DIE SREBRENICA-LÜGE: Mit dem Krieg der NATO gegen Serbien begann die Umsetzung des NWO-Plans zur Destabilisierung des Balkans und des Nahen Ostens


3.500 geschlachtete Christen: Die verschwiegenen Gräueltaten der Muslime in Srebrenica

Diesen Artikel brachte ich als einer der ersten europäischen Journalisten bereits am 18 Juli 2011. Ich setze ihn heute wieder auf, weil sich neue Erkenntnise zu damaligen “Bosnien-Krieg” ergeben haben, die diesen Krieg, der uns als einene humanitäre Hilfestellung der NATO verkauft wurde, in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt:

iDenn bis heute weiß de Weltöffentlichkeit noch nichts darüber, dass dem Massaker von Srebrenica ein mindestens so schlimmes, in der Durchführung jedoch unendlich grausameres Massaker von Moslems an Christen vorausging.

Und zwar just genau inmitten des Srebrenica-Gebietes, dessen Name bis heute für die Brutalität serbischer Christen an moslemischen Zivilisten gilt.

Ältere von den Lesern werden sich noch erinnern, wie der damalige Grünenchef und Außenminister Joschka Fischer, zurückgekehrt von einer Jugoslawien-Reise, seine Partei für die Zustimmung zu einem Krieg gegen Serbien beschwor. Womit er das Kunststück vollbrachte, ausgerechnet jene Partei, die sich als eine fundamentalpazifistische Partei definierte, Deustchland in den ersten Krieg nach dem Zweiten Weltkrieg zu führen. Fischer und Co, alles ausgemachte Deutschenhasser und Islamophile, hatten keinerlei Skrupel, einen Krieg gegen Serbien zu eröffnen, dem sie wahrheitswirdig die Neuauflage des Holocausts vorwarfen.

Dass es evlt. genau umgekehrt war – dass also nicht die Moslems in Serbien, Bosnien und in Kososvo, sondern die dort lebende Christen Opfer eines islamischen brutalen Dschihads (das islamische Gegenstück zum Holocuast, der allerdings nicht wie nur 12 Jahre, sonden mittlerweile 1400 Jahre anhält und nicht nur “6 Millionen”, sondern 300 Millionen Opfer fordert) – das kam weder Fischer noch den damaligen Wetmedien in den Sinn. Wir werden weiter unter sehen, warum das so war.

Fischer&Co, alles ausgmachte Deutschenhasser schon damals, hatte wie alle Radikalen, keinerlei Problme damit, seinen Pazifismus auf den Haufen zu werfen – der bei den grünen Maoisten eh nur immer eine Fassade war. 

Zum Beweis, daß gelebter Pazifismus und Befürwortung des Kriegs bei ihm kein Widerspruch sind, kann Fischer nicht nur sein „Schlüsselerlebnis von Srebrenica“ aufbieten.

Seine gesamte Biographie, seine politische Persönlichkeitsnatur überhaupt zeugt für die tiefe Einsicht, daß Friede dasselbe ist wie gerechter Krieg. Er ist nämlich großgeworden und zu politischem Bewußtsein erwacht als Antifaschist.

Im Rahmen seiner „linksradikalen“ Sozialisation hat er nicht bloß gelernt: „Nie wieder Krieg!“, sondern auch: „Nie wieder Auschwitz!“

https://de.gegenstandpunkt.com/artikel/joschka-fischer-zum-balkankrieg

Fischer hat also bis heute ein astreines Gewissen, was den Kosovo-Krieg betrifft.


Das Massaker von Srebrenica vom Juli 1995 wird oft als das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bezeichnet.

In der Gegend von Srebrenica wurden im Juli 1995 mehr als 8000 Bosniaken – fast ausschließlich Männer und Jungen zwischen 13 und 78 Jahren – getötet.

Das Massaker wurde unter der Führung von Ratko Mladić von der Armee der Republika Srpska (Vojska Republike Srpske, VRS), der Polizei und serbischen Paramilitärs trotz Anwesenheit von Blauhelmsoldaten verübt. Es zog sich über mehrere Tage hin und verteilte sich auf eine Vielzahl von Tatorten in der Nähe von Srebrenica. Die Täter vergruben tausende Leichen in Massengräbern. Mehrfache Umbettungen in den darauf folgenden Wochen sollten die Taten verschleiern. Die Rolle der niederländischen Blauhelm-Soldaten und die ihres Kommandanten Thomas Karremans, die nicht entschieden einschritten, um die Morde zu verhindern, ist bis heute umstritten. (Wikipedia)

Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (UN-Kriegsverbrechertribunal) in Den Haag bezeichnete dieses Massaker in seinen Urteilen gegen Radislav Krstic, Vidoje Blagojevic, Dragan Jokic, Ljubiša Beara und Vujadin Popovic als Völkermord. Ende Februar 2007 bewertete der Internationale Gerichtshof das Massaker ebenfalls als Genozid.

