Der zweite Weltkrieg: Nicht Hitlers, sondern Churchills Krieg (Teil 1/2)


Die wissenschaftliche Widerlegung der Schuldlüge Hitlers am zweiten Weltkrieg

Die Geschichte wird vom Sieger geschrieben. Diese allgemein bekannte Tatsache wird nirgendwo so deutlich wie beim Geschichtsbild, das uns Deutschen und dem Rest der Welt über die Ursachen und Hintergünde vermittelt wird, die angeblich zum Ausbruch des zweiten Weltkriegs geführt haben. Diesem Geschichtsbild der Allierten zufolge begann dieser mit dem Überfall Hitlers auf das angeblich friedliche und neutrale Polen.

Doch dieses Geschichstbild ist eine historische Fiktion

Polen war weder friedlich, noch war es neutral. Polen war eine seitens der englischen Weltmacht sorgsam aufgebaute Falle, in welche sie ihren Erzfeind Deutschland (die Feindseligkeit war einseitig, denn Hitler wollte zu keiner Zeit einen Krieg mit England) hineinlockte, um dann den von Churchill längst geplanten Vernichtungsschlag gegen den aus englischer Sicht bedrohlichsten wirtschaftlichen und militärischen Konkurrenten zu führen.

Denn trotz der politischen und ökonomischen Fesseln des Versailler Vertrags hat sich Deutschland wieder zur weltweit führenden Wirtschaftmacht der 20er- und 30-er Jahre entwickelt. Deutscher Erfindergeist, die damals weltweit führende deutsche Wissenschaft und die Tüchtigkeit der deutschen Industrie haben den Traum Englands und Frankreichs, Deutschland mit dem ersten Weltkreig und dem schändlichsten Friedensvertrag der Geschichte für immer ausgeschaltet zu haben, nicht erfüllt. Aus Sicht dieser beiden Länder musste Deutschland in einen zweiten Krieg gelockt werden, in welchem man diesen unliebsamen Konkurrenten für immer loswerden würde.

Bezeichnend sind Ausagen wie die von Churchill gegenüber dem im englischen Exil lebenden früheren deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning, der England im Auftrag Hitlers einen Kompromissvorschlag zur Polen-Problematik unterbreitete und diesen schroff mit folgenden Woretn abwies:

„Was wir wollen ist, dass die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird.“


Und auch die Ausage des französischem Botschafters in Berlin Andre Francois Poncet ließ damals schon erkennen, dass es England und Frankreich nicht um einen Frieden mit Deutschand, sondern um dessen endgültige Vernichtung ging:

“Man muss mit den Deutschen leben. Aber es wäre viel besser, man könne die Deutschen aus Europa vertreiben wie die Araber einmal aus Spanien vertrieben worden sind.”

Von alledem erfahren Deutsche weder etwas im Geschichtsunterricht, noch in den Medien, und schon gar nicht in den so seriös aufgemachten, aber dennoch vollkommen unseriösen TV-Sendungen des Volkserziehers Guido Knopp. So wie sie in aller Regel auch nichts von folgenden Fakten erfahren, die Sie im Anschluss in einem der wichtigsten Beiträge, die in zehn Jahren auf meinem Blog erschienen sind, in einem wissenchaftlichen Videofilm sehen (oder im transkribierten Text nachlesen) können.

Über folgende elementaren Fakten lassen Guido Knopp &CO die Deutschen seit 1945 im Dunkeln:

  1. dass Deutschland seine Pflicht aus dem Versailler Vertrag auf Punkt und Komma hin erfüllte und die Reichswehr auf 100.000 im Heer und 15.000 Mann in der Marine abbaute und die die Luftstreitkräfte gänzlich auflöste.
  2. dass aber umgekehrt die Sieger nicht im Traum daran dachten, ihre im Versailler Vertrag festgeschriebenen Abrüstungszusagen einzulösen, sondern ihre Streitmächte kontinuierlich ausbauten.
  3. dass zum Zeitpunkt der Machtübernahme Hitlers 1933 Frankreich und die mit ihm gegen Deutschland verbündeten Nachbarstaaten, die Sowjetunion dabei nicht einberechnet, dem deutschen Reich an aktiven Heeresdivisionen 12-fach überlegen. Zählt man die ausgerüsteten Reservegroßverbände mit, erhöht sich deren Überlegenheit sogar auf 1 zu 97.
  4. dass Hitler in den folgenden Jahren bei den Genfer Abrüstungsverhandlungen sechs mal den Vorschlag einbrachte, bestimmte Waffenkategorien, wie Bomber, Artilleriegeschütze und andere Waffen für alle Staaten mengenmäßig zu begrenzen.
  5. dass er erst dann, als er in allen sechs Fällen mit seinem Vorschlag scheiterte, er die kleine Reichswehr zu einer starken und modernen Wehrmacht ausbauen ließ.
  6. dass Polen trotz der Landgewinne am Ende des 1.Weltkrieges unzufrieden mit der Neuordnung Osteuropas war und mehrfach offen seine Absicht äußerte, Danzig, im Widerspruch zu den Versailler Verträgen, in das polnische Staatsgebiet anzugliedern.
  7. dass Polen umgehend nach WW1-Kriegsende und, ebenfalls in krasser Verletzung der Versailler Verträge, mit dem Aufbau eines starken Heeres begann
  8. dass Polen, Jahre vor dem Angriff Hitlers, mehrfach die durch die Revolution geschwächte Sowjetunion, Litauen, Deutschland und die Tschechoslowakei angriff und Grenzregionen dieser Nachbarn in sein Reich annektierte
  9. dass bereits 1933, nach Hitlers Wahlsieg, der polnische Staatschef Marshall Pilsudski, Frankreich mehrmals zu einem gemeinsamen Militärschlag gegen Deutschland aufgefordert hat
  10. dass man in Polen – während die deutsche Seite im Februar und März 1939, trotz der blutigen Pogrome gegen Deutsche in Polen, noch immer um eine friedliche Lösung rang – ernstlich an den Krieg gegen Deutschland dachte
  11. dass schon Februar 1933 der polnische Generalstab die Leitlinien für Operationen der Armee in allen Kriegsgebieten in Deutschland erarbeitete
  12. dass man Landkarten des polnischen Generalstabs fand, auf denen die polnische Westgrenze, nach dem erhofften Sieg gegen Deutschland, westlich von Berlin eingezeichnet war
  13. dass schon am 4. März 1933 der sogenannte Hauptstab Polens seine Arbeit am “Operationsplan West” in Angriff nahm – einen Monat, bevor Hitler der Wehrmachtsführer die Arbeit “Fall Weiß” weiß befiehlt, den Angriffsplan gegen Polen.

Das alles ist nur ein kleiner Auszug wissenschaftlich gesicherter Fakten, die Sie in der Folge lesen können.

Ich habe mir mit der Publizierung dieses Beitrags über ein Jahr Zeit gelassen. Da mir die Sensibilität des Themas sehr wohl bewusst ist, habe ich jede im nachfolgenden Video aufgestellte Behauptung mehrfach nachrecherchiert – und keinen Fehler finden können. Nun ist mir bewusst, dass nur das Studium von Primärquellen aus der Geschichte endgültig beweisen kann, ob ein Geschichtsblild richtig oder falsch ist. Das können jedoch nur Wissenschaftler, Universitäten und historische Institute leisten. Doch als erfahrener Rechercheur weiß ich sehr wohl, welche Quellen aus der Sekundärliteratur als unzverlässig einzustufen sind.

Daher kann ich nach bestem Wissen und Gewissen behaupten, dass der folgende Film wahr ist – und dass er damit das Potential hat, die zur Staatreligion erhobene Behauptung der deutschen Alleinschuld am zweiten Weltkrieg zu zertrümmern.

Das ist die Widerlegung der Lüge von der Schuld Deutschlands an den beiden Weltkriegen

Aus der inszenierten Falsch-Behauptung, Deutschland sei schuldig, ja sogar alleinschuldig an den beiden Weltkriegen, ergibt sich die gesamte Nachkriegspolitik Deutschlands, die unser Land, unsere 2000jährige Kultur, mittels einer einzigen Generationen an den Rand der Selbstvernichtung geführt hat.

Niemand war mehr an der Vernichtung Deutschlands gelegen als den Siegermächten des ersten und zweiten Weltkriegs. Im Fall Englands und Frankreichs hat sie deren eigene Vergangenheit – als führende ehemalige Kolonialstaaten – jedoch in eine ähnlich desaströse Lage manövriert wie Deutschland: Beide Länder stehen, dank der seitens ihrer Sozialisten vorangetriebenen Islamisierung, genauso dicht am Abgrund wie der von ihnen einst so verhasste Hauptfeind Deutschland.

Sie erhalten die Dokumentation wegen ihrer Länge in 2 Teilen. dies ist der erste Teil. Der zweite Teil folgt sehr zeitnah – zusammen mit einer PDF-Datei, wo sie den gesamten Text downloaden können..

Michael Mannheimer, 19. Januar 2019

***

Hitlers Krieg?

Was Guido Knopp verschweigt

Dokumentation über den 2. Weltkrieg

Teil 1 (von 2)

Lesen Sie den Teil 2 hier.
Der gesamte Text ist als PDF-Datei downloadbar:

History-Film präsentiert: Ein Film von Alphart Geyer. Recherche: Alphart Geyer, Ton: Michael Dorner, Erika Pfeiffer. Schnitt: Christian Meyer, Franz Werrer. Sprecher: Matthias Ponier, Eva Garg. Karten: Manfred Heimer, Horst Einer.

