EU-Anhänger wollen Senioren Wahlrecht und Führerschein entziehen


“taz”-Autorin fordert: “Rentner, gebt das Wahlrecht ab! “

“Und den Führerschein gleich mit. Denn für beides gilt: Die Alten gefährden die Jungen. Was wir brauchen, ist eine Epistokratie der Jugend.”

https://www.taz.de/Kolumne-Der-rote-Faden/!5597166/
taz-Autorin Johanna Roth:
Engelsgleiches Gesicht.
Teuflische Gesinnung.

Und sie, die im Eliteblatt der grünen Deutschlandvernichter “taz(die “taz” wurde vom rechtskräftig verurteilten RAF-Terroristenhelfer Christian Ströbele (Grüne) gegründet) ihren Beitrag zum Völkermord an den Deutschen präsentieren darf (dort fäkalierte auch der von Steinmeier hochgelobte “Patriot” und ausgewiesener Deutschenhasser Deniz Yücel) weiß noch mehr altklugen “Rat”:

Umso erschreckender ist die Deutlichkeit dieses Stimmungsbilds: Wer jung ist, wählt die Grünen, weil er*sie ein Bewusstsein für den Klimawandel überhaupt nur bei diesen sieht. Weil er*sie weiß, was auf dem Spiel steht. Und vor allem: Weil er*sie selbst davon betroffen ist.

Ein bis zwei Generatio­nen davor rennen dagegen dem Narrativ der Union hinterher: Alles Panikmache, geht mal lieber anständig auch zur Schule, es geht hier schließlich um unseren WOHLSTAND (das CDU-Lieblingswahlkampfbuzzword).”

Johanna, Roth, https://www.taz.de/Kolumne-Der-rote-Faden/!5597166/

Aha: “Zur Schule gehen” ist also ein falscher Rat. Im gleichen Atemzug fordert Roth jedoch eine “Epistokratie” der Jugend. Was, wie Sie weiter unten lesen werden, im größtmöglichen Widerspruch zu Roths Kritik an der Notwendigkeit erstklassiger Schulabschlüsse steht. Doch Denken war noch nie die Stärke von linken. Im Völkermorden dagegen stehen sie gut da: Immerhin Platz zwei hinter dem Islam.

Maos “Rote Garden”:
Aufgestachelt gegen alles Alte und Bewährte.
Schuldig an der Ermordung von Millionen “alter” und damit “revisionistischer” Chinesen

Wie im Mao-China: Rotgrün entfacht den Hass von Jung gegen Alt

Die Aufstachelung zum Hass der Jungen gegen Alte ist ein albewährtes kommunistisches Konzept: Niemand konnte dies besser als Mao, der in seinen drei Kulturrevolutionen seine roten Garden zu einem regelrechten Vernichtungskrieg gegen alles Alte und “Bewährte – und alle alten Mitmenschen aufhetzte. Millionen Chinesen wurden von diesem Garden öffentlich zur Schau gestellt – bevor man den Jugendmob auf sie losließ, um sie dann zu Tode zu prügeln. Ob die pausbäckige und kaum den Windeln entschlüpfte taz-Redakeurin Johanna Roth überhaupt davon weiß, mag mehr als bezweifelt werden.

Ob sie darüber hinaus weiß, dass die Gründer ihrer Partei (der Grünen) durch die Bank weg Maoisten waren und sich in den diversen maoistischen Miniparteien und Studentveränden der BRD sammelten – auch das bezweifle ich bei einer Person, die außer dem Abitur nichts Anständiges gelernt hat. Denn die Absolvierung einer “Journalistenschule” (wie die im Impressum zu ihrem obigen Artikel steht) geht inhaltlich und intellektuell über das, was sie am Gmnyasium gelernt hat, nicht einen Millimeter hinaus. Sie ist damit genau jener Typ von Journalist, den die NWO-Apologeten forderen: Unwissend, dummgehalten, bereit, das eigene Volk auf dem Altar einer angeblichen “rasselosen”* Gesellschaft zu opfern.

* Rasselos, nachdem sich alle Rassen nach den Plänen Kalergis vermischt haben. Was jedoch a) niemals geschehen wird und b) von den wichtigtsten Befürwortern deiser Rassenvermischung, den Juden, bezugnehmend auf ihre Religion strikt abgelehnt wird.

Dass sie ausgerechnet jener Generation, der sie alles zu verdanken hat, was sie ist und was sie ausmacht, das Wahlrecht und den Führerschein entziehen will, ist nicht nur ein volksverhetzender Akt besonderer Art (keine Sorge: eine taz-Autorin wird wegen so einer Bagatelle niemals vor ein Gericht kommen) , sondern ein geradezu abscheulicher Verstoß gegenüber dem uralten Gebot der Achtung und des Respekts, den man alten Menschen entgegenzubringen hat.

