FRANKREICH zu Silvester: Hat der Bürgerkrieg begonnen?


Macron bot für Silvester eine Armee von 150.000 Polizisten auf!

Kein Wort in den deutschen Medien. Ich habe absichtlich bis heute früh 10:30 gewartet, ob die Vor-Silvesteraufstände in Frankreich von einem deutschen Medium beichtet werden. Nichts. Kein einziges Blatt und kein einziger TV-Sender, der etwas über das schrieb oder berichtete, was im britischen Online-Magazin “MAIL.ONLINE” schon am 29. Dezember 15:13 GTM zu lesen war:

“Der Eiffelturm ist vom Rauch umhüllt, als Paris bis in die Nacht hinein brennt!”

Quelle: https://www.dailymail.co.uk/news/article-6537891/French-police-fire-tear-gas-yellow-vest-demonstrators-Paris-demonstrations-continue.html

Und schon wieder muss man sich an ausländische Medien halten um zu erfahren, was sich in der Silvesternacht in Frankreich abgespielt hat. Ein Kommentator auf der britischen Zeitung Dailymail schrieb:

“Wenn das kein Bürgerkrieg ist, dann weiß ich auch nicht”.

https://www.dailymail.co.uk/news/article-6537891/French-police-fire-tear-gas-yellow-vest-demonstrators-Paris-demonstrations-continue.htm 

Es dürften die mit schwersten Aufstände des Nachkriegs-Frankreich sein, welche sich in der Vor-Silvesternacht abgespielt haben. An zahlosen Stellen in Paris brannte es – und den Eiffelturm umhüllen dunkle Rauchschwaden.


Die Demonstranten haben Autos angezündet und sie in den Straßen der Hauptstadt brennen lassen, als die Proteste gegen die Steuerpolitik der französischen Regierung zum siebten Mal in Folge wieder aufgenommen wurden.

https://www.dailymail.co.uk/news/article-6537891/French-police-fire-tear-gas-yellow-vest-demonstrators-Paris-demonstrations-continue.html

Das britische Onlinemagazin Dailymail berichtet über die Unruhen in Paris und ganz Frankreich vom 30. und 31. Dezember 2018 wie folgt:

Der Eiffelturm ist vom Rauch umhüllt, als Paris bis in die Nacht hinein brennt:

Das ikonische Wahrzeichen leuchtet durch die erstickende schwarze Pall, nachdem die Yellow Vest Demonstranten am siebten Wochenende Autos in Brand gesetzt haben, während sie Macron auffordern zu gehen.

Veröffentlicht: 15:13 GMT, 29. Dezember 2018 | Aktualisiert: 01:17 GMT, 30. Dezember 2018

Die Straßen von Paris wurden heute Abend während der Proteste gegen die “gelben Westen” in Paris in Brand gesteckt, so dass der Eiffelturm in dicken schwarzen Rauch gehüllt blieb, nachdem die Bereitschaftspolizei heute Morgen Tränengas auf Menschenmassen abgefeuert hatte.

Die Demonstranten haben Autos angezündet und sie in den Straßen der Hauptstadt brennen lassen, als eine Demonstration gegen die Steuerpolitik der französischen Regierung in der siebten Woche in Folge wieder aufgenommen wurde.

Schockierende Bilder zeigen den ikonischen Turm, der von einer Rauchwolke verdeckt ist, und Autos, die von brennenden Flammen umhüllt sind, sitzen verlassen am Straßenrand, während Demonstranten ihren Widerstand gegen die Behörden fortsetzten

Die Straßen von Paris wurden heute Abend während der “gelben Westen”-Proteste in Paris in Brand gesteckt, so dass der Eiffelturm in dicken schwarzen Rauch gehüllt blieb, nachdem die Bereitschaftspolizei heute früh Tränengas auf Menschenmassen abgefeuert hatte.

Gelbe Weste Demonstranten stießen mit der Bereitschaftspolizei zusammen, die Tränengas auf Menschenmassen abfeuerte, die heute in Toulouse, Südfrankreich, Barrikaden in Brand setzten.

