Vor 74 Jahren wurde Dresden zerstört: Zum Jahrestag des vmtl. größten singulären Massenmords der Menschheitsgeschichte


Zahlen sagen oft Interessantes: Die Deutschen dividieren die Zahl ihrer Opfer durch 10. Andere Völker multiplizieren sie mit 10. √

Ein Leserbrief, der vor wenigen Tagen an den “Schwarzwälder Boten” einging,

Jedes Jahr wiederholt sich das Ritual der Erinnerung an die Bombennacht von Dresden. Jedes Jahr wird von ca. 25.000 Toten berichtet.

Wiederholt habe ich ARD, ZDF und SWR gebeten, doch bitte von zigtausenden von Toten zu berichten. Aber nein, die Opferzahlen werden gegen besseres Wissen systematisch heruntergespielt.

Natürlich weiß niemand, wie viele Tote es gab, aber seriöse Forscher aus dem In- und Ausland, gehen davon aus, dass die Opferzahlen zwischen 250.000 und 800.000 lagen.

Die Stadt war voll mit Flüchtenden aus dem Osten, wo die rote Armee auf dem Vormarsch war. Der Krieg war längst verloren und die Stadt hatte keine strategische Bedeutung.

Wenn ich das jetzt anprangere, dann geht es mir nicht darum, Kriegsschuld gegen Kriegsschuld aufzurechnen. Es geht um korrekte Berichterstattung in unseren Medien.

Hier wird systematisch manipuliert und bewusst werden die Opferzahlen heruntergespielt. Warum auch immer?! Dann braucht sich das Fernsehen aber auch nicht wundern, wenn die Bevölkerung kein Vertrauen mehr in die des TV hat und von Staats-TV oder von Lügen-TV gesprochen wird. Selbst schuld !

Schwarzwälder Bote 2019, (Name des Leserbrief-Autors der Reaaktion beklannt)

Der Mann hinter dem Dresden-Massacker: Winston Churchill, einer der größten Massenmörder und Kriegsverbrecher der Geschichte

Nach der offiziellen Churchill-Biographie des britischen Martin Gilbert* (“Winston S. Churchill”. 8 Bände mit Begleitbänden. Butterworth, London 1966, 1988) hat Churchill am 3.9.1939, nachdem Großbritannien dem Deutschen Reich den Krieg erklärt hat, für sich und seinen Freundeskreis Champagner auffahren lassen, um den Krieg gegen die verhassten Deutschen zu feiern.

* Sir Martin Gilbert, Ritter des britischen Empires und Geheimer Kronrat (* 25. Oktober1936 in London; † 3. Februar 2015 ebenda) war ein britischer Historiker. Gilbert wurde vor allem als Co-Autor der offiziellen Biografie des britischen Staatsmannes Sir Winston Churchill bekannt, die er nach dem Ableben von Churchills Sohn Randolph, der das Werk begonnen hatte, zu Ende führte:

Martin Gilbert mit Randolph S. Churchill: Winston S. Churchill. 8 Bände mit Begleitbänden. Butterworth, London 1966, 1988 (englischsprachige Biographie), ISBN 0-434-13017-6 (div. Ausgaben).

Um die Kriegslust der Amerikaner zu steigern und Roosevelt zum Krieg gegen Deutschland zu bewegen, kam Churchill auf die Idee, die Passagiere von Überseedampfern als menschliche Köder zu missbrauchen. Man transportierte Waffen und Munition völkerrechtswidrig auf Passagierdampfern und nahm in Kauf, dass diese torpediert wurden und dadurch tausende ahnungslose Passagiere ums Leben kamen.

Am 26. Januar 1945 sagte Churchill zu seinem Luftmarschall Sir Wilfried Freeman:

“Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben,  wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.” 

zitiert nach Martin Gilbert (“Winston S. Churchill”. 8 Bände mit Begleitbänden. Butterworth, London 1966, 1988)

Das Ergebnis: Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 fordert allein etwa 250.000 Tote, überwiegend Frauen und Kinder. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden, da die Opfer von der Explosionswirkung der Sprengbomben zerrissen, in verschütteten Kellern erstickt , von einstürzenden Gebäuden erschlagen oder bei lebendigem Leibe verbrannten. Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges das verhasste Volk buchstäblich vernichten:

„Wenn es sein muß, hoffen wir, dass wir jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören können“.

zitiert nach Martin Gilbert (“Winston S. Churchill”. 8 Bände mit Begleitbänden. Butterworth, London 1966, 1988)

Unter dem Bombenhagel der anglo-amerikanischen Terrorflieger versank Dresden bei dem Luftangriff vom 13. bis 15. Februar 1945 in Schutt, Asche, Blut und Leichen. Ob die – inzwischen von immer mehr Menschen, darunter auch seriösen Historikern als “Die Untat von Dresden” bezeichneten dreitägigen alliierten Bombenangriffe auf die elbische Kulturstadt Dresden, wenige Monate vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges – am Ende 250.000 Tote, 350.000 Tote oder die von Churchill geforderten 600.000 Toten forderten, wird niemals eruiert werden können. Denn ein Großteil der Menschen verbrannte unter der Höllenhitze von tausenden Phosphorbomben zu Staub – und konnten daher nicht als Opfer der Bombenangriffe erkannt werden. Phosphorbomben entwickeln eine 1.300 Grad Celsius heiße Flamme, die allerdings durch die Feuerstürme bei einem Großbrand noch um mehrere hundert Grad heißer werden kann.


Zur Erläuterung: Nach der VDI-Richtlinie 3891 soll die Temperatur bei der Kremiereung Verstorbener in der Hauptbrennkammer wenigstens 650 °C betragen. Die Verordnung über Anlagen zur Feuerbestattung (27. BImSchV) schreibt in Deutschland für die Nach- bzw. Ausbrennkammer 850 °C vor. In beiden Fällen bleibt vom Körper des Verstorbenen nur ein paar handvoll Asche zurück.

Quelle: Norbert Fischer: Vom Gottesacker zum Krematorium. Eine Sozialgeschichte der Friedhöfe in Deutschland seit dem 18. Jahrhundert. (= Kulturstudien. Sonderband 17). Böhlau, Köln 1996, ISBN 3-412-11195-3,

Der Angriff auf Dresden

Bombenterror der Alliierten in Dresden und dessen Folgen

Die folgenden Angaben (bis zur Überschrift: “Der 1.und 2. Weltkrieg: Kein Krieg Deutschlands, sondern ein Krieg der Engländer gegen seinen größten Konkurrenten”) wurden weitestgehend folgender Quelle entnommen: https://de.metapedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

Am vergangenen Dienstag vor 73 Jahren begann das vmtl. größte singuläre Verbrechen der Menscheitsgeschichte: Vom 13. zum 14. Februar 1945 wurden von den englischen RAF-Luftstreitkräften vom Flugplatz Morton Hall aus zwei Angriffswellen auf Dresdens Altstadt gestartet. Es waren in der 1. Angriffswelle 225 viermotorige Lancaster-Bomber und in der 2. Angriffswelle 529 gleiche Bomber beteiligt.

Oben: Nachdem die alliierten Terrorflieger ihre „Arbeit“ verrichtet haben, scheint es so, als ob die tote Mutter die verkohlten Leichen ihrer Zwillinge im Kinderwagen ein letztes Mal anblickt.

