Die AFD und ihr Verhältnis zum Judentum. Eine kritische Analyse √


Warum die proisraelische Haltung derAFD von Medien und den jüdischen Verbänden niemals honoriert werden wird

Nichts, was die AFD an israel- und judenfreundlichen Ausagen tätigt, zeitigt auch nur die Spur einer Anerkennung bei den Zionisten Deutschlands und der Welt. Im Gegenteil: Es scheint, je tiefer sich die AFD gegenüber Israel unterwirft, desto schärfer wird Hass, Verachtung und Ablehnung des globalen Verbandsjudentums gegenüber dieser Partei – dessen (deutsche) Speerspitze sich im Zentralrat der Juden Deutschlans (ZDJ) offenbart.

Die politische und geistig-kulturelle Ausrichtung und entsprechende öffentliche Einflußnahme dieses Verbands fußt auf der von dauerhafter und untilgbarer Schuld des deutschen Volkes gekennzeichneten „Holocaust-Religion“. Die AFD wendet sich gegen diese juristisch und historisch unhaltbare Zuweisung der auf Ewigkeit ausgerichteten Schuld gegen das deutsche Volk. Das ist der Hauptgrund, warum diese Partei vom ZDJ so bekämpft wird. Denn der Zionismus lebt vom Antisemitismus. Ohne diesen ist er verloren.

Theodor Herzl, Begründer des Zionismus, schrieb in seinem Tagebuch:

“Die Antisemiten werden unsere zuverlässigsten Freunde und die antisemitischen Länder unsere Alliierten werden.”

Patai, 1960, Band I, S. 84

Der jüdische Soziologe und Zionist Dr. Arthur Ruppin meinte:

“Man kann zwar nicht behaupten, der Antisemitismus alleine habe den Zionismus hervorgebracht, aber zumindest in Westeuropa ist der Antisemitismus der stärkste Agitator für die zionistische Sache, und der Untergang des Antisemitismus zöge den des Zionismus nach sich.”

“Die Juden der Gegenwart”, Jüdischer Verlag, Köln, 191l, S. 278

Und Dr. Leo Wertheimer schrieb in seinem 1918 erschienenen Buch “Der Judenhass und die Juden”:

“Der Antisemitismus ist der rettende Engel der Juden, der machtvoll dafür sorgt, dass die Juden Juden bleiben … Die Antisemiten haben das jüdische Bewusstsein bei vielen Juden geschaffen, die keine solchen sein wollten.”

Leo Wertheimer, zitiert nach Dr. Franz Scheidl, “Israel – Traum und Wirklichkeit”, Wien, 1962, S. 18

Auch der grosse Zionistenführer Nahum Goldmann schrieb in seinem Buch “Das jüdische Paradox”:

“Es unterliegt keinem Zweifel, dass der Zionismus unauflösbar mit dem Antisemitismus verknüpft und ohne diesen gar nicht lebensfähig ist.

Die Zionisten betonen ständig ihre Angst und Abscheu vor dem Antisemitismus, wollen diesen aber gar nicht loswerden, sondern erwecken ihn stets aufs neue zum Leben.

Stirbt der Antisemitismus, so stirbt der Zionismus mit ihm.”

Nahum Goldmann, (zitiert nach Ahmed Rami, Quelle

Der ZDJ ist die zentrale Wirkstätte zahlreicher shoaistischer Apologeten und Propheten – und blendet das unfassliche Leid, das durch jüdische Funktionäre im Bolschewismus über unschuldige Menschen hereinbrach, wohlweislich aus.

Allein der Holodomor in der Ukraine forderte mehr Menschenleben als die von der Geschichtsschreibung der Siegermächte befohlene Zahl von 6 Millionen in den deutsche KZs umgekommenen Junden.

Die sowjetischen Exekutoren des Holodomors waren überwiegend Juden – so wie ein Großteil der Lagerkommandanten der sowjetischen Gulags und ein Großteil der Parlamentarier des sowjetischen Parlaments, der Duma, aus Juden bestand.


