Germanophobie: Der ewige Deutschenhass. Teil1/5


Der Deutschenhass hat ein Zigfaches mehr deutsches Leben gekostet als Antisemitismus Opfer bei Juden gefordert hat

Die Blutopfer der beiden gegen Deutschland kaltblütig in Szene gesetzten Weltkriege überbieten alles, was die Juden an Pogromopfern im Laufe ihrer gesamten Geschichte zu beklagen haben.

In der Tat: Die Auswirkungen des Antigermanismus übertreffen bei weitem die Horrorvisionen des Antisemitismus, an dessen hinreichendem Bekanntheitsgrad in aller Welt kaum ein Zweifel besteht. Der Deutschenhaß besitzt eine unvergleichlich höhere Effizienz als etwa der Antisemitismus (besser: Antijudaismus). Auf sein Konto gehen nicht nur die unzähligen Deutschenpogrome, die man schamhaft zu verschweigen pflegt, sondern im Grunde auch die beiden Weltkriege des letzten Jahrhunderts mit Hektabomben von auf 300 deutsche Städte abgeworfenen Brand- Napalm- und Sprengbomben, mit Millionen gefallenen Soldaten und Abermillionen toten Zivilisten. Doch trotz dieser unfasslichen Tragödie spielt das Thema Deutschenhass so gut wie keine Rolle in der sog. intellektuellen Diskussion.

Bezeichnend für den sträflichen Bewußtseinsrückstand auf diesem Gebiet ist etwa die Tatsache, daß Begriffe wie Deutschenhaß, Deutschenhetze, Germanophobie, Teutophobie, Antigermanismus oder Antiteutonismus in unseren gängigen Wörterbüchern erst gar nicht auftauchen. Auch hat sich bislang noch kein deutscher Historiker der naheliegenden Mühe unterzogen, die aufdringlichen Argumentationsmuster unserer Nationalallergiker durch harte Fakten zu widerlegen. Der Grund ist einfach: Jeder Historiker, der dies täte, wäre zuerst seine Reputation und dann seinen Job los. Denn der Hass auf Deutsche ist – dank den massiven Manipulationen der Nachkriegspresse durch die Alliierten (s. Senfton Delmer) – zu einer Staatsreligion geworden. Alle Altparteien sind von diesem Selbsthass infiziert – und er war es, der schließlich eine Angela Merkel erst möglich machte.

Es war der geniale Goethe, der das Schicksal der Deutschen 200 Jahre vor ihrem mutmaßlichen Ende als Volk und Nation vorausahnte und ihnen ein Ende im dauernden Exil prophezeite:

„Er wolle sich nicht darüber verbreiten, allein, er gestehe, daß ihn zuweilen eine den Atem stocken lassende Angst überkomme, es möchte eines Tages der gebundene Welthaß gegen das andere Salz der Erde, das Deutschturn, in einem historischen Aufstand freiwerden. Er verfolge diese Verwandtschaft so weit, daß er den Deutschen ein ähnliches völkisches Schicksal wie den Juden prophezeie und sie sogar im Exil landen sähe.“

Johann Wolfgang von Goethe

Zum Artikel

Der vorliegende Artikel ist der erste von fünf Teilen zum Thema Deutschenhass aus dem Buch von Gustav Sichelschmidt: “Der ewige Deutschenhaß. Hintermänner und Nutznießer des Antigermanismus” (1992). Sichelschmidt kommt das Verdienst zu, sich wie kaum eine anderer Historiker mit den historischen Quellen des Deutschenhasses beschäftigt zu haben.

Dass ihn das linksextremistische Wikipedia als “Rechtsextremist” einstuft, verwundert nicht und bedarf hier keiner weitere Erklärung. Außer dieser bekannt negativen Attribuierung all jener, die sich für Deutsche einsetzten, hat Wikipedia in seinem äußerst dünnen Hetz-Artikel über Sichelschmidt nichts gegen dessen Argumentation vorzuführen. Selbstverständlich wird darin hervorgehoben, dass Sichelschmidt bei rechtsxtremen deutschen Parteien hoch im Kurs steht. Was nichts über die Validität seiner Forschungsergebisse zum Deutschenhass besagt: Wenn jemand “Es brennt” ruft , so ist es schließlich völlig egal, welcher poltischen Gesinnung dieser jemand ist. Es zählt allein nachzuprüfen, ob es tatsächlich brennt oder nicht. Bei Linken ist dies anders: Ruft der politisch falsch Gesinnte “Es brennt”, dann gibt es für Linke keinen Brand. Auch dann nicht, wenn das Haus bereits bis auf die Grundmauern niedergebrannt ist. Ideologie kommt bei diesen Linksfaschisten stets vor Wahrheit.

