Nun hat auch die “Süddeutsche Zeitung” ihren Fall Relotius: Sein Name: DIRK GIESELMANN


“Lügenpresse”: Wie das “Unwort des Jahres” (2014) in Wahrheit für eine ganze verlogene Epoche steht √

Noch hat man den Namen des Geschichtenerfinders der “Südddeutschen Zeitung” nicht preisgegeben. Doch meinen Lesern ist es gelungen, den Mann hinter den Lügen aufzuspüren. Wie nicht anders zu erwarten, war dieser saubere sozialistische Volkserzieher in den Diensten der üblichen Verdächtigen: Die Zeit, Der Tagesspiegel, Süddeutschen Zeitung, greenpeace magazin (so geschrieben!) und – man höre und staune – schon wieder für den SPIEGEL.

Dort durfte er noch am 20.Januar 2018 einen Artikel zum Todestag der Bolschewistin und Kriegstreiberin Rosa Luxemburg schreiben (“Nelken welken”). Ein Claas Relotius war diesem Lügenblatt anscheinend nicht genug. Beim Spiegel darf offenbar jeder schreiben, der gut lügen kann. Und kann damit rechnen, für seine Märchen mit Priesen honoriert zu werden. Ja, das Lügen beim Spiegel zahlt sich aus.

Sein Name: DIRK GIESELMANN

Dirk Gieselmann:
Ein weiterer preisgekrönter Schmieren- und Lügenjournalist
des neobolschewistischen Establishments

Seine Gesinnung ist schon an seinem Gesicht ablesbar und natürlich links bis linksexrtrem. Das typische Gesicht eines linken Herrenmenschen eben, der genau weiß, was die 82 Mio Deutschen (nun ja…etwa die Hälfte ist noch biodeutsch, der Rest schon die von seinem Kollegen Deniz Yücel so stürmisch gefeierte immigrierte Vernichtungswaffe) zu tun und zu denken haben. Und der felsenfest überzeugt ist, auf der richtigen Seite zu stehen. einer Seite, von der er nicht den blassesten Schimmer davon hat, welchem Satan sie wirklich dient.

Geboren wurde Giselmann 1978, er lebt als freier Autor und Journalist in Berlin. Er war 10 Jahre Redakteur bei »11 Freunde« und schreibt für »Zeit online«, »Dummy«, »Der Tagesspiegel« oder das »greenpeace magazin». Mit seinen Arbeiten hat er den Henri-Nannen-,den Grimme- und den Deutschen Reporterpreis gewonnen. Ja, das “System” hat seine Kollaborateure schon immer belohnt.

Zuletzt erschien von ihm, in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Armin Smailovic, der »Atlas der Angst”. Ein linkes Schundbuch, das alle gängigen Vorurteile bedient und natürlich vor allem eines im Auge hat: einen weiteren Preis für die Autoren dieses Buchs. Ein Buch, das, weil links, von den üblichen Köpfen der Lügenpresse stürmisch gefeiert wurde. So tönte der Islamverharmloser und Merkel-Versteher von der Süddeutschen Zeitung, Heribert Prantl, zu Gieselmanns “Angsatlas” nichtsagend mit folgendem Wortgeschwurbsel:

“Angst ruft danach, dass etwas getan wird, nein, nicht nur etwas , sondern alles – Repression, Prävention, alles miteinander, alles durcheinander und so viel wie möglich. Angst ist ansteckend, Angst macht süchtig, Angst vergröbert, Angst vergrößert. Das Buch von Gieselmann und Smailovic ist eine beeindruckende Bestandsaufnahme der deutschen Angst, eine Anamnese. Eine solche Anamnese ist die Grundlage für Diagnose und Heilung.”

Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung

Wenn man Gieselmanns Texte überfliegt, findet man die übliche linke General-Nörgelei an allem wieder: An Weihnachten (das er trotzdem feiert), dem fetten Essen, (das er trotzdem frißt), an den Geschenken (die er trotzdem annimmt), an der Verwandschaft (die er trotzdem besucht), an den Deutschen (obwohl er selber einer ist), an angebl. deutschen Vorurteilen (obwohl er selber solche gegenüber Deutschen pflegt).

Die Väter der Frankfurter Schule würden sich ob dieses braven Umsetzers der von ihnen postulierten finalen Zersetzungkampagne an allem Westlichen, besonderns aber an allem Deutschen, vor Vergnügen auf die Schenkel klopfen. Obwohl man so gut wie sicher sein kann, dass Gieselmann, der auf Adorno macht, diesen nie gelesen hat. Die Frankfurter Schule ist längst zum Selbstläufer geworden wie der Islam, dessen konstituierendes Werk “Koran” auch kaum ein Moslem je gelesen hat.


Und natürlich twittert Gieselmann gerne. Denn alle twittern, die wichtig sind oder sich für wichtig halten. Gieselmann twittert sogar besonders eifrig – hält sich also für besonders wichtig. Und ganz offenbar leidet der Arme an zeitgeistigem linkem Weltschmerz: Soviel Dekadenz muß man sich leisten können, Herr Gieselmann!

Jedenfalls konnte dieser Lügenjournalist seine Leser und die Redaktion der “Süddeutschen” und anderen Medien, für die er so fleißig log, nur deswegen über so lange Zeit täuschen, weil sich beide – Leser und Redaktion – von solcherlei Geschichten so gerne täuschen lassen wollten.

Erinnern wir uns: Am 19. Dezember sah sich der „Spiegel“ nach wochenlangen Recherchen eines seiner Mitarbeiter genötigt, offenzulegen, dass Relotius, der für das Magazin knapp 60 Texte geschrieben hatte, Reportagen ganz oder teilweise systematisch gefälscht hatte.

Denn unsere “Welcome-Refugee”-Gesellschaft ist in Wahrheit vom Stoff “Gutmenschlichkeit” so abhängig wie ein Junkie von seinem Heroin oder Ecstasy.

Berichte über die angeblich notleidenden und stets als gute Menschen dargestellten “Kriegsflüchtlinge” auf der einen und die angeblich bösen Nazi-Deutschen auf der anderen Seite wurden von dieser Gutmenschen-Gesellschaft konsumiert wie Heroin und Ecstasy.

Und blieben solche Berichte einige Tage aus, dann war die Gemeinschaft der süchtigen Gutmenschen sprichwörtlich auf Entzug. Dies haben findige Journalisten schnell erkannt – und wurden zu journalistischen Drogendealern: Ihr Stoff waren nicht Heroin: ihr Stoff waren herzzerreißende Rührgeschichten von “Kriegsflüchtlingen”, die das Weltbild der nach solchen Geschichten gierenden Gutmenschen bestätigten und diese mit dem täglich so dringend benötigten passenden “Stoff “versorgten.

Es ist ein verbreiteter Irrglaube anzunehmen, dass Gutmenschen gute Menschen sind:

Gutmenschen tun Gutes keinesfalls aus Selbstlosigkeit. Sie tun Gutes vor allem aus dem Grund, sich und anderen zu beweisen, dass sie die besseren Menschen sind. Besser sein als die anderen: Das ist der Kern der Gutmenscherits, einer gefährlichen narzistischen Störung, die das Potential hat, ganze Gesellschaften und Völker in den Abgrund zu reißen, wenn sie zu einer gesellschaftlichen Hauptstömung geworden ist. Wie dies in Deutschland der Fall ist. Gutmenschen sind von der Droge, die besseren Menschen zu sein, so abhängig wie ein Junkie von Heroin. Und für den Erhalt dieser Droge tun Gutmenschen alles – “Enschließlich Mord.

Im Fall Deutschlands eher deren “Verständnis” für die zahlosen Mord- und Vergewaltigungsopfer durch ihre Droge “Flüchtling”.

Damit ist Gutmenschentum nicht nur eine Krankheit, sondern eine schwere, ja kriminelle soziopathische Störung, die für ihre Sucht ein ganzes Volks – das eigene zumal – auf die Schlachtbank zu schicken bereit ist. Ganz so, wie es die Roten Khmer in den Jahren 1975-79 in Kambodsch taten.

Amerikanischer Psychiater: “Gutmenschen sind klinisch geisteskrank”.
Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. (Dr. Lyle Rossiter, US-Psychiater)

Medien haben schon immer gelogen

Insofern ist Relotius kein Ausnahmefall, sondern eher Standard. Den Gutmenschen jenen Stoff zu liefern, nach dem sie täglich dürsten: Das ist und war die Aufgabe der Medien seit jeher.

Die Lügen von Relotius und nun diesem ebenfalls preisgekrönten Schreiber von den Süddeutschen Zeitung unterscheiden sich nur in ihrer Dreistigkeit:

Da haben sich zwei deutsche “Qualitätsjournalisten” gar nicht erst die Mühe gemacht, nach Themen zu recherchieren, Interviews zu führen, Hintergünde zum Thema aufzuspüren – um dann diese Ergebnisse in die gewünschte Form dahingehend zu verdrehen, dass zwar die Aussagen richtig waren, die Interpretation jedoch ideologisch nachgezimmert wurde.

Nichts ist nämlich schwerer zu erkennen als eine Lüge, die sich in der Wahrheit versteckt.

Nein, Relotius und sein Kollege Gieselmann sind vmtl. in ein Szene-Cafe gegangen und haben dort ihre herzerreißenden Stories bei Cappuccino und Campari Soda frei erfunden. Die sie dann einem Millionenpublikum zum Lesen gaben, das in diesen Märchen ihre eigene simple Weltsicht bestätigt fand: Wie bestellt, so wurde geliefert.

Denn Lügenschreiber und ihre Konsumenten (die Leser) sind – wie Drogendealer und Drogenkonsument – direkt voneinander abhängig. Ohne den einen gäbe es nicht den anderen.

Die Redaktionen mögen (vielleicht) davon nichts gewusst haben. Doch sie haben erst das Umfeld erzeugt, in welchen ihre Märchenerzähler erschaffen wurden.

Relotius war nach Aussagen von Kommunikationsfrorschern der wichtigste Geschichten-Lieferant im Schicksaljahr 2015, als Merkel, gegen alle entsprechenden Gesetzte verstoßend, die deutschen Grenzen einer Millionenschar von islamischen Invasoren geöffnet hat, welche sie und die mit kollaborienden Medien als “Kriegsflüchtlinge” darstellten (was eine glatte Lüge war: nur 2 Prozent der Imvasoren wurden als Flüchtliunge anerkannt). Für die Akzeptanz der “Flüchtlinge” bei den Deutschen war es jedoch notwenidg, auf deren Hilfbereitschaft zu setzen (plötzlich war ein Volk von Nazis anscheinend hilfsbereit…): Und genau dazu braucht(e) man Leute wie Relotius und seine zig Kollegen, die wie er Geschichten erfunden haben und dies in ihrer Anonymität immer noch tun. (Doch man wird diesen auch noch auf die Spur kommen).

Lesen Sie in der Folge den Artikel aus EpochTimes, in welchem die deutsche Lügenpresse ihren ganz eigenen GAU erlebt:

***

Relotius 2.0?
Henri-Nannen-Preisträger erfand Protagonistin

Epochtimes, von Reinhard Werner, 21. Februar 2019

Nur zwei Monate nach der Enthüllung des Fake-News-Skandals um den Ex-“Spiegel”-Reporter Claas Relotius ist ein weiterer Fall von nicht authentischen Darstellungen vonseiten eines preisgekrönten deutschen Journalisten bekannt geworden. Das Branchenmagazin “Meedia” hält den Namen geheim.

Süddeutsche Zeitung

Das Magazin der Süddeutschen Zeitung trennt sich von einem preisgekrönten Journalisten

Ein Artikel des Fachmagazins Meedia, der am Mittwoch (20.2.) erschien, sorgt für Aufsehen und Spekulationen in Deutschlands Medienlandschaft. Wie das Portal berichtet, hat sich das „SZ Magazin“ von einem freien Journalisten getrennt, der in einer Geschichte zum Thema „Beziehungen“, die im Januar erscheinen hätte sollen, eine Protagonistin frei erfunden habe.

Der Autor, dessen Namen Meedia nicht nennt, habe eingeräumt, dass Zweifel, die an Geschichte geäußert wurden, berechtigt seien. Allein im Jahr 2018 soll der freie Journalist, der auch für den „Spiegel“ und die „Zeit“ geschrieben habe und mit dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet worden sei, mehr als 40 Artikel zu diversen Themen aus Sport und Gesellschaft veröffentlicht haben. Nun hat sich das SZ Magazin von ihm wegen eines „groben Verstoßes gegen journalistische Standards“ getrennt.

Vielzahl subjektiver Schilderungen erschwert Prüfung

Sowohl das SZ Magazin als auch die übrigen Verlage, die Texte des Autors veröffentlicht hatten, überprüfen nun sämtliche Artikel auf Unregelmäßigkeiten. Bislang hätten sich, so berichtet Meedia, diesbezüglich keine weiteren Verdachtsmomente erhärtet. Allerdings heißt es aus der SZ-Mediengruppe, es habe sich herausgestellt, dass „in einer Geschichte des Journalisten fremdsprachige Zitate unsauber wiedergegeben wurden und dadurch Sachverhalte ungenau dargestellt worden sind“.

Die erneute Enthüllung über einen weiteren Fall von transfaktischem Journalismus die deutsche Qualitätsmedienlandschaft zu einem sensiblen Zeitpunkt, da das Bekanntwerden des Fake-News-Skandals um den früheren „Spiegel“-Reporter Claas Relotius gerade erst mal zwei Monate zurückliegt.

Der Nachweis von Erfindungen oder Fälschungen könnte sich im nunmehr bekannt gewordenen Fall als kompliziert erweisen, da der Autor eine Vielzahl an Geschichten aus der Ich-Perspektive geschrieben und deshalb auch subjektive Schilderungen wiedergegeben habe. Auch im Fall einer für den „Spiegel“ verfassten Homestory stoßen die Faktenprüfer Meedia zufolge an ihre Grenzen. Im „Spiegel“ und bei „Spiegel online“ soll der freie Journalist insgesamt 43 Texte veröffentlicht haben. Bei einem erheblichen Teil davon habe es sich jedoch um Übernahmen eines anderen Mediums gehandelt.

„Verfahren zur Prüfung von journalistischen Texten haben funktioniert“

Aus der Redaktion des SZ Magazins hieß es, die Geschichte mit der erfundenen Protagonistin sei nicht erschienen, da dieser Umstand bezüglich des bereits vor Monaten eingereichten Textes rechtzeitig geklärt werden konnte:

„[…] unsere Verfahren zur Prüfung von journalistischen Texten haben funktioniert. Trotzdem werden wir diesen Vorfall zum Anlass nehmen, unsere redaktionsinternen Abläufe gerade bei der Verifizierung und Dokumentation von Texten weiter zu verbessern.”

Der betroffene Journalist habe sich bereiterklärt, an der Prüfung teilzunehmen und seine Rechercheunterlagen zur Verfügung zu stellen. Neben dem Henri-Nannen-Preis soll der Betreffende auch mit dem Deutschen Reporterpreis ausgezeichnet worden sein. Gleich dreimal, nämlich in den Jahren 2013, 2015 und 2018, hatte diesen ein prominenter Kollege erhalten, der ebenfalls in Ungnade gefallen ist: Claas Relotius.

Am 19. Dezember sah sich der „Spiegel“ nach wochenlangen Recherchen eines seiner Mitarbeiter genötigt, offenzulegen, dass Relotius, der für das Magazin knapp 60 Texte geschrieben hatte, Reportagen ganz oder teilweise systematisch gefälscht hatte. Er habe dabei Charaktere, Zitate und Begebenheiten erfunden oder die Biografien von realen Protagonisten verfälscht.

Journalistenpreise setzen bestimmten Sound voraus

Der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Mathias Döpfner, hatte im Januar in einem Interview mit der dpa gemeint, Relotius dürfe nicht als vermeintlicher Einzelfall abgetan werden, sondern illustriere systemische Fehlsteuerungen im deutschen Qualitätsjournalismus. Dabei nahm er unter anderem auch Bezug auf einen Journalisten, dem der Henri-Nannen-Preis nachträglich aberkannt wurde, nachdem er einen vermeintlichen Besuch im Keller von Ex-CSU-Chef Horst Seehofer beschrieb, der tatsächlich nicht stattgefunden habe:

„Man sitzt auf dem hohen Ross und beschreibt in schöner, fast literarischer Sprache die Welt, wie sie sein soll. Haltung ist oft wichtiger als Handwerk, Weltanschauung wichtiger als Anschauung. In einem solchen Klima gedeiht Erfindung. Relotius hatte ja Vorboten. Wir erinnern uns an den Reporter, der Seehofers Modelleisenbahn anschaulich beschrieb, ohne in dem Keller gewesen zu sein, in dem Seehofer sie aufgebaut haben soll. Relotius verstand immer besser, welchen Sound man liefern musste, um Ressortleiter und Jurys von Journalisten-Preisen zu bedienen.“

In den Kommentarbereichen und sozialen Medien wird nunmehr spekuliert, welcher der Journalisten, die sowohl den Henri-Nannen-Preis als auch den Reporterpreis erhalten hatten und für die SZ-Gruppe, den „Spiegel“ und die „Zeit“ schrieb, gemeint sein könnte. Einige kritisieren, dass die Anonymität des Betreffenden einen Generalverdacht gegenüber deutschen Journalisten sogar noch begünstigen könne. Andere spekulieren darüber, ob sich auch bei dem nunmehr Betroffenen bestimmte weltanschauliche Denkmuster wiederfinden, die es bereits Relotius erleichtert haben sollen, seine Kollegen und das Publikum zu täuschen. 

Der überwiegende Tenor unter den Kommentatoren lautet jedoch, dass es sich nicht um den letzten Fall gehandelt haben dürfte, in dem einem deutschen Qualitätsjournalisten Unregelmäßigkeiten nachgewiesen werden würden.

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Will: Für 99 Prozent aller Spiegel-Journalisten ist es schwer den Betrug zu erkennen – da er perfekt zu den eigenen Überzeugungen passt

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/relotius-2-0-henri-nannen-preistraeger-erfindet-protagonistin-sz-magazin-beendet-zusammenarbeit-a2802381.html

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HINWEIS VON MICHAEL MANNHEIMER

Auch dieser Artikel enthält angeblich “absolut unzulässige Inhalte”. Inhalte, die, so die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, unsere “Jugend gefährden”.

Denn laut Beschluss der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wurde mein Blog und alle meine tausenden Artikel im Februar 2019 per einfachem Behörden-Erlass indiziert.

Mein Blog und alle Artikel wurden offiziell wie folgt eingestuft: “Absolut unzulässige Inhalte” wegen Gefährdung der Jugend.

Schon 2016 erhielt ich eine Strafanzeige dieser “Behörde” folgendes Inhalts:

„Sein Inhalt ist offensichtlich geeignet (§23 Abs.1 JuSchG) Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren, wie das Tatbestandsmerkmal „Gefährdung der Entwicklung Kindern und Jugendlichen oder ihrer Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ in §18 Abs. 1 JuSchG nach ständiger Sprachpraxis der Bundesprüfstelle sowie höchstrichterlicher Rechtsprechung auszulegen ist.“

Es ist also nicht länger Sache eines Gerichts, was die Beurteilung der Grundrechts auf Meinungsfreiheit (ein Grundrecht hat sog. “Ewigkeitswert”) anbelangt – sondern das macht eine dem Bundesministerium untergeordnete Behörde auf Weisung von oben. Was ein klassisches Merkmal für eine Diktatur ist. (Mehr dazu hier.)

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