Die Demonstranten haben Autos angezündet und sie in den Straßen der Hauptstadt brennen lassen, als die Proteste gegen die Steuerpolitik der französischen Regierung zum siebten Mal in Folge wieder aufgenommen wurden.

Heute früh stießen gelbe Weste-Demonstranten mit der Bereitschaftspolizei zusammen, die heute in Paris Tränengas auf Menschenmassen abfeuerte, nachdem Demonstranten der Basisbewegung an diesem Wochenende auftauchten, um ihren Widerstand gegen die Behörden wieder aufzunehmen.

Französische Polizei kollidiert mit Demonstranten während einer gelben Weste Demonstration in Toulouse, Südfrankreich.

Aber die Beteiligung in Runde sieben der populären Proteste, die Frankreich erschüttert haben, schien gering.

Obwohl es das siebte Wochenende der Proteste war, scheint die Dynamik der Bewegung nachzulassen, da nur kleine Gruppen in Paris und anderswo in Frankreich auf die Straße gingen.

Mehrere hundert Menschen mit den symbolischen Warnwesten hatten sich in der Nähe der Büros von France Television und des BFM-Fernsehsenders im Zentrum der Hauptstadt versammelt, um die “Fake News” zu rufen und den Rücktritt von Präsident Emmanuel Macron zu fordern.

Demonstranten verschütteten Straßenbahnlinien und lobbten Projektile bei der Polizei, die mit Tränengasgranaten antwortete und mehrere Personen festhielt.

Auch in Nantes, Westfrankreich, wurde Tränengas abgefeuert, und es wurden Proteste in Lyon, Bordeaux und Toulouse erwartet.

QUELLE: https://www.dailymail.co.uk/news/article-6537891/French-police-fire-tear-gas-yellow-vest-demonstrators-Paris-demonstrations-continue.html

Entlarvendes Schweigen im gesamtdeutschen Gedanken-und Gesinnungs-KZ zu den französischen Tumulten

In deutschen Medien sucht man vergebens nach Berichten dazu: Deutschland hat sich, ich schrieb dies mehrfach, unter Merkel längst zu einem neobolschewistischen Gedanken-und Gesinnungs-KZ entwickelt. Der Deutsche soll nur das erfahren, was im Merkel-Bunker durchgewunken wird. Ansonsten wird jeder Deutscher, der sich gegen Merkel und die Massenmigration stellt, wie ein Schwerverbrecher verfolgt. Eine perfekte Diktatur, von der 90 Prozent der Deutschen immer noch nichts mitbekommen haben wollen.

Tiefer kann ein Land, das einmal als das der “Dichter und Denker” galt, wohl kaum sinken.

Dass an der totalen Desinforamtion der deutschen Bevölkerung jedoch vor allem die gleichgeschaltete Bolschewisten-Presse mit ihrem perfekt und postmodern daherkommenden, aber in gewohnt faschistischem Geist inszenierten Nachrichtenmagazinen und TV-Studios die Hauptschuld tragen: Dies habe ich so oft geschrieben und mit hunderten Beispielen verifiziert, das ich mich heute nicht erneut damit befassen will.

Dass ich mit meinen Analysen richtig liege zeigt insbesondere, dass mich die Medien aus ihren Berichten inzwischen komplett gestrichen haben. Wissen sie doch, dass jeder Negativbericht tausende Neuleser auf meinen Blog spült, wo sie dann das erfahren, was sie laut Medien nicht erfahren dürfen. Ein “Ritterschlag” ganz anderer Natur, den ich mit absoluter Gelassenheit ertrage.

Frankreich brennt. Und kein deutsches Medium berichtet darüber. Nachrichtensperre?

Der Grund für deren Schweigen liegt auf der Hand: Man bekommt es in den Redaktionsstuben der deutschen Systempresse langsam mit der Todesangst zu tun.

