George Soros: Wenn ein jüdischer NWO-Völkervernichter den “Christen”-Papst Franziskus lobt, müssten alle Alarmglocken schrillen. Doch es bleibt geradezu unheimlich still. √


George Soros und Papst Franziskus: Zwei führende Köpfe der NWO-geleiteten Vernichtung der westlich-weißen Zivilisation

Wenn sich der Jude Soros und der Pseudochrist Papst Fransziskus einig sind, dann herrscht größte Gefahr für die Welt. Beide gelten als führende Köpfe der “Neuen Weltordnung” (NWO), deren primäres Ziel nicht etwa, wie NWO-apologeten beteuern, die “Besiegung des Rassismus” ist (der wird – als Abgrenzung von Rassen gegeneinander – niemals besiegt werden könne, weil er den Menschen anthropologisch zueigen ist), noch der vielbesungene “ewige Friede” der Menschheit ist (auch hier wird die NWO scheitern: Denn kein Geschöpf ist von Natur aus so kriegerisch wie der Mensch).

Die Wahrheit ist: Es geht allein um die Vernichtung weißen Rasse, die heute schon zahlenmäßig unter allen menschlichen Großrassen mit gerade noch neun Prozent Gesamtanteil an der menschlichen Gesamtpopulation die zahlenmäßig geringste ist und, würden die Globalisten ihre von ihnen geschaffenen Antidiskriminierungsgesetze und ihre Gesetze zum Schutz von Minderheiten ernst nehmen (tun sie nicht: das sind Gesetze, die nur zum Schutz der islamischen Invasoren geschaffen wurden) längst als “gefährdete Rasse” eingestuft und unter ihren besonderen Schutz gestellt werden müsste.

Soros vertritt dabei die Nomenklatur der NWO, die nichts anderes ist als die säkularisierte Form des Talmud-Judentums: Vernichtung der weißen Rasse durch Rassenvermischung, wie sie nicht erst Coudenove-Kalergi postuliert hat (s. Der Kalergi-Plan zur Ausrottung der weissen Rasse mit einer Weltregierung jüdischer Zionisten), aber von ihm (der zwar selbst kein Jude ist, aber durch keinen Geringeren als dem Begründer des Zionismus, Theodor Herzl, der in seinem Elternaus ein- und ausging, maßgeblich beeinflusst wurde) maßgeblich als politisches Fernziel Anfang des 20. Jahrhunderts postuliert wurde. Ziel von Coudenhove und dem Talmud sind die komplette Auslöschung der Feinde des Judentums (“Amalek”), als deren bedeutenste Vertreter die Weißen wegen ihrer der jüdisch gleichwertigen Intelligenz gelten – um dann die übriggeblieben Völker zu Sklaven der dann herrschenden Juden zu machen.

Was sich für Uneingeweihte wie eine irre Verschwörungstheorie anhören mag, ist leider bittere Realität. Einige wenige Zitate jüdischer Gelehrter und Politiker mögen dies beweisen:

Menachem Begin über alle “Nichtjuden”

Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu nehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!”-

Quelle: Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Gefunden bei:  Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982


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Der Jude Harold Wallace Rosenthal 1976

„Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer – also log ich nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben.“

Quelle: Der Jude Harold Wallace Rosenthal in einem Interview 1976

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Rabbi Emanuel Rabbinovich, 1952

“Ich kann mit Sicherheit verkünden, daß die letzte Generation weißer Kinder jetzt geboren wird. Unsere Kontrollkommissionen werden, …, den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren. So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet, und unser gefährlichster Feind nur Erinnerung sein wird. Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten.“

Rabbi Emanuel Rabbinovich, 1952, zitiert aus Dr. Thomas L. Fielder’s Buch, „Candle Of Light”, S. 39

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Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu arbeiten.”

“Jawohl, ich nehme die Vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis, doch sollten sie Widerstand gegen die Globale Weltordnung leisten, fordere ich „We shall kill them“ (wir werden sie töten).”

