SALVINI bläst zur Entscheidungsschlacht um Europa: Treffen aller EU-Gegner in Mailand


Vilimsky: Bündnis ist Grundlage für “neues Europa”

Die Gegner der EU-Diktatur formieren sich. Es ist höchste Zeit. Denn die kommende EU-Wahl ist sehr wahrscheinlich die letzte Gelegenheit für die Gegner eines zentralistisch gelenkten Europa, in welchem Brüssel alle Rechte – und die Nationalstaaten nur noch das Recht auf Zahlung in den Europa-haushalt haben.

Die Fürsprecher eines neuen Europa der alten Nationalstaaten und nationalen Souveräniät treffen sich am kommenden Samstag in Mailand. 00.000 Teilnehmer aus ganz Europa erhofft sich der Lega-Chef bei der Veranstaltung auf dem Mailänder Domplatz, zu der sich viel Prominenz aus dem Rechtslager angekündigt hat.

Es muss alles Menschenmögliche getan werden um verhindern, dass die hochkriminelle und alle Gesetze brechende Merkel-Juncker-Macron-Bande – allesamt Vertreter der wahnwitzigen und genozidalen Neuen Weltordnung (NWO) mit dem Ziel der Auslöschung des europäischen Erbes und der Ersetzung der uralten europäischen Rassen durch moslemische Rassen aus Afrika und dem Nahen Osten – ihre Schäfchen vollends ins Trockene bringt.

Will heißen: Diese Politbande, die, bislang völlig ungestaft, ein Programm eines gigantischen, historisch bis dato präzedenzlosen Völkermords an einem ganzen Kontinent durchzieht (wobei sie dieses Programm vor den europäischen Bevölkerungen mittels massiver Täuschungsberichte durch die gleichgeschalteten Medien geheimhält) wird nach der EU-Wahl, sollte sie gewinnen, den Genozid an den autochthonen Europäern mit aller Macht bis zum Ende durchziehen – wenn nötig, auch mit militärischen Mitteln (s. Macrons gewalttätiger Einsatz gegen die Gelbwesten, der schon mehrere Tote gefordert hat).

Aus diesem Grund hat der italienische Innenminister Matteo Salvini eine Woche vor der schicksalshaften EU-Wahl die Spitzenvertreter der rechtspopulistischen Parteien Europas in Mailand zusammengerufen.

Wie bedeutsam dieses Treffen ist zeigt sich daran, dass FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky das Bündnis rechtspopulistischer Parteien als Grundlage für den Beginn von Verhandlungen für ein “neues Europa” betrachtet:

“Wir schließen uns zusammen, um wirklich Einfluss auf die Entscheidungen für die neue EU zu nehmen, die ein pluralistischer Kontinent sein soll. Wir sind gegen die totale Vergemeinschaftung, wie es (Frankreichs Präsident Emmanuel) Macron und (EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude) Juncker vorantreiben”,

https://www.vienna.at/eu-wahl-salvini-laesst-vertreter-der-rechtspopulistischen-parteien-zusammenkommen/6208339

so Vilimsky im Gespräch mit der APA.


Es geht um nicht mehr und nicht weniger als um Sein oder Nichtsein Europas als dem kulturell, wissenschaftlich und wirtschaftlicb bedeutendsten Kontinents der Geschichte – der er, trotz aller Widernisse, bis heute ist. Diese Bedeutung ist den die NWO vorantreibenden Kräfte ein Dorn im Auge. Europa soll zu einem Drittewelt-Kontinent werden mittels der sog. Migrationswaffe, über die ich schon in dutzenden Artikel en detail berichtet habe (u.a.hier).

Nach dem Willen Merkels und Macrons sollen Europa und die weißen Europäer (nur um diese geht es) vernichtet werden.

Über die Hintergründe dieses Vernichtungswillens der NWO, die von der UN, dem OIC, dem “tiefen Staat der USA”, den Rothschilds, der EU und den klassischen Geheimgesellschaften (Freimauerer, Illuminati, Skull&Bones, Bnai Brit’h u.a.) massiv und unter Inkaufnahme selbst von zigtausenden Opfern (so der NWO-Mastermind Thomas Barnett*) vorangetrieben wird, habe ich bislang schon so viel publiziert (s.u.a.hier), dass ich mir eine erneute Wiederholung dieser ersparen will.

