“Wenn das, was wir den Deutschen antun, Freiheit sein soll, dann möchte ich lieber tot sein. Ich verstehe nicht, wie Amerikaner so tief sinken können.“ US-General Patton 1945


Rheinwiesen: Hunderttausende tote Wehrmachtsoldaten durch die USA. Systematische Folterungen durch US- und englische Truppen.

“In Deutschland ist das, was man über den Zweiten Weltkrieg weiß, nicht wahr. Und was wahr ist, ist unbekannt.”

Das sagen US-Historiker und Militärs, die das Ende des zweiten Weltkriegs als Zeitzeugen miterlebt haben. Kaum ein Deutscher weiß, dass der Morgentau-Plan* nicht nur ein Plan, war, sondern unmittelbar nach der Kapitulation Deutschlands von den Amerikanern umgesetzt wurde:

  • Auf “Rheinwiesen-Lagern” ließ man vmlt. Millionen deutsche Kriegsgefangene verhungern. Mit Absicht.
  • Tausende deutsche Kriegsgefangene wurden mit Bulldozern lebendig begraben –
  • wie man dies nur aus China kannte, wo die dortigen japanischen Besatzer dies in ähnlicher Form mit chinesischen Zivilisten taten (Massaker von Nanjing).

AN DEN “RHEINWIESENLAGERN” PROBTEN DIE AMERiKANER DEN VÖLKERMORD AN DEUTSCHEN

Das alles wusste US-General Patton. Und das ist der Hintergrund zu seiner folgenden Aussage, die er 1945 traf:

,,Wir haben die Deutschen besiegt und entwaffnet, aber wir haben versagt bei der Befreiung Europas. Wir haben den Krieg verloren!“

„Ich war in Frankfurt im Rahmen einer zivilen Regierungskonferenz. Wenn das, was wir den Deutschen antun, Freiheit sein soll, dann möchte ich lieber tot sein. Ich verstehe nicht, wie Amerikaner so tief sinken können.“

General George Smith Patton 1945, (* 11. November 1885 in San Gabriel, Kalifornien; † 21. Dezember 1945 in Heidelberg) war ein General der US Army im Zweiten Weltkrieg. Er hatte das Kommando über die 3. US-Armee nach der Landung in der Normandie. 

Die dunkle Seite der USA – von welcher damals niemand wusste

Niemand damals wusste von den Rheinwiesen-Lagern, wo die Amerikaner Hundertausende, wenn nicht Millionen deutsche Kriegsgefangene verhungern ließen – und diese teilweise sogar mit ihren Bulldozzern lebendig in Massengräbern verscharrten. Niemand wusste etwas vom Morgenthau Plan, der vorsah, Deutschland in ein mittelalterliches Ackerland zurückzuversetzen. Niemand hatte eine Ahnung davon, dass Amerikaner ausgehungerte deutsche Kriegsgefangene mit Gefängniskleidung aus den deutschen KZs versahen und diese der Weltöffentlichkeit als jüdische KZ-Gefangene vorführen. Niemand wusste, dass die Geständnisse des Auschwitzer Lagerkommandanten Höß und zahlloser weiterer Deutscher durch brutale Foltermethoden* der englischen und US-Verhörer erpresst worden waren. Und niemand hatte eine Ahnung davon, dass die so erpressten Geständnisse zum wichtigsten Teil der Nürnberger Prozesse gehören sollten, ohne dass darauf hingewiesen wurde, dass die Geständnisse unter schwerster Folter erfolgten. (Was schon damals jedes Geständnis für Gerichtsverfahren annulierte.)

* Britische Folterpraxis an den Deutschen nach WW2: Ein vergessenes Verbrechen

Die Rheinwiesenlager verwandelten sich in eine Schlammwüste voller zum Hungertod verdammter deutscher Strafgefangener.

Unterkünfte zu errichten war verboten, und obwohl genügend Zelte in den Depots der Wehrmacht und denen der US-Armee reichlich vorhanden waren, blieben diese in sicherer Verwahrung. Gefangene gruben sich, um sich etwas vor der klirrende Kälte zu schützen, Erdlöcher! Selbst das war verboten. Bulldozer, die durch die Rheinwiesenlager fuhren, ebneten die Gruben samt den darin liegenden Gefangenen wieder zu. Waschgelegenheiten? Nicht vorhanden! Außer bei Regenfällen, da kam die Dusche von oben, war in den Lagern nichts davon vorhanden! Die Toilette war eine tiefe Grube, über der man einen Balken legte. Wer zu schwach war sich auf dem Brett zu halten, der viel in die Jauchegrube! Ein Entrinnen aus eigener Kraft war ja nicht möglich!


Morgenthau-Plan: Ein Massenmordplan an Deutschen. Vorgesehen war die Vernichtung von bis zu 40 Prozent des deutschen Volkes.

Der Morgenthau-Plan vom August 1944 war ein vom jüdischen US-Finanzminister Henry Morgenthau veranlasster Entwurf zur Umwandlung Deutschlands in einen Agrarstaat nach dem absehbaren Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg.


Der Plan, den Morgenthau am 2. September 1944 niederlegte, sah eine Teilung Deutschlands in einen Norddeutschen Staat, einen Süddeutschen Staat und eine Internationale Zone sowie eine komplette Deindustrialisierung und die Umwandlung in ein Agrarland, einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerung im Zeitraum von 20 Jahren vor. Morgenthau befürwortete auch eine Sterilisation aller Deutschen unter 40 Jahren.

Der Plan enthielt, in der jeweils radikalsten Form, alle Vorschläge und Maßnahmen, die in der Kriegszieldebatte der Alliierten bis dahin schon einmal aufgetaucht waren. Vorrangig war es jedoch ein Massenmordplan an Deutschen; vorgesehen war die Vernichtung von bis zu 40 Prozent des deutschen Volkes.Der Plan wurde nur wegen des Todes des VS-amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt nicht in die Tat umgesetzt.

Der Morgenthau-Plan versammelt alle Vorschläge, die auf alliierter Seite im Rahmen einer sogenannten Nachkriegsordnung für Deutschland ernsthaft diskutiert wurden. Er beinhaltete folgende Punkte:

  • Demilitarisierung Deutschlands
  • Umwandlung des Landes in einen Agrarstaat
  • Demontage der deutschen Industrie
  • Stillegung bzw. Zerstörung der Bergwerke
  • Gebietsannexionen und Aufteilung Deutschlands in einen nord- und einen süddeutschen Staat
  • Internationalisierung von Rheinland und Ruhrgebiet
  • Generalplan zur Umerziehung und psychologischen Beeinflussung der Deutschen

Mit diesen Maßnahmen sollte sichergestellt werden, daß Deutschland für alle Zeiten nachhaltig geschwächt und zukünftig als politische und wirtschaftliche Konkurrenz ausgeschaltet wird.

Weitere Völkerrechts-Verbrechen gegen Deutschland durch die Allierten nach 1945

Niemand damals hatte auch nur die Spur einer Ahnung davon, dass es einen geheimen US Plan gab, der vorsah, einen großen Teil der deutschen Giftgas zu vernichten.

  • Fast 70 Jahre lang musste Deutschland mit dem unberechtigten Vorwurf leben, 25.000 polnische Offiziere bei Katyn ermordet zu haben.
  • Doch es waren die Sowjets, die bis zu 25.ooo polnische Offiziere vor den Toren des polnischen doofes Katen erschossen. Erst mit der Perestroika Gorbatschows kam die Wahrheit langsam ans Tageslicht.*

* Beate Kosmala: Katyn. In: Wolfgang Benz, Hermann Graml, Hermann Weiss: Enzyklopädie des Nationalsozialismus. Klett-Cotta, Stuttgart 1998, ISBN 3-608-91805-1, S. 542.

  • Aber die deutschen Angeklagten im Nürnberger Prozess wurden auch wegen dieses von den Sowjets verursachten Massenmords besichtigt und verurteilt.
  • Artikel 21 des Londoner Statuts vom August 1945 gebot dem Internationalen Militärgerichtshof (IMT), Beweismaterial zu deutschen Kriegsverbrechen ungeprüft zur Kenntnis zu nehmen, die eine Siegermacht schon offiziell untersucht hatte.**

** [Dokument 054-USSR abgedruckt in IMT: Der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher… Band XXXIX, fotomech. Nachdr. München 1989, ISBN 3-7735-2528-1, S. 290–332.] 

  • Damit erhielten Berichte der sowjetischen TschGK den gleichen Rang wie die der United Nations War Crimes Commission. Daraufhin brachte der sowjetische Hauptankläger Roman Rudenko den Burdenko-Bericht als nicht zu verhandelndes Beweismaterial gegen Hermann Göring in den Nürnberger Prozess ein.
  • Die westlichen Anklagevertreter rieten wegen fehlender Beweise zum Verzicht auf den Anklagepunkt Katyn, ließen ihn letztlich jedoch zu, weil Rudenko gemäß der Weisung des Politbüros darauf bestand. Sie verlangten nur, die sowjetischen Ankläger müssten die deutsche Täterschaft dafür allein beweisen.***

*** Claudia Weber: Krieg der Täter, 2015, S. 297–300

  • Nahezu alle Geständnise über die angeblichen Greuel, aber besonders über die Zahl der angeblich 6 Millionen in Ausschwitz ermordeten Juden, wurden unter schwerer Folter der Alliierten erpresst.
  • Besonders der Lagerleiter von Auschwitz, Rudolph Höß, erlitt schwerste Folter, bis er die von Juden vorgegebene Zahl 6 Millionen “eingestand”. (Diese Zahl ist eine Zahl aus der Kabbala – und wurde in der New York Times (jüdischer Besitz)  mehrfach, ein halbes dutzend Mal, lange vor dem ersten und zweiten Weltkrieg als angebliche Oopferzahlen der Juden genannt.)
  • Die SS-Wachleute mussten diese Folter mit ansehen – und “bestätigten” danach weitestgehend  “freiwillig” die ihrem Chef unter Folter erpressten “Geständnisse. Dennoch wurden seine “Aussagen” als “Geschichtsquelle” gewertet und zur Grundlage der Geschichtsschreibung über Auschwitz und vor allem zur Grundlage der Nürnberger Prozesse gemacht.
  • Zahllose Juden, die sich als Ausschwitz-Überlebende darstellten, waren niemals in Auschwitz gewesen. Es handelte sich um Lügner, die auf das damals publizistisch und monetär wertvollste Pferd aufsprangen: Ausschwitz-Überlebende wurden von Deutschland großzügig entschädigt.

Der leitende Redakteur des “Spiegel”, Fritjof Meyer, faßte die Behandlung, die Rudolf Höss erfuhr, in seiner Studie zu den Auschwitz-Opferzahlen wie folgt zusammen:

„Nach drei Tagen Schlafentzug, gefoltert, nach jeder Antwort verprügelt, nackt und zwangsweise alkoholisiert, war die erste Vernehmung “unter schlagenden Beweisen” zustande gekommen, so berichtete auch HÖSS selbst: ‚Was in dem Protokoll drin steht, weiß ich nicht, obwohl ich es unterschrieben habe. Doch Alkohol und Peitsche waren auch für mich zuviel.’“

Fritjof MEYER, >>Die Zahl der Opfer von Auschwitz<<, in: Osteuropa, 52. Jg., Nr. 5, Mai 2002, S. 639

Höß zu den Todeszahlen in Auschwitz, bevor er sich unter Folter auf die Zahl 6 Millionen festlegte:

„Die Zahl der in Auschwitz zur Vernichtung eingelieferten Juden gab ich in früheren Vernehmungen mit 2,5 Millionen an. Diese Zahl stammt von Eichmann, der sie kurz vor der Einschließung Berlins, als er zum Rapport zum RFSS befohlen war, meinem Vorgesetzten, Gruppenführer Glücks gab…

Nach jeder größeren Aktion mussten in Auschwitz alle Unterlagen, die Aufschluss über die Zahl der Vernichteten geben konnten, laut RFSS-Befehl verbrannt werden. […] Ich selbst wußte nie die Gesamtzahl, habe auch keine Anhaltspunkte, um sie wiedergeben zu können. Es sind mir lediglich noch die Zahlen der größeren Aktionen in Erinnerung, die mir wiederholt von Eichmann oder dessen Beauftragten genannt worden waren. […]

Ich halte die Zahl 2,5 Millionen für viel zu hoch. Die Möglichkeiten der Vernichtung hatten auch in Auschwitz ihre Grenzen. Die Zahlenangaben ehemaliger Häftlinge sind Phantasiegebilde und entbehren jeder Grundlage.“

Quellen:
– Kommandant in Auschwitz
, ISBN 978-3-423-30127-5, S. 252- https://de.wikipedia.org/wiki/Opferzahlen_der_Konzentrationslager_Auschwitz#Rudolf_H%C3%B6%C3%9F

Gemäß einer anderen Quelle sprach Höss nie von sechs Millionen Auschwitz-Opfern.

Er “gestand” unter Folter, während seiner Zeit als Kommandant (April 1940 bis Ende November 43) seien dort 2,5 Millionen Menschen vergast worden und weitere 500.000 durch Krankheiten und Hunger umgekommen (von den Briten am 14. März 1946, drei Tage nach Höss’ Festnahme, erstelltes maschinengeschriebenes Transkript, das Höss unterzeichnete; eine bereinigte Fassung des Geständnisses folgte am 5. April (Nürnberger Dokument 3868-PS).

Am 7. Mai 1948 teilte Moritz von Schirmeister, ehemaliger Presseadjutant von Goebbels, Höss’ Witwe Hedwig brieflich mit, dass er in der Nacht vom 31. März auf den 1. April 1946 gemeinsam mit Höss aus dem norddeutschen Minden, wo beide Männer im Gefängnis gesessen hatten, in einem PKW nach Nürnberg überstellt worden war. Während der Fahrt hätten sich die beiden Männer ungehindert unterhalten können. Höss habe ihn, Schirmeister, gebeten, seine Frau von ihm zu grüssen und gesagt:

“Gewiss, ich habe unterschrieben, dass ich zweieinhalb Millionen Juden umgebracht habe. Aber ich hätte genau so gut unterschrieben, dass es fünf Millionen Juden gewesen sind. Es gibt eben Methoden, mit der man jedes Geständnis erreichen kann, ob es nun wahr ist oder nicht.”

(Quelle: Carlo Mattogno, “Rudolf Höss, his Torture and his Forced Confessions”, Castle Hill Publishers, Uckfield 2017, S. 341 ff.).

Moritz von Schirmeister wurde 1947 freigelassen und wanderte bald darauf nach Chile aus, wo sich seine Spuren verlieren.

USA und Russland machten am Ende des Zweiten Weltkrieges kurzen Prozeß mit der deutschen Wissenschaft:

Führende deutsche Wissenschaftler aus vielen Forschungsbereichen wurden “freiwillig” entführt, Patente im Wert vieler Billionen Reichsmark geraubt und das deutsche Ausbildungssystem durch eine radikale “Entnazifizierung” sowie durch marxistische Umerziehungsfloskeln im Stile der aus den USA importierten “Frankfurter Schule” auf Jahre und Jahrzehnte lahmgelegt. Es war der größte Raubzug aller Zeiten.

Sie machten am Ende des Zweiten Weltkrieges kurzen Prozeß mit der deutschen Wissenschaft: Patente im Wert vieler Billionen Reichsmark wurden geraubt und das deutsche Ausbildungssystem durch eine radikale “Entnazifizierung” sowie durch marxistische Umerziehungsfloskeln im Stile der aus den USA importierten “Frankfurter Schule” auf Jahre und Jahrzehnte lahmgelegt.

Der amerikanische Stolz verträgt sich durchaus mit der Tatsache, daß Immigranten zum Wohlstand und zur Größe der USA beigetragen haben. Es ist für die US-Amerikaner dagegen schon etwas schwieriger zu schlucken, daß ein guter Teil ihrer wissenschaftlichen Führungsrolle und ihres Wohlstandes einfach daher rührt, daß man sowohl nach dem Ersten als auch nach dem Zweiten Weltkrieg schlicht deutsche Patente und Erfindungen beschlagnahmt hat. Und die Deutschen zwang, für die nutzung der von ihnen erfundenen Patente astronomische Lizenzen zu bezahlen.

4-Sterne-General Patton

General Patton (links) mit Brigadier GeneralOtto P. Weyland (US-Air Force) im französischen Nancy, 1944

Viersterne-General George S. Patton (1885-1945) war der wohl beeindruckendste US-Heerführer des Zweiten Weltkriegs. Er spielte eine führende Rolle bei den Invasionen auf Sizilien und in der Normandie. Seine 3. US-Armee stieß nach der Rhein-Überquerung bis auf 90 Kilometer an Prag heran. Nach der deutschen Kapitulation amtierte Patton als amerikanischer Militärgouverneur von Bayern. Dabei erwies er den Besiegten einen damals eher unüblichen Respekt:

“Eigentlich sind die Deutschen die einzigen anständigen Leute, die in Europa übriggeblieben sind”,

erklärte er in einer Offenheit, die ihm zahlreiche Anfeindungen im eigenen Lager eintrug.

Besonders die Waffen-SS hatte es ihm angetan; augenzwinkernd bezeichnete er sie als “eine Bande sehr disziplinierter Hurensöhne”. Auch politisch wollte sich Patton nicht an einseitigen Verdammungsurteilen beteiligen. Auf einer Pressekonferenz am 28. September 1945 in Bad Tölz wurde er nach seiner Einschätzung der NSDAP befragt und antwortete sinngemäß,

diese – von den Siegern verbotene – Partei sei nicht besser und nicht schlechter gewesen (“just like”) als die Republikaner und Demokraten Amerikas.

Dabei blieb er auch, als Journalisten kritisch nachhakten. General Eisenhower, der US-Oberbefehlshaber, entband ihn daraufhin vom Kommando der 3. Armee.

Einige Wochen später hatte Patton einen mysteriösen Autounfall mit Halswirbelbruch. Er starb am 21. Dezember 1945 im US-Militärhospital von Heidelberg. Bis heute gilt der Unfall als “von dritter Hand arrangiert”.

“Götz von Berlichingen” als Bündnispartner

Patton ist auch 60 Jahre nach seinem geheimnisumwitterten Tod noch immer für Enthüllungen gut. Die jüngsten kommen aus dem Tegernseer Tal in Südbayern, wo der US-General bei Kriegsende in der Villa des NS-Verlegers und Reichspresseleiters Max Amann residierte.

Im nahen Achental und in den Kreuther Bergen sammelten sich Anfang Mai 1945 die noch immer schlagkräftigen Verbände der 17.SS-Panzer-Grenadier-Division”Götz von Berlichingen”. Sie standen unter dem Kommando des Ritterkreuzträgers Georg Bochmann und bildeten aus Pattons Sicht eine Elitetruppe, die auch gut an amerikanischer Seite hätte kämpfen können – gegen die Sowjets. Denn der US-General war strikter Antikommunist und sah in der Roten Armee (“diese Mongolenbrut”) eine Bedrohung Westeuropas. Am liebsten wäre er zusammen mit den deutschen Verbänden gleich weiter gen Osten gezogen, um Hitlers Präventivschlag gegen Stalin erfolgreich abzuschließen.

Zu diesem Zweck wollte sich Patton die 17. SS-Panzer-Grenadier-Division gewissermaßen warmhalten. So jedenfalls steht es in den Aufzeichnungen des deutschen Militärarztes Ernst Rudolf Poeck, der damals am Tegernsee die Kontakte zwischen Patton und Bochmann als Beteiligter unmittelbar erlebte. Poecks Sohn Wolfgang, ein Bankier, hat das Dokument unlängst in der Zeitschrift “Tegernseer Tal” veröffentlicht. Daraus geht schier Unglaubliches hervor:

Patton wollte das sich auflösende XIII. deutsche Armeekorps, dem auch Bochmanns Männer angehörten, unter Führung von SS-Offizieren reorganisieren. Poeck wurde zu diesem Zweck zum Korpsarzt ernannt, bekam von den Amerikanern einen Jeep samt Chauffeur und sollte in den bayerischen US-Gefangenenlagern geeignete Mediziner für den Neuaufbau der Sanitätstruppe rekrutieren. Als amerikanische Gewährsleute benannte Poeck in seinen Aufzeichnungen Captain Saltman und Lieutenant Knoff. Sie seien in die Planung eingeweiht gewesen.

Schon die Kapitulation der Bochmann-Division glich, wie sich Poeck erinnert, einer Verbrüderung:

“Die Kommandoübergabe an die Amerikaner hat so stattgefunden, daß die SS-Division im Karree angetreten war und Patton mit einem Hubschrauber innerhalb dieses Karrees landete. Patton stieg aus, der ss-General erstattete ihm Meldung und forderte die Truppe auf, General Patton mit einem dreifachen ‘H. H.’ zu begrüßen, was dann geschah. Patton schien überwältigt, weil er eine solche Haltung nach Kriegsende noch von keiner deutschen Truppe erlebt hatte.”

Der US-Armeeführer habe Bochmann sogleich gefragt, ob dessen Männer bereit seien, an amerikanischer Seite gegen die Sowjets zu kämpfen. Wer sich anschließen wolle, möge einen Schritt nach vorne treten. Alle, ohne einzige Ausnahme, traten vor, berichtet Poeck.

Zum “Antisemiten” gestempelt

Gemeinsam nahmen dann der deutsche General und sein amerikanischer Kollege den Vorbeimarsch der Kapitulierenden ab. Patton sah eine deutsche Truppe in guter Verfassung – mit schwerer Artillerie und modernen Panzern. Engelbrecht bekam von dem US-General zu hören:

“Ich danke Ihnen, daß Sie den Tod von wohl 20.000 amerikanischen Soldaten verhindert haben. Ihre starke und so gut ausgerüstete Armee hätte den Durchbruch geschafft.”

Patton ließ die deutschen Gefangenen anständig verpflegen und bereits nach 14 Tagen entlassen. Engelbrecht und dessen Familie, die aus ihrer Heimatstadt Brünn ebenfalls nach Oberfranken geflohen war, erhielten einen handschriftlichen Schutzbrief des US-Generals. Viele solcher Gesten gab es damals nicht. Patton wurde deshalb insbesondere von jüdischer Seite heftig angriffen. Als er sich mit nicht gerade diplomatischen Worten wehrte, unterstellte man ihm “Antisemitismus” und forderte seine Kaltstellung.

Zur gleichen Zeit reisten jüdische “Rächer”-Kommandos durch Deutschland, um mißliebige Personen umzubringen. Der israelische BBC-Korrespondent Michael Elkins schrieb dazu 1971 das Buch “Forget in Fury” (“Vergessen im Zorn”). Unter Berufung auf die Aussagen der Täter heißt es dort: “Wo immer es nötig und nützlich war, wurden die Anschläge so arrangiert, daß es nach einem Unfall, einem natürlichen Tod oder nach Selbstmord aussah.” Die bis heute anhaltenden Spekulationen über Pattons Ende finden in solchen Bekenntnissen ihre Nahrung. Quelle

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