Die schier endlosen Quellen zum Deutschenhass, die Sichelschmidt in seinem obigen Buch anführt und die hier in weiteren vier Folgen gebracht werden(Deutschenhass in Frankreich, Polen, England, Zusammenfassung), sind jedenfalls für jedermann nachprüfbar. Diese Quellen allein sind genug, um zu zeigen: Sichelmann ist in seiner Argumentation unwiderlegbar.


***


Der ewige Deutschenhaß

Quelle:
Gustav Sichelschmidt:
“Der ewige Deutschenhaß. Hintermänner und Nutznießer des Antigermanismus”

Kiel: Arndt, 1992, ISBN 3-88741-157-9

Kapitel I:
Der ewige Deutschenhaß

Die Tatsache, daß wir Deutschen zu den bestgehaßten Völkern der Weltgeschichte gehören, wird bei uns zulande gar nicht erst ins allgemeine Bewußtsein aufgenommen. Man verdrängt dieses rassistische Phänomen und deckt es aus Gründen einer allzu einseitig betriebenen Entspannungspolitik mit dem Mantel des Schweigens zu. Eine energische Durchsetzung unserer nationalen Würde ist offenbar nicht unsere Sache.

Das alles ist um so erstaunlicher, als der Deutschenhaß mit Sicherheit eine unvergleichlich höhere Effizienz besitzt als etwa der Antisemitismus (besser: Antijudaismus). Immerhin entfallen auf sein Konto nicht nur die unzähligen Deutschenpogrome, die man schamhaft zu verschweigen pflegt, sondern im Grunde auch die beiden Weltkriege dieses Jahrhunderts mit Hekatomben von gefallenen Soldaten und toten Zivilisten.

Die Wirkungen des Antigermanismus übertreffen bei weitem die Horrorvisionen des Antisemitismus, an dessen hinreichendem Bekanntheitsgrad in aller Welt kaum ein Zweifel besteht.

Offenbar sind die Deutschen für die Handhabung von Tricks der psychologischen Kriegsführung einfach nicht disponiert. Im Gegensatz zu anderen Völkern sind sie nicht imstande, aus dem Unrecht, das sie durch andere zu erleiden hatten, nationales Kapital zu schlagen.

Auch haben sie im Verlauf ihrer tragischen Geschichte kaum je nennenswerte Fürsprecher gefunden, die die an ihnen begangenen Verbrechen und Verfolgungen schonungslos aufdeckten. Höchste Zeit also, diesen bisher so dezent ausgesparten Fragenkomplex des Deutschenhasses einmal auf die Tagesordnung zu setzen und ihn bis in die letzten Verzweigungen hinein auszuleuchten, auch wenn die dabei zutage geförderten Fakten gewisse Schockeffekte auslösen könnten. Man kann sich einfach der traurigen Pflicht nicht länger entziehen, Licht in das wohl dunkelste Kapitel unserer Geschichte zu bringen.

Bezeichnend für den sträflichen Bewußtseinsrückstand auf diesem Gebiet ist bereits die Tatsache, daß Begriffe wie Deutschenhaß, Deutschenhetze, Germanophobie, Teutophobie, Antigermanismus oder Antiteutonismus in unseren gängigen Wörterbüchern überhaupt nicht auftauchen. Auch hat sich noch kein deutscher Historiker der naheliegenden Mühe unterzogen, die aufdringlichen Argumentationsmuster unserer Nationalallergiker durch harte Fakten zu widerlegen.

Gegen den deutschen Nationalismus hat man unübersehbare publizistische Geschütze aufgefahren, gegen die geradezu pathologischen Vorurteile gegenüber uns Deutschen aber hat man sich bisher vielsagend ausgeschwiegen. Für Historiker, Soziologen und Psychologen bedeutet dieses wichtige Problem kein Thema, das man mit Scharfsinn und innerem Engagement angehen sollte. Offenbar hält man in den oberen Etagen unserer geistigen Hierarchie den globalen Deutschenhaß für durchaus legitim, so daß darüber kein Sterbenswort zu verlieren wäre

“Deutschland muss verschwinden!”
Der US-Jude Theodore Kaufman

Es besteht also ausreichend Veranlassung, an diesem weißen Fleck auf unserer historiographischen Landkarte herumzurätseln. Um nämlich auf eine auch nur annähernd ähnliche Erscheinungsform eines so fulminanten Völkerhasses zu stoßen, muß man schon weit in die Geschichte zurückblenden. Bekanntlich endeten die Reden des römischen Staatsmannes Cato (234-149 v. Chr.) mit dem Schlußsatz: „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“ (Übrigens bin ich der Meinung, daß Karthago zerstört werden muß). Catos ebenso permanente wie penetrante Forderung, Karthago dem Erdboden gleichzumachen, ähnelt in vielem dann doch dem von englischen Presselords in Umlauf gesetzten Slogan „Germaniam esse delendam“, dem der amerikanische Jude Theodore Kaufman dann im Zweiten Weltkrieg mit seinem Pamphlet „Germany must perish“ eine damals aktuelle Version verlieh.

Die Blutopfer der beiden gegen Deutschland kaltblütig in Szene gesetzten Weltkriege überbieten in der Tat alles, was die Juden an Pogromopfern im Laufe ihrer Geschichte zu beklagen haben.

Trotz des exorbitanten Ausmaßes dieser Blutbäder wird man nicht sagen können, die Intensität des Antigermanismus hätte sich mittlerweile abgenutzt oder wäre auf einen musealen Restbestand zusammengeschrumpft. Leider ist das Gegenteil der Fall. Die Medien in aller Welt, in der der „American way of life“ zunehmend die Denkweisen und Verhaltensnormen bestimmt, überschlagen sich nach wie vor in dem unredlichen Bemühen, den ahnungslosen Deutschen gehörig am Zeuge zu flicken.

Während Musterdemokraten überall in der Welt alle Erscheinungsformen von Rassismus bis aufs Messer bekämpfen, zumindest wenn es sich um Stämme im afrikanischen Busch handelt, hat man den Deutschen in der Rangordnung des internationalen Hühnerhofes die Rolle des ewigen Delinquenten zugewiesen, auf dem ständig herumzuhacken keinerlei moralische Skrupel auslöst. Inzwischen haben sich die Deutschen mit den Jahren in diese unpopuläre Rolle so sehr eingelebt, daß ihnen die Impertinenz dieses Verhaltens kaum noch zu Bewußtsein zu kommen scheint.

Der Kulturphilosoph Max Scheler (1874-1928) war bisher der einzige, der zum Thema des Deutschenhasses wenigstens einige Marginalien beisteuerte. Während des Ersten Weltkrieges sah er sich aufgrund der damaligen Umstände dazu veranlaßt, in einem 1917 in Leipzig erschienenen Essay über die Ursachen des Deutschenhasses einige immer noch lesenswerte Gedanken zu entwickeln. Vor ihm hatte allerdings eine ganze Reihe bedeutender Deutscher sicher zutreffende Bemerkungen zum gespannten Verhältnis der Deutschen zu ihren Nachbarn beigesteuert. Der kirchliche Reformator und Begründer des Protestantismus Martin Luther (1483-1546) zum Beispiel, der nie aufhörte, sich leidenschaftlich neu zu seinen „lieben Deutschen“ zu bekennen, und der ihr Volksschicksal inmitten einer ihnen keineswegs freundlich gesonnenen Umwelt schmerzlich miterlitt, stellte sich immer wieder die Frage,warum seine Landsleute nicht ihrem wahren Wert und ihrer herausragenden Tüchtigkeit entsprechend geschätzt würden.

„Es ist keine verachtetere Nation denn die Deutschen“, klagte er. „Italien heißt uns Bestias, Frankreich und England spottet unser und alle anderen Völker. Wer weiß, was Gott will und wird aus den Deutschen machen.“

Martin Luther

Von Walther von der Vogelweide bis hin zu Goethe und zur jüngsten Vergangenheit reicht die Reihe der großen Deutschen, die herausragende Symptome des Deutschenhasses außerhalb und innerhalb unserer Landesgrenzen feststellten und auf ihre Art zu analysieren versuchten.
Von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) etwa läßt sich sagen, daß er nie aufgehört hat, über Deutschland und die Deutschen zu reflektieren. Aus seinem Gesamtwerk lassen sich ganze Anthologien von Aufzeichnungen zusammentragen,mit denen er immer wieder seinem um Deutschland besorgten Herzen Luft zu machen suchte. Goethe gehört auch zu denen, die gewisse Affinitäten zwischen Deutschen und Juden entdeckten und sich darum bemühten, den Gründen der Haßliebe zwischen diesen beiden ethnischen Gruppen nachzuforschen.

„Es sei die Antipathie der Völker gegen das jüdische Menschenbild, in der die Hochachtung den Widerwillen vermehre, eigentlich nur mit einer anderen zu vergleichen: mit derjenigen gegen die Deutschen, deren Schicksalsrolle und innere und äußere Stellung unter den Völkern die allerwunderlichste Verwandtschaft mit der jüdischen aufweise“,

äußerte er sich über das deutsch-jüdische Verhältnis einem Besucher gegenüber.

„Er wolle sich nicht darüber verbreiten, allein, er gestehe, daß ihn zuweilen eine den Atem stocken lassende Angst überkomme, es möchte eines Tages der gebundene Welthaß gegen das andere Salz der Erde, das Deutschturn, in einem historischen Aufstand freiwerden. Er verfolge diese Verwandtschaft so weit, daß er den Deutschen ein ähnliches völkisches Schicksal wie den Juden prophezeie und sie sogar im Exil landen sähe.“

Johann Wolfgang von Goethe

„Was gilt es“, orakelte Goethe düster über seine Landsleute.

„Das Schicksal wird sie schlagen, weil die sich selbst verrieten und nicht sein wollten, was sie sind. Es wird sie über die Erde zerstreuen wie die Juden, zu Recht, denn ihre Besten bei ihnen leben im Exil, und im Exil erst, in der Zerstreuung, werden sie die Masse des Guten, die in ihnen lebt, zum Heile der Nationen entwickeln und das Salz der Erde sein.“

Ähnlich äußerte sich übrigens wesentlich später auch der Kulturphilosoph Paul de Lagarde (1827-1891) über den Haß der Welt, der Juden und Deutsche gleichermaßen trifft.

„Die Deutschen sind die am lebhaftesten gehaßte Nation Europas. Sie stehen mit Juden und Jesuiten auf einer Stufe der Wertschätzung“,

hatte er herausgefunden. In seiner grausamen Wirkung stehe der Antiteutonismus dem Antijudaismus um nichts nach. Bezeichnenderweise bediente sich im Zweiten Weltkrieg der amerikanische Jude Henry Morgenthau der griffigsten antisemitischen Verdammungsvokabel, wenn er die Deutschen als „Bestien“ abqualifizierte.

Sir Robert Vansittart
Deutsche sind “Würger-Vögel”

Dem britischen Unterstaatssekretär Sir Robert Vansittart fiel bei Sondierung der deutschen Volksmentalität offenbar nur noch der Terminus „Würger-Vögel“ ein, und Ilja Ehrenburg rechnete uns überhaupt nicht mehr zur Spezies Mensch. Mit einem ähnlichen Vokabular hatten auch die Antisemiten ihre vernichtenden Attacken bestritten.

Während Judenpogrome nicht zuletzt durch ihre tägliche Erwähnung im Fernsehen einen mittlerweile bereits abstumpfenden Bekanntheitsgrad in aller Welt besitzen, haben die Deutschen die Verfolgungen, denen sie über Jahrhunderte hinweg ausgesetzt waren, bisher noch nicht zu vermarkten verstanden.

Alle Welt stellt dementsprechend eine larmoyante Empörung gegen offene oder verkappte Antijudaisten zur Schau, aber niemand kommt auf die offenbar ausgefallene Idee, so etwas wie einen Aufstand gegen den in jedem Fall folgenreicheren Antigermanismus zu proben. Während die Juden in aller Welt ihre pompösen Holocaustdenkmäler und -museen zur besseren Erpreßbarkeit der Deutschen errichtet haben, existiert so etwas wie eine institutionalisierte Abwehrfront gegen den globalen Antiteutonismus bei uns nicht einmal in Ansätzen.

Dabei bestände gerade in der heutigen Zeit dazu einiger Anlaß, nachdem seit der vollzogenen Vereinigung der beiden deutschen Staaten unsere Nachbarn trotz aller gemimten Europaeuphorie uns Weltmachtansprüche unterstellen und der Welt eine deutsche Gefahr suggerieren, die die Bildung einer neuen Entente cordiale zur Einschüchterung Deutschlands nahezulegen scheint. Der Gleichmut, mit dem die Deutschen allen gegen sie inszenierten Kampagnen des Antigermanismus begegnen, läßt auf ein abgestumpftes politisches Sensorium oder auf einen notorischen Mangel an nationalem Empfinden schließen.

Schon der im ostpreußischen Königsberg geborene Philosoph Immanuel Kant (1724-1804) bedauerte dieses Manko der Deutschen ausdrücklich. Auch dem welterfahrenen Otto von Bismarck (1815-1898) war aufgefallen, daß sich die Deutschen von allen Völkern am schnellsten unter Preisgabe ihrer nationalen Eigenart anderswo assimilieren. In einer Reichstagsrede am 28. November 1885 bemerkte er zu diesem leidigen Thema:

Otto von Bismarck:
“Es ist eine bedauerliche Leichtigkeit,
mit der der Deutsche überall, im Osten und Westen,
sich von seiner Nationalität lossagt!“

„Wir haben in Deutschland keinen erheblichen Überschuß an nationalem Empfinden. Ich möchte sagen,wir sind in dieser Richtung einigermaßen blutarm. Es ist eine bedauerliche Leichtigkeit, mit der der Deutsche überall, im Osten und Westen, sich von seiner Nationalität lossagt!“

In unseren Tagen konnte sich der Schriftsteller und Essayist Ulrich Sonnemann (geb.1912) nicht genug darüber wundern, daß die Deutschen

„jede Grenzziehung gutheißen würden, auch wenn sie westlich Dresdens oder Berlins mitten durch Thüringen führte, nicht weil sie dafür wären, sie dort verlaufen zu lassen, sondern weil jede Kritik daran als ’nationale‘ ihnen eben tabu ist“.

Bei uns wird offenbar nicht erst seit heute so etwas wie ein negativer Chauvinismus betrieben.

Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum von den verschiedenen Bundesregierungen die Fortführung der vom Innenministerium in Angriff genommenen Dokumentation der einmaligen Vertreibungsverbrechen an Deutschen verhindert wurde. Man hofft offenbar, mit der vollkommenen Tabuisierung nationaler Themen den Entspannungsprozeß zwischen den Völkern zu fördern. Davon kann natürlich keine Rede sein. Im Gegenteil: Unsere ehemaligen Weltkriegsverbündeten, die nach der Niederlage ihre Interessen tapfer und selbstsicher vor dem imaginären Tribunal der gesamten Welt vertraten, kamen nicht entfernt auf den Gedanken, die frisierte Geschichtsschreibung der Sieger zu akzeptieren und sich so etwas wie eine Kollektivschuld einreden zu lassen.

Der Deutschenhaß nahm geradezu monomanische Ausmaße an, als das neu gegründete Bismarckreich seine erstaunliche Wandlung zur mitbestimmenden Wirtschaftsmacht vollzogen hatte.

Mit einem Schlage hatte der deutsche Michel, der bis dahin in seinem Wolkenkuckucksheim gehaust hatte, eine Seite seines Wesens herausgekehrt, die seine Umwelt mit stetig wachsender Skepsis verfolgte. Nein, das waren mit einem Male nicht mehr jene deutschen Tagträumer, die, wie Heinrich Heine spottete, zwar im Luftreich des Traumes die Weltherrschaft angetreten hatten, auf dieser Erde jedoch vor den harten Realitäten kläglich versagten. Nun rekrutierten sich aus ihrer Mitte heraus Unternehmer und Industriearbeiter, die an Gründlichkeit und Präzision alles Bisherige glatt in den Schatten stellten. Durch ihren Arbeitseifer hatten sie bald alle Konkurrenten rücksichtslos aus dem Rennen geworfen und sich damit verständlicherweise deren Sympathie verscherzt.
Mit einem überzogenen Leistungswillen hat man sich in der Welt noch niemals Freunde erwerben können. Unsere Nachbarn sahen sich dann auch durch unsere legendäre Tüchtigkeit in die Enge getrieben.

Max Scheler brachte die Ursache des nun einsetzenden Deutschenhasses auf die schlichte Formel unserer unschlagbaren deutschen Tüchtigkeit. Er beantwortete sie sicher zutreffend mit der Antwort eines Franzosen auf die Frage nach den Ursachen unserer Unbeliebtheit in der Welt:

„Ils travaillent trop“: Sie arbeiten zuviel.

In der Tat sehen wir in einem ressourcenarmen Land mit einer geradezu erbarmungswürdigen geopolitischen Lage im Interesse unseres puren Überlebens den Sinn des Lebens in der Arbeit. Andere haben in dieser Hinsicht eine andere Philosophie und ziehen es vor, zu arbeiten, um zu leben. Verständlich daher, daß unsere Arbeitsbesessenheit für unsere Nachbarn eine glatte Herausforderung darstellt. Sie sind immer gezwungen, sich an unseren Leistungen und Erfolgen zu messen. Dabei läßt es sich nicht verhindern, daß sie in der Regel den kürzeren ziehen. Wir können es uns einfach nicht leisten, in einem Land mit einer derart hohen Bevölkerungsdichte die Hände in den Schoß zu legen und den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen.

Mit ihrem Senkrechtstart als Industrienation hatten die Deutschen mit der unerbittlichen Gegnerschaft der Engländer zu rechnen.

Zwar hatte Bismarck unmittelbar nach der Reichsgründung das Reich für „saturiert“ erklärt. Doch für die Engländer war jeder, der auf den Weltmärkten ihre Kreise störte, bereits ein potentieller Feind. Aus diesem Grunde hatten sie zuerst gegen Spanien und Portugal und später gegen die Holländer und Franzosen gekämpft. Als dann die wachsende deutsche Flotte den Engländern zu übermächtig wurde, war der Eklat nicht mehr aufzuhalten. Natürlich betrachtete man auch sonst in der Welt den deutschen Parvenü, der nun in der Weltpolitik mitzumischen begann und auf dem diplomatischen Parkett nicht gerade eine imponierende Figur abgab, mit wachsendem Unwillen. Unsere naive Selbstsicherheit beunruhigte unsere Nachbarn merklich. Dabei nahmen wir die Giftpfeile, die sie auf uns richteten, gar nicht einmal ernsthaft zur Kenntnis.

Gleichwohl konnte Generalfeldmarschall Helmuth Graf von Moltke (1800-1891) von der Tribüne des Reichstags aus schon bald nach der Reichsgründung feststellen, es läge in der Natur der Sache, daß uns unsere Nachbarn nicht lieben könnten. Man verfuhr nach der Devise „viel Feind, viel Ehr’“ und dachte, damit überleben zu können. Daß man auch in dieser Hinsicht einem Trugschluß aufsaß, sollte sich schon bald herausstellen. Das Recht der jungen Völker, das wir unausgesprochen anmeldeten, trug uns einen Prestigeverlust ein, der von unserem Hauptgegner England nicht ungeschickt hochgespielt wurde. Wir reagierten erst auf diese psychologische Einkreisungsdiplomatie, als es schon zu spät war und der uns aufgezwungene Krieg eine unausweichliche Realität darstellte.

Unsere Naivität verlieh uns einen Nimbus von Unangreifbarkeit. Verständlich daher, daß gerade die Juden als ältere Rasse, die bei ihren Gastvölkern immer ihre intellektuelle Überlegenheit voll ausspielen können, in einem solchen Land der aufgehenden Sonne gern ihre Zelte aufschlugen. Es gelang ihnen leicht, in Deutschland zu Reichtümern und zu einem proportional zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung erstaunlichen Einfluß zu gelangen. Trotz einer nationalen Katastrophe, wie sie vollkommener kaum hätte sein können, bewiesen die Deutschen sowohl nach dem Ersten als auch nach dem Zweiten Weltkrieg wieder einmal ihre sagenhafte Selbstverjüngungskraft und erhoben sich abermals wie ein Phönix aus der Asche. In einem Land der verbrannten Erde und einer totalen Demontage durch unsere Kriegsgegner meldeten sich die „Krauts“ bald wieder als Handelspartner zur Stelle und erzeugten in unseren Tagen durch die Wiedervereinigung ihres gespaltenen Landes eine geradezu hysterische Panik, die wir nicht mit der uns längst zur Gewohnheit gewordenen Nonchalance einfach wegstecken sollten. Symptomatisch in jedem Fall, daß sich mit dem Vollzug dieses historischen Ereignisses unsere alten Intimfeinde wieder ungeschminkt zu Wort meldeten und ihre alten, nur aufgefrischten Parolen ertönen ließen, um die Stimmung gegen ein erstarktes Deutschland anzuheizen.

Wie immer in solchen Fällen lieferten unter anderem jüdische Publizisten in den USA und anderswo wieder einmal die griffigen Stichworte, an denen sich der Deutschenhaß rings um die Welt von neuem entflammen konnte.

Wer schon geglaubt hatte, wir hätten uns durch ansehnliche Wiedergutmachungsmilliarden von den Sanktionen unerbittlicher Juden freigekauft, sah sich nun schmählich getäuscht. Von neuem wurde unisono zum Halali auf Deutsche geblasen, denen die Geschichte ein wenig Fortune zugespielt hatte. Sie hatten sich im letzten halben Jahrhundert wie brave Musterschüler in Sachen Demokratie aufgeführt und in den Augen der Weltöffentlichkeit keinerlei Anlaß zur Klage oder zum Stirnrunzeln der Weltgouvernanten geboten. Unsere Obertanen waren von Land zu Land gejettet und hatten ihren Gesprächspartnern gegenüber pflichtgemäß die Unterwürfigkeit an den Tag gelegt, die man offenbar von ihnen erwartete.

Die Haltung absoluter Devotion war ihnen so sehr in Fleisch und Blut übergegangen, daß sie nicht einmal mehr spürten, wie sehr sie sich in der peinlichen Rolle von vaterlandslosen Lakaien gefielen.

Nun sah sich die uns umgebende Welt mit einem Male aus ihrer Lethargie aufgeschreckt, um das „souverän“ gewordene Deutschland um jeden Preis bis in alle Ewigkeit im Zustand der Hörigkeit eines Koloniallandes zu belassen. Die Tatsache, daß wir heute wieder eine Wirtschaftsmacht ersten Ranges darstellen und somit den Neid des Auslandes provozieren, macht unsere politische Position in einer in Bewegung geratenen Welt nicht gerade unkomplizierter. Im Zuge unseres totalen Konsumismus, der originelle Gedanken zu ersticken scheint, haben wir bereits großzügig auf den „Point d’honneur“ verzichtet und sind bereit, selbst faustdicke Geschichtslügen, die über uns verbreitet werden, widerspruchslos zu akzeptieren. Offenbar haben wir herausgefunden, daß es sich mit ihnen besser leben läßt, als wenn man etwa als ein zweiter Michael Kohlhaas der Gerechtigkeit und der reinen geschichtlichen Wahrheit nachjagen würde. Unser Verhältnis zur eigenen Geschichte ist ohnehin zu unterkühlt, als daß die unzumutbaren Geschichtsmärchen ausländischer, vor allem aber auch deutscher Historiker uns aus dem seelischen Gleichgewicht bringen könnten.

Wir können den Makel des „häßlichen Deutschen“ offenbar ohne alle Emotionen ertragen.

Die Exzesse des Deutschenhasses, von denen die Presse, wenn überhaupt, nur mit aller Dezenz berichtet, scheinen uns jedenfalls nicht um unsere seelische Balance zu bringen. Der bei uns bis zum Weißblute praktizierte modische Liberalismus hat wenigstens den Vorteil, daß er trotz allem eine aufgeheizte euphorische Stimmung verbreitet, der wir uns hingebungsvoll ausliefern, ohne die Folgen zu bedenken, die wir uns mit diesem saumseligen Laisser-faire einhandeln. Die schrille und disharmonische Begleitmusik, mit der vor allem ausländische Meinungsmacher die so überraschend eingetretene deutsche Wiedervereinigung begleitet haben, sollten wir keineswegs als verspätete und nicht so recht ernst zu nehmende Ausbrüche des altbewährten Deutschenhasses, den eine hochneurotische und an den Wahnideen erkrankte Welt von Zeit zu Zeit mit naßforscher Dreistigkeit artikuliert, niedriger hängen. Eine aus den Fingern gesogene deutsche Miserabilität wird dramatisch hochstilisiert. Mit dem unfairen Mittel weltweiter Hetzkampagnen versucht man uns Aufsteigern wieder einmal am Zeuge zu flicken. In einem deprimierenden Schauspiel tobt sich in unseren Musterdemokratien, die die Toleranz zur ersten Bürgerpflicht erhoben haben, ein Rassismus aus, dessen eigentliche Ursache nicht zum ersten Mal der schiere Haß gegenüber einer sich regenden Volksseele ist, die anders als die eigene ist.

Der ewige Deutsche wurde immer schon als eine fragwürdige Inkarnation des unsterblichen Parzifal empfunden, des reinen, aber eben auch tumben Toren im Narrengewand, der seinen Gegenspieler nur in Ahasver, dem ewigen Juden, gefunden hat.

Auch daran hat sich nicht das Geringste geändert, daß beide den Haß der Welt auf sich konzentrieren. Im Grunde verkörpern sie nämlich zwei Extreme menschlicher Möglichkeiten.

Der Deutsche erfüllt in seiner fast sträflichen Blauäugigkeit alle Voraussetzungen, den Prügelknaben der Welt abzugeben, von dem man keine drastischen Repressalien zu erwarten hat. Aus seiner fatalen Neigung zur nationalen Selbstverstümmelung haben seine Nachbarn immer schon reichlich Kapital schlagen können. Während wir gegenüber anderen bis zur Selbstpreisgabe aufgeschlossen sind, betreiben wir eine Inländerfeindlichkeit, die streckenweise die Grenzen der Normalität überschreitet.

Ein besonders drastisches, dafür aber sehr anschauliches Beispiel für eben diese Grenzüberschreitung lieferte erst unlängst der frühere Redakteur der linksalternativen Berliner „tageszeitung“ und heutige Autor des Frankfurter Satire- Magazins „Titanic“, Wiglaf Droste.

Der deutsche Deutschenhasser Wigalf Droste will Deutsche auf den elendsten Ort der Welt verfrachten:
Dort dürfen sie dann in der Scheiße, die sie im Kopf haben, ersaufen.“

„Wenn ca. 100 Millionen Asylanten, egal wie arm, krank und kriminell sie immer sein mögen, aufgenommen und gleichwertig und anständig behandelt worden sind“, schrieb Droste in einem keineswegs satirisch gemeinten Artikel,“ dann darf an einem Kneipentisch ein Besoffener einmal leise seine Überfremdungsbeschwerden führen – aber keinen Tag eher. Die Deutschland-den-Deutschen! – Deutschen … haben den Rand zu halten und sich nicht zu mopsen. Tun sie es doch, gehören sie – ja doch! – deportiert, an den dunkelsten, kältesten und elendesten Ort, der sich in diesem Universum finden läßt. Dort dürfen sie dann in der Scheiße, die sie im Kopf haben, ersaufen.“

Schlimmer noch als in diesen Sätzen kann der abgrundtiefe Haß auf das eigene deutsche Volk wohl kaum noch zum Ausdruck kommen. Keine Frage also, daß uns das Talent einer beeindruckenden Selbstdarstellung mit Sicherheit nicht gegeben ist. Daran hindert uns neben unserer Naivität auch ein unterentwickeltes Selbstwertgefühl. Bei der Durchsetzung existentieller nationaler Belange in der Welt stellen wir in der Regel stets unser Licht unter den Scheffel. Man würde jedoch einen unverzeihlichen psychologischen Fauxpas begehen, wollte man die Abneigung und Feindschaft, die uns aus allen Regionen der Welt wieder einmal entgegenschlägt, als Folge der vergangenen Kriege verbuchen, die man uns einseitig in die Schuhe schiebt. Schon Max Scheler hatte während des Ersten Weltkrieges einer solchen These mit aller Entschiedenheit widersprochen.

„Nicht der Krieg hat den Haß hervorgebracht“, hämmerte er den von der Feindpropaganda eingeschüchterten Deutschen damals ein, „sondern der längst überall glimmende und nur nicht offen zum Ausbruch kommende Haß gegen deutsches Wesen in all seinen Erscheinungsformen hat zumindest die seelischen Dispositionen und Gemütslagen bei den Völkern geschaffen, die bei den Führern der Völker die Entschließungen zum Krieg möglich, und darum notwendig machten.“

Man hat sich schon lange vor Beginn der beiden Weltkriege, die auf das Konto des Deutschenhasses entfallen, das Volk Dürers, Luthers, Bachs, Goethes, Schillers, Hegels und Beethovens in die weltbekannten „deutschen Barbaren“, in „Boches“ und „Huns“, umstilisiert, die man bis aufs Blut zu bekämpfen habe, um die Menschheit von dieser Geißel zu befreien. Die Folge dieser gezielten Deutschenhetze, die vor allem von England ausging, war eine fulminante Kreuzzugsstimmung, die im Grunde nur einem Gefühl hilfloser Unterlegenheit entsprang.

Der englische Captain Russell Grenfeil
kritisiert den “bedingungslosen Hass gegen Deutsche”

Erstaunlicherweise hat der englische Captain Russell Grenfeil in seinem Buch mit dem programmatischen Titel „Bedingungsloser Haß“ den fanatischen Deutschenhaß englischer Politiker dieses Jahrhunderts schon 1954 minuziös aufgeblättert. Er nahm damit eigentlich deutschen Historikern die von ihnen zu bewältigende Arbeit vorweg, indem er notorische Kriegstreiber wie Edward Grey, Vansittart und Churchill gnadenlos vors Tribunal zitierte.

Ihr mit Heuchelei und unerträglicher moralischer Arroganz gemischter Haß gegen alles Deutsche hat unserem Jahrhundert immerhin zwei mörderische Weltkriege beschert, ohne daß unsere Gegner ihr eigentliches Ziel, die völlige Vernichtung Deutschlands, damit erreicht hätten. Als Fazit seiner immer noch lesenswerten Dokumentation schrieb Russell Grenfell seinen Landsleuten und mit ihnen allen Deutschenhassern in der Welt folgende beherzigenswerte Weisheit ins Stammbuch:

„Will man mit einer Nation in Frieden und Freundschaft leben, so gilt als erste Voraussetzung, daß man ihre Selbstachtung nicht verletzt.“

Quelle:
Der ewige Deutschenhass : Hintermänner und Nutzniesser des
Antigermanismus / Gustav Sichelschmidt. – Kiel: Arndt, 1992
ISBN 3-88741-157-9

Layout, Grafiken und Hervorhebungen von Michael Mannheimer

HINWEIS VON MICHAEL MANNHEIMER

Auch dieser Artikel enthält angeblich “absolut unzulässige Inhalte”. Inhalte, die, so die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, unsere “Jugend gefährden”.

Denn laut Beschluss der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wurde mein Blog und alle meine tausenden Artikel im Februar 2019 per einfachem Behörden-Erlass indiziert.

Mein Blog und alle Artikel wurden offiziell wie folgt eingestuft: “Absolut unzulässige Inhalte” wegen Gefährdung der Jugend.

Schon 2016 erhielt ich eine Strafanzeige dieser “Behörde” folgendes Inhalts:

„Sein Inhalt ist offensichtlich geeignet (§23 Abs.1 JuSchG) Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren, wie das Tatbestandsmerkmal „Gefährdung der Entwicklung Kindern und Jugendlichen oder ihrer Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“ in §18 Abs. 1 JuSchG nach ständiger Sprachpraxis der Bundesprüfstelle sowie höchstrichterlicher Rechtsprechung auszulegen ist.“

Es ist also nicht länger Sache eines Gerichts, was die Beurteilung der Grundrechts auf Meinungsfreiheit (ein Grundrecht hat sog. “Ewigkeitswert”) anbelangt – sondern das macht eine dem Bundesministerium untergeordnete Behörde auf Weisung von oben. Was ein klassisches Merkmal für eine Diktatur ist. (Mehr dazu hier.)

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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