Der schleichende Völkermord an Deutschen geht voran: Immer mehr Mieter müssen Wohnungen für “Flüchtlinge” räumen


Die deutsche Regierung befindet sich im Krieg. Und zwar im Krieg gegen die Deutschen.

Deutschland ist das Land, in dem die Deutschen mit Absicht zu einer Minderheit gemacht werden. Und zwar solange, bis auch diese Minderheit nicht mehr existiert.

Auf diese Formel etwa kann man die offizielle Politik der deutschen Regierung und der Landesregierungen bringen. Es gibt inzwischen keinen einzigen Landstrich mehr in Deutschland, wo Deutsche nicht davor sicher sind, ihre Wohnungen zu verlieren, die dann den “neudeutschen” Invasoren zugesprochen werden: Menschen also, die in Deutschland noch nicht 1 Sekunde lang gearbeitet haben – aber ganz offensichtlich schon mehr Rechte genießen als jene Deutschen, die ihr Land im Schweiß Ihres Angesichts aufgebaut und ihr Leben lang Steuern gezahlt haben.

Postmodernen Völkermord kann man diesen Vorgang nennen – doch Völkermord bleibt Völkermord, egal welchen Namen man ihm vergeben mag.

Nirgendwo wird dieser professioneller und gnadenloser durchgezogen als im Land der grünen Khmer: jedem Land, dass die Maoisten um Kretschmann mit aktiver Hilfe der Landesmedien und der GEZ-Landessender in ihre Gewalt gebracht haben: In Baden-Württemberg.

Flüchtlingshelfer (74) muß Wohnung für Flüchtlinge räumen

von Lukas Steinwandter

Rathaus und Kirche in Neckartailfingen Foto: wikimedia.org/Karlo/gemeinfrei

Seit 24 Jahren wohnt Klaus Roth in einer Wohnung in Sichtweite zur Martinskirche in Neckartaiflingen. Sein Vermieter ist die Gemeinde. In dem 3.800 Seelen zählenden Dorf in der Region Stuttgart hat der mittlerweile 74 Jahre alte Rentner drei Kinder groß gezogen. Heute bewohnt Roth die 150 Quadratmeter große Mietswohnung gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin. Doch die Frage ist: Wie lange noch?


Denn die Gemeinde hat ein Problem: Der Landkreis Esslingen hat ihr sechs weitere Flüchtlinge zugewiesen. Derzeit leben in dem Ort 40 Asylbewerber, verteilt auf drei Standorte, wie Bürgermeister Gerhard Gertitschke (parteilos) der Nürtinger Zeitung sagte.

Der Gemeinderat habe nun beschlossen, die Einwanderer in Roths Wohnung unterzubringen. Dafür sollen Roth und seine Partnerin in eine halb so große Wohnung umziehen – zum selben Mietzins. Der 74jährige hat dafür kein Verständnis: „Ich habe in die Wohnung viel Geld und Arbeit reingesteckt. Ich habe sie in Eigenleistung von Grund auf renoviert“, schilderte er dem Blatt gegenüber. Zudem traue er sich einen Umzug nach zwei Bandscheibenoperationen auch nicht mehr zu.

Roth betreut Senioren und war im Arbeitskreis Asyl aktiv

Bürgermeister Gertitschke sieht dagegen keinen anderen Weg. „Wir sind unter Druck und müssen weitere Flüchtlinge aufnehmen. Es gibt keine Möglichkeit mehr zu sagen, daß wir sie nicht unterbringen.“ In einer größeren Wohnung könne man auch eine größere Zahl an Flüchtlingen unterbringen. Für den Umzug habe man dem 74jährigen Hilfe durch Mitarbeiter des Bauhofs angeboten.

Die Entscheidung des Gemeinderates trifft mit Klaus Roth keinen Unbekannten in dem Dorf. Er ist als Fahrer für den Krankenpflegeverein tätig und betreut Senioren, berichtet die Zeitung. Als 2015 innerhalb weniger Monate Hunderttausende Asylsuchende nach Deutschland strömten, sei Roth im Arbeitskreis Asyl aktiv gewesen. Auch für den Gemeinderat habe er schon kandidiert.

Ein Sprecher des Landratsamtes wollte die Entscheidung des Gemeinderates auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT nicht näher kommentieren. Auch könne von Seiten des Landratsamtes nicht beurteilt werden, ob der Fall des Rentners einen Härtefall darstelle.

„Kommunale Solidarität“ gebiete entsprechende Verteilung

Allerdings sei „die gleichmäßige Verteilung der Flüchtlinge auf die Kommunen in die Anschlußunterbringung“ eine rechtliche Vorgabe. Zudem gebiete es „die kommunale Solidarität, daß die Zuweisungen entsprechend der Einwohnerzahlen erfolgt“. Im Landkreis Esslingen seien derzeit rund 1.430 Asylbewerber untergebracht.

Seit dem Flüchtlingsansturm im Spätsommer 2015 gerieten mehrere Fälle von Zwangskündigungen von Mietern wegen Asylbewerbern in die Schlagzeilen. Bereits Ende September 2015 kündigte die Gemeinde Eschbach im Breisgau einer Mieterin nach 23 Jahren die Wohnung, um dort Einwanderer unterzubringen.

Das Amtsgericht Göttingen urteilte schon Anfang der neunziger Jahre, eine Gemeinde könne einem Mieter die Wohnung für die Unterbringung von Flüchtlingen kündigen, wenn andere Möglichkeiten dafür ausgeschöpft seien. Das Interesse der Gemeinde an der Unterbringung von Flüchtlingen überwiege.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/fluechtlingshelfer-74-muss-wohnung-fuer-fluechtlinge-raeumen/

Neckartailfingen – im Herz der grünen Khmer

Neckartaiflingen ist nur eines von zahllosen Beispielen, in denen im einst beschaulichen Baden-Württemberg, das wie kaum ein anderes Bundesland von Flüchtlingen aus Schwarzafrika geflutet wird, Bio-Deutsche ihre Heimat, ihre Wohnung und ihren Arbeitsplatz verlieren, weil all dies unter ausdrücklicher Wunsch der völkermordenden Stuttgarter Regierung nicht mehr dem eigenen Volk zuzustehen hat, sondern fortan den politisch gewollten muslimischen Invasoren aus Afrika und den Nahen Osten gehören soll.

Das ist nicht nur eine massive und historisch beispiellose Enteignung Deutscher das ist nicht nur eine politisch gewollte soziale und menschliche Entwurzelung Biodeutscher – das ist die moderne Form des Völkermords, wie sie besonders von den Grünen zu politischen Hauptagenda erkoren wurde. “Deutschland: du musst sterben!”, “Deutschland: du Stück Scheiße!”, Bomber Harris do it again” und zahllose andere unfasslich volksverhetzende und autorassistische Parolen entstanden in den Thinktanks der Grünen, welche diese dann von ihrer Privatarmee, den autorassistischen und terroritischen Antifa-Horden, seit Jahrzehnten bei jeder nur sich denkende Gelegenheit skandieren ließen. Dass die Grünen nicht längst verboten worden, jedoch die AfD durch Medien der Grünen in Nähe der NSDAP gerückt wird – zeigt, dass das derzeite Deutschland viel mehr mit dem Mao-China und dem Pol-Kambodscha der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts zu tun hat als mit in irgendeiner Phase Deutschlands ist seiner zurückliegende Zeit.

Am 24. Okt. gab es einen interessanten Artikel bei „Welt-Online“, der verdeutlicht, wie Recht Thilo Sarrazin mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ doch hatte

Welt Online schreibt:

“So rasant wird Deutschland zur Migrationsgesellschaft:

Schon in den 60er-Jahren begann der Trend, dass sich die Gesellschaft zunehmend auch aus Zugewanderten und ihren Kindern zusammensetzt (…)inzwischen haben rund 23 Prozent der 82 Millionen in Deutschland lebenden Menschen einen Migrationshintergrund.

In Bremen haben 53 Prozent der unter Sechsjährigen (..) einen Migrationshintergrund. In Hessen sind es 50 (Prozent)

In Frankfurt am Main liegt der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund laut einer Studie schon heute bei 51 Prozent, bei den Kindern unter 15 Jahren sind es 69 Prozent.“

Gefunden auf: https://conservo.wordpress.com/2017/08/26/krieg-gegen-deutschland/

Der deutsche Publizist Michael Weilers schrieb am 26. August 2017 unter dem Titel “Krieg gegen Deutschland“ die folgenden Zeilen:

Krieg gegen Deutschland

“Wie Ihr seht, liegt der Migrationsanteil bei den unter Sechsjährigen schon jetzt bei 50 Prozent plus x und das, obwohl der Gesamtanteil der Menschen mit Migrationshintergrund lediglich 23 Prozent ausmacht.

Ich muss Euch ja nun nicht sagen, dass die Kinder von heute die Erwachsenen von morgen sind und die Zuwanderung geburtenstarker Volksgruppen nach wie vor unvermindert weitergeht.Was das bedeutet, kann sich zwar jeder selbst ausrechnen, doch will ich es nochmals aussprechen.

Deutschland wird in 20 Jahren nicht mehr das Land der Deutschen sein, sondern ein Vielvölkerstaat, in dem nur noch eine deutsche Minderheit leben wird. In 70 Jahren wird es, insofern dieser Trend anhält, kaum noch deutsche Kinder geben und in 120 Jahren werden die Deutschen komplett von ihrem einstigen Territorium verschwunden sein.

Tja, da hat eine antideutsche Politik seit 40-50 Jahren Tatsachen geschaffen, während der Michel einfach nebendran gepennt und sich den Fremden völlig ausgeliefert hat. Ja, auch dem Feind, oder glaubt jemand etwa wirklich noch an Zufall?

Glaubt etwa wirklich noch jemand, das hätte irgendetwas mit Fachkräftemangel, billigen Arbeitskräften oder demografischem Wandel zu tun?

Meint irgendwer vielleicht immer noch, die letzten 10 Bundesregierungen und alle in den Parlamenten vertretenen Parteien hätten nicht gewusst, wie sich die Bevölkerungsstrukturen bei ständiger Masseneinwanderung verändern würden?

Denkt jemand wirklich, die Regierungen der letzten 30-40 Jahre hätten dies alles nicht absehen können? Natürlich wussten die genau was sie taten und das hat weder etwas mit Zufall, noch mit Naivität oder ökonomischen Notwendigkeiten zu tun.

Doch das womit es wirklich zu tun hat, will man selbst in konservativen, nationalen oder patriotischen Kreisen immer noch nicht wahrhaben.

Krieg!
Ein Krieg der bereits seit Jahrzehnten gegen das deutsche Volk geführt wird. Nein, kein Krieg mit Panzern und Bomben, sondern ein Krieg mit einer viel wirksameren Waffe:

Der Migrationswaffe.
Seit den 70er Jahren gegen uns im Einsatz, begleitet von medialer Propaganda und gerichtet auf ein einziges Kriegsziel:

Genozid – Völkermord.
„Gekennzeichnet ist er durch die spezielle Absicht, auf direkte oder indirekte Weise „eine nationale (..) Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“ (Wikipedia)

Also wenn das, was bereits seit Jahrzehnten hier durch Massenansiedlungen geschieht und sich seit 2015 um ein Vielfaches verstärkt und beschleunigt hat, nicht eindeutig die Merkmale eines Genozids trägt, ja was bitte muss denn noch erst passieren, bis man von beabsichtigtem Völkermord sprechen kann?

Aussagen wie „I Love Volkstod“, „Deutschland verrecke“ oder „Nie wieder Deutschland“ sind doch wohl deutlich genug, oder? Solche Aussagen straffrei zu lassen, dagegen aber Aussagen wie „Deutschland den Deutschen“ zu kriminalisieren, sollte doch jeden durchschnittsintelligenten Deutschen erkennen lassen, was die Stunde geschlagen hat:

Massenmigration und die staatliche Weigerung von massenhaften Rückführungen.
Die weitaus höheren Geburtenraten der angesiedelten Menschen, großzügigste Alimentierung von nicht aufenthaltsberechtigten Personen, sowie die ausufernde Kriminalität zum Nachteil der autochthonen Deutschen.Was gibt es denn daran nicht zu verstehen?

Ich sage es noch einmal: Was hier abläuft, zielt auf die Verdrängung und Zerstörung der nationalen Gruppe der Deutschen ab.

Völkermord.
Man muss das Kind ja schließlich mal beim Namen nennen. Klar, wir können uns jetzt natürlich wieder einreden, dass dies doch alles nichts weiter als Verschwörungstheorie ist und man darüber ja niemals etwas hört oder liest bzw. man von Linken gleich als Aluhutträger abqualifiziert wird.

Eins jedoch sollte man nicht vergessen. Der Feind wird uns seine Absichten natürlich niemals offenbaren und uns weiterhin mit allen Mitteln täuschen, anlügen und stigmatisieren, indes seinen Kampf gegen uns wird er solange weiterführen, bis er sein Ziel erreicht hat.”

Es bleibt allein die Frage, ob und wann die Deutschen angesichts der Durchziehung des Plans ihrer Ermordung aufwachen und ob und wann sie sich dagegen zur Wehr setzen werden.

Die “Banalität des Bösen” bei der Abschaffung der Deutschen

Die Geschichte hat gezeigt, dass es ganz verschiedene Szenarien gibt, wie man ein Volk abschaffen kann. Man kann es verhungern lassen, wie das etwa die Russen im Fall des Holodomor in der Ukraine im Jahre 1932/33 taten: Man nahm den ukrainischen Bauern ihr Saatgut weg – und wartete die kommenden Jahre ab. Millionen Ukrainer verhungerten wunschgemäß. Die Hungersnot war derartig gewaltig, dass die Lebenden ihre Toten aufaßen. Wer es nicht glauben sollte, möge ins Nationalmuseum nach Kiev gehen, wo er Fotos und Beschreibungen sehen kann, wie vom Hungertod bedrohte Familien ihre gestorbenen Familienmitglieder auf dem Markt als Fleisch angeboten und verkauften.*

* Nach Berechnungen der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften, die im November 2008 veröffentlicht wurden, betrug die Opferzahl in der Ukraine ca. 3,5 Millionen Menschen.  Eine Studie ukrainischer Demografen kommt 2015 auf eine Opferzahl von ca. 4,5 Millionen Menschen, bestehend aus 3,9 Millionen direkten Opfern und 0,6 Millionen Geburtenverlusten.[ Andere Schätzungen gehen von 2,4 Millionen bis 7,5 Millionen Hungertoten aus. Der britische Historiker Robert Conquest beziffert die Gesamtopferzahl auf bis zu 14,5 Millionen Menschen. Hierbei wurden neben den Hungertoten auch die Opfer der Kollektivierung und Entkulakisierung und der Geburtenverlust hinzugerechnet.[Stalinismus – Stille Vernichtung, Die Zeit 48/2008 vom 20. November 2008.)

Man kann es auch tun wie es Stalin im Generellen tat: Millionen sowjetische Bürger kamen in die Arbeits- und Vernichtungslager (den sog. “Gulags”) um, wo sie bei einer täglichen Hungerration und bei Temperaturen weit unter null Grad in Sibirien so lange arbeiten mussten, bis sie entkräftet verstarben. Millionen Russen sind auf diese Weise umgekommen, Wer Glück hatte, war einer der etwa 800.000 Russen, die von NKWD an Ort und Stelle per Genickschuss hingerichtet wurden sind und die dadurch die unsägliche Prozeduren Sibirien nicht durchmachen mussten.

Man kann ein Volk auch töten wie 1994 in Ruanda geschehen:

In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten.[

Die Zahl der Opfer schwankt in der Literatur und der Berichterstattung. Am häufigsten ist die Angabe 800.000 bis 1.000.000. Gelegentlich wird auch von mehr als einer Million Toten gesprochen. Alison Des Forges gibt in ihrer umfangreichen Studie eine vorsichtigere Schätzung ab. Sie nennt eine Zahl von mindestens 500.000 Toten und geht davon aus, dass zirka dreiviertel aller Tutsi, die damals im Land registriert waren, umgebracht wurden (Alison Des Forges: Kein Zeuge. S. 34).

Zur Spannweite der angegebenen Opferzahlen exemplarisch Vlasta Jalušič in Thomas Roithner (Hrsg.): Krieg im Abseits. „Vergessene Kriege“ zwischen Schatten und Licht oder das Duell im Morgengrauen um Ökonomie, Medien und Politik Band 60. Lit Verlag, Wien/Berlin/Münster 2011, ISBN 978-3-643-50199-8, Bosnien und Ruanda: Durch Erinnerung Vergessen statt Verstehen?, S. 148

Mit Äxten, Macheten, und Knüppeln metzelten binnen weniger Wochen das Volk der Hutus jenes der Tutsis nieder. Über 1.000.000 Opfer binnen 100 Tagen, ohne den Einsatz hochentwicklelter Waffen oder auch nur von Gewehren. Das nur zum Thema der westlichen Friedensbewegten, die doch Frieden schaffen wollen “ohne Waffen” – und ganz offensichtlich wie Kinder keine Ahnung haben, dass es zu einem Massenmord nur des Willens der Mordenden benötigt, eine andere Kultur und ein anderes Volk dahinzuzschlachten. Und dass das alles billig und einfach mit Stöcken, Steinen und Macheten erledigen werden kann.

Kommen wir nur zur deutschen Sonderform des Völkermords

Dieser Völkermord tritt auf mit leisen Sohlen, wird ausgeführt von gut ausgebildeten und gutverdienenden Deutschen, die, falls sie überhaupt Kinder und Gattin haben, diese lieben und umsorgen. Doch wenn sie am Morgen zu ihrer Arbeitsstelle gehen, keinerlei persönliche Skrupel dabei empfinden, am vom mörderischen Merkel-System befohlenen Genozid gegenüber ihrem eigenen Volk teilzunehmen.

Scheinbar zivilisiert und wie im folgenden Beispiel aus Baden-Württemberg sogar mit einer ganz persönlichen Einladung ins Rathaus, werden hunderttausende Deutsche (pro Jahr), die seit Jahrzehnten in ihren Mitetwohnungen leben, “höflich” darauf hingewiesen, dass Ihre Wohnung ab sofort gekündigt sei und sie diese für sogenannten “Flüchtlinge” zu räumen hätten. Man gibt denn so Entwurzelten noch gnädigerweise ein paar Wochen Frist, in der sie sich eine neue Wohnung suchen dürfen.

Doch das ganze ist nichts anderes als ein brutaler und mörderischer Akt in einem Land, dessen politische Elite sich ihres eigenen Volks entledigen und dieses durch andere Völker ersetzen will.

Dieser Akt ist so barbarisch wie die Deportation der Juden im Dritten Reich, die ebenfalls, ganz anders als es uns in den Geschichtsbüchern mitgeteilt wird, im Großen und Ganzen relativ zivilisiert vonstatten ging. Zumindestens solange, bis die mit Juden vollgestopften Züge ihre Destination in Treblinka oder Ausschwitz erreicht haben. Auch damals protestierten die wenigsten Deutschen gegen diese Praxis (zumal ein damaliger Protest im Gegensatz zu heute häufig mit schwersten persönlichen Nachteilen verbunden war) – und nur wenige haben diese Deportationen überhaupt mitbekommen: Denn die Deportationen erfolgten regelmäßig in den frühen Morgenstunden.

Der Autorassimus des “Vierten Reichs”, wie man die Merkel-Republik problemlos nennen kann, ist keinen Deut weniger mörderisch als Jener um Dritten Reich. Er unterscheidet sich rein quantitativ: während Hitler alle im seinem Einzugsbiet lebenden Juden ermorden lassen wollte (folgt man der offiziellen Geschichstschreibung) und deren Zahl niemals mehr als 5-6 Millioen betrug, plant das Merkelregime den Mord an einem 80-Millionen-Volk – sekundiert von einer nicht minder mörderischen Presse, die alles tut, um, Merkels Vorhaben zu kaschieren und Kritiker ihres Genozids öffentlich zu denunzieren.

Für den Autorasssimus– also den Willen, das eigene Volk zu ermorden – gibt es zur Zeit nur ein einziges Beispiel: jenes des Kambodscha des maoistischen Pol Pot. Dass die Grünen, die wesentlichen Antreiber des Völkermords an ihrem eigenen Volk, zumindestens in ihrer Anfangszeit nahezu durchweg Maoisten und glühende Pol-Pot-Anhänger waren (Pol Pot war ebenfalls Maoist) waren, ist ganz sicherlich kein Zufall. Dass die SPD sich diesem Völkermord angeschlossen hat, ist ebensowenig ein Zufall: in den letzten 30 Jahren entwickelte sich aus der sozialdemokratischen eine eindeutig neo-bolschewistische Partei stalinistischen Zuschnitts, die mit Protagonisten wie dem unsäglichen Ralf Stegner ganz offen ihren Hass auf die deutsche Bevölkerung aussprechen, sich ebenso offen auf die Seite der terroristischen Antifa stellen (“Deutschland verrecke!”) – und keinen Hehl daraus machen, dass sie beabsichtigen, Deutschland zu islamisieren. Die SPD war schon immer eine Verräter Partei, Doch nie war ihr Verrat größer in der Gegenwart.

Aber die Abkehr der CDU hingegen von ihren einstmals christlich-demokratischer Prinzipien hätte kein vernünftiger Mensch vor 20 Jahren auch nur erahnen können.

Angela Merkel ist das “Kunststück” gelangen, Mithilfe ihrer in die tausenden gehenden Stasi-Seilschaften diese Partei zu einer SED2.0 umzuformen. Niemand der CDU Mitglieder kann sich damit herausreden, dass man dies alles nicht gewollt hätte. Sie mögen daran erinnert sein, dass sie die “große Vorsitzende Merkel” auf dem Höhepunkt der illegalen Immigration 2015 mit fast 100 Prozent Ja-Stimmen und unter stehenden Ovationen auf dem damaligen Parteitag in Karlsruhe erneut zur Bundesparteivorsitzenden gewählt haben.

Sollte sich Deutschland von seiner derzeitigen Traumatisierung lösen, dann wird keine einzige der Altparteien weiterbestehen, können. Und kein einziger der Funktionär diese Altparteien wird jemals wieder ein politisches Amt bestreiten können.

Allen unmittelbar an dem Völkermord beteiligten Personen sind ihre Bürgerrechte und die deutsche Staatsangehörigkeit zu entziehen. Wer sein eigenes Volk umbringen will, der kann nicht das Recht für sich beanspruchen, länger Teil dieses Volkes zu sein.

Dafür werden entsprechende Gesetze Sorge tragen, die aus den gravierenden Fehlern des Dritten Reiches und der DDR die richtigen Rückschlüsse gezogen haben: In beiden Fällen wechselten tausende von damaligen Staatsrepräsentanten unbehelligt in höchste Staatsämter der Folgerepubliken.

Derzeit sieht es düster aus, was auch nur den Ansatz eines Widerstands der Deutschen gegen ihre Vernichtung anbetrifft. Die paar wenigen Prozente, die die AFD wählen, reichen nicht annähernd aus, um diesen perfiden Völkermord zu stoppen und ihn zur revidieren:

Revidieren heißt hier ganz klar die Re-Immigration aller illegal nach Deutschland gekommen Invasoren ohne wenn und aber – und die Installierung einer vernünftigen Familienpolitik, die es Familien endlich nach Jahrzehnten wieder möglich macht, eigene Kinder in die Welt zu setzen. Das Geld, das jährlich für die Zigmillionen Invasorten verpulvert wird, reicht allemal aus, um Deutschland in wenigen Jahren wieder zu einem Land mit einem vernünftigen Geburtenüberschuss zu machen.

Was hingegen die SPD vor kurzem vorschlug, und zwar die legale Abtreibung von Embryos bis unmittelbar vor der Geburt, ist nicht nur ein krimineller und geradezu unfasslicher Angriff gegen das Leben, gegen die Würde des Menschen und gegen die Menschenrechte : Dieser Vorschlag ist ein weiterer unwiderlegbarer Beleg dafür, dass die Altptarteien tatsächlich einen Völkermord an den Deutschen planen und diesen konkret durchziehen. Er ist genau genommen ein staatlich sanktionierter Massenmord an jährlich hundertttausenden von lebensfähigen Babys, und beweist ultimativ, dass das neobolschewistisch-politische Establishment keinerlei Motivation hat, den ansonsten zu jeder sich bietenden Gelegenheit beklagten Bevölkerungsrückgang der Deutschen zu korrigieren.

Im Gegenteil: Dieser Bevölkerungs-Rückgang wurde von staatlicher Seite aus provoziert und wird nun heute den Deutschen als deren persönliches Versagen verkauft. Weswegen, so Medien und Politiker unisono, die Regierung “gezwungen” sei, zur Stabilität der deutschen Demographie Millionen Ausländer zu importieren.

Teuflischer kann eine Lüge eines pathokatratisch-genozidalen Systems gegenüber der eigenen Bevölkerung nicht mehr sein.

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