Unglaublich! Bundestag stellte 1996 im Fall Tibet fest: “Massenmigration zerstört Kultur und Identität.”


Deutsche Politiker: In 20 Jahren ein radikaler Wechel von der Wahrung nationaler Staaten zur Verteufelung von Nationalstaaten

“Im Hinblick darauf, dass Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat, (…) verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl (…)…

Fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, dass (…) die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z.B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur; (…) die wirtschaftlichen, sozialen, rechtlichen und politischen Benachteiligungen der tibetischen Bevölkerung aufgehoben werden; alle politischen Gefangenen in Tibet freigelassen werden; (…) dem Verlangen des tibetischen Volkes, die tibetische Kultur und Religion zu erhalten, verstärkt Beachtung geschenkt wird (…).”

Dies beschloss der deutsche Bundestag im Jahr 1996.

So schnell ändert sich Politik. Und so schnell ändern sich die politischen Axiome.

Vor 20 Jahren hat derselbe Bundestag, der sich heute für die Abschaffung aller Nationalstaaten (und damit auch für die Abschaffung Deutschlands) stark macht mit dem Argument, Nationalstaaten seien ein “Konstrukt von gestern” und wären das “Vokablular von Nazis” – die Okkupation Tibets durch die Chinesen und die dortige massive Migration durch Millionen Han-Chinesen scharf verurteilt.

Es ist nicht nur erstaunlich, sondern ein Paradebeispiel aus dem Lehrbuch des kommunistischen Dekonstruktivismus*, wie sich die deutschen Politiker noch vor wenigen Jahren vehement für die Erhaltung von ethnischer und kultureller Identität eingesetzt haben und richtigerweise sagten, das die Benachteiligung von Einheimischen ein unhaltbarer Zustand, der beseitigt werden müsse, weil Massenmigration die Kultur, Religion und Identität eines Volkes zerstören würde.

Und heute genau für das Gegenteil eintreten.

* Der Begriff Dekonstruktivismus wurde vom französichen Kommunisten und Juden Jacques Derrida entwickelt. Es geht darum, bislang “falsch” besetzte Begriffe neu und “richtig” zu besetzen. Mit dem Dekonstruktivismus begann der Sieggeszug der Linken bei der Deutungshoheit über die sprachlichen Begriffe in der westlichen Welt.

Aktuelles Beispiel: “Nationalstaat” galt bislang als richtig und gut. Ab sofort hat er als falsch und schlecht zu gelten. Weil er dem Willen der Globalisten zur Erringung ihrer Weltherrschaft entgegensteht.

Was steckt hinter diesem Wandel?

Meine Leser wissen dies längst: Es ist die NWO (“Neue Weltordnung”) der USA, ersonnen in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, die zum alles beherrschenden politischen Axiom der Weltpolitik geworden ist.


Vom linksradikalen Wikipedia zur “Verschwörungstheorie der rechten Szene” abgetan, ist die NWO das alles beherrschende Thema der Politik der USA (mit Ausnahme des gegenwärtigen Präsidenten Trump), der EU, von Stockholm, Paris, Berlin London und Rom. Das Konstrukt der NWO besagt, dass Nationalstaaten angeblich verantwortlich seien für alles Böse auf der Welt wie Krieg, Hungersnöte, Rassismus – und dass allein deren Abschaffung der Menscheit den ersehnten “ewigen Frieden” bringen würde.

Was sich absurd und wahnsinnig anhört, ist auch so.

Absurd deswegen, weil die Menschheit zu allen Zeiten, auch vor der Erschaffung von Nationalstaaten, Kriege geführt hat. Und wahnsinnig, weil Hungersnöte auch vor den Nationalstaaten existierten – und zwar weit mehr als gegenwärtig. Um dies genauer zu sagen:

Zwar hungern heute immer noch viele Menschen. Aber noch nie waren so viele Menschen so satt wie in der Gegenwart. Trotz und ich sage: Wegen der Nationalstaaten.