Thomas P. M. Barnett (* 1962 in Chilton, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie. Im Jahre 2000 wurde er von der Firma Cantor Fitzgerald beauftragt, ein Forschungsprojekt über globale Militärstrategien zu leiten

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Wenn nun Soros sich expressis verbis “zufrieden” mit Papst Fraziskus zeigt dann vor allem deswegen, weil dieser Antichrist auf dem Thron des Vatikan alles tut, den Islam zu stärken und das Christentum zu schwächen. Kein Wort dieses “schwarzen Papstes” und inoffizellen Oberhaupts der NWO zur größten Christenverfolgung in der Geschichte seiner Religion – und zwar durch jene, deren Invasion ins noch christliche Europa ihm nicht schnell genug vonstatten geht (s.hier). Dafür geht er ans Eingemachte der Christen und hat sich daran gemacht, das von Christus selbst stammende Vaterunser als nicht statthaft zu kritisieren und es, in welchem er den Geist Satas erblickt, umzuformulieren. (s.hier).

Der Widerstand in der Kirche gegen diesen vermutlich antichristlichsten Papst der Geschichte des Vatikan wächst, auch wenn man davon in den NWO-Medien so gut wie nichts erfährt. Deutsche Kardinäle – immer schon die intellektuelle Spitze der römisch-katholischen Kirche – planen gar die Exkommunikation von Franziskus (s.hier), den man zusammen mit seinem Titel “Papst” man kaum noch nennen mag.

Hier für jene, die von alledem noch nichts mitbekommen haben sollten, einige Artikel, die mit dutzenden Quellenhinweisen auf das satanische (“satanisch” als Metapher) Wirken dieses Papstes, versehen wie üblich mit unwiderlegbaren Quellen, hinweisen:

1.Papst Franziskus ist der religiöse Kopf der weltweiten Migrationsbewegung mit dem Ziel der Auslöschung des Christentums und souveräner Nationalstaaten

2. Papst Franziskus säubert NWO-Kritiker raus

3. Papst Franziskus übertrifft sogar Merkel: Ihm geht die Umvolkung in Europa nicht schnell genug voran

4. Warum der Vatikan auf das Gesetz Trumps zum Schutz verfolgter Christen mit eisigem Schweigen reagiert

5. Marcello Pera, der Freund Benedikts XVI., über Papst Franziskus und die Migrationspolitik: „Er haßt den Westen und will ihn zerstören”

6. Vatikan-Sprecher: “Entfernen Sie 6 Milliarden Menschen, führen Sie eine neue Weltordnung ein.”

7. Franziskus sieht in „Flutung“ Europas mit Flüchtlingen „biblischen Auftrag“

8. Der Papst und der Satan im deutschen “Vaterunser”

9. „Papst Franz muss weg“ – Kardinäle fordern, den Papst aus der Kirche auszuschließen

10. Vatikan: Aufstand einer Gruppe von Kardinälen gegen Willkür-Herrschaft und inakzeptable Politik durch Papst Franziskus

11. NWO-Papst Franziskus droht Italiens Innenminister mit “Exkommunikation”!

12. Papst Franziskus befiehlt weißen Frauen, sich mit muslimischen Männern zu „kreuzen“

13. Der geheime Schwur der Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig Bösen

14. Ist der Papst bereits heimlich zum Islam konvertiert? Katholische Ex-Muslime schreiben Brandbrief an Papst Franziskus

15. An die Adresse des amtierenden Papstes Franziskus: “Benedikt XVI. bsien eklagt „Verdunkelung“ Gottes in der Liturgie”

16. Scalfari: „Für Papst Franziskus ist Christus nicht Gott“

17. Papst Franziskus: Beziehungen mit Jesus sind gefährlich und sehr schädlich

Lesen Sie in der Folge einen bemerkenswerten Artikel, in welchem die – seitens unserer NWO-Medien sorgsamst verborgene – Kollaboration zwischen dem Vatikan und Soros, einem der wesentlichen Vertreter der “Neuen Weltordnung” (NWO) beleuchtet wird. Dieses Dokument ist allein schon deswegen von allerhöchster Brisanz, da es beweist, dass die (von NWO-Autoren okkupierte Wikipedia strikt geleugnte) größte Verschwörung satanischer Mächte (Wikipedia: “Rechte Verschwörungstheorie”) voll im Gang ist.

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Michael Mannheimer

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George Soros lobt Papst Franziskus

Aus: katholisches.info, 6. Juni 2019

Gemeinsames Wegstück und Gleichklang der Ideen?

Soros-Lob für Papst Franziskus: Wie weit gehen sie einen gemeinsamen Weg, wie weit herrscht Deckungsgleichheit der Ideen?
Soros-Lob für Papst Franziskus: Wie weit gehen sie einen gemeinsamen Weg, wie weit herrscht Deckungsgleichheit der Ideen?

(Rom) Der linke Oligarch George Soros fand lobende Worte für Papst Franziskus. Der Multimilliardär, der über ein gigantisches, internationales Netzwerk zur Beeinflussung von Politik und öffentlicher Meinung verfügt, zeigte auf Twitter seine Zufriedenheit mit dem regierenden Papst. In der Vergangenheit gab es bereits direkte Verbindungen. Vor allem gilt die Verbundenheit aber eine erstaunlich ähnlichen Agenda.

George Soros gehört, obwohl Börsenspekulant, zu den einflußreichsten Personen der Welt. Das kommt daher, daß er sein Milliardenvermögen zur direkten Einflußnahme auf die Politik und die öffentliche Meinung einsetzt, und das international. Dazu baute er ein Organisationsgeflecht auf, das seinerseits wieder ein Netzwerk von NGOs finanziert und lenkt. Zentrum des Geflechts ist die Stiftungsholding der Open Society Foundations. Die Schaltzentrale ist letztlich allein Soros selbst. Das erlaubt ihm weiter schnellere und kurzfristigere Weichenstellungen als sie Parlamenten, Regierungen, Parteien oder Organisationen möglich sind. Soros ist das erste, wirklich globale, politische Organ, das im Kern nur aus seiner Person und seinem Geld besteht. Er kauft sich die gewünschte Meinung.

Soros auch Sponsor von Papst Franziskus

Seit Papst Franziskus regiert, reicht sein Einfluß bis in den Vatikan hinein, der ihm zuvor verschlossen war. Anders als seine Vorgänger, zeigt Franziskus, obwohl der Papst der „Option für die Armen“, wenig Berührungsängste zu Groß-Oligarchen. Unklar ist, inwieweit Papst Franziskus sich der Einflußnahme durch Soros bewußt ist. Man sollte sich diesbezüglich aber keinen Illusionen hingeben.

Beim Papst-Besuch in den USA im September 2015 gehörte Soros zu den Hauptsponsoren der Papst-Reise. Mit 650.000 Dollar finanzierte er den Besuch beim linken US-Präsidenten Barack Obama, dessen Nachfolger Donald Trump Franziskus hingegen meidet.

Zu den „Höhepunkten“ Des USA-Besuches zählte die Begegnung mit einem homosexuellen Schüler von Jorge Mario Bergoglio und dessen Homo-Partner. Zum Eklat kam es, weil der damalige Apostolische Nuntius in den USA, Msgr. Carlo Maria Viganò, auf Wunsch der US-Bischöfe auch die County-Beamtin Kim Davis in die Nuntiatur bat, die sich aus Gewissensgründen gegen die Legalisierung der „Homo-Ehe“ engagierte und dafür sogar eingesperrt wurde. Ihre Anwesenheit, die vom Vatikan zunächst vertuscht und dann geleugnet wurde, störte das päpstliche Idyll der Annäherung mit Obama und dem linksliberalen Mainstream.

Bekannt wurde die Soros-Finanzierung erst später, als im Zuge des Präsidentschaftswahlkampfes 2016 über WikiLeak entsprechende Belege enthüllt wurden. Der Kontakt zu Soros war über den honduranischen Kardinal und Papst-Vertrauten Oscar Rodriguez Maradiaga zustande gekommen, dem auch sonst in Honduras eine kritisierte Affinität zu Geld vorgeworfen wird.

Soros-Spenden: 650.000 Dollar für Papst-Besuch 2015 in den USA
Soros-Spenden: 650.000 Dollar für Papst-Besuch 2015 in den USA.

Es kam bisher noch zu keiner persönlichen Begegnung zwischen Papst Franziskus und George Soros. Das dürfte vor allem der politischen Klugheit geschuldet sein. Als es zu einem Treffen mit Bill Gates, einem anderen Groß-Oligarchen kommen sollte, der auch gesellschaftspolitisch aktiv ist und wie Soros zu den Hauptsponsoren von Abtreibung und Homosexualisierung gehört, kam es zum Aufstand afrikanischer Bischöfe, sodaß die Privataudienz wieder abgesagt wurde.

Großer Gleichklang der Agenda von Soros und Franziskus

Viele Katholiken beobachten mit Staunen und Entsetzen die inhaltliche Übereinstimmung zu zahlreichen Themen zwischen dem Kurs, den Papst Franziskus der katholischen Kirche verordnet und der politischen Agenda von George Soros. Das betrifft vor allem die uneingeschränkte Massenmigration, die Klimahysterie und der Antinatalismus.

Franziskus ist das bedeutendste, globale Sprachrohr für ein „Recht“ auf uneingeschränkte Migration und der damit verbundenen Auflösung der Staatsgrenzen und der staatlichen Souveränität.

Er ist neben Klima-Greta die einflußreichste, moralische Einzelstimme für das zunehmend hysterische Klimanarrativ eines angeblich menschengemachten Klimawandels und der Wahnvorstellung, der Mensch könne durch Regierungsbeschlüsse das Klima lenken.

Schließlich ist es Franziskus, der in Sachen Abtreibung und Verhütung die Kirche weitgehend neutralisierte. Waren der Papst und die Kirche unter seinen Vorgängern die bedeutendste Stimme für eine Kultur des Lebens, die sich aktiv auf allen Ebenen der Kultur des Todes widersetzte, änderte Franziskus zwar formal nicht den Kurs, schraubte ihn aber auf ein Minimum zurück, sodaß die Kirche den Neo-Malthusianern und ihrer Abtreibungsagenda, aber auch der Homo-Agenda auf höchster Ebene keinen wirklichen Widerstand mehr entgegensetzt (siehe dazu auch: Papst zeichnet Abtreibungs- und Homoaktivistin aus).

Die Bilanz ist ernüchternd. Auch wenn es noch zu keinem Treffen zwischen Papst und Soros kam, herrscht zu zentralen Themen der Soros-Agenda ein grundsätzlicher Einklang.

Ein schockierender Beleg dafür ist das Lob von Papst Franziskus für die ehemalige EU-Kommissarin Emma Bonino.

Bonino ist seit den 1970er Jahren eine der radikalsten Abtreibungs-, Euthanasie-, Drogenliberalisierungs- und neuerdings auch Massenmigrations-Lobbyistin. Sie sitzt im Vorstand der Open Society Foundations und gehört damit zu den engsten Vertrauten von George Soros. Gläubige Katholiken waren entsetzt, doch Papst Franziskus lobte Bonino als eine „ganz Große„.

Die Nähe zu Franziskus bestätigte George Soros nun selbst durch Lob für das katholische Kirchenoberhaupt, wenn auch zu einer vermeintlich „unverdächtigen“ Sache. Das Lob spricht dennoch für sich.

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Einschub:

Die teuflische Agenda von Soros
zur Umgestaltung unseres Planeten

Soros ist die persongewordene “Neue Weltordnung”: Sämtliche NWO-Medien, alle NWO-Politiker und NGOs teilen die NWO-Agenda dieses vermutlich einfussreichsten Menschen der Zeitgeschichte. Allerdings, ohne dass sie dies jemals zugeben würden – was Teil des perfiden Plans der Auslöschung der Völker und damit Zerstörung der Diversität unseres Planeten ist. Lesen Sie im Anschluss Auszüge seiner Agenda zur Umformung unseres Planeten.

1.200 Dokumente von George Soros Open Society Foundation wurden von Hackern öffentlich gemacht. Die Rede ist vom Finanzmogul George Soros, einem der reichsten Männer der Welt. Soros wurde 1930 als György Schwartz, als Sohn einer jüdischen Familie in Budapest geboren.

Einwanderung
Ein von DC Leaks veröffentlichtes Dokument fordert dazu auf, die Einwanderung nach Europa nicht als Krise, sondern als „neuen Standard der Normalität“ zu sehen. Mit anderen Worten: Einwanderung soll zu einem Dauerzustand werden. Wird er als solcher akzeptiert, fällt er gar nicht mehr auf. Das Problem wird einfach weggedacht. Das implizierte Ziel von Open Society besteht darin, die Gesamtfrage Einwanderung und die dazugehörige Zuständigkeit den europäischen Nationalstaaten zu entziehen und auf übernationale Institutionen zu übertragen. Damit werde das Thema einer möglichen Einflußnahme des Volkes entzogen, das als „Souverän“ entmündigt wird. Die Soros-Stiftung setzte zur Beeinflussung der Richter auf eine verdeckte Medienkampagne über ihre Mitarbeiter, die in den einflußreichsten Medien plaziert sind wie Danielle Allen (Washington Post), Rosa Brooks (Foreign Policy) oder Steve Coll (Journalistenschule an der Columbia University).

Islam
Die Pro-Einwandungs-Kampagnen von George Soros Netzwerk sind, besonders in Europa, nicht vom  Thema Islam zu trennen. DC Leaks enthüllte die Anstrengungen von Open Society die „Islamophobie“ auf allen Ebenen zu bekämpfen. Das Memorandum „U.S. Models for Combating Xenophobia and Intolerance“ von 2011 bietet dem Center for American Progress (gegründet von John Podesta, dem Wahlkampfleiter von Hillary Clinton) eine üppige Finanzierung an für ein Programm gegen „Islamophobie“. Das Programm besteht aus drei Punkten:
1.„Den anti-islamischen Fanatismus im öffentlichen Raum studieren“,
2.„Erstellung einer Studie über die islamophobe Bewegung“ und
3.„Zusammenführung von Experten, einschließlich Vertretern progressiver Organisationen und der arabischen, der nahöstlichen, der muslimischen und der lateinamerikanischen Gemeinschaft, um eine gemeinsame Strategie gegen die anti-islamische Fremdenfeindlichkeit zu entwickeln“.

Unter den „Islamophoben“, die von der Studie ausfindig gemacht wurden, finden sich führende konservative Meinungsmacher wie Pamela Geller und David Horowitz, Liz Cheney (Tochter des ehemaligen Vizepräsidenten der USA, Dich Cheney) und Cliff May. Die Kampagne richtete sich an den ganzen Westen, interessanterweise aber auch an Israel. Obwohl viele in Soros, da Jude, einen Zionisten sehen, unterstützt seine Stiftung mit Millionenbeträgen auch anti-israelische Initiativen von arabischer oder linksradikaler Seite, darunter die arabische Nichtregierungsorganisation Adalah, die Israel als „Kolonialunternehmen“ bezeichnet. Zu diesen ungewöhnlichen Nutznießern gehört auch das Ilam Media Center, das 2014 mit einer Million Dollar bedacht wurde.

Fremdenfeindlichkeit
Die Fremdenfeindlichkeit wurde in jüngster Zeit in einer Eskalation der Worte zum Ausländerhaß aufgeheizt. Der Kampf gegen die Islamophobie ist nur ein Teil eines viel größeren Kampfes gegen die Fremdenfeindlichkeit. Obwohl die europäischen und nordamerikanischen Regierungen bereits mit einer Vielzahl von gesetzlichen und strafrechtlichen Maßnahmen tätig geworden sind, fordert OSEPI, die für die europäische Politik zuständige Abteilung der Open Society laufend neue Maßnahmen. Dazu beliefert sie die „sozialistischen und demokratischen“ Abgeordneten des Europäischen Parlaments mit ständig neuem Material einschließlich der Aufforderung, die europäischen „Xenophoben“ regelrecht zum Schweigen zu bringen. Unter jenen, die zum Schweigen gebracht werden sollen, finden sich zum Beispiel die italienischen Lega Nord oder die österreichische FPÖ. Aus einem anderen von DC Leaks veröffentlichten Dokument geht hervor, daß Open Society Treffen von Europaabgeordneten organisiert „um die Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments umzuschreiben mit dem Ziel, jede Haßrede zu verbieten“. Der Begriff ist so allgemein gehalten, daß faktisch jedes Argument, das der multikulturellen Linken nicht paßt, unterdrückt werden könnte. Zu den Nutznießern der Soros-Kampagne gegen „Ausländerhaß“ gehören eine ganze Flut von kleineren und größeren Organisationen des linken Spektrums, die sich für „Menschenrechte“ und spezielle „Minderheitenrechte“ einsetzten. Besonders üppig flossen die Gelder im Halbjahr vor den jüngsten Europaparlamentswahlen im Mai 2014.

LGBT
(LGBT ist eineAbkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender, also Lesbisch, Schwul, Bisexuell und Transgender). Ein nicht minder großes Betätigungsfeld von Open Society ist der Kampf gegen „Homophobie“, die als neue Form des „Rassismus“ bezeichnet wird. Auch in diesem Fall wurden im Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament besonders intensiv Gelder an zahlreiche Homo-Organisationen ausgeschüttet. Die Aktion hieß LGBT Mob-Watch Europe 2014 mit dem Ziel, „die Stimme und die Forderungen der LGBT Community und ihrer Verbündeten für die Europawahlen zu mobilisieren und zu kanalisieren“. Dank der von DC Leaks enthüllten Dokumente wird es in Zukunft nicht mehr möglich sein, die Existenz einer Homo-Lobby zu leugnen. Zu den Nutznießern gehört selbstverständlich Ilga Europe, das Gelder für das Projekt European elections 2014 Cross-communities Mobilization Project for a Universal and Indivisible EU Equality Agenda erhielt.Das Hauptaugenmerk liegt auf den USA, wo Soros die Gay Straight Alliance förderte, die für den „Toiletten-Krieg“ in Nord Carolina verantwortlich ist. Eine halbe Million Dollar flossen 2014 an Justice at Stake, eine Homo-Organisation, die sich für die „Verteidigung der Diversität“ bei Gerichten einsetzt. Denn, so heißt es in einem nun veröffentlichten Dokument, „eine größere Diversität in den Büros der Richter verbessert die Qualität der Justiz für alle Bürger“. Was damit gemeint sein dürfte, kann man anhand der homophilen Urteile verschiedener US-Gerichte erahnen.

Lebensrecht
Neben den Homo-Kamapagnen fördert Soros Open Society auch Abtreibungs-Kampagnen. Derzeit engagiert sich die Stiftung für die Förderung der Abtreibung in Irland. Im vergangenen Jahr feierte sie den „Sieg“, ungeborene Kinder töten zu dürfen mit den Worten, die sich in einem von DC Leaks veröffentlichten Dokument finden: „Mit einem der strengsten Verbotsgesetze der Welt wird dort ein Sieg eine beachtliche Wirkung auf die öffentliche Meinung in anderen katholischen Staaten Europas wie Polen ausüben, und den notwendigen Beweis liefern, daß ein Wechsel auch in den konservativsten Gegenden möglich ist.“ Cora Sherlock, eine Lebensrechtsaktivistin sagte der Catholic News Agency (CNA), daß nun einiges klar werde, wie es zu einer solchen Feuerkraft der Gegenseite kommen konnte. „Es war extrem schwierig, im öffentlichen Raum für das Lebensrecht Stellung zu nehmen und sich Gehör zu verschaffen. Es ist schwer, mit einem super-finanzierten Gegner mitzuhalten, dem es am Ende gelungen ist, den achten Zusatz zur irischen Verfassung zu kippen, den, der das Leben von der Zeugung an schützte.“ Der Einsatz von Soros zugunsten der Abtreibung gilt nach Irland, so geht es aus den gehackten Dokumenten hervor,  Mexiko, Sambia, Nigeria und Tansania. In allen diesen Staaten bestehen bereits Organisationen, die von Soros finanziert, vor Ort den Auftrag entgegennehmen und in einem Dreijahresplan bis 2019 diese Länder „abtreibungsreif“ schießen sollen.
Es mag sein, daß hier nur ein winzig kleiner Teil der von DC Leaks veröffentlichten und seit knapp einer Woche einsehbaren Dokumente ausgewertet wurde, und daß DC Leaks wiederum nur einen Teil des Materials hacken konnte. Allein das dargelegte ist bereits hochbrisant und läßt erahnen, wie das Gesamtbild der direkten und indirekten, der legalen und illegalen Beeinflussung zugunsten der westlichen Linken aussieht. Siehe auch George Soros und die „Open Society“ der Neomalthusianer.

Linke ohne Marxismus, aber mit Internationalismus
Open Society ist keineswegs der einzige Akteur dieser Art. Es gibt daneben weitere „philantropische“ Initiativen diverser Milliardäre wie die Stiftung von Bill Gates. Sein Vater war bereits ein überzeugter Malthusianer und saß im Vorstand der weltgrößten Abtreibungsorganisation Planned Parenthood. Sein Sohn führt die Agenda zur Bevölkerungsreduzierung weiter. Die Zielsetzungen und Methoden von Bill Gates und George Soros und ihrer jeweiligen Netzwerke sind nicht identisch, aber inhaltlich sehr ähnlich. Dabei ist der angeblich menschenverschuldete Klimawandel ein weiteres Steckenpferd, das hier nicht behandelt werden soll. Bezeichnet und verräterisch ist, daß sich eine Stiftung Open Society nennt (nach einem Klassiker des liberalen Denkers Karl Popper), aber mit Methoden arbeitet, die alles andere als „offen“ sind. Die Hauptaktivitäten erfolgen verdeckt und geheim. Transparenz sieht anders aus. Das wird schon dadurch klar, daß es einer Gruppe von Hackern bedurfte, um die wahren Zielsetzungen und Aktivitäten offenzulegen. Das bedeutet auch, daß sich Soros und seine Angestellten bewußt sind, daß seine Positionen von der Bevölkerungsmehrheit nicht geteilt werden. Darum werden verdeckte Formen der Beeinflussung angewandt (siehe auch Fakten zum „Project Syndicate“ von George Soros).
Was Soros antreibt, kann man nur erahnen. Was die von ihm unterstützte (und zu einem bestimmten Grad auch gelenkte) Linke will, ist hingegen bekannt. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion mußte sie den Marxismus in allen Spielarten, auch den Neomarxismus, entsorgen. Nicht entsorgt hat sie den Internationalismus, deren einziger Wert seither die „Diversität“ ist, wie der neue Begriff für „Soziale Gleichheit“ lautet. Und so bleibt viel beim Alten, weshalb es auch die alten Vertreter der alten Linken sind, die auf Soros Gehalts- und Förderliste stehen.

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Soros-Lob für den Papst

Papst Franziskus entschuldigte sich bei seinem Rumänien-Besuch am vergangenen Sonntag im Namen der katholischen Kirche bei den Roma, einem Zigeunervolk (von griechisch ἀτσίγγανος, atsínganos), für deren „historisch schlechte Behandlung“. Rumänien und das ebenfalls zum rumänischen Sprachraum zählende Moldau (Moldawien) haben zusammen mit Bulgarien, Mazedonien und der Slowakei den weltweit höchsten Zigeuneranteil (hauptsächlich Roma). Das Donaufürstentum Walachei, heute Teil Rumäniens, gehört seit dem Spätmittelalter zum Kernsiedlungsgebiet, da es ab 1395 in osmanische Abhängigkeit geriet, die bis 1878 andauerte. Das Auftreten der Zigeuner in Europa fand parallel zum militärischen Vordringen der Osmanen auf dem Balkan statt.

Genaue Angaben über ihre zahlenmäßige Stärke gibt es nicht. In den vergangenen hundert Jahren dürfte sich ihr Anteil an der Bevölkerung Rumäniens und Moldawiens und der genannten Nachbarländer, aufgrund günstiger Bedingungen, jedoch verzehnfacht haben.

Am 3. Juni zeigte sich George Soros auf Twitter erfreut über die Entschuldigung von Papst Franziskus:

„Papst Franziskus übermittelte eine wichtige Botschaft, als er um Vergebung für die Diskriminierung, Ausgrenzung und Mißhandlung der Roma bat.“

Bereits am vergangenen 8. April hatte Soros die Roma als „die am meisten diskriminierte und unterdrückte Minderheit Europas“ bezeichnet. Wörtlich schrieb er:

„Ich habe es mir zur Lebensaufgabe gemacht, ihnen zu helfen.“

Die Open Society Foundations von Soros bezeichnet sich selbst als weltweit „größter Privatspender für Roma-Angelegenheiten“. Die Anzahl der Roma in Europa beziffert die Stiftung in einem Video, in dem auch Soros selbst auftritt mit 12 Millionen. Diese Zahl wurde 2011 vom Europarat genannt, ist aber ebensowenig gesichert wie andere Angaben. In den 1980er Jahren wurden wie heute zahlreiche unterschiedliche Zahlen genannt, allerdings erst in der Größenordnung zwischen 1,9 und 5,6 Millionen.

Soros-Stiftungsholding über ihr Engagement für die Roma in Europa.
Soros-Stiftungsholding über ihr Engagement für die Roma in Europa.

Über das Soros-Engagement für Roma und Sinti kann nur spekuliert werden. Im Zusammenhang mit seiner Migrations-Agenda fällt auf, daß die aus Indien stammenden Zigeuner, wie die europäische Bezeichnung lautete, bis die politische Korrektheit sich als Sprachpolizei seiner anzunehmen begann, historisch eine ausgeprägte Abgrenzung gegenüber den Nachbarvölkern und ein stark nomadisierendes Wesensmerkmal aufweisen. Beide Elemente haben sie mit den Juden gemeinsam, den beiden einzigen, nicht wirklich seßhaften Völkern Europas. Soros ist Jude, wobei es im konkreten Zusammenhang keine Rolle spielt, ob gläubig oder nicht, da es nicht um eine religiöse Frage geht.

Die Massenmigration durch Auflösung der Staatsgrenzen und der staatlichen Souveränität kommt dem Versuch durch Soros und andere gleich, diese spezifischen Identitätsmerkmale aufzugreifen und den europäischen Völkern und den von ihnen im Laufe der Geschichte gebildeten Staaten und Rechtsordnungen aufzwingen zu wollen.

Quelle:
https://katholisches.info/2019/06/06/george-soros-lobt-papst-franziskus/

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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