Sri Lanka: Islamterror kostet über 300 Christen das Leben. Deutsche Kirchen schweigen …


IS bekennt: “Rache für Neuseeland”

Der Entfernung kann es schwerlich liegen, dass über das Massaker in Sri Lanka, welches sechsmal soviel Tote gefordert hat wie jenes vor kurzem in Neuseeland, gefühlte sechsmal weniger berichtet wird in den westlichen NWO-Medien als über eben jenes neuseeländische Massaker. Sri Lanka ist von Deutschland 8000 km entfernt, während Neuseeland immerhin 18.000 Kilometer von Deutschland entfernt liegt.

Wie also kommt es zu dieser merkwürdigen oben beschriebenen Nachrichtenkonstellation? Denn ohne Frage hätten die westlichen Medien am liebsten das Massaker Sri Lanka komplett ausgeblendet – wenn es ihnen möglich gewesen wäre. Doch sie waren allein aufgrund der Größe dieses Terroranschlags gezwungen, darüber zu berichten – wenn sie nicht in Gefahr geraten wollten, dass selbst der dümmste Westler (bei Ausbleiben der Berichterstattung über dieses Massaker) misstrauisch geworden wäre und sich gefragt hatte, was los ist in seinem Land.

Nun, wir wir längst wissen: Alles ist los, wie meine Leser wissen. Nichts ist mehr da, wo es sein sollte:

  • Die Medien haben sich von ihrer einst vornehmen Aufgabe, die Regierung zu kontrollieren, komplett entfernt und sind – der größte Verrat der deutschen und europäischen Mediengeschichte – ins Regierungslager übergeschwenkt,
  • wo sie den von der EU, (ganz vorne dran von Deutschland und Frankreich) geplanten und aktuell durchgezogenen Genozid an Ihren eigenen Völkern vernebeln.
  • Zu diesem Zweck haben Sie sich eine eigenen massiven Zensur von Nachrichten unterworfen.
  • bei der nur noch jene Nachrichten gebracht werden, die Sinne der Neuen Weltordnung (NWO) sind
  • und alle anderen Nachrichten, so weit möglich, ausgeblendet werden.
  • Mehr noch: Sie sind dazu übergegangen, die wenigen Europäer, die noch den Mut haben, diesen Völkermord anzuklagen,
  • als “Islamhasser“, “Rassisten” und “Nazis” zu denunzieren.
  • Ihre Aufgabe sehen Medien darin, den Islam als eine friedliche Religion darzustellen (was er nicht ist: In Wahrheit führt er mit 300 Mio im Namen Allahs ermordeten Nichtmoslems die Liste der Völkermörder der Weltgschichte an)
  • die mittlerweile über 35.000 weltweiten islamischen Terroakte (mit Millionen Toten und Schwerverletzten) entweder als Werk “psychisch gestörter” Moslems zu verkaufen
  • oder diese als Werk vom Islam abgewichener “Islamisten” darzustellen (das genaue Gegenteil ist wahr: alle Untersuchungen zu “Islamisten” zeigten, dass diese den Koran weitaus besser kennen als der Durchschnittsmoslem. Und dass Durschschittsmoslems sehr schnell “Islamisten” werden, wenn sie die Botschaft des Koran verstanden haben)
  • die Anzahl der islamischen Teorrkate zu untertreiben
  • und im Gegenteil die wenigen Terrorakte gegen den Islam dramatisch zu übertreiben
  • so dass der (beabsichtigte und vollkommen falsche) Eindruck entsteht, dass Moslems viel häufiger von Christen angegriffen werden als umgekehrt.
  • Islamische Terroranschläge werden weitestgegend als Werke von “Einzeltätern” dargestellt
  • während die wenigen Terrorakte einzelner westlicher Täter stets der weißen Rasse als ganzes zugeschrieben werden
  • Und vor allem: Die Medien tun all das ohne jeden äußeren Zwang – einmalig in der europäischen Mediengeschichte.
  • Die Regierungen – wieder ganz vorne dran jene von Frankreich und Deutschland – sind zu den gefährlichsten Feinden ihres eigenen Volkes geworden
  • das sie als Paria-Volk behandeln
  • von welchem sie den letzten Tropfen an Geld und Arbeitsleistung herauspressen
  • um den Invasoren ein Leben wie im Paradies zu bescheren.

