Freiburg: Abscheuliche Vergewaltigung – 11 Migranten ejakulierten stundenlang in alle Körperöffnungen ihres 18-jährigen deutschen (weiblichen) Opfers


Die 18-jährige Franziska W. ist ein weiteres Opfer des Vernichtungskriegs der politischen Eliten gegen ihr eigenes Volk

Selbst anoymous.ru (von dem der folgenden Bericht stammt) ist nicht imstande, die richtigen Worte für dieses erneut unfassbare Verbrechen von 11 moslemischen Migranten (acht Syrer, ein Iraker, ein Algerier und ein mit BRD-Pass ausgestatteter Krimineller) zu finden, die stundenlang die deutsche Franziska W. (18 Jahre) vergewaltigtenn und ihr Sperma kübelweise in alle Öffnungen dieses armen Opfers schütteten.

Ein unfassbares Verbrechen, das erneut auf Merkel und die Migrationsindustrie zurückfällt:

Denn vor der Islamisierung Deutschlands gab es in unserem Land das Phänomen der Gruppenvergewaltigung nicht. Vergewaltigungen waren in 99 Prozent der Fälle eine Sache zwischen einem Täter und einem Opfer. Seit dem Hereinholen dieser archaischen und frauenverachtenden Religion wurden zigtausende Frauen, Mütter, Omas, Kinder, Schwestern, Tanten und selbst Babies von diesen Monstern geschändet mit Unterstützung durch ihren Glauben an einen Gott, der ihnen Verachtung und die Ermordung von Nichtmoslems gebietet (insgesamt finden sich in Koran und Hadithe 2ooo Stellen, in denen Allah und Mohamnmed zur Versklavung, Vergewaltigung und Ermordung der sog. “Kuffars” (“Lebensunwerte”) aufrufen.) und selbst Sex mit Babies in Ordnung findet:*

Originalton des obersten schiitischen Geistlichen
während einer Sendung von Radio Gohm.

Auch der jüdische Talmud – die Blaupause für den Koran – erlaubt Sex mit Babies.
So heißt es dort:

“Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.”
Quelle: Jabmuth 57b, Jabmuth 60a, Aboda zara 37aIm

Auf arabisch gibt es sogar einen eigenen Begriff für die Massenvergewaltigung einzelner Frauen: “Taharrush gamea”

Von Reue der Täter bei der Hauptverhandlung keien Spur. Im Gegenteil: die Täter bedrohten Zuschauer und Richter in laufender Gerichtsverhandlung. Interessant ist, dass der Haupttäter ein mehrfrach vorbestrafter Mehrfachtäter war – und genauso interesant ist, dass die Stuttgarter Landesregierung es erneut nicht für nötig befand, diesen Schwerstkriminellen hinter Schlss und Riegel zu bringen, Anstatt den importierten Intensivtäter abzuschieben, entschied man im baden-württembergischen Innenministerium (Grüne), ihn lediglich beim sogenannten „Sonderstab für gefährliche Ausländer“ zu registrieren.

Damit öffnete die Justiz weiteren Straftaten Tür und Tor für weitere Taten dieses Subjekts. Doch umgekehrt bedeutet dies auch, dass für dieses erneute Schwerstverbrechen nicht nur die Täter, sondern auch die zuständigen Beamten beim Innenministerium und bei der Justiz zur Verantwortung zu ziehen sind. Was derzeit, angesichts der faktischen Außerkraftsetzung des deutschen Rechtsstaats und angesichts der faktischen Unbestrafbarkeit krimineller Richtern und Staatsanwälten, erstmals reine Utopie ist. Doch die Namen der Richter, Staatsanwälte und Beamten in den Innenministerien sind bekannt. Und sollte der Tag kommen, an dem Recht und Ordnung in Deutschland wieder Einzug halten, dann gnade diesen Justizverbrechern ihr Gott.

Auch den Anwälten dieser Scheusale wird ihre Rechnung noch präsentiert werden. Diese – allesamt sehr wahrscheinlich durchwegs rotgrüner Gesinnung – lassen nichts unversucht, um das Opfer noch weiter zu erniedrigen. Demnach behaupteten sie dreist, es habe sich um „einvernehmlichen Geschlechtsverkehr“, den die Frau „teilweise sogar massiv gefordert“ habe, gehandelt. Franziska W. hätte die Angeklagten offensiv zum Asyl-Gangbang aufgefordert und regelrecht „nach Schwänzen gegiert“. Kann man eigentlich noch geschmackloser und verhöhnender auftreten?


Nein: Keine “Kuscheljustiz”. Sondern eine Schand-Justiz von Staatsverbrechern

Wenn nun anonymous.ru von “Kuscheljustiz” schreibt, so ist das ein weiterer (in diesem Fall sicherlich unbedachter) Schlag ins Gesicht des aktuellen und aller anderen Opfer, die von dieser “Kuscheljustiz” keinerlei Rechtsschutz erfuhren, sich von ihren Tätern vor Gerichrt mehrfach verhöhnen lassen mussten und dann, anläßlich des Urteislspruchs, mit entsetzten Augen ansehen mussten, wie die Täter in den meisten Fällen mit Bagatellstrafen davonkamen.

Das hat mit “Kuscheljustiz” nichts zu tun,m sondern diese Urteile sind schwerwiegendste Rechtverstöße, kriminellste Rechtsbeugungen und ganz offenbar von den NWO-Protagonisten so diktiert.

Ich habe mehrfach darüber gescheieben, dass es Anweisungen der deutschen Justiz- und Innenministerien an die Gerichte gab, Täter mit “Migrationshiutergrund” (gemeint sind die islamischen Invasoren) mit besonders milden Strafen zu belegen. Was natürlich ein schwerwiegender Verstoß gegen Art3 GG ist, demzufolge “niemand wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf”.

Mitgefangen – mitgehangen

Wenn nun einige Leser der Meinug sein sollten, daas die Richter und Staatsanwälte ja angesichts dieser Anweisungen von oben keine andere Wahl gehabt hätten, so weise ich dies als einen großen Irrtum zurück. Die deutschen Beamten legen ihren Amtseid auf die Einhaltung und Wahrung der deutschen Gesetze ab. Und nicht darauf, dass sie irgendwelchen gesetzeswidrigen Anweisungen Folge leisten. Kommt eine solche illegitime Anweisung, dann haben die betreffenden Beamten die Pflicht, diese abzuweisen und unter Protest und einem entsprechenden Aktenvermerk nicht zu befolgen. Ja, sie haben sogar die Pflicht, den oder die Ersteller solcher Anweisungen (die sitzen in den Ministerien) wegen Aufforderung zur Rechtsbeugung anzuzeigen.

Dass sie dabei ihren Job verlieren könnten, spielt keine Rolle. Den bei der Güterabwegung “Jobverlust” versus “pausenloser Unrechtsurteile” wiegt ersteres weniger als eine Feder. Ich habe einen Staatsanwalt bei meinen Reden kennengelernt, der sich anach der Rede an mich wandte und mir sagte, dass er seine ihm aufgezwungege kriminelle Arbeit nicht länger hätte durchführen können und er daher seinen Job gekündigt hat. Seit zwei Jahren verkauft er Obst und Gemüse an einem Markt – und ist nach eigenen Aussagen viel zufriedener mit seinem Leben als zuvor.

Auch die Ausrede, die manchem Staatsbüttel einfallen würde, er hätte seine verbrecherische Arbeit unter “Befehlsnotstand” getan, wird ihm nicht helfen. Denn schließlich droht diesen kriminellen Rechtsbeugern keine Erschießung, wenn sie den Befehl von oben nicht befolgen. Alles was ihnen droht, ist ein vorübergehender Stopp bei ihrer Karriere. Und allein darum geht es ihnen allen: Alle wollen weiterkommen auf der Kartriereleiter des Staats. Ein billiges, ja schändliches Motiv, mittels dessen alle bisherigen diktatorischen Systeme nie Probleme damit hatten, so gut wie den gesamten, zuvor einigermaßen demokratischen Beamtenapparat ohne jeden nennenswerten Widerstand zu übernehmen.

Für alle Mitläufer der kriminellen Völkermord-Regierung Merkels&Co gilt auf jeden Fall: Mitgefangen – mitgehangen.

Denn ein Auftragskiller kann sich ja schließlich auch nicht mit dem Verweis von seiner Verurteilung retten, er hätte ja nur im Auftrag seines Auftragsgebers gehandelt.

Ein halbes Volk ist schuld am Einzug einer barbarischen Religion, an den mit dieser verbundenen Massenverbrechen und damit letztlich verantwortlich für seine Abschaffung

Schuldig sind nicht nur die Justiz, auch nicht nur die NWO-Parteien. Schuldig sind nämlich auch

  • Millionen Deutsche, die diese verbrecherischen Parteien immer und immer wieder wählen
  • die “Refugee-Welcome”-Jubler, die offensichtlich, wie im “Biedermann und der Brandstifter”, nicht wissen, dass sie ihren zukünftigen Mördern zujubeln
  • die Schwulen- und Lesbenverbände, die sich angesichts dieser Tragödien mit keinem Wort der Kritik an den Tätern und deren Religion äußern, sondern ihre wahre Gesinnung mit einem geradezu gespenstischen und gleichwohl verräterischen Schweigen zu diesen Massenverbechen outen.
  • die beiden Kirchen, die sich in schamloser Weise mit dem Islam verbündet haben und damit sämtliche seiner Schwerverbechen im In- und Ausland mit Schweigen stillschweigend gutheißen
  • die Moslemverbände, denen kein deutscher Toter auch nur mehr eine Silbe wert ist
  • die Judenverbände, die sich ebenfalls verräterisch still verhalten, während sie jede Situation ausnutzen, gegen die einzige Partei, die etwas für den Schutz der Deutschen tutn – die AfD – mit Hass und Häme überziehen
  • und vor allem die Medien, die a) all diese Verbrechen ihrer Schützlinge an Deutschen weitestgehend totschwiegen und b) jeden Deutschen, der bei einer anschließenden Trauerfeier der Opfer teilnimmt, mit Bild, Name und Anschrift (wenn sie diese herausfinden) bundesweit als “Nazi“ denunzieren.

Lesen Sie in der Folge den genauen Tathergang und das gerichtliche Prozedere eines unfassbaren Verbrechens, welches dem Opfer ein lebenslanges Dasein als schwersttraumatisierte Frau bescheren wird.

***

Freiburg:
Abscheuliche Vergewaltigung – 11 Migranten ejakulieren stundenlang in 18-Jährige

3.Juli 2019
https://www.anonymousnews.ru/2019/06/28/freiburg-migranten-ejakulieren-stundenlang-in-18-jaehrige/

Nach der abscheulichen Gruppenvergewaltigung einer 18-jährigen Deutschen in Freiburg hat nun der Prozess begonnen. Vor Gericht spielten sich heute skandalöse Szenen ab. Einer der Täter rastete im Gerichtssaal völlig aus, bedrohte die Anwesenden und wurde sogar gegenüber der Polizei handgreiflich. Die Anwältin eines Vergewaltigers behauptete sogar, das Opfer hätte ausdrücklich nach dem Asyl-Gangbang verlangt.

Vor dem Freiburger Landgericht wird gegenwärtig ein Fall verhandelt, der wieder einmal offenbart, dass in unserer Heimat ganz gewaltig etwas schief läuft. Es geht um die brutale Gruppenvergewaltigung einer 18-jährigen Deutschen. Stattgefunden hatte die abscheuliche Tat in der Nacht zum 14. Oktober 2018. Unter den Beschuldigten befinden sich acht Syrer, ein Iraker, ein Algerier und ein mit BRD-Pass ausgestatteter Krimineller.

Das spätere Opfer, Franziska W., war an jenem Abend mit einer Freundin unterwegs zur Diskothek, als sie von zwei „Geflüchteten“ angesprochen wurden. Diese taten das, was man als „Schutzsuchender“ in der BRD eben so tut – und verkauften den Mädels Ecstasy-Pillen. In der Disko wurden Franziska W. anschließend KO-Tropfen in ihr Getränk gemischt, um sie gefügig zu machen.

Offenbar ging dieser Plan gut auf, sodass die 18-Jährige vom mittlerweile 22-jährigen Hauptangeklagten unter einem Vorwand nach draußen gelockt werden konnte. Dort hatte „er sie von hinten gepackt, ihren Rock, die Strumpfhose und Unterhose heruntergerissen und sie vergewaltigt“, wie etwa die BILD berichtet. Nach dem schändlichen Missbrauch war das Martyrium der Frau allerdings noch nicht beendet. Der Syrer ging in die Diskothek und forderte seine 10 Freunde auf, sich ebenfalls an der wehrlosen Franziska W. zu vergehen – was diese dann auch mit großer Freude taten. Über mehrere Stunden hinweg drang einer nach dem anderen in die 18-jährige ein und verging sich an dem hilflosen Mädchen.

„Wer mich fotografiert, kommt in die Hölle!“

Beim nun stattfindenden Prozess war von Reue jedoch nichts zu bemerken. Einer der Angeklagten flippte erst einmal komplett aus, schrie in seiner Muttersprache: „Wer mich fotografiert, kommt in die Hölle!“. Der Vergewaltiger hämmerte mit der Faust auf den Tisch, beleidigte die Anwesenden und brüllte herum! Mehrere Polizeibeamte waren nötig, um den Aufstand zu beenden und den Mann zur Anklagebank zu führen. Wieder einmal zeigte sich, dass importierte Sex- und Gewalttäter keinerlei Respekt vor der bundesdeutschen Justiz haben. Es mag damit zusammenhängen, dass Kriminelle mit Migrationshintergrund nicht selten mit Samthandschuhen angefasst werden.

Dies durfte etwa der Hauptangeklagte, Majid H. (22), erleben. Der Zuwanderer ist mehrfach in der Datenbank der Polizei vertreten: Körperverletzung, schwere Körperverletzung, Eigentums- und Drogendelikte, exhibitionistische Handlungen und bereits im Jahr 2017 eine Vergewaltigung, bei der er mit zwei weiteren Männern eine Frau in deren Wohnung missbraucht hatte. Die Kuscheljustiz der BRD sah aber seinerzeit keine Haftgründe und beließ den Sextäter auf freiem Fuß.

Anstatt den importierten Intensivtäter abzuschieben, entschied man im baden-württembergischen Innenministerium, ihn lediglich beim sogenannten „Sonderstab für gefährliche Ausländer“ zu registrieren. Damit öffnete die Justiz weiteren Straftaten Tür und Tor. Hätte man Majid H. konsequent abgeschoben oder wenigstens inhaftiert (ein Haftbefehl lag zwischenzeitlich sogar vor, wurde aber nicht vollstreckt), dann wäre Franziska W. wohl an jenem Abend nicht vergewaltigt worden. Doch in Merkels BRD stehen unerlaubt eingereiste Migranten unter einem besonderen Schutz – Einheimische hingegen nicht.

Opfer „gierte nach Schwänzen“

Die Anwälte der skrupellosen Sextäter lassen indes nichts unversucht, um das Opfer noch weiter zu erniedrigen. Demnach behaupteten sie dreist, es habe sich um „einvernehmlichen Geschlechtsverkehr“, den die Frau „teilweise sogar massiv gefordert“ habe, gehandelt. Franziska W. hätte die Angeklagten offensiv zum Asyl-Gangbang aufgefordert und regelrecht „nach Schwänzen gegiert“. Kann man eigentlich noch geschmackloser und verhöhnender auftreten?

Was noch skandalöser ist: Fünf der gewissenlosen Täter waren zur Tatzeit (nach eigenen Angaben?) noch keine 18. Deshalb haben sie im Falle einer Verurteilung gute Chancen, dass Jugendstrafrecht zur Anwendung kommt. Ob die Richter die Samthandschuhe gedanklich bereits angezogen haben? Angesichts vieler lascher Urteile in der Vergangenheit hat der ein oder andere Bundesbürger den Glauben an die Justiz bereits verloren.

Kuscheljustiz mit Migrationsbonus

Gruppenvergewaltigungen stellen unterdessen seit Merkels illegaler Grenzöffnung keine Seltenheit mehr dar. In Dessau schändeten vier Afrikaner eine 56-jährige Familienmutter. Mindestens vier Migranten vergewaltigen in Düsseldorf mehrere Frauen gemeinschaftlich und äußerst brutal. Eine 15-jährige Schülerin ist in einer Augsburger Flüchtlingsunterkunft von mehreren Afghanen zunächst unter Drogen gesetzt und dann brutal vergewaltigt worden. Das Opfer musste sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Ein regelrechter Sex-Dschihad ereignete sich in Essen. Bei einer Halloween-Party rottete sich gleich ein ganzes Rudel, bestehend aus mehreren Hundert Migranten, zusammen und beging massenhaft Sexualstraftaten. In Lienen machten diverse Sextouristen geradezu Jagd auf junge Frauen. Mädchen, die sich nicht freiwillig in die Klauen der triebgesteuerten Asylforderer begaben, mussten sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen über sich ergehen lassen.

Ein kleiner Lichtblick dürfte ein Konzert des Schauspielers, Moderators und Sängers Oli P. im thüringischen Sömmerda gewesen sein. Sogenannte „Flüchtlinge“, die sich bei der Veranstaltung hochgradig daneben benahmen, wurden von mutigen Deutschen in die Schranken gewiesen. Ein bevorstehender Asyl-Gangbang konnte somit gerade noch verhindert werden und die illegalen Sextäter wurden unter dem Applaus zahlreicher Konzertbesucher aus der Stadt gejagt.

Quelle:
https://www.anonymousnews.ru/2019/06/28/freiburg-migranten-ejakulieren-stundenlang-in-18-jaehrige/

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voller Artikel: https://www.anonymousnews.ru/2019/07/03/bad-kreuznach-afghane-massakriert-baby/

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