Es fehlt nur noch ein kleiner Schritt zwischen Roths Forderung und jener, die die Entsorgung von Alten in eigens dafür vorgesehenen staatlichen Sterbezentren für Menschen über 70 (warum nicht gleich über 65) vorsieht. Dass dies so abwegig nicht ist zeigt ein J


Hlloywoodfilm aus dem Jahr 1973, in welchem es genau darum geht: “Unnütze” Menschen werden in industriellen Anlagen zu grünen “Bioplätzchen” verarbeitet und dann als angebluch vegatarisches Essen verkauft.

Soylent Green“: Hollywood lieferte schon 1973 eine Blaupause für die planvolle Verarbeitung älterer Menschen zu “vegatarischen” Plätzchen

Die Vorlage für den Film lieferte das Buch New York 1999 von Harry Harrison.

Ein Jahr nach dem Erscheinen des Berichts Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome* erschien ein Film, der die aktuell umgesetzten Pläne der NWO vorwegnahm (zu dieser Zeit waren die Pläne bereits fertig. Doch der Begriff Neue Weltordnung lag noch im dunkeln). Dieser Film (Hauptrolle Charlton Heston) spielt im Jahre 2022 in New York. Die Stadt ist mit 40 Mo Menschen hoffnungslos überbevölkert. Detective Robert Thorn (gespielt von Charlton Heston), wird angewiesen, den Mord an dem wohlhabenden und einflussreichen William R. Simonson zu untersuchen. Er entdeckt schnell, dass dieser Opfer eines gezielten Mordanschlags wurde. Währenddessen bringt Sol in Erfahrung, dass Simonson für die Firma Soylent arbeitete.

* Der Club of Rome ist eine globalistische Geheimgesellschaft. Sie wird der Öffentlichkeit als sogenannte „Nicht-Regierungsorganisation“ (NGO) präsentiert, obgleich ihre politische Ausrichung an den klassischen NWO-Eliten offen zutageliegt. Das völlig unschädliche Nahrungsgas CO² (das alle Pflanzen einatmen) propagandistisch als Giftgas darzustellen und dessen systematische Vermeidung als wichtigstes Umweltanliegen, ist ein ideologisches Vorhaben, das der Club of Rome seit einem halben Jahrhundert verficht.
Mittlerweile ist erkennbar, daß dieses Vorhaben mit der Zielsetzung einer totalen Überwachung aller Lebensäußerungen des Menschen verknüpft wird (und schon deshalb kein „Nicht-Regierungs“-Vorhaben sein kann). Die globalistische Geheimorganisation Club of Rome hatte ihren Geschäftssitz zunächst in Hamburg, seit dem 1. Juli 2008 residiert sie jedoch in Winterthur in der Schweiz. Der Klub wurde 1968 in die Welt gesetzt. Die Liste der Mitgleider des Club of rome sehen sie hier.

Die Story des Film “Soylent Green“:

Der Polizist Robert Thorn und sein älterer Mitbewohner Sol Roth führen wie fast alle New Yorker ein trostloses Dasein. Roth kennt noch die Welt mit Tieren und richtiger Nahrung: Gemüse und Fleisch statt „Soylent Rot“ und „Soylent Gelb“: Beides sind industrielle künstliche Nahrungsmittel, die frisches Fleisch und Gemüse vollkommen verdrängt haben.

Das Unternehmen Soylent – der Name ist eine Kombination aus Soy (Soja) und Lent(il) (Linse) – kontrolliert die Lebensmittelversorgung der halben Welt und vertreibt die künstlich hergestellten Nahrungsmittel „Soylent Rot“ und „Soylent Gelb“. Das neueste Produkt ist das weitaus schmack- und nahrhaftere „Soylent Grün“, ein Konzentrat in Form grüner quadratischer Täfelchen, das angeblich aus Plankton hergestellt wird und reißenden Absatz findet. Infolge von Lieferengpässen am „Soylent-Grün-Tag“ Dienstag kommt es regelmäßig zu Ausschreitungen der hungrigen Massen. Dem begegnet die Polizei mit schweren Schaufelbaggern und Containern; die Demonstranten werden brutal von der Straße entfernt.

