“Berlinale”: Neue Masche – AfD-Mitglieder in Hinterhalt gelockt und dann zusammengeschlagen.


Und nichts darüber im Claus-Kleber TV…

Neue Masche: AfD-Mitglieder wurden in einen Hinterhalt gelockt und dann zusammengeschlagen.

Die „Berliner Republik“ schlug wieder zu – mit einer neuen Masche im „Kampf gegen Rechts“: Zunächst lädt man Mitglieder der größten Oppositionspartei scheinheilig zum Kinobesuch ausgerechnet über das „Warschauer Ghetto“ ein – und dann prügelt man auf sie ein. Und zwar mit Fäusten.

Die Falle

Die AfD- und JA-Mitglieder waren auf dem Weg zur steuerfinanzierten „Berlinale“ auf höchstpersönliche Einladung deren Direktors Dieter Kosslick. Dieser hatte kurz zuvor AfD-Politiker hämisch zum Besuch des Dokumentarfilms „Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto“ eingeladen.

„Alle AfD-Mitglieder, alle Abgeordneten im Bundestag der AfD, werden kostenlos ins Kino dürfen. Von mir persönlich eingeladen. Ich bezahle jedes Ticket.“

http://www.pi-news.net/2019/02/berlin-afd-mitglieder-vor-berlinale-auffuehrung-angegriffen-und-verletzt/

Kosslick spielte dabei auf eine Äußerung von AfD-Chef Alexander Gauland an, der die NS-Vergangenheit als „Vogelschiss“ in der deutschen Geschichte bezeichnet hatte.

Der Hinterhalt

Nach Angaben der Berliner Polizei wurden am Sonntag Abend, den 10. Februar 2019 gegen 21.50 Uhr, vier AfD-Mitglieder „von einer Gruppe angegriffen, geschlagen und zum Teil verletzt“. Die circa sieben Angreifer haben bei der Attacke die AfD-Mitglieder – unter ihnen auch ein jüdisches Mitglied – in der Nähe des Berlinale-Kinos „International“ geschlagen, teilte eine Polizeisprecherin mit. Zwei der vier Opfer seien durch Schläge mit der Faust sowie einem „in einem Stoffbeutel versteckten Schlaggegenstand“ verletzt worden. Die beiden 27 und 31 Jahre alten Verletzten hätten eine Behandlung im Krankenhaus abgelehnt und seien vor Ort versorgt worden. (Quelle)

Der Vorsitzende der JA Berlin, David Christopher Eckert, äußerte sich zum Überfall:

„Die JA Berlin ist der Einladung von Dieter Kosslick gerne gefolgt, um ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen und den Dialog zu fördern.

Dass es für AfD-Mitglieder inzwischen nicht mehr möglich ist, unverletzt einem Kinobesuch nachzugehen, ist eine gefährliche Entwicklung.

Sonntag Abend wurden mitten in Berlin politisch Andersdenkende und Juden gejagt, attackiert und verletzt. Dass die Berlinale und die Berliner Polizei nicht dazu in der Lage war, uns eine sichere Teilnahme zu ermöglichen, offenbart, wie gewaltbereite Linksextreme inzwischen das Berliner Straßenbild prägen. Wir verurteilen die Gewalt aufs Schärfste und fordern die Politik sowie unsere Sicherheitsbehörden dazu auf, dem Linksextremismus endlich den Kampf anzusagen. Die Sicherheit der Bürger Berlins darf nicht dem Faustrecht der Straße weichen.”

http://www.pi-news.net/2019/02/berlin-afd-mitglieder-vor-berlinale-auffuehrung-angegriffen-und-verletzt/

Laut Vadim Derksen von der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative, der bei dem Angriff ebenfalls leicht verletzt wurde, waren die Angreifer vermummt und riefen „Scheiß Nazis“. Er sagte:


„Wir bieten Herrn Kosslick nochmals an, den durchaus sehenswerten Film gemeinsam in den Stadtteilen Neukölln oder Kreuzberg auf großer Leinwand zu zeigen. Außerdem laden wir Herrn Kosslick sowie die Angreifer zum Dialog ein. Wir erwarten eine inhaltliche Auseinandersetzung mit unseren Positionen. Gewalt darf in der politischen Auseinandersetzung jedoch niemals einen Platz haben.“

Die Drahtzieher des Hinterhalts

Die Saat der unfassbaren Gewalt gegen die AfD, gesetzt vom gesamten links-politischen Establishment, trägt nun immer mehr Früchte. Man erinnere sich, dass alle Altparteien und Medien (an vorderster Stelle der neobolschewistische Claas-Relotius-SPIEGEL) nach dem triumphalen Einzug der AFD in den Bundestag dieser völlig demokratischen und nach rechtsstaatlichen Prinzipien gewählte Partei nichts weniger als einen Vernichtungsfeldzug erklärt haben.

Als Drahtzieher dieses Hinterhhalts können grundsätzlich zwei unterschiedliche, aber dennoch eng miteinander zusammenhängende Kräfte verortet werden:

  1. Der allgemeine und seitens des politischen Establishemnts systematisch gezüchtete und täglich aufs Neue befeuerte Hass auf die AfD
  2. Einzelne prominente Führungsfiguren des politischen Establishments

Zu 1:

Es gibt kein einziges – ich wiederhole: kein einziges System – Medium, welches über die AfD auch nur ansatzweise objektiv berichtet. Es ist genau so, wie der ungarische Präsident Orban (vor dem Einzug der AfD in den Bundestag) darstellte: Wenn er nach Deutschland schaue, so Orban, dann schaue er zurück die Vergangenheit Ungarns: Alle Parteien kommunistisch, alle Medien zentral gesteuerte sozialistische Einheitsmedien.

Nun gibt es einen eklatanten Unterschied zwischen den kommunistischen Medien des damaligen Ostblocks und denen des gegenwärtigen Deutschlands: Erstere waren unter Kontrolle und Zensur der zuständigen Ministerien für Kommunikation und Propaganda – während es in Deutschland Generation nach der 68-er-Revolte keines eigenen Ministeriums dazu bedurfte:

Die nahezu vollständig von diesen Achtundsechziger und Folgegenerationen unterwanderten Medien haben sich freiwillig und ohne staatlichen Zwang zur einem bundesweiten sozialistischen Einheitsmedium zusammengeschlossen. Die Zensur musste also nicht staatlich geschlossen werden, Die Zensur wurde von den Medien selbst eingeführt.

Ein, soweit ich das überblicken kann, in der Geschichte präzedenzloser Vorgang. Und durchgeführt mit der den Deutschen typischen Gründlichkeit.

Zu 2:

Stellvertretend für die zahllosen prominenten AfD-Hasser seien hier zwei Namen genannt, die mit dem oben beschriebenen Anschlag in direktem Zusammenhang liegen:

Hasspredigerin
Charlotte Knobloch

Über Charlotte Knobloch, die multiple Vositzende in zahlreichen jüdischen Verbänden und ihren stets auf die AfD gezielten Hasspropaganda habe ich mehrfach berichtet (s. etwa hier und hier). Da hilft es der Afd auch nicht, dass sich nicht-zionistische Juden dieser Partei angeschlossen und damit ein klares Zeichen gesetzt haben, dass die AfD alles andere als antisemitisch ist.

Die jüdische Orthodoxie und der jüdische Aktionismus betrachten solche Juden als “Amalek”: Als Feinde des Talmud-und Kabbala-Judentums, welches die jüdische Weltherrschaft anzielt und nichtjüdische Völker als Sklavenvölker im Dienste des Judentums beschreibt.

Wer diese Aussage anzweifelt zeigt, dass er keinerlei Ahnung zur jüdischen Orthodoxie hat. Auf diese will an dieser Stelle nicht erneut eingehen.

Der linke “Berlinale”-Direktor
Dieter Kosslick

Bei dem gewalttätigen Anschlag auf vier AfD-Mitglieder am Sonntagabend in Berlin kommt ein anderer Name ins böse Spiel, dessen Träger genauer zu betrachten lohnt. Dabei handelt es sich um den langjährigen Direktor der zurzeit stattfindenden Berliner Filmfestspiele, Dieter Kosslick. Es war Kosslick, der provokativ alle AfD-Mitglieder eingeladen hatte, zur Vorführung des Films „Das Geheimarchiv im Warschauer Getto“ in ein Berliner Kino zu kommen; den Eintritt wollte Kosslick für jedes erscheinende AfD-Mitglied selbst bezahlen.

Die vier Männer, Mitglieder der Jungen Alternative (JA), waren der Einladung gefolgt, wurden jedoch in der Nähe des Kinos von bislang unbekannten Tätern, wahrscheinlich aus Kreisen der kriminellen „Antifa“, angegriffen und verletzt. Da zuvor schon sechs Karten von ausgewiesenen AfD-Leuten abgeholt oder reserviert gewesen sein sollen, liegt der Verdacht nahe, dass die Täter nicht nur von Kosslicks spezieller Aktion wussten, sondern auch entsprechenden AfD-Besuch erwarten und ihm auflauern konnten.

Ob die Schläger Informationen aus Kosslicks beruflichem Umfeld oder gar über ihn selbst bekommen haben, wird die Polizei noch zu klären haben. Völlig ausgeschlossen ist das allerdings keineswegs. Denn der scheidende Berlinale-Direktor ist ein prominentes Exemplar jener auf Kosten der arbeitenden Steuerzahler in Saus und Braus lebenden Champagner-Linken, die sich zwar niemals selbst gegen die verhasste AfD die Hände schmutzig machen würde, aber gar nicht besonders klammheimlich über die Einschüchterung von „Rechten“ zu freuen pflegt. (QUELLE).

Seine Preise, die Kosslick bislang erhalten hat, zeichnen ihn im übrigen als typisch Linken aus. Kenner der Szene wissen: Nur Linke erhalten seit etwa 1995 noch “Preise”:


Die AfD macht immer noch auf Appeasement. Das ist eindeutig die falsche Strategie

Ganz offenbar hat die AfD immer noch nicht verstanden, dass sie einem unerbittlichen Feind, einem Todfeind, gegenübersteht. Sie kann noch so viele “gute Zeichen” setzen wie sie mag, sie kann noch so oft betonen, dass sie weder “antisemitisch” noch “israelfeindlich” ist: Ihr Feind belohnt solche vorauseilenden Unterwerfungsszenarien der AfD unter die Political-Correctness nur mit einem siegesgewissen Lächeln.

Daher muss die AfD ihre Strategie gegenüber dem politischen Gegner überdenken und heraus aus der defensiven Ecke kommen, in die sich hat hineintreiben lassen. In anderen Worten: Sie muss aus der Verteidigung auf Angriff umstellen.

Es gibt tausende von Punkten, mit welchen die AfD die Altparteien und Medien bloßstellen und den Deutschen als ein lebensgefährliches Konglomerat von verfassungsfeindlichen, mit dem sozialistischen und islamischen Terror sympathisierenden und das deutsche Volk in den sicheren Tod treibenden, geradezu satanischen Kräften vorführen kann.

Wenn sie glaubt, auch nur einen einzigen Sympathiepunkt bei ihren Gegner erwerben zu können, wenn sie sich diesem vor jenen Staub wirft undden Selbstgeißlern der deutschen Schuldkultur anschließt, dann hat sie sich gewaltig getäuscht.

Feinde, das lehren sämtliche Militärstrategen der Vergangenheit und Gegenwart, honorieren die Anbiederung ihres Gegners stets mit dessen letztendlicher Vernichtung.

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