ARD&ZDF auf den Spuren Goebbels : Wie sie die lästigen Alternativmedien eliminieren wollen


Der Endkampf der neobolschewistischen Staatssender ARD&ZDF gegen die Reste der Meinungsfreiheit in Deutschland ist im vollen Gang

Das öffentlich-rechtliche Merkel-Fernsehen ARD, einst verantwortlich für die objektive Informierung des Weltgeschehens und ausgestattet mit einem Jahresbudget, das größer ist als das ganzer Staaten, hat es in den zurückliegenden Jahren nichts anderes getan, als, wie der “Relotios-Lügen-Spiegel”&CO, die deutsche Öffentlichkeit kontinuierlich und in geradezu krimineller Weise zu desinformieren.

  • Islamische Invasoren wurden als “Kriegsflüchtlinge” dargestellt – obwohl ganze 2 Prozent der Migranten, die zu uns kommen, gerichtlich den Stataus eines Flüchtlings eingeräumt bekommen.
  • Die beiden Staatssender warben für den NWO-Migrationspakt und verschwiegen bis zuletzt, dass dieser eben nicht unverbildich ist, wie Merkel ihr Volk über Monate dreist belog – sondern, ab Unterschrift, absolut verbindlich werden wird.
  • Sie sagen in ihren, im Ton von Hohepriestern vorgetragenen unsäglichen Lügenkommentaren, kein Wort über jene Kräfte, in deren Diensten Merkel und Juncker stehen:
  • Die NWO und die Globalisten,
  • die aus kleinen, aber mächtigen Eliten bestehen,
  • meist organisiert in den berüchtigten Bilderbergkonferenzen,
  • der von der CIA gesteuerten Atlantikbrücke
  • und den Geheimgesellschaften,
  • die von finanzstarken Juden kontrolliert und in vielen Fällen gesteuert sind,
  • nichts über die Hochgrade dieser Gesellschaften (Freimaurer, Jesuiten, Club der 300, Skull&Bondes(
  • und selbstverständlich nichts über den berüchtigten und neben den Illuminati vermutlich einflussreichsten jüdischen B’nai B’rith-Orden

Das alles wird natürlich als “Verschwörunsgtherie” dargestellt: Doch wie ich in zahlreichen Artikel, gespickt mit Aussagen aus diesen Orden und mit Aussagen von ausgestiegenen Ordenmitgliedern beweisen konnte, sind diese Geheimgesellschaften alles andere als eine Verschwörunsgtheorie: Sie sind die aktuell größte Verschwörung der Welt mit dem Ziel der Vernichtung des weißen Mannes.

Wer zu alledem bislang keine Informationen hat, wird das oben gesagte als die Ausgeburt eines ausgemachten Verschwörunsgtheoretikers halten. So erging es auch mir bis zu jenem Zeitpunkt, als ich mir die Zeit nahm, mich in diese Materie einzuarbeiten – und ich auf Erschreckendes stieß. Um es kurz zu machen:

Merkel, Juncker und Macron sind allesamt Mitglieder in mindestens einer dieser Geheimgesellschaften und betreiben in deren Auftrag die New World Order der Vernichtung der Welt der Weißen.

Eine uralte Agenda, die Marx mit seinem Postulat der Erschaffung eines “Neuen Menschen” forderte – und das wenige Jahrzehnte durch den judäophilen Grafen Coudenhove-Kalergi zum Programm des 20. und 21. Jahrhunderst erhoben wurde. Diesem Prrogram von Marx und Kalergi folgen die UN, die EU und die westeuropäischen Regierungen.

ARD&ZDF arbeiten für die NWO

Die Aufgabe von ARD&ZDF ist es, all diese bekannten Fakten zu verschweigen, die Kritiker der Politik des UN-Migrationspaktes zu denunzieren (welchen Merkel bereits 2015 umsetzte, als sie damals das deutsche Volk dreist dahingehend belog, dass es sich bei den Millionen Flüchtlinge um Kriegsflüchtlinge” handele) aber vor allem auch die totale Hetze gegen die in freien Wahlen gewählte demokratische Partei AfD – die einzige Partei, die in der DDR2.0 noch als echte Oppositiosnpartei fungiert.

