FRANKREICH: Führender GELBWESTLER fordert Militärputsch und Bildung einer Übergangsregierung


Von Michael Mannheimer, 26.12.2018

Ehemals wichtigste französische Zeitung “France Soir” entsetzt über Forderung eines der prominentesten Gelbwesten-Anführers.

Aus: “francesoir.fr”, 4 Décembre 2018

Gelbwesten: Christophe Chalençon fordert Machtübernahme des Militärs: “Wir werden in den Bürgerkrieg ziehen”.

Christophe Chalençon

Führender GELBWESTELER fordert die Machtübernahme des Militärs und die Bildung einer Übergangsregierung in Frankreich, ansonsten drohe ein Bürgerkrieg.

Christophe Chalençon, einer der designierten Anführer der gelben Westen, äußerte in einem am Sonntag 23. veröffentlichten Video seinen Wunsch, dass die Armee die Macht übernimmt, um die Einsetzung einer “Übergangsregierung” zu ermöglichen. Der einzige Weg, um den “Bürgerkrieg” zu vermeiden, sagte er.

Er ist einer der am meistkritisierten Vertreter der Gelbwesten. Aber sein Kommentar, veröffentlicht in einem Video am Sonntag, den 23.12.2018 auf seiner Facebook-Seite, macht einen dramatischen Schritt nach vorn.

Christophe Chalençon forderte in seiner Botschaft die


“Bildung einer Übergangsregierung, die die notwendigen Schritte unternehmen wird, um dem Volk zuzuhören und zuzuhören”.

Und um dieses Ziel zu erreichen, macht der Schmied des Vaucluse aus seinem Wunsch, dem der militärischen Aktion, kein Geheimnis.

“Heute liegt es an den Militärs, bei der Bildung dieser Übergangsregierung zu helfen”. Eine Aktion, die er für dringend hält, weil “Anfang Januar, wenn es unvermeidlich ist, werden wir in den Bürgerkrieg ziehen. Es ist unvermeidlich”.

Eine Position, die für diesen Vertreter der Gelbwesten, der bereits die Machtergreifung von General de Villiers gefordert hatte, nicht neu ist und damit die französische Regierung ersetzen würde.

Christophe Chalençon drückt mit seiner Unterstützung der Armee auch sein Ärgernis gegenüber den Polizeikräften, die seit Beginn der Bewegung bei der gewaltsamen Unterdrückung von Gelbwestlern nie nachgelassen haben:

“Das Volk wird nicht mehr leiden, das ist klar und deutlich (….) wenn einer von uns unter Kugeln fällt, das ist der Bürgerkrieg”.

Angesichts des Aufschreis dieser neuesten Publikation und in einer Zeit, in der die Situation für die Vertreter der gelben Westen, die die Grenze überschreiten, schwieriger wird, veröffentlichte Christophe Chalençon am Montag, den 24. Mai, ein neues Video (MM: zu sehen auf franzöisch auf der Quellseite), in dem er sagt:

“An alle, die mich in die Extrembox gesetzt haben….”. Ja, ich bin ein Extremist in meinem Engagement und im Kampf für Demokratie und Ungerechtigkeit. Er präzisiert jedoch eine klare Botschaft an die “Bürger, die versuchen, es schmutzig zu machen”: “Lass sie eines wissen, nach diesem Kampf werde ich sie alle wiederfinden. Einen nach dem anderen.”

Christophe Chalençon wird, wie alle benannten Vertreter der gelben Westen, von einem Teil der Bewegung kritisiert. Neben Zweifeln an seiner Legitimität werden ihm insbesondere immer wiederkehrende Aussagen gegen Muslime und rechtsextreme Ideen vorgeworfen. Er kandidierte 2017 im Vaucluse unter dem Label “verschiedene Rechte” für die Parlamentswahlen und gewann 0,63% der Stimmen.

