Nach Ibiza-Affaire: Sebastian Kurz gestürzt


Erstes erfolgreiches Misstrauensvotum in der österreichischen Geschichte

Nach 74 Sekunden kam das Aus für Kurz und seine Regierung

Nach dem Sturz von Kurz, der anderthalb Jahre das Amt des Bundeskanzlers bekleidete, steht Österreich nun ohne Regierungschef da. Mit dem 32-Jährigen musste auch sein ganzes Kabinett gehen. Nun muss der greise Bundespräsident Alexander Van der Bellen (Grüne) eine Regierung bilden.

Mit einem Misstrauensvotum haben SPÖ und FPÖ den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz abgesetzt. Damit hat der der erste und wichtigste Mitwisser und letztendliche Mitspieler der Ibiza-Affaire das bekommen, was er verdient hat: Seinen Rauswurf. Zwei Jahre lang schon wusste Kurz, Kanzler von Soros Gnaden, von dieser abgekarteten und höchste kriminellen Abhöraktion gegen Strache. Die meisten daran beteiligten, nicht anders als kriminell zu bezeichnenden Akteure, sind bekannt:

  • Der Wiener Anwalt Ramin Mirfakjrai (iranstämmiger Moslem, untergetaucht),
  • der deutsche dubiose Privatdetektiv Julian Thaler alias Julian H,
  • der russische Lockvogel, angebliche Nichte des russischen Milliardärs Makarow. (Makarow: “Ich habe keine Nichte”
  • der israelische Jude Tal Silberstein, hochbezahlter und internationale tätiger Spezialist für Destabilsierung des politischen Gegners (und höchstwahrscheinlich Mitglied des Mossad) (ich berichtete).

Wer ist Sebastian Kurz?

Sebastian Kurz wurde dabei gesehen, wie er, noch als Außenminsiter Österreichs, auf einem Flug von Wien nach Tel Aviv stundenlang neben eben diesem Silberstein saß und in intenisve Gespräche mit ihm verwickelt war. Später stritt er ab, Silberstein überhaupt zu kennen. Erbärmlich. Denn immerhin war es Kurz selbst, der Silberstein während der Ibiza-Affaire ins Gespräch brachte. Zitat Kurz: “Ich weiß nicht ob es klug war, Tal Silberstein zu erwähnen.” (Quelle)

Heute, nach seinem Rauswurf, geht Kurz in die ganz offensichtlich von der NWO vorgegebene “Initiative” und “müsse jetzt klar sagen”:

“Mit diesen Nazis kann keine Partei koalieren.”

“Ich halte es aber für unwahrscheinlich, dass diese beiden Parteien nach der Wahl wieder koalieren.”

https://www.heute.at/politik/news/story/Interview-Paul-Ronzheimer-Biograf-Sebastian-Kurz-OEVP-Abwahl-Misstrauensantrag-Regierungskrise-Ibiza-Affaere-40775033

Wie erbärmlich, von seinem persönlichen Versagen mit der üblichen Nazikeule abzulenken. Schauen wir uns doch mal an, was dieser “Anti-Nazi” bislang so alles geboten hat:

  • Abgebroches Jurastudium
  • Am 21. April 2011 wurde er im Rahmen einer Kabinettsumbildung neuer Integrations-Staatssekretär.
  • Als solcher setzt er sich verstärkt für die Überfremdung und Ausdünnung des deutschen Volks ein.[1]
  • Angesichts der Asylantenflut 2015 in Europa sprach sich Kurz für eine engere Zusammenarbeit mit der Türkei aus,
  • wohlwissend, daß dies einen hohen Preis haben wird, der in Visumfreiheit für Türken und einer realistischen EU-Beitrittsperspektive für die Türkei bestehen wird, sofern er denn gezahlt wird.
  • Ferner plädierte er dafür, daß jeder Weltbewohner in seinem Heimatland einen Asylantrag an europäische Staaten richten kann, der dann von EU-Beamten geprüft werden soll.
  • Bei positiver Bewertung sollen die Asylforderer dann nach einem Quotensystem auf die EU-Staaten verteilt werden.[2]
  • Über Kurz heißt es, er habe fast im Alleingang und gegen den Willen Angela Merkels die Balkanroute geschlossen. Damit habe er aber auch Merkels Kopf gerettet.[3]
  • Leidenschaftlicher Shoaismus-Helfer: Kurz tritt nachdrücklich für shoaistische und israelische Anliegen ein.
  • So setzte er sich 2017 als Außenminister dafür ein und beschloß es mit, daß Österreich – nach Israel und Großbritannien – offiziell die sog. Arbeitsdefinition, was im Land als „Antisemitismus“ zu behandeln sein soll, von der jüdischen politischen Kampforganisation International Holocaust Remembrance Alliance übernommen hat.
  • Er verkündete in einem Tweet am 25. April 2017: Die Übernahme der von Juden formulierten Sprachregelung sende ein wichtiges Zeichen und sei unverzichtbar bzw. künftig maßgebend („crucial“), „um Antisemitismus mittels einer universell gültigen Definition leichter zu identifizieren und zu bekämpfen“.[4]
  • Verschiedene jüdische Lobbyorganisationen und für sie wirkende Goj-Frontleute applaudierten der Entscheidung heftig.
  • Über die praktischen Wirkungen, um die es bei Anwendung der Definition geht, nämlich das Mundtotmachen und die erleichterte Liquidierung von sich irgendwie verdächtig machenden Bürgern mittels Diskriminierung, Rufmord und auf dem Justizweg, schwiegen die Kampagnenbetreiber einstweilen einhellig.
  • Zitat Kurz: „Der Islam gehört selbstverständlich zu Österreich.“[5]
  • Zitat Kurz: „Wir haben zu wenig Willkommenskultur.“[6]
  • Zitat Kurz: „Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher.“[7]
  • Zitat Kurz: „Österreich und die Österreicher tragen die schwere Verantwortung für die schrecklichen und beschämenden Verbrechen, die in der Shoah begangen wurden.“[8]

Quellen:

[1] National-Zeitung, 11. April 2014, S. 10
[2] FAZ, 4. November 2015, S. 2
[3] Mag. Wolfgang Dvorak-Stocker: Europa 2030, Neue Ordnung IV/2016
[4] Im Bericht der Jerusalem Post vom 27. April 2017: „Austrian Foreign Minister Sebastian Kurz tweeted on Tuesday that the Austrian Council of Ministers had decided to take on the definition, adding that the move sent an important signal and was crucial ‚in order to identify and combat antisemitism more easily with a universally valid definition‘.”
[5] Ida Metzger: Kurz: „Der Islam gehört zu Österreich“, kurier.at, 23. Januar 2015
[6] Kurz: „Wir haben zu wenig Willkommenskultur“, Die Presse.com, 12. November 2014
[7] Kurz: Zuwanderer sind gebildeter als Österreicher und der Islam gehört selbstverständlich zu Österreich, unzensuriert.at, 19. Mai 2017
[8] Österreichs Kanzler Kurz in Yad Vashem: Israelische

Fazit

Österreich ist nicht die Lösung, als die dieses Land lange Zeit von so vielen Medien der Gegenöffentlichkeit gesehen wurde. Österreich ist vielmehr ein Deutschland light. Genau besehen ist die FPÖ kaum stärker als die AFD hierzulande. Und sie ist demselben wütenden Dauerbombardement der österreichichen NWO-Medien und NWO-Parteien ausgesetzt wie die AFD.


Doch das alles kann sich über Nacht ändern: Denn der Widerstand in den beiden Bevölkerungen wächst. Sollte er die notwendige kritische Masse erreicht haben, ist alles möglich. Bis hin zu Zuständen wie in Rumänien 1989, als Ceausecau bei seiner letzten Rede, völlig ahnungsos und unvorbereitet, vom Volk ausgebuht und schon wenige Stunden später, zusammen mit seiner teuflischen Gattin, von einem Militärtribunal verurteilt und unmittelbar danach hingerichtet wurde.

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