Polnischer Militär fordert präventiven Nuklearschlag gegen Russland


Die Anzeichen für einen dritten Weltkrieg mehren sich √

“Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt.”

Diese Erkenntnis Mahatma Ghandis trifft nicht nur auf Individuen sondern ganz offenbar auch auf Staaten zu. Was genau besehen nicht verwundert: Denn Staaten bilden sich aus einer Gemeinschaft von Individuen.

Wenn nun ein hoher polnischer Militär fordert, dass die NATO einen präventiven Atomnschlag gegen Russland durchführen müsse, so hat dieser Mann nicht nur mehr alle Tassen im Schrank – sondern er hat ganz offensichtlich im polnischen Geschichtsunterricht gefehlt. Denn sonst wüsste er, dass gerade sein Land – zusammen mit England – hauptverantwortlich am Ausbruch des zweiten Weltkriegs war. Und den ganzen fatalen Folgen für Polen und dessen Bevölkerung. Denn der zweite Weltkrieg war nicht Hitlers, sondern Churchills Krieg. (s.hier) Erinnern wir uns:

Polen war vor Beginn des WW2 weder friedlich, noch war es neutral.

Polen war eine seitens der englischen Weltmacht sorgsam aufgebaute Falle, in welche sie ihren Erzfeind Deutschland (die Feindseligkeit war einseitig, denn Hitler wollte zu keiner Zeit einen Krieg mit England) hineinlockte, um dann den von Churchill längst geplanten Vernichtungsschlag gegen den aus englischer Sicht bedrohlichsten wirtschaftlichen und militärischen Konkurrenten zu führen.

Denn trotz der politischen und ökonomischen Fesseln des Versailler Vertrags hat sich Deutschland wieder zur weltweit führenden Wirtschaftmacht der 20er- und 30-er Jahre entwickelt. Deutscher Erfindergeist, die damals weltweit führende deutsche Wissenschaft und die Tüchtigkeit der deutschen Industrie haben den Traum Englands und Frankreichs, Deutschland mit dem ersten Weltkreig und dem schändlichsten Friedensvertrag der Geschichte für immer ausgeschaltet zu haben, nicht erfüllt. Aus Sicht dieser beiden Länder musste Deutschland in einen zweiten Krieg gelockt werden, in welchem man diesen unliebsamen Konkurrenten für immer loswerden würde.

Bezeichnend sind Ausagen wie die von Churchill gegenüber dem im englischen Exil lebenden früheren deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning, der England im Auftrag Hitlers einen Kompromissvorschlag zur Polen-Problematik unterbreitete und diesen schroff mit folgenden Woretn abwies:

„Was wir wollen ist, dass die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird.“

Und auch die Ausage des französischem Botschafters in Berlin Andre Francois Poncet ließ damals schon erkennen, dass es England und Frankreich nicht um einen Frieden mit Deutschand, sondern um dessen endgültige Vernichtung ging:

“Man muss mit den Deutschen leben. Aber es wäre viel besser, man könne die Deutschen aus Europa vertreiben wie die Araber einmal aus Spanien vertrieben worden sind.”

Von alledem erfahren Deutsche weder etwas im Geschichtsunterricht, noch in den Medien, und schon gar nicht in den so seriös aufgemachten, aber dennoch vollkommen unseriösen TV-Sendungen des Volkserziehers Guido Knopp. So wie sie in aller Regel auch nichts von folgenden Fakten erfahren:


Über folgende elementaren Fakten lassen Guido Knopp &CO die Deutschen seit 1945 im Dunkeln:

  1. dass Deutschland seine Pflicht aus dem Versailler Vertrag auf Punkt und Komma hin erfüllte und die Reichswehr auf 100.000 im Heer und 15.000 Mann in der Marine abbaute und die die Luftstreitkräfte gänzlich auflöste.
  2. dass aber umgekehrt die Sieger nicht im Traum daran dachten, ihre im Versailler Vertrag festgeschriebenen Abrüstungszusagen einzulösen, sondern ihre Streitmächte kontinuierlich ausbauten.
  3. dass zum Zeitpunkt der Machtübernahme Hitlers 1933 Frankreich und die mit ihm gegen Deutschland verbündeten Nachbarstaaten, die Sowjetunion dabei nicht einberechnet, dem deutschen Reich an aktiven Heeresdivisionen 12-fach überlegen. Zählt man die ausgerüsteten Reservegroßverbände mit, erhöht sich deren Überlegenheit sogar auf 1 zu 97.
  4. dass Hitler in den folgenden Jahren bei den Genfer Abrüstungsverhandlungen sechs mal den Vorschlag einbrachte, bestimmte Waffenkategorien, wie Bomber, Artilleriegeschütze und andere Waffen für alle Staaten mengenmäßig zu begrenzen.
  5. dass er erst dann, als er in allen sechs Fällen mit seinem Vorschlag scheiterte, er die kleine Reichswehr zu einer starken und modernen Wehrmacht ausbauen ließ.
  6. dass Polen trotz der Landgewinne am Ende des 1.Weltkrieges unzufrieden mit der Neuordnung Osteuropas war und mehrfach offen seine Absicht äußerte, Danzig, im Widerspruch zu den Versailler Verträgen, in das polnische Staatsgebiet anzugliedern.
  7. dass Polen umgehend nach WW1-Kriegsende und, ebenfalls in krasser Verletzung der Versailler Verträge, mit dem Aufbau eines starken Heeres begann
  8. dass Polen, Jahre vor dem Angriff Hitlers, mehrfach die durch die Revolution geschwächte Sowjetunion, Litauen, Deutschland und die Tschechoslowakei angriff und Grenzregionen dieser Nachbarn in sein Reich annektierte
  9. dass bereits 1933, nach Hitlers Wahlsieg, der polnische Staatschef Marshall Pilsudski, Frankreich mehrmals zu einem gemeinsamen Militärschlag gegen Deutschland aufgefordert hat
  10. dass man in Polen – während die deutsche Seite im Februar und März 1939, trotz der blutigen Pogrome gegen Deutsche in Polen, noch immer um eine friedliche Lösung rang – ernstlich an den Krieg gegen Deutschland dachte
  11. dass schon Februar 1933 der polnische Generalstab die Leitlinien für Operationen der Armee in allen Kriegsgebieten in Deutschland erarbeitete
  12. dass man Landkarten des polnischen Generalstabs fand, auf denen die polnische Westgrenze, nach dem erhofften Sieg gegen Deutschland, westlich von Berlin eingezeichnet war
  13. dass schon am 4. März 1933 der sogenannte Hauptstab Polens seine Arbeit am “Operationsplan West” in Angriff nahm – einen Monat, bevor Hitler der Wehrmachtsführer die Arbeit “Fall Weiß” weiß befiehlt, den Angriffsplan gegen Polen.

Nun geschieht genau die Wiederholung dessen, was Polen damals zusammen mit England gegen Deutschland ausheckte – nur mit umgekehrtem Vorzeichen. Wieder provoziert Polen eine Supermacht. Beim zweiten Weltkrieg verließ sich Polen (vergeblich, wie wir wissen) auf den Beistand Englands: England benutzte Polen ausschließlich dafür, um Hitler zu einem Angriff zu zwingen, um darauf Deutschland die ersehnte Kriegserklärung zu unterbreiten. Im Krieg gegen Hitler ließ Churchill Polen völlig allein auf sich gestellt. (Ein kluger Militärstratege meinte dazu sinngemäß: Nicht jener ist der Angreifer, der den ersten Schuss abgibt, sondern jener, der die Abgabe des ersten Schusses erzwingt.)

Auch diesmal verlässt sich Polen bei seiner unfasslichen Provokation gegen Russland auf eine Supermacht: die NATO hat in etwa jene militärische Macht, wie sie England bis 1945 hatte (England war die einzige Weltmacht dieser Zeit). Doch Polen scheint zu vergessen, mit wem es sich anlegt: Russland wird, wenn genötigt, nicht zögern, sein gewaltiges Nuklearpotenzial einzusetzen, um sich gegen die immer stärker werdende Umklammerung durch die NATO zu lösen. Vergessen wir nicht: Der Westen hat nach 1990 alle seine Versprechungen gegenüber der untergehenden UDSSR gebrochen: Keine NATO-Ausbreitung gen Osten wurde zugesagt. Das Gegenteil ist der Fall.

Offenbar stehen die Zeichen wieder auf Krieg.

Die Geschichte lehrt, dass nach allen Kriegen der Ruf “Nie-wieder-Krieg” erschallte. Doch dass dieser Ruf regelmäßig spätestens mit der zweiten Generationen, die auf die Kriegsgeneration folgte, verblasste. Weil ein Krieg immer ein ganz persönliches Erlebnis ist, dessen Horror auch durch den besten Geschichtsunterricht nicht vermittelbar ist. Und mit dem Aussterben der Kriegsgeneration stirbt auch das Gedächtnis an diesen Horror. So ist die Geschichte der Menschheit offenbar schicksalhaft mit dem Führen von Kriegen verbunden. Wer anderes behauptet, hat keine Ahnung von Geschichte: Denn diese ist eine ununterbrochene Folge blutigster kriegerischer Auseinandandersetzungen. Von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Weder beschränkt auf einen Kontinent, noch beschränkt auf eine Zivilisation. Und schon gar nicht beschränkt auf eine menschliche Rasse: Weiße führ(en Kriege, Schwarze führ(t)en sie. Amazonas-Indianer tun`s. Und nordamerikanische Indianer taten es ebenfalls. Pygmäen führ(t)en Kriege. Und die antiken Griechen ebenfalls. Es gibt keine Kultur und keine Zeit, in der es keine Kriege gab. Alles andere ist Wunschdenken von Gutmenschen oder pure Einbildung von Ungebildeten.

Der Vater der Verhaltensforschung, Nobelpreisträger Konrad Lorenz, wusste darum. Und meinte zum Abschluss eines Lebens, dass die Menschheit die größte Fehlkonstruktion der Evolution sei.

Lesen Sie in der Folge die Forderung des polnischen Generals Waldemar Skrzypczak, einer der führenden ehemaligen Militärbefehlshaber Polens, für einen präventiven Nuklearschlag gegen Russland.

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Polnischer Militär fordert präventiven Nuklearschlag gegen Russland

8. April 2019 Die NATO müsse notfalls einen präventiven Nuklearschlag gegen Russland durchführen, um die „russische Bedrohung“ zu stoppen. Dies fordert ein polnischer General, der für das antirussische Establishment der Armee des Landes spricht.

Von Marco Maier

Nicht nur „heute journal“-Moderator Claus Kleber (Mitglied der „Atlantik-Brücke“) spielt mit dem Gedanken eines Krieges mit Russland, auch im Nachbarland Polen gibt es Leute, die lieber heute als morgen Krieg gegen die Russen führen würden.

General (aD) Waldemar Skrzypczak, einer der führenden ehemaligen Militärbefehlshaber Polens, der bis 2009 die Bodentruppen des Landes führte, hat aggressive Worte zur Natur der „russischen Bedrohung“ für Europa und zur Bereitschaft westlicher Alliierter zum Einsatz von Atomwaffen in einem zukünftigen Konflikt gefunden.

Beunruhigenderweise spiegeln seine jüngsten Äußerungen in einem Interview mit dem polnischen Medienkonzern „Wirtualna Polska“ diese Woche möglicherweise mächtige und harsche Elemente des polnischen Militärapparates wider, die Polen zusammen mit Skrzypczak jetzt als Bollwerk gegen die „Aggression aus dem Osten“ sehen. Der pensionierte General stellte sich ein zukünftiges Konfliktszenario vor, in dem ein US-Nuklearschlag als „die vernünftigste Antwort“ begrüßt und notwendig wäre.

Als Teil seiner Bemerkungen legte der ehemalige Landstreitkräfte ein Szenario vor, in dem er Polen als zukünftigen „Ground Zero“ für Auseinandersetzungen zwischen der NATO und Russland ansieht. Er machte das osteuropäische Land zu einem „aus strategischer Sicht äußerst wichtigen Staat“, um einen Eingriff der „russischen Kriegsmaschine“ in den Westen zu verhindern, was „die größte Sorge der freien Welt“ darstelle.

Laut einer Übersetzung des Interviews durch RT meinte Skrzypczak tatsächlich, dass eine russische Invasion in Polen der wahrscheinliche Katalysator für den Erstschlag der USA mit Atomwaffen sein könnte

„Es stimmt, dass die Amerikaner Atomangriffe geschworen haben, um die Rote Armee in Polen zu stoppen“, sagte Skrzypczak in einem offensichtlichen Hinweis auf die Tage des Kalten Krieges.

„Nun gibt es solche Pläne, falls Putin losschlägt. Das ist nicht nur aus militärischer Sicht die vernünftigste Antwort.“

Ein solches Ergebnis ist für Polen „inakzeptabel“, aber wenn ein Krieg ausbricht, „wird niemand nach unserer Meinung fragen“, sagte der ehemalige General. Zur Realität zurückkehrend, räumte er ein, dass das Schlimmste, was Polen passieren könnte, seine Isolation „als Folge unserer eigenen politischen Fehler“ sei.

Doch gerade aus der Geschichte müsste Polen eigentlich gelernt haben: Im Zweiten Weltkrieg hatten die Polen von allen europäischen Staaten prozentual den größten Blutzoll zu entrichten, da das Land zu einem gewaltigen Schlachtfeld avancierte – und zwar zuerst als die Wehrmacht vorrückte und dann beim Rückzug der deutschen Soldaten und dem Vormarsch der Roten Armee erneut. Und das auch deshalb, weil man seitens Warschaus mit den Briten als Verbündeten glaubte, eine nationalistische Aggressionspolitik durchführen zu können.

Quelle:
https://www.contra-magazin.com/2019/04/polnischer-militaer-fordert-praeventiven-nuklearschlag-gegen-russland/

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