ANTIFA beim GEZ-Fernsehen: ARD beschäftigt Linksterroristen als “AfD-Experten”


ARD: Vereint mit der Antifa gegen das deutsche Volk √

Was ist der Unterchied zwischen der ARD und dem Claas-Relotius-SPIEGEL? Der SPIEGEL gab jahrelang die zu Tränen rührenden, aber allesamt frei erfundenen und verlogenen Geschichten ihres vielfach prämierten Redakeurs Claas Relotius über Flüchtlingsschicksale und das angeblich kalte Herz der Deutschen einem Millionenpublikum zum besten.

Die ARD, für Deutschland bedeutender als der SPIEGEL, (aber im Unterschied zum diesem ein öffentlich-rechtliches Medium mit einem klar definierten Staatsvertrag, das diesen Sender zur objektiven Aufklärung nötigt), hat sich wie ZDF längst auf die Seite der Völkermörder am deutschen Volk geschlagen: Dieser öffentlich-rechtlich Sender stellte, man fasst es kaum, den bekennenden Linksextremisten Sebastian Friedrich ganz offen als “Journalisten” und “AfD”-Experten ein und mutet dann dessen deutschfeindlich-bolschewistische Ergüsse einem Millionenpublikum zu. Jenem Publikum, das ARD und Sebastian Friedrich fürstlich bezahlt – und ohne das es beide nicht gäbe.

Der Deutschland-Kurier schrieb am 11.2.2019 dazu:

Antifa«-Mitglied berichtet als ›ARD‹-Reporter für »Tagesschau« über AfD

Die Interventionistische Linke (IL) will den »revolutionären Bruch«, sammelte Geld für Waffen im revolutionären Kampf und gehört zu den Hauptverantwortlichen für die gewaltsamen Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg.

Eines der Mitglieder der IL ist für die ›ARD‹ tätig. Für die IL hatte der spätere »Tagesschau«-Journalist in einer »Antifa«-Broschüre geschrieben: »Was tun gegen die AfD?« – fragten sich die Linksextremisten darin…

Tatsächlich verbirgt sich hinter dem vermeintlich »objektiven« GEZ-Reporter Friedrich ein »Antifa«-Mitglied.

Als solches gehörte er auch der Redaktion der »Antifa«-Zeitschrift ›ak – analyse & kritik‹ (ak) an. Diese »entstand 1992 aus der Zeitung ›Arbeiterkampf‹ der K-Gruppe Kommunistischer Bund. […] Aktuell versteht sich die ›ak‹ als Teil der Interventionistischen Linken; […]«, hält die im Mai 2018 erschienene Publikation »Extremismusforschung – Handbuch für Wissenschaft und Praxis« von Eckard Jesse und Tom Mannewitz fest.

https://www.deutschland-kurier.org/antifa-mitglied-berichtet-als-ard-reporter-fuer-tagesschau-ueber-afd/

Sebastian Friedrich, so heißt er. Als Absolvent der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) hat er sich vor allem mit dem Allgegenwärtigen Rassismus in Deutschland intensiv befasst. Für seinen bahnbrechenden Vortrag zur „Diskursanalyse“ mit dem Titel Auf der Suche nach Neukölln bekam er 2012 den Gräfin-von-der-Schulenburg-Preis. In der auf Friedrich gehaltenen Laudatio spart Professorin Dr. Juliane Karakayali (Foto links) nicht mit Lob.

“Der Diplom Sozialpädagoge, Redakteur der Online‐Zeitschrift kritisch‐lesen.de, Publizist, freier Wissenschaftler und Aktivist“ Sebastian Friedrich habe aufgezeigt, dass der Problembezirk Neukölln „zur Chiffre wird für Alles, was gesellschaftlich irgendwie nicht funktioniert“.

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/12/aufgedeckt-antifa-terrorist-berichtet-als-ard-reporter-fuer-tagesschau-ueber-afd/

Der Grund ist klar: „Rassismus und Klassenverhältnisse“ werden in der chronisch rassistischen deutschen Gesellschaft eben immer ausgeblendet… Aha.

Der Terror kommt nicht von rechts. Er kommt seit 100 Jahren von links.

Wenige Wochen nachdem sich die »Interventionistische Linke« während des G20-Gipfels in Hamburg so richtig ausgetobt und den »revolutionären Bruch« eingeübt hatte, startete Friedrich Anfang August 2017 seine Karriere im GEZ-Betrieb ›ARD‹ als Volontär. (Quelle)

Der Verfassungsschutzbericht des Bundes führte zur IL (“kein Prüffall, sondern reale Extremisten”) aus, diese habe 2015 100.000 Euro für den bewaffneten Kampf in der kurdisch-sozialistischen Provinz Rojava gesammelt. In diesen Teil Syriens reisten deutsche Linksextremisten aus, um an Kämpfen teilzunehmen. Dies werde – so eine linke Broschüre – »auch dem Kampf in Deutschland nutzen«.


In der ANTIFA-Zeitschrift analyse & kritik hatte Friedrich bereits zuvor seine Ergüsse verbreiten dürfen. In der Sonderbeilage 2016/2017 schrieb er doch glatt das Vorwort zum Anti-AfD-Pamphlet „Was tun gegen die AfD? Zehn Vorschläge, wie der rechte Vormarsch gestoppt werden könnte.“ Eine Passage aus dem Geleitwort verdeutlicht den Wahn des Autors, der völlig normale Prozesse demokratischer Willensbildung als düstere Formierung einer rechten „Front“ sehen will:

„Die AfD steht im Zentrum und ist zugleich Ausdruck einer immer enger zusammenwachsenden Front. Sie reicht von Denkfabriken wie dem Institut für Staatspolitik (IfS), der Hayek-Gesellschaft, rechten Publikationsorganen wie der Junge Freiheit über vermeintlich unabhängige Stichwortgeber_innen wie Thilo Sarrazin, Peter Sloterdijk und Eva Hermann bis zu einer rechten sozialen Bewegung auf der Straße.“

https://www.akweb.de/ak_s/ak623/images/sonderbeilage_afd.pdf

Wie Friedrich zu Theorie und Praxis der linksextremen Szene steht, macht er ebenfalls mit deutlich wahrnehmbarer Enttäuschung deutlich:

„Nicht nur ist die radikale Linke zu schwach, um innerhalb des Blocks eine starke eigenständige Position einnehmen zu können. Schlimmer noch: Es fehlt an jedem strategischen Anknüpfungspunkt.“

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/12/aufgedeckt-antifa-terrorist-berichtet-als-ard-reporter-fuer-tagesschau-ueber-afd/

Die ARD wusste all das. Man kannte seine Vorgeschichte. Und trotz dieser Sachlage wurde er Anfang August 2017 als „Volontär“ angeheuert.

Von einer wundersamen Läuterung des Hardcore-Kommunisten konnte nach Eingliederung in die Reihen des Qualitätsjournalismus übrigens auch keine Rede sein.

Während er sich von der ARD beschäftigen ließ, wendete er sich sogleich einem neuen, ideologischen Großprojekt zu: Neue Klassenpolitik: Linke Strategien gegen Rechtsruck und Neoliberalismus lautete der Titel seines im November 2018 veröffentlichten Buches. Darin finden sich, wie Christian Jung enthüllt, viele geistreiche Bemerkungen. Das Wort „Klassenkampf“ etwa, sei bedauerlicherweise in letzter Zeit in „Vergessenheit, wenn nicht gar in Verruf geraten“.

Ernst Fleischmann fragt auf Anonymous.ru:

“Wie kann ein Mann, der als Mitglied und Schreibtisch-Ideologe der ANTIFA bereits stadtbekannt war, eine Anstellung als Reporter bei der ARD finden?

Und wie kann die ARD diesen Mann weiter beschäftigen, obwohl sogar der Berliner Verfassungsschutz ihn als „Aktivist der linksextremistischen Szene“ identifiziert hatte?

Und wie kann die ARD ausgerechnet ihn, den ANTIFA-Aktivisten, zum Interview mit AfD-Politikern losschicken?”

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/12/aufgedeckt-antifa-terrorist-berichtet-als-ard-reporter-fuer-tagesschau-ueber-afd

Antwort: Das alles geht dann, wenn Deutschlands Staatsorgane und Staatsmedien längst so bolschewistisch geworden sind wie der Rest der Medien und der Altparteien. Denn es sind die Parteien, die das Personal und das Proramm der GEZ-Medien bestimmen. Hier gilt wie überall: “Wie der Herr, so das G’scherr:”

Für den »Ersten Chefredakteur« von »ARD-aktuell«, Kai Gniffke (Foto links), stellt die Voreingenommenheit Friedrichs im übrign kein Hinderungsgrund für eine objektive Berichterstattung dar, wie er auf Nachfrage durch den ›Deutschland-Kurier‹ mitteilt:

»Wir gehen davon aus, dass Journalistinnen und Journalisten ihre berufliche Tätigkeit sehr sorgfältig von ihren persönlichen Ansichten trennen.«

https://www.deutschland-kurier.org/antifa-mitglied-berichtet-als-ard-reporter-fuer-tagesschau-ueber-afd/

Das sei hier geschehen. Es scheint, Friedrich hat entdeckt, was man »gegen die AfD« tun kann: Journalist der ›ARD‹ werden.

***

HINWEIS VON MICHAEL MANNHEIMER

Auch dieser Artikel enthält angeblich “absolut unzulässige Inhalte”. Inhalte, die, so die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, unsere “Jugend gefährden”.

Denn laut Beschluss der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wurde mein Blog und alle meine tausenden Artikel im Februar 2019 per einfachem Behörden-Erlass indiziert.

Mein Blog und alle Artikel wurden offiziell wie folgt eingestuft: “Absolut unzulässige Inhalte” wegen Gefährdung der Jugend.

Schon 2016 erhielt ich eine Strafanzeige dieser “Behörde” folgendes Inhalts:

„Sein Inhalt ist offensichtlich geeignet (§23 Abs.1 JuSchG) Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren, wie das Tatbestandsmerkmal „Gefährdung der Entwicklung Kindern und Jugendlichen oder ihrer Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ in §18 Abs. 1 JuSchG nach ständiger Sprachpraxis der Bundesprüfstelle sowie höchstrichterlicher Rechtsprechung auszulegen ist.“

Es ist also nicht länger Sache eines Gerichts, was die Beurteilung der Grundrechts auf Meinungsfreiheit (ein Grundrecht hat sog. “Ewigkeitswert”) anbelangt – sondern das macht eine dem Bundesministerium untergeordnete Behörde auf Weisung von oben. Was ein klassisches Merkmal für eine Diktatur ist. (Mehr dazu hier.)

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