Provinzs Srebrenica

Srebrenica ist keine Stadt, sondern eine Provinz inmitten Bosniens mit einer Fäache von 526,83 km² – was einem Quadrat mit einer Länge von 23 km enspricht. In dieser Provinz fand das Massaker an bosnischen Moslem statt.

Doch kein Mensch berichtet darüber, dass diesem Massaker eine sich über Monate hinziehendes, nicht minder schlimmes Massaker von bosnischen Moslems an bosnischen Chriten vorausging:

Diesem stillen Massker fielen 3500 Christen unter zum Teil unfasslichen Gräueln zum Opfer: Moslems aus Serbrenica rissen vielen Christen Srbrenicas ihre Herzen lebenden Leines heraus!

Die Medien berichteten aussschließlich von diesem Massaker an Muslimen. Was eine bewusste Lüge war und bis heute ist.

Ein anderes, zeitlich unmittelbar davor von Muslimen an Christen ausgeübtes und an Brutalität und Zahl nicht minder schlimmes Massaker, wurde und wird bis zum heutigen Tag von Politik und Medien geradezu systematisch totgeschwiegen.

Die Sreberenica-Lüge:
Christlicher Serbe, dem Moslems aus Sreberenica lebend das Herz herausgeschnitten haben

Bosnienkrieg 1992-95: Die Leichen zweier bosnischer Christen in Ostbosnien. Rechts der verkohlte Leichnam von Zdravo Eric, der ermordet und danach verbrannt wurde. Zuvor rissen ihm bosnische Muslime lebendigen Leibes sein Herz aus dem Brustkorb. Unmittelbar vor der Einnahme Srebrenicas durch die Truppen Mladic’s hatten die muslimischen Truppen von General Halilovic mehr als 3.500 Christen in der Umgebung Srebrenicas (und wohl auch in Srebrenica selbst) abgeschlachtet – einschließlich Kindern, Frauen, Alten und Kranken.
Quelle: Srebrenica: Bosnian Muslim Jihad killings of 3,500 Christians (http://koptisch.wordpress.com/2011/07/14/srebrenica-muslime-schlachten-3500-serben-ab-und-die-deutsche-presse-betrauert-die-morder/)

Srebrenica war eine UN-Schutzzone.

Aber es wurde so gut wie nie darüber berichtet, dass Srebrenica gleichzeitig ein islamisches Armeekamp war, von dem aus zahlreiche Angriffe bosnischer Muslime gegen serbische Dörfer ausgingen. Der bosnische General Sefer Halilovic, ein Muslim wie der Großteil der bosnischen Armee, bestätigte in seiner Zeugenaussage vor dem Den Hager Kriegsgerichtstribunal, dass in Srebrenica mindestens 5.500 bosnische Soldaten stationiert waren, nachdem das Dorf den Status einer sicheren UN-Schutzzone erhalten hatte.

Nirgendwo konnte man ein Wort darüber lesen, geschweige denn Fotos des aus dieser UN-Schutzzone heraus erfolgten Massenmords von Muslimen an Serben sehen.

Im Gegenteil: Die britische Regierung verbot eine Ausstellung, auf der Fotografien von unbeschreiblichen Gräueltaten gezeigt wurde, ausgeübt von bosnischen Muslimen an serbischen Zivilisten.

Das Verbot wurde vom Department of Trade and Industry am 13. Januar 1993 auf dem Höhepunkt des Balkankrieges ausgesprochen. Demgegenüber hatten kroatische und muslimische Gruppen freie Hand, ihre eigenen Foto-Ausstellungen zum Balkankrieg überall in Großbritannien der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Das Verbot gesschah unter der Präsidentschaft des sozialistischen und islamophilen Tony Blairs, der 7 Jahre späer in einer Geheimkonfernz der europäische Sozialisten die Immigration von hunderten Millionen Moslems nach Europa beschloss. Quelle: Britischer Geheimplan vom Jahr 2000 verrät: Masseneinwanderung geht auf Wahnidee europäischer Sozialisten der Erschaffung eines “neuen Menschen” zurück )

Diese Ausstellungen führten u.a. zur klaren einseitigen Vor-Verurteilung Serbiens und in der Folge zu den Angriffen der USA und seiner Verbündeten, darunter auch Deutschland, gegen die damalige jugoslawische Provinz Serbien.

