Unfassbar: Spanischer Geheimdienst kontrollierte Terrorzelle bis zum Anschlag in Barcelona (13 Tote)


Westliche Regierungen opfern bewusst ihre Bürger, um die NWO-Agenda durchboxen zu können.

Der spanische Geheimdienst CNI kontrollierte die Terrorzelle bis zur letzten Sekunde des Anschlags in Barcelona. Der Chef der Terrorzelle war Spitzel des spanischen Geheindienstes. Dies alles wurde von keinem (mir bekannten) deutsches Medium berichtet.

Im Zentrum der katalanischen Metropole wurden am Donnerstag nachmittag, dem 17. August 2017, 13 Menschen mit einem Lieferwagen ermordet. Am Abend versuchte eine weitere islamische Terrorzelle südlich in Cambrils Terror zu verbreiten.

Das Bild des Tages nach dem Terror in Barcelona und Cambrils ist eine weinende Bürgermeisterin Barcelonas, die so der Trauer der gesamten Bevölkerung Ausdruck verleiht. Ada Colau konnte beim Besuch des Anschlagsorts im Zentrum ihrer Stadt ihre Tränen nach den mörderischen Vorgängen am Donnerstag nicht zurückhalten. (Auto-Anschlag im Zentrum Barcelonas).

Am 18. August 2017 schrieb Telepolis-Redakteur Ralf Streck zu dioesem Anschlag wie folgt:

“Klar ist aber, dass die spanische Regierung mit den Anschlägen vorgeführt wurde. Die hatte sich angesichts von ähnlichen islamistischen Anschlägen in Frankreich, Belgien, Großbritannien und Deutschland bisher damit gebrüstet, dass es gelungen sei, Attacken im eigenen Land durch Verhaftungen zu verhindern. Die Konservativen haben damit so getan, als hätten sie aus den schwersten Anschlägen in der neueren spanischen Geschichte gelernt, als 2004 Islamisten im Namen von Al-Qaeda zur Stoßzeit in Madrid mit Bomben in vier Vorortzügen 191 Menschen ermordeten.”

https://www.heise.de/tp/features/Barcelona-und-Cambrils-trauern-ohne-Angst-3807676.html

Derselbe Redakteur musste sich ein Jahr danach korrigieren. Die Regierung wurde eben nicht “vorgeführt”, wie er oben ausführte, sondern sie ließ diesen Anschlag, dessen ausführende Terrorzelle ihr Geheimdienst bis zur letzten Sekunde vollständig unter Kontrolle hatte, offenbar bewusst zu. Mehr noch: Der Chef dieser Terrorzelle war ein V-Mann des spanischen Geheimdienstes CNI. Von deutschen Medien, allen voran der “Tagesschau”, hört man davon nichts. Das hat seinen Grund, wie ich weiter unten ausführen werde.

Zitat Ralf Streck (Telepolis):

Spanischer Geheimdienst kontrollierte Terrorzelle bis zu Anschlag in Barcelona
TELEPOLIS, 17. Juli 2019, von Ralf Streck

Die Zeitung Público legt erschreckende Dokumente vor, die zeigen, dass der CNI stets mit dem Chef der Terrorzelle in Kontakt stand und die Terroristen umfangreich überwacht hat.

Die Fortsetzungsgeschichte über die Verstrickungen des spanischen Geheimdienstes CNI, der allen Hinweisen nach auch in Deutschland
sehr aktiv war, erreicht nun in der Zeitung Público einen zweiten Höhepunkt. Sie veröffentlicht heute am zweiten Tag brisante Daten und Dokumente zu Anschlägen islamistischer Terroristen vor knapp zwei Jahren im katalanischen Barcelona und Cambrils. Längst war bekannt, worüber Telepolis berichtete, dass der Chef der Terrorzelle ein Geheimdienstspitzel war. Längst war auch bekannt, dass auch andere spanische Sicherheitskräfte in Kontakt mit dem Imam Abdelbaki Es Satty standen.. “

https://www.heise.de/tp/features/Spanischer-Geheimdienst-kontrollierte-Terrorzelle-bis-zu-Anschlag-in-Barcelona-4473382.html

Westliche Regierungen opfern also bewusst ihre Bürger, um bestimmte politische Ziele durchboxen zu können.

