Grüne verantwortlich für den Tod von 1,2 Mrd. Insekten pro Jahr


SPIEGEL-Redakteur entlarvt Grüne als Verantwortliche für Massensterben bei Insekten

Als der SPIEGEL-Redakteur Jan Fleischhauer während einer Talkshow bei Maischberger den dort anwesenden Grünenpolitikern Katharina Schulze (Bayern) und Anton Hofreiter die Zahlen für das unfassliche Insektensterben vorhielt, das in Deutschland durch die Politik der Grünen (Stichwort: Monokultur, Windkraftanlagen) herrscht, waren die Grünen so baff, dass sie außerstande waren, sich wie gewohnt zur Wehr zu setzen und ihre desaströse Politik als die allein seligmachende zu verteidigen.

O-Ton Jan Fleischauer:

“Ich bringe Dinge zusammen, die zusammengehören. Wir sind alle für die Energiewende. Ich fordere alle Zuschauer auf, heute noch zu googeln: „Insektensterben und Windanlagen“. Es gibt Studien dazu, dass Milliarden von Insekten durch Rotorblätter sterben. Das ist das, was 40 Mio. Pkw im Jahr hinrichten. Das sind Todesanlagen für Insekten.”

Erbärmliche Reaktion von Katharina Schulze (Grüne)

“Da sind wir uns einig, dass unser gesamtes Leben Kosten verursacht. Und dass wir gucken müssen, wie wir die Dinge ausbalancieren können. Jedes Leben ist voller Widersprüche. Das ist das Tolle an unserer Gesellschaft. “

Video von der Talkshow mit Maischberger,
Gäste: Jan Fleischhauer, Katharina Schulze (Grüne Bayern)
und Anton Hofreiter (Grünenvorstand)

Videodauer: 102 Sekunden

Jan Fleischhauer:

“Bienen und Insekten benötigen grüne Wiesen mit vielfältigem Wuchs, um überleben zu können. Durch die Einführung von Monokulturen in Deutschland durch die Grünen, wie Maisfelder für Biodiesel verschwanden in Deutschland ein Großteil der Wiesen. Die Monokulturen in Deutschland sind inzwischen so groß wie Sizilien.”

Renate Künast pries diese Energiewende im übrigen mit den Worten: „Der Bauer ist der Ölscheich von morgen“ – als gäben die Raps- und Maisfelder auch nur einen Bruchteil so viel an Öl wie unterirdische Ölquellen fossilen Ursprungs. Auch die brennende ethische Frage: Nahrungsmittelanbau nicht als Nahrung, sondern zum Zwecke der Gewinnung von Öl als Ersatz für fossile Brennstoffe – wurde und wird von den Grünen bislang ausgeklammert.

Moral? Scheißegal.

Sie, die selbsternannten Verfechter der einzig wahren Moral, zeigen erneut, dass ihnen diese Moral egal ist, wenn es um ihren Machterhalt geht. Denn sollte dieses Projekt “Öl durch Biodiesel” (also durch Nahrungsmittel) weltweit Schule machen und sollten sich angesichts des steigenden Energiebedarfs der Welt der Anbau von Getreide, Mais und Raps zur Gewinnung von Biodiesel für Bauern eher lohnen als zur Gewinnung von Nahrungsmitteln, dann ist die nächste globale Hungerkatstrophe vorprogrammiert. Verantwortlich dafür: Die Grünen.


Die Grünen und ihre Insekten: Eine rein politische Allianz

Doch nicht nur die grüne Monokultur: Auch die gigantischen Rotorblätter der Windkrafträder töten Milliarden Insekten alleine in Deutschland, was dazu führte, dass viele Insektenarten binnen weniger Jahre ausgestorben sind.

Die Studie, auf die Jan Fleischhauer verwies und von der die Grünen, die sich ansonsten so gerne als Umweltpartei darstellen (der größte und erfolgreichste Trick dieser in Wahrheit bolschewistischen Partei) nichts wissen wollen (Katharina Schulze bei Maischberger: “Was ist das für eine Studie?”, hat es in sich. Es ist eine Studie, an der folgende hochkarätigen Partner teilnahmen:

  • DLR-Institut für Technische Thermodynamik,
  • DLR-Institut für Physik der Atmosphäre,
  • DLR-Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik,
  • Institut für Zoologie der Universität Hohenheim,
  • Fraunhofer Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik,
  • Entomologischer Verein Krefeld e.V.,
  • Zoologisches Institut der Universität Kiel,
  • Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig

und die sich sich Oktober 2017 bis Oktober 2018 hinzog. Dieser Studie zufolge sterben jährlich 1.2 Milliarden Insekten durch Windräder (und hunderttausende Zugvögel): Auszug:

“Die aktuelle Diskussion über einen Rückgang der Fluginsekten sowie Berichte über Effizienzverluste von Windkraftanlagen aufgrund von Verschmutzungen der Rotorblätter mit Insektenresten legen eine Überprüfung beider Phänomene bezüglich eines möglichen Zusammenhangs nahe.

Erste Recherchen ergaben, dass ausgewachsene, flugfähige Insekten kurz vor der Eiablage in großen Schwärmen hohe, schnelle Luftströmungen aufsuchen, um sich vom Wind zu entfernten Brutplätzen tragen zu lassen. Die Jahrmillionen alten Pfade, die sie dabei nutzen, werden seit etwa 30 Jahren zunehmend von den Rotoren großer Windkraftanlagen gesäumt, deren Rotorblätter mit Blattspitzengeschwindigkeiten von mehreren hundert Stundenkilometern die Luft durchschneiden, wobei eine bisher unbekannte Menge an Fluginsekten verletzt wird.”

https://www.dlr.de/tt/desktopdefault.aspx/tabid-2885/4422_read-53289/

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“Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.” Albert Einstein

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Die Studie in Zahlen:

Wenn die Studie von “Verletzungen”spricht, dann ist das kaum nachvollziehbar. Denn trifft ein Rotorblatt mit einer Spitzengeschwindigekit von mehreren hundert km/std auf ein Insekt, so ist letzteres am Ende tot. Nun, dieser Ausdruck dürfte der politischen Korrektheit geschuldet sein. Hier die wichtigsten Ergebnisse der Studie:

■ Gleichwohl gibt es deutliche Hinweise auf eine sehr besorgniserregende Entwicklung: Die Annahmen, die vor ca. 30 Jahren zu einem Verzicht auf einen Verträglichkeits-nachweis von Windkraftanlagen gegenüber Fluginsekten im Luftraum geführt haben, sind falsch: Insekten aller Art fliegen sowohl bei niedrigen als auch bei hohen Windgeschwindigkeiten in der Höhe moderner Windrotoren und werden dabei verletzt.

■ Die unter der Annahme abnehmender Insektendichte geschätzten Verluste aus dem Modellergebnis a) haben eine Größenordnung von 1.200 t/a entsprechend durchschnittlich 5-6 Mrd. Insekten pro Tag während der warmen Jahreszeit (etwa 200 Tage von April bis Oktober). Diese Größenordnung könnte relevant für die Stabilität der gesamten Fluginsektenpopulation sein und ist sicherlich relevant für den Artenschutz.

■ Das Modellergebnis b) unter der Annahme gleichbleibender Insektendichte besagt, dass der heute in Deutschland installierte Windpark deutlich mehr Insekten (bis zu 3.600 t/a) töten würde, wenn diese verfügbar wären und die Insektendichte in der Luft aus irgend einem Grund wieder ansteigen würde, z.B. wenn sich die Insekten aufgrund verbesserter Umweltbedingungen regenerieren würden. Dies ist extrem be-sorgniserregend, weil es einer Erholung der Insektenpopulation direkt entgegenwirkt.

■ Die Verluste treten selektiv während der Migration und damit kurz vor der Eiabage der Insekten auf und wirken sich damit verstärkt auf die nachfolgende Generation aus.

Die geschätzten Verluste von mindestens 1.200 t Fluginsekten pro Jahr werden nicht nur dem jährlichen Reproduktionspro-zess der Insektenpopulation, sondern auch der gesamten nachfolgenden Nahrungskette entzogen.

Quelle: https://www.dlr.de/tt/Portaldata/41/Resources/dokumente/st/et_1810_10_3_Trieb_BCDR_51-55_ohne.pdf

Zur Erinnerung: Die Grünen und ihr Juchtenkäfer

Machte Politik: Der Juchtenkäfer

Es war der Dauerprotest der Grünen zur Verhinderung des neuen Stuttgarter Bahnhofs (Stuttgart21), der ihnen am Ende zur Machtübernahme in Baden-Württemberg verhalf. Eine übliche und sehr erfolgreiche Aktion Linker: Dauerprotest mit täglicher Dauerberichterstattung seitens grüner Medien ist ein Quasi-Erfolgsgarant für den Wahlsieg. So ist es auch gekommen.

Eine erhebliche Rolle bei diesem politisch inszenierten Protest spielte damals der Juchtenkäfer. Grüne Protestler wollten ihn auf dem Baugelände gesichtet haben. Um Bäume im Stuttgarter Rosensteinpark fällen zu dürfen, brauchte daher die Deutsche Bahn eine Zustimmung der Europäischen Union. Der Grund: Der streng geschützte Juchtenkäfer soll sich dort aufhalten. Er wurden aber nie gefunden. Ein Gutachten bestätigt nun den Verdacht der Manipulation.

SWR3, 19.2.2018

“In einer Mitteilung vom Donnerstagabend schreibt die Bahn, dass zwar an einem Stamm Kot des Juchtenkäfers gefunden wurde, es sonst aber keine Hinweise auf das Tier gegeben habe. Außerdem sei in einer Baumhöhle eine Flasche mit Kot und Flügeldecken diverser Käfer gefunden worden. Deshalb geht die Bahn davon aus, dass die Käferspuren gezielt dort platziert wurden, aus Protest gegen Stuttgart 21. Der Konzern prüft jetzt rechtliche Schritte.”

https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/Stuttgart-21-Wegen-Juchtenkaefer-Gutachten-bestaetigt-Manipulation/-/id=47428/did=4675230/1omghud/index.html

Noch Fragen?

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HINWEIS VON MICHAEL MANNHEIMER

Auch dieser Artikel enthält angeblich “absolut unzulässige Inhalte”. Inhalte, die, so die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, unsere “Jugend gefährden”.

Denn laut Beschluss der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wurde mein Blog und alle meine tausenden Artikel im Februar 2019 per einfachem Behörden-Erlass indiziert.

Mein Blog und alle Artikel wurden offiziell wie folgt eingestuft: “Absolut unzulässige Inhalte” wegen Gefährdung der Jugend.

Schon 2016 erhielt ich eine Strafanzeige dieser “Behörde” folgendes Inhalts:

„Sein Inhalt ist offensichtlich geeignet (§23 Abs.1 JuSchG) Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren, wie das Tatbestandsmerkmal „Gefährdung der Entwicklung Kindern und Jugendlichen oder ihrer Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ in §18 Abs. 1 JuSchG nach ständiger Sprachpraxis der Bundesprüfstelle sowie höchstrichterlicher Rechtsprechung auszulegen ist.“

Es ist also nicht länger Sache eines Gerichts, was die Beurteilung der Grundrechts auf Meinungsfreiheit (ein Grundrecht hat sog. “Ewigkeitswert”) anbelangt – sondern das macht eine dem Bundesministerium untergeordnete Behörde auf Weisung von oben. Was ein klassisches Merkmal für eine Diktatur ist. (Mehr dazu hier.)

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