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Lesen Sie dazu:

Schuldbekenntnis eines CIA-Agenten:
Man gab uns Millionen für die Zerstückelung Jugoslawiens!

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Der Bilderlosigkeit von an bosnischen Serben verübten Verbrechen stand eine geradezu tsunami-artige Flut von Veröffentlichungen gegenüber, die tatsächliche oder vermeintliche Grausamkeiten von bosnischen Serben an Muslimen zeigten.

Der österreichische Journalist und Publizist Malte Olschewski erwähnt in seinem Buch “Von den Karawanken bis zum Kosovo” u.a. das Massaker von Mrkonjic Grad. Die daraus nachfolgend zitierte Passage spricht für sich und wirft insbesondere ein bezeichnendes Bild auf das sogenannte UN-“Kriegsverbrecher-Tribunal” in Den Haag:

“… Den Haag erhielt laufend Personen zugeliefert, deren Vergangenheit ein Licht in die Abgründe dieses Kriegs warf. Dazu synchron geschaltet waren in den TV-Stationen grausige Bilder von der Freilegung einiger Massengräber eingetroffen.

In keinem Fall korrespondierte das Fernsehbild aus Den Haag mit dem jeweiligen Massengrab. Es entstand aber der Eindruck: Hier die Leichen der Opfer und dort in Den Haag die Täter!

Daher wurde über das größte der damals freigelegten Massengräber in den Medien auch kaum berichtet.

Serbische Behörden exhumierten in Mrkonjic Grad die Leichen von rund 190 Opfern.

Es waren serbische Zivilisten, die bei der Eroberung dieser Stadt durch die kroatische Armee im Sommer 1995 ermordet worden waren. Die Täter sind bekannt, wurden aber von Den Haag nicht angeklagt. Quelle Der österreichische Historiker, Journalist und Buchautor, Hannes Hofbauer (Verfasser des Buches “Balkankrieg: Zehn Jahre Zerstörung Jugoslawiens”) hat Elsässers “Kriegslügen” rezensiert (“Neues Deutschland”, 10.06.2004).

Der Mythos Srebrenica und Massaker – Legendenbildung und verschwiegene Wahrheit Autor: Dr. Hans-Georg Ruf Artikel vom 21.9.2005

Dort schreibt er unter anderem zum Srebrenica-Komplex: …

“Bei konkret 513 Fällen soll es sich laut letzten Erkenntnissen um Exekutionen gehandelt haben. Doch als Genozid kann Srebrenica nach den Recherchen in “Kriegslügen” nicht mehr gelten; viele der 8.000 Vermissten sind später wieder lebend aufgetaucht, manche wurden als Kriegsgefangene ausgetauscht…

Der Krieg hätte vermutlich eine andere Wendung genommen, wenn die Weltöffentlichkeit damals davon Kenntnis gehabt hätte – ungeachtet des von Mladic nach diesem Christenmassaker erfolgten Verbrechens an den bosniakischen Muslimen.”

So schlimm dieser schreckliche Krieg auch für alle Seiten war, eines änderte sich nie:

Sämtliche Verbrechen und Massaker, die an serbischen Menschen verübt worden sind, wurden hierzulande ganz einfach totgeschwiegen, in einer angeblich so vorbildlichen Demokratie mit angeblich so umfassenden Informationsmöglichkeiten und bei einer angeblich so freien Presse.

Ein Beispiel dafür sind die Ereignisse in und um Srebrenica (Stadt in Ostbosnien) während des Krieges in Bosnien (1992 – 1995). Moslems und Serben haben sich dort gegenseitig schreckliches Leid angetan, auf beiden Seiten gab es Massaker. Im Westen und ganz besonders auch hier in Deutschland wurden aber nur die serbischen Greueltaten thematisiert, wobei die muslimischen Opferzahlen übertrieben hoch dargestellt wurden und noch immer werden.

Von serbischen Opfern in und um Srebrenica hat die deutsche Öffentlichkeit – im wahrsten Sinne des Wortes – nichts erfahren.

Ein weiteres Beispiel für ein im Westen verschwiegenes Massaker ist jenes, das sich gegen Ende des Bosnienkrieges im Jahre 1995 in Mrkonjic Grad (nahe Jajce und unweit von Banja Luka) ereignete, als kroatische Truppen die Stadt eroberten und serbische Zivilisten massakrierten.

Aus den genannten Gründen wollen wir hier Bilder von massakrierten serbischen Zivilisten und von zerstörten serbischen Ortschaften präsentieren. Die folgenden vier Fotos zeigen bestialisch verstümmelte serbische Zivilisten aus der Srebrenica-Region (auch Milici zum Beispiel gehört dazu, wie im übrigen auch Bratunac).

