Deutscher KONSERVATIVER Journalist in Venezuela nur durch russische Hilfe freigekommen


Der Fall beweist erneut: Berliner Regierung ist eine Regierung für linke Deutschenhasser und für Nichtdeutsche. Erst mit Hilfe der AfD kam der deutsche Journalist aus venezuelanischer Haft frei. √

Zu den vornehmsten Pflichten des Außenministeriums eines Landes zählt es, seinen Bürgern, die im Ausland in Not geraten sind, mit allen erdenklichen Mitteln Hilfe zukommen zu lassen.

Das gilt offensichtlich nicht mehr für Deutschland. Denn diese Hilfe wird mittlerweile allem Anschein nach nur noch jenen Deutschen geboten, die politisch korrekt eingenordet sind – sich also voll auf der Linie der Vernichtungspolitik Merkels befinden. Oder, noch besser, die keine Biodeutschen sind – und die Abschaffung Deutschlands bejubeln. Bekannt geworden ist die massive politische und diplomatische Hilfe, die nicht nur der Deutsche Journalistenverband, nicht nur alle deutschen NWO-Medien – sondern nahezu die deutsche Politik mit Bundespräsident Steinmeier an der Spitze dem Vulgär-Journalisten von “taz” und aktuell “Die Welt” – Deniz Yücel – hat zukommen lassen.

Wer Deutschland hasst und verachtet, der kann sich der Unterstützung der Bundesregierung sicher sein

Dessen Bejubelung der Zerstörung Deutschlands („Der baldige Abgang der Deutschen […] ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.“) qualifizierte ihn offenbar in den Augen des damaligen Außenministers Steinmeiers, diesen Fäkal-Journalisten als “echten Patrioten” darzustellen und dessen sofortige Freilassung aus dem türkischen Gefängnis zu fordern. Auch der damalige SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz setzte sich vehement für Yücel ein und stellte der Türkei sogar ein Ultimatum für dessen Freilassung. Welch Typ Journalist Yücel ist (den man nach seiner Freilassung mit Preisen überhäuft hatte), zeigen u.a. folgende Zitate von ihm:

Super, Deutschland schafft sich ab!

»Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab! (…) Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben.«

http://www.taz.de/!5114887/

Und weiter:

»Noch erfreulicher: Die Ossis schaffen sich als Erste ab. Während im Westen die Zahl der Minderjährigen in den vergangenen zehn Jahren um 10 Prozent gesunken ist, ging sie im Osten um 29 Prozent zurück. Die Sandys, Mandys und Jacquelines pfeifen auf das neue deutsche Mutterkreuz (»Elterngeld«) und tragen nach Kräften dazu bei, dass den ostdeutschen Volkssportarten Jammern, Opfersein und Ausländerklatschen in absehbarer Zeit der Nachwuchs ausgehen wird.«

»Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert. Denn halbe Sachen waren nie deutsche Sachen (»totaler Krieg«, »Vollkornbrot«); wegen ihrer Gründlichkeit werden die Deutschen in aller Welt ein wenig bewundert und noch mehr gefürchtet«.

http://www.taz.de/!5114887/

Welche Schande! Deutscher Journalist in Venezuela erst durch russische Hilfe freigekommen. 

Nun, dem biodeutsche Journalist Billy Six wurde solcherlei Hilfe aus dem Außenministerium, dem Deutschen Journalistenverband und selbstverständlich den versammelten NWO-Journalisten verweigert. Sein Fehler: Er gehört nicht zum auto-suizidalen linkspolitischen Establishment, sondern setzt sich für die Deutschen ein. Und ist offenbar ein deutscher Patriot, der sich nicht zu schade ist, auch ausländische Despoten (die, wie der sozialistische venezuelanische Diktator Nicolás Maduro die Unterstützung der deutschen Regierug genießen) wegen Korruption und einer Politik, die zur Verelendung der Massen beiträgt, zu kritisieren.

In dem lateinamerikanischen Land herrscht eine akute Staatskrise. Oppositionsführer Juan Guaidó hat sich selbst zum Übergangspräsidenten ausgerufen. Zahlreiche Länder, allen voran die USA, haben den Rivalen des amtierenden Staatschefs Nicolás Maduro bereits als legitimen Präsidenten anerkannt.

https://www.dw.com/de/deutscher-reporter-billy-six-freigelassen/a-47943230
Sergej Lawrow, russischer Außenminister

Weil Heiko Maas nicht half, musste Sergej Lawrow, seit März 2004 Außenminister der Russischen Föderation (Foto links), aktiv werden: Der freie Journalist Billy Six war in Venezuela, um über die dortigen Zustände zu berichten. Dort wurde er festgenommen und eingesperrt. Rund vier Monate bzw. 119 Tage dauerte es, bis er freikam. Doch das lag nicht am deutschen Außenministerium. Dieses hat sich nach Aussage von Six und dessen Vater null für den Deutschen eingesetzt, der 1986 als Sohn zweier IT-Fachleute in Berlin geboren wurde. Der vermutliche Grund: Billy Six arbeitet ausschließlich für konservative Medien.

In seinem Wohnort Neuenhagen bei Berlin war er CDU-Mitglied, Vorsitzender der Jungen Union und von 2008 bis 2011, zuletzt als Parteiloser, Mitglied des Gemeinderates. 2010 schrieb er aus Südafrika seinen ersten Artikel für die Junge Freiheit. Von März bis September 2011 berichtete er als Reporter aus Libyen und von August bis Dezember 2012 über den Syrischen Bürgerkrieg. In Syrien war er Anfang 2013 rund 12 Wochen lang inhaftiert.


Inhaftierung wegen Reportagen in Venezuela

Ab seiner Einreise im Jahr 2017 von Kolumbien her auf dem Landweg nach Venezuela berichtete er über den wirtschaftlichen Zusammenbruch des Landes. Am 17. November 2018 wurde er in Los Taques bei Punto Fijo in einem Strandhotel vom venezolanischen Geheimdienst verhaftet. Er hatte dort zu Schmuggel und Emigration recherchiert. Er wurde in der Hauptstadt Caracas in das Gefängnis „El Helicoide“ gebracht, dem Gefängnis der Geheimpolizei Sebin, und vor ein Militärgericht gestellt. Six wurden Spionage, Rebellion und die Verletzung von Sicherheitszonen sowie Kontakte zur FARC vorgeworfen. Er soll am 5. Juli 2017 und 2018 Fotos von öffentlichen Militärparaden zum Nationalfeiertag in Venezuela gemacht haben, sowie solche von Maduro bei der Abschlusskundgebung der Präsidentschaftswahl 2018, und dies innerhalb einer Sicherheitszone.[ Laut venezolanischen Medien drohten ihm bis zu 28 Jahre Haft. Der an Denguefieber erkrankte Six war zeitweise in einen Hungerstreik getreten. Quelle

Null öffentliches Interesse für das Schicksal des inhaftierten konservativen deutschen Journalisten

Die Eltern von Billy Six, die Junge Freiheit, Übermedien sowie andere kritisierten das geringe öffentliche Interesse für Six im Vergleich mit der Inhaftierung des Die-Welt-Journalisten Deniz Yücel in der Türkei. Für den Deutschen Journalisten-Verband war es unklar, ob Six „als Journalist oder als politischer Aktivist“ in Venezuela gewesen sei.

„Ich will nicht ausschließen, dass manche Personen, zum Teil auch Medien, eher zurückhaltend sind aufgrund der politischen Ausrichtung von Herrn Six bzw. seinen Auftraggebern“,

sagte Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen.*

* Boris Rosenkranz: Deutscher Reporter in Haft: Kaum Solidarität mit Billy Six. In: Übermedien. 6. Februar 2019

Am 15. März 2019 wurde Six – zunächst unter Auflagen – freigelassen. Er sollte sich alle 15 Tage bei den Behörden melden und durfte nicht mit Medien über den Fall sprechen. Am 18. März 2019 landete er in Berlin.

“Die Deutsche Botschaft und die Bundesregierung wollten mich dort lebendig begraben und verrecken sehen”, so Six. “Sie haben mir überhaupt nicht geholfen”.

https://www.dw.com/de/journalist-billy-six-zur%C3%BCck-in-deutschland/a-47967956

Nicht einmal Verpflegung für die Reise nach Deutschland habe er erhalten, nur zwei Müsliriegel. Dass er jetzt, zwei Tage nach seiner Entlassung, Venezuela direkt verlässt, sei dringend gewesen. Die Menschenrechtsorganisation “Espacio publico” habe ihn gewarnt, dass es Kräfte in der venezolanischen Regierung gebe, die ihn ermorden wollten. Bei einer Pressekonferenz am Dienstag will Six die Details erläutern. Quelle

Eltern des Journalisten bedanken sich bei der AfD für deren Hilfe

Die Freilassung des deutschen Journalisten Billy Six, der fast vier Monate lang in Venezuela im Einzelhaft saß, ohne dass die Bundesregierung dagegen protestierte, gehe auf den Einsatz der größten deutschen Oppositionspartei AfD und des russischen Außenministers zurück, so die Eltern.

Erst durch den Einsatz der AfD und des russischen Außenministers Sergej Lawrow, der sich am Donnerstag mit seinem venezolanischen Kollegen Jorge Arreaza getroffen hatte, sei Billy Six freigekommen.

„Unser besonderer Dank gilt der AfD, die sich in Deutschland wie keine andere Partei für unseren Sohn eingesetzt und uns in dieser Zeit der Ungewissheit beigestanden hat.“

Insbesondere dankten sie dem AfD-Obmann im Auswärtigen Amt Petr Bystron und dessen Frau für die Vermittlung des Kontaktes zu Sergej Lawrow.

https://philosophia-perennis.com/2019/03/17/journalist-billy-six-ist-frei-eltern-bedanken-sich-bei-afd/

In Wikipedia wurde der Einsatz des russischen Botschafters für Six mit keinem Wort erwähnt – sondern die Lüge verbreitete, dass Six durch Bemühungen des deutschen Außenministeriums in Freiheit gekommen sei. Lesen Sie in der Folge, wie es sich in Wahrheit zugetragen hat:

***

Bundesregierung hat deutschen Journalisten im Stich gelassen

von Sven von Storch,von Sven von Storch

Sehr geehrter Herr Mannheimer,

Weil Heiko Maas nicht half, musste Sergej Lawrow aktiv werden: Der deutsche Journalist Billy Six war in Venezuela erst durch russische Hilfe freigekommen.

Es ist ein Skandal, wie die Bundesregierung ihre Bürger im Stich lässt, wenn diese wirkliche Hilfe benötigen. Der freie Journalist Billy Six war in Venezuela, um über die dortigen Zustände zu berichten. Dort wurde er festgenommen und eingesperrt. Rund vier Monate bzw. 119 Tage dauerte es, bis er freikam.

»Die Bundesregierung hat mir nicht geholfen«, .

klagte Billy Six.

Große Dankbarkeit hingegen hat Six dem russischen Außenminister Sergej Lawrow gegenüber. Denn dessen Fürsprache in der venezolanischen Hauptstadt Caracas verdankt Six seine Freilassung:

»Mein größter Feind war nicht der Diktator von Venezuela, sondern die Bundesregierung«.

https://www.freiewelt.net/nachricht/mein-groesster-feind-war-nicht-der-diktator-von-venezuela-sondern-die-bundesregierung-10077353/

Der Vater von Billy Six erhebt schwere Vorwürfe gegen Außenminister Heiko Maas:

»Die deutsche Regierung hat nichts getan. Und der Außenminister hat bis heute nicht protestiert und nicht die Freilassung gefordert. Wir haben […] einen Brief von ihm gestern im Briefkasten gefunden, wo er […] unsere Forderung, beantwortet hat, indem er gesagt hat, er wird sich nicht für seine Freilassung einsetzen und wird nicht protestieren.«

https://www.freiewelt.net/nachricht/schwere-vorwuerfe-gegen-heiko-maas-er-habe-billy-six-im-stich-gelassen-10077358/

Billy Six will Bundesregierung juristisch verklagen.

Jetzt will Billy Six die Bundesregierung verklagen. Auf einer Presseerklärung erklärte der freigelassene Journalist:

»Ich möchte erreichen, dass nie wieder einem deutschen Staatsbürger passiert, was mir passiert ist, sondern dass wir uns hundertprozentig auf die deutsche Regierung verlassen können.« Und er ergänzte: »Ein deutscher Staatsbürger muss von seiner Regierung beschützt werden bei einem Notfall im Ausland«

https://www.freiewelt.net/nachricht/billy-six-will-bundesregierung-juristisch-verklagen-10077361/

Bei anderen Journalisten war die Bundesregierung hilfreicher. Kann es sein, dass der Bundesregierung die politische Ausrichtung des Journalisten nicht passte, weil er unter anderem für die Junge Freiheit schreibt? Wie auch immer man am Ende die Lage einordnet: Die Bundesregierung hat einen deutschen Staatsbürger im Stich gelassen.

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Bitte nehmen Sie an unserer Umfrage teil: Die Merkel-Regierung hatte den deutschen Journalisten Billy Six im Gefängnis von Venezuelas Diktator Maduro im Stich gelassen. Was erwarten Sie von der Bundesregierung?

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Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,

Ihr Sven von Storch

Quelle:
https://www.freiewelt.net/blog/bundesregierung-hat-deutschen-journalisten-im-stich-gelassen-freie-welt-wochen-revue-10077392/

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