Warum sich unsere Verfassungsrichter nicht an den Islam herantrauen


Von Michael Mannheimer, 14. 02. 2019

“Über allem, was mit dem Islam zu tun hat, steht ein Oberbegriff: Angst”

Der folgende Artikel erschien auf dem Jürgen-Fritz-Blog und wurde von einem Deutschen verfasst, der wegen seiner Islamkritik um sein Leben fürchten muss und diesen Artikel daher anonym eingeschickt hat.

Allein dieser Fakt zeigt, wie sehr sich unser Land zu seinen Ungunsten gewandelt hat. Es herrschen heute bereits wieder Zustände wie in den beiden sozialistischen Dikaturen “Drittes Reich” und “DDR”. Viele, die in der DDR gelebt haben sagen, wesentlich schlimmer als damals im Reich Ulbrichts und Honeckers.

Alles, was im folgenden Artikel zu unseren Verfassungsrichtern und ihrem Verhältnis zum Islam geschrieben steht, findet meine uneingeschränkte Zustimmung. Allein die Überschrift ist unglücklich gewählt. Denn es ist nicht so, dass sich etwa die Verfassungsrichter nicht an der Islam herantrauen – es ist viel schlimmer:

Die obersten deutschen und europäischen Gerichte kollaborieren gänzlich ungeniert mit einer Religion, die in keinem einzigen Punkt mit den aufgeklärten Werten des europäischen Abendlandes vereinbar ist.

Über die Hintergründe dieser Kollaboration kann nur spekuliert werden. Ganz sicher ist, dass der Großteil der obersten Richter links gestrickt ist. Aber es herrscht auch die nackte Angst unter den schwarzen und roten Roben. Genauer: die Todesangst.

Mohammed: “Tötet jeden, der den Islam kritisiert”

Denn unsere Richter wissen nur zu genau, dass das Leben von ihnen und ihren Familien keine Pfifferling mehr wert ist, wenn sie Grundsatzurteile dahingehend gefällt haben sollten, die den Islam in die Schranken der europäischen Gerichtsbarkeit hineinzwingen. Denn dieser tötet seit 1400 Jahren alle seine Kritiker, sowohl in seinen Ländern als auch in den “Ländern des Unglaubens”.


Eine Melange von linker Gesinnung, erbärmlicher Feigheit und weiteren (politischen, aber auch persönlichen) Gründen hat dazu geführt, dass die obersten deutschen und europäischen Gerichtshöfe über sämtliche ihrer Verfassungsgrundsätze hinweggingen und dem Islam nicht nur gleiche, sondern Sonderrechte in Europa eingeräumt haben.

  • So ist die Polygamie nur noch strafbar, wenn sie von Bio-Europäern gelebt wird.
  • Auch Ehen mit Kindern – ein Delikt, für das ein Bio-Europäer schwer bestraft würde – wurde von den obersten deutschen und europäischen Gerichten für Moslems sanktioniert.
  • Einige Leser dürften sich noch an die Frankfurter Richterin erinnern, die die Klage einer Muslima, die von ihrem Ehemann schwer und mehrfach geschlagen worden war, mit der Begründung abgewiesen hatte, dass die körperliche Züchtigung der Ehefrau in den islamischen Ländern durch das Gesetz der Scharia gestattet sei.
  • In England gibt es bereits Hunderte von Scharia-Gerichten in den diversen, von englischen Moslems bewohnten Gemeinden, die, völlig autark und unabhängig von der englischen Gerichtsbarkeit, offiziell anerkannte Urteile im Privat- und Eherecht fällen.

Ein unfassbarer Skandal war die höchstrichterliche Anordnung, das ” “Flüchtlinge” Anspruch auf denselben Hartz-IV-Anteil haben wie Deutsche, die ihr Leben lang gearbeitet und unverschuldet arbeitslos geworden sind. Von einem “Sich-nicht-Herantrauen” an den Islam kann also nicht die Rede sein.

Es ist, wie ich oben ausführte, vielmehr eine skandalöse und verfassungswidrige Kollaboration der höchsten deutschen und europäischen Gerichte mit einer Religion, die alle anderen Religionen zu “Religionen des Unglaubens” definiert und die Beseitigung aller nicht-islamischen Religionen zum ersten Ziel ihre eigenen Religion erklärt hat. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass der Islam in den letzten 1400 Jahren über 300 Millionen Nichtmoslems in Übereinstimmung mit den religiösen Texten aus dem Koran und der Sunna getötet hat – und damit, ich habe das schon an zahlreichen Stellen geschrieben, die Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte einsam anführt.

Was wir erleben, ist die totale vorauseilende Unterwerfung des gesamten politischen und juristischen Apparats in der EU unter den Bedingungen des Islam.

Lesen Sie in der Folge den Artikel des anonymen deutschen Islam-Kritikers, dessen richtige Überschrift hätte lauten müssen: Warum unsere Verfassungsrichter mit der den genozidalen Religion Islam kollaborieren.”

Warum sich unsere Verfassungsrichter nicht an den Islam herantrauen

13Feb von Jürgen Fritz

Zuschrift eines JFB-Lesers, Mi. 13. Feb 2019

Seit langem erreichen mich so viele Zuschriften von Autoren und Lesern, die mir Gastartikel anbieten, dass ich längst nicht alle veröffentlichen kann, ja nicht einmal mehr dazu komme, alle zu lesen. Die folgende Zuschrift – der Autor möchte namentlich nicht genannt werden, am Ende des Textes wissen Sie, weshalb nicht – berührte mich aber derart, dass ich Sie Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Wenn der „Islamismus“ nichts mit dem Koran zu tun hat, dann hat der Kapitalismus auch nichts mit Geld zu tun

Man mag über die ganze Migrationspolitik und die begleitenden Diskussionen verschiedener Meinung sein, wenn es aber so weitergeht, kommen auf uns schon erhebliche Probleme zu. Wir haben ja in der letzten Zeit vorwiegend junge Männerhorden unkontrolliert über unsere Grenzen hereingewunken, welche de facto nicht integrierbar sein werden. Dass in dem ganzen Migrantenstrom auch zahllose potentielle  islamische Terroristen mitgeschwommen sind, sei nur nebenher erwähnt.

Wenn der Islamismus des Islamischen Staates (IS) und seiner Helfer mit dem Koran nichts zu tun hat, wie man allgemein hören kann, dann hat auch Kapitalismus nichts mit Geld oder Sozialismus nichts mit sozial zu tun – wobei Letzteres unter Umständen tatsächlich zu prüfen wäre.

Liest man den Koran aufmerksam, findet man dutzende Gewaltaufrufe gegen Ungläubige und die Gleichheit (an Würde und vor dem Gesetz) von Mann und Frau wird nicht einmal angedacht. Ich frage mich, wo da die ganzen Frauen-, Gleichberechtigungs- und sonstigen Beauftragten mit ihren Wortspenden bleiben. Und von den selbstgefälligen Gender-Tussis hört man auch keinen Mucks. Jedenfalls ist die Kompatibilität des Islam mit unserer Verfassung und damit das Dasein als anerkannte Religionsgemeinschaft ernsthaft zu hinterfragen.

Der Islam lässt sich genauso demokratisieren, wie Andreas Gabalier aus seiner Ziehharmonika einen Konzertflügel machen kann

Würden zum Beispiel die Proponenten einer Kegelclubgründung in ihren Statuten nur ansatzweise ähnliche Passagen, wie sie im Koran dutzendweise stehen, hineinschreiben, die Versagung der Vereinsgründung wäre ihnen sicher und die Staatspolizei stünde sehr schnell auf der Matte.

Ich weiß nicht, wie die Richter des Bundesverfassungsgerichtes politisch gestrickt sind, aber es wäre überlegenswert, die Verfassungsmäßigkeit dieser “Religionsgemeinschaft” einmal überprüfen zu lassen. Schließlich sind der Koran und die Hadithe die unabänderlichen Statuten dieses “Vereines”.

Natürlich behaupten genügend Leute, der Islam lasse sich demokratisieren. Wenn das möglich wäre, dann könnte Andreas Gabalier auch versuchen, mit der Antifaltencreme seiner Frau aus seiner Ziehharmonika einen Konzertflügel zu machen.

Ich weiß, dass unsereins in dieser Frage nicht direkt aktiv werden kann. Die Nazi-Keulen würden uns massenhaft um die Ohren fliegen und die Staatsanwaltschaft würde beginnen, wegen „Volksverhetzung“ zu ermitteln.

Über allem, was mit dem Islam zu tun hat, steht ein Oberbegriff: Angst

Ich habe mit diesem Thema einmal einen (emeritierten) Verfassungsrechtler beschäftigt. Er meinte, dass diese Überlegungen was auf sich hätten, er möchte aber in diesem Wespennest nicht stochern, weil er sich bester Gesundheit erfreue und diesen Zustand nicht aufs Spiel zu setzen gedenke. (Was in islamischen Ländern selbst mit den höchsten Richtern des Staates geschieht, wenn sie nicht im Sinne des Islam urteilen, können Sie hier nachlesen.) Ähnliches habe ich auch von einigen rechtskundigen Politikern gehört, welche ich ebenfalls schon mit diesen Fragen konfrontiert habe. Der große Rest ist allerdings eher durch lautstarkes Schweigen aufgefallen.

Ich weiß beziehungsweise befürchte, dass die Politiker und höchsten Richter aus Angst vor den zu erwartenden Schwierigkeiten (siehe dazu: Dieses Land stinkt vor Angst) ihren seinerzeit geschworenen Eid, die Gesetze und die Verfassung des Landes zu achten und zu verteidigen, vergessen und den Kopf ob der zu erwartenden Schwierigkeiten feige einziehen werden. Leider!

P.S.: Seit mein diesbezügliches Bestreben auf irgendwelchen Wegen unserer Moschee-Gemeinde zugetragen wurde, gehe ich abends nicht mehr in die Stadt und habe auch mein Schlafzimmer in der ersten Stock verlegt.

Quelle:
https://juergenfritz.com/2019/02/13/verfassungsrichter-islam/

***

HINWEIS VON MICHAEL MANNHEIMER

Auch dieser Artikel enthält angeblich “absolut unzulässige Inhalte”. Inhalte, die, so die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, unsere “Jugend gefährden”.

Denn laut Beschluss der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wurde mein Blog und alle meine tausenden Artikel im Februar 2019 per einfachem Behörden-Erlass indiziert.

Mein Blog und alle Artikel wurden offiziell wie folgt eingestuft: “Absolut unzulässige Inhalte” wegen Gefährdung der Jugend.

Schon 2016 erhielt ich eine Strafanzeige dieser “Behörde” folgendes Inhalts:

„Sein Inhalt ist offensichtlich geeignet (§23 Abs.1 JuSchG) Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren, wie das Tatbestandsmerkmal „Gefährdung der Entwicklung Kindern und Jugendlichen oder ihrer Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ in §18 Abs. 1 JuSchG nach ständiger Sprachpraxis der Bundesprüfstelle sowie höchstrichterlicher Rechtsprechung auszulegen ist.“

Es ist also nicht länger Sache eines Gerichts, was die Beurteilung der Grundrechts auf Meinungsfreiheit (ein Grundrecht hat sog. “Ewigkeitswert”) anbelangt – sondern das macht eine dem Bundesministerium untergeordnete Behörde auf Weisung von oben. Was ein klassisches Merkmal für eine Diktatur ist. (Mehr dazu hier.)

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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