Auf der Such nach den Mördern folgt Detective Thorn dem Abtransport von Leichensäcke bis zur Müllverwertungsanlage. Nachdem er in die Maschinerie eingedrungen ist, in der die Leichen entsorgt werden, entdeckt er, dass diese Anlage am anderen Ende „Soylent Grün“ ausgibt. Dies ist der Beweis, dass das Produkt aus Menschenfleisch hergestellt wird und dass Simonson von der Firma ermordet wurde, weil er dies wusste und befürchtet wurde, dass er darüber reden würde.

Er wird bemerkt, kann jedoch schwer verletzt entkommen. Als er von Notärzten versorgt wird, nimmt Thorn seinem Chief Hatcher das Versprechen ab, die Wahrheit zu verbreiten und ein Verfahren gegen die Firma einzuleiten. Auf dem Weg ins Krankenhaus schreit Thorn den Leuten um ihn herum die grausame Wahrheit zu: „Soylent Grün ist Menschenfleisch!“ („Soylent Green is people!“).

Zum Film: jüdischer Regisseur, jüdischer Autor, jüdisches Filmstudio:

Der Regisseur des Films Richard Fleischer ist Jude (was man im deutschen Wikipedia nicht erfährt, dafür in der englischen Ausgabe (“Richard Fleischer was born to a Jewish family in Brooklyn, the son of Essie (née Goldstein) and animator/producer Max Fleischer, a native of Kraków, Poland.”)

Auch der Autor des dem obigen film zugrundeliegenden Buchs, Harry Harrison, ist Jude. Quelle: (“Harrison ist der Sohn des irischstämmigen Henry Leo Dempsey und von Ria Kirjassoff, die mit 15 Jahren aus Russland eingewandert war und aus einer Familie von Rabbis und Lehrern stammte”)

Wenig verwunderlich: Das Hollywoodstudio Metro-Goldwyn-Mayer, (abgekürzt MGM), das diesen Film produzierte, ist ebenfalls in jüdischer Hand: Beide Gründr dieses Studios, Marcus Loew und Louis Burt Maye, sind Juden.

NWO-Versuchsfeld “Deutschland”

Nun, das obige Szenario ist so weit nicht von jenem der NWO, die nun ja, auf ihrem Versuchsfeld Deutschland, schon dazu übergangen ist, den Verzehr von Fleisch drastisch einschränken und möglicherweise ganz verbieten zu wollen (weitere Maßnahmen werden folgen) – und die allen Ernstes erwägt, umgekehrt dafür das Wahlrecht bis ins Kindesalter und auf debile Menschen auszuweiten. Die beiden letztgenannten Personengruppen befinden sich unter nahezu vollständiger Kontrolle von RotGrün und können daher zur “richtigen” Wahlentscheidung bestens manipuliert werden. Auch ist die Reduktion der Weltbevölkerung auf 500 Millionen Menschen erklärtes Ziel der NWO – worüber ich schon mehrfach ausführlich berichtet habe.

Dass sie Industrieländer wie Deutschland, die übrigen westeuropäischen Länder, Japan oder Australien für deren geringe und damit erwünschte Geburtenquote in den höchsten Tönen loben müssten – dies aber nicht tun, sondern im Gegnteil deren Geburtenrückgang beklagen, ist nur ein scheinbarer Widerspruch und dient als wilkommenes Argument für eine zweite, wesentliche Forderung der NWO: Jene der totalen Rassenvermischung, an deren Ende das Ende der weißen Rasse stehen soll. Denn, so wird bekanntlich argumentiert, die von niedriger Geburtenquoten angeblich dem “Aussterben” ausgesetzten westlichen Länder bräuchten dringend frisches Blut, um “überleben” zu können. Dieses könne nur aus den Ländern des Islam kommen, die allesamt einen Geburtenüberschusss verzeicnnen. Alles Humbug. Doch wirkt dieser in allen weltweiten NWO-Medien im sekündlichen Dauertakt verbreitete Humbug ganz ersichtlich auf die Gehirne der allermeisten Menschen.

Nur Eingeweihte und solche, die sich mit diesem Thema auskennen, können die Perfifität dieser verschlungenen Arumentation erkennen. Denn westliche Länder mögen vieles benötigen: aber gewiss brauchen sie keine Massenimmigration anderer Völker, die, religiös geleitet, deren Vernichtung ins Auge gefasst haben.

So wie es völliger Unsinn ist, dass Populationen, die ein bevölkerungsmäiges Minuswachstum aufweisen, dem Aussterben ausgesetzt sind. Dies träfe nur dann zu, wenn der Prozess des Bevölkerungsrückgangs linear weitergehen würde. Doch unterliegen alle natürlichen Prozesse nicht den Gesetzen der Linearit, sondern jenen des natürlichen Regelkreises: Wächst eine Population zu stark, so nimmt die Wachstumsrate bis zu jenem Level ab, ab dem sie wieder anwachsen kann. Alle Tier- und Pflanzenpopuationen folgen diesem Gesetz – und ganz offensichtlich auch der Mensch (s. dazu die zahlreichen Publikationen des weltberühmten Populationsforschers Herwig Birg*.)