ARD&ZDF stehen damit in der direkten Nachfolge des Goebbelschen Staatsfunks, den sie allerdings, was Raffinesse, Reichweite und die technisch machbaren Manipulationsmöglichkeiten um Längen hinter sich gelassen haben. Ihre Mittel für ihre großangelegten Täschungsmanöver sind so gewaltig, das Ergebnis so erfolgreich, dass immer noch Millionen Deutsche blind glauben, was sie sie in ARD&ZD an Lügen vorgesetzt bekommen.


Doch scheint den Machern der Merkel-Sender ihre nahezu totale Macht immer noch nicht total genug zu sein.

Was sie stört ist die Gegenöffentlichkeit, jene kleine und überschaubare Zahl von Foren und Blogs im Internet, die gegen die mächtige Einheitspresse die Stimme der Wahrheit erhebt und den Lenkern der Staatsmedien, ganz vorne der Diktatorin Merkel, ein so großes Dorn im Auge ist, dass man sie nun gänzlich vernichten will.

Das faschistische Netzdurchsuchungsgesetz des damaligen Justizministers Maas war der Auftakt, dem weitere Maßnahmen folgten: Politisch unliebsame Blogs wurden und werden bis heute in Facebook gesperrt (Facebookchef Zuckerberg ist Jude), den Betreibern dieser Blogs werden Bankkonten gekündigt, sie werden aus PayPal ausgeschlossen, oft verlieren sie nach zuvoriger Denunantion linker Verbrecher ihren Job – und als Selbstständige müssen sie damit rechnen, dass ihre Kunden und Zulieferer Schreiben erhalten, in welchen diese Untermehner als “Rassisten”und “Neonazois” dargestellt werden.

Nun ging die ARD einen Schritt weiter: Sie beauftrage die deutsche deutsche “Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin” Elisabeth Wehling, ausgebildet an der Hochburg der US-Linken, der beühmten Universität Berkely, mit der Ausfertigung eies Gutachtens zur Diffamierung der ungeliebten Konkurrenz. Als Spezialistin über die Propaganda der deutschen Nationalsozialisten sowie des Einflusses von Geld und Macht auf die Medienberichterstattung bot diese “Wissenschaftlerin” der ARD offenschtlich dass politisch korrekte intellektuelle Rüstzeug, um dieses Gutachten bei ihr (für das sie sie fürstlich aus dem Milliaerdenbudget der GEZ Medien bezahlen ließ), erstellen zu lassen.

Man sollte nun meinen, dass eine deutsche Wissenschaftlerin, die sich mit der Medienpropaganda Gobebbels befasst hat, mit Schaudern diesen Auftrag abweisen sollte. Doch mitnichten: Sie, die von Berufs wegen eigentlich gegen jede staatliche Diltatur und Propagande sein müsste, stellte sich nur zu gerne in die Dienste der Nachfolger Goebbels:

Denn es kann dieser “Professorin” unmöglich entgangen sein, dass sich die deutschen Medien, wie Vicor Orban mehrfach betonte, zu neobolschewistischen Einheitsmedien der allerübelsten Sorte zusammengeschlossen haben. Und es kann ihr ebenfalls unmöglich entgangen sein, dass ARD&ZDF die propagandistische Speerspitze des merkelschen Unrechts- und Unterdrückungsapparats bilden, die die Rolle der Goebbelschen Staatspropaganda zu Zeiten des “Volkempfänger” fortsetzen. Wenngleich auf einem ungleich höheren Niveau. Sollte ihr das doch entgangen sein, ist sie, trotz Berkeley, für ihren Beruf als Professorin für Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin völlig untauglich.

Was sind nun die Inhalte des Papiers, das Elisabeth Wehling für die ARD erstellt hat?


Wenn ein Papier, Gutachten oder politisches Programm mit einem Fremdwort versehen wird, dann ist immer Vorsicht geboten: Es drängt sich dann der Verdacht auf, dass mit diesem Fremdwort ein Prozess verschleiert werden soll, der Ungeheuerliches in sich birgt. So war und ist es beim “UN-Migrationspakt” – einen scheinbar harmlos daherkommenden Begriff, der allerdings nichts anderes ist als die Welt-Agenda zur Vernichtung der weißen Rasse. Und so verhält es sich auch im vorliegenden Fall mit dem Begriff des “Framing Manual”: So wird die von der Berkeley-Professorin Elisabeth Wehling eigens für ARD erstellte Gebrauchsanleitung genannt, in der es um nichts weniger als die kompletten Zensur jeder von der ARD abweichenden Meinungen geht.

Auf über 85 Seiten bescheinigt in dieser Studie diese überaus geschäftstüchtige “Wissenschaftlerin”, dass das Potenzial zur Optimierung des selbstempfundenen Indoktrinierungsauftrags noch lange nicht ausgereizt ist. Bei der ARD hält man Elisabeth Wehling, die Verfasserin des erst jetzt geleakten „Framing Manuals“, für eine Koryphäe, seit sie verschriftlicht hat, dass es dazu lediglich einer radikalen Änderung der eigenen Sprache bedürfe. Zunächst einmal intern, um den überwiegend jungen und für moralisierende Narrative besonders empfänglichen Mitarbeitern den richtigen Kampfjargon einzutrichtern.

Zentraler Tiefpunkt dieses faschistischen Gutachtens der sauberen Professorin ist die Parole „Kontrollierte Demokratie statt jeder wie er will“: Das heißt nichts anderes, als dass fortan die ARD allein darüber entscheidet, was Demokratie ist – und was im Rahmen der freien Meinungsäußerung gesagt weden kann und was nicht. Faschistischer gehts nicht.

Lesen Sie in der Folge den hochinteressanten Artikel von Ramin Peymani, dessen brisante Inhalt seitens der deutschen Lügen Presse vollkommen totgeschwiegen wird:

Das „Framing Manual“: Im Kampf gegen Fakten setzt die ARD auf bewährte Methoden

Von Ramin Peymani, 18.02.2019

Viele von Ihnen werden es mitbekommen haben: Die ARD hat sich ein Gutachten für eine neue Kommunikationsstrategie erstellen lassen. Was so unverdächtig klingt, ist eine Zumutung für alle Gebührenzahler, deren Zwangsbeiträge dazu missbraucht werden, wirkungsvollere Strategien zu deren Manipulation zu entwickeln.

Das sogenannte Framing Manual enthält nebenbei eine Gebrauchsanleitung zur sprachlichen Diffamierung der privaten Konkurrenz.

Einer der Tiefpunkte des Gutachtens ist die Parole „Kontrollierte Demokratie statt jeder wie er will“ – nur einer der 14 Slogans zur Schulung der Sendermitarbeiter, denen die ARD eintrichtert:

„Denken und sprechen Sie nicht primär in Form von Faktenlisten und einzelnen Details. Denken und sprechen Sie zunächst immer über die moralischen Prämissen.“

wehling photo
Photo by re:publica 2019 #tldr

Manchmal fragt man sich, wie es der öffentlich-rechtliche Rundfunk fertigbringt, 8 Milliarden Euro im Jahr auszugeben. Das entspricht fast dem doppelten Bruttosozialprodukt Montenegros und liegt nur ein Viertel unter der Jahreswirtschaftsleistung Maltas. Mehr als 70 % dieser Summe verschlingt allein die ARD. Die unvorstellbaren Größenordnungen müssten jede Diskussion über Beitragserhöhungen eigentlich augenblicklich zum Stillstand bringen. Nicht so in Deutschland. Hierzulande ist die Politik so stolz auf ihren Staatsfunk, dass sie den Bürgern für dessen Ausweitung gar nicht tief genug in die Tasche greifen kann.

Ermöglicht wird dies durch eine Konstruktion, die dafür sorgt, dass die von der Propaganda ihrer öffentlich-rechtlichen Claqueure lebende Regierungskaste darüber entscheidet, wie viel dem mehr oder weniger folgsamen Stimmvieh dessen Erziehung wert zu sein hat. Bei der ARD holt man sich für die Erledigung der Edukationsaufgabe auch schon einmal teuren externen Rat, wie beim nun bekannt gewordenen „Framing Manual“.

Der Rundfunkbeitrag wird nebenbei bemerkt mit einer Härte beigetrieben, die für manchen Straftatbestand wünschenswert wäre. Beitragsverweigerer sind neben Falschparkern und Steuersäumigen die am schärfsten verfolgte „Tätergruppe“.

Da, wo das Geld auf der Straße liegt, weil man direkten Kontozugriff hat, funktioniert unsere Justiz prächtig. Nun soll Recht bleiben, was Recht ist, und niemand kann ernsthaft wollen, dass Gesetze nach Gutdünken befolgt werden. Dass aber andererseits bei schwersten Verbrechen auch schon einmal akribisch nach mildernden Umständen gefahndet wird, mag vielen nicht recht einleuchten.