Die AFD kann sich täglich vor den Juden in den Staub werfen. Es wird ihr nichts helfen – denn die Spitze der AFD hat den unversöhnlichen Charakter des jüdischen Zionismus bislang nicht ansatzweise erkannt. Auf Facebook etwa verkündete die Alternative für Deutschland:

„Wir stehen als AfD an der Seite der jüdischen Gemeinde in Deutschland“.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/afd-und-judentum-ein-einseitig-instrumentelles-verhaeltnis.1079.de.html?dram:article_id=386645

Diese Sympathie für Juden und für Israel ist auch für Robert Lambrou, Mitglied der AfD im Wiesbadener Stadtparlament, selbstverständlich:

„Ich würde mir einen engen Kontakt der AfD zur jüdischen Gemeinde und zu Israel wünschen… Und ich bin mir relativ sicher, dass das, was Frauke Petry gesagt hat, dass die AfD ein Garant für jüdisches Leben in Deutschland ist, dass die absolute Mehrheit der Mitglieder hinter einem solchen Satz steht.“

https://www.deutschlandfunkkultur.de/afd-und-judentum-ein-einseitig-instrumentelles-verhaeltnis.1079.de.html?dram:article_id=386645

Petrys Ehemann Markus Pretzell, AfD-Landesvorsitzender in Nordrhein-Westfalen, sagte in einer Rede in Koblenz im Januar:

„Israel ist unsere Zukunft, meine Damen und Herren, in der Form, wie man mit dem Islam umgeht! Wer den politischen Islam, wer den Islamischen Staat wirklich bekämpfen will, der sollte Israel unterstützen.“

https://www.deutschlandfunkkultur.de/afd-und-judentum-ein-einseitig-instrumentelles-verhaeltnis.1079.de.html?dram:article_id=386645

Die Reaktion der NWO-Medien auf diese eindeutig proisrealischen Bekundungen der AFD sind einhellig: Spott und Verachtung allenthalben. Man nimmt der AFD ihre Judenfreundlichkeit nicht ab. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Der Hass, der dieser demokratischen Partei entgegenschlägt, ist ungebrochen – und hat sich in den letzten Jahren bis hin zu einem medial-politischen Vernichtungsfeldzug gesteigert. Als Beispiel dieser Verhöhnung sei ein Medium genannt, das nicht unbedingt als führendes deutsches NWO-Medium Bekanntheit genießt – aber zeigt, wie sehr dieser Hass bereits das gesamte deutsche Medienspektrum infiltriert hat:

Das linke Online-Portal Rationalportal schrieb am Mai 2018:

Geradezu kurios trat Alexander Gauland von der AfD auf, dem als Vertreter einer rassistischen Partei immerhin einfiel, dass man im Ernstfall für die Existenz Israels auch “an dessen Seite kämpfen und sterben”, müsse.

https://www.rationalgalerie.de/home/afd-gauland-will-fuer-israel-sterben.html

Warum Gauland für ein Land sterben will, dessen Armee zu einer der stärksten der Welt zählt und das die viertgrößte Atommacht der Erde ist, mag sein Geheimnis bleiben.

Israel mag vielem bedürfen: Aber es bedaf nicht des Schutzes einer zu einem Gespött verkommenen Bundeswehr, die unter der NWO-Politikerin Von der Leyen derartig femininisiert und genderisiert wurde, dass man kaum noch von einer Armee sprechen kann.

Und hat Gauland nichts davon gehört, dass ein hoher israelischer Militär von einer atomaren Zerstörung Deutschlands gesprochen hat?

Will er also für ein Land sterben, das offenbar schon konkrete Pläne zur vollkommenen Vernichtung Deutschlands in der Schublade hat?

Israelischer Generalmajor: “20, 30 Atombomben auf Deutschland – dann ist für 1000 Jahre Ruhe!”

Die israelische Zeitung “National News” veröffentlichte unkommentiert die Aufforderung von Ben-Eliyahueinem ehemaligen Generalmajor der Israelischen Streitkräfte und von 1996 bis 2000 Befehlshaber der Israelischen Luftstreitkräfte unkommentiert, derzufolge Israel im Namen des kommenden Messias den Iran und Deutschland mit einem Angriff mit Atombomben vernichten muss, um es vor der eigenen Zerstörung zu schützen.

