Melanie Amman: Eine weitere lügende SPIEGEL-Redakteurin


Wegen Fakenews zur AFD: Spiegel muss sich bei Erika Steinbach entschuldigen

Man sieht ihren schlechten Charakter schon an ihrem Gesicht: Melanie Amman ist, wie so viele andere Reporter und “Journalisten”, vom Fach. Ihr Spezialgebiet: Verbreitung von Lügen über den politischen Gegner. Diesmal hat sie sich allerdings der Falschen angelegt: Sie unterstellte Erika Steinbach wahrheitswidrig, ihren Vorsitz bei der Desiderius-Erasmus-Stiftung niedergelegt zu haben. Kleinlaut ,und ganz sicher auf Befehl von “oben”, musste sie sich entschuldigen.

2017 veröffentlichte Melanie Ammann das Buch Angst für Deutschland. Die Wahrheit über die AfD, das im Mai 2018 in neuer Auflage vorgelegt wurde und welches ein reinstes, doch vom System hochwillkommen geheißenes Hass-Pamphlet gegen die AFD ist. Womit sich Amann – das wusste sie hundertprozentig – eine sichere Eintrittskarte in die linke, den Völkermord an Deutschen unterstützende System- und Regierungspresse erschrieb.

Ein Witz: “Antinazis veröffentlicht im Nazi-Verlag Kiepenheuer & Witsch

Das – nach Ansicht ihres linken Kollegen Toralf Staud* „sorgfältig recherchierte“ – Buch behandelt den Aufstieg der AfD von der Parteigründung über die ersten Erfolge als gegen den Euro gerichtete Partei bis zum Wandel zur offen Migranten- und islamfeindlichen Partei sowie über deren Finanzierung, Funktionäre und politische Strategien. Das positive Attest Stauds über Ammanns Buch ist in etwa so überzeugend wie ein positives Attest Honeckers über Stalin.

Dass dieser Toralf Staud seine Bücher ausgerechnet bei Kiepenheuer & Witsch veröffentlicht, ist ein Treppenwitz:

Denn Joseph C. Witsch, Mitbegründer dieses bedeutenden Verlags (bei dem auch Böll veröffentlichte!), war ein ausgewiesener Nazi:
Im Oktober 1933 trat Witsch trat er der SA bei (Günter Grass lässt grüßen …). 1937 trat Witsch der NSDAP bei.

* Toralf Stauds “Literatur”-Liste sagt alles über ihn:

1. Moderne Nazis. Die neuen Rechten und der Aufstieg der NPD. Kiepenheuer und Witsch, Köln 2005,
2. Wir Klimaretter – so ist die Wende noch zu schaffen. Kiepenheuer und Witsch, Köln 2007, 3. Grün, grün, grün ist alles, was wir kaufen. Lügen, bis das Image stimmt. Kiepenheuer & Witsch Verlag, Köln 2009,
4. Das Buch gegen Nazis. Rechtsextremismus – was man wissen muss und wie man sich wehren kann. Kiepenheuer & Witsch Verlag, Köln 2009,
5. Neue Nazis: Jenseits der NPD: Populisten, Autonome Nationalisten und der Terror von rechts. 250 S., Kiepenheuer & Witsch, Köln 2012,

Fast die gesamte deutsche Medienlandschaft trägt alle Kennzeichen eines übelsten Gesinnungs-Journalismus

Claas Relotius ist kein Einzelfall, wie es der SPIEGEL darzustellen versuchte. Die halbe SPIEGEL-Mannschaft (oder die ganze?) darf man getrost zu Gesinnungsjournalisten zählen, die ihre Berufung in der Erziehung des politisch zurückgebliebenen deutschen Volks (Tarnbegriff für nicht richtig kommunistisch denkend) sehen, anstatt sich ihrer eigentlichen Aufgabe: Der Übermittlung von Nachrichten zu widmen.

Längst ist die obligatorische Grenze zwischen Nachricht und Kommentar, der deutschen Presse von den Aliierten im Pressegesetz der Nachkriegszeit vorgegeben, so verwässert, dass eine Grenze zwischen diesen beiden vollkommen unterschieldichen Hemisphären nicht mehr feststellbar ist. Nachricht und Kommentar verschwimnen so ineinander, dass der Durchschnittsleser nicht mehr zwischen ihnen unterscheiden kann.


Damit kann der Leser keine Grenze mehr ziehen zwischen der reinen Nachricht – und der Meinung des Redakuers. Meinungen werden so zu Nachrichten. Eine gefährliche und in allen Diktaturen vollkommen so beabsichtigte Sache, die, nicht ohne Grund, in den meisten demokratischen Staaten zu Pressegesetzen geführt hat, in denen die strikte und deutlich ersichtliche Trennung zwischen Nachricht und Kommentar erkennbar sin muss.

Meister in der Vermischung von Nachricht und Kommentar ist das “Nachrichtenmagazin” DER SPIEGEL. Jenes ehemals zu den weltbesten Nachrichtenmagazinen der Welt zählende Blatt hat total abgewirtschaftet – und ist zum Frontblatt der deutschen “Intellektuellen” geworden, was die Umsetzung der NWO (=Völkermord am deutschen und an de europäischen Völkern) anbelangt.

Die Hauptaufgabe der deutschen Gegenwartsmedien ist die Ausschaltung politischer Gegner

Die ursprünglich zentrale Aufgabe der Medien besteht darin, die unüberschaubare Flut der täglich eingehenden Nachrichten zu sortieren und diese so aufzubereiten, dass sie jeder verstehen kann. Es ist nicht die Aufgabe der Journalisten, diese Nachrichten im Sinne eines kollektiven Erziehungsprogramms so zu filtern und zu verfälschen, dass der Leser, ohne es zu ahnen, einer ideologischen Umerziehung unterworfen wird. Doch genau dies ist der Fall im Merkel-Land:

Da ist niemand mehr, der sich gegen den Mainstream aufbäumt, der laut und deutlich auf Mißstände hinweist und sie nicht nur mit dem rechten Auge sucht, sondern mit beiden.

Engagierten, tapferen Journalisten droht das berufliche Aus, wenn sie sich nicht in den allgemeinen Medienchor einfügen, sondern mit eigener Stimme singen wollen. Jüngste Beispiele heißen Udo Ulfkotte, Nicolaus Fest oder – schon etwas länger her – der damalige Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Hugo Müller-Vock.

So sagt z. B. einer der ganz seltenen mutigen Journalisten, Jürgen Liminski (Deutschlandfunk), auf einer Podiumsdiskussion an der Universität Marburg, zu den

„Gesetzen des Medienmarktes gehören die Lüge und die Desinformation“(…) „Wir werden von den Medien manipuliert. Das ist eine Binsenwahrheit“,

ergänzte er. Das hänge auch damit zusammen, daß die Welt der Medien ideologisiert sei.Unsere Zeitungen befinden sich im freien Fall.”

https://conservo.wordpress.com/2018/09/21/mutige-journalisten-fehlanzeige-stattdessen-mainstream-journalisten/

Journalisten sind zu neobolschewistischen Umerziehern geworden

Medien sind zu linken Volkserziehern verkommen. Sie glauben, es sich leisten zu können. Seit ihrer Machtergreifung in allen Mediensparten (vom Verlag bis zu Tageszeitungen, von Hörfunk bis zum Fernsehen) geben sie den absoluten Ton an und zeigen, wo es lang zu gehen hat. Ihre Macht ist unbegrenzt:

  • Sie konnten einen Ministerpräsidenten aus dem Amt jagen (Roland Koch), weil er die Wahrheit über Ausländerkriminalität zu sagen wagte.
  • Sie konnten selbst einen Bundespräsidenten aus dem Amt jagen (Christian Wulff).
  • Sie können alles: Sie können sogar ungestraft ihr eigenes Volk belügen – obwohl ihnen das Grundgesetz für diesen Fall (und kaum einer weiß das) mit dem Entzug der Meinungs- und Pressefreiheit droht. (Art 18 GG).

Die wirklich mutigen Journalisten sind verschwunden. Oder sie fürchten sich vor der Diskriminierung ihrer eigenen Kollegen, wenn sie politisch inkorrekte Kritik anbringen

Aber auch die Systemjournalisten fürchten bei kritischen Berichten (die sie prinzpiell scheuen wie der Teufel das Weihwasser) die Nazikeule, bei deren Entwicklung sie so fleißig mitwirkten und die sie in ihren eigenen Artikeln zuhauf gegenüber uns Widerständlern anwenden.

Diese Journalisten zähle ich zur Journaille, zum feigen und widerwärtigen Bodensatz einer Zunft, die an sich selbst zwar höchste Ansprüche in punkte Objektivität und Aufklärung erhebt, aber höchst subjektiv und antiaufklärerisch daherkommt wie in den dunkelsten Seiten der jüngeren europäischen Geschichte.

Wer sich dieser Umerziehung entzieht oder gar die Stirn hat, auf die bolschewistischen Wurzeln dieser kollektiven Gehirnwäsche hinzuweisen, wird von den Medien gnadenlos niedergemacht. Es gibt keine Ausnahme und keine Grenzen dabei: Jeden kann, jeden soll die Nazi- und Rassismus-Keule von Journaillisten wie Jakob Augstein, Deniz Yücel, Claas Relotius oder eben dieser Melanie Amman treffen. Niemand wird verschont.

Doch: Zwei Ausnahmen kommen mir in den Sinn.

Den Dalai Lama wagen SPIEGEL und CO (noch) nicht zu diskreditieren. Seitdem das oberste religiiöse und säkulare Mann Tibets sich für die Deustchen einsetzte (“”Deutschland kann kein arabisches Land werden” Quelle) ist er allerdings aus der berichterstattung “verschwunden. Der ehemalige Erzheilige der Linken und Gutmenschen (ich habe die verzückung der münchner Schickeria bei den regelmäßigen auftritten Dlai lamas im münchner Zirkus-krone-Zelt mit eignen Augen gesehene) – wird seit seitner politsch inkorrekten Äußerung einfach totgeschwigen.

Die zweite Figur, an die sich kein deutsches Medium wagt, ist der deutsche Maler von Weltgeltung Gerhard Richter. Die britische Tageszeitung The Guardian macht sich das Zitat eines Frankfurter Galeristen zu eigen, der Richter als erfolgreichsten Maler der Gegenwart und als „Picasso des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet.
[Luke Harding: Picasso of the 21st century’ donates works to home town museum. In: The Guardian, 6. Juli 2004]

Richter rechnete mit Merkels Flüchtlingspolitik in einem interview mit der Deutschen Welle schonungslos ab (ich berichtete).

Als Richter äußerte sich zu Merkel Flüchtlingspolitik wie folgt:

„Zum Beispiel die Parole von der Willkommenskultur, die wir eingeführt haben mit unserem Präsidenten. Die ist so verlogen. Das ist unnatürlich. Mir sind Flüchtlinge nicht willkommen. Ich habe noch nie was gegen Ausländer gehabt. Aber wenn mir gesagt wird: ‚Du musst jetzt alle willkommen heißen‘, dann ist das gelogen. Ich nehme die nicht zum Essen, sondern nur die ich jetzt kenne. Egal, ob das jetzt ein Neger ist oder ein Däne.“

http://www.deutschlandfunk.de/deutschland-maler-gerhard-richter-rechnet-mit-merkels.1818.de.html?dram:article_id=371553

Erstaunlich: Die übliche Vernichtungskampagne der deutschen Presse blieb aus. Kein journalistischer Rundumschlag in Richtung „Rassist“, „Ewiggestriger“, „Neonazi“ oder was immer. Nichts. in keinem Medium. Was nur beduten kann: alle deustceh n Medien sind so vernetzt, dass sie sich im Vorfeld absprechen, was, über wen und wie sie berichten. Eine andere Schlussfolgerung ist nicht denkbar.

Aber auch zu Richter schweigen sich seitdem die Medien aus. Weitestgehend zumindest. Und interessant und aufschlussreich zugleich: Das linke Wikipedia widmet dieser Abrechnung in seinem langen Artikel zu Richter kein einziges Wort.

Lesen Sie in der Folge mehr zum Hintergrund der lügenden Spiegel-Journalistin Melanie Amman:

Fakenews, die aus AfD-Vorstand kam, verbreitet: Spiegel muss sich bei Erika Steinbach entschuldigen

Von David Berger – 8. Mai 201815

(David Berger) Erneut hat der Spiegel eine Falschnachricht verbreitet, die er nun zurücknehmen muss. Die Autorin des Artikels, Melanie Amman, ist keine Unbekannte. Sie scheint sich zu einer Spezialistin für Spiegel-geeignete und politisch willkommene Fake-News zu entwickeln. (Update am Ende des Artikels)

Man konnte den betreuenden Spiegel-Redakteuren und den Lesern die Genugtuung richtig anmerken. Gestern Abend meldete Spiegel-Online, Erika Steinbach habe – nach den andauernden Querelen um eine parteieigene AfD-Stiftung – ihren Vorsitz bei der Desiderius-Erasmus-Stiftung niedergelegt.

Offensichtlich hatte SPON dabei – journalistisch völlig fahrlässig – auf ein Gerücht vertraut und sich nicht einmal die Arbeit gemacht, bei der Betroffenen selbst in einem kurzen Telefonat einfach nachzufragen. Zu groß war offensichtlich die Freude über ein eventuelles Scheitern der Erasmus-Stiftung als dass man sich diese durch die Realität kaputt machen lassen wollte.

Noch gestern Nacht musste die Autorin des Spiegels, Melanie Amann, gestehen:

“Ich bin leider falschen Informationen meiner Quellen aufgesessen: Erika Steinbach tritt NICHT vom Vorsitz der geplanten AfD-Stiftung zurück,versicherte sie mir gerade. Ich entschuldige mich bei ihr. Bitte unsere Meldung auf Spiegel-Online und Spiegel-Politik nicht weiter verbreiten.”

Wie ihr Twitter-Account zeigt, ist bei der Spiegel-Autorin Melanie Amann aber das Verbreiten von Fakenews nichts Neues. Max Otte hatte vor einigen Tagen getwittert:

“Auf dem Hambacher Fest sind 30 Journalisten vertreten, sicher auch viele kritische. Frau Amann habe ich nicht zugelassen, weil sie sachlich falsch berichtete und der SPIEGEL das erst nach Einschaltung eines Anwalts berichtigt hat. Wer mag Frau A etwas in ihrem Tweet kommentieren?” https://t.co/NqRdQMJcue

— Max Otte (@maxotte_says) May 2, 2018

Melani Amann:
Ihr Gesicht zeigt ihren Charakter (MM)

Amann (Foto links (c) Screenshot Youtube) ist auch Autorin eines Buches mit dem nach Bildzeitung klingenden Titel „Angst für Deutschland. Die Wahrheit über die AfD„. Einer der Leser des Buches schreibt dazu bei Amazon: „Frau Amann, warum das? Schlecht recherchiert, teilweise spekulativ, oft manipulativ und stellenweise einfach nur gelogen. Der bessere Titel für dieses Machwerk wäre: Zeitverschwendung. Schade.“

Update 08.05.18, 10.20h: Ein zusätzliches „Geschmäckle“ bekommt der Spiegel-Faux-Pas durch eine Information, die Erika Steinbach selbst nachgereicht hat: Offensichtlich fiel die SPON-Autorin auf eine gezielte Falschmeldung aus dem Vorstand der AfD herein. Von jemandem, der sonst dem Spiegel auch vertrauliche Infos aus dem Vorstand zuspielt.

Steinbach dazu: „Das war insofern eine bemerkenswerte Falschmeldung, weil die Journalisten die Information von für sie bislang IMMER (!!) glaubwürdigen Informanten aus dem Bundesvorstand der AFD erhalten hat.

Quelle:
https://philosophia-perennis.com/2018/05/08/fakenews-verbreitet-spiegel-muss-sich-bei-erika-steinbach-entschuldigen/

***

HINWEIS VON MICHAEL MANNHEIMER

Auch dieser Artikel enthält angeblich “absolut unzulässige Inhalte”. Inhalte, die, so die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, unsere “Jugend gefährden”.

Denn laut Beschluss der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wurde mein Blog und alle meine tausenden Artikel im Februar 2019 per einfachem Behörden-Erlass indiziert.

Mein Blog und alle Artikel wurden offiziell wie folgt eingestuft: “Absolut unzulässige Inhalte” wegen Gefährdung der Jugend.

Schon 2016 erhielt ich eine Strafanzeige dieser “Behörde” folgendes Inhalts:

„Sein Inhalt ist offensichtlich geeignet (§23 Abs.1 JuSchG) Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren, wie das Tatbestandsmerkmal „Gefährdung der Entwicklung Kindern und Jugendlichen oder ihrer Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ in §18 Abs. 1 JuSchG nach ständiger Sprachpraxis der Bundesprüfstelle sowie höchstrichterlicher Rechtsprechung auszulegen ist.“

Es ist also nicht länger Sache eines Gerichts, was die Beurteilung der Grundrechts auf Meinungsfreiheit (ein Grundrecht hat sog. “Ewigkeitswert”) anbelangt – sondern das macht eine dem Bundesministerium untergeordnete Behörde auf Weisung von oben. Was ein klassisches Merkmal für eine Diktatur ist. (Mehr dazu hier.)

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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