Das Optimierungspotenzial des selbstempfundenen Indoktrinierungsauftrags der ARD ist noch lange nicht ausgereizt

Die Untiefen der Justiz sollen uns hier jedoch gar nicht beschäftigen, auch wenn das Gebaren der Senderverantwortlichen geradezu nach einer rechtlichen Bewertung schreit, zieht man in Betracht, dass sie ihre Treuhänderfunktion mit erschreckender Laxheit wahrnehmen. Geldverschwendung fällt nun einmal umso leichter, je einfacher das Beschaffen zusätzlicher Mittel gemacht wird. Wir kennen das aus der Berufspolitik, die trotz eines ständig steigenden Steueraufkommens vor milliardengroßen Haushaltslöchern steht. Da sie aber außer vom Wähler von niemandem zur Rechenschaft gezogen wird und man sich das lästige Wahlvolk zwischendurch jahrelang vom Hals halten kann, wird fröhlich weiter Geld für allerlei Unsinn zum Fenster hinaus geworfen.

Noch einfacher hat es der Staatsfunk, der so gerne ab sofort „gemeinsamer, freier Rundfunk“ heißen würde.

Zumindest, soweit es die ARD betrifft, die extra ein Gutachten für eine neue Kommunikationsstrategie in Auftrag gegeben hat, um das herumliegende Gebührenzahlergeld loszuwerden.

Auf über 85 Seiten bescheinigt ihr darin eine geschäftstüchtige Wissenschaftlerin, dass das Potenzial zur Optimierung des selbstempfundenen Indoktrinierungsauftrags noch lange nicht ausgereizt ist. Bei der ARD hält man Elisabeth Wehling, die Verfasserin des erst jetzt geleakten „Framing Manuals“, für eine Koryphäe, seit sie verschriftlicht hat, dass es dazu lediglich einer radikalen Änderung der eigenen Sprache bedürfe. Zunächst einmal intern, um den überwiegend jungen und für moralisierende Narrative besonders empfänglichen Mitarbeitern den richtigen Kampfjargon einzutrichtern.

Die Autorin des „Framing Manuals“ hat sich während ihres Studiums auf die Propaganda im Dritten Reich spezialisiert

Am Ende soll die Herrlichkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit dem erlernten Vokabular aber auch Zuschauern und Zuhörern eingehämmert werden, nachdem die als „Nachrichten“ maskierte Einteilung der Welt in Gut und Böse bei Lieschen und Michel bereits in Fleisch und Blut übergegangen ist. Derweil besteht die ARD-Generalsekretärin darauf, dass es sich bei der Handlungsanweisung – denn genau darum geht es in einem „Manual“ – angeblich bloß um eine „Arbeitsgrundlage“ und einen „Denkanstoß“ handelt.

Dabei setzt die ARD auf Intransparenz und kanzelt Kritiker damit ab, dass „die Aufregung um dieses Papier“ nur funktioniere, wenn man dessen Kontext nicht kenne oder ignoriere. Die abenteuerliche Argumentation lässt bewusst außer Acht, dass es einerlei ist, ob das Gutachten, das unter anderem die private, nicht mit Zwangsbeiträgen am Leben erhaltene Konkurrenz diffamiert, nur in den ARD-Workshops zum Einsatz kommt. Denn die öffentliche Kritik richtet sich gegen das Selbstverständnis eines anmaßenden Apparates, der sich ähnlich wie Parteien und Zeitungsverlage immer weiter von seinem ursprünglichen Auftrag entfernt. Die Autorin des Gutachtens, über dessen Kosten man nur mutmaßen kann, hat sich übrigens nach eigenen Angaben während ihres Studiums auf die Propaganda im Dritten Reich spezialisiert.

Dass sie ihr Fach versteht, muss also niemand in Zweifel ziehen. Ob sie damit aber die Richtige ist, um dem von der Generalsekretärin beschworenen „gemeinwohlorientierten Auftrag der ARD für die gesamte Gesellschaft“ gerecht zu werden, darf man zumindest hinterfragen. Beim Sender wird man wissen, warum man sich so entschieden hat.

Quelle:
https://peymani.de/das-framing-manual-im-kampf-gegen-fakten-setzt-die-ard-auf-bewaehrte-methoden/

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