Sie sind der folgenden Quelle entnommen: “Ketzerbriefe Nr. 68” (September 1996, herausgegeben vom “Bund gegen Anpassung, AHRIMAN-Verlag, Sonderheft Jugoslawien – 2. Auflage, 1999). ).

Die folgenden drei Fotos sind in der Srebrenica-Region aufgenommen und zeigen von Moslems zerstörte serbische Dörfer bzw. eine Massenbeerdigung serbischer Zivilisten in Bratunac. Wir haben sie der folgenden Quelle entnommen: Alexander Dorin: “In unseren Himmeln kreuzt der fremde Gott – Verheimlichte Fakten der Kriege in Ex-Jugoslawien (Kroatien, Bosnien und Kosovo)” – Freiburg (Breisgau): Ahriman-Verlag, 2001.

Das Foto aus Mrkonjic Grad (unten) ist dem oben zitierten Buch von Alexander Dorin entnommen. Das Bild links kann unter http://www.srpska-mreza.com/library/lm53/LM53.html (“Hidden side of the Yugoslav War – The pictures they don’t want you to see”), von wo wir es bezogen haben, eingesehen werden (dort befinden sich noch jede Menge anderer Fotos, die ebenfalls unermessliches und hierzulande totgeschwiegenes serbisches Leid dokumentieren).

Dieses Foto findet man auch im bereits weiter oben zitierten Buch von Alexander Dorin, und zwar mit folgender Bildinschrift: Diese Aufnahme stammt von einem saudi-arabischen Kämpfer, der in der Nähe der bosnischen Stadt Teslic, in Crni Vrh, gefangen genommen wurde. Ein moslemischer Soldat zeigt den abgetrennten Kopf von BlagojeBlagojevic, einem Serben aus dem Dorf Jasenove in der Nähe von Teslic.

Die vier letzten Fotos schließlich sind persönliche Aufnahmen und stammen vom Verfasser unseres Artikels (Dr. Hans-Georg Ruf), der am 13. Mai 2005 in Mrkonjic Grad weilte und dort den serbisch-orthodoxen Friedhof besuchte, von wo die Aufnahmen stammen.

Hinweis: Alle Fotos sind inzwischen von Google entfernt worden. Was beweist, das Google Teil des satanischen Establishments ist, das einseitig nur Interesse daran hat, die Massker der Moslems zu verbergen.

Dort erinnert mittlerweile eine Gedenkstätte in Form eines schräg nach oben stehenden Kreuzes auf einer eigens dafür errichteten Plattform sowie eine Gedenktafel an der kleinen Kapelle am Eingang des Friedhofes an das damalige Massaker.

Auf der Gedenktafel befinden sich in Stein gemeißelt die Namen aller 181 Opfer – einschließlich des Geburtsjahres und des Geburtsortes. Der Verfasser hat alles auf Video festgehalten und insbesondere die Opferliste auf der Gedenktafel auch so gefilmt, dass man mit Hilfe dieser Videoaufnahmen sämtliche Namen der Opfer deutlich erkennen kann.

Da der Verfasser unseres Artikels keinen Fotoapparat dabei hatte, sondern “nur” eine Videokamera, sind die Bilder zu einem späteren Zeitpunkt vom Fernseh-Bildschirm abfotografiert worden. Der ganze Artikel Der Mythos Srebrenica und Massaker. Legendenbildung und – verschwiegene – Wahrheit von Dr. Hans-Georg Ruf ist als PDF abrufbar

• Srebrenica: Dhjihad der bosnischen Muslime tötet 3.500 Christen Original: Srebrenica: Bosnian Muslim Jihad killings of 3,500 Christians, Serbianna; Von Lee Jay Walker (Modern Tokyo Times) Übersetzung von Liz/EuropeNews.

Der Kommandeur der UNPROFOR, der französische General Philippe Morillon, bestätigte, dass die Verbrechen, die von den bosnischen muslimischen Truppen begangen wurden “außergewöhnlich” waren und so das serbische Bedürfnis nach Rache “unausweichlich” gemacht hatten

Philippe Morillon nannte deutlich den Namen des bosnischen Kommandeurs Naser Oric, der bekannt war für seinen Sadismus.

Am 12. Februar 2004 bezeugte Philippe Morillion vor dem Den Haager Tribunal, dass die bosnischen muslimischen Streitkräfte unter Naser Oric “in Angriffe verwickelt waren während der orthodoxen (christlichen) Feiertage, und dass sie Dörfer zerstört und deren Einwohner massakriert hätten. Dies ließ in dieser Region einen Grad von Hass entstehen der ganz ungwöhnlich war.