* Herwig Birg: Biographische Theorie der demographischen Reproduktion (Forschungsberichte des IBS). Campus Verlag 1991, mit Ernst-Jürgen Flöthmann und Iris Reiter
Herwig Birg: Die demographische Zeitenwende. Der Bevölkerungsrückgang in Deutschland und Europa. C.H.Beck, Oktober 2001, ISBN 3406475523
Herwig Birg: Auswirkungen und Kosten der Zuwanderung nach Deutschland. IBS-Materialien; 49. Institut für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik, 2002. ISBN 3-923340-43-5 (pdf online)
Herwig Birg: Die Weltbevölkerung: Dynamik und Gefahren. C.H.Beck, 2004, ISBN 3406519199
Herwig Birg: Die ausgefallene Generation. Was die Demographie über unsere Zukunft sagt. C.H.Beck, Oktober 2005 (2. Aufl. 2006, ISBN 978-3406537493)
Herwig Birg: Auswirkungen der demographischen Alterung und der Bevölkerungsschrumpfung auf Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Lit Verlag, April 2005
Herwig Birg: Die alternde Republik und das Versagen der Politik. Eine demografische Prognose. Lit Verlag, 2014, ISBN 978-3-643-12827-0

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Wo bleibt der öffetnliche Aufschrei angesichts der Forderung Linker zur Abschaffung des Wahlrechts und Führerscheins für Senioren?

Wo bleiben die ansonst üblichen Strafanzeigen wegen Volksverhetzung – wenn es um die Diskriminierung von Minderheiten oder Teilen der Bevölkerung geht?

Beide Fragen sind natürlich nur ironisch gemeint: Denn Eingeweihte wissen, dass sowohl der Antidiskriminierungsgesetz wie §130STGB (“Volksverhetzung”) ausschließlich dann zum Einsatz kommen, wenn die Interessen der europäischen Linken und NWO-Propagandisten gefährdet sind. Der Rechstsstaat in Deutschland und Europa ist, seit der Machtübernahme des Neobolschewismus, zur reinen Makulatur geworden und besonders in Deutschland faktisch außer Kraft.

Die linksfaschistoide taz-Autorin fordert “eine Epistokratie der Jugend.”

Dass nun ausgerechnet eine Angehörige der vedummtesten Generation der neueren deutschen Geschichte, einer Generation, die Physik, Mathematik, Chemie und Biologe abwählen darf und anstelle dessen Malen, Gesprächskreise, Nie-wieder-Rassismus und ähnliche Geschwätzfächer wählen kann, eine “Philosophenherrschaft ” fordert (dies ist mit Epistakratie gemeint, einem zentralem Element der politischen Philosophie des antiken griechischen Philosophen Platon), zeigt nicht nur die Arroganz, sondern die totale Überheblichkeit einer Generation, die keine Ahnung davon hat, welchen satanischen Kräften sie dient. Und die von den fundamentalen wissenschaftlichen Durchbrüchen deutscher Wissenschaftler in allen Bereichen der Naturwissenschaften und Technik von Mitte des 19. und bis Mitte des 20 Jahrhunderts ebenfalls nicht die leiseste Ahnung hat.*

s.dazu:
Peter Watson: “Der deutsche Genius: Eine Geistes- und Kulturgeschichte von Bach bis Benedikt XVI”,
Deutsche Ideen, deutscher Geist und deutsche Ideologien haben das Weltgeschehen maßgeblich beeinflusst und geprägt. Peter Watson zeichnet diese Entwicklung von der Mitte des 18. Jahr hunderts bis zur Gegenwart nach und ergründet Ursprung und Wesen des »Deutschen Genius«.

Wird Deutschland in der Liste der untergegangenen Völker enden?

Ausgerechnet dieser fleißigen und wissenschaftlich weltführenden Generation will die taz-Rakekteurin ihrer fundamentalen Menschenrechte berauben. Dies ist eine neue Nische des Genozids an Deutschen – der seit Jahrzehnten federführend von der taz und den Grünen vorangetrieben wird.

Es ist nicht fünf vor, sondern längst fünf nach zwölf. Wachen die Deutschen nicht noch in letzter Sekuden auf, werden sie bald zu den untergegangen Völkern der Geschichte zählen. Völker, deren Leistungen und Namen heute niemand mehr kennt.

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