Die Bargeldabschaffung als ultimatives Kontroll-und Unterdrückungsinstrument


Warum UN/EU/NWO das Bargeld verbieten wollen

Viele Menschen können sich schlichtweg nicht vorstellen, was mit einer bargeldlosen Gesellsdhaft auf sie zukommt. Sie werden mit der heuchlerischen Aussicht auf scheinbar pardiesische Zustände gekötert, die mit der bargeldlosen Zeit auf sie zukommen würden. Diese totale Ahnungslosigkeit der allermristen Vebraucher erleichtert den NWO-Eliten – und ihren bundesdeutschen Handlangern – die Möglichkeit, ein Bargeldverbot einzuführen, ohne merklichen Widerstand zu erzeugen. Auch hierbei spielen die gekauften NWO-Medien eine zentrale Rolle: Während sie auf der einen Seite den bargeldlosen Zahlungsverkehr und die Abschaffung des Bargelds geardezu glorifizieren, dämonisieren sie Kritiker der Bargeldschaffung als „rückschrittlich“, „unaufgeklärt“, „irrational“ und “asozial”. Was sie verschweigen ist, dass Menschen ohne Bargeld jederzeit ökonomisch vernichtet werden können:

Bargeldlos ist man der Willkür der Banken und Politik ausgeliefert

Wenn sich erstmal ein politisch-totalitäres Regime etabliert hat (wie es die EU und UN weltweit plant), dann kann jeder politischer Abweichler oder Kritiker mit einem einfachen Klick auf eine Taste ökonomisch vernichtet werden: Nichts geht dann mehr: Seine Kreditkraten werden eingezogen – egal, wo er sich aufhält. Sein Zugang zu seinem Geld wird ab sofort gesperrt – was nichts anderes ist als schwere Nötigung, Raub und Diebstahl von Privatvermögen. Doch dahingehende Klagen werden ins Leere laufen: Denn die Verantwortlichen werden mit entsprechenden Gesetzen dafür Sorge getragen haben, dass sie niemand wird verklagen können, wenn sie “plausible” Gründe für die Sperrung der Kreditkarten eines politisch Unliebsamen vorweisen können.

Der jüdische Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff (Foto links) propagiert in permanenten NWO-Veranstaltungen, die er durchführt, den „Vorteil“ dieser Entwicklung:

Zentralbanken könnten dann leichter negative Zinsen durchsetzen, um so „die Wirtschaft anzukurbeln“. (Aus: Philip Plickert: Überflüssig oder nützlich? Ökonom Rogoff will Bargeld abschaffen, FAZ.net, 19. November 2014)

Vorteile für Banken:

  • Private Banken haben mehr Einlagen, da Bargeld unter dem Kopfkissen oder in Firmenkassen nicht mehr möglich sein wird.
  • Sobald dadurch ein Zustand erreicht ist, in welchem tatsächlich alle Geschäfte Bargeld zurückweisen, werden sie die Leitzinsen per Tagesfrist herauf- oder herabsetzen, um Kaufverhalten direkt zu steuern.
  • Sobald Münzen und Geldscheine annulliert und aufgehoben sind, kann es keinen sogenannten „bank run“, keinen Ansturm der Kontoinhaber auf eine Bank, mehr geben.

Die bargeldlose Gesellschaft ist schon viel weiter als die meisten Menschen ahnen

  • Schon gegenwärtig macht sich strafbar, wer in Spanien (seit 2016) geschäftliche Rechnungen von mehr als 1.000 Euro mittels Bargeld begleicht,
  • in Italien ebenso.
  • In Frankreich gilt seit Juli 2015 für verschiedene Zahlungen über 3.000 € Bargeldverbot, es wird nur noch die Banküberweisung akzeptiert.
  • In Griechenland wird diese Schwelle in Schüben immer weiter abgesenkt (von 70 Euro ist jetzt sogar die Rede). Der bargeldlose Verkehr ist damit zwangsweise etabliert.
  • Ein eigentliches Bargeldverbot (in Form gesellschaftlicher Ächtung von Bargeld) ist in Dänemark und Schweden am weitesten vorangeschritten.[4][5]
  • In Schweden kam es seither zu einer explositionsartigen Zunahme der Cyber-Kriminalität.[6]
  • Im südostasiatischen Stadtstaat Singapur gibt es ebenfalls Bemühungen, den Gebrauch von Bargeld stark zurückzudrängen.[7]

