New York Times: “Deutschland ist im Eimer – auch ohne Merkel.”


Das mediale Sprachrohr der US-Linken räumt den Untergang Deutschlands als Folge der Politik Merkels ein

Natürlich musste die linksversiffte New York Times beim Erscheinen des Artikels “It Doesn’t Matter Who Replaces Merkel. Germany Is Broken” (“Wer auch immer Merkel ersetzt: Deutschland ist gebrochen”) zuallerst darauf hinweisen, dass der Autor dieser vernichtenden Bilanz zu Merkels 14-jähriger Herrschaft, der in Basel lehrende Soziologe Oliver Nachtwey, keinesfalls zur “rechten Szene” gehört.

Auch gut: Dann haben wir es nun schriftlich, dass ein europäischer Sozialwissenschaftler, vom Linksblatt New York Times (NYT) zeritifziert, exakt die Thesen der deutschen und europäischen Widerstädndler (obligatorisch und völlig wahrheitswidrig stets und mantraartig als “zur rechten Szene” zählend dargestellt) Deutschland vernichtet hat.

Wir haben es schon immer gewusst, und wir haben es in zigtausenden Artikel geschrieben:

Merkel ist für Deutschland das, was die die Goten für Rom – und die Türken für Byzanz waren: Die Apokalypse. Das Fanal für den Untergang. Das Ende.

Die Ära Angela Merkel steht “als Metapher für den Zusammenbruch der deutschen Nachkriegsordnung”, so der Schweizer Sozialwissenschaftler Nachtwey in seinem Kommentar in der NYT.

Der, nicht erstaunlich für Kenner des GULAG DEUTSCHLAND – zwar in einem führenden US-Medium zu Wort kommten darf. Aber im deutschlandweiten Gedanken-und Gesinnungs-KZ, ehemals Bundesrepublik Deutschland, kein mediales Gehör findet. Ja, ein paar der linken Gazetten Deutschlands, allesamt neobolschewistisch, haben Nachtweys düstere Diagnose aufgenommen. Jedoch nur, um sie im gleichen Atemzug zu widerlegen. Man will sich ja nicht nachsagen lassen, man hätte ein Pressezensur in Deutschland.

Nicht nur auf Twitter ist Deutschland Zensur-Weltmeister

https://michael-mannheimer.net/2018/02/24/weltspitze-deutschland-fuehrt-die-twitter-zensur-an/

Haben wir jedoch. Die stärkste, bestorganisierte und flächendeckendste Pressezensur seit dem Dritten Reich.


Eine Zensur, die (wir werden es nie vergessen), nicht von “oben” diktiert wurde, sondern von den (von 68ern und Folgenerataionen gekaperten Medien) freiwillig und ohne jede Ankündigung erfolgte.

So tritt diese Zensur auf im Gewand einer angeblich freien Presse auf.

Diese “freie” Presse ist jedoch so wenig frei wie unter Stalin, Ulbricht oder Honecker: Wer es wagt, aus dem “Gedanken- und Gesinnungs-KZ Deutschland” auszubrechen, wird schonungslos niedergemacht.

Das trifft jeden: Ob Journalist (Beispiel Joachim Fest) – ob ein Medium (Beispiel “Compact”, “Preußische Allgemeine Zeitung”, alle Alternativmedien im Netz, wie hochqualitativ sie auch sein mögen) – oder ob Spitzenpolitiker (Beispiel: der hessische Ministerpräsidient Roland Koch, der nach seiner richtigen Äußerung, dass die Mehrzahl aller in Hessen verübten Straftaten seitens eingewanderter Moslems verübt werden, so lange mit medialem Hass überzogen wurde, dass er 2010 seinen Rücktritt aus der Politik erklärte).

Auch die New York Times (NYT) berichtet darüber nur deswegen, weil die Zerstörung Deutschlands durch die Merkel-Bande nicht mehr zu verschweigen war. Und da, aus Sicht der USA, es sich bei Deutschland um ein klitzekleines (allein Alaska ist mit seinen 1.717.854 km² fast fünfmal größer als Gesamtdeutschland) und relativ unbedeutendes Land handelt: Wer schon einmal in den USA war wird bestätigen, wie sehr die Größendimension der euopäischen Länder, angesichts des amerikanischen Riesenlandes, zur Bedeutungslosigkeit schrumpfen.