Wer nun mit dem Argument zur Hand kommen sollte, dass dies alles eine Verschwörungstheorie sei, dem kontere ich: Sie, der Beschwerdeführer, haben null Ahnung vom Geschehen. Sie sind, im günstigsten Fall, ein Opfer der globalen medialen Gehirnwäsche – und, im ungünstigsten Fall, selbst ein Teil des Problems.

Die “Verschwörungstheorie”-Vorwerfer haben null Chancen gegen die Macht der Informationen, die die reale Existenz der NWO beweisen.

Diesen und all jenen, die noch nichts von der NWO gehört haben, seien folgende Artikel empfohlen, die in diese Thematik einführen:

Was uns die Staatenzerstörer verschweigen

Von den Globalisten – wie ich die diversen Kräfte hinter der NWO zusammenfasse (US-Imperialismus, Islam-Imoperialismus, Kommunistischer Imperialismus, Imperialismus des orthodoxen Judentums) – sorgsam verschwiegen ist, dass immer weniger Menschen an Hunger leiden.

Dies ist das Ergebnis eines weltweiten Forschungs-Ergebnisses zum Hunger in der Welt:

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts hat die internationale Gemeinschaft mit den Millennium-Entwicklungszielen einige kluge und einfache Versprechen abgegeben. Darunter war die Absicht, bis 2015 den Anteil von Menschen, die unter Hunger leiden und in extremer Armut leben, zu halbieren, die Grundschulausbildung für alle zu sichern und die Kindersterblichkeit erheblich zu reduzieren.

Das Ziel der Halbierung des Hungers beispielsweise wurde nur knapp verfehlt. Im Jahr 1991 waren 23,4 Prozent aller Menschen in den Entwicklungsländern unterernährt. Über eine Milliarde Menschen gingen hungrig zu Bett. Bis 2013 ist dieser Anteil auf 13,5 Prozent gefallen. Obwohl in den Entwicklungsländern 1,7 Milliarden Menschen mehr lebten als 1991, hungerten 209 Millionen weniger.

Quelle: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article135876001/Bald-koennte-der-Hunger-tatsaechlich-besiegt-sein.html

In den letzten 22 Jahren hat die Welt es also geschafft, fast zwei Milliarden Menschen mehr zu ernähren.

Die meisten Ziele wurden also erreicht. Und zwar MIT Nationalstaaten!

Fazit: Der derzeitige Ruf zur Abschaffung der Nationalstaaten ist die neue Religion der Politik.

Für die Abschaffung der Nationalstaaten gibt es keinen einzigen vernünftigen und plausiblen Grund. Für deren Beibehaltung dagegen tausende Gründe. Verschiedene Rassen, Religionen und Kulturen waren noch nie ein Garant für Frieden – sondern im Gegenteil: Das regionale enge Zusammenleben verschiedener Rassen, Kulturen und Religionen war und ist einer der Hauptauslöser von Konflikten und Kriegen.

So stellte dies das schwedische Insitut für Friedensforschung (“Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI)”) in seinen regelmäßigen Jahresberichten dar. Ältere Leser werden sich daran noch erinnern können. Bis diese Berichte quasi über Nacht (ab Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts) aus den Medien verschwanden. Und zwar zusammen mit den nahezu täglichen Warnungen der Medien vor der Bevölkerungsexplosion und der daraus erwachsenden unmittelbaren Gefahr für das Überleben der Menschheit.

Zufall? Keineswegs.

Denn das Ausbleiben der Berichte über die durch den Zusammenprall verschiedener Rassen und Kulturen erwachsende Kriegsgefahr sowie das Ausbleiben aller Warnungen vor der Bevölkerungsexplosion der Menschheit fiel exakt auf das Datum der Geburt der NWO-Religion: Der Zusammenbruch des Sowjetkommunismus.

In der Folge erschienen zahllose Werke zur Abschaffung aller Nationalstaaten: Dem Glaubensgrundsatz der NWO-Apologeten schlechthin. Denn mit dem Wegfall des Kommunismus fiel das größte Hemmnis für eine “Eine-Welt-Regierung” ebenfalls weg. Und die Vertreter dieses Plans krochen fortan wie Ratten aus den Löchern.

