Eilmeldung: Polizei veröffentlicht Video des Angriffs gegen Magnitz. 3000 Euro Belohnung für sachdienliche Hinweise.


Das weiter unten zu sehende Video beweist: Magnitz wurde heimtückisch von drei Vermummten von hinten niedergeschlagen.

Und zwar mitttels eines Schlagrings oder einer Schlagkette, wie ein Berliner Chirurg meint. Was die schwere Kopfverletzung des Opfers hinreichend erklären würde.

AfD Kompakt TV, veröffentlicht am 11.01.2019

+++ UNBEDINGT VERBREITEN+++ UNBEDINGT VERBREITEN+++

Wir brauchen Ihre Hilfe! 3000 Euro Belohnung +++

Ermittlungsbehörden veröffentlichen das Video zum Angriff
auf den AfD-Bundestagsabgeordneten
und Landesvorsitzenden der AfD Bremen Frank Magnitz!

  • Wer kann sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben?
  • Wer erkennt die drei Personen und vor allem den Haupttäter, der hinterrücks auf unseren Parteikollegen einschlug.
  • Helfen Sie uns dabei, die Gewalttäter zu identifizieren, dingfest zu machen und hinter schwedische Gardinen zu verfrachten.

Wir danken Ihnen bereits jetzt im Voraus für Ihre Mithilfe! ❝

Polizei und Staatsanwaltschaft fragen: Wer kann Hinweise auf die Täter geben? Der Kriminaldauerdienst ist unter Telefon 0421 362 3888 erreichbar.

Für Hinweise die zur Ergreifung und Verurteilung der Täter führen, lobt die Staatsanwaltschaft Bremen eine Belohnung von 3000 Euro aus.❞


Polizei-Video vom Überfall auf Magnitz.
Quelle: https://youtu.be/b5uTrAvVEqk
Videolänge: 66 Sekunden

Nun liegt ein Bekennerschreiben aus der Antifa-Szene vor, die sich zum Anschlag auf Magnitz dezidiert bekennt.

Das Längst-nicht-mehr-Verwunderliche daran ist, dass dieses nicht sofort als Beweis der Urheber des Attentas dargestellt, sondern von den Linksmedien reflexartg relativiert wurde. Die “Tagesstimme” etwa titelt zu diesem Bekennerschreiben wie folgt:

“Attentat auf Magnitz: Wirbel um angebliches Antifa‐Bekennerschreiben”

Am Mittwochabend tauchte auf der linksradikalen Online‐Plattform Indymedia plötzlich ein vermeintliches Bekennerschreiben zur brutalen Attacke auf den Bremer AfD‐Landessprecher Frank Magnitz auf.”

https://www.tagesstimme.com/2019/01/10/attentat-auf-magnitz-wirbel-um-angebliches-antifa-bekennerschreiben

Weiter bei der “Tagesstimme:

“Dem Schreiben zufolge würde die mutmaßliche Antifa‐Gruppe bekanntgeben, dass sie für den Angriff auf den patriotischen Politiker verantwortlich zeichne. Ziel des Angriffs sei demnach, diesen von seinem „faschistischen Gedankengut” zu befreien. Magnitz pflege angeblich gute Kontakte in die „rechtsextreme und faschistische Szene”. 

Deshalb dürfe dieser in Bremen und anderen Orten „keinen Fuß mehr fassen” und gehörte „wie jeder andere Nazi mundtot gemacht”. Der Eintrag war nur für kurze Zeit online, ist aber weiterhin über ein Archivabbild abrufbar.” Quelle

https://www.tagesstimme.com/2019/01/10/attentat-auf-magnitz-wirbel-um-angebliches-antifa-bekennerschreiben

Der Beweis ist eindeutig. Merkel wird sich nicht, wie bei Cemnitz, herausreden können.

Berliner Chirurg bestätigt: Klaffende Kopfwunde und blaues Auge des Opfers rühren von einem metallenen Schlaggegenstand her, den der Angreifer in der Hand hielt:

Chirurg zu Magnitz-Überfall: ❝Klar ein Schlag von vorn
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=r77mWSY4e0w
Videoläne: 77 Sekunden

Chirurg zu Magnitz-Überfall: ❝Klar ein Schlag von vorn!❞

Der Berliner Chirurg und Hautarzt Dr. Dieter Neuendorf ist sich sicher: Die klaffende Stirnwunde von Frank Magnitz kann nicht nur von einem Stoß von hinten herrühren, sondern von einem gezielten Schlag von vorn. Die Bilder der Überwachungskamera zeigen, dass vermutlich eine Schlagkette benutzt wurde. Quelle

Der übliche Werterelativismus von links: Linke Straftaten sind gut – rechte sind böse.

Man stelle sich vor, dass in einem umgekehrten Fall – ein Attentat von rechts auf einen linksgrünen Politiker – ein solches Bekennerschrieben eingegangen wäre. Da wäre jede Relativierung entfallen – und die Bekennerschreiber sofort und ohne jede Relativierung als die wahren Täter ausgemacht gewesen. So sieht’s aus in der Merkel-Diktatur, von der 80 Prozent der Deutschen dank des systematischen Desinformation der Regierungsmedien keine Ahnung zu haben scheinen.

Die Version der linken Szene, dass der Angriff gegen Magnitz gar nicht stattgefunden habe sondern dass magnitz “gestolpert” und zu Boden gefallen sei, wo er sich dann seine schwersten Verletzungen geholt hatte, ist als mieser und heimtückischer medialer Rufmord und eine schwere Irreführung der Öffetnlichkeit durch ein Polizeivideo entlarvt worden.

Ausgelöst wurde diese kriminellen Fakenews durch die Aussage des Opfers, dass er sich an den Vorfall nicht erinnern könne. Eine so ehemals angesehene Zeitung wie die FAZ bastelte daraus die Mär, dass Magnitz sich den Überfall “eingebildet” habe. Und verstieß damit gegen fundamentale Recherche-Pflichten einer ehemaligen Weltklasse-Zeitung, bei der herausgekommen wäre, dass Erinnerungslücken bei Überfalls- (auch Unfall-)Opfern eine typische neurologische Folgeerscheinung sind, bekannt als “retrograde Amnesie” (ich berichtete).

Nun rückte die Polizei endlich ein Video heraus, das wohl nicht länger zu unterschlagen war.

Es zeigt den heimtückischen und feigen Anschlag dreier junger und vermummter Männer, die Magnitz von hinten überfielen, niederschlugen und dann davonrannten.

In einem Punkt haben die Polizeibehörden vermutlich Recht: Magnitz wurde nicht mit einem Kantholz niedergeschlagen. Die Videoaufnahme einer Überwachungskamera geben dies nicht her.

Auf den Videoaufnahmen, die den Überfall in Gänze zeigen, ist zu erkennen, dass Magnitz in Folge des Angriffs gestürzt und offenbar ungebremst mit dem Kopf auf dem Pflaster aufgeschlagen war. Aber es sind auch schläge eines angreifers auf den Kopf des AFD-Bundestagsabgeordnten zu erkennen. Ob der Attentäter nicht doch eine kleine, aber effektive Schlagwaffe in der Hand hatte, geht aus dem Video jedenfalls nicht hervor.

Die Polizei:

Wir gehen davon aus, dass die gesamten Verletzungen allein dem Sturz geschuldet sind”, sagte Passade am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur .

https://deutsch.rt.com/inland/82235-afd-attacke-magnitz-behorden-widersprechen/

Ob Kantholz oder nicht: Wer einen Menschen von hinten anspringt, ihn mit Faustschlägen so traktiert, dass dieser bewusstlos zu Boden fällt, im Krankenhaus landet und infoge einer retrograden Erinnerungslücke sich nicht an den angriff erinnern kann – der muss sich des vorsätzlichen versuchten Totschlags verantworten. Der Straftatbestand des Totschlags ist in § 212 des StGB (Strafgesetzbuch) geregelt. Dieser lautet:

„(1) Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.
(2) In besonders schweren Fällen ist auf lebenslange Freiheitsstrafe zu erkennen.      

Für einen Totschlag gibt es nach Absatz 1 mindestens  5 Jahre Freiheitsstrafe. Anders sieht das bei einem versuchten Totscholag aus:

Versuchter Totschlag – Prüfungsschema

Versuchter Totschlag ist strafbar. Fraglich ist nun, wann ein versuchter Totschlag vorliegt – und ob dieser ebenfalls bestraft wird.

Nach § 23 Abs. 1 StGB ist der Versuch eines Verbrechens stets strafbar. Da es sich beim Totschlag um ein Verbrechen handelt, ist demnach auch der versuchte Totschlag strafbar. Der versuchte Totschlag meint dabei eine kriminelle Handlung, wobei der Täter versucht, einen anderen Menschen zu töten, allerdings die Tat nicht vollendet wird und der Tod des anderen nicht eintritt.

Tat-Entschluss

Voraussetzung ist, dass der Täter bzgl. des objektiven Tatbestandes des § 212 StGB einen entsprechenden Vorsatz gefasst haben (Tatentschluss). Dabei muss der Vorsatz auf die Vollendung der Tat bezogen sein. Der Vorsatz liegt auch vor beim sogenanntem „untauglichem Versuch“.

Unmittelbares Ansetzen

Der Täter muss zudem zur Tat bereits unmittelbar angesetzt haben; er muss für sich persönlich die Schwelle zum „Jetzt geht’s los“ überschritten haben. Aus der Sicht eines objektiven Dritten dürften  zur Tatbegehung keine weiteren entscheidenden Schritte  erforderlich sind.

Rechtsfertigungs- / Entschuldigungsgründe

Sodann dürfen beim Täter keine Rechtfertigungs- oder Entschuldigungsgründe vorliegen. Um sich wegen versuchten Totschlags strafbar zu machen, darf der Täter nicht in strafbefreiender Form vom Versuch zurückgetreten sein.

Welche Strafe droht?  

Im Gesetz ist die zu erwartende Strafe beim versuchten Totschlag nicht explizit geregelt. § 23 Abs. 2 StGB besagt jedoch:                      

„Der Versuch kann milder bestraft werden als die vollendete Tat (§ 49 Abs. 1).“

Der Versuch kann somit im Ergebnis eine geringere Strafe nach sich ziehen als die vollendete Tat. Es handelt sich hierbei um eine sog. „Kann-Regelung“. Die Strafe muss also nicht zwingend eine geringere Strafe als die vollendete Tat nach sich ziehen, sondern es liegt in den Händen des Gerichts und ist abhängig vom Einzelfall und seinen Umständen.

Man darf sicher sein, dass die Hintermänner dieser Tat, die aus dem linksversifften politischen Milieu des bolschewistischen Shithole-Bundeslands Bremen kommen (wo auch SPD-Vize Stegner und sein krimineller Antifa-Sprößlich eifrig in der Antifaszene mitmischen), alles tun werden, die Täter, sollten sie gefasst werden, mit den besten Anwälten (auf Staatskosten (die kriegen das hin)) zu versorgen und die Beinahe-Killer freizubebommen.

Der Bremer Senat: Ein bolschewistischer Sauhaufen

Sollten die Täter dennoch eine Haftstrafe antreten müssen, wette ich meinen Polo, dass diese klammheimlich nach wenigen Monaten ausgesetzt wird – und die Öffentlichkeit darüber kein Wort erfährt. Denn hinter diesen Attentat steckt strukturell auch der Bremer Senat: ein Sauhaufen von Neobolschewisten, die ihr kleines Bundesland seit Jahrzehnten nicht im Griff haben, seit Jahrzehnten an der Spitze der Kriminalitätsrate aller Bundesländer liegen – und die dieses kleine Bundesland zu einem der größten Nettobezieher des Länderausgelichs gemacht haben. Beim Geldausgeben sind Linke schon immer Weltmeister gewesen. Voraussetzung, es handelt sich um das Geld anderer.

***

KO M M E N T A R R E G E L N :

1. Es wird zwischen den Kommentatoren gesiezt.

2. Wer andere Kommentatoren beleidigt oder herabsetzt, muss mit seiner Sperrung rechnen.

3. Meinungsverschiedenheiten liegen in der Natur der Sache. Diese sind höflich und zivlisiert auszudrücken.

4. Meinungsfreiheit ist nicht gleichbedeutend mit Beleidigungsfreiheit

5. Videolinks ohne kurze Erklärung zum Inhalt des Videos werden ab sofort gelöscht.

6. Alle im Kommentar vorgebrachten Behauptungen und Angaben sollten mit Quellen versehen werden.

7. Persönliche Meinungen sind selbstverständlich gestattet. Sollten aber kurz gehalten sein.

8. Es kann jede Kritik vorgebracht werden – sofern sie in einem zivilisierten Deutsch erfolgt.

9. Eine inhaltliche Kritik ohne Quellenangabe ist wertlos.

10. Bitte Abkürzungen in Ihren Texten erklären. Neuleser wissen nicht, was “VV” (Verfassungsgebende Versammlung) oder ähnliches ist. Ohne solche Erklärungen wird ihr Kommentar von den meisten Lesern nicht verstanden.

11. Zum Thema Drittes Reich: Dass das offizielle Hitler-Bild propagandistisch und nicht historisch ist, müsste jedem von uns klar sein. Man sollte aber nicht ins andere Extrem verfallen und das Dritte Reich als Paradies auf Erden darstellen und Hitler als zweiten Jesus.

12. Zum Thema Juden: Auch hier ist Schwarzweißmalerei unangebracht. Ein naiver Philosemitismus ist so unangebracht wie es grundfalsch ist, alle Juden in einen Topf zu werfen. Ein Jude, der gegen Umvolkung und Islamisierung ist und seine Sympathie für Deutschland bekundet, ist nicht unser Feind.

13. Endlos lange Debatten über religiöse und esoterische Fragen werden nicht mehr geduldet.

14.Kommentieren Sie nicht unter Ihrem Echtnamen. Eine ganze Armada linker Faschisten wird dafür bezahlt, Sie ausfindig zu machen und dann wegen Bagatellen zu verklagen.

15. Zu lange Kommentare können gekürzt werden.

16. . Kommentare von Lesern, die die absurden Reichsbürger-Thesen vertreten, werden gelöscht. Ihre “Deutschland ist eine GMBH”-These ist, selbst wenn sie richtig wäre (ist es laut Schachtschneider u.a. nicht) keine Mittel der Lösung, sondern bietet einen Weg an, der niemals funktionieren wird.

17.
Kommentare, die sich für eine VV (Verfassungsgebende Vollversammlung) als Vorbedingung und Lösung der Misere aussprechen, kommen ebenfalls nicht mehr durch. Eine VV unter den momentanen Zuständen bei 90 Prozent Zustimmung für Merkel wäre ein Desaster.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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