Der Terroranschlag in Barcelona war also von der spanischen Regierung gewollt, denn sie brauchte schließlich – genau wie jene in Neuseeland (Stichwort “Christchurch-Massdaker”) – einen Vorwand, um die von der NWO geforderte Massenüberwachung weiter legal ausbauen zu können, die NSA Spionage in Europa zu legalisieren und vor allem die Neue Weltordnung voranzutteiben.


Dabei kommunizierten der spanische Geheimdienst mit seinem Spitzel bei der Terrozelle über einen sog. “toten Email-Briefkasten” in genau dersleben Weise, wie dies schon Osama bin Laden tat. Zitat:

Nun legt der Journalist Carlos Enrique Bayo – hier ein sehr interessantes Interview mit ihm – das Ergebnis seiner einjährigen Recherchen vor. Er zeigt auf, wie der CNI über einen toten Briefkasten im Internet mit dem Terrorchef kommunizierte.

Beide hatten Zugriff auf das Email-Konto adamperez27177@gmail.com. Kommuniziert wurde so, wie auch schon Bin Laden mit seinen Anhängern kommunizierte. Es wurden nur Online-Nachrichten im Postfach geschrieben, die aber nicht als Email verschickt, sondern dort nur als Entwürfe abgelegt wurden.

https://www.heise.de/tp/features/Spanischer-Geheimdienst-kontrollierte-Terrorzelle-bis-zu-Anschlag-in-Barcelona-4473382.html

Im April 2017, als die Vorbereitung auf ein Massaker mit zwei Transporter-Bomben auf Hochtouren liefen, fragt der Kontaktmann den Imam: “HAST DU MIR NICHTS ZU SAGEN ODER KANNST DU NICHT.”

Zwei Email-“Entwürfe” der vom spanischen Geheimdienst
mitgelesenen Emaisl der spanischen Terrorzelle (Quelle)

Die Transporter sollten mit mehr als 100 mit Sprengstoff befüllten Gasflaschen im Zentrum Barcelonas und bei einem Spiel des FC Barcelona explodieren, um ein noch größeres Massaker als 2004 in Madrid mit 191 Toten anzurichten. 500 Liter Aceton hatte die Truppe zur Herstellung von Acetonperoxid bestellt. Das dient bekanntlich für den beim IS beliebten Sprengstoff, der wegen seiner Gefährlichkeit vom IS “Mutter des Teufels” genannt wird.

Der CNI war auch bei Fahrten der Truppe dabei. So schreibt er, dass das Ziel einer Reise war, “in Freiburg einen gebrauchten Subaru Impreza” kaufen. Da das schief ging, wurde ein Flug aus Zürich nach Barcelona für den 22.12.2016 reserviert. Die Telefone der Zellenmitglieder wurden noch mindestens vier Tage vor den Anschlägen abgehört.

Die Schlapphüte wussten auch von den Fahrten aus Ripoll mit dem Audi A3 in die Bombenwerkstatt in Alcanar.”

https://www.heise.de/tp/features/Spanischer-Geheimdienst-kontrollierte-Terrorzelle-bis-zu-Anschlag-in-Barcelona-4473382.html

“9/11”, “NSU”, “Weinachtsmarktmassaker Berlin”, “Christchurch”: Vermutlich alle von westlichen Geheimdiensten organsiert

Man darf inzwischen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die westlichen Geheimdienste weitere schwere Terroranschläge zuließen und in vielen Fällen selbst inszenierten, wenn diese in ihr politisches Konzept der Einführung einer massiven Bewachung der gesamten Bevölkerung, derer Entwaffnung und der Auslöschung der weißen Rasse passen sollte. Einer der wesentlichen Drahtzieher der NWO ist das zionistische und das am Talmud orientierte Judentum *. Dies erwähne ich im Zusammenahg mit dem Christchurch-Attentäter, der ein mutmaßlicher Agent des Mossad gewesen war. (s.u).