Was natürlich sowohl Nachtwey als auch die NYT verschwieg ist, dass nicht nur Deutschland, sondern ganz Westeuropa “im Eimer” ist.

Was die NYT darüber hinaus verschweigt ist, dass die Zerstörung Deutschlands und Europas ein ureigener US-Plan ist, der in seine entscheidende Phase eingeleitet wurde durch den Helden aller US-Linken (und fast aller US-Medien):

Barack Hussein Obama: Us-Präsident und Vollender der Vernichtung Europas

Niemand Geringeres als der (unverdiente Friedensnobelpreisträger und Geburtsmoslem) Barack Hussein Obama, acht Jahre Präsident der USA, hat für den Todesstoß Deutschlands und des rstlichen Europas gesort.

Sich exakt an den Fahrplan der NWO (“New World Order”) haltend, hat Obama, wie vom NWO-Mastermind Thomas Barnett geraten, zuerst den mittleren und fernen Osten, dann, am Ende seiner Amtszeit, den nahen Osten militärisch und politisch derart destabilisiert, dass er die von den NWO-Planern gewünschten Flüchtlingsmassen in Gang setzte.

Diese gingen, unerstützt mit Milliarden Dollar durch Soros, die CIA, hunderte US- und EU-gesteuerte “NGOs”, von Milliardengelder seitens der Saudis – und ebenfalls unterstützt von einer dem Wahnsinn verfallenen politschen Kaste in Berlin, Stockholm und Paris, millionenfach nach Europa.

Die Massenmigration nach Europa war zentral geplant

Wo sie zwei scheunenweit offene Einfallstore vorfanden: Deutschland und Schweden.

Beide Länder unterließen (und Deutschland tut dies noch bis heute) jede Grenzsicherungen und -kontrolle. Was völlig gesetzes- und verfassungswidrig war und ist.

Einmal in einem der beiden Länder angekommen, konnten sich die zumeist moslemischen Invasoren dann frei im Euroraum bewegen. Was sie für hunderte Mordattacken, dutzende Terrorattacken – allesamt von den NWO-Medien wahrheitswidrig zu “Einzelfällen stilisiert – und eine weitergehende Destabilierung Europas zu nutzen wussten.

Das Blut all der tausenden seit 2015 von aus dem Nahen Osten, Nordafrika und dem mittleren Osten ermordeten Europäer klebt für immer an den Händen Merkels, ihrer Brüsseler Gesinnungsgenossen Juncker und Timmermans.

Und vor allem an der CDU, die in einem historisch beispiellosen Vorgang alle ihre christlichen und am Abendland orientierten Werte über Bord warf – und ihre “große Vorsitzende” Merkel ein ums andere Mal mit stehenden minutenlangen Ovationen auf den Parteitagen empfing, die man sonst nur noch von China und Nordkorea kennt.

Screenshot des Artikels in der New York Times

Hinweis: Auch die “New York Times“ befindet sich, wie die meisten Hollywood Studios, in der Hand von Juden

Adolph Ochs, jüdischer Gründer und Besitzer der “New York Times”

Die “New York Times” gehört der jüdischen Sulzberger Familie.

Arthur Ochs „Punch“ Sulzberger, oft auch Arthur Ochs Sulzberger Sr. genannt (* 5. Februar1926 in New York City; † 29. September 2012 in Southampton, Long Island), war ein US-amerikanischer Geschäftsmann und von 1963 bis 1992 Herausgeber der Tageszeitung The New York Times.

Arthur Ochs Sulzbergers Großvater mütterlicherseits war Adolph Ochs (1858–1935), der die Zeitung 1896 gekauft und in den folgenden Jahrzehnten aufgebaut hatte. Ochs war der Gründer der Southern Associated Press und ihr Vorsitzender von 1891 bis 1894; von 1900 bis zu seinem Tod war er einer der Direktoren der Associated Press.