QUELLE:
http://www.francesoir.fr/politique-france/gilets-jaunes-christophe-chalencon-appelle-une-prise-du-pouvoir-par-armee-nous-allons-partir-guerre-civile

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Anmerkung von Michael Mannheimer:

Der obige Artilel wurde von mir übersetzt. Die Übersetzung ist nicht perfekt, aber lesbar. Jeder hat die Möglichkeit, den Originaltext im angegeben Link zu lesen.

Zum Artikel in der franzöischen Zeitung France Soir

France Soir (französisch, deutsch Frankreich [am] Abend) war eine überregionale französische Tageszeitung aus Paris. Seit dem 14. Dezember 2011 erscheint nur noch eine Online-Ausgabe.

France Soir war eines der wichtigsten französischen Zeitungen – und das Frontblatt der franzöischen Linken:

Bekannte Sozialisten wie Max Gallo, Joseph Kess,Philippe Labro, Stéphane RousselGonzague Saint Bris, Jean-Paul Sartre, Jacques Sternberg oder Jean-Pierre Thiollet konnten in dieser Zeitung ihre zersetzenden Einfluss auf die französische Gesellschaft voll und ungehindert entfalten.

“France Soir” war damit in Frankreich das, was der SPIEGEL, die “taz”, die “Frankfurter Rundschau” und das von Hans-Magnus Enzensberger herausgegebene “Rotbuch” in Westdeutschland war: Nur erreichte dieses Blatt so viele Leser wie alle die zuvor genanten deutschsprachigen Blätter zusammengenommen.

Vor diesem Hintergund muss man auch den obigen Bericht sehen: Er ist erkennbar Gelbwesten-kritisch. aber auch erkennbar vorsichtig in seiner Kritik:

Denn offenbar bekommen es auch die französischen Linken nun mit der Angst zu tun. Angst einmal vor dem Islam, den sie jahrzehntelang nach Frankreich importiert haben – und der Frankreich zum Terrorziel Nummer 1 in Europa gemacht hat. Aber auch Angst vor der Reconquista:

Sie wissen, dass viele der bislang führenden Linken, die ihren zersetzenden Geist jahrzehntelang ungehindert in Frankreich verstreuen konnten, eine erfolgreiche Reconquista physisch nicht überleben werden.

In Frankreich wird sich das Schicksdal Europas entscheiden.

Mohammed-Karikaturen

“Am 1. Februar 2006 machte die Zeitung von sich reden, indem sie als einzige französische Zeitung zwölf umstrittene Karikaturen des Propheten Mohammed aus dem dänischen Blatt Jyllands-Posten nachdruckte, um nach eigenen Angaben ein Zeichen für die Meinungsfreiheit zu setzen. « Oui, on a le droit de caricaturer Dieu » („Ja, man hat das Recht, Gott zu karikieren“) hieß es dazu auf der Titelseite.

Die Karikaturen hatten zu massiven Protesten von Muslimen gegen den Jyllands-Posten und Dänemark im Allgemeinen geführt.

Wegen des Nachdrucks entließ Raymond Lakah, der katholische ägyptischstämmige Inhaber der Zeitung, noch am selben Tag den Leiter des Blattes, Jacques Lefranc. Am nächsten Tag titelte die Zeitung « Au secours, Voltaire, ils sont devenus fous » („Zu Hilfe, Voltaire, sie sind verrückt geworden“).” WIKIPEDIA

So beschreibt Wikipedia die Rolle von France Soir.

Auffallend ist, dass das linksversiffte Wikiedia den katholischen Glauben des äygyptischen Besitzers von France Soir heraushebt. Womit Wikipedia nichts anders erreichen wollte, als einem Christen die Kündigung des damaligen Chefredkateurs zuzuschreiben.

Eine infame Desinformation, die ganz bewusst verschweigt, dass der agyptische Eigner sich, ohne diese Kündigung, in Ägypten zur Zielscheibe der Dschihadisten gemacht hätte. Die Kündigung war also nicht eine Reaktion eines” katholischen Christen”, sondern eine Reaktion auf die Bedrohung durch den Islam.

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