Thomas P. M. Barnett

Besonders hervorgetan hat sich der US-Stratege und Pentagon-Berater Thomas Barnett, der sogar mehrfach jenen Menschen, die sich gegen die NWO stellen, mit ihrer persönlichen Liquidierung gedroht haben soll.

Und ins gleiche Horn blies der Chef der EU-Kommision Juncker, als er, auf dem Höhepunkt des Terrorsommers in Deutschland 2016, als über Wochen nahezu täglich Bio-Deutsche von den merkel’schen Invasoren zu Tode gemessert oder mit dem Beil erschlagen wurde, dass die EU an ihrem Programm der Massenmigration “festhalten” würde, egal, wie viele Todesopfer diese fordern sollte. Das ist nicht nur zynisch und menschenverchtend, sondern ein absolutes Strafdelikt: Jenes der Beihilfe zum (Massen-)Mord.

Gleichzeitig werden deutsche Omas, die, wegen zu geringer Rente , gezwungen sind, Flaschen zu sammeln, wegen “Diebstahls” verurteilt und müssen, wenn sie die Geldstrafe nicht bezahlen können, ins Gefängnis. Pathokratie nennt man das: die Herrschaft krimineller Psychopathen.

Weltherrschaft ist das wahre Ziel der NWO

Die NWO hat ein einziges, uraltes Ziel: Die Erringung der Weltherrschaft durch eine privilegiert Clique.

An dieser Weltherrschaft sind viele politische und religiöse Kräfte interessiert (s.o.) – die sich derzeit, da allein zu schwach, diese zu erreichen, zu einem Bündnis gegen die Nationalstaaten und damit gegen die Menschheit zusammengeschlossen haben.

Sollte es dieser Verbrecherclique um Clinton, Soros, Juncker, Timmermans und Merkel (um nur eine wichtige zu nennen) tatsächlich gelingen, alle Nationalstaaten abzuschaffen – dann wird am Ende ein apokalyptischer Krieg zwischen den vier oben genannten wichtigsten imperialistischen Mächten um die Sicherung ihrer Alleinherrschaft ausbrechen.

Bis dahin haben die NWO-Apologeten im übrigen in ihre Rechnung der Zerstörung der Nationalstaaten weltweite Kriege und Konflikte miteinbezogen, die hunderten Millionen, wenn nicht gar mehreren Milliarden Menschen das Leben kosten würden.

Mit dem von ihnen mantraartig vorgeführten Motiv für die NWO: Dass nur diese für einen dauerhaften Frieden sorgen würde – ist es also nicht weit her. Es ist, um es hier klar zu sagen, eine der größten, wenn nicht die größte Lüge der bisherigen Geschichte der Menschheit.

Lesen Sie in der Folge, wie sich der deutsche Bundestag vor wenigen Jahren für den Erhalt der Nationalstaatlichkeit im Fal des von den Chinesen besetzten Staats Tibet eingesetzt hatte.

***

Aus: “Die Unbestechlichen”, Dezember 2018

Unglaublich! Bundestag stellte 1996 im Fall Tibet fest: Massenmigration zerstört Kultur und Identität!

Während bundesdeutsche Politiker heute die massenhafte Zuwanderung von Fremden nach Europa und Deutschland begrüßen und der Mirationspakt unterzeichnet wurde, was ein voraussichtliches Ende für Deutschland bedeutet, wurden derartige Geschehnisse vor wenigen Jahren noch als Zerstörung der Identität verurteilt.

Nachdem China im Jahre 1950 in Tibet einmarschiert war und massenweise Chinesen in das besetzte Land übersiedelten, kam der Bundestag zu dem Entschluss, dass eine Massenzuwanderung einem Genozid an der angestammten Bevölkerung gleichkommt.

  • Im Jahre 1996 beschloss der Bundestag eine Resolution, welche die Abgeordneten der CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen einbrachten: Ohne parlamentarische Beratung und ohne Gegenstimmen bei drei Enthaltungen wurde diese beschlossen. Die Abgeordneten hatten sich davon trotz massiver Einschüchterungen, Drohungen mit Sanktionen und Protesten der chinesischen Regierung nicht abbringen lassen.