1884 heiratete Ochs Effie Wise, Tochter des RabbiIsaac Mayer Wise aus Cincinnati, der ein führender Vertreter des Reformjudentums in Amerika war und der Gründer des Hebrew Union College, die erste jüdische theologische Schule in Amerika. Sie hatten nur ein Kind, die Tochter Iphigene Bertha.

Nun haben wir es also schwarz auf weiß: Die Merkel-Bande hat Deutschland zerstört

Wer weiterhin die Kritik an Merkels Politik als “rechte Propaganda” abtut — wie dies uninsono von den deutschen Medien geschieht – hat ab sofort einen schweren, ja einen nicht länger haltbaren Stand:

Das linkeste aller US-Medien, die “New York Times” – eine Zeitung von Weltgeltung bis heute –  bestätigt alle deutschen und europäischen Merkel- und NWO-Kritiker. Sie lässt die Zerstörung Deutschlands von einem dezidiert als “Nichtrechter” bezeichnetem Sozialwissenschaftler ausführen, der nüchtern feststellt:

Merkel und ihre Bande haben Deutschland ruiniert. Mehr als die Pestwellen und die ganzen Kriege des ausgehenden Mittelalters, mehr als die Kriege der beginnenden Neuzeit und die beiden verheerenden Kriege im 20. Jahrhundert.

Merkel und ihrer Bande wird niemals vergeben werden.

Wenn Deutschland untergeht, so muss dafür gesorgt werden, dass die Verantwortlichen mit untergehen. Und sich kein schönes Leben auf irgendeiner Finca in Südamerika oder sonstwo machen. wo sie, lachend wie damals die beiden Honeckers in Chile, ihren Lebensabend unverdienterweise genießen.

Margot Honecker mit triumphierendem Gruß in Chile: “Bis ganz zum Schluss blieb Margot Honecker der DDR treu” (Die WELT)

Das sind wir unseren tausenden toten Kindern, Frauen, Müttern, Schwestern, Onkels, Tanten und Großeltern schuldig, die von der Merkelbande auf dem Altar eines mulikulturellen Europas sprichwörtlich geopfert wurden.

Eines Europas, das niemals funktionieren wird – weil weder Europa noch irgend ein anderes Land oder ein anderer Kontinent uralte, religiös und kulturell bedingte Konflikte lösen kann, die die (meist islamischen) Herkunftsländer in 1400 Jahren zu keiner Zeit haben lösen können. Jede andere Auffassung ist pathologiosch und zeigt von einem krankhaften religiösen Wahn “Gotteswahn”) der so Denkenden.

Ein religiöser Wahn ist eine falsche, unerschütterliche Idee oder Glaubensvorstellung religiöser Art, die nicht zum Bildungsstand oder kulturellen und sozialen Hintergrund des Patienten passt und mit außergewöhnlicher Überzeugung und subjektiver Gewissheit vertreten wird,[ und dies trotz der Unvereinbarkeit mit der objektiv nachprüfbaren Realität und auch angesichts von gegenteiligen Beweisen.

Nach Andrew Sims: Religious delusions. (PDF; 268 kB) 2012, auf der Website des Royal College of Psychiatrists.

Matthias Lammel et al.: Wahn und Schizophrenie: Psychopathologie und forensische Relevanz. Berlin 2011

Lesen Sie in einem Artikel aus Epochtimes, , was die New York Times über das Ende Deutschlands schreibt:

***

„New York Times“: Deutschland ist im Eimer – auch ohne Merkel

Epochtimes.de, von Reinhard Werner, aktualisiert: 14. Dezember 2018

In einem Kommentar für die “New York Times” diagnostiziert der in Basel lehrende Soziologe Oliver Nachtwey, dass die Ära Merkel als jene in die Geschichtsbücher eingehen wird, in der auch die deutsche Nachkriegsordnung zusammenbrach.

