Es geht schon los: Bargeldverbot in Vegan-Restaurants


Die NWO zieht ihr Totalüberwachungsprogramm für alle Bürger gnadenlos durch

Was wurde schon alles über die Gefahren des bargeldlosen Zahlungsverkehrs geschrieben. Was wurde schon alles über die Gefahren des Islam geschrieben. Was wurde schon alles über die Auswirkungen der Massenimmigration geschrieben. Fazit: Gebracht hat alles nichts. Die der NWO folgende Politik der westlichen Welt ist keinen einzigen Millimeter von ihrem Zerstörungsprogramm der Zivilisation der Weißen abgerückt. Die Reaktion der betreffenden Länder bestätigt sie dabei: von wenigen Protesten abgesehen war der Protest der Weißen gleich null.

Offenbar interessiert es 90 Prozent der Weißen – jener Rasse, die im Focus der NWO-Vertreter ist – nicht, dass sie es sind, die abgeschafft werden sollen. Ob Dummheit, Gleichgültigkeit oder Unwissenheit – oder ob eine beliebige Mischung aus diesen drei Menschheitssünden: Am Ende werden die Weißen verschwinden. So stellen sie heute nur noch acht von hundert Erdenbewohner. Vor wenigen Jahrzehnten waren sie noch 30 von 100.

Medien verschweigen dies – so wie sie auch ansonsten alles verschweigen, was mit den zuvor genannten Großgefahren zu tun hat.

Die Medien – ich kann es nicht oft genug betonen – bilden die Speerspitze bei der Islamisierung, bei der Massenimmigration und auch beim Thema dieses Artikels: dem bargeldlosen Warenverkehr. Alles wird beschönigt, alles wird verharmlost, alles wird in einem günstigen Licht gezeigt. Doch nichts von dem, was Medien über Islam, Massenimmigration und bargeldlosem Zahlungsverkehr schreiben, hat auch nur den Ansatz von Wahrheit. Alles, was diesbezüglich von den Medien kommt, wird ihnen von den NWO-Machern über diverse Organsiationen (Atlantikbrücke, Bilderberger) befohlen. Nun, “befohlen” ist nicht der richtige Ausdruck: Denn die meisten Medien tun das, da links und damit ein wesentlicher Teil des NWO-Netzwerks, vollkommen freiwillig. Und lassen sich aber ihre Mitarbeit fürstlich bezahlen. Das Durchschnittsgehalt eines TV-Redakteuers liegt bei 10.000 Euro/mtl. Chefredakteure und Verräter wie Claus Kleber kommen da schon auf eine Million Euro im Jahr (mit allen Tantiemen und sonstigen Sonderzahlungen).

Dagegen waren die 30 Silberlinge, für die Judas Christus verraten hat, ein Taschengeld. Und noch ein Unterschide zu den heutigen Hochverrätern: Judas hatte sich seines Verrtas so geschämt, dass er sich dafür das Leben nahm. Solcherlei ist von keinem einzigen der Verräter von den Medien zu erwarten: Sie bauen sich ihre Villen in Mallorca, kaufen sich die besten Sportwagen und schlürfen Champagner bei Beluga-Kaviar (kg-Preis für den Beluga Kaviar zwischen 2.220 bis 4.500 Euro).

Warum UN/EU/NWO das Bargeld verbieten wollen

Viele Menschen können sich schlichtweg nicht vorstellen, was mit einer bargeldlosen Gesellschaft auf sie zukommt. Sie werden mit der heuchlerischen Aussicht auf scheinbar pardiesische Zustände gekötert, die mit der bargeldlosen Zeit beginnen sollen. Diese totale Ahnungslosigkeit der allermeisten Vebraucher erleichtert den NWO-Eliten – und ihren bundesdeutschen Handlangern – die Möglichkeit, ein Bargeldverbot einzuführen, ohne merklichen Widerstand zu erzeugen. Auch hierbei spielen die gekauften NWO-Medien eine zentrale Rolle: Während sie auf der einen Seite den bargeldlosen Zahlungsverkehr und die Abschaffung des Bargelds geardezu glorifizieren, dämonisieren sie Kritiker der Bargeldschaffung als „rückschrittlich“, „unaufgeklärt“, „irrational“ und “asozial”. Was sie verschweigen ist, dass Menschen ohne Bargeld jederzeit ökonomisch vernichtet werden können:

Bargeldlos ist man der Willkür der Banken und Politik ausgeliefert

Wenn sich erstmal ein politisch-totalitäres Regime etabliert hat (wie es die EU und UN weltweit plant), dann kann jeder politischer Abweichler oder Kritiker mit einem einfachen Klick auf eine Taste ökonomisch vernichtet werden: Nichts geht dann mehr: Seine Kreditkraten werden eingezogen – egal, wo er sich aufhält. Sein Zugang zu seinem Geld wird ab sofort gesperrt – was nichts anderes ist als schwere Nötigung, Raub und Diebstahl von Privatvermögen. Jeder Bürger kann dann – unter Bedingungen eines etablierten Bargeldverbots – von Behörden gleichsam „ausgeknipst“ werden. Wird seine Plastikkarte auf „wertlos“ geschaltet, hat das den augenblicklichen sozialen Tod des Betroffenen zur Folge.

Gewalt: Die wenig bekannte Seite der Umwelt- und Tierschützer

Wie nicht anders zu erwarten, macht Berlin, die aktuelle Kommandozentrale des Völkervernichters Soros, den Anfang mit bargeldlosem Zahlungsverkehr. Und wie ebenfalls nicht anders zu erwarten, bilden dabei die radikalsten Umwelt- und Tierschützer – die Veganer – den Anfang.


Unvergessen ist die Ermordung des niederländischen Politikers Pim Fortuyn wegen dessen Islamkritik – und zwar nicht, wie zu erwarten, durch einen Moslem, sondern durch den niederländischen Umwelt-Aktivisten und Tierschützer van der Graaf. Dieser arbeitete für die Umweltorganisation Vereniging Milieu Offensief in Wageningen, die er 1992 mitgegründet hatte. Seine Aufgabe sah er darin, Verstöße gegen Umweltauflagen durch Gerichtsverfahren zu bekämpfen. Er konzentrierte sich vor allem auf Kampfpraktiken in der intensiven Tier- und Pelzzucht. Warum tötete ausgerechnet dieser Mann den berühmten und charismatischen holländischen Politiker und Professor?

Am 20. August 2001 gab Fortuyn bekannt, dass er in die Politik gehen wolle. Wie es zu diesem Entschluss kam, schildert der deutsch-syrische Politikwissenschaftler und Publizist Bassam Tibi in der Zeit (23/2002) wie folgt:

„Im Mai 2000 nahm ich an einer Veranstaltung der ‘Kulturhauptstadt Europa’ in Rotterdam teil. Genau zu diesem Zeitpunkt erregten heftige Attacken des Imams von Rotterdam gegen Homosexuelle die Gemüter. Der Imam – der sich übrigens ausdrücklich nicht als europäischer Bürger, sondern als marokkanischer Muslim versteht – erklärte unter anderem: ‘Die Schwulen müssen bekämpft werden; sie sind eine Gefahr für den Frieden.’ Von solchen Äußerungen alarmiert, schrieb der Soziologieprofessor Pim Fortuyn ein Buch mit dem Titel ‘Gegen die Islamisierung unserer Kultur’. Fortuyn, ein bekennender Homosexueller, ging in die Politik.“[

Bassam Tibi: „Selig sind die Belogenen“ In: Die Zeit, Ausgabe 23/2002 via Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin

Über den Islam sagte Pim Fortuyn: „Ich hasse den Islam nicht“, aber „ich finde, es ist eine zurückgebliebene Kultur … Überall wo der Islam das Sagen hat, ist es einfach nur schrecklich. Die ganzen Zweideutigkeiten. Es ist fast ein wenig mit den Reformierten vergleichbar. Reformierte lügen dauernd.“ (Gereformeerde Kerk – eine der vielen evangelischen Glaubensrichtungen in den Niederlanden.) Fortuyn gab an, als bekennender Homosexueller fühle er sich persönlich bedroht, seitdem ein prominenter Imam ihm sagte, Schwule seien weniger wert als Schweine.

Von diesem Konglomerat von Äußerungen Fortuyns fühlten sich besonders die niederländischen Linken provoziert. Und Tierschützer sind bekanntlich in ihrer Mehrheit links. Und oft gewaltbereit. Was sich bei der Ermordung Fortuyns durch einen niederländischen Umwelt- und Tierschützer bewies.

Lesen Sie in der Folge, wie in einigen Vegan-Restaurants in Berlin bereits der bargeldlose Zahlungsverkehr eingeführt wurde. Bargeld wird dort nicht mehr akzeptiert – obwohl es das gesetzlich einzige legale Zahlungsmittel ist:

„Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.“

§ 14 Abs. 1 Satz 2 Bundesbankgesetz

Berlin:
Bargeldverbot in Restaurants

MMnews 05. April 2019

Einige Restaurants in Berlin nehmen kein Bargeld mehr an. Stellt sich die Frage: Muss der Bargeldzahler hungrig bleiben, wenn kein Plastik zur Hand ist? Erste Hilfe beim freiwilligen Bargeldverbot in der Hauptstadt.

Grün und bargeldlos: Neue Mode in Berlin

“Little Green Rabbit” betreibt, wie die englische Bezeichnung schon kundtut, einige “grüne” Restaurants in Berlin, in denen praktisch alles grün, vegan und irgendwie CO2-frei ist. Aber nicht nur das: Der Laden ist jetzt auch Bargeld-frei. Eine neue Mode? Freiwilliges Bargeldverbot?

Ob man dort nun unbedingt einen Kaffee für 3 Euro trinken will, ist die eine Frage. Ob man das Getränk jedoch auch per Kreditkarte zahlen möchte, die andere. Immerhin: Wenn man des Englischen mächtig ist, prangt gleich an der Tür der Warnhinweis “We are a cash free restaurant”.

Leider fehlt ein Hinweis auf deutsch: “Bargeldzahler müssen leider draußen bleiben”.  Wie sonst sollen “Muttersprache only” Menschen das verstehen? Und davon soll es ja in Berlin auch einige geben. Was also tun, wenn ein Hungriger arglos in eine Bargeldverbotsfalle tappt?

Wie reagieren, wenn das Essen schon dampfend auf der Theke steht und der Kassenlurch mitleidig die Achseln zuckt und sagt: “Wir nehmen kein Bargeld!”

„Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.“

Wenn das nicht hilft, könnte man es mit der neuen EU-Datenschutzverordnung versuchen:

„Ich möchte nicht, dass meine Bank erfährt, dass ich Veganer bin, weil ich bei Ihnen eine glutenfreie Suppe schlürfe.”

Oder:

„Ich möchte nicht, dass meine Bank erfährt, dass ich bei Ihnen esse, weil ich mich dann schämen würde.”

Wenn das alles nicht hilft und der Magen langsam knurrt, kann man auch zum letzten Mittel greifen: Der selbstausgestellte Scheck – am besten auf einer Papierserviette oder einem Bierdeckel. Mehr dazu unten.

Was bedeutet gesetzliches Zahlungsmittel?

Einleitend ein paar Worte zu den gesetzlichen Zahlungsmitteln, die zur Zahlung anzunehmen grundsätzlich einmal jeder verpflichtet ist, das sind: Euromünzen und Eurobanknoten, so steht es in § 14 Abs. 1 Satz 2 Bundesbankgesetz ganz deutlich: „Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.“

Die Annahmepflicht der Euromünzen ist in § 3 Münzgesetz geregelt, dort heißt es: „Niemand ist verpflichtet, deutsche Euro-Gedenkmünzen im Betrag von mehr als 200 Euro bei einer einzelnen Zahlung anzunehmen. Erfolgt eine einzelne Zahlung sowohl in Euro-Münzen als auch in deutschen Euro-Gedenkmünzen, ist niemand verpflichtet, mehr als 50 Münzen anzunehmen;“ außer der Bundesbank, die muss auch eine Lkw-Ladung Münzen akzeptieren.

Nach dem Gesetz und in der Theorie ist also jeder Gläubiger verpflichtet, des Schuldners Bargeldzahlung anzunehmen – egal, ob bis zu 50 Euromünzen oder eine dieser im Alltag schwer kleinzukriegenden 200- und 500-Euronoten. Theoretisch könnte auch ein 250 Millionen Euro schwerer Grundstückskaufvertrag bar abgewickelt werden bzw. müsste der Verkäufer die Europalette Banknoten (und bis zu 50 Münzen bzw. 20 10-Euro-Gedenkmünzen) akzeptieren.

Das jedoch nur nach Gesetz und in der Theorie, in der Praxis besteht nämlich ein „Hindernis“: die Privatautonomie.

Durch die Privatautonomie, also die Vertragsfreiheit, ist es Vertragsparteien überlassen, sich auf die Zahlungsmodalitäten zu verständigen und eben auch unbare Zahlungen oder andere Zahlungsmittel als die gesetzlichen zu vereinbaren (etwa 70 Kamele statt Euro).

Vertragsfreiheit: Kein Bargeld, nur Karte! Möglich?

Grundsätzlich, also wieder einmal in der Theorie, kann also ein Cafébetreiber beschließen, nur noch Zahlungen mittels Plastikkarte oder Smartphone zu akzeptieren.

Um damit durchzukommen, muss er seine Kunden jedoch vor (!) Entstehung der Geldschuld darüber aufklären – man denke hier an die Schilder an Zapfsäulen, dass die Tankstelle keine 200- oder 500-Euronoten akzeptiert. Erfährt der Kunde jedoch erst an der Kasse bzw. beim Bezahlvorgang vom geschäftseigenen „Bargeldverbot“, muss das Geschäft dennoch Bargeld akzeptieren.

1. Hilfe bei Cash-Verbot:

Der Scheck auf der Serviette / dem Bierdeckel

Hier stellt sich für Bargeldliebhaber, Hobbyjuristen und Querulanten sofort die Frage, ob dieser Aufkleber “We are a cash free restaurant” ausreichend ist, um AGB-mäßig in die vertragliche Beziehung zwischen Gast und Wirt einbezogen zu werden. Vermutlich nicht. Man könnte dann auf Barzahlung bestehen.

Aber unterstellen wir für ein weitergehendes Gedankenexperiment doch, dass zumindest unbare Zahlung ohne weitere abschließende Definition Teil des Vertrags geworden ist und wir dennoch keine Plastikkarten bei uns führen. Was nun?

Wir stellen einen Scheck aus!

Ein Scheck muss nicht aus einem Formularheftchen der Bank kommen oder auf speziellem Papier oder mit besonderer Tinte ausgestellt sein, die einzigen Anforderungen an einen Scheck befinden sich im Scheckgesetz und so kann man in der Not auch schnell auf einer Serviette, einem Kassenzettel oder einem Bierdeckel einen Scheck ausstellen.

Es braucht nur ausreichend Platz oder eine schmale Handschrift für folgende gesetzlich nötige Bestandteile:

  1. Die Scheckklausel: Das Wort „Scheck“ muss im Text der Urkunde enthalten sein.
  2. Name des bezogenen Kreditinstituts: Der Name desjenigen, der angewiesen wird zu zahlen, muss auf dem Scheck bezeichnet sein.
  3. Unbedingte Anweisung, eine bestimmte Geldsumme zu zahlen
  4. Tag der Ausstellung
  5. Ausstellungsort
  6. Unterschrift des Ausstellers

Aber Achtung: Der Scheck ist – genau wie die EC- oder Kreditkarte, das smarte Telefon mit Verbindung ins Onlinebanking etc. – kein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern ein „anerkanntes Zahlungsmittel“. Mit dem Scheck kann nur erfüllungshalber – aber nicht Erfüllungs statt gezahlt werden. Bares bleibt im Zweifel also Wahres.

Wo in der EU Bargeldzahlungen bereits vom Staat überreglementiert und Bar-Zahlungen auf teils 1.000 oder sogar nur 500 Euro beschränkt worden sind, können Sie dieser Karte entnehmen.

In Deutschland können Sie noch bis zu 14.999,99 Euro bar zahlen, ohne Ihren Ausweis vorzeigen zu müssen, in Österreich können Sie sogar noch unlimitiert Bargeld ausgeben – in der Südschiene lauert dagegen die Finanzpolizei schon bei Barzahlungen mittlerer Größenordnung.

Quelle:
https://www.mmnews.de/wirtschaft/121947-berlin-restaurants-bargeldverbot

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HINWEIS VON MICHAEL MANNHEIMER

Auch dieser Artikel enthält angeblich “absolut unzulässige Inhalte”. Inhalte, die, so die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, unsere “Jugend gefährden”.

Denn laut Beschluss der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wurde mein Blog und alle meine tausenden Artikel im Februar 2019 per einfachem Behörden-Erlass indiziert.

Mein Blog und alle Artikel wurden offiziell wie folgt eingestuft: “Absolut unzulässige Inhalte” wegen Gefährdung der Jugend.

Schon 2016 erhielt ich eine Strafanzeige dieser “Behörde” folgendes Inhalts:

„Sein Inhalt ist offensichtlich geeignet (§23 Abs.1 JuSchG) Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren, wie das Tatbestandsmerkmal „Gefährdung der Entwicklung Kindern und Jugendlichen oder ihrer Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ in §18 Abs. 1 JuSchG nach ständiger Sprachpraxis der Bundesprüfstelle sowie höchstrichterlicher Rechtsprechung auszulegen ist.“

Es ist also nicht länger Sache eines Gerichts, was die Beurteilung der Grundrechts auf Meinungsfreiheit (ein Grundrecht hat sog. “Ewigkeitswert”) anbelangt – sondern das macht eine dem Bundesministerium untergeordnete Behörde auf Weisung von oben. Was ein klassisches Merkmal für eine Diktatur ist. (Mehr dazu hier.)

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 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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