Mit der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilt die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird, was nichts anderes als ein Völkermord ist. Die wichtigsten Inhalte haben wir nachfolgend kurz zusammengefasst:

Der Deutsche Bundestag, (…)

  • im Hinblick darauf, dass Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat, (…) verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl (…)
  • fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, dass (…) die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z.B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur; (…) die wirtschaftlichen, sozialen, rechtlichen und politischen Benachteiligungen der tibetischen Bevölkerung aufgehoben werden; alle politischen Gefangenen in Tibet freigelassen werden; (…) dem Verlangen des tibetischen Volkes, die tibetische Kultur und Religion zu erhalten, verstärkt Beachtung geschenkt wird (…).

Es ist schon erstaunlich, wie sich die deutschen Politiker noch vor wenigen Jahren vehement für die Erhaltung von ethnischer und kultureller Identität einsetzen konnten. Die Benachteiligung von Einheimischen war nach Ansicht der Politik ein unhaltbarer Zustand, der beseitigt werden müsse. Und Kultur sowie Religion müssten erhalten bleiben

Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/12/unglaublich-bundestag-stellte-1996-im-fall-tibet-fest-massenmigration-zerstoert-kultur-und-identitaet/

KO M M E N T A R R E G E L N :

1. Es wird zwischen den Kommentatoren gesiezt.

2. Wer andere Kommentatoren beleidigt oder herabsetzt, muss mit seiner Sperrung rechnen.

3. Meinungsverschiedenheiten liegen in der Natur der Sache. Diese sind höflich und zivlisiert auszudrücken.

4. Meinungsfreiheit ist nicht gleichbedeutend mit Beleidigungsfreiheit

5. Videolinks ohne kurze Erklärung zum Inhalt des Videos werden ab sofort gelöscht.

6. Alle im Kommentar vorgebrachten Behauptungen und Angaben sollten mit Quellen versehen werden.

7. Persönliche Meinungen sind selbstverständlich gestattet. Sollten aber kurz gehalten sein.

8. Es kann jede Kritik vorgebracht werden – sofern sie in einem zivilisierten Deutsch erfolgt.

9. Eine inhaltliche Kritik ohne Quellenangabe ist wertlos.

10. Bitte Abkürzungen in Ihren Texten erklären. Neuleser wissen nicht, was “VV” (Verfassungsgebende Versammlung) oder ähnliches ist. Ohne solche Erklärungen wird ihr Kommentar von den meisten Lesern nicht verstanden.

11. Zum Thema Drittes Reich: Dass das offizielle Hitler-Bild propagandistisch und nicht historisch ist, müsste jedem von uns klar sein. Man sollte aber nicht ins andere Extrem verfallen und das Dritte Reich als Paradies auf Erden darstellen und Hitler als zweiten Jesus.

12. Zum Thema Juden: Auch hier ist Schwarzweißmalerei unangebracht. Ein naiver Philosemitismus ist so unangebracht wie es grundfalsch ist, alle Juden in einen Topf zu werfen. Ein Jude, der gegen Umvolkung und Islamisierung ist und seine Sympathie für Deutschland bekundet, ist nicht unser Feind.

13. Endlos lange Debatten über religiöse und esoterische Fragen werden nicht mehr geduldet.

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15. Zu lange Kommentare können gekürzt werden.

16. . Kommentare von Lesern, die die absurden Reichsbürger-Thesen vertreten, werden gelöscht. Ihre “Deutschland ist eine GMBH”-These ist, selbst wenn sie richtig wäre (ist es laut Schachtschneider u.a. nicht) keine Mittel der Lösung, sondern bietet einen Weg an, der niemals funktionieren wird.

17.
Kommentare, die sich für eine VV (Verfassungsgebende Vollversammlung) als Vorbedingung und Lösung der Misere aussprechen, kommen ebenfalls nicht mehr durch. Eine VV unter den momentanen Zuständen bei 90 Prozent Zustimmung für Merkel wäre ein Desaster.


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