Noch unmittelbar vor dem Bundesparteitag der CDU am letzten Wochenende hat der in Basel lehrende Soziologieprofessor Oliver Nachtwey, Autor des jüngst erschienenen Buches „Germany’s Hidden Crisis: Social Decline in the Heart of Europe“, in der „New York Times“ eine düstere Zukunftsprognose für Deutschland abgegeben.

Nachtwey gehört in keiner Weise der politischen Rechten an. Er diagnostiziert selbst einen angeblichen „Neoliberalismus“ als eines der Kernprobleme im linksdominierten Europa, sieht die Grünen als „zentristisch“ an und wirft der AfD eine „rassistische“ Sprache vor. Umso bemerkenswerter ist es allerdings, wenn auch er die Ära Angela Merkel als Metapher für den Zusammenbruch der deutschen Nachkriegsordnung einordnet.

Nicht nur ihre Partei, die CDU, selbst sei gespalten, auch das gesamte Land. Die Stabilität und auch Monotonie, für die Deutschland stand und die lange Zeit auch mit Merkel in Verbindung gebracht wurde, scheine an ihr Ende zu kommen. Diese Krise gefährde nicht nur die Zukunft des eigenen Landes, sondern auch der Europäischen Union.

Das Vorgehen Merkels in der Flüchtlingskrise und ihre phlegmatische Ausstrahlung habe breite Wählerschichten entfremdet. Die graduelle Schwächung der großen Parteien habe Zersplitterung und Polarisierung gefördert.

Prekäre Jobs statt Arbeitsplätzen mit Zukunft

Merkel sei aber nur eine Politikerin. Die Krise gehe viel tiefer und deshalb werde auch der Wechsel an der Spitze ihrer Partei keine Änderung bringen. An die Stelle der aus der Nachkriegszeit gewohnten Verhältnisse mit einem starken Sozialstaat, Vollzeitarbeit und Aufstiegsmöglichkeiten seien stagnierende Einkommen und unsichere Jobs getreten. Dies habe auch die Bevölkerung empfänglich für Botschaften gemacht, die zuvor noch an den Rand gedrängt worden wären.

Oberflächlich gesehen sei Deutschlands Wirtschaft immer noch eine Erfolgsgeschichte. Das BIP wachse seit fast einem Jahrzehnt stabil, die Arbeitslosigkeit ist die niedrigste seit der Wiedervereinigung. Der verarbeitende Sektor spiele eine starke Rolle, man bekomme Primärprodukte und Dienstleistungen aus anderen EU-Staaten, die faktische Abwertung der eigenen Währung durch Schaffung der Eurozone stütze die Exporte.

Im Gegenzug blieben die Löhne jedoch gering. Dies habe vor allem die wenig qualifizierten Arbeiter und den Niedriglohnsektor getroffen. Die Dezentralisierung der Tarifpolitik in den 1990er Jahren habe die Gewerkschaften geschwächt. Aber auch die soziale Absicherung – obwohl sie nie ein Ausmaß wie in den skandinavischen Ländern angenommen habe – sei unter die Räder geraten. Der „Aufzugseffekt“, der dazu geführt habe, dass mit wachsender Wirtschaft und höheren Arbeitslöhnen auch die Ärmeren mit nach oben gezogen wurden, sei verpufft.

Mittelschicht in Angst

Seit 1993 sinken die realen Durchschnittseinkommen. Vor allem für die unteren Einkommensschichten habe der Lebensstandard stagniert oder sei gesunken, gleichzeitig sei die Stabilität der Jobs verlorengegangen. Während in den erfolgreichsten Phasen der Nachkriegsära noch 90 Prozent aller Jobs Dauerbeschäftigung mit hohem Schutzniveau und Vergünstigungen sicherten, traf dies 2014 nur noch auf 68,3 Prozent zu. Fast ein Drittel aller Beschäftigten arbeite in prekären oder befristeten Arbeitsverhältnissen. Millionen müssten einen Nebenjob annehmen, um über die Runden zu kommen.