[4] Thorsten Schulte: Schweden macht ernst: Bald gibt es kein Bargeld mehr, Focus, 15. April 2016
[5]Stefan Eiselin: Dänemark schafft das Bargeld ab, Handelszeitung.ch, 8. Mai 2015
[6] Vgl. die anschaulichen Schilderungen bei: Mikael Krogerus: Schweden: „Wir akzeptieren kein Bargeld“, Credit-Suisse.com, 6. März 2015
[7]Christoph Hein: Smartphone statt GeldbörseFAZ, 31. August 2016

Ist die Bargeldabschaffung erst geltendes Recht, würden ausnahmslos alle Zahlungen dann nur noch mittels Plastikkarte möglich sein, was eine vollständige und detaillierte staatliche Überwachung aller Geldströme möglich macht.[

an Skoyles: Der Krieg gegen das Bargeld geht in die nächste Runde, Goldseiten, 14. November 2016

Bemerkenswert ist die Vielfalt und Masse sekundengenauer Daten, die sich aus der vollständigen Abschöpfung der Zahlungsdaten ergibt. So werden nicht nur perfekte Bewegungsprofile jedes einzelnen Menschen möglich, sondern auch eine genaue Analyse der Lebensweise. Vergleichbar den grundgesetzwidrigen Maßnahmen zur Entstaatlichung des Besatzungskonstrukts BRD durch Kanzlerin Merkel wäre dann das Bargeldverbot bereits rechtsgültig, bevor die Betroffenen wirklich verstanden haben, was das für ihren Alltag tatsächlich bedeutet: Derjenige, dem eine Plastikkarte ein Guthaben zuweist, ist in diesem Moment faktisch kein Halter einer Wertmenge mehr, sondern er hat lediglich einen „Just-in-time“-Zugriff auf eine staatlich manipulierbare Wertmenge.

Jeder Bürger kann dann – unter Bedingungen eines etablierten Bargeldverbots – von Behörden gleichsam „ausgeknipst“ werden. Wird seine Plastikkarte auf „wertlos“ geschaltet, hat das den augenblicklichen sozialen Tod des Betroffenen zur Folge.


Der annullierte Plastikgeldwert ist gleichbedeutend mit der Annullierung der Person. Wer das Geld kontrolliert, der kontrolliert auch alles andere. Solche Umstände würden die Heraufkunft eines irreversiblen (unumkehrbaren), planetarischen totalitären Willkürstaats zur Folge haben.

Inhalte entnommen u.a, aus https://de.metapedia.org/wiki/Bargeldverbot#cite_note-7

Wie eine gekaufte UN-Organisation mit Visa und Mastercard an der Abschaffung des Bargelds arbeitet (1/2)

12.04.2016 |

Eine „Better-Than-Cash-Alliance“ unter Schirmherrschaft einer UN-Organisation hat das erklärte Ziel, das Bargeld in den armen Ländern Afrikas und Asiens zugunsten digitaler Zahlungsmethoden zurückzudrängen. Das Ziel ist also das gleiche, wie es bei uns verfolgt wird. Die vorgeblichen Motive und Argumente sind ganz andere. Schockierend, wie sich internationale Organisationen vor den Karren der Finanz- und IT-Branche der USA spannen lassen.

Suum cuique, jedem das seine, sagt der Lateiner so schön. Wenn es dem Bargeld an den Kragen gehen soll, dann bekommt jeder Adressat die Begründung, die er gerade am leichtesten schlucken kann.

  • Bei uns ist das die Bekämpfung von Terrorismus und Geldwäsche. Das zieht grad so schön. In Ökonomenkreisen wird auch gern mal damit argumentiert, dass man Bargeld abschaffen müsse, damit die Geldpolitik ihr Gotteswerk noch besser und wirksamer erledigen könne.
  • Und für die unterentwickelten Länder Afrikas und Asiens haben die Anti-Bargeld-Kämpfer nochmal ein anderes Argument im Ärmel, auf das sie sich dort konzentrieren: „finanzielle Inklusion“, die Verbesserung des Zugangs der Armen zu Finanzdienstleistungen.

Das Argument, die Aufzeichnung aller Transaktionen des bargeldslosen Zahlungsverkehrs helfe bei der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismus wird im Entwicklungsländer-Kontext transformiert in das Argument, die Totalüberwachung helfe den Anbietern, ihren unterversorgten Kunden genau die richtigen Finanzdienstleistungen anzubieten.Seit 2012 gibt es diese Better-Than-Cash-Alliance (BTCA) Ihr Sekretariat stellt der United Nations Capital Development Fund (UNCDP) in New York.

Die Profiteure

  • Financiers sind die großen US-Institutionen, die am meisten von der Abschaffung des Bargelds profitieren würden,
  • Visa und Mastercard, sowie die US-Organisationen,  die in Büchern über die Geschichte des US-Geheimdienstes besonders häufig vorkommen, wie die Ford Foundation und die Entwicklungshilfebehörde US-AID,
  • außerdem die US-Großbank Citi (ihr Chefvolkswirt Willem Buiter trommelt bei uns aus anderen Gründen für die Abschaffung des Bargelds),
  • sowie ganz vorne die illustre Bill and Melinda Gates Foundation.
  • Auch das Omidyar Network des eBay-Gründers Pierre Omidyar ist bei den Sponsoren, die auf der Website vornehm “Ressource Partner” genannt werden.-

Kurz zum Vergleich:

In den Industrieländern tun sich Larry Summers (Harvard, früherer US-Finanzminister, früher Weltbank), Ken Rogoff (Harvard, früherer IWF-Chefvolkswirt) und Willem Buiter (Citi) als diejenigen hervor, die aus anderen (und wechselnden) vorgeblichen Gründen besonders früh und lautstark für die Abschaffung des Bargelds getrommelt haben.

In den Entwicklungsländern sind es ebenfalls US-Organisationen aus der Finanzbranche (und der IT-Branche), die die Kampagne treiben.

Wem nützt der bargeldlose Verkehr?

Um das zu verstehen, muss man sich nur fragen, wem es nützt, wenn wir alle gläsern und umfassend kontrollierbar sind, wenn man uns zwingt, alles über den elektronischen Zahlungsverkehr abzuwickeln.

  • Wer überwacht den weltweiten elektronischen Zahlungsverkehr und kann ihn manipulieren?
  • Wer gewinnt also am meisten Macht, wenn alle wirtschaftlichen Aktivitäten auf dem Globus darüber abgewickelt werden müssen?

Amerikanische Unternehmen kontrollieren das Internet.

Die NSA kontrolliert den internationalen Datentransfer. Die amerikanischen Geheimdienste haben offiziell Zugang zu den Daten des Zahlungsverkehrsabwicklers SWIFT in Belgien. Der US-Dollar ist die Weltwährung.  Wenn zwei Währungen getauscht werden, geschieht das in aller Regel, indem die eine in den Dollar und die Dollar dann in die andere Währung getauscht wird.

  • Wer war in der Lage, Wikileaks vom Zahlungsverkehr weitgehend abzuschneiden, indem er ein paar amerikanische Kreditkartenorganisationen und Paypal anrief?
  • Wer konnte das gleiche mit ausländischen Anbietern von Poker- und Backgammon-Websites tun?
  • Wer kann jedes Finanzinstitut auf der Welt anklagen, das im internationalen Geschäft tätig ist, weil es angeblich gegen amerikanische Sanktionen gegen Drittstaaten oder irgendwelche US-Gesetze verstößt, nur weil solche Transaktionen eine logische Sekunde den Dollar tangieren und damit als in New York stattfindend behandelt werden?
  • Die US-Regierung.
  • Wer beherrscht den Löwenanteil des internationalen unbaren Zahlungsverkehrs?
  • Visa, Mastercard, Paypal, Citi und Co.?
  • Wer will dort künftig auch groß mitspielen?
  • US-Datenkraken wie Google, Apple, Microsoft.

Nach dieser Vorrede nun also zur Besser-als-Bargeld-Allianz BTCA.

Der United Nations Fund for Capital Development UNCDF ist ein armes, illegitimes Kind der UN-Familie, das über spärliche freiwillige Beiträge finanziert wird. Das haben sich die Anti-Bargeld-Krieger offenkundig zu Nutze gemacht, um sich mit dieser Organisation den Anschein von Legitimität und Gemeinnnutz statt kommerziellem Interesse zu kaufen.

Auch wenn der UNCDF nicht wirklich zur UN-Familie gehört, heißt es in der Selbstdarstellung der Besser-als-Bargeld-Allianz:

Angesiedelt bei der UN hat die Allianz über 40 Mitglieder und arbeitet eng mit anderen globalen Organisationen zusammen und ist ausführender Partner der G20 Globalen Partnerschaft für finanzielle Inklusion.“

Halten Sie sich fest, schnallen Sie sich an.

Wir schauen uns ein paar dieser Organisationen an, mit denen die Anti-Bargeld-Allianz zusammenarbeitet und die auch ausführenden Partner der G20 sind.

  • Da ist etwa die 1995 zur Verbreitung und Durchsetzung marktbasierter Mikrofinanz in armen Ländern gegründete Consultative Group to  Assist the Poor (CGAP)
  • zu deren Sponsoren die alten Bekannten gehören: die Gates Foundation und das Omidyar Network, die Ford Foundation sowie Citi und  Master Card, diesmal allerdings in Form von deren Stiftungen, sowie zusätzlich noch die Metlife Foundation und die Dell Foundation.
  • Diese  bei der Weltbank beheimatete Gruppe nimmt für die G20 quasi-regulatorische Aufgaben wahr.
  • Die Lobbygruppe für innovative finanzielle Inklusion, der neben den privaten Stiftungen viele Entwicklungsministerien- Entwicklungsbanken und andere Organisationen angehören, hat die Aufgabe, im Sinne der G20 die Belange der finanziellen Inklusion (also das Geschäftsinteresse von Visa, Mastercard und Co.) bei den wichtigsten internationalen Standardsetzern zu verankern,
  • etwa beim Basel Komitee für Bankaufsicht (BCBS) usw.
  • Schon 2009 durfte diese von Finanzinteressen der Branche durchseuchte Gruppe  zusammen mit einer Arbeitsgruppe der G20 die G20-Prinzipien zur finanziellen Inklusion ausarbeiten, die 2010 beschlossen wurden und sich danach, ganz im besten entwicklungshelferischen Anschein als Umsetzungspartner der G20 der Durchsetzung des Geschäftsinteresses der Sponsoren widmen.
  • Die G20-Prinzipien, wen überrascht es, sind nämlich sehr marktorientiert und äußern an vielen Stellen ausdrücklichen Respekt für das dringende Gewinnerzielungsbedürfnis der Anbieter von Finanzdienstleistungen.
  • Machen wir weiter mit noch einer dieser Gruppen, der Alliance for Financial Inclusion (AFI), die ebenfalls die G20 Prinzipien als Beraterin mit erarbeiten durfte und nun zu den ausführenden Partnern gehört.
  • Sie wird finanziert von, sie ahnen es, der Gates-Stiftung.
  • Zu den Parnern gehören außerdem die spansiche Großbank BBVA, Master Card, Visa und die Omidyar Stiftung. Wieder die alten Bekannten.
  • Gegründet wurde die AFI 2008  als „erstes globales Wissensaustauch-Netzwerk“ ausschließlich für Notenbanker und Regulierer von Entwicklungsländern.
  • Natürlich, wie könnte es anders sein, mit dem Geld und auf Initiative der Gates-Foundation.
  • De fakto wurde die Gruppe also von der Gates-Stiftung gegründet, damit man den Arbeitsgruppen der G20 als Feigenblatt ein paar Notenbanker aus den betroffenen Ländern als „Berater“ zuführen konnte, damit es nicht gar so offensichtlich werde, dass hier Regierungen von Industrieländern entscheiden, was für Entwicklungsländer gut ist, und dies sich auch noch zufällig zu 100% mit dem Geschäftsinteresse von deren großen Unternehmen deckt, insbesondere denen des Initiators, USA.