Den Nachtangriffen folgte am 14. Februar von 12.17 bis 12.31 Uhr ein Tagesangriff von 311 bis 316 B-17-Bombern der USAAF und zwischen 100 und 200 Begleitjägern. Sie warfen bei wolkenbedecktem Himmel über Dresden nach Zielradar 1.800 Sprengbomben (474,5 t) und 136.800 Stabbrandbomben (296,5 t) ab. Ihre Angriffsziele waren einige Rüstungsbetriebe und erneut der Bahnhof und das Reichsbahnausbesserungswerk Dresden in Friedrichstadt. Getroffen wurden auch das dortige Krankenhaus und umliegende Stadtteile.

Wegen einer Wetterfront wichen zwei Bombergruppen etwa 100 km südwestlich vom Kurs ab und bombardierten nach Ausfall des Anflugradars einen Ortsteil von Prag im Glauben, es sei Dresden. Im etwa 35 km entfernten Neustadt ging am 14. Februar ein von den Nachtangriffen verursachter Ascheregen nieder.

Am 15. Februar etwa um 10.15 Uhr stürzte die ausgebrannte Frauenkirche ein. Von 11.51 bis 12.01 Uhr folgte ein weiterer Tagesangriff von 211 amerikanischen Boeing B-17 Flying Fortress. Bei schlechter Sicht warfen sie 460 Tonnen Bomben, verstreut auf das gesamte Gebiet zwischen Meißen und Pirna.

Was dann passierte, war eine beispiellose Luftkriegstragödie. Die Stadt war als Universitäts-, Bibliotheks- und Kulturstadt ohne nennenswerte Industrieanlagen, weshalb es hier auch keine größere Luftverteidigung gab. In der Stadt drängten sich seinerzeit hunderttausende schlesische Flüchtlinge mit Pferden und Wagen sowie zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den Lazaretten. Deshalb waren auch tausende rote Kreuze auf weißen Laken an den provisorischen Unterkünften angebracht. Die Spreng- und darauffolgenden Brandbomben richteten einen bis dahin ungekannten Feuersturm an. Überlebende versuchten, sich auf die Elbwiesen zu retten. Sieben Tage und sieben Nächte brannte die Stadt.

Winston Churchill selbst wünschte im Zusammenhang mit der Vernichtung Dresdens: „die Deutschen auf ihrem Rückzug aus Breslau zu braten“. Hierbei verschwieg er der Weltöffentlichkeit, daß es sich keineswegs um einen Rückzug im militärischen Sinne handelte. Hingegen war es die Flucht mehrerer Millionen ziviler deutscher Flüchtlinge, die auf den winterlichen Straßen unterwegs waren.

Besonders auf den Elbwiesen wurden abertausende Zivilpersonen durch Tieffliegerbeschuß getötet.

Es kam zu einer regelrechten Menschenjagd. Die VS-amerikanischen Terrorflieger griffen auch die im Süden an den Großen Garten grenzende Tiergartenstraße an. Hier hatten die Überlebenden des berühmten Dresdner Kreuzchors Schutz gesucht.

Der Kreuzkantor Rudolf Mauerberger erinnert sich:

„Ich rannte zurück auf die Johann-Georgen-Allee, wo inzwischen Tiefflieger in die hockende Menge hineingeschossen hatten. Ein grauenvolles Bild […] Auf der Tiergartenstraße schossen Tiefflieger ebenfalls in die Menge.“[

Quelle: https://de.metapedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

Während von offizieller BRD-Seite im Zuge der Politischen Korrektheit besonders seit der Teilvereinigung die Opferzahlen der deutschen Bevölkerung von Jahr zu Jahr weiter heruntergesetzt werden und sich aktuell im Fall Dresdens bei 25.000 bewegen (Stand 2010), gehen andere Schätzungen von bis zu 350.000 Getöteten aus.

Der Spiegel sprach 2003 von bis zu 200.000 Toten nach „örtlichen Schätzungen, da beim Angriff eine große Zahl von Flüchtlingen und Soldaten in der Stadt und viele Opfer spurlos verbrannten“.

Quelle: Als Feuer vom Himmel fiel – Der Bombenkrieg gegen die Deutschen, SPIEGEL Special, Ausgabe 1/2003, Seite 9

Bei den Bombardements von London und anderen englischen Industrie- und Rüstungszentren durch die deutsche Luftwaffe wurden im Verlauf des gesamten Krieges insgesamt ca. 32.000 Zivilisten getötet: Ein Zehntel der Opfer, die allein der englische Terrorangriff auf Dresden forderte.

Tagesbefehl Nr. 47

Schreiben der Stadtverwaltung Dresden vom 31. Juli 1992

Tagesbefehl, Schutzpolizei Dresden, 22. März 1945 :

“Schon wenige Tage nach dem Massaker wurden 250.000 Gefallene geschätzt, über 60.000 waren zu diesem Zeitpunkt schon eingeäschert.”

https://de.metapedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

Der Tagesbefehl Nr. 47 vom 22. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden:

„Bis zum 2.3.45 abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Es ist damit zu rechnen, daß die Zahl auf 250.000 Tote ansteigen wird. […] Für den Befehlshaber der Ordnungspolizei: Der Chef des Stabes Grosse, Oberst der Schutzpolizei.“

https://de.metapedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

In einem weiteren Schreiben der Stadtverwaltung Dresden vom 31. Juli 1992 heißt es wörtlich:

„Gesicherten Angaben der Dresdener Ordnungspolizei zufolge, wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen.

Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein.“

https://de.metapedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

Die englische Wissenschaftlerin und Autorin Freda Utley, die das zerstörte Nachkriegsdeutschland bereiste und dort im Austausch mit vielen wichtigen Personen der damaligen Zeit stand (unter anderem wiederholt mit Carlo Schmid), berichtete 1949 in ihrem detailreichen Buch „The High Cost of Vegeance“ („Kostspielige Rache“, dt. 1950) in dem Kapitel „Unsere Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ :

“Unsere Angriffe auf nicht militärische Ziele wie Dresden, wo wir in einer Nacht mehr als eine Viertelmillion Menschen den gräßlichsten Tod brachten, den man sich nur ausmalen kann, indem wir dieses unverteidigte und von Menschen, die vor dem russischen Vormarsch westwärts flohen, vollgestopfte Kulturzentrum mit Phosphorbomben belegten […]

Diese Greueltat gehört zu unseren größten Kriegsverbrechen, weil wir damit demonstrierten, daß Mord an Zivilisten unser Ziel war.

Wir machten sogar Jagd mit Maschinengewehren auf Frauen und Kinder, die aus der lodernden Stadt aufs Land hinaus zu fliehen trachteten.

Freda Utley: Kostspielige Rache. Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Viöl, 1993 [Faksimile der 1950 erschienenen dt. Erstausgabe; Übers. v. Egon Heymann], S. 211. Sie fährt an dieser Stelle fort: „Aber Dresden war nicht das einzige Beispiel des schrecklichen Todes, mit dem wir die Einwohnerschaft von Städten heimsuchten, die weder Kriegsindustrie aufwiesen noch sonst eine ‚militärische’ Bedeutung hatten.“

Die 27. Auflage des Standard-Geschichtswerks „Der Große Ploetz“, das in öffentlichen Schulen verwendet wurde, gab im Jahr 1973 Schätzungen bis zu 200.000 Opfern an.

Der illustrierte Ploetz (laut Impressum „zusammengestellt nach der 27. Auflage des ‚Großen Ploetz‘“), Verlag Ploetz KG Würzburg, 1973, [damals noch ohne ISBN], führt diese Zahl auf Seite 477 auf.

Die „Washington Post“ schrieb am 11. Juli 1999:

„Als die Vereinigten Staaten und Britannien Dresden im Jahre 1945 zerstörten, wurde ein Drittel einer Million Menschen getötet.“

In der zusammenfassenden Darstellung des Bombenkrieges des Internationalen Roten Kreuzes – Report of the Joint Refief 1941–1946 – wird die Zahl der Toten mit 275.000 angegeben.

