Neuseeland-Massaker: Verdacht auf “False-flag”-Aktion erhärtet sich – Neuseeland droht mit 10-14 Jahre Haft für das Anschauen des Terror-Videos


Die Maßnahme Neuseelands ist mehr als nur verdächtig

Sowas hat es – zumindest in westlichen Ländern – bislang noch nie gegeben. Neuseeland droht jedem, der sich das Video mit dem Massaker des Killers an den beiden Moscheen anschaut oder herunterlädt, mit unfasslichen 10-14 Jahren Haft. Also mit derselben Strafe , wie die man in Neuseeland für Mord oder andere Schwerstverbrechen erhält. MMnews schreibt dazu:

NZ: 10 Jahre Haft für Anschauen von Terror-Video / ZeroHedge gesperrt

17. März 2019

Neuseeland ergreift drastische Zensur-Maßnahmen: Wer das Terror-Video von Christchurch anschaut oder weiterverbreitet, dem drohen 10 Jahre Haft. – ZeroHedge.com wurde gesperrt. – Auch diverse Social Media nicht erreichbar.

Die neuseeländischen Behörden haben die Bürger daran erinnert, dass sie mit bis zu 10 Jahren Gefängnis rechnen müssen, wenn sie “wissentlich” eine Kopie des neuseeländischen Moscheen-Terrorvideos besitzen – und bis zu 14 Jahre im Gefängnis, wenn sie es weitergegeben haben. Unternehmen (z.B. Webhoster) müssen nach dem gleichen Gesetz mit einer zusätzlichen Geldbuße von 200.000 US-Dollar rechnen.

Die neuseeländische Polizei hat außerdem u.a. den Eigentümer des “Kiwi Farms Internet Message Boards” aufgefordert, IP-Adressen und E-Mail-Adressen herauszugeben, die im Zusammenhang mit dem Terrorvideo stehen. Auf “Kiwi Farms” konnte mam u.a. das Video abrufen.

Neben der Zensur von Online-Materialien und der Untersuchung von Content-Sharing-Plattformen wie BitChute und 8chan – wo der Schütze einen Link zum Livestream seines Angriffs gepostet hat – wurde der soziale Diskussionsdienst Dissenter in Neuseeland blockiert.

Dissenter ist eine Browsererweiterung, die einen Abschnitt mit Kommentaren von Drittanbietern für jede Website anzeigt, in der Personen Inhalte außerhalb der Kontrolle des Website-Besitzers diskutieren können.

Außerdem sperrten verschiedene Provider in Neuseeland den Zugang zu zerohedge.com – ein einmaliger Vorgang. Angeblich ist auf der Seite zu ausgeblich über den Terror-Anschlag berichtet worden, weil die Seite Ausschnitte des Videos zeigte.

Quelle: https://www.mmnews.de/vermischtes/119340-nz-10-jahre-haft-fuer-anschauen-von-terror-video-zerohedge-gesperrt

Was hat Neuseeland zu verbergen?

Ob es für diese drastische Maßnahme Neuseelands überhaupt eine rechtliche Grundlage gibt, kann ich nicht beurteilen. Das müssen Juristen mit Spezialgebiet “internationales Recht” tun. Doch diese Maßnahme gießt Öl auf das Feuer jener, die das Attentat für eine “False-Flag”Aktion staatlicher Geheimdienste halten mit dem Zweck, 1. das Waffenrecht in Neuseeland drastisch zu verschärfen, 2. die EU-Wahlen in Europa doch noch im letzten Augenblick zugunsten der islamfreundlichen Altparteien zu beeinflussen und 3. von Aktionen abzulenken, die sich vor und zeitgleich mit dem Neuseeland-Massaker abgespielt haben (s. Artikel von Gaby Kraal: “Während Christchurch-False Flag: Israel bombt hunderte Muslime in den Tod – Presse schweigt”).

Was machte der Mossad in Christchurch?

Verschüttete Autos nach dem Erdbeben vom 22.2.2019 im zentralen Geschäftsviertel in Christchurch. Hier starben vermutlich auch drei Mossaad-Agenten, die in Neuseeland auf geheimdienstlicher Mission unterwges waren.

Christchurch soll jedenfalls ein “Mossad-Nest” sein. So könnte das Massaker mit einem Erdbeben vom 22. Februar 2019 zu tun haben, welches Christchurch erschütterte und 181 Menschen, darunter 3 Israelis, das Leben gekostet hat. Der Verdacht , dass es sich bei diesen Israels um Mossad-Mitglieder handelte, hat sich nun laut des Onlinemagazins “THE TELEGRAPH” erhärtet. Es gab Befürchtungen, dass israelische Agenten in der Stadt nach dem Beben vom 22. Februar bösartige Software eingebettet haben könnten, um auf Geheiminformationen zuzugreifen.

O-Ton THE TELEGRAPH:

Mossad-Spionagering ausgehoben nach Erdbeben in Christchurch

The Telegraph, Sunday 17 March 2019

Dem israelischen Geheimdienst Mossad wurde vorgeworfen, in Neuseeland eine Geheimdienstoperation durchgeführt zu haben, die wegen des Erdbebens in Christchurch im Februar ausgehoben wurde.

Sicherheitsexperten meinten, dass Mossad-Agenten möglicherweise auf einer Mission von Identitätsdiebstahl nach Informationen waren, so dass die Pässe von unwissenden Bürgern geklont werden konnten. Die falschen Pässe würden dann als Deckung bei Spionageaktivitäten in anderen Teilen der Welt durch israelische Geheimagenten verwendet.

Fred Tulett, Herausgeber der Southland Times, sagte, eine “außerordentliche” Reaktion der israelischen Regierung in den Stunden nach dem Erdbeben habe den Verdacht des neuseeländischen Sicherheitsnachrichtendienst verstärkt. Dazu gehörte auch die Tatsache, dass Benjamin Netanyahu, der israelische Premierminister, am Tag des Erdbebens vier Anrufe an John Key, seinen neuseeländischen Amtskollegen, machte.

Shemi Tzur, Israels Botschafterin in Australien und Neuseeland, reiste von seiner Basis in Australien nach Christchurch, wo er die temporäre Leichenhalle besuchte, die zur Bewältigung der Erdbebenopfer eingerichtet wurde. Unterdessen flog auch der israelische Verteidigungschef in die vom Erdbeben verwüstete Stadt.

In einem weiteren Schritt kam ein Such- und Rettungsteam aus Israel nach Christchurch, aber das Hilfsangebot der Truppe wurde von den neuseeländischen Behörden abgelehnt, da sie nicht über die notwendige Akkreditierung der Vereinten Nationen verfügte.

Trotz dieser Ablehnung wurden die Mitglieder des israelischen Teams mit bewaffneten neuseeländischen Offizieren konfrontiert, nachdem sie in der schwer beschädigten, abgeschotteten “roten Zone” des Stadtzentrums entdeckt wurden, sagte die Southland Times.

Die israelische Regierung schickte später ein forensisches Team, um den Behörden zu helfen, die Toten zu identifizieren. Das Papier sagte, dass neuseeländische Beamte alarmiert wurden, als Geheimdienstinformationen gesammelt wurden, und es wurde festgestellt, dass dem israelischen forensischen Team Zugang zur nationalen Polizeidatenbank gewährt worden war, um bei der Identifikationsarbeit zu helfen.

Das Papier zitierte einen unbenannten Geheimdienstmitarbeiter, der sagte, dass es nur wenige Augenblicke dauern würde, bis ein USB-Stick in ein Polizeicomputerterminal eingesteckt und mit einem Programm geladen wurde, das einen Remote Backdoor-Zugriff auf die Datenbank ermöglicht.

Quelle: https://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/australiaandthepacific/newzealand/8649223/Mossad-spy-ring-unearthed-because-of-Christchurch-earthquake.html

All das lässt das Verbot der neuseeländischen Regierung in einem anderen Licht erscheinen. Was hat sie zu befürchten? Was zeigt das Video, was nicht gesehen werden darf? Wozu hat man eigentlich heute die nie zuvor dagewesenen Kommunikationstechniken, wenn man sie dann sperrt? Soll nur das angeschaut werden dürfen, was der “GROSSE BRUDER” erlaubt?


Ein Kommentator auf meinem Blog äußerte sich zu diesem nicht anders als diktatorisch zu bezeichnenden Verbot der neuseeländischen Behörden wie folgt:

“Die “Macher” haben offenbar viel zu verbergen – deshalb lassen sie jetzt mittels Androhung hoher Haft– und Geldstrafen die Verbreitung und sogar das Anschauen des Videos vom angeblichen Tathergang vebieten. Damit die vielen Ungereimtheiten nicht von immer mehr Menschen nachgeprüft werden können, die für eine “Inszenierung” durch die Geheimdienste sprechen.”

Auch H. Makow entdeckt immer weitere Ungereimtheiten:

“Es ist unmöglich, in Australien ein AR15-Sturmgewehr zu bekommen. Selbst gut vernetzte organisierte Kriminelle hätten Probleme und würden sofort riskieren, auf dem “Polizeiradar” zu landen, wenn Sie es versuchen würden. Wo hat er (MM: gemeint ist Brenton Tarrant) also ihre Bedienung, Taktik und Handhabung trainiert? Er war nicht lange in Neuseeland. Als australischer Staatsbürger kann er in Neuseeland keine Schusswaffen kaufen. Wer hat sie für ihn gebracht? Wer hat sie geliefert?”

https://www.henrymakow.com/2019/03/brendon-oconnell-false-flag.html

Wozu reiste der “Täter” zuvor ausgerechnet nach Nordkorea, Pakistan und in die Türkei – nicht gerade Länder, in denen sich ein “Rechtsextremist” rumtreibt?

Der Attentäter könnte nach dem Onlinemagazin Vetarans Today jüdischer Abstammung sein und sogar in Israel für solche “Spezial-Aufgaben” (z. B. auch die Ermordung Assads) ausgebildet worden sein:

Neuseeland: Die Aufklärung eines israelischen Massenmordes?

By Gordon Duff, Senior Editor – March 17, 2019

Wir wissen dass wir es mit einem professionellen Attentäter zu tun haben, einem Soziopathen und einer “Fake-Person” ohne SocialMedia, ohne Nachbarn, ohne Mitarbeiter, ohne Schulfreunde, ohne Aufzeichnungen über das Erhalten von Waffen, einem Auto aus dem Nichts, einem zweiten Schützen, der sich auflöste und einigen sehr ernsten Kontinuitätsproblemen in seinem Video mit einigen Opfern, die vom Osterhasen “vorerfasst” wurden.


Wir haben einen einzigen jungen Mann, 28 Jahre alt, einen “physischen Trainer” mit Tonnen vererbten Geldes, der die Welt bereist, alles fotografiert, von allen geliebt wird und dann auf mysteriöse Weise einen persönlichen Mordfall auslöst.


Was wir wirklich haben, ist ein ausgebildeter Attentäter, 42 Jahre alt, aus einer jüdischen Familie, der gegen Palästinenser ausgebildet wurde und in Südsyrien und Idlib bei Al Qaida diente und in die Türkei ein- und ausreiste.

https://www.veteranstoday.com/2019/03/17/new-zealand-the-unraveling-of-a-israeli-mass-murder/

Der bekannte “False-Flag”-Experten Ole Dammegard sieht im Christchurch-Massaker eine Geheimdienst-Operation

Der bekannte False-Flag-Experten Ole Dammegard nannte* als Indizien, dass es sich beim Christchurch-Massaker um eine eine False-Flag-Aktion handelte, folgende 17 Punkte:

  1. Die Täter werden in Rekordzeit identifiziert.
  2. Neue Gesetze oder militärische Aktionen finden als Folge des Ereignisses statt.
  3. Die Veranstaltung erhält eine anormale Berichterstattung in der Presse.
  4. Das Land, in dem das Ereignis stattfand, hat Israel in letzter Zeit in irgendeiner Weise irritiert.
  5. Das Ereignis und die Täter sind so konzipiert, dass sie Konflikte zwischen mehreren verschiedenen religiösen, ethnischen oder sexuellen Orientierungsgruppen verursachen.
  6. Die Freunde und Familie der Opfer führen Interviews, die nicht glaubwürdig sind.
  7. Eine oder mehrere Bomben detonieren nicht.
  8. Eine unglaubliche Heldengeschichte wird am zweiten Tag in der Presse veröffentlicht.
  9. Ein Manifest wird vom Täter veröffentlicht.
  10. Gleichzeitig findet bei oder in der Nähe des Ereignisses eine Übung statt.
  11. Wenig bis gar kein Amateur-Handy-Videomaterial von der Veranstaltung wird veröffentlicht.
  12. Es wird ein Online-Video gefunden, in dem der Täter sich verrückt verhält.
  13. Die Details des Ereignisses machen es unmöglich, nicht an andere aktuelle Falschflaggenereignisse erinnert zu werden.
  14. Die Täter trugen eine Körperrüstung.
  15. Ehemalige Militärangehörige spielten in irgendeiner Weise eine Schlüsselrolle bei der Veranstaltung.
  16. Behörden sind in Rekordzeit und -zahlen vor Ort, die normalerweise nicht möglich wären. In kurzer Zeit und ohne Vorkenntnisse.
  17. Die Behörden “finden” sofort Beweise, die die Täter an radikale Überzeugungen binden.

* https://lightonconspiracies.com/breaking-censored-video-mosque-shooting-in-nz-analysis-with-false-flag-expert-ole-dammegard/

Israels Auslandsgeheimdienst Mossad operiert im Verborgenen – und sorgt doch immer wieder für Schlagzeilen. Nun beschreibt ein Kenner in einem Buch, wie der Mossad über Jahrzehnte bei Missionen vorgegangen und was schiefgegangen ist.

“Die israelischen Geheimdienste haben nach Recherchen eines israelischen Experten mehrere Tausend Menschen getötet. „Alles in allem reden wir über mindestens 3000, darunter nicht nur die Zielpersonen, sondern auch viele Unschuldige, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren“, zitiert das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe den Journalisten und Buchautor Ronen Bergman.”

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.israelischer-geheimdienst-experte-mossad-liess-mehr-als-3000-menschen-toeten.fab62278-a313-4d85-8b0c-51f57d797d56.html

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