Mit “man” ist gemeint: All jene neobolschewistischen Kader und Seilschaften des linkspolitischen Establishements, die Frankreich jahrzehntelang regierten wie der Sonnenkönig Ludwig XIV und, wie dieser, glaubten, für immer unangreifbar und unatastbar zu sein – und ihre sinistren Kollegen in Deutschland, die heute noch der irrigen Meinung sind, der Staat seien sie – all jene also, die Deutschland und Europa in den letzten Jahrzehnten in den Abgrund regiert haben.

All jenen wird ein uraltes Naturgesetz bewusst:

Nichts bleibt auf Dauer so, wie es ist.

Nun werden einige von ihnen einen Blick in die Geschichte werfen und mit Entsetzen feststellen, was mit megalomanischen Machthabern wie Ihnen geschehen ist, die den Bogen der Drangsalierung ihrer Völker überspannt haben:

Die Drangsalierer der euopäischen Völker um Merkel, Macron, Juncker und Timmermans haben, zusammen mit tausenden Journalisten, allerbeste Aussichten, so zu enden wie König Ludwig XVI oder das Ehepaar Ceausecu.

Den Nachfolger des absolutitisch regierenden Sonnenkönigs haben die Franzosen geköpft und sich der Monarchie insgesamt entledigt:

Allein unter der Guillotine sollen damals um die 40.000 Franzosen einen Kopf kürzer gemacht worden sein: ein Massacker, mit dem die Franzosen das Ende der Monarchien in Europa einläuteten. Weitere 200.000 Franzosen (mindestens) sind in den Niederschlagungen der Aufstände in den Provinzen Frankreichs zwischen Juni 1793 bis Ende Juli 1794 getötet worden. Der Beginn des Sozialismus, als der die Französische Revolution gemeinhin gesehen wird, sollte so blutig sein wie die weitere Geschichte des Sozialismus, der seinen Höhepunkt im 20. Jahrhundert erlebte und allein da 130-200 Millionen Opfer forderte.

Quelle: William Doyle: The Oxford History of the French Revolution. Reprinted edition. Oxford University Press, Oxford u. a. 1990, ISBN 0-19-285221-3.

Der Geruch einer neuen revolutionären Zeitenwende liegt wieder in der Luft

Wer eine gute Nase hat, der riecht ihn: Den Geruch einer tödlichen Wut der Europäer gegen ihre Peiniger.

Ich selbst kann mich an diesen Geruch noch gut erinnern: Ich habe die Maueröffnung in Berlin mit eigenen Augen gesehen – und wenige Wochen später die Revolution in Rumänien ebenfalls – allerdings nur per TV – miterlebt. Heute riecht es wieder ähnlich wie im europäischen Schicksalsjahr 1989 – in welchem – so glaute man zumindest damals – sich die Europäer ihrer kommunistischen Unterdrücker entledigt hatten.

Dass dies für Osteuropa tatsächlich zutraf, kann niemand bestreiten. Doch Westeuropa, insbesondere Deutschland, fiel, da blauäuig und grenzenlos naiv, den gen Westen wanderenden und bestens ausgebildeten Kadern der DDR- und Sowjetkommunisten letzten Ende in die Hände.

Kein schlechtes Geschäft für die Bolschewisten: Sie verloren das geografisch riesige, wirtschaftlich aber völlig heruntergekomme Reich der UDSSR – und erhielten dafür ein geografisch wesentlich kleineres, aber politisch und wirtschaftlich zehnmal mächtigeres Westeuropa als neuen Besitz.

Früher saßen die Bolschewisten in Moskau. Heute sitzen sie in Brüssel.

Dass es nicht unbedingt personell dieselben sind, spielt keine Rolle: Es sind jedoch dieselben vom alles zersetzenden Geist des Kommunismus, die heute wieder Marx- und Engelsstatuen in den Zentren der westeuropäischen Städte errichten. Und sich inzwischen sogar nicht scheuen, dem Gottvater der kommunistischen Führer – Luzifer – riesige Denkmäler zu errichten:

Überall in der Welt entsehhen Denkmäler für luzifer und Luzifer-Kirchen. Die satanischen Kräfte hat es schon immer gegeben: Heute trauen sich sich an die Öffentlichkeit, weil sie diese faktisch beherrschen.