* Thomas Barnett: “Die neue Weltkarte des Pentagon. Mit einer Liste künftiger Konfliktherde und Interventionspunkte.” In: Blätter für deutsche und internationale Politik. 5/2003, S. 554–564 (auch in Blätter für deutsche und internationale Politik (Hrsg.)

Lesen Sie in der Folge den Bericht zum länderübergreifenden Treffen von EU-kritischen Parteien in Italien – welches vielleicht tatsächlich das Potential hat für eine Befreiung Europas von der neobolschewistischen NWO-Fessel Brüssels.

***

EU-Wahl:

Salvini lässt Vertreter der rechtspopulistischen Parteien zusammenkommen

vienna.at, 15.05.2019

Matteo Salvini lässt die Spitzenkandidaten der rechtspopulistischen Parteien in Mailand zusammenkommen.

Matteo Salvini lässt die Spitzenkandidaten der rechtspopulistischen Parteien in Mailand zusammenkommen.

Der italienische Innenminister Matteo Salvini vereint eine Woche vor der EU-Wahl die Spitzenvertreter der rechtspopulistischen Parteien. Darunter ist auch Harald Vilimsky.

Eine Woche vor den EU-Parlamentswahlen vereint Italien Innenminister Matteo Salvini Spitzenvertreter von Europas rechtspopulististischen Parteien – darunter Harald Vilimsky (FPÖ) – in Mailand zu einem Auftritt. 100.000 Teilnehmer aus ganz Europa erhofft sich der Lega-Chef bei der Veranstaltung auf dem Mailänder Domplatz am Samstag, zu der sich viel Prominenz aus dem Rechtslager angekündigt hat.

“Europäischen Allianz der Völker und Nationen: Mehrere Parteien schließen sich an

Mehrere Parteien schließen sich der “Europäischen Allianz der Völker und Nationen” an. Daraus soll eine neue Rechts-Fraktion im Europaparlament erwachsen. Bei dem Treffen in Salvinis Heimatstadt Mailand zum Ende des Wahlkampfes ist die FPÖ durch EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky vertreten. Am Gründungstreffen unter dem Motto “Europa des gesunden Menschenverstands” beteiligen sich Marine Le Pen, Chefin der französischen Gruppierung Rassemblement National (RN), sowie Jörg Meuthen, Vorsitzender der deutschen AfD (Alternative für Deutschland) und Geert Wilders, Chef der niederländischen Freiheitspartei (PVV).

Mitglieder des Bündnisses sind auch die belgische Vlaams Belang, die slowakische Sme Rodina, die tschechische “Freiheit und direkte Demokratie”, die Estnische Konservative Volkspartei (EKRE) um den Abgeordneten Jaak Madison, die finnische Partei “Die wahren Finnen” und die Dänische Volkspartei (DF). Die ungarische Regierungspartei Fidesz um Premier Viktor Orban wird dagegen nicht in Mailand vertreten sein.

Vilimsky: Bündnis sei Grundlage für “neues Europa”

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky betrachtet das Bündnis rechtspopulistischer Parteien als Grundlage für den Beginn von Verhandlungen für ein “neues Europa”. “Wir schließen uns zusammen, um wirklich Einfluss auf die Entscheidungen für die neue EU zu nehmen, die ein pluralistischer Kontinent sein soll. Wir sind gegen die totale Vergemeinschaftung, wie es (Frankreichs Präsident Emmanuel) Macron und (EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude) Juncker vorantreiben”, so Vilimsky im Gespräch mit der APA.

Salvini sieht sich als “Vater” eines neuen politischen Großprojekts. “Bisher reisten die italienischen Politiker nach London, Berlin und Paris, um sich von anderen diktieren zu lassen, wie Europas Zukunft aussehen sollte. Diesmal ist die Lega die stärkste italienische Partei und andere politische Kräfte kommen zu uns nach Mailand, um das Europa der Zukunft zu planen”, proklamierte der bärtige Mailänder.

Sein Ziel sei es, einen “neuen Traum” für Europa ins Leben zu rufen und die Union “radikal” zu reformieren. Dazu müsse man den “Brüsseler Zentralismus” eindämmen und das Gewicht der Nationen stärken. “Wenn wir Europa nicht von innen reformieren und die Sozialisten weitere fünf Jahre regieren, werden wir unseren Kindern einen islamischen Staat in Europa hinterlassen”, mahnte Salvini.

Sozialisten und Konservative hätten “Albtraum” produziert

Die Sozialisten und Konservativen, die in Brüssel seit Jahrzehnten regierten, hätten nur einen “Albtraum” produziert. “Die Europäer wurden von den Bürokraten, den Bankern und den Gutmenschen betrogen “, sagte er. Seine Allianz werde sich für ein Europa der Arbeit, der Sicherheit und des Grenzschutzes einsetzen. Auf dem Mailänder Domplatz, dem Herzen der lombardischen Metropole, erwartet sich Salvini am Samstag “echte Patrioten”. “Wir rechnen mit Wählern, die ein Europa der Rechte, der Arbeit, der Familie und der Sicherheit haben wollen. Egal, ob man sie Souveränisten, Populisten, oder Patrioten nennt. Sicher sind es Personen, die ihre Völker lieben”, meinte Salvini.

Die Parteiveranstaltung in Mailand gilt als Höhepunkt der seit Wochen andauernden Wahlkampagne Salvinis, der unermüdlich durch Italien tourt, um für seine seit einem Jahr regierende Lega Stimmung zu machen. Salvinis Kritiker behaupten, der Lega-Chef verbringe mehr Zeit mit Wahlveranstaltungen als in seinem Büro im Innenministerium. Salvini pfeift auf Kritik und setzt seine Wahlkampf-Tour mit täglich vier bis fünf Wahlveranstaltungen fort.

Salvini geht es vor allem darum, mit den EU-Wahlen die Position seiner Lega in der Koalition in Rom zu stärken, um dann die Regierungsarbeit fortzusetzen. Tägliche Verbalgefechte mit dem ungleichen Bündnispartner Fünf Sterne bringen Salvini nicht aus der Ruhe. “Wir sind verschieden, doch wir wollen regieren und werden noch mindestens vier Jahre im Sattel bleiben”, versichert Salvini.

Salvini will Euro-Stabilitätskriterien aufweichen: Löger kritisch

Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) kritisiert die neueste Forderung des italienischen Innenministers Matteo Salvini nach einer Aufweichung der Euro-Stabilitätskriterien. “Wir sind nicht bereit, für die Schulden Italiens zu bezahlen”, so Löger in einer Stellungnahme am Mittwoch.

“Durch das bewusste Vorantreiben der italienischen Schuldenspirale kann nicht länger ausgeschlossen werden, dass sich Italien zu einem zweiten Griechenland entwickelt”, warnte Löger. “Wenn sich eine Regierung ganz offensichtlich nicht an die Schuldenregeln hält, auf die wir uns in der Europäischen Union geeinigt haben, ungeschoren davonkommt und dann zu allem Überdruss auch noch die Aufweichung der Euro-Stabilitätskriterien fordert, ist das ein klares Zeichen, dass es die von Kanzler Sebastian Kurz geforderte EU-Reform mit schärferen Sanktionen braucht”, fügte der Finanzminister hinzu.

Österreich hat Lehren aus Erfahrungen mit Griechenland gezogen

Für den Finanzminister gibt es einen klaren Bedarf nach Ordnung und der Einhaltung von Regeln in Europa: “Die Nicht-Einhaltung der Schuldenregeln muss in einem neuen EU-Vertrag schärfer sanktioniert werden”, sagte Löger. Gleichzeitig forderte er Veränderung in Europa: “So wie Österreich, sind auch alle anderen Ländern in Europa gefordert das Ende der Schuldpolitik einleiten und ihre Schuldenstände unter 60 Prozent des BIP bringen. Gerade die guten wirtschaftlichen Zeiten gilt es dafür zu nützen”, so Löger.

Quelle:
https://www.vienna.at/eu-wahl-salvini-laesst-vertreter-der-rechtspopulistischen-parteien-zusammenkommen/6208339

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
234 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments