Nazi-Experte in Diensten der “Amadeu-Antonio-Stiftung” und “Bundeszentrale für politische Bildung” soll Brandanschlag auf AfD-Politiker verübt haben


Der Saat des Hasses gegen AFD ist längst aufgegangen. √

In der Nacht zu Donnerstag haben drei Männer einen Brandanschlag auf den Privatwagen eines AfD-Politikers verübt. Einer der unter Verdacht stehenden Täter ist ein ehemaliger Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung.

Erinnern wir uns: Als die AfD 2017 in den Bundestag einzog, erhielt sie von allen wichtigen Seiten des politischen Establishments massive Drohungen. Es wurden von den Altparteien, aber auch von Medien (explizit vom SPIEGEL) ein maximaler Kampf gegen die AfD angekündigt. Mit allen Mitteln solle dieser Kampf geführt werden. Dass dieser Kampf tatsächlich “mit allen Mitteln geführt” wird, ist inzwischen bekannt. Gewalttätige Angriffe auf Informationsstände und politische Büros der AfD sind fast an der Tagesordnung. AfD-Politiker müssen um ihr Leben fürchten. Nicht nur der Fall Magnitz hat gezeigt, dass deutsche Neo-Bolschewisten ihre Tradition der Durchsetzung von Politik mit brutaler Gewalt ungebrochen weiterführen.

Der Terror von links hat eine 100-jährige Tradition

Die vom linken Establishment zur Ikone erhobene Rosa Luxemburg war etwa eine solche bolschewistische Predigerin von Gewalt und Hass. Der Deutschenhass der Linken, die Straßenschlachten der Antifa und der politisch-mediale Alltags-Terror gegen Andersdenkende geht u.a. zurück auf die Praxis der KPD Rosa Luxemburgs.

August Bebel über Luxemburg anläßlich ihrer Rede auf einem Parteikongreß der KPD:

 „Ich habe mit Ausnahmen der Jahre, in denen ich mich in „Staatspension“ befand, allen Parteikongressen beigewohnt. Aber eine Debatte, in der so viel von Blut und Revolution die Rede gewesen wäre wie in der heutigen, habe ich noch nie gehört. Als ich das alles hörte, habe ich ein paar Mal unwillkürlich auf meine Stiefelspitzen gesehen, ob diese nicht im Blut wateten…Diese Person (gemeint ist Luxemburg) ist ein unseliges Frauenzimmer.“

Quelle: http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/4592201

Eine kleine Anekdote verrät mehr über ihr wahres Wesen als viele Geschichtsbücher: 1905 schrieb Luxemburg einer Freundin folgende Zeilen:

„Liebste, hier ist es schön. Jeden Tag werden zwei bis drei Personen in der Stadt von Soldaten erstochen. Verhaftungen kommen täglich vor. Sonst aber ist es sehr lustig“.

Helmut Hirsch: Rosa Luxemburg in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbek bei Hamburg 1969

Selbst Karl Kautsky, bei dem sie zeitweise Unterschlupf fand, hatte schnell die Nase voll von ihr. Und sein Sohn erklärte offen:

„Es gibt Beweise, dass ihr ein Zug Grausamkeit eigen war – Grausamkeit nicht nur gegen ihre Feinde, sondern auch gegen ihr nahestehenden Menschen.“

Rosa Luxemburg beschimpfte Parteifreunde als “Feiglinge” oder “Seuche” und wollte Opponenten “zerschlagen” und “vernichten”. Über einige ihrer Gegner schrieb sie 1909 in einem Brief, man müsste sie “ohne Umstände erschießen”.


Im Gefängnis rechnete Luxemburg mit ihrer Partei ab. Sie kanzelte die Genossen als “Schildknappen des Imperialismus” ab, als “Haufen organisierter Verwesung” und “Hunde”, die den “wohlverdienten Fußtritt bekommen” müssten.

Die Feinde der AfD

AfD Watch Bremen

Der AfD-Politiker Magnitz verdächtigt die Initiative AfD Watch Bremen des Anschlags gegen ihn. Diese linke Terrororganisation informiert seit 2017 über die Partei und auch über Magnitz‘ Beziehungen zur Identitären Bewegung. Die Postadresse der linken Initiative im Ostertor-Viertel liegt nur wenige Straßenecken vom Tatort entfernt. Magnitz vermute, er sei womöglich von zufällig vorbeikommenden Schlägern erkannt und verfolgt worden. Quelle

Heinrich Bedford-Strohm (EKD)

Bedford-Strohm, intimer Freund des genozidalen Islam und feiger Totschweiger der größten Christenverfolgung der Geschichte, die aktuell in den islamischen Ländern stattfindet, ist bekannt für sein unentwegtes AfD-Bashing. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche hat nun auch gemäßigte AfD-Wähler kritisiert:

«Aus den Reihen der AfD-Spitze kommen Aussagen, die im tiefen Widerspruch zum christlichen Glauben stehen. Wenn Menschen nach schrecklichen Verbrechen aufgehetzt werden, wenn Hass gesät wird, anstatt über besseren Schutz gegen Gewalt nachzudenken, muss man klar Position beziehen und dagegenhalten», …

«Es gibt in der AfD Menschen, die nur protestieren wollen. Und es gibt Menschen, die wollen ihr rechtsradikales Gedankengut unter dem Logo der AfD verbreiten. Wer diesen Menschen Deckung gibt, verschafft ihnen auch Legitimation. Dagegen muss man sich wehren.»

https://www.welt.de/regionales/bayern/article185989238/Bedford-Strohm-Aussage-aus-AfD-Widerspruch-zum-Christentum.html

Bewesie für seine Vorwürfe, dass die AfD “Hass” und “rechtsradikales Gedankengut” verbreite, hat Bedford-Strohm keine. Die Politik der AfD deckt sich zu fast 100 Prozent mit der Politik der Altparteien, als diese noch nicht ihren globalistischen NWO-Weg eingeschlagen haben.

Jeremy Issacharoff, israelischer Botschafter in Berlin

Der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, hat den früheren israelischen Minister Rafi Eitan scharf wegen dessen Unterstützung für die AfD kritisiert.

„Ich weise die Ausführungen von Rafi Eitan aufs schärfste zurück“,

Jeremy Issacharoff (@JIssacharoff) February 3, 2018

schrieb Issacharoff auf Twitter.

Es sei „schwer zu glauben“, daß der Mann, der Adolf Eichmann festgenommen und ihn in Israel vor Gericht gebracht habe, Repräsentanten der deutschen Rechten lobe, „die die Nazi-Vergangenheit verherrlichen“. Ebenso, daß Eitan sich sogar noch wünsche, daß das die Alternative für Europa werde. „Traurig und eine Schande“, so Issacharoffs Urteil.

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/israelischer-botschafter-ruegt-eitan-fuer-afd-lob/

Charlotte Knobloch

Unvergessen ist die jüngste Hassrede der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch (einer Glaubensgenossin Luxemburgs), anläßlich eines Gedenk-Akts für die Opfer des Nationalsozialismus des Bayerischen Landtags. Knobloch kritisiert die AfD explizit als verfassungsfeindlich. Wörtlich sagte Knobloch:

“Diese sogenannte Alternative für Deutschland gründet ihre Politik auf Hass und Ausgrenzung und steht nicht nur für mich nicht auf dem Boden unserer demokratischen Verfassung.”

https://m.focus.de/politik/deutschland/groesstmoegliche-opposition-noetig-afd-politiker-verliessen-saal-das-sagt-knobloch-zum-eklat-waehrend-ihrer-rede_id_10224959.html

Daraufhin verließ am Mittwoch ein Großteil der AfD-Landtagsabgeordneten den Plenarsaal.

Alle diese oben Genannten und eine Unzahl weiterer, sich der NWO verpflichtet fühelnder Individuen, nahezu alle Medien, der gesamte politische Parteienapparat (mit ausnahem der AfD) sowie der gesamte Lehrbetrieb Deutschlands sind Teil der größten politischen Radikalisierung nach dem zweiten Weltkrieg.

Sie haben ihr Land in einer Weise gespalten wie nie zuvor in der deutschen Geschichte. Wer in der DDR gelebt oder diese besucht hat wird zugestehen, dass die heutigen politischen Zustände schlimmer sind als zu den schlimmsten Zeiten der DDR-Diktatur.

Da die Regierung die AfD (noch) nicht verbieten und ihre Politiker (noch) nicht einsperren kann, geht sie den Weg der massiven Verteufelung der einzigen Partei, die sich um den Fortbestand der deutschen Kulur und des deutschen Volkes kümmert. Genau dies wird im Grundgesetz als Primat der Politik gefprdert. Die Politik, so auch mehrfache Utiel des Bundesverfassungsgerichts, habe dafür Sorge zu tragen, dass die Deutschen, der Souverän des Grundegsetzes, nicht zur Minderheit im eignen Land werden.

Schon der sowjetische Dissident und Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenizyn wusste (sinngemäß): Wenn Verbrecher zu Opfern – und Opfer zu Verbrechern stilisiert werden dann befindet man sich in einem marxistischen System.

***

Politische Gewalt in Berlin-Neukölln eskaliert:

Nazi-Experte soll Brandanschlag auf AfD-Politiker verübt haben.

DER TAGESSPIEGEL 31.01.2019

Das Auto eines AfD-Politikers brennt. Unter Verdacht steht ein ehemaliger Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung.

In Berlin-Neukölln eskalieren die gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen links und rechts. In der Nacht zu Donnerstag haben drei Männer einen Brandanschlag auf den Privatwagen eines AfD-Politikers verübt. Eine Zivilstreife der Polizei konnte einen der verdächtigen Männer fassen. Bei dem 39-Jährigen handelt es sich nach Tagesspiegel-Informationen um einen Rechtsextremismus-Experten und Autor.

Der Mann, der in den nächsten Tagen 40 Jahre alt wird, war Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR). Die Stiftung legt Wert darauf, dass der Verdächtige nur auf Honorarbasis für sie tätig gewesen sei. Nach Angaben der Stiftung war er dort bis 2016 beschäftigt. Stiftungs-Geschäftsführer Timo Reinfrank distanzierte sich am Donnerstagabend von seinem ehemaligen Mitarbeiter: „Wir verurteilen diese Straftat auf Schärfste, wie wir auch alle anderen Formen von politischer Gewalt verurteilen. Gewalt ist kein Mittel der politischen Auseinandersetzung, egal aus welcher Richtung sie kommt.“

Der Verdächtige hat zudem Beiträge für die Bundeszentrale für politische Bildung verfasst. Nach Angaben der Bundeszentrale aus dem Jahr 2014 war er für Projekte des Vereins für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) tätig und hat zu dieser Zeit für die MBR gearbeitet. Die Beratungsstelle erklärte am Donnerstag auf Anfrage, dass der Mann “seit geraumer Zeit kein Mitarbeiter mehr” sei. ..

Zivilfahndern waren am Mittwoch gegen 23.30 Uhr in Neukölln drei Männer aufgefallen, die auf Fahrrädern unterwegs waren und einen Wohnblock umrundet hatten. Auf einem Innenhof sollen sie nach Angaben der Polizei an einem Pkw stehen geblieben sein. Aus dem Trio soll sich ein Mann an dem Auto gebückt haben, alle drei fuhren dann mit den Fahrräder eilig fort. Die Fahnder verfolgten das Trio und konnten einen Mann stellen…

Die AfD reagierte empört auf den Brandanschlag in der Nacht zu Donnerstag.

„Die Gewaltspirale gegen die AfD dreht sich weiter“, erklärte der AfD-Landesvorsitzende Georg Pazderski auf Twitter. „Die linksradikalen Brandstifter stehen den rechtsradikalen offenbar in nichts nach“, sagte Parteisprecher Ronald Gläser. Dass nun ein frühere Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung und des MBR ein Tatverdächtiger sei, zeige, dass die Organisationen “ungeeignet für die staatliche Finanzierung aus Steuermitteln sind”, sagte Gläser. “Für sie ist Demokratieförderung ein Fremdwort.”

Quelle: DER TAGESSPIEGEL 31.01.2019

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