Schon wieder: KEIN Knast für afrikanischen Killer einer 84-jährigen Berliner Rentnerin


Der Wahnsinn in Deutschland geht voran: Ein brutaler afrikanischer Mörder, der einer Rentnerin fast alle Knochen gebrochen und ihr Gesicht zerschmetter hat, wird freigesprochen.

Kann man ja irgendwie verstehen: Der afrikanische Migrant war unzufrieden” und sexuell “angespannt”. Sind wir alle mal – das normalste der Welt. Wenn es uns so geht, dann klingeln wir halt an einer wildfremden Wohnung, dringen in diese Wohnung ein und erlösen uns von unserem seinem Frust dadurch, dass wir der dort lebendenBewohnerin mit Fuß- und Fausthieben so zusetzen, dass ihr Gesicht buchstäblich zerschmettert und ihr nahezu alle Rippen gebrochen wurden. (Woran sie letztendlich auch verstarb). Kann jedem von uns passieren, Denn wir alle sind wir schließlich hin und wieder unzufrieden und sexuell angespannt. Ironie off.

Bolschewistisches Shithole-country Deutschland

Dass der somalische Killer der Berliner Rentnerin nun ohne Knast davonkommt, wie auch zuvor schon Hunderte weitere aus Afrika und dem Nahen Osten stammende muslimische Killer ebenfalls, stets und immerdar mit der Begründung einer “Traumatisierung” oder “akuten Psychose” – darauf kann es nur zwei mögliche Gründe geben:

  1. Bei diesen “Diagnosen” handelt es sich um reine Gefälligkeitsdiagnosen durch das die Deutschen dahinmordende linkspolitische Estabilishment mit dem Ziel, die Täter möglichst straflos davonkommen zu lassen. Und damit weitere Täter für ähnliche Tat zu motivieren. (Therapeuten und Psychiater, das haben alle Studien ergeben, sind politisch im übrigen überproportional links eingestellt)
  2. Sollten die Täter, die aus aus den oben genannten islamischen Regionen stammen, tatsächlich überproportional psychotisch sein, dann ist es im Sinne des Schutzes der Öffentlichkeit nicht nur angebracht, sondern dringend geboten, ALLE männlichen islamischen “Kriegsflüchtlinge” und “Asylbewerber” (Zur Erinnerung: nur ganze 2 Prozent der zu uns kommenden islamischen Invasoren werden als solche anerkannt) prophylaktisch in geschlossenen Psychiatrien unterzubringen und diese dort eingehend auf eine psychiatrische Störung zu untersuchen. Sie sind erst dann freizulassen, wenn mindestens zwei forensische Gutachter zum einhelligen Befund gekommen sind, dass eine solche schwerwiegende und die Allgemeinheit gefährdende Störung bei der betreffenden Person nicht vorliegt.
  3. Merwürdig: Nichtmuslimische “Asylanten” leiden so gut wie nie an solchen psychiatrischen Killer-Störungen. Können diese etwa etwas mit dem Islam zu tun habnen?

Natürlich wird dies in unserem pathokrakischen System nicht geschehen.

Die vorgebrachten Gründe zur Verhinderung der Unterbringung der zumeist illegal zu uns gekommen Invasoren in Psychiatrien sind stets dieselben: Es handele sich um “Einzelfälle” – und eine kollektive Unterbringung männlicher Muslime in geschlossenen Anstalten verstoße gegen das Menschenrecht. (Nicht gegen das Menschrecht scheinen hingegen Morde durch diese Invasoren zu verstoßen)

Da lassen wildgewordene Politiker der Altparteien (Ralf Stegner (SPD) und Konsorten), ausgewiesenen Hasser der eigenen Kultur des eigenen Volkes, doch lieber ganze, angeblich von einer Psychose befallenen potentiellen Killerscharen frei herumlaufen und nach Belieben friedliche Deutsche umbringen. Um dann im nächsten Schritt dafür zu sorgen, das Trauerbekundungen für die Opfer von tausenden Antifa-Terroristen, die man busweise aus ganz Deutschland herangekarrt hat, niedergebrüllt und zu Neonazis erklärt werden – und dann nächstentags in allen, diesen Deutschenhassern gehörenden Medien, das Zerrbild des fremdenhassenden Deutschen zu verbreiten.

Dieses Szenario entstand nicht etwa einem drittklassigen Schundroman aus dem Genre “Science fiction”: Nein, es ist die brutale, tödliche und alle Voraussetzungen eines geplanten und aktuell durchgeführten Völkermords an Bio-Deutschen erfüllende Wirklichkeit im Deutschland des Jahres 2019.

Tausende Deutsche wurden seiner Machtübernahme der Deutschland abschaffenden Angela Merkel auf jede nur erdenkliche Weise ermordet und abgeschlachtet, vor U- und S-Bahnen geworfen, aus Hochhäusern herabgeworfen oder mit Füßen zu Tode getrampelt. Hunderttausende Deutsche wuden zu Krüppeln und Invaliden gepprügelt.

Eine Stimme, die sich für sie einsetzt, haben diese Opfer nicht. Die Medien, die propagandistische Speerspitze dieses aktuell durchgeführten Völkermords, berichten darüber, wenn überhaupt, nur auf äußerster Sparflamme und veröffentlichen Artikel über Gewalttaten von Immigranten gegenüber Deutschen nur noch dann, wenn es sich nicht mehr umgehen lässt. Sie sind längst dazu übergegangen, Herkunft und Religion der Täter zu verschweigen und die Motive der Killer zu verniedlichen oder zu psychiatrisieren. Und die Täter werden nicht länger als aus Afrika oder dem Nahen Osten kommende Moslems dargesellt, sondern ganz einfach nur als “Mann”. Und immer häufiger zu beobachten (das hat die deutsche Lumpenpresse aus Schweden übernommen): Man vergibt ihnen deutsche Vor- und Nachnamen


Ich kann hier sehr klar und deutlich sagen: Wer Mörder, Vergewaltiger und Totschläger schützt oder verniedlicht, macht sich des Straftatbestands der Unterstützung und/oder Billigung einer schweren Straftat schuldig. Das gilt nicht nur für die Schurkenpresse eines Claus Kleber, Deniz Yücel, Jakob Augstein oder wie sie alle heißen mögen: Das gilt für alle Journalisten, die sich in punkto ihren kriminellen Lügenartikeln hinter dem völlig verlogenen “Pressekodex” verschanzen (der sinnigerweise nur bei Immigranten, aber nicht bei Deutschen zur Geltung kommt).

Das gilt aber gewiss auch für alle Richter, Staatsanwälte und Gerichtsgutachter, die bei solch skandalösen Urteilen wie dem hier aktuell dargestellten, mittelbar oder unmittelbar beteiligt sind. Diese politischen Gefälligkeiturteile sind juristisch als null und nichtig zu beurteilen und müssen zu gegebener Zeit (wenn in Deutschland wieder halbwegs rechtsstaatliche Verhältnisse eingezogen sind), vollkommen neu aufgerollt werden – wobei auf der Anklagebank dann nicht nur die Mörder, sondern all die zuvor beschriebenen Mittäter zu sitzen haben. Denn diesmal dürfen wir nicht den Fehler machen wie 1945 und 1990, dass wir die Schreibtischtäter erneut ungeschoren davonkommen lassen.

Lesen Sie in der Folge die unfassbare Umwandlung eines Urteils wegen Mords aus niedrigen Beweggründen zu einem Urteil, das den Angeklagten von jeder Schuld freispricht


Er war bei der Tat „unzufrieden und sexuell angespannt“ Kein Knast für Kameruner Killer: „Akute Psychose“ – Klinik!

23. Februar 2019, Quelle

Bernard Ngue aus Kamerun hätte gar nicht in Deutschland sein dürfen. Maria Müller (84) wurde von ihm brutal erschlagen, dafür wird er nun für Jahre auf Kosten der Steuerzahlen in einer Klinik liebevoll betreut.

Anfang Mai vergangenen Jahres war der aus Kamerun stammende Gewalttäter Bernard Ngue „frustriert, unzufrieden und sexuell angespannt“. Weil er offenbar nichts Besseres zu tun hatte betrat er ein Wohnhaus in der Wichertstraße in Berlin-Prenzlauer Berg und klingelt an der Tür der 84-jährigen Maria Müller. Die Rentnerin öffnet, Ngue ergreift einen im Flur stehenden Rollator und beginnt wie irre auf die zierliche, nicht einmal 1,50 Meter große Frau einzuschlagen. Er tritt die am Boden liegende alte Dame, zerschmettert ihr Gesicht, mehrere Rippen brechen. Maria Müller verstirbt aufgrund der massiven Gewalteinwirkung gegen ihren Körper.

Tags darauf findet der Sohn seine tote Mutter. Nach der ersten Begutachtung durch Berliner Bereitschaftsärzte soll vorerst ein „Unfalltod“ festgehalten worden sein (PI-NEWS berichtete), und das obwohl das Blut der Toten bis in fast zwei Meter Höhe an den Wänden klebte.

Zwei Wochen nach der Tat wurde ihr Mörder gefasst. Mittlerweile weiß man, dass der Kameruner nach der Tat die Unterwäsche seines Opfers angezogen, sich in Maria Müllers Bett gelegt und dort bis zum nächsten Morgen, nun offenbar weniger angespannt, geschlafen habe. Danach sei er über dich Leiche gestiegen und seiner Wege gegangen.

Kurz vor der Tat auf Bewährung entlassen

Ngue wurde vor Gericht gestellt. Laut Anklage habe er Maria Müller „aus niedrigen Beweggründen und heimtückisch“, auf grauenhafte Weise getötet (Az. 530 Ks 16/18). Ein DNA-Abgleich erhärtete die Anklage. Ngue soll davor schon wegen zahlreicher Vergehen, u.a. Diebstahl und mehr als zehn Körperverletzungsdelikten, aktenkundig gewesen sein. 2017 habe er drei Frauen sexuell belästigt und war erst einige Tage vor dem Mord an der Rentnerin auf Bewährung aus der Haft entlassen worden. Offenbar hielt man den Gewalt- und Sexualtäter für gesellschaftsfähig. Umso mehr verwundert nun das durch Gutachter gestützte Urteil im jüngsten Fall seiner kriminellen Karriere:

Bernard Ngue, der einer zierlichen 84-Jährigen aus Frust fast alle Knochen im Körper brach kommt in eine Klinik. Denn er habe „nicht ausschließbar ohne Schuld“ gehandelt. „Was damals geschah, war Ausfluss einer akuten Psychose“, so der Richter.

Ngue wurde vor Gericht gestellt. Laut Anklage habe er Maria Müller „aus niedrigen Beweggründen und heimtückisch“, auf grauenhafte Weise getötet (Az. 530 Ks 16/18). Ein DNA-Abgleich erhärtete die Anklage. Ngue soll davor schon wegen zahlreicher Vergehen, u.a. Diebstahl und mehr als zehn Körperverletzungsdelikten, aktenkundig gewesen sein. 2017 habe er drei Frauen sexuell belästigt und war erst einige Tage vor dem Mord an der Rentnerin auf Bewährung aus der Haft entlassen worden. Offenbar hielt man den Gewalt- und Sexualtäter für gesellschaftsfähig. Umso mehr verwundert nun das durch Gutachter gestützte Urteil im jüngsten Fall seiner kriminellen Karriere: Bernard Ngue, der einer zierlichen 84-Jährigen aus Frust fast alle Knochen im Körper brach kommt in eine Klinik. Denn er habe „nicht ausschließbar ohne Schuld“ gehandelt. „Was damals geschah, war Ausfluss einer akuten Psychose“, so der Richter.

Und siehe da, plötzlich soll der Kameruner gar nicht mehr frustriert, sondern eher im Gegenteil, recht zufrieden gewirkt haben.

Kameruner Killer hätte längst abgeschoben werden müssen 

Der heute 24-Jährige war illegal in Deutschland, er hatte 2012 einen Asylantrag in Belgien gestellt, der abgelehnt worden war. Daraufhin wurde er nicht etwa abgeschoben, sondern reiste ungehindert nach Deutschland weiter und wurde im Erstaufnahmelager in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) aufgenommen und rundumversorgt. Er stellte sodann einen weiteren Asylantrag in Deutschland. Seine Duldung war mittlerweile auch abgelaufen. Wieso der bereits in Belgien abgelehnte Kameruner in Deutschland überhaupt ins Asylverfahren kam ist eine der vielen Fragen, die das deutsche Behördenversagen im Asylirrsinn aufwirft. Der Kameruner hätte eigentlich abgeschoben werden müssen.

Nun bleibt er uns wohl noch lange erhalten – vollversorgt, gepampert und auf Steuerzahlerkosten ärztlich betreut. Irgendwann wird dann vielleicht ein Gutachter ihn als „geheilt“ diagnostiziert. Fortsetzung also nicht ausgeschlossen.

Quelle:http://www.pi-news.net/2019/02/kein-knast-fuer-kameruner-killer-akute-psychose-klinik/

Siehe auch: https://michael-mannheimer.net/category/deutsche-opfer-der-justiz-und-der-migranten/

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