Linkspartei-Politiker fordert KZs für “Rechte”


“Zentralisierte Unterbringung für Neonazis”

Der Landtags-Kandidat der Linken im bayrischen Donauwörth, Tobias Himpenmacher, hat sich “interessante” Gedanken zu der Fragestellung „Asyl und Migration: Integrieren oder isolieren?”  gemacht und sie der Ausgburger Allgemeinen mitgeteilt:

An der Forderung des Mischlings Himpelmacher erkennt man,
wie fortgeschritten der NWO-Wahnsinn in Deutschland bereits ist.

„Die Integration muss deutlich verbessert werden. Dazu sind Sprachkurse, Ausbildung, Integrationskurse und eine zentralisierte Unterbringung für Neonazis notwendig.“

9.Oktober 2018
https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_zentralisierte_unterbringung_fuer_neonazis

Dem will Tobias Himpenmacher nun Abhilfe schaffen, indem er die Einrichtung einer Art von Konzentrationslagern für diese fordert. Er spricht in diesem Zusammenhang von einer „zentralisierten Unterbringung von Neonazis“ (Quelle). Selbstverständlich vermeidet er das Wort “Konzentrationslager”: Doch genau das ist gemeint: Ein Konzentrationslager ist nichts anders als die zentralisierte Unterbringung des politischen Feindes. “Konzentrieren” und “zentralisieren” sind sprachlich-semantische Synonyme. Dass er dies als Linkspartei-Mitglied fordert, verwundert nur jene, die nicht wissen, dass die Linkspartei die juristische und politische Nachfolgepartei der SED ist.

Und die SED hatte ja schon einmal, am 13. August 1961, ihren Staat mit einer Mauer umzogen und damit ein ganzes Volk zu einem Zwangsaufenthalt in einem Freiluft-Konzentrationslager verdammt.

So war es im übrigen auch in Kuba, und so ist es bis heute in Nordkorea, wo die zeitlich am längsten (sozialistisch betriebenen!) KZs der Geschichte stehen: Seit 66 Jahren betreibt dieser maoistische Unrechts-Staat eine unbekannte Anzahl von Arbeits- und Vernichtungslager, wo er hunderttausende “Staatsfeinde” konzentriert und diese einer oft lebenslangen elenden Existenz aussetzt. Wenn sie nicht zuvor zu Tode gefoltert wurden oder an Entkräftung oder Hunger starben.

Auffallend war, daß die deutschen NWO-Medien und die meisten Politiker von Schwarz über Rot bis Grün ohrenbetäubend dazu schwiegen und damit klammheimlich bis unverhohlen ihre Zustimmung signalisierten…

Wenn es nach Himpenmacher geht, würde jeder, der diesen oder andere alternative Blogs liest, im KZ enden

In Himpenmachers ideologischen Tunnelblick sind Neonazis selbstverständlich alle, die rechts der linksgrünen Bessermenschenwelt stehen. Also die Mehrheit der Deutschen. “Neonazi” wurde, wie “Rassist” oder “Kampf gegen Rechts” zum sprachlichen Synonym für den Vernichtungskrieg gegen das deutsche Volk. Ein Krieg, der so offensichtlich ist, dass es einen wundert, dass immer noch 90 Pozent der Deutschen ihre eigenen Schlächter wählen.

Der 1976 geborene Elektriker Tobias Himpenmacher ist Politiker der Linkspartei und kandidiert für seine Partei bei der Landtagswahl im Stimmkreis Schwaben. Er versucht sich dort – so legen es seine Positionen bei “Abgeordnetenwatch” nahe – als Kämpfer gegen Rassismus und für die linksgrüne Immigrationspolitik einen Namen zu machen. Metapediea beschreibt diesen Politker wie folgt:

Tobias Himpenmacher ( 1976 und wohnend in Asbach-Bäumenheim) ist ein deutschfeindlicher Mulatte, der sich als Politiker der BRD-Partei „Die Linke“ im Landkreis Schwaben im „Kampf gegen Rechts“ für eine zentrale Unterbringung von Kritikern und Gegnern der Zivilinvasion in Konzentrationslagern ausspricht und einsetzt.”

https://de.metapedia.org/wiki/Himpenmacher,_Tobias

David Berger formulierte die Frage, was Linke unter Neonazis verstehen, wie folgt:


Bleibt aber die Frage, was „Neonazis“ und was „Rechtsextreme“ sind – für die Linken und Grünen in den meisten Fällen alle, die nicht noch linker als sie sind.

In deren Eintopflogik sind Merkelkritiker = Konservative = Rechte = Rechtsradikale = AfD = Nazis = Neonazis = Rechtsextreme.

Anschaulich wurde dies jüngst erst wieder, als Charlotte Knobloch die AfD „Nazipartei“ nannte.

http://philosophia-perennis.com/2018/10/09/bayernwahl-landtagskandidat-der-linkspartei-fordert-eine-art-neue-kzs-fuer-politisch-andersdenkende/

Himpenmacher fordert gegenüber “Rechten” genau jene Maßnahme, die er zuvor gegenüber Immigranten als “menschnverachtend” bezeichnet hatte

Dass Himpelmacher sich, wie alle NWO-Parteien, der Massenmigration und damit dem Genozid an den Deutschen verschrieben hat, zeigt sein vehementer und pseudo-humaner Einsatz für Migranten.
O-Ton Himpenmacher in einem Interview mit der (vom Sozialdemokraten Curt Alexander Frenzel gegründeten und mittlerweile linksextremen) “Ausgsburger Allgemeinen“:

“Ich weise hiermit auch auf die glücklicherweise erfolglose Idee der CDU und CSU hin, geschlossene Transitzentren zu eröffnen.

Für mich ist eine geschlossene Unterbringung menschenverachtend. Ankerzentren sind Orte der zentralisierten Unterbringung.”

Tobias Himpenmacher, Linkspartei, 11. Okt. 2018
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/tobias-himpenmacher/question/2018-10-11/305278

Ich weiß ja nicht, welchen IQ dieser “Himpenmacher” hat. Aber allein mit dieser Aussage fordert der Politiker der Linkspartei eine Maßnahme gegenüber der einzigen parlamentarischen Oppositionspartei in Deutschland, die er, fast zeitgleich, zuvor – bezugnehmend auf Immigranten – als “menschenverachtend” bezeichnete. Ob ihm dies bewusst ist, ob es ihm egal ist, oder ob er diesen Widerspruch zu erkennen außerstande ist: Dies weiß allein dieser dunkelhäutige Politiker der Nachfolgepartei der SED-Mauermörderpartei.

Liest man Himpenmachers „Wahlprogramm“, hat man den Eindruck die Donau-Ries-Gegend sei inzwischen von „integrationsunwilligen Rechtsextremen“ besetzt und außer „rechter Hetze“ gäbe es dort keinerlei Probleme. Ganz gegen den Willen der Mehrheit, die „Toleranz“ leben wolle – aber offensichtlich nicht so richtig kann. Wer ist schuld? Natürlich die Rechten (Quelle).

Doch die Realität ist völlg anders: Nicht die Rechten, sondern die Linken stellen seit Jahrzehnten den Großteil aller politisch motivierten Straftaten.

Allein auf das Konto der Privatarmme der Linskgrünen – die Antifa – gegen zigtausende schwere und schwerste Straftaten, die nahezu ausnahmslos ohne juristische Konsequenzen für die Täter sind: Die deutsche Justiz ist, wie die Medien, die beiden Kirchen und die NWO-Parteien, fast vollständig unter Kontrolle von Rotgrün. Und angeklagte Antifa-Verbrecher erhalten laut eines zurückliegenden Beschlusses des DGB, eine volle finanzielle und juristische Unterstützung von den deutschen Gewerkschaften, sollten sie doch einmal ausnahmesweise vor Gericht landen und zu absurd lächerlichen “Strafen” verurteilt werden: Der DGB übernimmt die Anwalts- und Gerichtkosten, und er bezahlt die Geldstrafe, sofern eine solche erging. Dass er hinter den Kulissen dank seiner Macht und dank seiner Verbindungen zu den rotgrünen Parteien und Medien enormen Druck auf das Gericht ausübt und die Richter – sollten diese nicht selbst rotgrüner Ideologie sein – im Vorfeld massiv einschüchtert, das sei hier nur nebenbei erwähnt.

Die rotgrünen Parteien sind exakt jene Gefahr, die zu bekämpfen sie vorgeben

Nun, diese Überschrift ist nicht präzise genug: sie müsste eigentlich heißen: “Das Merkelsystem ist exakt jene Gefahr, die zu bekämpfen es vorgibt.” Und zum Merkelsystem zählen eben sämtliche Altparteien (NWO-Parteien), so gut wie alle Medien (insbesondere, aber nicht nur, das GEZ-Staatsfernsehen), die beiden Kirchen, die Gewerkschaften, so gut wie alle NGOs, die Asyl- und Immigrationsindustrie, die Antifa mit ihren 40.000 aktiven und geschätzten 150.000 sympathiserenden Linksaktivisten.

Und vergessen wir nie: Jene, die sich als Hüter von Demokratie und Meinungsfreiheut aufspielen, sind deren beider größte Gefahr. Was man, um nur eines von tausenden Beispielen zu nennen, am Beispiel der Linkspartei sehen kann – die nie etwas anderes war als eine bolschewistisch totalitäre Partei mit Sympatien für linke Gewalttäter. Was am folgenden kaum zu glaubenden Sachverhalt mehr als deutlich erkennbar wird:

Neunfacher RAF-Mörder bei Bundestagsabgeordnetem der Linkspartei angestellt

Der neunfache RAF-Mörder Christian Klar:
Heute angestellt im Bundestag bei der Linkspartei

Das RAF-Mitglied Christian Klar, mit 9 Morden und 11 Mordversuchen “erfolgreichster” Killer dieser linksexemistischen Terrororganisation, ist, nach seiner Haftentlassung Anfang 2016, als Mitarbeiter im Büro des Bundestagsabgeordneten Diether Dehm (Linkspartei) tätig.

Und hat damit ungehinderten Zugang zum Bundestag: Irrenhaus Deutschland.

Verstrickt in 20 Morde/Mordversuche – und dennoch angestellt bei einer der tragenden Parteien des gegenwärtigen Deutschlands, die nicht müde wird, von der “Gefahr von rechts” zu schwadronieren: Was sich wie ein Witz anhört, ist keiner. Man stelle sich vor, irgend eine “rechte” Partei Europas würde den Massenmörder Anders Breivik nach seiner Haftenlassung anstellen und ihm Zugang zum höchsten Landesparlament gewähren. Der betreffende Staat würde sehr wahrscheinlich den Ausnahmezustand verhängen und die Partei, in deren Breivik (hypothetisch) stünde, sofort verbieten lassen.

Die Reaktionen 2008 – zum Zeitpunkt der Haftentlassung Klars – waren, anders als heute, noch halbwegs rechtsstaatlicher Natur:

“Bayerns Justizministerin Beate Merk kritisierte, dass Klar sich nie vom verbrecherischen Tun der RAF distanziert habe. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) erklärte, es sei schwer zu ertragen, dass “ein offenbar noch so in der eigenen Vergangenheit verhafteter Mörder nun die Segnungen des Rechtsstaats genießen darf, den er so gnadenlos bekämpft hatte”.

DIE ZEIT, 19. Dezember 2008

Gewalt von links fünfzig Mal höher als offiziell zugegeben: 500.000 gewaltbereite Linksextremisten in Deutschland

Wie Anonymous.ru am 5. Juli 2019 berichtet, ist die Gewalt von links laut einer Studie der FU Berlin mindestens 50 Mal höher als offziell angegeben. Was nur jene verwundert, die immer noch träumen – und, sollten sie je aufwachen, am eigenen Leib die Richtigkeit der Erkenntnis erfahren werden, derzufolge jene, die in der Demokratie schlafen, in einer Diktatur aufwachen werden. Genau diese Diktatur haben wir heute.

Zitat aus der angegebene Quelle:

“Seit Jahren wird das Phänomen Linksextremismus in Deutschland verharmlost. Millionen an Steuergeldern fließen in den „Kampf gegen rechts“; um den sich mittlerweile eine eigene Industrie gebildet hat. Der Kampf gegen Linksextremismus ist dagegen noch immer ein Randphänomen. Die Begründung von Politik und Medien: Es gibt kaum Linksextremismus, außerdem gehe von ihnen keine Gefahr aus, so das Credo der Etablierten.

Wie weit Linksextremismus in der Gesellschaft vertreten ist, zeigte eine repräsentative Studie der Freien Universität Berlin.

– Ein Sechstel der Deutschen hat eine linksradikale oder linksextreme Grundhaltung,
– 13 Prozent stimmen überwiegend einer linksextremen Grundhaltung zu.
– Vier Prozent der Bevölkerung hat ein „geschlossen linksextremes Weltbild“.

Von diesen 4 Prozent befürworten wiederum 14 Prozent die Gewaltanwendung gegenüber Staat und politischen Gegnern.

Das klingt relativ wenig, rechnet man aber in totalen Zahlen, kommt man zu erschreckenden Ergebnissen:

3,28 Millionen Bundesbürger zählen demnach zu Linksradikalen oder Linksextremen.
Davon wiederum unterstützen 460.000 die Anwendung von Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung.

Anhand der 460.000 gewaltaffinen Linken kann man ablesen, wie schlecht der deutsche Verfassungsschutz arbeitet.

2017 veröffentliche das Bundesamt für Verfassungsschutz – damals noch unter Hans-Georg Maaßen – die Zahl der Linksextremisten:

29.500 Personen innerhalb Deutschlands, wovon lediglich 9.000 zu den gewaltorientierten Linksextremen zählen.

Selbst wenn das Bundesamt für Verfassungsschutz sauber gearbeitet haben sollte und gewaltaffine Linke nicht unter den Teppich gekehrt hat, ist die Dunkelziffer, beziehungsweise das gewaltbereite Personenpotenzial fast fünfzig Mal höher als die veröffentlichte Zahl.

Sollte es zu gesellschaftlichen Verwerfungen oder linksextremen Ausschreitungen kommen, werden Millionen von linksextremen Deutschen entweder mitmachen, oder schweigend und lächelnd zusehen. Auch die Bundesrepublik Deutschland ist als solches Ziel der linksextremen Kritik: 46 Prozent der linksextremen Personen unterstützen eine Abschaffung der BRD.

Auch im Bereich der Wirtschaft arbeiten die Linken gegen Freiheit und Marktwirtschaft:

Knapp 60 Prozent der Ostdeutschen und 42 Prozent der Westdeutschen halten Sozialismus für eine gute Idee, „die nur schlecht ausgeführt wurde“.

Kapitalismus, so meinten über 30 Prozent, führte zu Hunger und Armut. Ein ganzes Fünftel der Deutschen unterstützte die Aussage, dass Reformen nicht funktionieren werden, und forderte eine sozialistische Revolution.”

Quelle: https://www.anonymousnews.ru/2019/07/05/antifa-studie-500000-linksextremisten-deutschland/

Selbstverständlich arbeitet der Verfassungsschutz nicht “schlecht“, wie es im obigen Artikel steht. Er macht genau das, was ihm seine Auftraggeber von RotGrün befehlen: Heimliche Förderung des linken Gewaltpotentials bei gleichzeitiger Dämonisierung der weitaus geringeren Gefahr von rechts. Und wenn “Rechte“ keine medienwirksamen Terrorakte durchführen, dann werden diese vom Verfassungsschutz künstlich inszeniert. Und die Akteneinsicht, wie etwa im NSU-Schauprozess, für 120 Jahre (!) gesperrt: Irrenhaus Deutschland.

Einer der Grundsätze der Totalitarismus-Forschung lautete:

“Es genügen 5-8 Prozent einer gut organiserten und politisch zu allem entschlossenen Minorität, um die restlichen 92-95 Prozent der Bevölkerung zu beherrschen.”

Das war unter Stalin so, im Mao-China nicht anders, das war bei Pol Pot (Kambodscha) so – und das ist nun, in der dritten sozialistischen Diktatur des seit der Weimarer Republik, nicht anders. (Faktisch ist das ein Phänomen, das sich über die gesamte Menschheitsgeschichte hinwegzieht: Eine echte Demokratie – also eine Staatsform, in der die Mehrheit die Politik bestimmt – hat es, von vereinzelten Ausnahmen in Klein- und Kleinststaaten abgesehen, vermutlich nie gegeben.)

Mit anderen Worten: Wir leben längst in einem linkstotalitären Schurkenstaat.

Der “Kampf gegen Rechts” ist ein übliches Ablenkungsmanöver linker Staaten, um von ihren eigenen Verbrechen abzulenken. Was in der DDR der “Kampf gegen den Kapitalismus” war, ist heute in der DDR2.0 (“BRD”) zum “Kampf gegen Rechts” umfunktioniert worden.

Das Problem: Die meisten Menschen sind außerstande, dies zu erkennen. Nun, schon seit 1945 (DDR) bzw. 1968 (BRD) lebenslang gelenkt, manipuliert und am linksideologischen Gängelband geführt von sozialistischen Medien und der nicht weniger sozialistischen Politik, vertrau(t)en die meisten Menschen hüben wie drüben dem, was sie jeden Tag, jede Stunde und jeden Moment in den angeblich “freien Medien” lesen – die zu keiner Sekunde frei, sondern unter staatlicher Kontrolle waren.

So war dies beim Radiosender “Freies Deutschland” des stalinistischen Nationalkomitees “Freies Deutschland” (ab 20. Juli 1943 in Moskau), dessen Chefredakteur der Kommunist (und KPD-Mitglied) und spätere SED-Funktionär sowie Kandidat des Politbüros des Zentralkomitees der SED, Anton Ackermann, war. (Quelle). Und so ist es heute mit allen Medien in Gesamtdeutschland, die mit jenen namensgleichen Medien, wie man sie in der Bonner Republik kannte, nichts mehr gemeinsam haben. Doch dieses Wissen verblasst mit jeder Generation, die Jahr für Jahr aus Altersgründen das Zeitliche segnet.

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