Den Iran wegen des Atomprogramms, Deutschland aus Rache wegen der Vernichtung der jüdischen Bevölkerung durch die Nazis. Es fallen ganz bewusst die Begriffe “Endlösung” und “tausendjährig” – in perverser Umkehrung und Aneignung der Nazi-Terminologie Hitler-Deutschlands zur eigenen Forderung:

“Wenn der Feind sich erhebt um dich zu zerstören, musst du früher aufstehen um ihn zu vernichten:

zwanzig, dreissig Atombomben, einige auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund werden sicher stellen, dass die Arbeit erledigt wird und für tausend Jahre Ruhe ist.”

Ben-Eliyahu, in: https://www.politaia.org/israelische-zeitung-werft-30-atombomben-auf-iran-deutschland/

Unvergessen und absolut unverzeihlich sind die zahlreichen Hassreden der Zionistin Charlotte Knobloch gegen die AFD (s.etwa hier und hier) – die sich sogar erdreistete, die AFD, deren meisten Mitglieder aus der CDU kommen, mit der NSDAP zu vergleichen. Und die auch mit keinem Wort die obige Aussage Ben-Eliyahus der finalen nuklearen Vernichtun Deutschlands kritisiert hat. Das Schweigen zu solch einer Aussage ist nicht anders zu interpretieren als eine stillschweigende Duldung dieser unfasslichen Drohung.

Will die AFD sich wirklich an den israelichen Zionismus weiterhin anbiedern? Wenn ja, sind die Konsequenzen klar: Gewaltiger Einbruch der Unterstützung der AFD durch ihre Wähler, weil sich die AFD dann in nichts mehr von den NWO-Parteien unterscheidet.

Lesen Sie in der Folge einen Artikel zum Thema des fast unterwürfigen Verhältnisses der AFD zu einer Religion, die fraglos die Speerspitze dessen ist, was die AFD bekämpft: Den Genozod am deutschen Volk, bekannt auch als “Der große Austausch”.

***

***
Das Judentum als Speerspitze des Grossen Austauschs –
und die Rolle der AFD

Von Carl Sternau, im Juni 2019

Dass der Grosse Austausch ein jüdisches Projekt ist, weiss jeder, der sich ernsthaft mit dieser Frage befasst hat. Der mit hoher Wahrscheinlichkeit von jüdischen Spendern teilfinanzierte Blog „Politically Incorrect“ hat schon mehrfach über den „Kalergi-Plan“ berichtet; dieser ist nach dem Begründer der Paneuropa-Union Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi benannt, der in seinem 1925 erschienenen Buch „Praktischer Idealismus“ die Schaffung einer eurasisch-negroiden Mischrasse voraussah. Dass diese „Zukunftsrasse“ laut dem Autor von der „Adelsrasse“ der Juden regiert werden soll, verschweigt PI natürlich – ein klassischer Fall von „Lüge durch Auslassung“.

Barbara Lerner-Spectre, Leiterin der zionistischen Kaderschmiede „Paideia“ in Stockholm, sagte am 23. Dezember 2010 vor einer Videokamera:

„Ich denke, es gibt ein Wiederhochkommen des Antisemitismus, weil Europa zu diesem Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein. Und ich denke, wir werden teilhaben an den Geburtswehen dieser Transformation, die stattfinden muss.

In Europa werden sich die monolithischen Gesellschaften der letzten Jahrhunderte nicht halten.

Juden werden im Zentrum des Geschehens stehen.

Es ist eine ungeheure Transformation, die Europa durchmachen muss. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Zustand über, und man wird uns Juden unsere führende Rolle übelnehmen. Aber oder diese führende Rolle und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben.“

In Frau Lerner-Spcetres Gastland Schweden hat diese „ungeheure Transformation“ übrigens zur Folge, dass das Land heute die höchste Zahl polizeilich gemeldeter Vergewaltigungen pro Kopf der Bevölkerung ausserhalb Schwarzafrikas aufweist und dass es inzwischen Hunderte von „no go areas“ gibt, in die sich kaum noch ein gebürtiger Schwede hineinwagt.

Lassen wir als nächsten prominenten Juden den Harvard-Dozenten für Politologie Yascha Mounk zu Wort kommen:

“Vor allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln.

Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.”

„Der Spiegel“, 26. September 2015

Natürlich gibt es auch namhafte Nichtjuden, welche das Projekt des Grossen Austauschs emsig fördern. Zu ihnen gehört der „katholische“ Niederländer Frans Timmermans, Erster Vizepräsident und EU-Kommissar in der Kommission Juncker, dem folgender Unsinn aus dem Munde troff:

“Diversity wird heute in vielen Teilen Europas als Bedrohung betrachtet. Diversity bringt Herausforderungen mit sich. Aber Diversity ist das Schicksal der Menschheit! Nicht einmal auf den entferntesten Orten dieses Planeten wird es zukünftig eine Nation ohne Diversity geben. Das ist es, worauf sich die Menschheit zubewegt.

(Martin Lichtmesz, „Der Grosse Austausch als Manifest Destiny“, https://sezession.de/53702). Auch wenn Lerner-Spectre, Mounk und Timmermans dies bestreiten mögen, versteht es sich von selbst, dass als Objekte der „Diversity“ ausschliesslich die weissen , historisch christlichen Nationen auserkoren sind – kann sich jemand etwa ernsthaft vorstellen, dass die Chinesen um der „Diversity“ willen einige hundert Millionen Neger und Inder ins Land holen werden, nach dem Motto „China muss bunter werden“?

Doch halt – sägen die jüdischen Prediger des Grossen Austauschs nicht den Ast ab, auf dem sie selber sitzen?

Schliesslich sind die Muslime, die in Europa heute wohl über 80% der Zuwanderer ausmachen, aufgrund ihrer vom Koran geprägten Weltanschauung ausgesprochen judenfeindlich. Vor allem in Frankreich häufen sich die Gewalttaten mohammedanischer Extremisten gegen Juden. Besondere Bestürzung erweckte der Fall des 23-jährigen Ilan Halimi, der von einer zwanzigköpfigen Bande, deren Oberhaupt der schwarze Salafist Youssouf Fofana war, als „reicher Jude“ entführt, drei Wochen lang gefangen gehalten, bestialisch gequält und schliesslich ermordet wurde.

Inzwischen wandern Jahr für Jahr Tausende französischer Juden nach Israel aus. Dies hindert jüdische Organisationen wie die LICRA freilich nicht daran, fanatisch gegen jeden Gegner der islamischen Invasion zu hetzen und ihn wegen „Rassismus“ vor Gericht zu zerren. Offenbar ist der Hass dieser Juden auf die europäische Kultur dermassen unermesslich, dass sie um deren Zerstörung willen das Risiko eingehen, zusammen mit dem weissen, von seiner Tradition her christlichen Frankreich in den Abgrund gerissen zu werden.

Dasselbe spielt sich in Deutschland ab. Für Josef Schuster, Chef des Zentralrats der Juden, sind die Deutschen aufgrund ihrer Vergangenheit verpflichtet, alle illegalen Einwanderer (in Schusters Jargon „Flüchtlinge und Verfolgte“)aufzunehmen, denn:

Deutschland hat soviel Unheil über die Welt gebracht. Es steht bei so vielen Ländern tief in der Schuld – wir sind das letzte Land, das es sich leisten kann, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article140437854/Deutschland-darf-keine-Fluechtlinge-ablehnen.html

Für die „multikulturelle Gesellschaft wirbt auch Henryk Broder:

„Was ich völlig im Ernst gut finde, ist, dass die demographische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser, Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr ‚arisch‘ weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen“

http://www.hagalil.com/archiv/2006/07/europa.htm

… doch besitzt er im Gegensatz zu seinem Glaubensbruder Schuster Grips genug, um zu kapieren, dass die islamische Landnahme das Judentum bedroht. Er wünscht sich einen permanenten Zustrom christlicher oder animistischer Schwarzafrikaner oder auch indischer Hindus, nicht jedoch von Muslimen. Deshalb trommelt er jetzt für den „gemässigten“ AFD-Flügel und lässt sich von der AFD-Fraktion im Bundestag als Heilsbringer feiern. Vom Juden Broder erhofft sich diese natürlich einen Persilschein, eine Bestätigung, dass sie nicht „antisemitisch“ ist.