Quelle: https://youtu.be/61FGEwX1N9oh

Videodauer: 89:45 Minuten

Vollständige Transkription im Anschluss

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TRANSKRIPTION
DES VIDEOTEXTS

Minute 00:00

1. September 2009, Westernplatte/Danzig

Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag des „deutschen Überfalls“ auf Polen

Angela Merkel, Bundeskanzlerin, Rede Teil 1:

„Sehr geehrter Herr Staatspräsident, Herr Ministerpräsident, liebe Kolleginnen und Kollegen, Exzellenzen, meine Damen und Herren, heute vor 70 Jahren begann mit dem deutschen Überfall auf Polen das tragischste Kapitel in der Geschichte Europas. Der von Deutschland entfesselte Krieg brachte unermessliches Leid über viele Völker, Jahre der Entrechtung, der Erniedrigung und der Zerstörung. Ich gedenke der vielen Millionen Menschen die ihr Leben im Kampf und im Widerstand gegen Deutschland lassen mussten. Ich gedenke der 60 Millionen Menschen, die durch diesen von Deutschland entfesselten Krieg ihr Leben verloren haben.“

Minute 01:43
Einspielung Trailer mit Aussagen Hitlers zu den Gründen des Beginns des Angriffs auf Polen

22. August 1939

Die letzten Tage vor Beginn des 2. Weltkriegs sind angebrochen. Wenige Tage zäher Verhandlungen zwischen den europäischen Mächten werden entscheiden, ob der Rest der Versailler Nachkriegsordnung erhalten oder überwunden wird, werden entscheiden, ob in Europa Frieden herrschen oder Krieg sein wird.

6 ½ Jahre zuvor: 30.Januar 1933.

Die Nationalsozialisten feierten die Machtübernahme. Der Sieg war das Ergebnis des Versagens der Weimarer Republik. Nicht weniger als 20 sozialdemokratisch oder bürgerlich dominierte Kabinette mit 12 verschiedenen Reichskanzlern waren gescheitert. Millionen Deutscher lebten in Armut.

Sebastian Haffner, ein ausgewiesener Gegner des 3. Reiches, beschrieb die Stimmung über die Machtübernahme Hitlers mit folgenden Worten:

“Es war ein sehr verbreitetes Gefühl der Erlösung und Befreiung von der Demokratie.”

Auf wirtschaftlichem Gebiet setzten die Nationalsozialisten auf eine Politik der staatlichen Lenkung. In sogenannten 4-Jahresplänen wurden die jeweiligen Ziele der Wirtschafts- und Arbeitsprogramme festgelegt.

Verantwortlich für deren Erstellung und Ausführung war Hermann Göhring. Besonderen Wert legten die Nationalsozialisten dabei auf die Gesundung des Mittelstandes, der gezielt durch staatliche Aufträge gefördert wurde.

Wichtiges Instrument gegen die Massenarbeitslosigkeit war auch der Reichsarbeitsdienst.

Der 6-monatige Arbeitsdienst entlastete den Arbeitsmarkt, bot zahlreichen Jugendlichen eine qualifizierte Ausbildung und ermöglichte die Verwirklichung von Projekten, die der Allgemeinheit dienten. Allein im Bereich der landwirtschaftlichen Kultivierungsarbeiten summierte sich der Einsatz auf viele 100 Millionen Arbeitstage. Ob bei der Trockenlegung von Sümpfen, bei Forstarbeiten, dem Wegebau oder bei der Erntehilfe: Die auf diesem Gebiet erbrachten Leistungen des Arbeitsdienstes sind unbestritten.

Der soziale und wirtschaftliche Aufschwung war unübersehbar.

Die Rüstungspolitik spielte dabei allerdings nicht die Rolle, die man ihr heute zuschreibt. Die Mehrheit der deutschen Unternehmen produzierte für den privatwirtschaftlichen Markt und den Konsum.

Min.6:44

Hitlers erste Schritte auf internationalem Parkett sind ebenso bescheiden wie zurückhaltend. Erst als er feststellte, dass die Sieger seine Zurückhaltung nicht honorieren, änderte er seine Methoden.

Hitlers Aufmerksamkeit gilt zunächst dem Saarland, das 1920 nach dem Versailler Vertrag für 15 Jahre an Frankreich angeschlossen worden war. Nach Ablauf dieser Zeit sollte die saarländische Bevölkerung in einer Volksabstimmung selbst entscheiden, ob sie in Zukunft französisch, deutsch oder unabhängig sein will. Das Wahlergebnis zerstört alle französischen Träume. Am 13. Januar1935 stimmen 90,8% der Saarländer für den Anschluss an das deutsche Reich.

Am 1.März1935 geht die Hoheit über das Saargebietes wieder auf das deutsche Reich über. Hitler, der damit seinen ersten außenpolitischen Erfolg errungen hat, gibt zu diesem Anlass eine Regierungserklärung vor dem Reichstag ab, in der er feierlich auf den deutschen Anspruch auf Elsass-Lothringen verzichtet. Sein nächstes Ziel ist das entmilitarisierte Rheinland.

1921 und 1923 hatten Frankreich und Belgien die Entmilitarisierung des Rheinlandes benutzt, um das Ruhrgebiet mit eigenen Truppen zu besetzen. Trotz dieser Demütigung bestätigt die Reichsregierung 1925 im Pakt von Locarno noch einmal die Entmilitarisierung der Westgrenzen. Sie bezahlt damit die Eintrittskarte für die deutsche Mitgliedschaft im Völkerbund.

Im gleichen Atemzug garantieren sich die Staaten Frankreich, Belgien und Deutschland, in Zukunft keinerlei Verträge mehr abzuschließen, die gegeneinander gerichtet sind.

(Min.8:49)

Doch nur 10 Jahre später ist auch dieser Vertrag Makulatur. Frankreich schließt einen Beistandpakt mit der Sowjetunion, der eindeutig gegen das deutsche Reich gerichtet ist.

Damit hat Frankreich nicht nur den Locarnovertrag gebrochen, es hat auch den deutsch-polnischen Nichtangriffspakt entwertet.

Mit diesem Pakt hatte Hitler Sicherheit an Deutschlands Ostgrenze schaffen und Frankreichs Einkreisungspolitik durchbrechen wollen. Nun hatte Frankreich das Loch im Ring um Deutschland mit einem neuen Verbündeten gestopft: Der Sowjetunion.

Hitler fühlte sich nach dem Vertragsbruch der französischen Regierung seinerseits nicht mehr an den Locarnopakt gebunden und lässt das bis dahin nicht geschützte Rheinland am 7. März 1936 vom deutschen Militär besetzen.

Hitler hatte seine Absichten schon von den Spitzen von Militär und auswärtigem Amt eröffnet. Beide Seiten hatten abgeraten und gewarnt, Paris werde militärisch reagieren. Doch Hitler ist anderer Meinung und behält recht.

Min.10:12

Nehmen wir uns die Zeit und kehren wir noch einmal zurück in die Jahre nach dem 1. Weltkrieg.

In Versailles vereinbaren Sieger und Besiegte im Vertrag ihre Truppen auf das erforderliche Mindestmaß zu reduzieren. Der Vertrag sieht vor, dass Deutschland als erster Staat abrüstet und dass die anderen Staaten danach folgen werden. Deutschland erfüllt seine Pflicht bis 1927 und baut die Reichswehr auf 100.000 im Heer und 15.000 Mann in der Marine ab. Die Luftstreitkräfte werden gänzlich aufgelöst.

Nun wären die Sieger an der Reihe gewesen, ihre im Versailler Vertrag festgeschriebenen Abrüstungszusagen einzulösen.

In Wahrheit denken England, Frankreich und die USA gar nicht daran, wie vereinbart abzurüsten.

Im Gegenteil. Sie behalten umfangreiche Streitkräfte bei. Frankreich besonders Land- und Luftstreitkräfte und die USA und England besonders Heerstreitkräfte. Und sie investieren erhebliche Finanzen in die Modernisierung ihrer Waffenarsenale. Anfragen aus Deutschland, das eigene Heer zumindest in einen verteidigungsfähigen Zustand versetzen zu dürfen, hingegen werden abgewiesen.

Als Hitler 1933 an die Macht kommt, sind Frankreich und die mit ihm gegen Deutschland verbündeten Nachbarstaaten, die Sowjetunion dabei nicht einberechnet, dem deutschen Reich an aktiven Heeresdivisionen 12-fach überlegen. Zählt man die ausgerüsteten Reservegroßverbände mit, erhöht sich die Überlegenheit sogar auf 1 zu 97.

In den folgenden Jahren unterbreitete Hitler bei den Genfer Abrüstungsverhandlungen sechs mal den Vorschlag, bestimmte Waffenkategorien, wie Bomber, Artilleriegeschütze und andere Waffen für alle Staaten mengenmäßig zu begrenzen. Als er mit seinem Vorschlag scheitert, lässt er die kleine Reichswehr zu einer starken und modernen Wehrmacht ausbauen.

Min.12:17

Hitlers nächster außenpolitischer Erfolg ist der Anschluss Österreichs. Da dieser Schritt heute unisono als “Besetzung” dargestellt wird, ist es sinnvoll, sich noch einmal der historischen Zusammenhänge zu erinnern. Österreich hatte bis zum preußisch-österreichischen Krieg von 1866 eine Einheit erst mit dem Deutschen Kaiserreich und anschließend mit dem Deutschen Bund gebildet.

