AFD-Parteitag: Weniger EU – mehr Deutschland


AFD: “Deutschland zuerst”

Was die AFD auf ihrem EU-Parteitag im sächsischen Riga beschlossen hatte, ist nichts weniger als der radikalste Paradigmenwandel der deutschen Politik seit Konrad Adenauer und Kurt Schumacher:

Von Beginn der Bonner Republik an haben alle deutschen Politiker und deutschen Regierungen – verständlich aus Sicht der zurückliegenden Katastrophe des Zweiten Weltkrieges – auf eine europäische Union zugearbeitet, die ihren Beginn mit der Montanunion nahm, um dann über weitere Stufen (EWG, EG) schließlich in der Europäischen Union zu münden:

Entwicklung der Europäischen Union (Wikipedia)

Die EU: Von der Montanunion zur EUSSR

Einem Staatenbund, der sich schon von Beginn an ganz anders anders zeigte, als man ihn eigentlich vorgesehen hatte: Europa, was als Staatenbündnis geplant und als Bundestaat enden sollte, erwies sich spätestens ab den Lissabon-Verträgen als eine linkstotalitäre, zentral gelenkte Diktatur einer kleinen Clique nicht gewählter Autokraten, die sich sinnigerweise “EU-Kommission” nannte und ihren “Ministern” den schwerbelasteten Namen “Kommissare” (UDSSR) gaben.

Wir werden wohl niemals wissen, ob diese Begriffe absichtlich im Hinblick auf die geplante Fortsetzung einer kommunistischen Diktatur, anlehend an die Sowjetdiktatur, so gewählt wurden – oder ob dies ein geschichtlicher Zufall war, der eine Entwicklung vorausnahm, die so von den Vätern der EU nicht geplant war.

Wie auch immer: Die EU entwickelte sich sehr schnell zu zentralistischen Linksdiktatur, in welcher eine Handvoll Kommissare dem 550-Millionen-Volk der EU ihren Willen aufzwingen konnten. Unterstützt von den ebenfalls linken Regierungen der wichtigsten Mitgliedsländer wie Deutschland, Frankreich, England, Schweden, Italien und Spanien.

Die EU wurde von europäischen Bolschewisten gekapert

Faktisch wurde die EU von der Folgeneration der 68er Generation gekapert und zum Hebel ihres Traums der Zerstörung von Staaten und der Gleichschaltung von Kulturen und Religionen zweckentfremdet.

Anstelle Diversität trat das ursozialsistische Motiv der Gleichschaltung aller wesentlichen Bereiche des öffentlichen, privaten und politischen Lebens im EU-Raum zutage. Schon heute ist die EU als Staatenbund wesentlich zentralistischer organisiert als die USA: Dort haben die 50 Länder weitaus mehr Rechte auf das Geschehen in ihren Ländern als es heute die derzeit 28 Mitgliedsstaaten der EU, was die Gestaltung ihrer eigene Gesetze zu den Themen Steuer, Strafgesetze u.a. anbetrifft. Ein Umstand, der bei den Medien nur allzu gerne verschwiegen wird.


Die Reaktion: Europaweite Bewegungen, die eine Re-Nationalisierung der EU fordern

Spätestens als sich gezeigt hat, dass die EU-Kommission zum absolut entscheidenden Faktor der Abschaffung Europas als eines Kontinents der Weißen und des Christentums geworden ist, als klar wurde, dass nicht nur die nationalen Regierungen wie Schweden, Frankreich, England und Deutschland – sondern vor allem Brüssel die Massennimmigration von Abermillionen Moslems nach Europa vorantrieb, begannen sich in Europa immer mehr politische Gegenkräfte zu entwickeln, die den geplanten Kurs in den Untergang des schillerndsten Kontinents der Weltgeschichte Einhalt gebieten wollten.

Die AFD ist eine solche Bewegung.

Wie alle patriotischen Parteien in der EU (FPÖ, Front National u.a.), so wird auch die AFD seitens des politischen Mainstreams in die rechtsextreme, ja sogar in die nationalsozialistische Ecke gestellt. Was natürlich völliger Unsinn ist. Diese Parteien vertreten nichts anderes als jene Politik, die auch Adenauer, Erhard, Schmid oder de Gaulle verteten haben: Zuerst kommt das eigene Land. Dann kommt Europa.

Die Zuschreibung “rechtsextremistisch” zeigt allerdings einen stillschweigenden Paradigmenwandel in der EU an, von dem die meisten Bürger der EU bis heute noch nichts begriffen haben. Die EU ist heute weitaus undemokratischer, viel weniger frei und wesentlich intoleranter als es ihre Nationalstaaten vor der Schaffung der EU waren.

