IBIZA-GATE: Sieben Punkte, die der österreichische Bundespräsident zum Wohle seines Landes hätte tun müssen. Aber vorsätzlich nicht getan hat.


Aus der Strache-Affaire wurde eine österreichische Staatsaffaire. Im Zentrum dieser Verschwörung steht ein gewisser “Silberstein” √

Aus der Strache-Affaire, eingefädelt und zu seinen Gunsten ausgeschlachtet von einem zutiefst kriminellen österreichischen linkspolitischen Establishment (ÖVP, SPÖ, Grüne, viele Medien), wurde binnen Wochenfrist eine handfeste Staatsaffaire. Kaum jemand spricht noch von Strache, der noch zu Wochenbeginn als politischer Schurke dargestellt wurde, heute jedoch selbst von den NWO-Medien (notgedrungen wegen der überwältigenden ihn entlastenden Beweislage) als Opfer einer politischen Intrige von Shakespearschen Ausmaß gesehen wird.

Inzwischen sind die meisten Akteuere hinter dieser Affaire bekannt – und nur noch politische oder mediale Schurken sehen in Strache den Täter. In Wahrheit ist er das Opfer eines politischen Plots, das von linken Kräften eingefädelt wurde. Ein Plot, dessen Auftraggeber – das wird sich in der Zukunft noch zeigen – weit über die Grenzen Österreichs hinausgehen. Soros ist einer der Hauptverdächtigen, und, kaum zu fassen, aber für Insider wenig erstaunlich – kommt mit einem gewissen Herrn “Tal Silberstein” (jüdischer Politik-Söldner) der Mossad als mutmaßlicher Drahtzieher dieser Affaire, die längst zu einer Staatsaffaire geworden ist , ins Spiel.

Wie aus der Strache-Affaire eine Affaire Kurz wurde

Sebastian Kurz (ÖVP) wusste schon seit Jahren von den Ibiza-Gesprächen. Und hätte, wenn seine vor Tagen zur Schau gestelle Empörung echt gewesen wäre, sofort reagieren müssen. Sie war aber nur gespielt: Denn Kurz wartete, wie alle anderen Mitwisser ebenfalls, auf den richtigen Moment, um mit diesem Video herauszurücken – um in Manier von Wiener Hoftheater-Schauspielern in gespielten Entsetzen ein Schmierentheaterstück vorzuführen, dessen Opfer sie nun binnen einer Woche selbst wurden: Denn ÖVP und SPÖ fallen in Umfragen dramatisch ab. Und Kurz muss mit seinem Sturz rechnen.

Sebastian Kurz wurde binnen weniger Tage von einem gefeierten Politstar und dem jüngsten Kanzler in der Geschichte Österreichs (wie wir heute wissen: Kanzler von Soros Gnaden) zu dem, der er immer schon war: einem Studienabbrecher, der außer seinem jugendlichen Charme nichts Wesentliches vorzubringen hat, was ihn zu einem Kanzler befähigt. Doch damit ist er in der NWO-infizierten EU nicht allein: Macron und Merkel (über deren Pseudodoktorarbeit erscheint hier in Kürze ein aufschlussreicher Artikel) sind vom selben Kaliber wie Kurz und wurden von denselben Kräften an die Macht gehievt.

Misstrauensvotum gegen Kurz

Wegen der miesen Umfragewerte kurz vor den entscheidenen EU-Wahlen zieht die SPÖ nun dier Reißleine: Sie “plant” ein Misstrauensotum gegen Kurz:

SPÖ-Landeschefs gehen aktuell von Misstrauensvotum gegen Kurz aus.

Eine Zustimmung der SPÖ zum Misstrauensantrag ist laut den roten Landschefs immer wahrscheinlicher. Zumindest erhöhten die drei SPÖ-Landeshauptmänner nach der Sitzung den Druck. Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig erklärte, es habe “keine Angebote” und keine Bewegung beim Kanzler gegeben. Der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser sagte: “Es müsste schon sehr Überraschendes passieren”, dass der Misstrauensantrag nicht angenommen werde.”

https://kurier.at/politik/inland/spoe-landeschefs-gehen-aktuell-von-misstrauensvotum-gegen-kurz-aus/400504681

Der steirische Landesahuptmann (vgl. mit Ministerpräsident in Deutschland) Hermann Schützenhöfer (ÖVP) sagt nach dem Treffen:

“Die SPÖ haben sich da in etwas hineinmanövriert, wo sie schwer herauskommen kann.”
Die Abneigung der SPÖ gegen Kurz sei mittlerweile so groß, “dass es schwer werden wird, dass sich die besonnen Kräfte durchsetzen werden”,

Quelle ebd.

sagte Schützenhöfer. Nun wäre dieses Misstrauensvotum nur dann von echtem Nutzen (wenn überhaupt), wenn dieses noch heute, am Tag vor der Wahl, durchgezogen würde. So bleibt der schale Beigeschmack, dass es sich nur um eine taktisch motivierte Ankündigung handelt, um die Wähler für morgen noch auf die Seite der beiden ramponierten NWO-Parteien zu ziehen – um dann, nach der Wahl, den angekündigten Kanzlersturz wie so oft bei ähnlichen Ankündigungen im Sande vergehen zu lassen.


Wer ist Tal Silberstein?

Tal Silberstein: Experte für Desinformation und politische Zersetzung. (Hier bei siner Verhaftung durch israelische Behörden im Jahr 2017)

Österreich rätselt über die Quelle des Ibiza-Videos. Bundeskanzler Kurz und die FPÖ lenken den Verdacht auf einen Spindoktor* Tal Silberstein mit SPÖ-Verbindungen – der schon einmal eine Schmutzkampagne lieferte. (Quelle). Tal Silberstein ist ein plitischer Söldner, der seine hervorragenden Kenntnisse in de Destabilisierung des politischen Gegners jedem anbietet, der ihn gut bezahlt. Der im August 2017 wegen des Vorwurfs der Geldwäsche in Israel verhaftete Silberstein war – bislang Top-Geheimsache – der persönliche Wahlkampfberater des damaligen Bundeskanzlers, Christian Kern (SPÖ). Auch er spätere SPÖ-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer soll seinen Sieg über Wolfgang Schüssel hauptsächlich Silbersteins Kampagnenführung im Wahlkampf verdanken. (Quelle)

* Der Begriff Spin-Doktor ist eine aus dem Englischen übernommene Bezeichnung für einen Medien-, Image- oder politischen Berater und Verantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit. Die Bezeichnung wird von den Massenmedien besonders im Bereich der Politik benutzt.

SPON schreibt über diesen Silberstein wie folgt:

Es war ein politischer Skandal erster Güte, der die jüngst in Österreich geplatzte Koalition aus ÖVP und FPÖ überhaupt erst ermöglicht hatte. 2017 war das – und dabei spielte ein gewisser Tal Silberstein eine wichtige Rolle.

Doch wer ist dieser Tal Silberstein ?

Silberstein ist Politikberater und Wahlkampfstratege. Ein politischer Söldner, geschätzt für sein Know-how und die als brillant geltenden Datenanalysen, gefürchtet wegen seiner umstrittenen Praktiken. Neben
Ehud Barak oder Julia Timoschenko arbeitete er auch schon für Michael Häupl (Wiener Landtagswahl 2001) und Alfred Gusenbauer (Nationalratswahlen 2002 und 2006). Im Wiener Wahlkampf 2015 beschäftigten ihn die Neos. Laut eigener Aussage soll auch Sebastian Kurz schon um ihn geworben haben. Das behauptete Silberstein 2017 in einem Interview mit der Zeitung “Österreich”.”

https://www.spiegel.de/politik/ausland/strache-video-wer-ist-der-spindoktor-tal-silberstein-a-1268182.html

Tal Silberstein: Vom Siegesgaranten zum Sargnagel

Silberstein ist Politikberater und Wahlkampfstratege. Ein politischer Söldner, geschätzt für sein Know-how und die als brillant geltenden Datenanalysen, gefürchtet wegen seiner umstrittenen Praktiken.

Neben Ehud Barak oder Julia Timoschenko arbeitete er auch schon für Michael Häupl (Wiener Landtagswahl 2001) und Alfred Gusenbauer (Nationalratswahlen 2002 und 2006). Im Wiener Wahlkampf 2015 beschäftigten ihn die Neos. Laut eigener Aussage soll auch Sebastian Kurz schon um ihn geworben haben. Das behauptete Silberstein 2017 in einem Interview mit der Zeitung “Österreich”. (Quelle)

Die ehemaligen israelischen Premiers Ehud Barak und Ehud Olmert zählten ebenso zu Silbersteins Kunden wie die einstige ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko und diverse rumänische Spitzenpolitiker. Sein Leitspruch, wie ihn rote Wahlhelfer hierzulande vernommen haben wollen: “There is no democracy in campaigns.” – (Quelle).

Beraten hat Silberstein darüber hinaus (im Wiener Wahlkampf 2015) auch die Neos. Er habe einen wertvollen Blick von außen auf die Dinge geboten, erzählte die Wiener Parteichefin Beate Meinl-Reisinger unlängst dem STANDARD, “man brät ja schnell einmal im eigenen Saft”.

Seit damals besteht offenbar Silbersteins Verbindung zu Peter Puller, der zweiten Schlüsselfigur in der aktuellen Affäre. Der einstige Neos-Werber verriet einmal dem Trend: Nicht alle in der pinken Partei seien mit dem Berater glücklich gewesen. (Quelle). Näheres zum Juden Tal Silberstein (womit auch der Mossad als möglicher Strippenzieher ins Spiel kommt (siehe hier):

Denn woher sonst bezieht eine Einzelperson wie Silberstein derart umfassndes Wissen über Staaten und deren innere Machtverhältnisse? Nur Geheimdienste verfügen über solches Insiderwissen)

Auch Staatspräsident Van der Bellen hat Österreich schändlich im Stich gelassen

Bezeichnend ist das Verhalten des österreichischen Bundespräsidenten. Dieser stellte sich, ganz im Sinne der Doktrin der Neuen Weltordnung, auf die Seite der Täter: jener Politiker und Parteien also, die für die Durchsetzung der NWO auch in Österreich garantieren. Damit steht er auf derselben Stufe wie Bundespräsident Steinmeier, der noch vor kurzem tönte, das die deutsche Regierung weder die Absicht habe, Deutschland islamisieren noch diese durch andere Völker abzuschaffen. Alles andere seien “rechte Verschwörungstheorien”. (Über diese Lügen Steinmeietsrs habe ich unlängst ausführlich und mit unwiderlegbaren Zitaten berichtet. )

Lesen Sie in der Folge, wie Alexander Van der Bellen in Zeichen von Ibiza-Gate reagiert hat:

Sieben Punkte, die der Bundespräsident zum Wohle Österreichs beachten hätte sollen

Quelle: info-direkt.eu. Ausgabe Mai 2019
Ein Kommentar von Thomas Steinreuter

Der greise Alexander Van der Bellen hat sich so verhalten, wie man es von Grünen gewohnt ist: Gegen Recht, gegen Demokratie, gegen Anstand – und bedingungslos zum Nutzen der NWO-Politiker

Nach Auftauchen des Strache-Videos hätte Bundespräsident Alexander Van der Bellen Österreich und die Bundesregierung in Schutz nehmen müssen. Leider tat er genau das Gegenteil.

So hätte sich ein Bundespräsident, dem Österreich am Herzen liegt, verhalten:

  1. Er hätte die Medien dazu ermahnen sollen sich bei der Berichterstattung über das Strache-Video an strafrechtliche Bestimmungen und den journalistischen Ehrenkodex zu halten.
  2. Er hätte den deutschen Botschafter zu sich zitieren sollen und sich öffentlich gegen die Einmischung durch deutsche Medien in die österreichische Innenpolitik aussprechen müssen.
  3. Spätestens nach dem Rücktritt von HC Strache und Johann Gudenus hätte er die österreichische Regierung in Schutz nehmen müssen.
  4. Zudem hätte er Bundeskanzler Sebastian Kurz zur Seite stehen müssen und ihn zur Besonnenheit raten sollen.
  5. Er hätte alle Quertreiber in der ÖVP und alle Zündler in den Oppositionsparteien zu sich bestellen müssen, um sie zu ermahnen am Rücken von Österreichs Zukunft kein politisches Kleingeld zu wechseln.
  6.  Er hätte darauf bestehen sollen, dass abgesehen vom zurückgetretenen Vizekanzler, alle Minister im Amt bleiben müssen, zumindest solange bis diese Affäre aufgeklärt ist.
  7. Besonders wichtig wäre es gewesen, dass er Innenminister Herbert Kickl im Amt belässt. Denn, wem kann eine vollständige Aufklärung der kriminellen Machenschaften rund um das Strache-Video mehr am Herzen liegen als einem FPÖ-Parteimitglied?

Van der Bellen und Kurz trugen zur Verschärfung der Lage bei

Leider hat Bundespräsident Van der Bellen meist genau gegenteilig zu den aufgezählten Punkten gehandelt. Er hat Feuer mit Benzin gelöscht und damit Österreich geschadet. Die Ersetzung der FPÖ-Minister durch von Kurz und ihm ausgewählte Experten wird das Vertrauen der Österreicher in die Politik nachhaltiger beschädigen als es das Strache-Video jemals vermocht hätte.

Gegen erfolgreiche und beliebte Regierung entschieden 

Strache wurde mit dieser kriminellen Videofalle hineingelegt, er hat sich aufgestachelt von verlockenden Angeboten im Rausch zu Aussagen hinreißen lassen, die er ohnehin nicht einhalten hätte können. Im Gegensatz zu Strache hat Van der Bellen im vollen Bewusstsein das Falsche gesagt und getan. Er hat sich gegen eine überdurchschnittlich erfolgreiche und beliebte Regierung entschieden. Vermutlich nur um seinen rot-grünen Radaubrüdern auf den Straßen und in den Redaktionsstuben der etablierten Medien zu gefallen.

Jan Böhmermann hatte bereits Mitte April 2019 in einem Video-Grußwort für die Verleihung des österreichischen Fernsehpreises „Romy“ gesagt, Strache hänge gerade ziemlich zugekokst und Red-Bull-betankt mit ein paar FPÖ-Geschäftsfreunden in einer russischen Oligarchenvilla auf Ibiza
herum und verhandle – das war im Video tatsächlich Gesprächsgegenstand – über die Übernahme der Kronen-Zeitung.

Die Filmer und Verbreiter haben sich der Verletzung des vertraulichen Wortes nach § 201_StGB strafbar gemacht. Dazu genügt die Anfertigung einer Tonaufnahme des nichtöffentlich gesprochenen Wortes eines Dritten ohne dessen Einwilligung. Eine solche Tat wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

Dennoch ist der Skandal mit Strache ein Lehrstück: Über die Dummheit eines Politikers in Zeiten geheimdienstlicher Totalüberwachung und über das Scheitern einer bestimmten Form rechter Machtpolitik, die sich nicht von jener der Systemparteien unterscheidet

Quelle:
https://www.info-direkt.eu/2019/05/22/strache-video-praesident-van-der-bellen-hat-oesterreich-im-stich-gelassen/

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