Nach der Niederlage von 1918 und der Auflösung des Habsburger Reiches dezimieren die Sieger Habsburg auf seinen deutschsprachigen Kern, auf Österreich. Die erste Wiener Nationalversammlung nach dem Krieg beschloss den Wiederanschluss Restösterreichs an das deutsche Nachbarland. Volksabstimmungen in einigen Bundesländern dokumentierten, dass die Österreichische Bevölkerung diesem Anschluss mit überwältigender Mehrheit zustimmte.

Doch das Selbstbestimmungsrecht der Völker galt nicht für die Besiegten. Der Anschluss scheiterte an der kategorischen Ablehnung der Siegermächte.

1933 entstand in Österreich eine konservative Diktatur, die das Wahlrecht abschaffte und den Anschluss an das deutsche Reich ablehnte. Der despotische regierende österreichische Bundeskanzler Dr. Dollfuß verbot die Gewerkschaften und und die Parteien der Sozialdemokraten, Nationalsozialisten und Kommunisten. Bei einem Putsch österreichischer Nationalsozialisten im Juli 1934 und den Versuch, den Diktator zu verhaften, wurde Dollfuß erschossen.

Min.14:00

Im März 1938 versuchte der Dollfußnachfolger Dr. Schuschnigg den Anschlusswillen, der in Österreich nach wie vor sehr stark verbreitet war, mit einer eigenartigen Volksabstimmung zu unterlaufen. Am 9.März 1938 verkündete er, dass am 13.März, also in nur 4 Tagen, eine Volksabstimmung zur Frage des Anschlusses stattfinden sollte. Für diese Volksabstimmung gab es keine Wählerverzeichnisse. Die Wahlaufsicht sollte allein seiner eigenen Partei obliegen. Die öffentlich Bediensteten sollten unter Aufsicht ihrer Vorgesetzten zur Wahl gehen und ihre ausgefüllten Stimmzettel dem Vorgesetzten offenlegen. Stimmzettel, auf denen nur gegen den Anschluss Österreichs an Deutschland votiert werden konnte. Wähler die für den Anschluss stimmen wollten, mussten ihre Wahlzettel selber fertigen.

Österreichs Innenminister, der Nationalsozialist Doktor Seyß-Inquart verlangte von Kanzler Schuschnigg drei mal vergeblich, die Volksabstimmung zu verschieben und nach den Bestimmungen der Verfassung vorzubereiten. Schuschnigg lehnte das Ansinnen kategorisch ab. Schließlich wandte sich Seyß-Inquart an seinen deutschen Kollegen, den Innenminister Göring.

Der nahm den zugeworfenen Ball auf und reichte ihn an Hitler weiter. Der deutsche Innenminister Hermann Göring, der einen Teil seiner Jugend in Österreich verlebt hat, und Reichskanzler Adolf Hitler, der im österreichischen Braunau geboren ist, verfolgten Schuschnigg´s Manipulationsversuche mit Betroffenheit. Alle Versuche, Schuschnigg zu einem Rücktritt zu bewegen, schlugen fehl. Erst als Göring mit dem Einmarsch deutscher Truppen droht, tritt Schuschnigg von seinem Amt als Bundeskanzler zurück.

Min.15:50

In den Morgenstunden des nächsten Tages marschieren deutsche Truppen, blumengeschmückt und mit wehenden Fahnen, in Richtung Salzburg, Linz, Innsbruck – wo sie vom österreichischem Volk jubelnd und mit Freudentränen begrüßt werden. Als Hitler einen Tag danach in Wien eintrifft, bereiten die Menschen ihm einen triumphalen Empfang.

O-Ton Hitler: Min. 16:13

“Die älteste Ostmark des deutschen Volkes soll von jetzt ab das jüngste Bollwerk der deutschen Nation und damit des Deutschen Reiches sein.

Ich kann somit in dieser Stunde dem deutschen Volk die größte Vollzugsmeldung meines Lebens abstatten:

Als Führer und Kanzler der deutschen Nation und des Reichs melde ich vor der deutschen Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich!“

Fast zeitgleich rücken österreichische Truppen in München, Dresden, Stuttgart und Berlin ein. Ein Zeichen an die Welt, dass sich hier eine friedliche Vereinigung und keine Eroberung vollzieht.

Am 13.März unterschreiben der inzwischen zum österreichischen Bundeskanzler ernannte Seyß-Inquart und Hitler ein Gesetz zum Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich. Die Bestätigung für diesen Schritt wird am 10. April1939 durch eine Volksbefragung nachgeholt. 99,7% der Österreicher stimmten per Wahl für den Anschluss. Soviel zum Thema Besetzung Österreichs.

Min. 18:36

Kehren wir noch einmal zurück in die Jahre nach dem ersten Weltkrieg.

Die Tschechoslowakei, ein Kunstprodukt der Sieger, entsteht 1919 aus der Tschechei, der Slowakei und einem kleinen Teil der Ukraine. Drei Landesteile, die nie zuvor in der Geschichte einen Staat gebildet haben: 6,7Mio. Tschechen, 3,1Mio. Deutsche, 2Mio. Slowaken, 700.000 Ungarn und 460.000 Ukrainer werden zu einem Vielvölkerstaat zusammengeschlossen, in dem die Tschechen, Slowaken die Titularnation bildeten.

Die mehr als 3 Mio. Deutschen, die erfolglos ihren Anschluß an Österreich fordern, leben mehrheitlich in den Grenzregionen zum Deutschen Reich und bezeichnen sich nach dem Namen ihrer Heimat als Sudetendeutsche.

Die Verfassung dieses Vielvölkerstaats Tschechoslowakei war bestimmt durch die Verträge von Versailles und Saint-Germain. Diese sahen vor, dass die nationalen Minderheiten innere Autonomie erhalten sollten. Vorgaben, die die neuen Herren im Lande zunächst freundlich lächelnd akzeptieren um sie dann ebenso freundlich lächelnd außer Kraft zu setzen.

Min.19:50

Schon 1920 hebt eine neue Verfassung das Selbstbestimmungsrecht für Deutsche, Ungarn und Polen auf. In der Folge werden die Minderheiten kulturell und wirtschaftlich unterdrückt, alle wichtigen Posten von Tschechen besetzt.

Seit September1937 verhandeln die Sudetendeutschen ergebnislos mit der tschechischen Regierung über ihre Selbstverwaltung innerhalb der Sudetengebiete. An einen Anschluss an Deutschland ist zu diesem Zeitpunkt keine Rede. Auch nicht von Seiten Hitlers.

Ab Mai 1938 mehren sich dramatisch die Übergriffe von Tschechen gegen Deutsche. Der Vertreter der Sudetendeutschen fordert daraufhin öffentlich den Anschluss der Sudetenland an das deutsche Reich. Als die Regierung in Prag das Standrecht über 13 sudetendeutsche Kreise verhängt, fordert auch Hitler die Übergabe der Sudetenlande an das Deutsche Reich.

Auf einer eiligst am 20. September nach München einberufenen Konferenz einigten sich die Regierungschefs Englands, Frankreichs, Italiens und Deutschlands darauf, die Sudetenlande, soweit sie mehrheitlich deutsch bevölkert sind, an Deutschland anzuschließen. Damit sind weitere 3 Millionen Deutsche heim ins Reich gekehrt.

Min.22:19

Das Memelland, 1919 durch die Siegermächte von Deutschland abgetrennt und als Völkerbundsmandat unter französische Verwaltung gestellt, wurde 1920 völkerrechtswidrig von Litauen annektiert. Nachdem die Sudetenlande an das Deutsche Reich angeschlossen worden waren, forderten auch die Memelländer ihre Rückkehr zum deutschen Mutterland.

Als sich die litauische Regierung ihren Herrschaftsanspruch über das Memelland von Frankreich mit England garantieren lassen wollte, winkten beide Mächte ab. Die litauische Regierung schloss daraufhin am 22. März 1939 einen Übergabevertrag mit Deutschland und zog ihre Truppenbehörden ab.

Im Gegenzug erhielt Litauen eine Freihandelszone in Memel und freies Wegerecht für 99 Jahre.

Die Rückkehr des kleinen Memellandes nach Deutschland war für sich genommen relativ bedeutungslos. Gewicht bekam der Vorgang, weil sich Polen düpiert fühlte. In Warschau befürchtete man jetzt eine ähnliche Entwicklung auch für den Freistaat Danzig, der bis dahin zwar dem Völkerbund unterstand, in dem die Siegermächte aber den Polen so umfassende Zoll-, Handels-,Postwege und diplomatische Rechte eingeräumt hatten, dass diese faktisch Danzig kontrollierten.

Obwohl diese Zugeständnisse den geltenden Verträgen widersprachen war Warschau damit nicht zufrieden. Die polnische Regierung äußerte mehrfach offen ihre Absicht, Danzig an das polnische Staatsgebiet anzugliedern.

Min. 24:16

Kehren wir noch einmal zurück in die Jahre nach dem 1.Weltkrieg.

Polen war trotz der Landgewinne am Ende des 1.Weltkrieges unzufrieden mir der Neuordnung Osteuropas. Der polnische Delegationsleiter Dmowski erklärte schon bei den Verhandlungen in Versailles unumwunden, dass die dem Staate Polen zugestandenen Gebiete “nur eine Anzahlung auf ein wirkliches Großpolen sind”.

Das neue Polen begann umgehend nach Kriegsende mit dem Aufbau eines starken Heeres und griff bis 1938 die durch die Revolution geschwächte Sowjetunion, Litauen, Deutschland und die Tschechoslowakei an und annektierte Grenzregionen dieser Nachbarn. Damit waren die Konflikte der nächsten 20 Jahre vorgezeichnet.

Bis 1934 schwelte auch der Konflikt zwischen Deutschland und Polen.

1933, nach Hitlers Wahlsieg, hat der polnische Staatschef Marshall Pilsudski Frankreich mehrmals zu einem gemeinsamen Militärschlag gegen Deutschland aufgefordert.

Erst als Frankreich ablehnte, schwenkte Polen um. 1934 kam es zum Abschluss eines deutsch-polnischen Freundschaftsvertrages, der eine Phase der Annäherung einläutete. Doch unter der Oberfläche schwelten die ungelösten Fragen weiter. Vor allem das bei der Ostsee gelegene Danzig und das vom Reich abgetrennte Ostpreußen rückten in den Mittelpunkt der Politik.

Die zu dieser Zeit 340.000 Einwohner umfassende Bevölkerung Danzigs bestand zu 97% aus Deutschen und zu 3% aus Ausländern, meist Polen. Trotzdem versuchte Warschau die strategisch wichtige Hafenstadt unter seine Kontrolle zu bekommen.

Der Wunsch der Danziger Bevölkerung, wieder an das deutsche Mutterland angeschlossen zu werden, scheiterte am Verbot der Siegermächte. Die deutsche Forderung nach Danzigs Anschluss an das Reich wird später einen von drei Gründen für den Ausbruch des Krieges zwischen dem Deutschen Reich und Polen bilden.

Min.26:37

In Westpreußen, das im Versailler Vertrag Polen zugesprochen war, war die Lage ähnlich. Hier bekannten sich zwei Drittel der Bevölkerung zu Deutschland. Durch den Verlust Westpreußens war die Provinz Ostpreußen vom übrigen Reich abgetrennt. Dieser unhaltbare Zustand bildet später den zweiten von drei Gründen für den Ausbruch des 2. Weltkriegs.

Alle Verkehrsverbindungen vom Reich in das abgetrennte Ostpreußen waren Polens Kontrolle unterworfen.

Die für Ostpreußens Energieversorgung notwendigen Kohletransporte mussten über acht Eisenbahnstrecken von Reichsgebiet über jetzt polnisches Gebiet erfolgen. Als Deutschland nach der Weltwirtschaftskrise die dafür erhobenen Transitgebühren nicht mehr in voller Höhe in Zloty aufbringen konnte, sperrte Polen eine Eisenbahnverbindung nach der anderen.

Die Polen fühlten sich im Recht, weil Deutschland versuchte, die im Versailler Vertrag festgelegten Gebühren statt in Zloty in Mark zu bezahlen. Deutschland seinerseits sah sich in der Pflicht, die wirtschaftliche Strangulierung Ostpreußens mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern.

Als die polnischen Behörden im Jahr 1936 mit der Sperrung aller Eisenbahnverbindungen drohten, entwickelte Deutschland die Idee einer exterritorialen Eisenbahn- und Autobahnverbindung durch das polnische Westpreußen nach Ostpreußen.

Um diesen Plan zu realisieren und die Wiedervereinigung Danzigs mit dem Reich auf friedlichem Wege zu lösen, begannen Verhandlungen zwischen Berlin und Warschau.

Kern des ersten deutschen Verhandlungsvorschlages vom 24. Oktober 1938 ist das Angebot, als Gegenleistung für die Zustimmung Polens zum Anschluss Danzigs und für die Errichtung exterritorialer Transitwege, die polnischen Gebietserwerbungen in Oberschlesien, Westpreußen und Posen als endgültig anzuerkennen.

Um diese Anerkennung hatte sich Polen seit 1920 mehrfach vergeblich bemüht. Keiner der 20 Weimarer Regierungen hatte sich dazu bereit erklärt. Hitler ist der Erste, der Polen in dieser Frage entgegen kommt.

Min.28:57

Man verhandelt bis in den Januar 1939. Doch außer der polnischen Bekundung, nach Lösungen zu suchen, bewegt sich nichts. Bei den Januargesprächen erweitert Hitler seinen Kompromissvorschlag mit der Formel: “Danzig kommt zur deutschen Gemeinschaft und bleibt wirtschaftlich bei Polen.”

Da Danzig Völkerbundsmandat und nicht polnisch ist, stellt diese Formel in der Tat einen echten Kompromiss dar.

Im Februar und März1939, die deutsche Seite ringt noch immer um eine friedliche Lösung, beginnt man in Polen ernstlich an den Krieg zu denken.

Im Februar erarbeitet der polnische Generalstab die Leitlinien für Operationen der Armee in allen Kriegsgebieten in Deutschland.

Am 4. März beginnt der sogenannte Hauptstab seine Arbeit am Operationsplan West. Einen Monat, bevor Hitler der Wehrmachtsführer die Arbeit “Fall Weiß” weiß befiehlt, dem Angriffsplan gegen Polen.

Zu diesem Zeitpunkt sind die Würfel auch auf alliierter Seite langst gefallen.

Schon im März 1939 hatten London und Paris der Warschauer Regierung ihren militärischen Beistand für den Fall einer Auseinandersetzung mit Danzig und die Transitwege garantiert.

Als der im Londoner Exil lebende, frühere Deutsche Reichskanzler Heinrich Brüning, dem englischen Außenministerium einen Kompromissvorschlag unterbreitet, um die Gefahr eines Militärschlages zu bannen, weist Winston Churchill zurück und macht Brüning unmissverständlich klar, welche Interessen Großbritannien verfolgt:

„Was wir wollen ist, dass die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird.“

Min.30:53

Er steht im engen Schulterschluss mit dem französischem Botschafter in Berlin, Andre Francois Poncet, der kurz zuvor geäußert hatte:

“Man muss mit den Deutschen leben. Aber es wäre viel besser, man könne die Deutschen aus Europa vertreiben wie die Araber einmal aus Spanien vertrieben worden sind.”

Min.31:15

Am 15. Mai versicherte der französische Oberbefehlshaber General Gamelin dem polnischen Kriegsminister General Kasprzycki, dass das französische Heer Deutschland im Falle eines deutsch-polnischen Krieges mit der Masse seiner Kräfte vom Westen her angreifen und zusammen mit den Polen in die Zange nehmen würde.

Ein Versprechen, das Polens anti-deutsche Haltung nur bestärken sollte. Warschau glaubte diesen Zusicherungen und verschärfte fortan den Ton gegenüber Berlin. Während sich Polen, Briten und Franzosen gegenseitig den Rücken für einen Krieg mit Deutschland stärken, versuchte Hitler auf dem Verhandlungswege die in Versailles geschaffenen deutsch-polnischen Probleme aus der Welt zu schaffen.

Am 28. April erkennt er gegenüber der polnischen Regierung in einem Memorandum und in einer Rede vor dem Reichstag noch einmal den Anspruch Polens auf Westpreußen und auf einen eigenen Zugang zur Ostsee an. Darüber hinaus bot er neue vertragliche Regelungen zwischen beiden Staaten an.

Keine Drohung gegenüber Polen, kein Wort von einem Krieg!

Hätten die Polen dieses Angebot angenommen und im Gegenzug die Wiedervereinigung Danzigs mit dem Reich und Errichtung exterritorialer Transitwege zugestanden, wäre der Kriegsausbruch zu vermeiden gewesen.

Während Polen mit den englischen und französischen Garantiererklärungen im Rücken keinen Grund mehr sieht, mit Deutschland zu verhandeln, und während in Warschau Landkarten kursieren, auf denen die polnische Westgrenze westlich von Berlin verläuft, beginnen in ganz Polen Pogrome gegen die ethnischen Minderheiten im Land.

In Galizien beginnt eine Verhaftungswelle gegen die Ukrainer. Deutsche werden zu tausende nach Inner-Polen abtransportiert, deutsche Geschäfte werden boykotiert, deutsche Bauernhöfe abgefackelt, Deutsche auf offener Straße verprügelt.

Drei Mal eröffnet die polnische Flugabwehr das Feuer auf zivile Lufthansamaschinen, die auf dem Weg nach Königsberg sind. Angesichtes der gewaltsamen Übergriffe, setzt im Juli und August 1939 eine Flüchtlingswelle von Volksdeutschen, von Polen nach Deutschland und Danzig ein, die sich von Tag zu Tag verstärkt.

Wer die Flucht versucht riskiert dabei sein Leben.

Nacht für Nacht werden Flüchtlinge von Polnischen Grenzbeamten erschossen.

Dennoch wagen viele den Weg in ihre Freiheit. Kurz vor Kriegsausbruch sind es 80.000 Volksdeutsche die in den Auffanglager im Reich und in Danzig angekommen sind.

Min.33:56

Hitler weist die britische und französische Regierung mehrfach darauf hin, dass eine Lösung der deutsch-polnischen Probleme, angesichts dieses Dramas, inzwischen unaufschiebbar geworden ist. Die Misere der deutschen Minderheiten in Polen überlagert jetzt die Probleme um Danzig und die Transitwege. Sie hat sich 1939 zum dritten und nun drängendsten Kriegsgrund entwickelt.

Nach 5 vergeblichen Verhandlungsinitiativen fasst Hitler schließlich, im späten Frühjahr 1939, den Entschluss das Bündel der Probleme notfalls auch mit einem Krieg zu lösen. Im Sommer des Jahres 1939 lässt er 52 Heeresdivisionen aufmarschieren.

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Ende Teil 1

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