Ohne Frage hat die EU die Nachfolge der UDSSR angetreten

Diese ist zwar untergegangen, aber die Kommunisten des Warschauer Pakts und ihre westlichen Sympathisanen waren alle noch quicklebendig. Und haben, nach 1990, politisch bestens vernetzt, die Altparteien der westlichen Länder unterwandert und schließlich in linke Pareien umgedreht. Das beste Beispiel ist die Merkel-CDU:

Nach 18-jähriger CDU-Führung hat die DDR-Bolschewistin, unterstützt von einem mächtigen Netzwerk des weltweiten Globalismus, diese einst patriotisch-christliche Partei faktisch in eine SED2.0 umgewandelt. Die Merkel-CDU hat mit der Adenauer-CDU – außer dem Namen – nichts mehr gemeinsam.

Als erste bedeutende deutsche Partei seit Ende des zweiten Weltkriegs hat die AFD dieser Entwicklung Rechnung getragen und fordert ein “Europa der Vaterländer” statt einer “quasistaatlichen Europäischen Union”. Beschlossen wurde auf dem AFD-Parteitag daher konsequent

  • die Abschaffung des EU-Parlaments,
  • der Ausstieg aus dem Euro
  • die Rückkehr zur D-Mark.
  • der Schutz der Nationen
  • die Rückführung der Flüchtlinge
  • das Recht auf Volksabstimmungen über europäische Themen
  • das NEIN zur EU-Armee
  • und das JA zu Russland.

Lesen sie in der Folge zwei Stellungnahmen zum AFD-Parteitagsbeschluss. Interessant, ist der folgende Bericht im linksextremen “Deutschlandfunk”: Kein Wort der Häme, keine übliche Negativberichterstattung, keine Verteufelung der AFD – sondern ein nüchternen Faktenbericht. Ganz so, wie man es von Medien erwartet. Ob sich darin ein Kurswechsel der Mainstream-Politik abzeichnet, bleibt allerdings abzuwarten:

Deutschlandfunk.de, Januar 2019

Die AfD hat auf ihrem Parteitag im sächsischen Riesa das Programm für die Europawahl im Mai beschlossen.

Darin fordert die Partei die Abschaffung des Europaparlaments. Im Programm heißt es zur Begründung, das Parlament sei mit seinen -Zitat- „derzeit privilegierten 751 Abgeordneten“ undemokratisch. Es vertrete nicht die Interessen der Staatengemeinschaft. Stattdessen fordert die AfD eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsländern.

„Dexit“ als letzte Option

Außerdem hält die Partei Deutschlands Austritt aus der EU für unausweichlich, falls sich die Europäische Union in absehbarer Zeit nicht radikal verändere. Eine zeitliche Frist hierfür gibt es nicht. Parteichef Meuthen hatte sich gegen die Zeitangabe von einer Legislaturperiode des Europaparlaments (fünf Jahre) gewandt. Stattdessen heißt es nun, ein „Dexit“ sei notwendig, wenn die Reformen nicht „in angemessener Zeit“ verwirklicht würden.

Der AfD-Vorsitzende Gauland sagte in seiner Rede, er habe zwar Verständnis dafür, dass viele den Apparat in Brüssel und Straßburg loswerden wollten, doch wären die Folgen unabsehbar.

Rückkehr zur D-Mark, Ja zu Russland

Darüber hinaus will die AfD die Zuwanderung nach Europa begrenzen und fordert eine rigorose Abschiebepolitik. EU-Richtlinien etwa zur Luftreinhaltung lehnt die AfD ab, auch in der Landwirtschaft und beim Verbraucherschutz fordert sie „alle Zuständigkeiten von der EU zurück“.

Auch die Vergemeinschaftung der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik wird abgelehnt, die AfD ist strikt gegen eine EU-Armee. Stattdessen setzt die Partei auf enge Beziehungen zu Russland. Befürwortet wird zudem ein Ausstieg aus dem Euro und die Rückkehr zur D-Mark.

Die Bundesbürger sollen sich nach dem Willen der AfD per Volksabstimmung über Fragen wie den Verbleib in der EU, der Währungsunion oder sonstige europäische Projekte äußern können.

Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/afd-europa-parteitag-weniger-eu-mehr-deutschland.1939.de.html?drn:news_id=965978

Es folgt ein Kommenar zum EU-Parteitag der AFD im “Nationa Journal”:

AfD-EU-Parteitag – Systemler keuchen unter der nationalen Kraft

Gestern wurde in Riesa (Lkr. Meißen) das Europawahlprogramm von der AfD beschlossen. Man kann sagen, dass die Nationalen in der Partei inhaltlich maßgeblich gegen Gauland, Meuthen, Pazderski, Junge usw. durchgesetzt haben. Sie will ein “Europa der Vaterländer” statt einer “quasistaatlichen Europäischen Union”.

