Empörte Reaktion der AfD-Juden über Knoblochs Hassrede gegen die AfD


Knobloch säte Wind. Und jammert nun, dass sie Sturm erntet.

Minütlich, so Knoblauch, erhielte sie, nach ihrer unsäglichen und von Hass und falscher Moral triefenden Rede gegen die AfD, Anrufe mit gröbsten Beleidigungen und Drohungen gegen sie. Erstaunlich, dass diese Dame darob verwundert ist. Denn ihr müsste klar sein: Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Hat Knobloch wirklich geglaubt, dass jener große Teil der Deutschen, die sich zu AfD bekennen, widerstandslos und pauschal als Neonazis beleidigen lassen werden? Hat sie geglaubt, der AfD folgenlos den (indireken) Vorwurf machen zu können, einen neuen Holocaust* voranzutreiben? Hat sie von den deutschen Schafen, die sie in ihrer Rede ins rhetorische Schlachthaus führte, erwartet, dass sie sich widerstandlos schlachten lassen? Ja, sich bei ihren Metzgern noch für ihre Schlachtung bedanken?

* „Es ist unser aller Verantwortung, dass das Unvorstellbare sich nicht wiederholen darf“. O-TonKnobloch

Knobloch ist Teil des total verrotteten Lügensystems “Berliner Republik”

Wie verlogen, bar jeder historischen Wahrrheit und fernab vom wahren Geschehen die Hassrede Knoblochs gegen die AfD war, habe ich im meinem gestrigen Artikel anhand von dutzenden konkreten Beispielen über die wahren Judenfeinde mehr als ausführlich und mit zahlreichen aktuellen und historischen Zitaten belegt.

Die wahren und von Knobloch feige oder noch schlimmer: möglicherweise bewusst verschwiegenen Judenfeinde sind der Islam und der Sozialismus. Mehr noch: Knobloch macht sich für beide Feinde stark – und verschweigt umgekehrt den weit über 100 Jahre alten Deutschlandhass der jüdischen Orthodoxie, deren Vertreter an zahllosen Stellen die totale Vernichtung Deutschlands, inzwischen sogar mit israelischen Nuklearwaffen, fordern.

Zu diesem Hass schwieg Knobloch, zu diesem Hass sagte sie in ihrer Skandalrede kein einziges Wort. Und sie schwieg zur Tatsache, dass sich die AfD, wie keine andere Partei, für die Sache der Juden einsetzt.


In typisch linker Manier schuf Knobloch in ihrer Rede eine Faktenumkehr: Aus einer dezidiert judenfreundlichen Partei machte sie eine angeblich antisemtische Partei. Solschenizyn schrieb vor Jahrzehnten, dass man ein linkes System daran erkenne, wenn es aus Tätern Opfer – und aus Opfer Täter mache. Knobloch steht in den Diensten genau eines solchen Systems: Sie ist innig mit der Deutschlandmörderin Merkel und auch mit der Stasi-Gesinnungsjägerin Kahane befreundet.

Schon 2016 hetzte Knobloch, ganz im Sinne der Altparteien, gegen die AfD.

Nachdem bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern die AfD mit 20,8 Prozent zweitstärkste Partei wurde und damit in den Landtag einzog, sagte sie:

«Die AfD ist eine offen rechtsextreme Partei», betonte Knobloch. «Es ist ein Armutszeugnis, dass eine Partei, in der Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rassismus, Homophobie, Geschichtsklitterei, Verschwörungstheorien und Asozialität als Denk- und Argumentationsmuster zur Grundlage des Wirkens gemacht werden, in Deutschland zu derart starkem gesellschaftlichen und politischen Einfluss gelangt.» Gemeinsam mit anderen rechtsextremen Parteien und neonazistischen Gruppierungen sei die Bewegung in der Lage, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu destabilisieren.*

* https://www.muenchen.tv/knobloch-afd-erfolg-ist-wahrgewordener-alptraum-185544/

Also im Prinzip die identischen Vorwürfe gegen die AfD schon 2016 wie jene, die sie vorgestern wiederholte. Beweise für ihren Vorwürfe konnte Knobloch bish heute nicht vorbringen. Es gibt keine.

Dass sie aber die tausenden Beweise echter Judenfeindlichkeit seitens des von ihr in Schutz genommen Islam und seitens der von ihr ebenfals in Schutz genommen Linken ignoriert, macht Knobloch zu einer propaganistischen Verdreherin der Wahrheit und einer gefährlichen geistigen Brandstifterin.

Knobloch, die ihrem Amt ganz offensichtlich weder intellektuell noch moralisch gewachsen ist, hat mit ihrer Rede dem Judentum einen Bärendienst erwiesen. Sie hat 70 Jahre nach der Shoa (sofern diese so, wie diese dargestellt wird, überhaupt stattgefunden hat), ein Volk, bei dem fast kein Mensch mehr lebt, der an dieser Shoa teilgenommen haben kann, pauschal verurteilt. Und damit nicht nur gegen den Rechtsgrundsatz des Verbots einer kollektiven Verurtelung verstoßen, sondern auch gegen jenen, dass Straftaten stets individuell – also von den konkreteten Straftätern – zu verantworten sind und nur die konkreten Täter, aber niemals pauschal die Familie oder Volksgruppe, der diese Sttaftäter angehören, verurteilt werden können.

Doch Knobloch ist in den Fußstapfen der deutschen Neobolschewisten und Deutschlandhasser, die ein ganzes Volk für ein Verbrechen verurteilt, an welchen kein noch lebender Mensch dieses Volks teilgenommen hatte, weil dieses schon 70 Jahre zurückliegt. Das ist anmaßend, infam und zutiefst amoralisch. Dass sie von den CSU-Teilnehmern an der vorgestrigen Rede dafür stehend beklatsch wurde, ist das Todesurteil für diese einst patriotische Partei: Ich propehzeie der CSU den Untergang in die Bedeutungslosigkeit. Denn der bayerische Wähler wird ihr diesen Hochverrat niemals verzeihen.

In den faschistischen BRD-Medien kam der vorgestrige Eklat dann – in üblicher Täter-Opfer-Umkehr – so rüber: “Eklat durch die AfD!”

Doch in Wirklichkeit war dies ein “Eklat durch Knobloch!”. Denn so und nichts anders hätten in einer Demokratie die Überschriften in den Medien lauten müssen.

Knoblochs Rede eine ungeheuerliche Provokation nicht nur der AfD als Partei, sondern des gesamten deutschen Volks und aller, die sich auch über die Parteipolitik hinaus für seinem Erhalt einsetzen. Das verbrecherische Regime versucht, diesen Rettungsversuch in die “Nazi-Ecke” zu stecken und offenbart damit, daß es unser Volk umbringen will. Damit tut sich das Judentum keinen Dienst, wenn es solchen Völkermord-Ideen (getarnt als “europäische Integration”) anhängt.

Die Juden in der AfD (Knobloch: “AfD ist trotz jüdischer Mitglieder antisemitisch” Quelle) haben das begriffen und ihre Reaktion gegen Knobloch hätte nicht schärfer ausfallen können:

Juden in der AfD: „Wir alle hätten den Plenarsaal ebenfalls verlassen“

Die Juden in der AfD (JAfD) schreiben in einer emotionalen Stellungnahme (Auszug) auf Facebook:

Was sich im Bayrischen Landtag abspielte – dafür finden wir keine Worte.

Die gesamte Bundesvereinigung ist zutiefst erschüttert über das enorm skrupellose Verhalten der Charlotte Knobloch“, die „auf den unzähligen Gräbern der toten Juden im Namen der heutigen Mainstream-Agenda herumtrampelt!“

Frau Knobloch „hat mit Juden und Neutralität in Deutschland so viel am Hut, wie wir mir dem Islamischen Staat – nämlich gar nichts! Wir, als JAfD, distanzieren uns in aller höchster Form von Charlotte Knobloch und Konsorten!

JAfD: „Schämen Sie sich eigentlich nicht?“

Wie können Sie es wagen! Schämen Sie sich eigentlich nicht? Diese Unverfrorenheit, diese Respektlosigkeit, dieses dumme und infantile Geschwafel macht fassungslos!

1. Sie haben mehrfach das deutsche Publikum angelogen und so getan, als wären wir, die Juden in der AfD, eventuell überhaupt keine Juden. Das ist eine Anmaßung sondergleichen. Sie werden nicht bestimmen, wer Jude ist oder nicht. Kein Rabbiner wird Ihre Einlassungen, wer Jude ist oder nicht, akzeptieren. Sie sind dazu nicht befugt und das wissen Sie auch.

2. Sie haben behauptet, durch die AfD werde die Gefahr eines neuen Holocausts entstehen. Das ist eine lächerliche Lüge!

3. Gleichzeitig haben Sie die Politik der islamischen, islamistischen und islamofaschistischen Einwanderung durch die Regierungsparteien direkt unterstützt, z.B. durch Ihre Schirmherrschaft beim ‚Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk für jüdische Begabtenförderung‘. Dieses Institut zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass es Juden ausgrenzt (!) und dass es das deutsche Publikum anlügt! Es gaukelt vor, dass die meisten Übergriffe auf Juden durch Rechtsradikale erfolgen. Dies ist eine infame Lüge und gefährdet die Sicherheit der jüdischen Deutschen. Wir erwarten von Ihnen jüdisches Verhalten, d.h. hören Sie auf zu lügen!

Uns als Menschen, als Juden, als Deutsche, als lebendige Wesen, als Verwandte von Zeitzeugen hat es nicht nur erschüttert, es hat uns zu Tränen gebracht, wie es sonst nichts kann! In der gesamten Laufbahn vieler unser Leben haben wir uns noch nie so missbraucht gefühlt, wie in diesem Moment!

Dass Sie ausgerechnet die Menschen, die so viel Leid und Kummer ertragen mussten, die mitansehen mussten, wie ihre Brüder und Schwestern vergast und erschossen wurden, dass Sie diese Menschen für ihr schäbiges Schmierentheater derart missbrauchen, zeigt deutlich: Sie haben mit dem Judentum in Deutschland nichts, aber auch gar nichts gemeinsam!

Lasst uns in aller Deutlichkeit sagen: Jedes einzelne Mitglied der JAfD hätte den Plenarsaal ebenfalls verlassen!

Wir danken unseren Anhängern, Freunden und Kollegen für ihre uneingeschränkte Anteilnahme und ihren Zuspruch in dieser scheußlichen Angelegenheit! Wir werden dieser Angelegenheit nachgehen! Wir halten Euch auf dem Laufenden! Wir bleiben dran! Wir geben niemals auf! Wir kämpfen! Für unsere Freiheit. Für unsere Demokratie. Für unsere Heimat. Für unser Land. Für Deutschland!

Gez. Juden in der AfD

Der Verdacht ist nicht von der Hand zu weisen, dass Charlotte Knobloch den Eklat eines möglichen Verlassens des Saales bewusst initiiert hatte, um die Bilder der ausziehenden AfD für die dann folgenden Schlagzeilen in den Medien zu provozieren, mit dem Ziel, die AfD medial erneut in die Nazi-Ecke zu rücken. Ob ihr das gelungen ist – oder ob dieser Schchuug sich mittelfristig zum Bummerang entwicklet, werden wir sehr bald sehen.

Ein Trost ist, daß Knobloch bald der Vergangenheit angehören – die AfD aber immer noch leben wird. Weil das 2000 Jahre alte deutsche Volk nicht so einfach umzubringen ist!

KO M M E N T A R R E G E L N :

1. Es wird zwischen den Kommentatoren gesiezt.

2. Wer andere Kommentatoren beleidigt oder herabsetzt, muss mit seiner Sperrung rechnen.

3. Meinungsverschiedenheiten liegen in der Natur der Sache. Diese sind höflich und zivlisiert auszudrücken.

4. Meinungsfreiheit ist nicht gleichbedeutend mit Beleidigungsfreiheit

5. Videolinks ohne kurze Erklärung zum Inhalt des Videos werden ab sofort gelöscht.

6. Alle im Kommentar vorgebrachten Behauptungen und Angaben sollten mit Quellen versehen werden.

7. Persönliche Meinungen sind selbstverständlich gestattet. Sollten aber kurz gehalten sein.

8. Es kann jede Kritik vorgebracht werden – sofern sie in einem zivilisierten Deutsch erfolgt.

9. Eine inhaltliche Kritik ohne Quellenangabe ist wertlos.

10. Bitte Abkürzungen in Ihren Texten erklären. Neuleser wissen nicht, was “VV” (Verfassungsgebende Versammlung) oder ähnliches ist. Ohne solche Erklärungen wird ihr Kommentar von den meisten Lesern nicht verstanden.

11. Zum Thema Drittes Reich: Dass das offizielle Hitler-Bild propagandistisch und nicht historisch ist, müsste jedem von uns klar sein. Man sollte aber nicht ins andere Extrem verfallen und das Dritte Reich als Paradies auf Erden darstellen und Hitler als zweiten Jesus.

12. Zum Thema Juden: Auch hier ist Schwarzweißmalerei unangebracht. Ein naiver Philosemitismus ist so unangebracht wie es grundfalsch ist, alle Juden in einen Topf zu werfen. Ein Jude, der gegen Umvolkung und Islamisierung ist und seine Sympathie für Deutschland bekundet, ist nicht unser Feind.

13. Endlos lange Debatten über religiöse und esoterische Fragen werden nicht mehr geduldet.

14.Kommentieren Sie nicht unter Ihrem Echtnamen. Eine ganze Armada linker Faschisten wird dafür bezahlt, Sie ausfindig zu machen und dann wegen Bagatellen zu verklagen.

15. Zu lange Kommentare können gekürzt werden.

16. . Kommentare von Lesern, die die absurden Reichsbürger-Thesen vertreten, werden gelöscht. Ihre “Deutschland ist eine GMBH”-These ist, selbst wenn sie richtig wäre (ist es laut Schachtschneider u.a. nicht) keine Mittel der Lösung, sondern bietet einen Weg an, der niemals funktionieren wird.

17.
Kommentare, die sich für eine VV (Verfassungsgebende Vollversammlung) als Vorbedingung und Lösung der Misere aussprechen, kommen ebenfalls nicht mehr durch. Eine VV unter den momentanen Zuständen bei 90 Prozent Zustimmung für Merkel wäre ein Desaster.

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