Wir fassen zusammen:

Eine inzestuöse Gruppe von Organisationen, die maßgeblich von der Gates-Stiftung und Unternehmen der US-Finanzbranche und des IT-Sektors oder deren Stiftungen finanziert werden und zum Teil sogar von diesen gegründet wurden, erwirkt mit Unterstützung von amerikanischen Behörden und US-dominierten internationalen Organisationen in Washington und New York einen Beschluss der G20 (das sind die wichtigsten Industrieländer und ein paar Schwellenländer), wonach in den armen Ländern zur Armutsbekämpfung die finanzielle Inklusion der Ärmsten auf innovative und marktkonforme Weise zu fördern sei.

Marktkonform bedeutet dabei insbesondere gewinnträchtig für die Dienstleistungsanbieter, die insbesondere aus den USA kommen.
Innovativ heißt, unter Kontrolle der westlichen IT-Unternehmen.

Nach diesem Beschluss werden die von Vertretern der profitierenden Finanz- und IT-Dienstleistern finanzierten Gruppen von den G20 als Partner für die Umsetzung dieser Strategie auserkoren. Nachdem anfangs  vor allem elektronischer Zahlungsverkehr mit Bankengeld und von IT-Anbietern emittiertem Geld gepusht wurde, soll seit 2012 aktiv auch das Konkurrenzprodukt Bargeld weggedrückt werden. Dass das das vorgebliche Motiv der finanziellen Inklusion konterkariert und ad absurdum führt, werden wir in einem Folgeblog noch sehen.

Teil 2: Finanzielle Inklusion als Vorwand

Quelle:
http://norberthaering.de/de/27-german/news/599-btca-1#weiterlesen

***

HINWEIS VON MICHAEL MANNHEIMER

Auch dieser Artikel enthält angeblich “absolut unzulässige Inhalte”. Inhalte, die, so die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, unsere “Jugend gefährden”.

Denn laut Beschluss der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wurde mein Blog und alle meine tausenden Artikel im Februar 2019 per einfachem Behörden-Erlass indiziert.

Mein Blog und alle Artikel wurden offiziell wie folgt eingestuft: “Absolut unzulässige Inhalte” wegen Gefährdung der Jugend.

Schon 2016 erhielt ich eine Strafanzeige dieser “Behörde” folgendes Inhalts:

„Sein Inhalt ist offensichtlich geeignet (§23 Abs.1 JuSchG) Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren, wie das Tatbestandsmerkmal „Gefährdung der Entwicklung Kindern und Jugendlichen oder ihrer Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ in §18 Abs. 1 JuSchG nach ständiger Sprachpraxis der Bundesprüfstelle sowie höchstrichterlicher Rechtsprechung auszulegen ist.“

Es ist also nicht länger Sache eines Gerichts, was die Beurteilung der Grundrechts auf Meinungsfreiheit (ein Grundrecht hat sog. “Ewigkeitswert”) anbelangt – sondern das macht eine dem Bundesministerium untergeordnete Behörde auf Weisung von oben. Was ein klassisches Merkmal für eine Diktatur ist. (Mehr dazu hier.)

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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