Beschlossen wurde die Abschaffung des EU-Parlaments, der Ausstieg aus dem Euro und die Rückkehr zur D-Mark. Es wurde der Schutz der Nationen und die Rückführung der Flüchtlinge abge-segnet. Das Recht auf Volksabstimmungen über europäische Themen ist im Wahlprogramm ebenso verankert wie das NEIN zur EU-Armee und das JA zu Russland. Natürlich wird im EU-Wahlprogramm gefordert, den Globalismus-Lobbyismus und die Korruption zu bekämpfen und Umweltpolitik und Landwirt-schaft wieder zur nationalen Angelegenheit machen. Auch das Diesel-Fahrverbot soll aufgehoben werden.

Letzter Punkt wird sicherlich einige Millionen Wählerstimmen bringen.

Auch konnten nationalistische Kandidaten wie Dr. Hans-Thomas Tillschneider von den Systemlern nicht mehr verhindert werden.
Nur beim DEXIT gelang es Meuthen und Gauland eine Abschwächung durchzusetzen. Im Leitantrag hieß es unter 2.2.1: DEXIT

“Der Austritt als letzte Option. Sollten sich unsere grundlegenden Reformansätze im bestehenden System der EU nicht innerhalb einer Legislaturperiode verwirklichen lassen, halten wir einen Austritt Deutschlands oder eine geordnete Auflösung der Europäischen Union und die Gründung einer neuen europäischen Wirtschafts- und Interessengemeinschaft für notwendig.”

Gauland und Meuthen setzten durch, dass es nicht mehr heißt “innerhalb einer Legislaturperiode” (also bis 2024), sondern “in angemessener Zeit”. Diese kleine Verwässerung, mehr erreichten sie nicht, ist vollkommen bedeutungslos.

Denn der EURO-Austritt ist geblieben und damit wäre auch die EU erledigt.

Auch die anderen erhalten gebliebenen Punkte (s.o.) würden bei Durchsetzung ein Fortbestehen der EU unmöglich machen. Überdies ist nicht damit zu rechnen, dass die AfD 2024 eine alleinige Regierungsmehrheit haben wird, was die DEXIT-Forderung ohnehin überflüssig macht.

Und wenn sie mit der CDU koaliert, was die System-Führung anstrebt, wird sie sich sowieso der Global-EU von Merkel beugen. Aber allein die Formulierung dieser Anti-EU-Forderungen, durchgesetzt von den Nationalen in der Partei, werden eine ungeheure Sprengkraft erzeugen.

Damit ist die AfD im künftigen EU-Parlament mit Anti-EU-Kräften wie Salvinis LEGA, wie Le Pens Nationale Sammlung usw. koalitionsfähig. Damit wird sie gezwungen, national zu sein. Das BRD-Gesabbel können die AfD-Systemler dann vergessen. Hinzu kommt wahrscheinlich der Druck von Poggenburgs AdP sowie der der möglicherweise wieder aufsteigenden NPD. Die AfD-Systemkaste wird künftig unter dem nationalen Druck der neuen Kräfte keuchen.


Frau Dr. Alice Weidel, die zur Entlarvung der Finanzverbrechen der EU wahrscheinlich besser als andere geeignet ist, da sie bei Goldman-Sachs beschäftigt war, also über die Konstruktionen der Finanzverbrechen Bescheid weiß, pflegt im Gegensatz zu den System-AfDlern eine erfrischende Sprache.

Gestern auf dem Parteitag darauf angesprochen, dass der DEXIT etwas verwässert worden sei, sprach sie wieder einmal Worte, die einem das Systemgeschwätz des Widerlings Gauland vergessen lässt. Weidel:

“Option DEXIT, die haben wir schon mit dem Euro-Austritt gefordert. Rein ökonomisch gesehen wird der Euro sowieso zusammenbrechen, weil alle Währungsverbünde gescheitert sind. Das liegt an dem Allmende-Problem (Gemeinschafts-Eigentum), das wir eben haben. Das fliegt denen früher oder später sowieso um die Ohren und wir werden zu Währungen zurückkehren müssen. Das wird kommen.”

Mit dieser Wortwahl hat Frau Dr. Weidel sich nicht nur der Sprache des NJ bedient, vielmehr hat sie mit dem Hinweis auf “Währungsbünde” Bezug auf den entsprechenden NJ-Beitrag über die Lateinische Münzunion genommen.

Natürlich wird die BRD von den sich überstürzenden Ereignissen in Europa ohnehin eingeholt.

Die Stürme und Kämpfe werden toben, Blut wird fließen und das gemächliche Leben der Systemkreaturen wird jäh enden, da brauchen wir uns gar nichts vorzumachen.

Derzeit prahlt die BRD-Globalistenbande noch damit, dass sie die Haushaltsüberschüsse nicht an die bedürftigen Deutschen weitergibt, sondern damit die fremden Parasiten erfreut. Jeder Überschuss geht also an die fremden Invasionen, die in unser bereits vollgestopftes Land geholt werden, für die unser Lebensraum unwiederbringlich zubetoniert werden muss,  während die Deutschen keine bezahlbaren Wohnungen finden, die Brücken einfallen, die Straßen aufbrechen, die Schulen tödlich versifft sind, die medizinische Versorgung für die Fremden totgespart wird, die Renten besteuert werden. Ja, damit prahlt BRD-Bande:

“Bund machte 2018 einen Überschuss von 12,8 Milliarden Euro. 11,2 Milliarden Euro können außerplanmäßig der Rücklage für Flüchtlingskosten zugeführt werden.”

Damit ist bewiesen, dass jeder nur verfügbare Euro in die Alimentierung der Parasiten gesteckt wird, und gesteckt werden muss, weil sie ja weiterhin millionenfach angelockt werden sollen – jetzt noch verstärkt mit dem Migrationspakt. Aber die Krankdeutschen wollen es so, sie wählen im wahrsten Sinne des Wortes ihre Schlächter selber. Unser migrantiver Selbstmord kostet uns 300 Mrd. Euro im Jahr.

Quelle: http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2019/01_Jan/14.01.2019.htm

KO M M E N T A R R E G E L N :

1. Es wird zwischen den Kommentatoren gesiezt.

2. Wer andere Kommentatoren beleidigt oder herabsetzt, muss mit seiner Sperrung rechnen.

3. Meinungsverschiedenheiten liegen in der Natur der Sache. Diese sind höflich und zivlisiert auszudrücken.

4. Meinungsfreiheit ist nicht gleichbedeutend mit Beleidigungsfreiheit

5. Videolinks ohne kurze Erklärung zum Inhalt des Videos werden ab sofort gelöscht.

6. Alle im Kommentar vorgebrachten Behauptungen und Angaben sollten mit Quellen versehen werden.

7. Persönliche Meinungen sind selbstverständlich gestattet. Sollten aber kurz gehalten sein.

8. Es kann jede Kritik vorgebracht werden – sofern sie in einem zivilisierten Deutsch erfolgt.

9. Eine inhaltliche Kritik ohne Quellenangabe ist wertlos.

10. Bitte Abkürzungen in Ihren Texten erklären. Neuleser wissen nicht, was “VV” (Verfassungsgebende Versammlung) oder ähnliches ist. Ohne solche Erklärungen wird ihr Kommentar von den meisten Lesern nicht verstanden.

11. Zum Thema Drittes Reich: Dass das offizielle Hitler-Bild propagandistisch und nicht historisch ist, müsste jedem von uns klar sein. Man sollte aber nicht ins andere Extrem verfallen und das Dritte Reich als Paradies auf Erden darstellen und Hitler als zweiten Jesus.

12. Zum Thema Juden: Auch hier ist Schwarzweißmalerei unangebracht. Ein naiver Philosemitismus ist so unangebracht wie es grundfalsch ist, alle Juden in einen Topf zu werfen. Ein Jude, der gegen Umvolkung und Islamisierung ist und seine Sympathie für Deutschland bekundet, ist nicht unser Feind.

13. Endlos lange Debatten über religiöse und esoterische Fragen werden nicht mehr geduldet.

14.Kommentieren Sie nicht unter Ihrem Echtnamen. Eine ganze Armada linker Faschisten wird dafür bezahlt, Sie ausfindig zu machen und dann wegen Bagatellen zu verklagen.

15. Zu lange Kommentare können gekürzt werden.

16. . Kommentare von Lesern, die die absurden Reichsbürger-Thesen vertreten, werden gelöscht. Ihre “Deutschland ist eine GMBH”-These ist, selbst wenn sie richtig wäre (ist es laut Schachtschneider u.a. nicht) keine Mittel der Lösung, sondern bietet einen Weg an, der niemals funktionieren wird.

17.
Kommentare, die sich für eine VV (Verfassungsgebende Vollversammlung) als Vorbedingung und Lösung der Misere aussprechen, kommen ebenfalls nicht mehr durch. Eine VV unter den momentanen Zuständen bei 90 Prozent Zustimmung für Merkel wäre ein Desaster.

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