Nun, Meine Stammleser wissen natürlich, warum das alles so ist, wie es ist. Und mir ist bewusst, dass jenen, die sich politisch nicht interessieren (ein tödlicher Fehler in der Gegenwart) oder gerade am Aufwachen sind, die oben nur stichwortartig genannten Punkte maßlos übertrieben oder als Produkt einer Verschwörungstheorie erscheinen. Doch was dem einen als Verschwörungstheorie erscheinen mag (meist, weil er sich mit dem Thema niemals ernsthaft befasst hat), ist für den Profi bittere Realität. Der Unterschied zwischen frisch erwachten Lesern und mir liegt, um es knapp darzustellen, in mittlerweile 6.000 von mir verfassten Artikeln, in Publikationen meiner Artikel in zahlreichen Büchern und in einer nunmehr 20 Jahre langen Beschäftigung mit diesem Thema meinerseits.

Doch ich kann Skeptiker gut verstehen: Noch vor wenigen Jahren wäre mir vieles von dem, was ich heute als Realität darstelle, selbst noch selbst als Verschwörungstheorie erschienen. Aus dem einfachen Grund: Weil ich mich thematisch nie mit Themen wie Bilderbergern, Freimaurern, dem Talmud oder den Rothschild-Imperium befasst habe – und daher nie in Erwägung gezogen hätte, dass die dort stattfindene reale Veschwörung gegen die Zivilisation noch weitaus schlimmer ist, als ich sie mir diese in schlimmsten Albträumen hätte vorstellen können.

Was ist in Sri Lanka geschehen?

Acht Explosionen, 300 Tote, 500 Verletzte. Das ist das vorläufige erschreckende Ergebnis des fuchtbaren Terroanschlags zur Osterzeit (auch Notre Dame wurde zur Osterzeit niedergebrannt: Zufall?), der sich zeitgleich am Ostersonntag in Sri Lanka. Sieben Selbstmordattentäter hatten sich am Sonntag in drei Kirchen und drei Luxushotels in die Luft gesprengt. Die meisten Opfer gab es in den Kirchen, in denen gerade Ostergottesdienste stattfanden.

Insgesamt acht Explosionen wurden am Sonntag gemeldet. Sechs davon ereigneten sich zwischen 8.45 Uhr und 9.30 Uhr morgens in drei Luxushotels und drei christlichen Kirchen. Betroffen waren in der Hauptstadt Colombo die Kirche St. Antonius und die Hotels Shangri La, Cinnamon Grand und Kingsbury Hotel. Auch zwei weitere Kirchen in den Orten Negombo, etwa 35 Kilometer nördlich von Colombo, und Batticaloa an der Ostküste der Insel wurden Ziel von Anschlägen. Stunden später kam es in der Hauptstadt Colombo zu zwei weiteren Explosionen.

https://www.businessinsider.de/mindestens-52-tote-und-hunderte-verletzte-nach-explosionen-in-sri-lanka-2019-

In Sri Lanka leben mehrheitlich Buddhisten. Rund sieben Prozent der Bevölkerung sind Christen, die meisten davon Katholiken. Weitere religiöse Minderheiten sind Hindus und Muslime.


Regierung macht islamische Gruppn für den Anschlag verantwortlich.

Nach dem feigen Angriff moslemischer Teroristen werden die ersten Opfer in särgen abtransportiert

Am Montag machte Sri Lankas Regierung eine einheimische radikal-islamische Gruppe für die Attentate verantwortlich. Demnach habe die Gruppe National Thowheeth Jama’ath die Anschläge verübt, sagte Kabinettssprecher Rajitha Senaratne laut „Welt“. Was zunächst nur Gerücht war, bestätigt die Regierung in Colombo am Montag: Bei den Selbstmordattentätern soll es sich um Anhänger der kleinen islamischen Terrorgruppe „National Thowheeth Jama’ath“, kurz NJT, handeln. Einer ihrer Prediger soll sich mit in die Luft gesprengt haben. Sri Lankas Behörden überprüfen auch, ob die Gruppe „internationale Unterstützung“ hatte. „Wir glauben nicht, dass eine kleine Organisation in diesem Land all das alleine machen kann“, sagte Kabinettssprecher Rajitha Senaratne. (Quelle)

IS bekennt sich zu den Anschlägen als “Rache” auf den Angriff auf die Moscheen in N

Colombo (AFP): IS-“Miliz” bekräftigt Bekenntnis zu Anschlägen in Colombo

Und er hat ganz offenbar recht. Denn wie selbst die deutschen NWO-Medien (etwa Tagesschau und Deutsche Welle) berichten, hat sich nun der, von diesen Medien als “Dschihadistenmiliz” geadelte, satanische IS ist nach eigenen Angaben für die Terroranschläge in Sri Lanka verantwortlich gemacht. Zudem gibt es Hinweise, wonach die Taten als Rache für den Angriff auf Moscheen in Neuseeland im März gedacht waren.