Doch trotz ihrer steten Treuebekenntnisse zum Judentum und Israel steht die AFD, wie jede patriotische Partei oder Gruppierung in Deutschland, bekanntlich unter Dauerbeschuss seitens der überwältigenden Mehrheit der Juden; nach dem Einzug der Partei in den Bundestag forderte Ronald Lauder, Chef des Jüdischen Weltkongresses, deren Verbot. (https://www.epochtimes.de/politik/welt/juedische-organisationen-entsetzt-ueber-erfolg-der-afd-a2224840.html#) Der unerhörte Verleumdungsfeldzug vermochte freilich nicht zu verhindern, dass sich seither eine Gruppe „Juden in der AFD“ gebildet hat. Inwiefern es diesen Juden ausschliesslich um die Verteidigung ihrer eigenen Belange oder zumindest teilweise auch um Deutschland geht, sei dahingestellt, aber auch ersteres ist legitim: Jedes Volk der Welt hat das Recht, seine eigenen Interessen zu verfechten, und die Juden sind da keine Ausnahme.

Dennoch verstehe ich die reflexartige Ablehnung der AFD durch die meisten Juden.

Ihr Dilemma ist nur zu offenkundig. Einerseits wäre die AFD als Juniorpartnerin der Union vielleicht durchaus in der Lage, den islamischen Zustrom zumindest zu verringern; andererseits müssen die Juden stets fürchten, dass sich die Partei eines schönen Tages nicht mehr am Gängelband führen lässt und dass ihr nationaler Flügel das offizielle Narrativ über den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust in Frage stellt. Schliesslich können die AFD-Leute auch mit einem Computer umgehen und in die Suchmaschine google das Stichwort „Holocaust Handbücher“ eingeben, wodurch sie über 30 wissenschaftlich hochstehende Studien über das reale Ausmass der Judenverfolgung im Dritten Reich auf ihren Bildschirm zaubern können. Wie lange, müssen sich die Juden ängstlich fragen, kann man wohl noch so tun, als gäbe es diese Bücher nicht?

Ein Durchbruch des Revisionismus zöge für das Judentum in der Tat missliche Folgen nach sich, doch käme es in Deutschland zu Pogromen? Ich glaube aufrichtig, dass dies nicht der Fall sein wird, denn die Deutschen sind nicht, wie Josef Schuster in seiner oben erwähnten Ansprache behauptete, ein „Volk der Barbaren“.

Für Schuster beweist die Existenz des KL Dachau, in dem während seiner ganzen Existenz weniger Menschen – ca. 28.000; J. Neuhäusler, „Wie war das in Dachau?“ – starben als bei den zehntägigen Terrorangriffe auf Hamburg im Sommer 1943 – über 40.000 -, „wie aus einem angeblichen Kulturvolk ein Volk der Barbaren wurde“.

Die Deutschen werden verstehen, dass das jüdische Fussvolk von seinen Führern ebenso schamlos belogen worden ist wie sie selbst und der Rest der Welt, und ihr Zorn auf die Juden wird ohnehin vor dem Hass verblassen, den sie auf ihre eigene „Elite“ empfinden werden.

Ein künftiger nationaler deutscher Staat wird eine Verständigung mit den Juden anstreben. Diese werden, solange sie deutsches Recht achten, als geschützte Minderheit in Deutschland bleiben können, sofern sie es wünschen, doch mit ihren Privilegien wird ein für alle Male Schluss sein. Auch an der Zerstörung Israels (die aufgrund seines Kernwaffenarsenals ohnehin sehr unwahrscheinlich ist; selbst wenn es dem Iran gelingt, einige Atomwaffen zu bauen, wird er sie nie und nimmer als erster gegen Israel einsetzen, weil die sofortige Konsequenz seine eigene restlose Vernichtung wäre) wird ein nationaler deutscher Staat nicht interessiert sein. Er wird sich aus den Konflikten im Nahen Osten, die er ohnehin nicht beeinflussen kann, heraushalten und eine Politik der Äquidistanz verfolgen.

Bei der AFD täte man gut daran, sich dergleichen Überlegungen durch den Kopf gehen zu lassen. Sich bei Leuten einzuschleimen, von denen man ständig Fusstritte erhält, zeugt von äusserster Würdelosigkeit. Gewiss, Zugeständnisse an die heutigen Realitäten sind für jeden Politiker unvermeidbar, doch gibt es rote Linien, die ein Mensch – oder eine Partei – mit einem Minimum an Selbstachtung nicht überschreiten darf.

***

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
331 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments