Israel gibt nun zu: Wir unterstützen den IS mit Waffen.


Die große Lüge über den Syrienkrieg

Lange Zeit war ich der Meinung, dass der Islam der natürliche Feind nicht nur des Christentums, sondern vor allem des Judentums ist. Doch dem ist nur scheinbar so. Das Judentum und der Islam sind in Wahrheit Verbündete. Das sage nicht ich, sondern führende orthodoxe Juden:

„Muslims are Jews’ natural allies in Europe“
„Moslems und Juden sind die natürlichen Verbündeten in Europa“


Zitat von Rabbi Pinchas Goldschmidt, (Quelle)

Der Rabbi setzt sich in seinem Interview erkennbar für den Islam ein, nennt Moslems „unsere Brüder“. Für ihn sind die Deutschen nur Amalek, die es zu vernichten gilt. Die Moslems sind ihre Bodentruppen in Europa, weil sie, die Juden, zu wenige sind, um diesen Genozid durchzuziehen.

Verschwörungstheorie? Antisemitimus? Ja, wenn das bloße Benennen der Wahrheit als “Verschwörungstheorie” und “Antisemitismus” bezeichnet werden darf. Was natürlich Unfug ist.

Orthodoxe Juden begrüßen die Islamisierung und damit Zerstörung des christlichen Europa

Sehen wir, was ein französischer Kollege des Moskauer Rabbis über die Islamisierung sagte:

Der französischsprechende Rabbi David Touitou hat die Debatte um die Massenzuwanderung nach Europa um eine völlig neue Sichtweise bereichert. In einer Predigt sagte er:

„Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom (das sind die heidnischen Völker) total zerstört sind. So frage ich euch: sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias“.

Quelle: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/rabbi-begruesst-die-islamische-invasion-europas.htm


Was wir von der deutschen Presse zu halten haben, das wissen wir spätestens nach dem Skandal um den vielfach prämierten SPIEGEL-Märchenredakteur Claas Relotius – der jahrelang die halbe Welt mit seinen frei erfundenen Geschichten über Flüchtlinge aus dem nahen Osten zum Narren gehalten hat.

Die deutsche Presse, fast zu 100 Prozent in der Hand neobolschewistischer Globalisten, hat sich seit der “Wiedervereinigung” zu einer bösartigen, ihr eigenes Volk in den Untergang schreibenden Lügenpresse entwickelt, die ihre Aufgabe nicht länger in der Kontrolle der Regierung, sondern in der bedingungslosen Unterstützung der mörderischen Merkel-Regierung bei der Durchführung der UN- und EU-Agenda des von der US-dominierten NWO-Ziels des “Replacements” (Austauschs) ganzer Völker sieht:

Eine Politik, die de jure und de facto alle Bedingungen eines Völkermords erfüllt.

Den wesentlichen Teil dieses Völkermords bilden die Medien

Ihre Aufgabe ist es, diesen Völkermord (per Migrationswaffe) zu verschleiern – und jeden Widerstand dagegen als “rassistisch” oder “neonazistisch” darzustellen. Dabei wird gelogen auf Teufel komm raus.

Dieses zuvor genannte Replacement findet nicht, wie viele unbedarfte Zeitgenossen meinen, weltweit flächendeckend statt: Es bezieht sich überwiegend auf einen Kontinent: Europa. Dieser stört aufgrund seiner wirtschaftlich-wissenschaftlichen Dynamik nicht nur wesentliche Teile des militärisch-industriellen Komplexes der USA, sondern ist auch den weltweiten Linken ein Dorn im Auge: Europa ist immer noch der Kontinent des Christentums.

Und dieses zu zerschlagen war und ist – neben der Zerschlagung der Familie – das Primärziel der Linken. Was Lenin und Stalin in ihrer Zeit schon durchführten – nämlich die Zerschlagung der russisch-orthodoxen Kirche und das Verbot jeder religiösen Betätigung – das forderten die Linken unter Führung der Frankfurter Schule für das damalige Westeuropa (heute EU).

Bei der Frankfurter Schule sind wir bei einem weiteren Feind des weißen Europa: dem orthodoxen Talmud-Judentum. In der Frankfurter Schule (deren Hauptverterter ausnahmslos Juden sind (s.hier)) haben sich gleich zwei der tödlichsten Feinde der westlichen Zivilisation – die bekanntlich überwiegend weiß ist – vereint:

  1. Der Kommunismus
  2. Das orthodoxe Talmud-Judentum

Beide Feinde der westlichen Zivilisation hängen unmittelbar miteinander zusammen. Der Kommunismus wurde bekanntlich von dem Juden Karl Marx erfunden, der bis heute irrtümlich als ein Vorkämpfer für die Freiheit des Proletariats gilt. Dabei hatte er für dieses nichts als Verachtung übrig.

Wenn man sich mit ihm näher beschäftigt, merkt man, dass er die Arbeiter im Grunde genommen für sehr dumme Leute hielt. Er beleidigte die Arbeiter und Bauern in vielen seiner Briefe – ein Umstand, der von der bolschewistisch dominierten Geschichtswissenschaft bis heute sorgsam unter Verschluss gehalten wird. Marx schmähte etwa Kesselflicker und Bettler als „Lumpenproletariat“.

“SPD-Gründer Ferdinand Lassalle bezeichneten sie als “jüdischen Nigger”, die Schweizer als “dumm” und Arbeiter als “komplette Esel”:

Die Rede ist von Karl Marx und Friedrich Engels. Ein kürzlich erschienenes Buch zeigt eine Seite der historischen Persönlichkeiten auf, die früher gezielt verschwiegen wurde.

Noch heute gelten Karl Marx und Friedrich Engels vielen als Kämpfer für Gerechtigkeit und Frieden. Doch dieses einseitige Bild wurde von den kommunistischen Machthabern des vergangenen Jahrhunderts gezielt propagiert.”


Quelle

Karl Marx Rosa Luxemburg, Che Guevara und die meisten übrigen Säulenheiligen des Marxismus, waren nicht jene “humanistischen Ikonen”, als die sie von ihren Anhängern dargestellt werden. Marx’ Denken über seine Zeitgenossen, selbst jene, für die er zu kämpfen vorgab, war vergiftet mit Spott und Verachtung. Selbst die “WELT” stellt zum 200jährigen Todestag von Karl Marx fest:

“Doch selbst wer nur etwas in Marx’ Schriften liest, (…) lernt schnell: Totalitäres und freiheitsfeindliches Denken gehört untrennbar zum Marxismus. “

Quelle: https://www.welt.de/geschichte/article175963906/Marxismus-Marx-schmaehte-Kesselflicker-und-Bettler-als-Lumpenproletariat.html

Die vom „großen Ökonomen“ Marx beschworenen werktätigen Massen kannte er aus persönlichen Begegnungen ebenso gut wie Karl May die von ihm so detailverliebt geschilderten Indianer: gar nicht. Karl Marx verachtete das stumpfsinnige und ungebildete Proletariat, in dem er allenfalls ein brauchbares Werkzeug für den radikalen Gesellschaftsumbau erkannte. Quelle

Sozialismus, Islam und jüdische Orthodoxie: Der finale Angriff gegen die weiße Rasse

Kaum jemandem ist bewusst, dass Sozialismus, Islam und Teile des orthodoxen Talmud-Judentums (diesem kleinen Teil unter den Juden gehören die meisten Medien der Welt) zum finalen Angriff gegen die weiße Rasse geblasen haben mit dem Ziel, diese zu vernichten. Alle drei genannten Ideologien arbeiten Hand in Hand und sind bestens miteinander vernetzt.

Ganze Suren des Koran sind nahezu wörtlich aus dem Talmud entnommen. Es ist kein Zufall, dass es sowohl im Judentum als auch im Islam die Beschneidung von Männern und das Verbot des Verzehrs von Schweinefleisch gibt. Und auch im Talmud sind die Frauen den Männern unterstellt. Was im Talmud der “Gojim” – das ist im Koran der “Kuffar“: Ungläubige, die verskalvt oder getötet werden dürfen.

In Israel verbindet sich der (verständliche) Überlebenskampf der Juden mit dem gefährlichen Weltherrschaftsanspruch der jüdischen Orthodoxie

Was der scheidende Stabschef der israelischen Verteidigunsgkräfte in einem Interview mit der New York Times sagte, zeigt erneut: In puncto Syrienkrieg wurden wir genauso schamlos belogen wie in puncto des übrigen, von den USA geführten weltweiten “Kriegs gegen den Terrorismus”.

In einem Interview mit der jüdischen New York Times bestätigte Eisenkot, der scheidende Stabschef der Israelischen Verteidigungskräfte (IDF), dass Israel eine groß angelegte (völkerrechtswidrige) Bombenkampagne in Syrien durchgeführt hat, um den militärischen Einfluss des Irans in der Region zu verringern.

Allein 2018 warfen die Israelis 2.000 Bomben auf “iranische Ziele in Syrien” ab.

Die Einsätze auf dem Territorium des Nachbarlandes wurden nach Darstellung des IDF-Chefs zu “fast täglichen Ereignissen”, nachdem die Regierung von Premierminister Benjamin Netanjahu der Ausweitung der Operation im Januar 2017 zugestimmt hatte.

Der IS wurde von den USA ins Leben gerufen, um sich des mit dem Iran und Russland kollaborierenden syrischen Präsidenten Assad zu entledigen. Alle anderen Fakenews um Assad – dass dieser der angeblich schlimmste Diktator jener Region sei – sind frei erfunden, um den völkerrechtswidrigen Vernichtungskrieg gegen ein Land, das der Supermacht USA nicht in den Kram passt, zu legitimieren.

Aber auch, um das Primärziel der ebenfalls von den USA (vor der Zeit Trumps) entwickelten Neuen Weltordnung (NWO) durchzusetzen, die bekanntlich, als oberste Priorität, die Schwächung und langfristige Ausschaltung eines der größten Konkurrenten, auf den die USA unmittelbar einfluss hat – Europa – vorsieht.

Das Mittel dieser Ausschaltung ist die Flutung Europas mit hunderten Millionen afrikanischer und nahöstlicher Moslems, die Europa für alle Zeiten in die Knie zwingen würden. Genau das ist, vereinfacht dargestellt, das wahre Ziel der NWO und des verhängnisvollen UN-Migrationspakts.

An dieser Zerstörung Europas sind auch die Talmud-Juden interessiert:

1865 hielt ein jüdischer Rabbi namens Rzeichorn eine Rede in Prag, die eine gute Zusammenfassung vieler Aspekte der Protokolle wiedergibt:

„Ich kann Euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz auf der Welt einnehmen wird: jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave!…

Ich kann mit Sicherheit behaupten, daß zur Zeit die letzte Generation weißer Kinder geboren wird.

Rabbi Emanuel Rabinovich, Rede 1952 in Budapest

Diese Rede sollte auch all denen die Augen öffnen, die immer noch glauben, daß das orthodoxe Judentum eine Religion ist, die, wie andere Religionen, auf dem Streben nach spirituellem Aufstieg, Liebe, und universellem Frieden, basiert. Genau wie die Protokolle, so trat auch der Plan, der in diesen beschrieben wurde, bewiesenermaßen so ein. Hier ein weiterer Auszug der Rede Rzeichorns:

„Eine rastlose Kampagne zugunsten der demokratischen Regierungsform wird die Nicht-Juden untereinander in politische Parteien aufteilen, und wir werden dann die Einheit ihrer Nationen zerstören.

Wir werden Unfrieden und Zwiespalt säen. Schwach und machtlos werden sie dann die Gesetze unserer Banken akzeptieren müssen, die, als Einheit, unser Ziel verfolgen.[…]„

Wir werden die Christen mittels überlegter Ausbeutung ihres Stolzes in den Krieg treiben.

Sie werden sich selbst massakrieren, und uns dadurch zu mehr Raum verhelfen, in dem wir unsere eigenen Leute ansiedeln können. Der Besitz von Land hat schon immer zu Einfluß und Macht verholfen.

Unter dem Deckmantel der sozialen Gerechtigkeit und Gleichheit werden wir die großen Besitztümer aufteilen. Wir werden den Bauern kleine Teile dieser Besitztümer, die diese zutiefst ersehnen, abgeben, aber sie werden sich bald bei uns verschulden, aufgrund eben dieser Ausbeutung der Besitztümer.

Unser Kapital wird uns zu den eigentlichen Herren machen. Dann werden wir endlich zu mächtigen Landherren und dieser Besitz wird unsere Macht sichern.“

Quelle: Encyclopaedia Judaica

Schwer verdaulich

Mir ist bewusst, dass die zuvor genannten Fakten für jeden Menschen, der sich bisher auf das ihm übermittelte Geschichtsbild verlassen hatte (ich gehörte dazu) ein schwer bis fast unmöglich zu verdauender Tobak sind. Mir ist ebenfalls klar, dass jene Leser, die, aus psychologisch verständlichen Motiven, ihr altes Geschichstbild bewahren wollen, dazu tendieren, die oben dargestellten Zusammenhänge als “Verschwörungstheorie” abzutun. Als ich bei meinen Recherchen vor Jahren zum ersten mal mit diesen Fakten in Berührung kam, erging es mir nicht anders.

Doch jeder Mensch hat die Freiheit sich zu entscheiden: Will er am seinen alten Denkgewohnheiten festghalten? Oder will er sich der Wahrheit öffnen? Jeder hat die Wahl.

Nur wer die oben genannten und von den Medien sorgsam unter Verschluss gehaltenen Zusammenhänge erkennt, versteht, warum Israel (neben den USA) seinen angeblich schlimmsten Feind: den orthodoxen Islam in Gestalt des IS ebenfalls unterstützt – wie der nachfolgende Artikel eindrücklich belegt:

Nach Jahren der Dementis: Israelischer Stabschef bestätigt Waffenlieferung an syrische Dschihadisten

https://deutsch.rt.com, 16.01.2019 • 08:12 Uhr

Nach Jahren der Dementis: Israelischer Stabschef bestätigt Waffenlieferung an syrische Dschihadisten

Gadi Eisenkot, der scheidende Stabschef der Israelischen Verteidigungskräfte (IDF),
hat sein ganz eigenes Verhältnis vom Völkerrecht.

Es galt bisher nur als Gerücht, jetzt hat es der IDF-Generalstabschef offiziell bestätigt: Israel hat dschihadistische Milizen mit Waffen ausgerüstet. Im Gegenzug wurde erwartet, dass die Milizen ein Vordringen der syrischen Armee und Hisbollah auf die Golanhöhen verhindern.

Der Name ist Programm: Gadi Eisenkot, der scheidende Stabschef der Israelischen Verteidigungskräfte (IDF), hat in einem Abschiedsinterview mit der Sunday Times erstmals offen zugegeben, dass Israel proaktiv auf Seiten der syrischen Rebellen in den syrischen Konflikt verwickelt war. Tel Aviv hatte dies zuvor immer vehement bestritten.

Mehr lesen:Israelischer Generalstabchef zu Syrien: Wir haben totale Überlegenheit und tausende Ziele getroffen

Der General, der sich Ende des Monats vom aktiven Militärdienst zurückzieht, gestand offiziell ein, dass Israel “Rebellen mit leichten Waffen zum Zwecke der Selbstverteidigung” versorgt.

Seit Jahren kursierten Gerüchte über enge militärische Beziehungen zwischen den bewaffneten Militanten und der israelischen Regierung.

Die Fach-Zeitschrift Foreign Policy berichtete im September 2018, dass Israel Waffen und Geld an mindestens 12 Rebellengruppen in Südsyrien geliefert hat. Die Vereinbarung mit den oft dschihadistisch geprägten Milizen beinhaltete laut Darstellung von israelischen Beamten auch die Zahlung von monatliche Zulagen in Höhe von 75 US-Dollar pro Kämpfer, zusätzlich zu den Geldern, die ihre Anführer erhielten, um weitere Waffen auf dem Schwarzmarkt zu beschaffen.

Im Gegenzug wurde von den Rebellen erwartet, dass sie die Vertreter der Hisbollah und des Irans daran hindern, auf den von Israel besetzten Teil der Golanhöhen vorzurücken.

Die “Operation Guter Nachbar” begann offiziell im Juni 2016 und soll laut israelischen Medienberichten erst Ende 2018 beendet worden sein. Im Rahmen dieser Verpflichtung unterstützte Israel die Rebellen offen, behauptete aber bisher stets, dass die Hilfen rein humanitärer Natur seien. Israel behandelte nach eigenen Angaben verwundete syrische Milizionäre und ihre Familien in seinen Krankenhäusern, lieferte rund 1.524 Tonnen Nahrung, 250 Tonnen Kleidung, 947.520 Liter Treibstoff sowie riesige Mengen an medizinischem Bedarf.

Im November 2018 enthüllte Generalmajor Gershon Hacohen, ein ehemaliger Oberbefehlshaber der IDF, dass sich der damalige Verteidigungsminister Moshe Ya’alon persönlich mit einer Gruppe syrischer Rebellen getroffen hatte. Ya’alon war von 2013 bis Mai 2016 Verteidigungsminister im Kabinett von Netanjahu.

Mehr lesen: Artikel über Israels Lieferung von Waffen an Islamisten in Syrien fällt IDF-Zensur zum Opfer

Bis zu dem Interview von Eisenkot leugnete Israel jedoch energisch jede darüber hinausgehende Beteiligung. Ein Bericht der Jerusalem Post vom September 2018 über die IDF, in dem bestätigt wurde, dass Israel “syrische Rebellen” mit Waffen ausrüstet, musste umgehend von der Webseite entfernt werden. Die Zeitung erklärte damals RT auf Nachfrage, dass sie von der IDF mit Verweis auf “Sicherheitsgründe” gezwungen worden sei, den Artikel zu entfernen.

In einem weiteren Interview mit der New York Times bestätigte Eisenkot, dass Israel eine groß angelegte (völkerrechtswidrige) Bombenkampagne in Syrien durchgeführt hat, um den militärischen Einfluss des Irans in der Region zu verringern. Allein 2018 warf die IDF angeblich 2.000 Bomben auf “iranische Ziele in Syrien” ab. Die Einsätze auf dem Territorium des Nachbarlandes wurden nach Darstellung des IDF-Chefs zu “fast täglichen Ereignissen”, nachdem die Regierung von Premierminister Benjamin Netanjahu der Ausweitung der Operation im Januar 2017 zugestimmt hatte.

In dem Interview fällt auch ein bemerkenswerter Satz. Eisenkot betont, dass Israel sich perspektivisch ganz auf den Iran konzentrieren sollte:

“Wir müssen unsere Bemühungen auf unseren tödlichsten Feind, den Iran, konzentrieren, und nicht auf sekundäre Feinde wie etwa die Hamas im Gazastreifen. Denn wenn man viele Jahre lang gegen einen schwachen Feind kämpft, schwächt dies auch einen selbst.”

Artikelquelle:
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/82552-israelischer-stabschef-ja-wir-liefern-waffen-an-islamisten-syrien/

Die Umsetzung der neuen talmudischen Weltordnung wurde schon im 18.Jahrhundert von Benjamin Franklin klar und zutreffend vorhergesehen. Man möge dem anfolgenden Zitat nachsehen, dass Franklin damals noch nicht den wichtigen Unterschied zwischen den friedlichen säkularen Juden und dem orthodoxen Talmud-Judentum gesehen hatte:

„Über 1700 Jahre lang haben die Juden ihr trauriges Schicksal und die Tatsache, daß sie aus ihrer Heimat – Palästina – vertrieben wurden, beklagt, aber, meine Herren, selbst wenn die Welt ihnen Palästina als uneingeschränkt-freies Eigentum zu Füßen legen würde, würden sie, nach Empfang dessen, sicherlich einen Grund finden, um nicht zurückzukehren. Warum? Da sie wie Vampire sind, und Vampire leben nicht von Vampiren.

Sie sind nicht in der Lage nur unter sich zu leben. Sie müssen unter anderen Menschen, die nicht ihrer Rasse angehören, leben.

Wenn die Juden nicht in weniger als 200 Jahren ausgegrenzt werden, dann werden unsere Nachfahren auf den Feldern arbeiten, um den Juden ihren Lebensgehalt zu liefern, und diese werden sich in ihren Kontoren die Hände reiben.“*

* Quelle: Auszug aus einer Stellungnahme aus dem konstitutionellen Abkommen von Philadelphia aus dem Jahre 1787

***

KO M M E N T A R R E G E L N :

1. Es wird zwischen den Kommentatoren gesiezt.

2. Wer andere Kommentatoren beleidigt oder herabsetzt, muss mit seiner Sperrung rechnen.

3. Meinungsverschiedenheiten liegen in der Natur der Sache. Diese sind höflich und zivlisiert auszudrücken.

4. Meinungsfreiheit ist nicht gleichbedeutend mit Beleidigungsfreiheit

5. Videolinks ohne kurze Erklärung zum Inhalt des Videos werden ab sofort gelöscht.

6. Alle im Kommentar vorgebrachten Behauptungen und Angaben sollten mit Quellen versehen werden.

7. Persönliche Meinungen sind selbstverständlich gestattet. Sollten aber kurz gehalten sein.

8. Es kann jede Kritik vorgebracht werden – sofern sie in einem zivilisierten Deutsch erfolgt.

9. Eine inhaltliche Kritik ohne Quellenangabe ist wertlos.

10. Bitte Abkürzungen in Ihren Texten erklären. Neuleser wissen nicht, was “VV” (Verfassungsgebende Versammlung) oder ähnliches ist. Ohne solche Erklärungen wird ihr Kommentar von den meisten Lesern nicht verstanden.

11. Zum Thema Drittes Reich: Dass das offizielle Hitler-Bild propagandistisch und nicht historisch ist, müsste jedem von uns klar sein. Man sollte aber nicht ins andere Extrem verfallen und das Dritte Reich als Paradies auf Erden darstellen und Hitler als zweiten Jesus.

12. Zum Thema Juden: Auch hier ist Schwarzweißmalerei unangebracht. Ein naiver Philosemitismus ist so unangebracht wie es grundfalsch ist, alle Juden in einen Topf zu werfen. Ein Jude, der gegen Umvolkung und Islamisierung ist und seine Sympathie für Deutschland bekundet, ist nicht unser Feind.

13. Endlos lange Debatten über religiöse und esoterische Fragen werden nicht mehr geduldet.

14.Kommentieren Sie nicht unter Ihrem Echtnamen. Eine ganze Armada linker Faschisten wird dafür bezahlt, Sie ausfindig zu machen und dann wegen Bagatellen zu verklagen.

15. Zu lange Kommentare können gekürzt werden.

16. . Kommentare von Lesern, die die absurden Reichsbürger-Thesen vertreten, werden gelöscht. Ihre “Deutschland ist eine GMBH”-These ist, selbst wenn sie richtig wäre (ist es laut Schachtschneider u.a. nicht) keine Mittel der Lösung, sondern bietet einen Weg an, der niemals funktionieren wird.

17.
Kommentare, die sich für eine VV (Verfassungsgebende Vollversammlung) als Vorbedingung und Lösung der Misere aussprechen, kommen ebenfalls nicht mehr durch. Eine VV unter den momentanen Zuständen bei 90 Prozent Zustimmung für Merkel wäre ein Desaster.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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