Philippe Morrillon kommentierte sehr klar und deutlich die Massaker an Tausenden orthodoxer Christen die in der umliegenden Region getötet worden waren.

Dies bezieht sich auf Christen die lebendig verbrannt und geköpft wurden und noch vieles mehr

Die Militärkräfte in Srebrenica waren ungefähr zwei Mal so stark wie die Soldaten der orthodoxen bosnischen christlichen Serben und der bosnischen muslimischen Soldaten. Deshalb ist das wahre Srebrenica völlig anders und wenn General Ratko Mladic nicht Verbände der bosnischen Serben in der Region gehabt hätte um sich gegen das Massaker an den orthodoxen Christen zu stemmen, dann wäre die Zahl der 3500 Toten sogar noch größer geworden.

https://de.europenews.dk/-Srebrenica-Dhjihad-der-bosnischen-Muslime-toetet-3-500-Christen-78042.html

Wie wir in Sachen Srebrenica betrogen wurden:

Keine Frage: Srebrenica bildete den Auftrakt der weltweite Destabiliserung islamischer Länder, wie sie Thomas Barnett in seinen Schriften zur NWO als verbindlich pospostuliert hat. Wir wurden, was die Berichtestattung um den Kosovo- und Bosnienkrieg anbetrifft, vor vorn bis hinten belogen. Nichts an dieser Berichterstattung stimmte. Alles war gelogen – um die westlichen Bevölkerungen positiv für einen NATO-Anriff gegen Serbein einzustimmen

Dass dabei der englische Sozialist und Islamfreund Tony Blair eine wesentliche Rolle spielte wie auch der Jude Joschka Fischer (s. Kalergi-Plan), verdichtet nur die Indizien, dass der Krieg der NATO gegen Serbien ein kommunistisch-jüdisch-amerikanisches Komplott war, um den Plan der NWO: Destabilsierung Europa und Flutung dieses Kontinents durch Millionen Moslems durchzusetzen: Der ein Coup der US-Imperialisten war, die die führenden Drahtzieher der Neuen Weltordnung sind.

Ich selbst fiel damals auf die US-Propaganda herein – und war ebenfalls vehement für eine Intervention der NATO gegen die angeblichen Genozid der Serben. Wofür ich mich heute in Grund und Boden schäme.

Ein einziger Deutscher hat damals diese Lügen durchschaut: Der Schriftsteller Peter Handtke. Er solidarisierte sich mit den Serben, wofür er vom deutschen Establishment niedergemacht wurde. Auch ich habe ihn damals verurteilt (insgeheim). Dafür will ich mich bei Peter Handtke heute enstschuldigen. Er war der einzige prominente Deutsche, der Durchblick hatte.

NACHTRAG:

Alexander Dorin sagt: 29. Dezember 2018 um 20:05

Ich recherchiere seit 1996 zum Thema Srebrenica und habe bisher zwei Bücher darüber veröffntlicht.

In Srebrenica selber wurde im Juli 1995 niemand getötet, das bezeugen nicht nur sämtlichen UN-Dokumente, sondern darüber hinaus auch Dokumente der Bosnisch-Muslimischen Bürgerkriegspartei. Die gleichen Dokumente belegen darüber hinaus, dass die serbischen Behörden ca. 25’000 muslimische Zivilisten aus der Stadt evakuiert und sicher in muslimisch kontrolliertes Gebiet gebracht haben.

Eine ganz andere Geschichte ist jene, dass eine riesige Kolonne von ca. 12’000 Männer, davon die hälfte bewaffnete muslimische Soldaten, Srebrenica bereits einen Tag vor der Einnahme durch die Serben verlassen und sich auf verschiedenen Marschwegen in das ca. 70 Km entfernte Tuzla durchgeschlagen hat. Dabei stiess die moslemische Armee, was zahlreiche muslimische Zeugen bestätigten, etwa zwanzig mal auf die serbische Armee, mit der sie sich teils heftige Gefechte lieferte.

Während dieser Gefechte, wie auch beim Überqueren von Minenfeldern und auch immer-moslemischen Kämpfen, die zwischen verfeindeten Gruppen ausbrachen, sind ca. 2000 moslemische Männer umgekommen. Das ist auch ziemlich genau di Anzahl von Toten, die der Forensiker des sogenannten Jugoslawientribunals in Den Haag zwischen 1996 und 2000 finden konnte. Der Rest ist eine Lüge der US-Regierung unter Bill Clinton, die von der westlichen Monopolpresse in die Welt getragen wurde. Es gab niemals 7000 – 8000 Tote und auch keine Massenexekutionen.

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