Die Mittelschicht schrumpfe und habe zunehmend Angst vor dem Abstieg. Auch Fleiß und Rechtschaffenheit stellen keine Garantien mehr dar, um voranzukommen.

„Die Ängste vor sozialem Abstieg steigern die Fremdenfeindlichkeit“, diagnostiziert Nachtwey.

Zweifellos hat eine Mehrheit der Deutschen die mehr als zwei Millionen neuen Einwanderer, die 2015 gekommen waren, begrüßt. Aber bedeutende Anteile der unteren Mittelschicht und der Arbeiterschaft waren dagegen. Wenn Aufstieg nicht mehr in Sicht ist und sozialer Protest fast nicht vorhanden oder ineffektiv, reagieren Menschen verärgert.“

Diese zunehmende Unzufriedenheit habe die beiden großen Parteien, CDU/CSU und SPD, besonders hart getroffen. Demgegenüber sei die AfD eine der lautesten Stimmen in der nationalen Politik, im Grunde sei sie die Opposition. Die Grünen würden jede einsammeln, die den großen Parteien nicht mehr zutrauen, „der radikalen Rechten entgegenzutreten“ oder den Lebensstandard zu erhöhen.

Möglicherweise hätte Nachtwey noch erwähnen können, dass die Wähler der Grünen im Regelfall zu jenen Schichten gehören, die selbst auch in Zeiten der Krise stets ihre Schäfchen im Trockenen haben. Eine nicht uninteressante Frage wäre es wohl auch, inwieweit es die „Ökologiebewegung“, deren kulturelle und politische Ideen und Ziele, deren Konsequenzen und die Kosten für eine mächtige Sozialbürokratie selbst sind, die der Mittelschicht und der Arbeiterschaft Wohlstand und Aufstieg verbauen.

Worin besteht die eigentliche „Ungleichheit“?

Wenn Exponenten der politischen Linken „Ungleichheit“ beklagen, denken sie an irgendwelche Manager, die Vermögensteile auf die Caymans verfrachten. Dass Politiker, Sozialbürokraten und Beamte, die sichere und gut bezahlte Jobs haben, die einfachen arbeitenden Menschen, die diese ohnehin schon bezahlen, auch noch durch hohe Energiepreise, Restriktionen im Bereich der Mobilität, hohe Steuern und Lohnnebenkosten, Öko-Abgaben, Rundfunk-Zwangsgebühren oder Staatsschulden belasten und an der Entfaltung hindern, findet auch bei Nachtwey keine Erwähnung. Mögen Sie unsere Artikel?Unterstützen Sie EPOCH TIMESHIER SPENDEN

Ganz abgesehen davon, dass es keines überragenden ökonomischen Sachverstandes bedarf, um auf den Gedanken zu kommen, dass in einer Situation, in der – wie Nachtwey analysiert – Niedriglohnempfänger und Leute mit geringem Bildungsgrad ohnehin reale Verluste am Lebensstandard zu verkraften haben, der Import von Millionen Menschen mit ähnlichem Bildungshintergrund zwangsläufig eine Verschärfung der Lage bewirken muss. Ob ein heruntergewirtschaftetes und ideologisiertes Bildungswesen, das nur jenen nützt, die es schaffen, akademische Grade zu erwerben, Entspannungspotenzial bietet, bleibt ebenfalls ungewiss.

Im Kern erkennt Nachtwey jedoch: Traditionelle Loyalitäten hielten nicht länger, eine nervöse, aufgestachelte Stimmung habe sich über das politische Leben des Landes gelegt. Mit Merkel gehen auch die ökonomischen und sozialen Verhältnisse, die es zu Beginn ihrer Regierungszeit noch gegeben hätte. Sein Fazit lautet:

„Die steigende Ungleichheit hat zu einer Fragmentierung in der deutschen Gesellschaft beigetragen, Rechtspopulismus angefacht und die Politik des Landes fundamental umgestaltet. Was als Nächstes kommt, darüber lässt sich nur spekulieren.“

Quelle:
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/new-york-times-deutschland-ist-im-eimer-auch-ohne-merkel-a2738685.html

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