Für diesen Terrorangriff bestand keinerlei militärische Notwendigkeit. Ziel war einzig und allein die totale Zerstörung deutschen Kulturgutes und die damit erhoffte Auslöschung der deutschen Identität, gepaart mit dem absoluten Vernichtungswillen von so vielen deutschen Menschen wie nur irgend möglich. Gefragt, welchen Zweck die Bombardierung Dresdens gehabt habe, gab der englische Bomberchef und Kriegsverbrecher Arthur Harris lediglich zurück, er wisse nicht, was mit „Dresden“ gemeint sei:

„Es gibt keine Stadt Dresden mehr.“[

Stefan Scheil: Bombenkrieg: „ausrotten, vergasen, auslöschen“, Brandopfer Deutschland.de

Und Harold Nash, Britisches Bombenkommando, sagte mit tränenerstickter Stimme in der ZDF-Sendung: „Der Bombenkrieg“ (ZDF, 4. Februar 2003):

„Ich wollte Held sein, aber ich bin Terrorflieger geworden. Ich kann dieses (Kriegsverbrechen) nicht verteidigen.“

Der 1.und 2. Weltkrieg: Kein Krieg Deutschlands, sondern ein Krieg der Engländer gegen seinen größten Konkurrenten

Nur noch bei den wenigsten Historikern hält sich die Legende von der Alleinschuld Deutschlands am 1. und 2. Weltkrieg. Die inzwischen zutage gekommenen historische Fakten zu diesen beiden Weltkriegen, die Jahrzehnte lang der Geheimhaltungspflicht unterlagen, zeichnen längst ein völlig anderes Bild von in Bedingungen, die zu den beiden Weltkriegen geführt haben.

Einige Historiker gehen inzwischen sogar so weit zu behaupten, dass Deutschland am ersten und zweiten Weltkrieg nicht nur keine Teilschuld, sondern überhaupt keine Schuld trage. Denn Deutschland wurde durch eine konspirative antideutsche Diplomatie der Engländer in beide Weltkriege hineingetrieben.

England folgte damit einer Jahrhunderte alten Tradition, in der es die jeweils stärkste europäische Kontinentalmacht bekämpfte und so weitesgehend schwächte, dass sie keine Gefahr für das britische Weltreich darstellen konnten:

  • Zuerst bekämpfte England die Welt- und Kolonialmacht Spanien
  • um sich dann das militärisch führende Frankreich vorzunehmen (“100-jähriger Krieg” England gegen Frankreich).
  • Als sich mit der Einigung Deutschlands durch Bismarck 1871 Deutschland zu führenden europäischen Kontinentalmacht entwickelte, hatte die englische Politik fortan nicht nur die Schwächung Deutschlands, sondern dessen komplette Zerstörung zum Ziel.

Die Beweise dafür, dass Deutschland durch England in den ersten und zweiten Weltkrieg hineingetrieben worden war, sind derartig zahlreich und unwiderlegbar, dass ich nur einige ganz wenige davon hier exemplarisch anbringen will:

“Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!”

Winston Churchill im Jahre 1936 zu General Robert E. Wood (also schon Jahre vor derm Ausbrruch des zweiten Weltkriegs

“Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands! … Vorwärts, Soldaten Christi!..

Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”

Churchill in einer Rundfunkansprache am 3.9.1939anläßlich der Kriegserklärung Englands an Deutschland

Der bekannte israelische Militärhistoriker Uri Milstein schrieb während der Arbeit der Historikerkommission: 

„Adolf Hitler hatte Ende der 1930er Jahre keinerlei Interesse  an einem Weltkrieg, ja nicht einmal an einem Krieg gegen Polen. Vielmehr sorgte er sich – und zwar zu Recht, dass sich die Streitmächte Großbritanniens und Frankreichs gegen die Westgrenze des Deutschen Reiches werfen würden und dass dann zugleich die Rote Armee gegen die deutsche Ostgrenzemarschieren würde.“

In: Daily Express, 24. März 1933, „Die jüdischen Völker der ganzen Welt”

Polen war Churchills tödliche Falle für Hitler

Polen war die tödliche Falle, in welche Churchill Hitler hineinlocken wollte. Jahrelang hat er diese Falle mit Geheimdiplomatien aufgebaut, in welchem er die polnische Aggression gegen Deutschland (Polen plante seit Jahren einen Krieg gegen Deutschland bestärkte – und auch die Pogrome gegen deutsche Volksangehörige in Polen als wünschenswert erachtete. Hitler sollte so zu einem Militärschlag gegen Polen provoziert werden. Dieser perfide Plan gelang. Und zwar mit aktiver Unterstützung Frankreichs, Russlands und den USA.

Russland zögerte bewusst mit dem Einmarsch in Ostpolen, da mit einem solchen eine kroiegserklärung Englands an Deutschland sehr wahrscheinlich ausgeblieben wäre. Erst als die Briten Deutschland den Krieg erklärt hatten, ließ Stalin Ostpolen besetzen, wie dies der deutsch-russische “Freundschaftsvertrag” vorsah. Quelle

„Der Krieg ist eine beschlossene Sache“

äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939, also noch Monate vor dem Beginn des zweiten Weltkriegs in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten.

Wie deutsche Politiker bis heute über den Bombenangriff auf Dresden lügen

Die Bombardierung Dresdens wird im Zuge der offiziellen Geschichtsbetrachtung verharmlost, relativiert oder sogar gänzlich geleugnet und ergießt sich zuweilen auch in wüsten und grotesken Schuldzuweisungen gegen die Opfer.

Auffällig ist, daß die Opferzahlen der Bombardierung im Laufe der Jahrzehnte immer mehr abgenommen haben, während die Zahl der „ermordeten Juden“ während des Nationalsozialismus gesetzlich festgelegt wurde. Eine eingesetzte „Historikerkommission“, welche die offizielle Sichtweise abstützen sollte, kam „nach fünf Jahren Arbeit“ zu dem politisch korrekten Ergebnis, daß nur „zehntausende Menschen“ oder „maximal 25.000“ starben und sich für die von mehreren Augenzeugen bezeugten Tieffliegerangriffe keine Belege finden ließen.*

* Dresdener sagen Nein zu Rechts, Der Tagesspiegel, 14. Februar 2009

Bundespräsident Gauck (parteilos): “Deutschland hat den zweiten Weltkrieg begonnen”

Doch die deutsche Politik verfolgt seit über 70 Jahren unverdrossen den von den Allierten aufgenötigten Narraitv zur Alleinschuld Deutschlands an beiden Weltkriegen. Als Beispiel dazu diene ein Auszug des wohl unsäglichsten Bundespräsidenten der deutschen Geswchichteb und ganz offen deutschenhassenden DDR-Pfaffen Joachim Gauck (er kannte Merkels Vater, einen weiteren Systempfaffen der SED) anläßlich des 70-jährigen Gedenktags des Massenmords der Allierten an der Bevölkerung Dresdens

“Wir wissen, wer den mörderischen Krieg begonnen hat und deshalb wollen und werden wir niemals die Opfer deutscher Kriegsführung vergessen,  wenn wir hier und heute der deutschen Opfer gedenken.“ 

Bundespräsident J.Gauck , Rede am 13.2.2015 in Dresden

Katrin Göring-Eckhardt (Grüne): “Nazis haben die Frauenkirche in Dresden zerstört”

Den Vogel der politischen Geisteskrankheit, an der das gesamte linke Establishemts Deutschlands krankt, schoß die Grünenpolitikerin Katrin Göring-Eckhardt ab, die in einem TV-Interview allen Ernstes und unkorrigiert durch die Moderatorin verkündete: “Nazis haben die Frauenkirche in Dresden zerstört”. Sehen Sie selbst:

Katrin Göring-Eckhardt am 19.10.2015 im ARD Morgenmagazin:
“Die Dresdner Frauenkirche wurde von den Nazis zerstört.”

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ibv9KTRIDKk
Videodauer: 9 Sekunden

An seinen dreisten Lügen wird das Merkel’sche Lügensysten untergehen

Dass die Dresdner Frauenkirche im Februar 1945 durch englische und US-amerikanische Luftangriffe zerstört wurde, war noch zu meiner Zeit Grundschulwissen. Für Katrin Göring-Eckardt aber, nur wenige Jahre jünger als ich, ist das noch lange kein Grund, sich nicht am 19.10.2015 im ARD Morgenmagazin vor einem breiten Publikum hinzustellen und allen Ernstes zu behaupten, dass es die Nazis waren, die die Frauenkirche in Schutt und Asche gelegt haben.

Das ist nicht nur ein Faux pas, das ist ein epistomologischer Super-GAU für eine der führenden Spitzenpolitikerinnen Deutschlands, die ihren Kampf gegen Rechts mit ihrem angeblichen Wissen über die Nazis (die, welche Ironie des Schicksal, links waren) begründet. Leute wie Göring-Eckardt und tausende andere aus ihrem Gesinnungslager, die heute Deutschland in den Untergang führen, haben damit gezeigt, dass sie handeln wie am Wahnsinn Erkrankte – jene Mernschen, die man noch heute, wenn sie gefährlich sein sollten, nicht ohne Grund in Psychiatrien einschließt, um Schaden gegenüber der Allgemeinheit fernzuhalten. Doch diese Irren sitzen an den Schalthebeln der Macht: Pathokratie nennt man das: Die Herrschaft von Wahnsinnigen (s. meine Artikelsammlung zu diesem Thema hier)

Göring-Eckardt entlarvt sich damit als das, was sie und ihresgleichen anderen immer so gerne vorwirft: Als Geschichtsrevisionistin und Hetzerin gegen alles, was nicht ihrem kruden Weltbild entspricht. Es ist wohl Pippi Langstrumpfs Lebensphilosophie, die man sich auf die grüne Fahnen geschrieben hat: “Ich machmir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt .”

“Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.”

Winston Churchill, in: Gerd Schultze-Rhonhof : “1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg”

***

HINWEIS VON MICHAEL MANNHEIMER

Auch dieser Artikel enthält angeblich “absolut unzulässige Inhalte”. Inhalte, die, so die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, unsere “Jugend gefährden”.

Denn laut Beschluss der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wurde mein Blog und alle meine tausenden Artikel im Februar 2019 per einfachem Behörden-Erlass indiziert.

Mein Blog und alle Artikel wurden offiziell wie folgt eingestuft: “Absolut unzulässige Inhalte” wegen Gefährdung der Jugend.

Schon 2016 erhielt ich eine Strafanzeige dieser “Behörde” folgendes Inhalts:

„Sein Inhalt ist offensichtlich geeignet (§23 Abs.1 JuSchG) Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren, wie das Tatbestandsmerkmal „Gefährdung der Entwicklung Kindern und Jugendlichen oder ihrer Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ in §18 Abs. 1 JuSchG nach ständiger Sprachpraxis der Bundesprüfstelle sowie höchstrichterlicher Rechtsprechung auszulegen ist.“

Es ist also nicht länger Sache eines Gerichts, was die Beurteilung der Grundrechts auf Meinungsfreiheit (ein Grundrecht hat sog. “Ewigkeitswert”) anbelangt – sondern das macht eine dem Bundesministerium untergeordnete Behörde auf Weisung von oben. Was ein klassisches Merkmal für eine Diktatur ist. (Mehr dazu hier.)

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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