Marcel Reich-Ranicki – Der Eichmann von Kattowitz


DIE ZEIT zum Tod von Marcel Reich-Ranicki: “Was für ein Kerl!”

Nichts ist, wie es scheint…

Tonangebende Vertreter des weithin antideutschen und judäozentristischen Literaturbetriebs und der Systemmedien der BRD verehrten den Literaturkritiker Reich-Ranitzki als „Literaturpapst“ und verhalfen ihm zu öffentlicher Präsenz und Prominenz, wie sie kein Literaturkritiker vor und nach ihm jemals genossen hat. Reich-Ranicki konnte in seiner Fernsehrunde „Das literarische Quartett“, eine so breite Zuschauergunst erwerben, daß die bizarre Situation entstand, daß ein jüdischer Literaturkritiker weitaus bekannter und weitaus gefragter mit seinen Meinungen wurde als ausnahmslos jeder lebende deutsche Schriftsteller. Zu seinem Tod gab es nur eine Reaktion unter den deutschen Medien: Hymnen auf einen Mann, wie ihn Deutschland angeblich zuvor nie gesehen hatte und nie mehr sehen sollte. Dabei überschlug sich die klassisch antideutsche Zeit* geradezu in ihrer medialen Heiligsprechung des verstorbenen Literaturpapstes:

“Ob in der ZEIT oder in der FAZ: Wo Marcel Reich-Ranicki wirkte, wurde er zum Vorbild.

Kleists Anekdote aus dem letzten preußischen Kriege berichtet von der Kühnheit eines preußischen Reiters, und sie endet mit dem Ausruf: “So einen Kerl habe ich zeit meines Lebens nicht gesehen!”

Marcel Reich-Ranicki war weder Preuße noch Reiter, und doch gilt der Satz auch für ihn, denn erstens war ihm kein Klassikerzitat fremd, erst recht nicht von Kleist, und zweitens war er ein Kerl, wie ihn dieses Land noch nicht gesehen hat und vermutlich nie wieder sehen wird.

Er machte Karriere in einem Beruf, von dem ein größeres Publikum zuvor gar nicht gewusst hatte, dass es ihn gab. Er wurde Deutschlands mächtigster, bekanntester Literaturkritiker. Präsidenten empfingen ihn, Kanzler hielten Lobreden auf ihn.”


Ulrich Greiner in: DIE ZEIT Nr. 40/2013 , 26. September 2013

* DIE ZEIT ist zentraler Bestandteil der BRD-Systemmedien (Lügenpresse) und judäozentristisch-globalistisch orientiert.
Derzeitiger ZEIT-Herausgeber ist der Jude Josef Joffe (Transatlantiker, Bilderberger, Mitglied zahlloser jüdischer Verbände), der wenige Wochen nach der Inauguration Trumps zum US-Präsidenten in einer ARD-Sendung öffentlich und vor einem Millionenpublikum die Ermordung Trumps forderte – bis heute juristisch folgenlos, obwohl er damit vor Millionen Zeugen gegen gegen § 111 StGB (Öffentliche Aufforderung zu Straftaten) verstieß, was mit mindestens 5 Jahren Haft bestraft wird .
Innenpolitisch ist die Zeitung spezialisiert auf Fabrikation von Beiträgen zur Fortführung der Umerziehung und zur Dämonisierung von Personen, die sich nicht an die Vorgaben der öffentlichen Lüge- und Heuchelsprache halten.

Ja, was für ein Kerl!

Literaten zitterten, wenn sie seinen Namen hören, und hyperventilierten, wenn sie Verrisse ihrer Werke in seinen literaturkritischen Artikeln in der FAZ oder anderen Zeitungen lasen. Marcel Reich-Ranicki war als Literaturkritiker – einmalig in der deutschen Geschichte – bedeutender als jeder zeitgenössischer Literat. Bedeutender etwa als Martin Walser, der Ranicki einen eigenen Roman widmete: „Tod eines Kritikers“ in welchem die schon damals linksgestrickte „kritische“ Öffentlichkeit eine private Abrechnung des berühmten Schriftstellers mit Ranicki zu erkennen glaubte. Doch dieser Roman war weit mehr: Er widmete sich dem zugrundeliegende Mentalitätskonflikt (Künstler/Nicht-Künstler; Deutscher/Jude) und hatte sogar große geschichtliche Folgen.

Es war Martin Walser, der 1961 auf einer Tagung der Gruppe 47 Literaturkritiker als „Lumpenhunde“ bezeichnet hatte.  Marcel-Ranitzkis Mißgunst gegen jede deutsche neuere Literatur (das Literatur-Idol der Nachkriegs-Linken, Günter Grass (erst nach Erhalt des Litertaurnobelpreises outete er sich als Mitglied der Waffen-SS), sah in Ranitzki einen Intimfeind) – Ranitzkis obligatorische Beleidigtsein, das explizit oder auch implizit zu fragen scheint: „Wer wagt es, mir so etwas minderwertiges vorzusetzen?“ – blieb durch Jahrzehnte hindurch die unveränderte Einstellung Reich-Ranickis zu ausnahmslos allen deutschen Schriftstellern. Die einzige bemerkbare Ausnahme, Siegfried Lenz, zählt nicht, weil er diesem gegenüber nicht etwa anders auftrat, sondern zu dessen Werken überhaupt keine Kritiken veröffentlichte. Nur ein einziger wagte es, sich Ranitzki entgegenzustellen:

“Der langjährig tätige Literaturkritiker Reinhard Baumgart schrieb 1964 einen kalten Verriß des Buches „Deutsche Literatur in Ost und West“ von Marcel Reich-Ranicki. Er nennt ihn dort einen Kritiker „von Beckmessers Gnaden, versessen auf Einzelfehler, kurzsichtig für Zusammenhänge“.”

Reinhard Baumgart: Deutsche Literatur der Gegenwart. Kritiken, Essays, Kommentare. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1995, ISBN 3-423-04674-0, S. 12

Doch kaum jemand kennt diesen Baumgart. Wer nicht gekannt wird, hat keine Wirkung. So ist es bis heute. Allein Ranicki thront über allem und jedem.

Bis heute sorgsam verborgen: Die dunkle Seite von Marcel Reich- Ranicki

Doch es gibt eine dunkle Seite von ihm, die so furchtbar ist, dass man sich verwundert fragen muss, wie es sein kann, dass (bis heute) kaum jemand davon Kenntnis hat.


Marceli Reich war von 1944-1950 als Hauptmann für den polnischen Geheimdienst UB (wie sowjetische GPU bzw. NKWD) tätig. Als Leiter der Operationsabteilung Kattowitz war er mit der Einrichtung von Lagern und Gefängnissen für willkürlich aufgegriffene Deutsche befaßt. An die 80.000 Deutsche – zu 99,2 % Frauen, Kinder und Greise – kamen in diesen Lagern um.

Zu Tode geschlagen, zu Tode vergewaltigt, im eisigen Wasser stehen müssend, bis sie erfroren. Das sind nur wenige von weiteren, oft noch furchtbareren Umständen, wie man im diesen Lagern mit meist unschuldigen deutschen Zivilisten verfuhr.

  • Wie es sein kann, dass ihm Präsidenten von Staaten zu Füßen lagen, deren Geheimdienste darum gewusst haben mussten?
  • Wie kann es sein, dass der dominierende Einfluss der Juden auf den Sozialismus und Bolschewismus immer noch Verschlusssache ist?
  • Wie kann es sein, dass immer noch ein Großteil der Menschen, und fast alle Anhänger des Kommunismus, keine Ahnung davon hat, dass der Begründer des Kommunismus Marx Jude UND bekennender Satanist war?
  • Dass Lenin, der Gründer des Bolschewismus und der Sowjetunion, einer jüdischen Familie entstammte?
  • Und auch, dass das militärische Genie des Bolschewismus, Leo Trotzki,  maßgeblicher Organisator der Revolution vom 25. Oktoberjul./ 7. November 1917greg., der die Bolschewiki unter der Führung von Lenin an die Macht brachte, Jude war?
  • Wie kann es sein, dass die Welt immer noch nicht weiß, dass ein Großteil der bolschewisteischen Duma-Abgeordneten der bolschewistischen UDSSR Juden waren?
  • Dass die Gulags, in denen Millionen sowjetische Brüger elend umkamen, eine Erfindung jüdischer Bolschewisten war?
  • Dass ein Großteil der Gulgas von jüdischen Lagerkommandanten geleitet wurde?
  • Wie etwa dem Jude Naftali Aronowitsch Frenkel, der in den 1920er Jahren einer der Hauptverantwortlichen für die Entwicklung der Lagerstrukturen im Solowezki-GULag der Sowjetunion war?
  • In dieser Zeit erdachte dieser Psychopath einen Plan zur „wirtschaftlicheren“ Ausbeutung der Häftlinge.
  • Von ihm stammt der Ausspruch: „Aus dem Häftling müssen wir alles in den ersten drei Monaten herausholen – danach brauchen wir ihn nicht mehr.“
  • Wie kann es sein, dass diese wichtigen Fakten bis heute nahezu komplett unter Verschluss sind?
  • Und wie kann es sein dass – um mich zu wiederholen – in Deutschland ein Jude namens Reich-Ranitzki eine Weltkarriere machen konnte, von jung bis alt verehrt wurde, obwohl er als Hauptmann für den polnischen Geheimdienst UB tätig war?
  • Und dort als Leiter der Operationsabteilung Kattowitz verantwortlich war er mit der Einrichtung von Lagern und Gefängnissen für willkürlich aufgegriffene Deutsche?
  • Die oft grundlos und bestialisch umkamen?
  • Und vor allem: Wie kann es sein, dass Marcel Reich-Ranitzki sich niemals zu dieser seiner dunklen Vergangenheit bekannt hatte – sowenig wie das andere Idol deutscher Linkenr, Günter Grass, dies erst dann tat, nachdem er seinen heißersehnten Nobelpreis erhielt?
  • Wie also kann es sein, dass die deutschen Linken Idole verehrten, die bei Licht besehen Lebensperioden hatten von genau jener Gestalt, die diese Idole den Deutschen so gerne und unetwegt als angeblich angeborene kollektiv perverse Eigenschaft vorwarfen?

Marcel Reich-Ranicki – Der Eichmann von Kattowitz **

Am 27. Januar 2012, dem sog. Holocaust-Gedenktag, ehrte der Deutsche Bundestag nebst der versammelten Elite der BRD aus Justiz, Kultur, Region und Medien, den sog. Litertatur-Papst Marcel Reich-Ranicki. Bundespräsident Christian Wulff und der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle stützen demütig den 91-jährigen Juden.

Marceli Reich war von 1944-1950 als Hauptmann für den polnischen Geheimdienst UB (wie sowjetische GPU bzw. NKWD) tätig. Als Leiter der Operationsabteilung Kattowitz war er mit der Einrichtung von Lagern und Gefängnissen für willkürlich aufgegriffene Deutsche befaßt. An die 80.000 Deutsche – zu 99,2 % Frauen, Kinder und Greise – kamen in diesen Lagern um.

Nach erfolgreicher Erfüllung seiner Aufgaben ist Marceli Reich ungewöhnlich schnell in der Geheimdienst- Hierarchie aufgestiegen.

In seiner Dokumentation “Der Eichmann von Kattowitz” beschreibt Hennecke Kardel, ein überlebender Augenzeuge, die Aktivitäten Reichs. Weitere jüdische Mitarbeiter des sowjetpolnischen Sicherheitsdienstes in Kattowitz waren

  • Yurik Cholomski,
  • Barek Eisenstein,
  • Major Frydman,
  • Jacobowitz,
  • Mordechai Kac,
  • Leon Kaliski,
  • Mosche Kalmewicki,
  • Hermann Klausner,
  • Schmuel Kleinhaut,
  • Josef Kluger,
  • Heniek Kowalski,
  • Adam »Krawecki«,
  • Laudon,
  • Leutnant Malkowski,
  • Nachum »Salowicz«,
  • Hauptmann Stilberg,
  • Mosche Szajnwald,
  • Vogel,
  • Hela Wilder
  • und Leo Zolkewicz.

Eisenstein schätzte, daß 90 Prozent der jüdischen Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes sich polnische Namen zulegten. Einer von ihnen wurde sogar auf einem katholischen Friedhof beerdigt. Jözef Musial, 1990 stellvertretender Justizminister in Polen, sagte:

»Ich rede nicht gern darüber«, aber in ganz Polen seien die meisten Offiziere des Staatssicherheitsdienstes Juden gewesen.

Im Staatlichen Sicherheitsdienst in Schlesien waren zwei- bis dreihundert Offiziere beschäftigt; drei Viertel davon waren Juden.

Unter den jüdischen Kommandanten in Schlesien waren Major Frydman (Lager Beuthen), Jacobowitz in einem nicht identifizierten Lager, Schmuel Kleinhaut (Myslowitz), Efraim Lewin (Neisse), Schlomo Morel in Schwientochlowitz, Oppeln und Kattowitz und Lola Potok Ackerfeld (Gleiwitz). Czeslaw Geborski, der Kommandant von Lamsdorf, war vermutlich ein Katholik: er war der einzige nichtjüdische Kommandant.

Die Liquidierung von Exil-Polen (und Regimegegnern in Polen)

In den ersten Nachkriegsjahren 1948-1950 war Reich-Ranicki offiziell Chef des Generalkonsulats der Republik Polen in London. In Wirklichkeit war er als stellvertretender Abteilungsleiter der polnischen Auslandsspionage mit der Observierung der polnischen Exilregierung befaßt. Laut Krysstof Starzynski, seinem ehemaligen Unteragenten, befaßte sich Marcel Reich damit, die polnischen Exilanten in London zu infiltrieren und schwarze Listen nach Warschau zu schicken. Jeder auch nur winzige Hinweis auf eine Zusammenarbeit mit dem anti-stalinistischen Widerstand war für die Betroffenen tödlich.

Nach Warschau zurückgekehrt, schrieb er literarisch verbrämte Lobeshymnen auf den Stalinismus. 1958 erhielt das Mitglied der KP, Marcel Reich-Ranicki, offiziell die Erlaubnis in die Bundesrepublik auszureisen. Dort kam er zu der Hamburger Wochenzeitung “ZEIT”`.

Quelle: http://www.dullophob.com/Kommentare/2…

** Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=ZB0HbXKwaqk&feature=youtu.be&has_verified=1

HINWEIS VON MICHAEL MANNHEIMER

Auch dieser Artikel enthält angeblich “absolut unzulässige Inhalte”. Inhalte, die, so die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, unsere “Jugend gefährden”.

Denn laut Beschluss der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wurde mein Blog und alle meine tausenden Artikel im Februar 2019 per einfachem Behörden-Erlass indiziert.

Mein Blog und alle Artikel wurden offiziell wie folgt eingestuft: “Absolut unzulässige Inhalte” wegen Gefährdung der Jugend.

Schon 2016 erhielt ich eine Strafanzeige dieser “Behörde” folgendes Inhalts:

„Sein Inhalt ist offensichtlich geeignet (§23 Abs.1 JuSchG) Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren, wie das Tatbestandsmerkmal „Gefährdung der Entwicklung Kindern und Jugendlichen oder ihrer Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ in §18 Abs. 1 JuSchG nach ständiger Sprachpraxis der Bundesprüfstelle sowie höchstrichterlicher Rechtsprechung auszulegen ist.“

Es ist also nicht länger Sache eines Gerichts, was die Beurteilung der Grundrechts auf Meinungsfreiheit (ein Grundrecht hat sog. “Ewigkeitswert”) anbelangt – sondern das macht eine dem Bundesministerium untergeordnete Behörde auf Weisung von oben. Was ein klassisches Merkmal für eine Diktatur ist. (Mehr dazu hier.)


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