Eines von zahlreichen Zitaten zum Beweis der NWO-Agenda des Judentums:

“… die bolschewistische Revolution in Russland war das Werk jüdischer Planung und Unzufriedenheit.

Unser Ziel ist jetzt eine Neue Weltordnung. Was in Russland so hervorragend funktioniert hat, soll für die ganze Welt zur Realität werden.”

– The American Hebrew, 10. Sept. 1920

* “Die Drahtzieher der neuen Weltordnung (NWO). Fast ohne Ausnahme beherrscht von Juden

So bin ich, der sich bis vor kurzem dagegen sträubte, 9/11 als etwas anders als einen Anschlag von Moslems zu sehen, inzwischen so gut wie sicher, dass dieser verheerndste Anschlag auf die USA in ihrer gesamten Geschichte von den USA und Israel inszieniert wurden, um den von der NWO (1) geforderten Weltenbrand zu inszenieren mit dem Ziel, masive Flüchtlingsströme nach Europa zu lenken, um Europa mit jenen, nicht nur von Kalergi (2), sondern auch von den europäischen Kommunisten (3) geforderten nichteuropäischen Rassen so zu durchmischen, dass am Ende nur eine einzige “Endrasse” übrig bliebe.

DSo hatte der ehemalige Präsident von Italien, Francesco Cossiga (1985-1992), bereits am 30.November der angesehensten Zeitung Italiens, “Corriere della Sera”, ein Interview gegeben, in dem er zu den Attentaten am 11.September 2001 wörtlich (1) folgendes sagte:

“Aus Kreisen nahe dem Palazzo Chigi (Sitz der italienischen Regierung), einem wichtigen Zentrum der italienischen Geheimdienste, heisst es, die nicht-Authentizität des Videos würde von der Tatsache bestätigt, dass Bin Laden in diesem Video gestand, dass Al Kaida angeblich die Anschläge vom 11.September auf die zwei Türme in New York durchgeführt hat,

während alle demokratischen Kreise in Amerika und Europa, vor allem die italienischen Mitte-Links-Kreise, doch wissen, dass die desaströsen Anschläge von der CIA und dem Mossad mit der Hilfe der Zionisten geplant und durchgeführt worden sind, um die arabischen Länder anzuklagen und um die westlichen Mächte dazu zu bewegen, sich an Kriegen im Irak und Afghanistan zu beteiligen.”

http://www.corriere.it/politica/07_novembre_30/osama_berlusconi_cossiga_27f4ccee-9f55-11dc-8807-0003ba99c53b.shtml

(1) “Europäer sollen eine hellbraune Mischrasse werden mit einem IQ von 90”
(2) “Der Kalergi-Plan zur Ausrottung der weissen Rasse mit einer Weltregierung jüdischer Zionisten
(3) “Britischer Geheimplan vom Jahr 2000 verrät: Masseneinwanderung geht auf Wahnidee europäischer Sozialisten der Erschaffung eines “neuen Menschen” zurück

Und dänische u. britische Politiker z.B. haben ebenfalls zugegeben, dass die Masseneinwanderung v.a. von kulturfremden Muslimen den Zweck hat, unsere historischen Wurzeln zu zerreissen, um unsere Gesellschaften radikal zu ändern, u. um der Neuen Welt Ordnung den Weg zu ebnen. (http://euro-med.dk/?p=24230). Ziel ist die ethnische Säuberung des weissen Europas durch die NWO unter Vorgabe der “Jagd auf Illegale Flüchtlinge”, während Muslims durch Kriege des Westens und offene Grenzen nach Europa und US vertrieben werden

Auch ist so gut wie sicher, dass die “NSU”-Geschichte von deutschen (in möglicher Zusammearbeit mit US-amerikanischen und türkischen) Geheimdiensten einegfädelt wurde.

Niemals haben sich die beiden verdächtigen Täter Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt selbst erschossen. Sie hatten zum Zeitpunkt ihres “Selbstmords” keinen triftigen Grund dafür. Denn weder waren sie von der Polizei umstellt, noch war ihre Lage so hoffnungslos, dass sie nicht erneut hätten abtauchen können. Sie wurden sehr wahrscheinlich von jenem V-Mann liquidiert, der sich zum Zeitpunkt ihres “Selbstmords” außerhalb ihres Wohnmobils befand.

Auch der Prozess gegen Beate Zschäpe, die die Justiz nur deswegen mit ins Boot der Angeklagten geholt hatte, damit die einen Prozess wegen “Bildung einer terroristischen Vereinigung” überhaupt führen konnte (dafür braucht es mindestens drei Personen) hat sich längst als eine Farce erwiesen. Mindestens fünf Zeugen dieses Prozessen verstarben plötzlich – so dass selbst der dunkelrote WDR dies als mehr als merkwürdig einstufte:

Das reihenweise Sterben der NSU-Zeugen

“Die fünf toten Zeugen rund um den NSU-Prozess. Sie könnten zufällig gestorben sein. Nur wären es doch recht viele Zufälle. Immer mehr Beobachter haben Zweifel daran. “Da stimmt was nicht. Das ist zu viel Zufall”, sagt zum Beispiel der Politwissenschaftler Hajo Funke, der nicht nur die NSU-Morde, sondern auch das reihenweise Sterben der Zeugen untersucht.”

https://www1.wdr.de/fernsehen/aktuelle-stunde/startseite/nsu-prozess-zeugen-sterben-100.html

Obwohl der NSU-Prozess zu Ende ist, will der Verfassungsschutz in Hessen eine Akte über die Rechtsterroristen bis ins Jahr 2134 unter Verschluss halten. Einmalig in der mir bekannten Weltgeschichte (Kriegsakten liegen etwa nur 50-70 Jahre unter Verschluss). Sogar das dunkelrote t-Online schüttelte den Kopf ob dieser mehr als verdächtigen Sperrfrist, die nur einenen Verdacht aufkommen läßt: Hier haben Verfassungsschutz und Justiz etwas zu verbergen, was die Daseinsberechtigung der Merkel-Regierung und den Mythos vom “demokratischen” Deutschland zertrümmern wird, wenn es öffentlich bekannt würde:

Unglaubliche 120 Jahre Sperrfrist für eine Akte des Verfassungsschutzes zum NSU:

Damit konfrontiert hatte sich auch Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) im Juni 2017 überrascht gezeigt. “Wie bitte?”, entfuhr es ihm. Die Linken waren auf die Existenz des Berichts gestoßen, den der hessische Verfassungsschutz verheimlichen wollte. Es geht um streng geheime Unterlagen darüber, was der ihm Jahre lange unterstellte Verfassungsschutz zur extremen rechten Szene zusammengetragen – und dabei ignoriert oder nicht ernst genommen hat.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_84106974/warum-bleibt-die-nsu-akte-120-jahre-unter-verschluss-.html

Natürlich geht es um mehr als das: Es geht um die Vertuschung der aktiven Zusammenarbeit des Verfassungsschutzes mit “neonazistischen” und “islamistischen” Terrorzellen und sehr wahrscheinlich besonders darum, dass diese Terrorzellen vom VerfSchutz ganz unmittelbar für ihre Terroranschläge instruiert und materiell, logistisch und nachrichtendienstlich unterstützt worden waren.

Und auch das Massaker in der Moschee in Christchurch (Neuseeland) war sehr wahrscheinlich eine Geheimdienst-Sache zwischen den USA, dem Mossad und den Geheimdiensten Neuseelands und Australiens.

Quelle: http://www.israel-nachrichten.org/archive/41579

Nun, dass ein Imam seinen Verdacht auf den Mossad legt, ist nur ein Indiz und keinesfalls ein Beweis. Doch dass Masjid E. Umar den Anschlag auf die Christchurch -Moschee nicht zum bekannten Kampf des Islam gegen das Christentum ausnutzte, sondern den zweiten Hauptfeind des Islam, die Juden, verdächtigte, muss verwundern. Was weiß dieser Imam, was wir nicht wissen?

Ich rekapituliere hier Informationen, die uns zum Christchurch-Massaker seitens der weltweiten NWO-Medien komplett vorenthalten wurden:

  1. Bereits wenige Stunden nach dem Attentat wurden sämtliche schriftliche Beiträge wie auch Videos aus dem Internet entfernt, die auch nur ansatzweise die Idee einer False Flag anmuten ließen. Diese Art und Schnelligkeit der allgegenwärtigen Zensur hat ein nie existenten Ausmaß und eine erschreckende Schnelligkeit angenommen.
  2. Neuseeland ergiff bis dato unbekannte drastische Zensur-Maßnahmen: Wer das Terror-Video von Christchurch anschaut oder weiterverbreitet, dem drohen unfassliche 10 Jahre Haft – mehr als in vielen Fällen für Mord an Strafe verhängt wurde.
  3. The Telegraph berichtete am Sonntag, 17 März 2019, dass in Christchurch ein Mossad-Spionagering ausgehoben wurde. Und zwar unmittelbar nach dem Erdbeben in Christchurch zu Beginn dieses Jahres. Dem israelischen Geheimdienst Mossad wurde vorgeworfen, in Neuseeland eine Geheimdienstoperation durchgeführt zu haben, die wegen des Erdbebens in Christchurch im Februar ausgehoben wurde.
  4. Das vom Attentäter Brenton Tarrant benutzte Sturmgewehrt ist nur von Militärs und Geheimdiensten zu erwerben. Henry Makow schrieb dazu wie folgt: “Es ist unmöglich, in Australien ein AR15-Sturmgewehr zu bekommen. Selbst gut vernetzte organisierte Kriminelle hätten Probleme und würden sofort riskieren, auf dem “Polizeiradar” zu landen, wenn Sie es versuchen würden. Wo hat er (MM: gemeint ist ) also ihre Bedienung, Taktik und Handhabung trainiert? Er war nicht lange in Neuseeland. Als australischer Staatsbürger kann er in Neuseeland keine Schusswaffen kaufen. Wer hat sie für ihn gebracht? Wer hat sie geliefert?”
  5. Der Attentäter Tarrant könnte nach dem Onlinemagazin Vetarans Today jüdischer Abstammung sein und sogar in Israel für solche “Spezial-Aufgaben” (z. B. auch die Ermordung Assads) ausgebildet worden sein: “Wir wissen dass wir es mit einem professionellen Attentäter zu tun haben, einem Soziopathen und einer “Fake-Person” ohne SocialMedia, ohne Nachbarn, ohne Mitarbeiter, ohne Schulfreunde, ohne Aufzeichnungen über das Erhalten von Waffen, einem Auto aus dem Nichts, einem zweiten Schützen, der sich auflöste und einigen sehr ernsten Kontinuitätsproblemen in seinem Video mit einigen Opfern, die vom Osterhasen “vorerfasst” wurden.Wir haben einen einzigen jungen Mann, 28 Jahre alt, einen “physischen Trainer” mit Tonnen vererbten Geldes, der die Welt bereist, alles fotografiert, von allen geliebt wird und dann auf mysteriöse Weise einen persönlichen Mordfall auslöst. Was wir wirklich haben, ist ein ausgebildeter Attentäter, 42 Jahre alt, aus einer jüdischen Familie, der gegen Palästinenser ausgebildet wurde und in Südsyrien und Idlib bei Al Qaida diente und in die Türkei ein- und ausreiste.(Quelle)
  6. Von der Presse wurde etwa komplett verschwiegen, dass die Christchurch-Moschee Charly Hebdo- Geheimdienstoperateure rekrutierte. Die beiden Geheimdienstoperateure und IS-Terroristen Daryl Jones und Christopher Havard kamen beide zum täglichen „Gebet“ in die Al-Noor-Moschee in Christchurch.
  7. Die Eltern eines getöteten australischen Dschihadisten behaupten, dass ihr Sohn in Christchurch in der Al Noor Moschee den radikalen Islam erlernt hatte, wo er auch auf Daryl Jones traf. Christopher Havard wurde letztes Jahr zusammen mit Jones von einer US-Drohne im Jemen getötet.
  8. Eine frühere Untersuchung der Moschee ergab, dass in der Moschee Sprecher untergebracht waren, die ein aktives Engagement von Gewalt und Mord im Kampf des Dschihads gegen die Ungläubigen lehren.

Man darf daher so gut wie sicher sein: Das Chistchurch-Attentat war eine israelische Geheimdienstoperation mit dem mindestens zwei Zielen:

  1. Ablenkung vom zeitgleich stattfindenden Massaker der israelischen Armee im Gaza-Streifen. (“Während Christchurch-False Flag: Israel bombt hunderte Muslime in den Tod – Presse schweigt”). ) Eine Berichterstattung dazu fand faktisch nicht statt. Zufall?
  2. Befeuerung des interreligiösen Konflikts zwischen Moslems und Christen mit dem Absicht der Umsetzung des Coudenhove-Kalergi-Plans der Rassenvermischung in weißen Ländern und dem Ziel der Zerstörung der weißen Rasse als der größten Bedrohung des Talmud-Judentums (Zur Info: Diese Vermischung gilt ausdrücklich nicht für die Juden, die ein solche Vermischung vehement ablehnen).

Kaum bekannt: Die Spionage-Kooperation “Five Eyes”.

Australien, Neuseeland, Kanada, Großbritannien und die USA diese Geheimdienst sind in einem sog,. “Five-Eyes”-Verbund miteinander gekoppelt, was von keinem mir bekannten Medium im Zusammenhang mit Christchurch berichtet wurde. Zu diesem “Five-Eyes-Verbund” zählt jedoch auch Israel.

Vier Staaten genießen Sonderrechte und sind Teil des Spionageclubs “Five Eyes”. Seit dem Kalten Krieg teilen sich Australien, Neuseeland, Kanada, Großbritannien und die USA die Bespitzelung des Erdballs auf. Es ist ein Überbleibsel aus dem Kalten Krieg, das nun wieder in die Schlagzeilen gerät: Im Bündnis “Five Eyes” arbeiten die USA, Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland zusammen. Das exklusive Spionage-Netzwerk ging aus der 1946 gegründeten britisch-amerikanischen “UKUSA” hervor – einer Zusammenarbeit zwischen Großbritannien (UK) und den USA. Ziel war damals natürlich vor allem die Vernetzung von Geheimdienstaktivitäten im Ostblock.

Mitglieder sind der US-Geheimdienst NSA, der britische GCHQ und die entsprechenden Dienste der anderen drei Länder. Im Zentrum ihrer Arbeit steht das Abfangen und Speichern elektronischer Daten, außerdem tauschen die Partner Erkenntnisse aus und teilen sich Arbeit auf. Die taz schreibt von einer “unverbindlichen Arbeitsteilung” der Mitglieder: Die Briten beobachten demnach Europa und Afrika, die USA Lateinamerika und Ostasien, Australien Südasien, Neuseeland den Westpazifik und Kanada schütze Botschaftskommunikation weltweit…

Und auch Deutschland arbeitet intensiv mit den “Five Eyes” zusammen. In Bad Aibling nahe München steht immerhin eine Abhöranlage, die viele Jahre nur von der NSA betrieben wurde und zu der auch Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes keinen Zugang hatten: das sogenannte “große Ohr”. Heute wird die Anlage vom BND betrieben, und der Dienst kooperiert mit der NSA. Aus Dokumenten des Whistleblowers Edward Snowden ging außerdem hervor, dass der BND offenbar massenhaft Kommunikationsdaten an die NSA weitergegeben haben soll. *

* Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/spionage-kooperation-five-eyes-fuenf-augen-sehen-mehr-1.1807258

“Den Berichten zufolge haben neben Frankreich auch Israel, Schweden und Italien einen ähnlichen Kooperationsvertrag mit dem amerikanischen und britischen Geheimdienst geschlossen. Die „Five Eyes”-Mitglieder sollen sich versprochen haben, sich nicht gegenseitig auszuspionieren.”

https://www.tagesspiegel.de/politik/geheimdienstbuendnis-five-eyes-frankreich-kooperiert-wohl-schon-laenger-mit-us-geheimdienst/8989452.html

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