“Diejenigen, die den Angriff ausgeübt haben, der vorgestern Mitglieder der US-geführten Koalition und Christen in Sri Lanka zum Ziel hatte, sind Kämpfer des ‘Islamischen Staates'”,

https://www.dw.com/de/is-bekennt-sich-zu-anschl%C3%A4gen-in-sri-lanka/a-48442428

heißt es in einer von dem IS-Propaganda-Sprachrohr Amaq veröffentlichten Mitteilung.

Kein einziges NWO-Medium schreibt über den hinlänglich bewiesenen Fakt, das der IS von den USA gegründet wurde, von den USA und Israel logistisch, materiell und militärisch unterstützt wird – und dass auf das Konto des islamischen Terrors mittlerweile an die 40.000 weltweit Terroranschläge (seit 9/11) mit Millionen Toten und Schwerstverwundeten geht. Der Grund: Die Destabilsierung der Welt dient nach den Plänen der NWO als notwendige Bedingung zur Vorbereitung der Auflösung der weltweiten Natioanalstaaten und der Vermischung aller Völker, wie von Coudenhove-Kalergi vorgedacht und wie dies nun von den diversen Kräften der NWO massiv und unter billigender und einkalkulierter Inkaufnahme sog. Kollateralschäden vorangetrieben wird.*

* Nachzulesen bei: Thomas Barnett:

– Die neue Weltkarte des Pentagon. Mit einer Liste künftiger Konfliktherde und Interventionspunkte. In: Blätter für deutsche und internationale Politik. 5/2003, S. 554–564 (auch in Blätter für deutsche und internationale Politik (Hrsg.): Quo vadis, Amerika? Die Welt nach Bush. Blätter-Verlagsgesellschaft, Bonn/Berlin 2008, ISBN 978-3-9804925-4-6).
– Der Weg in die Weltdiktatur – Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon (Übersetzung von The Pentagon’s New Map. War and Peace in the Twenty-first Century.) J-K-Fischer-Verlag, 2016, ISBN 978-3941956513
– Blueprint for Action: A Future Worth Creating. G. P. Putnam’s Sons, 2005, ISBN 0399153128

Alle westlichen NWO-Medien (die ihr Verständnis für diesen Racheakt wegen Neuseeland nur mühsam verbergen) betonten, dass auch diese Anschläge nicht dem Islam (der “friedlich” sei), sondern dem “Islamismus” zuzuschreiben seien. Was von dieser Aussage zu halten ist, sollen die nachfolgenden Darstellen aufzeigen.

Islam und Islamismus – Zwei Seiten derselben Medaille namens Islam

Der Islamismus ist mit dem Islam zu untrennbar verbunden wie der Alkoholismus mit dem Alkohol

Der Islamwissenschaftler und Herausgeber der „Internationalen Enzyklopädie des Islam“, Hans-Peter Raddatz, einer der weltbesten, ababisch-sprechenden Kenner des Islam, schreibt zu aburden Unterscheidung zwiachen Islam und Islamismus:

“Die islamistische Sichtweise stellt keinen Missbrauch des Islam dar, wie oft fälschlicherweise behauptet wird, sondern sie entstammt einer langen Tradition extremer (religiöser) Intoleranz.”[

Hans-Peter Raddatz: in: New York Sun vom 27.07.2004

Auch der Islamwissenschaftler Tilman Nagel betont, dass eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus „ohne Erkenntniswert“ sei.[1] Dies heißt im Klartext: selbst wenn es eine Unterscheidung gäbe, wäre sie derart marginal, dass sich daraus keine Erkenntnisse ziehen ließen, die anders lauten würden, als wenn man Islam und Islamismus von vornherein miteinander gleichsetzt. Islam und Islamismus sind daher auch in den Augen von Tilman Nagel identisch.

(1) Tilman Nagel: Islam oder Islamismus? Probleme einer Grenzziehung. In: Hans Zehetmair: Der Islam. Im Spannungsfeld von Konflikt und Dialog. VS, Wiesbaden 2005

Moderate Muslime und „Islamisten“ gehen in dieselben Moscheen. Sie lesen denselben Koran, und sie verehren auch denselben Mohammed. Es gibt keine guten Suren für „friedliche“ Muslime auf der einen – und böse Suren für „islamistische“ Muslime auf der anderen Seite. Genauso wenig wie es einen guten Mohammed für „friedliche“ und einen bösen Mohammed für „islamistische“ Muslime gibt. Es gibt nur einen Mohammed, dessen Worte und Taten bis auf das Komma genau im Hadith – der Überlieferungen der Worte, Taten, Billigungen, Missbilligungen, Empfehlungen des Propheten – beschrieben ist. Dieser Hadith ist im identischen Wortlaut sowohl den „moderaten“ als auch den „fundamentalistischen“ Muslimen zugänglich – und es gibt nur diesen einen Hadith. Denn so wenig es einen Geheim-Koran gibt, so wenig existiert ein Geheim-Hadith.

Zur Annahme, dass es all das geben könnte, könnte man nämlich kommen, hört man westlichen Wohlmeinenden und Gutmenschen zu, die nicht müde werden, den Islam in zwei Teile zu spalten: Islam versus

Alle “Islamisten” bezeiegen sich auf denselben Koran wie die angeblich gemäßigten Moslems. Sind erstere dumm, da sie den Koran nicht begreifen? Oder haben sie ihn viel besser verstanden als moderate Moslems??

Islamismus. Guter Islam versus böser Islam. All jene Gutmenschen vermochten bislang jedoch keine Trennlinie anzugeben, an der sich die eine von der anderen Islamversion klar und unzweideutig scheidet. Versuche, dies zu tun, gibt es zuhauf. Man könne, glauben sie, den guten Muslim vom bösen an ihrem Verhalten und Aussehen unterscheiden: wer brav in die Moscheen geht und betet, wer über einen guten Charakter verfügt, auch gegenüber „Ungläubigen“ friedlich ist, wer nicht insgeheim an Bomben bastelt und in die westliche Gesellschaft integriert ist, der gilt als moderater, guter Moslem. Wer jedoch mit wallendem Bart herumläuft, den Koran stets griffbereit hat und heimlich an Bomben bastelt, wer gar Terrorakte plant oder sie selbst durchgeführt hat, wer sich von „Ungläubigen“ absondert und ein finsteres Wesen hat, den zählt man eher zu den bösen Muslimen – den „Islamisten“.

Woran erkennt man “Islamisten”?

Am Äußeren erkennt man also Islamisten nicht. Und wie wir bei Mohammed Atta sehen, auch nicht an deren Charakter. Also erkennt man sie an ihren Taten? Ist also, wer Bomben wirft, ein „Islamist“ – und einer, die dies nicht tut, „moderat“?

Auch diese Annahme erweist sich als Irrweg. Die bedeutendsten Islamisten haben selbst nie eine Bombe gebaut. Das lassen sie das Fußvolk tun. In Wahrheit bekleiden „Islamisten“ häufig hohe Ämter, sind Vorsitzende von Islamvereinen oder Berater westlicher Regierungen in Sachen Islam und stehen also in der Mitte jener islamischen Welt, die als „moderat“ bezeichnet wird. Sie tragen Gewänder von Imamen oder Ayathollas, haben bürgerliche Berufe wie Richter, Wissenschaftler, Autoren oder Politiker. In aller Regel haben sie einen ausgesucht höflichen und zivilisierten Umgangston, schlagen ihre Frauen nicht oder nur selten und gehen keinesfalls so oft in die Moscheen, wie sie es eigentlich müssten. Und doch handelt es sich um absolut gewaltbereite „Islamisten“, die in ihrem geschickten Vortäuschen von Friedfertigkeit, Dialog- und Kompromissbereitschaft beträchtliche Erfolge erzielen – und denen die Multikulti-Anhänger in Scharen auf den Leim gehen. Jene angepassten, moderat daherkommenden geistigen Führer des Islamismus sind jedoch wesentlich gefährlicher, als es Bomben je sein können. Sie alle vertreten den wahren, den ungefilterten Islam. Und tatsächlich kennen sie die Suren bis ins Detail, so wie sie auch Mohammeds Leben und Aussagen bis ins Detail studiert haben. Und daher tun sie alles, die Ziele des Propheten und die Inhalte der Suren unverfälscht und detailgetreu umzusetzen. Und wenn es sein muss auch mit Terror, wie von Allah an zahlreichen Stellen im Koran befohlen:

Sure 2, Vers 216:
„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ (Gemeint ist der Kampf mit Waffen)

Sure 8, Vers 59, 60:
„So rüstet wider sie (die Ungläubigen), was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. …“

Sure 9, Vers 5:
„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist erzeihend und barmherzig.“ (Für westliche Medien zitieren islamische Geistliche nur den letzen Satz dieses Koran-Verses. )

Sure 9.123
“O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte finden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

Sure 47, 4-5
“Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”

Sure 8, Vers 12:
„ … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

Sure 8, Vers 39:
„Und kämpfet wider sie (Anm.: die Ungläubigen), bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

Sure 8, Vers 55:
Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

Sure 5, Vers 17
„Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“

Sure 9, Vers 123
“Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Ihr müßt wissen, dass Allah mit denen ist, die (ihn) fürchten.

Sure 5, Vers 51:
O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg“

Das ist nur ein Bruchteil von insgesamt unfassbaren 2.000 Zitaten aus dem Koran (und den Hadithen) – jenem heiligen Buch, der in den Augen der Muslime Allahs gesprochenes Wort selbst enthält (“Verbalinspiration”) – wo er seine Gläubigen unmissverständlich dazu aufruft, gegen die „Ungläubigen“ dieser Welt bis zu deren letztendlichen Vernichtung zu kämpfen.

„Islamisten“ und „moderate“ Muslime gehen also täglich miteinander um, sie kennen sich, pflegen Freundschaften untereinander, tauschen sich aus, auch in religiösen Fragen. Oft entstammen sie derselben Familie, hatten dieselbe Erziehung. Entgegen landläufiger Meinung sind „Islamisten“ selten arm, noch seltener ungebildet. Doch es wird noch diffuser:

Selbst bei ein und derselben Person kann sich der Zustand „Islamist“ bzw. „moderater“ Muslim ändern . Aus einem „islamistischen“ Ibrahim kann ein „moderater“ Ibrahim werden – und umgekehrt – und in Ausnahmefällen sogar mehrfach während seines Lebens.

Fragen die zeigen, dass es keine “Islamisten” gibt. Sondern nur Moslems

Wenn sich der „moderate“ Islam vom „Islamismus“ tatsächlich so fundamental unterscheidet, wie Westler meinen, dann stellen sich automatisch folgende Fragen:

  • Warum protestieren dann nicht Millionen der als gemäßigt und moderat geltende Muslime tagein tagaus in ihren Ländern und in den Städten der übrigen Welt gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar die Lehre des Islam so gründlich missverstehen und so das Ansehen ihrer angeblich doch friedlichen Religion beschmutzen?
  • Warum organisieren moderate Muslime nicht ähnlich gewaltige Großdemonstrationen, wie man sie es im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen kennengelernt hat, auf denen sie sich in Plakaten klar und deutlich von den Islamisten distanzieren?
  • Warum werden seitens der islamischen Intellektuellen nicht Buch um Buch herausgegeben, in der sie den Unterschied von gutem und bösem Islam für jedermann verständlich darstellen?
  • Warum senden islamische Fernsehsender nicht Tag und Nacht Reportagen über den Islam und Talk-Shows mit Islamexperten, in denen sie den Islam vom Islamismus so deutlich unterscheiden, dass es jeder nachvollziehen kann?
  • Warum ergehen so gut wie niemals Todes-Fathwas gegen „Islamisten“ – wenn sie, wie behauptet, tatsächlich Feinde des Islam seien?
  • Warum wenden sich die Prediger in den Moscheen der Welt nicht mit aller Härte gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar den Koran vollkommen falsch interpretieren?
  • Warum beweisen sie in ihren Predigten und Interviews, in ihren Artikeln und Büchern nicht, dass der Koran und Mohammed Terror und Mord verbieten – und zwar grundsätzlich verbieten?
  • Warum werden „Islamisten“ nicht aus der umma des Islam verbannt?

Die Antwort: die Führer des „moderaten“ Islam tun all das nicht, weil sie es nicht tun können. Wissen sie doch, dass die „Islamisten“ den Koran weitaus besser kennen als der Rest der Muslime – und dass „Islamisten“ letztendlich genau das umsetzen wollen, was der Koran ihnen vorschreibt und was Mohammed ihnen einst selbst vorgelebt hat. Dass sie – um es auf den Punkt zu bringen – im Prinzip die Gläubigsten und Frömmsten innerhalb der islamischen umma, der Gemeinschaft aller Gläubigen sind.

Die einzig real existierende Trennlinie zwischen Islam und Islamismus ist die in den Köpfen friedens- und harmoniesüchtiger Westler, die nicht glauben und fassen können, dass es unter den etablierten Weltreligionen eine Religion gibt, die aus dem Rahmen fällt und damit die so gefürchtete Ausnahme bildet.

Sie haben einen derartigen Horror vor den Konsequenzen eines solchen Gedankens, dass sie ihre Augen vor der Realität krampfhaft verschlossen halten.

Der Islam – eine Religion, die das Töten sanktioniert

Westliche Intellektuelle, sofern sich diese nicht intensiv und professionell mit dem Islam beschäftigt haben, machen in der Regel den Fehler, dass sie ihr persönliches Basiswissen über ihre eigene Religion (etwa Christentum) in einem Analogieschluss auf den Islam übertragen. Dieser Transfer mag in wesentlichen Punkten bei den meisten Großreligionen zutreffen (Friedfertigkeit, Tötungsverbot), ist aber, was den Islam anbelangt, grundsätzlich falsch und letztendlich verhängnisvoll. Denn der Islam ist einzigartig, was seinen universalen politischen Herrschaftsanspruch anbelangt. Mohammed war nicht nur Religionsstifter, sondern zugleich Staatsmann, Eroberer, Richter und Auftraggeber zahlreicher Morde an seinen Kritikern. Mohammed war ein Prophet, der zahlreiche Angriffskriege führte, Karawanen ausrauben ließ, Lustsklavinnen hielt und seine Gegner schon zu Lebzeiten gnadenlos umbringen ließ. Exekutive, Legislative und Judikative lagen allesamt und zeitgleich in seiner Hand – eine Gewaltenteilung wie in den westlichen Ländern ist daher dem Islam bis heute zutiefst fremd.

Im Prinzip handelte Mohammed damals also nicht anders als die Islamisten heutzutage, und dementsprechend verweisen sie bei ihrem Terror stets und unwiderlegbar auf den Propheten und dessen Terrorhandlungen selbst.

In Wahrheit ist der moderate Islam noch gewalttätiger als der radikale

Dennoch sind die seitens der „Islamisten“ begangenen Gewaltakte in der historischen Summe weitaus niedriger als jene, die strukturell im Namen des „gemäßigten“ Islam seit 1400 Jahren tagtäglich begangen werden: Allein die Opfer sogenannter „Ehrenmorde“, die so gut wie ausschließlich in den Ländern des Islam (und auch in den westlichen Ländern fast nur von Muslimen) verübt werden, übertreffen mit der Zahl von 5000 Toten jährlich (UN-Schätzung) bei weitem die jährlichen Opfer seitens „islamistischer“ Terrorakte. Dazu kommen die Opfer der täglichen menschenrechtsfeindlichen Scharia-Praxis (Steinigungen, Hängungen, Auspeitschungen), die zahlreichen Selbstmorde, die auf das Konto von Zwangsheiraten gehen – und dergleichen mehr.

Die im Namen des „moderaten“ Islam strukturell begangenen täglichen Kollateralschäden als Ergebnis einer mittelalterlich-barbarischen Rechtsauffassung (Scharia), einer Frauendiskriminierung historischen Ausmaßes (Geschlechterapartheid), einer bis heute noch praktizierten Sklavenhaltung, die in ihrer Summe diejenige des Westens bei weitem übertrifft [vgl. B.Etemard: „L’ampleur de la traite nègriere”, Bulletin du Department d’Histoire Economique, Genf 1989] und einer Verfolgung von „Ungläubigen“ in den meisten Ländern des Islam stellen die Zahl der Toten infolge islamistischer Terrorattacken weit in den Schatten.

Das einzige was die Toten des „Islam“ von denen des „Islamismus“ unterscheidet ist die Lautstärke, unter der sich das jeweilige Morden vollzieht.

„Islamisten“ hingegen zielen auf die größtmögliche mediale Wirkung ihrer Terroranschläge und bevorzugen daher publikumswirksam Bomben– und Selbstmordattentate. Im „moderaten“ Islam vollzieht sich das Morden jedoch eher im Stillen. Islamische Medien zeigen ungern die grausamen Szenen einer Steinigung und auch nicht gerade gerne, wie 14-Jährige Mädchen an Baukränen aufgehängt werden, weil sie gegen die Scharia verstoßen haben.

Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

Denn der Islam ist in Wirklichkeit ein theokratischer Totalitarismus mit schriftlich verfasstem Weltherrschaftsanspruch. Erst wenn  die Welt – so der einhellige Glaube des Islam – vollkommen islamisch geworden ist, kann und wird ewiger Friede herrschen (dar a-Islam). Und wenn für das Erreichen dieses Endzustands blutiger Terror gegen die Ungläubigen dieser Welt nötig sein sollte, dann muss dieser Terror eben erfolgen – geschieht er doch zum Ziele eines ewigen Weltfriedens unter dem Banner des Islam. So steht es im Koran, so will es Mohammed, so will es der Islam: das oberste Ziel dieser „Friedensreligion“ ist die Herrschaft über die Welt.

So furchtbar es für einen normalen Menschen ist, sich an diesen Gedanken zu gewöhnen – noch furchtbarer werden die Konsequenzen sein, es nicht zu tun. Doch der Befehl zur Erringung der Weltherrschaft stammt von Allah selbst und ist im Koran von jedermann nachzulesen:

Sure 48, Vers 28
“Er ist es, Der Seinen Gesandten geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, dass Er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.”

Unzählige Muslime haben diesen Welteroberungsauftrag in öffentlichen Reden in Vergangenheit und Gegenwart betont. In zahllosen Schriften des Islam und Büchern über den Islam kann man darüber nachlesen. Muslime wissen, dass dieser Weltherrschafts-Auftrag existiert und dass ihre Religion ihnen gebietet, ihn auch einzulösen. „Unmissverständlich und in jeder Hinsicht zwingend“ sei der Auftrag zum Dschihad, zum Krieg also gegen die „Ungläubigen“ dieser Welt, führte unlängst etwa Scheich Omar al-Bakri in seiner Reaktion auf die berühmt gewordene Regensburger Papstpredigt an, und attestierte dem  „ungläubigen“ Papst, unwissentlich etwas Richtiges geäußert zu haben:

“Jawohl, es gibt den Zwang, den Islam als politische Ordnung durchzusetzen – so wie die Heere des Islam Teile des Römischen und des Persischen Reiches erobert haben.” Dieser Auftrag sei selbstverständlich offensiv, beharrt Scheich Bakri: “Lasst euch da nichts vormachen.” Das Dar al-Harb, das Haus des Krieges, erobert der Islam “mit dem Schwert und nicht mit dem Gedanken”. (Scheich Omar al-Bakri, in einer Predigt in Tripolis)

Zitat aus: DER SPIEGEL 38/2006 vom 18.09.2006, Seite 68

Keine Einzelmeinung, wie westliche Gutmeinende meist vermuten. Al-Bakri gibt unverstellt, ohne die übliche Tayiya-Taktik, den Blick frei auf das Hauptziel seiner Religion. Auch weltliche Muslime denken nicht anders. Hören wir uns ein paar Stimmen dazu an:

Der deutsch-türkische Vural Öger (Öger-Tours), der für die deutsche SPD im Europaparlament sitzt, bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden der größten türkischen Zeitung “Hürriyet”:

“Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen”. [

Aus: Hans-Peter Raddatz: „Von Gott zu Allah?“

Necmettin Erbakan,ehemaliger türkischer Premierminister, Vorgänger von Erdogan:

“Unser Ziel ist es, auf dem europäischen Kontinent Wurzeln zu schlagen und dort in Ruhe und gemäß den Gesetzen zu leben, so dass eines Tages vielleicht ganz Europa muslimisch ist.”

Das Middle East Media Research Institute (MEMRI)

Der türkischstämmige  “Kalif von Köln”:

“Unser Ziel ist die Weltherrschaft des Islam!”

www.welt.de/data/2004/05/27/283388.html

Der bosnische Präsident A.Izetbegovic:

“Die islamische Bewegung muss die Macht im Staate ergreifen, sobald sie moralisch und zahlenmäßig so stark ist, dass sie die bestehende nichtislamische Macht stürzen und eine islamische Macht errichten kann.”

in “Die Welt” am 09.02.1993

Hassan al-Banna, der Gründer der Muslimbruderschaft:

“Es liegt in der Natur des Islam, zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planeten auszuweiten.”[

u.a. in: http://jacquesauvergne.wordpress.com/2008/08/23/084/

Derlei Äußerungen sind so zahlreich, dass man ganze Bücher damit füllen Könnte. Für das Hauptziel Weltherrschaft hat der Islam jedes Mittel geheiligt, auch das Töten Unschuldiger. Der Islamwissenschaftler Hans-Peter Raddatz schreibt dazu:

„Jeder Muslim hat das Recht, Nichtmuslime zu töten, wenn sie Schuld auf sich laden, indem sie den Islam ablehnen und sich sogar dessen Ausbreitung entgegenstellen.“

Hans-Peter Raddatz, in: Eine öde Wissenswüste, Rheinischer Merkur Nr. 44, 30.10.2003

Wer den Islam und seine Ziele kennen will, der kann es auch. Er muss sich nur mit den Quelltexten dieser Religion befassen, so mühsam das auch sein mag. Bereits vor mehr als 200 Jahren war Frankreichs größter Aufklärer, Voltaire, trotz der im Vergleich zur heutigen Zeit sehr dürftigen Informationslage über den wahren Charakter des Islam weitaus besser informiert als die meisten westlichen Intellektuellen, Publizisten und Journalisten der Gegenwart. In bezug auf den Islam fragte er sich schon damals:

„Was soll man einem Menschen antworten, der einem sagt, er gehorche lieber Gott als den Menschen, und der glaubt, in den Himmel zu kommen, wenn er einen erdrosselt?“[

Voltaire, zitiert von Thomas Assheuer; in: ZEIT-online: Fanatismus oder Vernunft, 15.02.2007, Nr.8

„Islamisten“ unterscheiden sich von „moderaten“ Muslimen also vor allem darin, dass sie Koran und Hadith wortwörtlich nehmen und sich Satz für Satz an die Anweisungen Allahs und Mohammeds halten. Sie sind damit die gläubigere Variante des islamisch eher ungebildeten „moderaten“ Muslims und diesem im Handeln und der Begründung ihres Tuns stets voraus.

Denn im Gegensatz zum nicht ganz koran- und mohammedfesten Durchschnittsgläubigen können „Islamisten“ ihre Position stets exakt auf die heiligen Texte ihrer Religion begründen und konnten sich daher unter Berufung auf die Originalquellen des Islam gegenüber allen reformistischen Kräften letztendlich immer durchsetzen.  Aufgrund dieser Koranfestigkeit hatten die radikal-islamischen Kräfte daher stets das Sagen, betrachtet man die 1400-jährige Geschichte des Islam in ihrer Gesamtheit und nicht nur kurze „liberalere“ Epochen, die es auch gegeben hat. Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist un-islamisch und kann vor der Realität nicht bestehen. Der Islamkenner Eberhard Troeger schreibt dazu:

„Es ist eine verkürzte Sichtweise, nur die „radikalen“ Muslime Islamisten zu nennen. Radikale Islamisten sind daran erkennbar, dass sie ihre Ziele so rasch wie möglich erreichen wollen, während moderate Islamisten einen langen Atem haben und vielfältige Strategien zur Durchsetzung des Islam nutzen, die mit ihren ideologischen Gedanken und Zielen oft nicht sofort erkennbar sind.“[

Eberard Troeger, in: Islam oder Islamismus? – Argumente zu seiner Beurteilung, Institut für Islamfragen, Sonderdruck Nr. 5

Islam und Islamismus sind also identisch.

„Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“ [Welt online, 29. Dezember 2007], betont auch der türkische Schriftsteller Zafer Senocak, der sich zeitlebens mit seiner Religion befasst hat. Wer dies nicht begreift, hat keine Chance, sich diesem weltbedrohenden Totalitarismus auch nur in Ansätzen wirkungsvoll entgegenzustemmen. Wer dies nicht begreift, wird auch Sätze wie die folgenden niemals wirklich verstehen:

Reda Seyam, 45, Ägypter, der Mitwisserschaft der Bali-Attentate verdächtigter Muslim mit deutschem Pass:

„Laut Koran ist es in Ordnung, Terrorist zu sein! Laut Koran ist es eine Pflicht, Ungläubige umzubringen!“[

SPIEGEL-online,  18.07.2003

Al-Badr Sprecher Mustaq Aksari:

„Der Islam muss die Welt regieren – und solange er dies nicht tut, werden wir weiterhin unser Leben dafür opfern!“[

Al-Badr Sprecher Mustaq Aksari,- CNN September 19,2001

Scheich Omar al-Bakri aus dem Libanon:

“Lasst euch da nichts vormachen. Das Dar al-Harb, das Haus des Krieges, erobert der Islam mit dem Schwert und nicht mit dem Gedanken”.

DER SPIEGEL 38/2006 vom 18.09.2006, Seite 68

Die Liste solcher und ähnlicher Zitate ließe sich beliebig verlängern. Eines ist jedem Islamkenner (und jedem Islamgelehrten) klar: die Aussagen der oben Zitierten sind keine Hirngespinste abnormer islamischer Persönlichkeiten, die den Islam nicht „richtig“ begriffen haben, wie Westler gerne mutmaßen. Jene Aussagen geben den Kern der Botschaft und der Ziele des Islam exakt wieder, weswegen ihnen von keiner islamischen Seite, auch nicht von europäischen Islamverbänden, widersprochen wird oder je widersprochen wurde. Der französische Philosoph Blaise Pascal bringt den Fundamentalunterschied zwischen Islam und anderen Religionen knapp und präzise auf den Punkt:

“Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ morden.”

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