Wie vorausgesagt macht Frankreich bei der Reconquista den Anfang

Noch haben wir sie nicht: die sehnlichst erwartete Reconquista, den Aufuhr der euopäischen Bevölkerungen gegen die ihnen aufgezwungegen massive Islamisierung – die das Ziel der Abschaffung und damit des “stillen” Genozids an den europäischen Urbevölkerungen hat. Doch noch nie seit 1990 gab es solch klare Anzeichen, dass die Europäer sich gegen ihre Peiniger aus Brüssel, Berlin und Paris erheben.

Untrügliches Kennzeichen ist das Schweigen der Westmedien: Genauso war er 1989 mit den Ostmedien: Von Ostberlin bis nach Wladiwostok: So gut wie kein kommunistisches Blatt berichtete damals über die Montagsdemonstrationen.

Das Motiv damals ist dasselbe wie heute: Bloß niemanden darauf hinweisen, dass sich die Schafe gegen ihre Schlachtung wehren. Das könnte Schule machen und zu einem irreversibeblen Prozess der Vergesellschaftung der Massenproteste führen, die keine Regierung der Welt in den Griff bekommen würde.

Es sei denn, sie würde mit allen, einschließlich militärischen Maßnahmen gegen ihre Bevölkerung vorgehen. Was, zumindest in Europa, ausgeschlossen ist. 13 französische Generäle haben sich mit den Gelbwestlern solidarisiert, und auch aus der Fremdenlegion drang durch, dass man vieles, aber nicht den Gebrauch von Waffen gegen die eigene Bevölkerung dulden würde.

Das sind untrügliche Drohungen der Streitkräfte gegen die Regierung, unter deren Befehl sie eigentlich stehen.

Und Macron wie Merkel wissen zu genau: Wenn sich 13 französische Generäle, allesamt noch im Amt, schriftlich mit den Gelbwesten solidarisieren, so ist das nur die Spitze des Eisbergs. Wie viele weitere Generäle und Offiziere sich unter der Wasseroberfläche dieses Eisbergs befinden, vermag vermutlich weder der französische noch der deutsche militärische Abschirmdienst einzustufen.

Das Schicksal Honeckers, Mielkes, der beiden Ceausesus und einiger iherer eigenen Könige vor Augen, dürfte dem Rotaschild-Günstling Macron Todesängste bereiten.

Da spielt es keinerlei Rolle, wie ruhig und scheinbar souverän er öffentlich auftreten mag: Vermutlich sind seine Auftritte wie bei fast allen bedrängten Despoten nur noch mit Hilfe psychogener Drogen dergestalt überhaupt noch druchführbar.

Hitler und sein Leibarzt Theodor Morell

ZUR ERINNERUNG:

Hitler erhielt in seinen letzten Jahren, als es mit Deutschland bergab ging, von seinem Leibarzt Theodor Morell ein ganzes Drogencoktail, wie man heute weiß: Fast jeden zweiten Tag injizierte er Hitler starke Neurotonika und Multivitamin-Mischungen. Zusätzlich benutzte der Mediziner eigene fragwürdige Kreationen, (etwa Hormone mit Extrakten aus der Prostata junger Stiere). Regelmäßig nahm „Patient A“ (wie Morell Hitler in seinen Krankenakten führte, auch normale pharmazeutische Produkte, darunter Schlaf- und Aufputschmittel, Krampflöser und Fiebersenker, Verdauungspillen und Nervenstärker.

Auch Merkel sieht aus, als wäre sie nicht weit entfernt davon, sich nur noch dank massiver chemisch-pharmazeutischer Hilfesstellung auf den Füßen zu halten. Doch noch sind alles Spekulationen. Wir werden darüber mehr erfahren, wenn der Sturm der Franzosen gegen Macron sich zu einem zweiten Sturm auf die Bastille entwickeln sollte. Dann gnade Gott allen politischen Schwerverbechern in Europa!

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