Der Krieg des Islam gegen das christliche Europa: Er hat längst begonnen


Seit 20 Jahren warnt der CIA schon mehrfach vor einem Bürgerkrieg in Europa – ausgelöst durch den Islam

Bereits im April 2008 hatte Kopp Online exklusiv über eine geheime Studie der CIA berichtet, nach der die CIA intern spätestens um das Jahr 2020 in vielen europäischen Ballungsgebieten Bürgerkriege erwartet. Den Autoren wurde damals »Panikmache« und nicht belegbare »Spekulationen« vorgeworfen. Zu jenem Zeitpunkt war die CIA-Studie noch als geheim eingestuft. Nun ist CIA-Chef Michael Hayden selbst an die Öffentlichkeit getreten – und warnt eindringlich vor den sich abzeichnenden Bürgerkriegen im Herzen Europas. In Deutschland fallen laut CIA unter die gefährdetseten Gebeite

  • Teile des Ruhrgebietes (namentlich erwähnt werden etwa Dortmund und Duisburg),
  • Teile der Bundeshauptstadt Berlin,
  • das Rhein-Main-Gebiet,
  • Teile Stuttgarts,
  • Stadtteile von Ulm
  • sowie Vororte Hamburgs.

Ähnliche Entwicklungen sieht die CIA für den gleichen Zeitraum in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Schweden und Italien. Die Studie spricht von »Bürgerkriegen«, die Teile der vorgenannten Länder »unregierbar« machen würden. Hintergrund der Studie sind

  • Migrationsbewegungen
  • der mangelnde Integrationswille von Teilen der Zuwanderer,
  • die sich »rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume« erkämpfen
  • und diese gegenüber allen Integrationsversuchen auch mit Waffengewalt verteidigen würden.

Die CIA prognostiziert schon im Jahr 2006 vor diesem Hintergrund, dass Teile Europas »implodieren« und die Europäische Union in ihrer derzeit bekannten Form wohl auseinander brechen werde. (Quelle)

Auch der amerikanische Historiker und Islamwissenschaftler Daniel Pipes kommt zum Schluss, dass der Islam nicht mit Demokratie, Freiheit und den liberalen Werten westlicher Gesellschaften vereinbar ist und sieht Europa daher mittelfristig zum Bürgerkrieg verurteilt. Seine pessimistische Einstellung begründet er damit, dass die Europäer „vom Islam fasziniert“ seien, während sie, geprägt durch Schuldkomplexe angesichts ihres Versagens gegenüber den Totalitarismen Kommunismus, Nationalsozialismus und Faschismus Italiens, ihre eigene Geschichte und Kultur nicht mehr schätzten und sich von ihren Wurzeln entfremdet hätten.

Auch der ungarische Geheimdienst warnt vor einem Bürgerkrieg in Deutschland

Während deutsche Politiker und Medien keine Gelegenheit auslassen, uns weiterhin die neue bunte Welt von Multikulti schmackhaft zu machen, warnte 2017 der ungarische Geheimdienstmitarbeiter Laszlo Földi zur besten Sendezeit im staatlichen ungarischen Fernsehen, vor Zehntausenden Migranten, die – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Deutschland vorbereiten. Sie werden aus den sogenannten“NO-GO-Areas“ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet, die dann auch politisch die Macht in Deutschland übernehmen. (Quelle)

Österreichischer Kriminologe: Es wird ein Blutbad in Europa geben.

Richter und Terrorexperte,
warnte schon vor Jahren
vor einem Bürgerkrieg in Europa

Auch der Chef der österreichischen Kriminalpolizei warnt vor einem Bürgerkrieg in Europa. Alfred Ellinger, Vorsitzender des Bundes Österreichischer Kriminalbeamter und herausragender Kenner des Islam, schreibt dazu:

„Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden.“ (…)

Dem neuen Land, so meinen sie (Anm.:Die Muslime), schuldet man keine Loyalität, die Sozialleistungen, das Asylrecht, Internet und Funktelefone allerdings werden durchaus geschätzt. Integration oder gar Assimilation sind Worte, die ihnen unbekannt sind. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müsste, hat sich nicht verwirklicht. (…) „Ein Muslim hat keine Nationalität, außer seinem Glauben“ (Sayyid Qutb, ein Vordenker des radikalen Islamismus, der 1966 in Ägypten hingerichtet wurde).”

http://www.diekriminalisten.at/krb/show_art.asp?id=1106

Auch Udo Ulfkotte warnte schon vor Jahren vor einem Bürgerkrieg

In seinem Buch “Vorsicht Bürgerkrieg” (1) warnte der viel zu früh verstorbene Udo Ulfkotte, ein studierter und promovierter Experte für Kriminologie, Islamkunde und Politik, vor einem künftigen Bürgerkrieg in Deutschland.


(1) Udo Ulfkotte: »Vorsicht Bürgerkrieg!« gebunden • 448 Seiten, ISBN 978-3-938516-94-2, 24,95 €

Noch im Jahre 2008 prognostizierte, so Ulfkotte, die CIA die Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel in einer Studie für das Jahr 2020. Da ahnte selbst der amerikanische Geheimdienst noch nicht, wie schnell die Entwicklung im Herzen Europas die Studie überholen sollte. Wo also sollte man nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden schon jetzt in Deutschland keinen Cent mehr investieren? Wo sollte man möglichst schnell wegziehen? Wo wird die Polizei die innere Sicherheit nicht mehr dauerhaft gewährleisten können? Lesen Sie im deinem Fundamentalwerk, wie Polizeiführer derzeit insgeheim auf die Bekämpfung von schweren Unruhen und auf die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in deutschen Städten vorbereitet werden. Von Internierungslagern bis zu Zwangsdurchsagen im Radio wird derzeit alles vorbereitet. Einige der Polizeiführer sprechen ganz offen über den erwarteten »Bürgerkrieg«, den sie mit allen Mitteln abwehren müssen.

All das ist gut dokumentiert: In Ulfkottes Buch finden Sie mehr als 850 Quellenangaben und sehr detaillierte Auskunft zu folgenden Themenbereichen:

  • Wer trägt in den Reihen von Politik, Wirtschaft und Medien Mitverantwortung?
  • Wo sind die Brandherde?
  • Was können Sie tun, um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen?

Zahlreiche europäische Intellektuelle weisen darauf hin, dass der Bürgerkrieg des Islam gegen die Bio-Europäer längst begonnen hat.

Beispiel Frankreich

So beschreibt die “Stimme Russlands” bereits 2012 bürgerkriegsartige Zustände in den muslimischen Vororten von Paris. Zitat:

“Die Polizei habe Angst und sei dort keine reale Macht. Der Stadtteil werde von ethnischen Gemeinden und Drogenhändlern kontrolliert.

Die Polizei sehe sich oft zu unkonventionellen Methoden gezwungen: „Drogenhändler werfen Mikrowellenherde und Betten vom Dach auf die Polizisten ab. ..

Doch selbst abgesehen von der Kriminalität entsteht der Eindruck, dass die Einwanderer Frankreich Schritt um Schritt erobern. Viele Städte sind mittlerweile nur äußerlich europäisch”

Quelle: http://german.ruvr.ru/2012_10_24/92300904/

Mit ähnlichen Problemen werden fast alle europäischen Staaten konfrontiert. Wirtschaftliche und politische Krisen lassen Menschen aus arabischen und afrikanischen Ländern nach Europa fahren, wo sie längst nicht mehr willkommen sind. Im vergangenen Jahr spitzte sich die Situation zu, als tausende illegale Einwanderer aus den Revolutionsländern Tunesien, Ägypten und Libyen auf die italienische Insel Lampedusa strömten. Die italienischen Behörden versorgten sie ohne Umschweife mit Visa und die meisten Einwanderer nahmen Kurs auf die wirtschaftlich erfolgreicheren Frankreich und Deutschland. Zitat:

„Francois Hollande hat seinen Sieg bei der Präsidentenwahl zum großen Teil den Einwanderern zu verdanken, die für ihn stimmten.

In den nächsten Jahren wird es sehr schwer fallen, all diese Probleme zu lösen. Denn die Sozialisten werden dann gezwungen sein, auf ihre Wahlkampf-Parolen zu verzichten“.

Quelle: http://german.ruvr.ru/2012_10_24/92300904/

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Auch der engagierte Schriftsteller Renaud Camus sagte bereits vor Jahren, dass Frankreich sich im Krieg befindet. Das, was die Medien als Gewaltakte oder als zivile Unruhen bezeichnen, sind eigentlich Kriegserklärungen gegen Frankreich und gegen seine Zivilisation. Die Lage der letzten Tage hat seine Worte wahr gemacht. Das politische Frankreich hat den Angriff auf Paris als eine Kriegserklärung des Islam begriffen – und nun folgerichtig der islamischen Terror-Organisation IS den Krieg erklärt. Zitat:

Dass Frankreich immer ein Eiwanderungsland gewesen sei,
ist eine zynische Erfindung von Seiten der Macher der Geschichte,
die mit der aktuellen Macht zusammenarbeiten.
..

Die Zerstörung des Erziehungssystems, das Lernen des Vergessens, die Industrie des Spaßes fördern die Vernichtung der Geschichte (la Grande Déculturation)...

Das moderne Frankreich tut alles, um wie die Balkanstaaten zu werden, obwohl das klassische Frankreich jahrhundertelang alles gegen eine Kolonisierung getan hatte. Es wird ein anderer Libanon, ein Krabbennetz.

http://german.ruvr.ru/2012_08_21/85767930/

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Europa allgemein

Der israelische Journalist Zvi Yehezkeli schrieb über die Islamisierung Europas:

Muslime der vierten Generation “betrachten sich als künftige Herren Europas”.

Was derzeit in der EU geschieht, ist ein Zusammenprall der Zivilisationen, sagt der israelische Journalist Zvi Yehezkeli. Mit seiner Doku „Allah Islam“ wollte er das Ausmaß der Islamisierung Europas klären – und berichtete der Stimme Russlands über seine Eindrücke. Zvi Yehezkeli leitet die arabische Nachrichten-Redaktion eines israelischen Fernsehsenders. In einer Dokumentation über die Islamisierung Europas brachte er Unfassliches zutage. Unfasslich für jene, die Europa aus der Sicht eines Nicht-Europäers immer noch für einen Kontinent der Weißen, einen Kontinent des Christentums und einen Kontinent der inneren Stabilität und des inneren Friedens halten. Hier ein paar Egebnisse seiner Reportage:

In Malmöer Moschee alle Wände voll mit Aufrufen zum endgültigen Dschihad gegen Schweden

Nach Ansicht von Stimme Russlands-Reportern sind die in Schweden, Belgien und Großbritannien gedrehten Episoden besonders spektakulär. Im schwedischen Malmö nimmt das Kamerateam eine Moschee ins Visier, wo offen für einen Dschihad propagiert wird. Die Wände sind dort bemalt mit Aufrufen zu einem gnadenlosen Krieg gegen Ungläubige. Später besuchen die Journalisten eine muslimische Einwanderer-Familie in der Nachbarschaft. Ein Jugendlicher wird gefragt: „Wer willst du sein?“ Er zögert keine Sekunde: „Der Dschihad ist mein Traum!“

In Brüssel träumt ein Mitglied der Organisation „Sharia4Belgium“ von Scharia-Gesetzen: Dann müssten die Belgier Platz machen und letztendlich überhaupt aus dem Land abhauen. Ein anderer Aktivist sagt vor laufender Kamera:

„Wir werden nie halt machen. Wir haben keine Angst vor Gefängnis und nicht einmal vor dem Tod. Wir sind bereit, wie Schahide zu sterben!“

Quelle: http://german.ruvr.ru/2012_10_19/91794869/

9/11 “Anfang einer islamischen Wiedergeburt”

Anjem Choudary, Islamisten-Anführer in London, bezeichnet die 9/11-Anschläge als Anfang einer Wiedergeburt. Nach jenen Attacken hätten alle Muslime der Welt ihren Wurzeln wieder zugewandt und den Koran richtig studiert, hieß es. Im Islamischen Zentrum, das im britischen Luton liegt, verkündet ein junger Muslime:

„Das Islam ist nun überall. Wir arbeiten rund um die Uhr auf ein weltweites Kalifat hin. Und wir werden siegen!“

Quelle: http://german.ruvr.ru/2012_10_19/91794869/

Laut Yehezkeli gehören die aggressivsten Figuren des Films größtenteils zur vierten Generation der muslimischen Einwanderung: Mit einem klaren Nein zur westlichen Zivilisation bereite sich diese soziale Gruppe gezielt auf einen Dschihad vor. Diese Generation sei eine Zeitbombe, so Yehezkeli. Im Interview mit Stimme Russlands kommentiert er weiter:

„Es war eigentlich klar, dass sie sich in die europäische Gesellschaft nicht integrieren konnten.

Nehmen wir Frankreich als Beispiel. Wir sehen, was sich dort abspielt: Terroranschläge, Auseinandersetzungen in Moscheen, die es dort immer mehr gibt, aber auch versuchte Restriktionen gegen illegale Einwanderer und Fremde. Das ist ein krasses Beispiel für einen Zusammenprall der Zivilisationen…

Illegale Einwanderer sind in Europa nicht mit Fallschirm gelandet. Diese Menschen kamen auf Einladung von Europäern.“.

Quelle: http://german.ruvr.ru/2012_10_19/91794869/

Muslime der vierten Generation, so Yehezkeli, betrachten sich als “künftige Herren Europas”

Weitere Beispiele, wo sich der Bürgerkrieg der Moslems gegen Europäer bereits deutlich zeigt

Der Bürgerkrieg gegen das “ungläubige” Europa hat längst begonnen. Die historisch “dritte Angriffwelle gegen das Bollwerk Europa” (Bernhard Lewis) ist der bislang erfolgreichste Eroberungsfeldzug des Islam in der Moderne. Überall sprechen Muslime ungeniert über Ihre Absicht, unseren Kontinent zu islamisieren.

In der Folge werden schlaglichtartig ganz aktuelle  Bürgerkriegsszenarien​ aus europäischen  Ländern vorgestellt. Noch geht dieser Krieg allein von Seiten der immigrierten Muslime gegen die europäische Mehrheitsbevölkerung aus, die den bisherigen Angriffen durch Muslime schutzlos ausgeliefert ist und ohne Ausnahme von ihren eigenen Regierungen im Stich gelassen wird. Doch Regierungen, die ihre Bevölkerungen nicht schützen, verlieren schnell ihre Legitimität – dies zeigt ein Blick in die Geschichte. Die ersten Europäer haben bereits begonnen, sich gegen die islamische Bedrohung und gegen ihre Regierungen zur Wehr zu setzen.

Die in der Folge berichteten Vorfälle entstammen meinem Archiv und wurden bewusst so ausgewählt, dass ich keine neueren Anchläge oder Übernahme-Maßnahmen des Islam in Europa beschrieb. Diese älteren Beispile sollen dem Leser verdeutlichen, wie lange der Angriff des Islam gegen schon Europa stattfindet – und wie unbekümmert sich dazu NWO-Medien und -Politiker verhalten.

Hinweis: Viele der in der Folge angegebenen Quellen wurden inzwischen vom in der Hand von Juden befindlichen “Google” gelöscht. Evtl. findet man sie noch bei alternativen Suchmaschinen, deren Namen ich hier aus einleuchtenden Gründen nicht nennen will.

Bei​spiel Schweden:

Grundschu​le in Malmö/Schweden muss schließen: Zu viel Migrantengewalt

 26.​04.2010: Malmö-Rosengarten ist der islamische Teil der bekannten schwedischen Stadt. Dort wohnen viele irakische Muslime. Malmö hat eine der größten Ansammlungen von Irakern in der Welt. Und Malmö-Rosengarten hat seit dem Zuzug von zehntausenden Irakern ein gewaltiges Problem mit brutaler zugewanderter orientalischer Bandenkriminalität. In Malmö-Rosengarten musste nun sogar eine Grundschule wegen der Migranten geschlossen werden, die dort die Lehrer und das Personal angegriffen haben (Quelle: The Local). Aus der Sicht des Korans ist Bildung nicht notwendig (außer dem Islamunterricht natürlich), weil im Koran schon alles Wissen der Welt angelegt ist und nach Sure 3, Vers 110 Muslime ohnehin allen Nicht-Muslimen überlegen sind und von ihnen nichts lernen dürfen.

Malmö/Schwed​en: Die Juden fliehen aus der Stadt

 27.01.2010: Vor siebzig Jahren flohen viele deutsche Juden vor den Nazis nach Malmö/Schweden. Heute sind sie wieder auf der Flucht. Dieses Mal vor den zuwandernden Moslems und ihrer totalitäten Nazi-ähnlichen Ideologie, die den Antisemitismus tief verinnerlicht hat (Quelle: The Local – Deutsch).

 Malmö/Sch​weden: Touristen beschossen

 25.01.20​10: In Malmö wurde auf einen Touristen und auf einen 16 Jahre alten Schweden geschossen. Der Tourist kommt übrigens aus dem früheren Jugoslawien und findet Malmö heute gefährlicher als den Balkan. Das ist kein Wunder, diese Erfahrung machen immer mehr Besucher der Stadt. Am schlimmsten ist es für Juden in Malmö. Skandinavische Zeitungen berichten immer wieder, dass diese von Muslimen auf den Straßen als “fucking Jew” angepöbelt werden und man ihnen androht, sie “halal zu schlachten” (sie zu schächten), sprich: Ihnen die Kehle bei vollem Bewusstsein zu durchschneiden. (Quelle: thelocal.se und akte-islam.de)

Jetz​t offiziell: Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis halten Vergewaltigungsrekord​ in Schweden

Jetzt ist es offiziell: In keinem anderen europäischen Land werden so viele Frauen vergewaltigt wie im multikulturellen Schweden. Die Zahl der Vergewaltigungen ist pro 1000 Einwohner vier Mal so hoch wie in Deutschland und doppelt so hoch wie in Großbritannien (Quelle: The Local 27. April 2009). Im Jahre 1996 kamen die meisten Vergewaltiger in Schweden aus folgenden Staaten: Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien. Neun Jahre später wurde Ende 2005 in Schweden dazu eine neue offizielle Statistik veröffentlicht. Erneut kamen die meisten Vergewaltiger aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien.

Schweden:​ Wieder eine Gruppe irakischer Zuwanderer als Serienvergewaltiger vor Gericht

Keine andere Bevölkerungsgruppe vergewaltigt in Schweden so viele Mädchen und Frauen wie Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis. Was vor Jahren noch schamhaft verschwiegen wurde, ist heute Bestandteil der tagesaktuellen schwedischen Medienberichterstattu​ng. Ein Beispiel: In Södertälje steht gleich eine ganze Gruppe irakischer Jugendlicher vor Gericht, die viele schwedische Mädchen (Alter zwischen 12 und 18 Jahren) vergewaltigt haben.

Die 19 bis 22 Jahre alten Iraker sind alle in den letzten acht Jahren nach Schweden gekommen. Die schwedische Regierung hat ihren Familien Unterkünfte, Ausbildung und Lebensmittel zur Verfügung gestellt und sie darum gebeten, sich in Schweden zu integrieren. Diese Zuwanderer haben nun gemeinschaftlich mindestens 8 schwedische Mädchen vergewaltigt (Quelle: Aftenposten 18. April 2009).  Es kam in Schweden sogar bereits zu Vertreibungen von Irakern.

Schweden: Bürgerkriegsstimmung in der Stadt Vännäs

Vännäs ist eine 4000 Einwohner zählende schwedische Stadt in der Provinz Västerbottens. Vännäs liegt 28 km nordwestlich von Umeå im Nordosten des Landes. Wie viele andere schwedische Städte hat auch Vännäs, entgegen dem Willen der ansässigen Bevölkerung, viele irakische Flüchtlinge aufgenommen. Die Einwohner von Vännäs haben die Iraker nun am vergangenen Wochenende mit Gewalt vertrieben. Im kleinen Vännäs brachen bürgerkriegsähnliche Unruhen aus.

Nachdem Schweden versuchten, alle in Vännäs lebenden Araber zusammen zu treiben und diese lynchen wollten, wurden nun in der Nacht alle arabischen Familien aus Vännäs evakuiert (Quelle: Dagen 12. Mai 2009 und Aftonbladet und Folkbladet). Schwedische Zeitungen sprechen nun von einem “lynchwütigen Mob” . Auch in anderen schwedischen Gemeinden regt sich Widerstand gegen den Import von Irakern und Arabern. Rechtsextremisten verzeichnen in Schweden derweilen starken Zuspruch aus den Reihen von Bürgern, die vor wenigen Monaten noch Rechte nicht mit der Kneifzange angefasst hätten.

In Schweden bricht auseinander, was nicht zusammen gehört

In der schwedischen Stadt Malmö muss die Polizei wohl bald schon die Armee zu Hilfe rufen gegen die Unruhen junger zugewanderter Muslime. Der Sozialanthropologe Aje Carlbom hat die Lage in Malmö drei Jahre lang studiert und fordert die Regierung dazu auf, sofort die Einwanderung zu stoppen: »Sonst sind diese Krawalle erst der Anfang.«

Während deutsche NWO-Medien fließig Agenturberichte abschreiben und über die ethnischen Unruhen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen im fernen China berichten, sind die Polizisten der schwedischen Stadt Malmö wegen der vielen Ausschreitungen zugewanderter irakischer Moslems erschöpft. Bis zu vier Mal pro Nacht zünden die jungen Iraker die gleichen Müllcontainer an – und die irakischen Jugendlichen lachen über die herbeieilenden Feuerwehrleute und die Polizei.

Wenn die Lage so ist, wie beschrieben, dann haben Polizei und Feuerwehr aber noch Glück gehabt. Denn zumeist werden Geschäfte, Autos, Müllcontainer und Wohngbäude einzig zu dem Zweck von den zugewanderten Mitbürgern in Brand gesetzt, um die herbeieilenden Rettungskräfte und Polizisten sofort anzugreifen. Aus allen Landesteilen wurden in den vergangenen Wochen deshalb weitere Polizeieinheiten in die Einwanderer-Stadtvier​tel von Malmö – vorwiegend Rosengarten – beordert, entspannt hat sich die Lage nicht. Im Gegenteil.

Während in Schweden gewaltsam auseinander bricht, was nicht zusammen gehört, richten deutsche Qualitätsmedien wie das ehemalige Nachrichtenmagazin “Spiegel“ ihre Augen auf die Unruhen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen im fernen China. Verstanden haben sie wahrscheinlich nichts. Und sie werden es wohl auch weiterhin als »kulturell bereichernd« empfinden, dass die Bundesregierung nun möglichst viele Flüchtlinge aus dem Irak importieren will. Die Folgen wird man eines Tages wohl auch in den deutschen Geschichtsbüchern nachlesen können: Es wird ebenso knallen wie in Malmö. Wegschauen und verdrängen fördert diese Entwicklung.

 Quelle​n:
 “Die schwedische Zeitung Dagens Nyheter vom 5. Juli 2009”
” In Schweden bricht auseinander, was nicht zusammen gehört”
 “Schweden: Södertälje brennt wieder”

Oft schon haben wir über die schwedische Stadt Södertälje berichtet, wo irakische Zuwanderer gern ganze Straßenzüge in Brand setzen. Nachdem die Regierung tausende weitere Polizisten in die Stadt beordert hatte, kehrte vorübergehend Ruhe ein. Doch nun gehen die Brände wieder los – gerade erst brannten sie im Einwanderervorort Hovsjö eine ganze Schule nieder: (Quelle: Nyheter 12. August 2009).  Und weil Zündeln angeblich so schön und eine “kulturelle Bereicherung” Schwedens ist, haben sie in der Nähe der Stadt Södertälje auch gleich noch ein Privathaus abgebrannt: (Quelle: Nyheter 13. August 2009)

 Quelle: “Schweden: Södertälje brennt wieder”

Beispiel Norwegen:

Norwegen:​ Der Krieg der Zuwanderer gegen Polizei und Rettungskräfte

03​.01.2010: Überall in westlichen Staaten greifen junge Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis immer öfter Polizei und Rettungskräfte an, um uns ihre tiefste Verachtung zu zeigen. Die Folge: In “multikulturellen” Stadtvierteln kommen Feuerwehr und Rettungskräfte auch im Notfall nur noch, wenn zuvor die Polizei den Einsatzort sichert. Tøyen ist ein “multikultureller” Stadtteil von Oslo/Norwegen, in dem die Rettungskräfte immer wieder von jungen Muslimen angegriffen werden. Dort rief nun die Familie einer 62 Jahre alten Türkin den Notarzt. Der wartete erst einmal bis die Polizei das Türken-Ghetto absicherte. Inzwischen war die Türkin gestorben. Nun haben Türken in dem Stadtviertel geschworen, Polizisten und Sanitäter zu ermorden. Dass sie selbst die Ursachen für das Verhalten der Retter gesetzt haben, das geht nicht in ihren Schädel. (Quelle: Aftenposten und Nyheter1, Nyheter2).

 Beispiel Dänemark:

 Dänemark:​ Moslems terrorisieren Haftanstalten

08.03​.2010: In Dänemark hat der Staat in den staatlichen Gefängnissen nichts mehr zu sagen. Moslems haben dort die Macht an sich gerissen und terrorisieren die Insassen. Auch die Gefängniswärter haben nichts mehr zu sagen. Die kriminellen Moslem-Gangs sind in den Gefängnissen einfach zu stark: Sie bestimmen, dass kein Schweinefleisch mehr in den Gefängnissen gegessen werden darf. Sie bestimmen, wer mit wem reden darf. Sie bestimmen, wer im Gefängnis zusammengeschlagen wird. Sie sind die Herren über Leben und Tod. Und der Staat kapituliert. Das berichten jetzt übereinstimmend die großen dänischen Medien (Quelle: Uriasposten und Kristeligt Dagblad und Nyhederne.tv und akte-islam.de).

 Dän​emark: Araber schlagen Dänen im Bus die Zähne aus

04.03.2010: Im Bus der Linie 35 forderten Passagiere und auch der Busfahrer Araber dazu auf, ihre arabische Musik, die sie auf Mobiltelefonen hörten, doch bitte leiser zu stellen. Das interessierte die Araber nicht. Als ein Däne nochmals darauf hinwies, dass man sich so in Dänemark nicht verhalte, da standen die Araber auf und schlugen dem Dänen die Zähne aus. Ungewöhnlich ist nicht der multikulturelle Vorfall, der sich in abgewandelter Form überall in Europa immer wieder ereignet, sondern die Berichterstattung in dänischen Zeitungen. Man verschweigt die Wahrheit nämlich nicht mehr. Jyllands Posten schreibt ausdrücklich, dass es sich um Tätern „mit arabischem Hintergrund“ („med arabisk baggrund“) handelt. Das wäre noch vor wenigen Wochen völlig undenkbar gewesen (Quelle: Jyllands Posten und akte-islam.de)

 Aarh​us/Dänemark: Starke Polizeikräfte gegen erwarteten Zuwanderer-Krieg

15​.02.2010: Aarhus ist die zweitgrößte dänische Stadt. Es ist jene Stadt, in der christliche Kirchen seit mehr als einem Jahr Schutzgeld an Muslime zahlen, damit die Christen nicht auf dem Weg zur Kirche angegriffen werden. Aarhus ist unter der islamischen Zuwanderung zu einer Hochburg der Kriminellen geworden – vor allem der Stadtteil Gellerup Park. Dort zieht die Polizei jetzt starke Einsatzkräfte zusammen, weil sich kurdische und palästinensische Kriminelle gegenseitig beim Streit um die Vorherrschaft im Rauschgiftmillieu brutal in Straßenschlachten bekämpfen. Die Polizei fürchtet den offenen Ausbruch eines Zuwandererkrieges. (Quelle: Fyens.dk und akte-islam.de)

Dä​nemark: Somalier ersticht Sozialdemokratin

27​.01.2010: Ein Somalier hat die 56 Jahre alte dänische Politikerin Birthe Christiansen auf der Straße mit vielen Messerstichen erstochen. Die von dem Moslem auf der Straße brutal ermordete Frau ist Sozialdemokratin, setzte sich öffentlich für die Belange der Zuwanderer ein und war auch als Sozialarbeiterin tätig. (Quelle: Politiken und Berlingske).

 Dänemark:​ Palästinenser schießen 50 Mal auf Polizisten

14. August 2009: Wir haben einige Tage gewartet, weil wir unbedingt wissen wollten, ob deutsche „Qualitätsmedien“ Sie wahrheitsgemäß über schlimme politische Ereignisse in Europa unterrichten werden. Nun? Vergessen Sie es! Seit Mitte August 2009 haben in unserem Nachbarland Palästinenser immer wieder auf Polizisten geschossen, mit scharfen Waffen. In einem Falle feuerten sie gleich 50 Mal auf Rettungssanitäter und auf Polizisten. Für deutsche Medien ist das nicht berichtenswert. Es sind ja „nur“ Polizisten, auf die eine nicht-integrationsber​eite Bevölkerungsgruppe vor lauter Hass scharf schießt. Der umgekehrte Rassismus der zugewanderten Mitbürger wird von unseren „Qualitätsjournaliste​n“ wie selbstverständlich hingenommen. Kim Thyssen ist einer der Polizisten, auf die Palästinenser im Palästinenser-Viertel​ Vollsmose in der dänischen Stadt Odense in den letzten Tagen geschossen haben. Ihn überrascht es nicht, dass die zugewanderten Mitbürger auf Polizisten schießen und es überrascht ihn auch nicht, dass politisch korrekte Medien nicht darüber berichten (Quelle: Dansk Politi). Das dänische Palästinenser-Wohngeb​iet Vollsmose ist eben inzwischen ein No-Go-Gebiet für Nicht-Muslime in Europa (Quelle: JP.dk).

Im dänischen No-Go-Gebiet Odense-Vollsmose werden Polizisten von Palästinensern beschossen

Aus der Sicht der Politik ist es ein „kulturell bereichertes Gebiet“. Aus der Sicht der Polizei ist es ein Bürgerkriegsgebiet, eines von vielen, die überall in Europa entstehen.

 Quelle: “Palästinenser schießen 50 mal auf Polizisten”

Die geplante Islamisierung Europas am Beispiel Dänemarks

Aber nicht nur in Odense in Dänemark herrschen bürgerkriegsähnlich Zustände, sondern auch in Brüssel, in den Pariser Vorstädten, in Belfast, Birmingham, Göteborg, Uppsala, Malmö, Antwerpen, Kopenhagen und in anderen europäischen Großstädten. In Göteborg z. B. werden die Fahrzeuge der Polizei, der Feuerwehr und der Sanitäter von den meist muslimischen Migranten während des Einsatzes immer häufiger mit großen Pflastersteinen beworfen, um sie bei der Arbeit zu behindern. Gewalt gegen Polizei, Sanitäter und Feuerwehrleute, Vandalismus, brennende Autos und brennende Müllcontainer sind in Hisingen, einer Vorstadt von Göteborg, mittlerweile alltäglich. Die Taten werden von muslimischen Einwanderern verübt. Die Warnung gegen die Polizisten haben die Jugendlichen an eine Mauer gesprüht. Sie lautet: „Wer einen Polizisten tötet, kommt ins Paradies.“ Immer häufiger geraten Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter in lebensbedrohliche Situationen.

Beis​piel Frankreich:

Frankrei​ch: Französische Familie aus Perpignan vertrieben

30.04.20​10: Eine Familie aus dem südfranzösischen Perpignan wurde Opfer des Franzosenhasses im eigenen Land. Sie wurden von „in Banden organisierten Jugendlichen“ aus dem eigenen Heim vertrieben. Die Mutter der Familie Mirjam P. erzählt auf „Radio Courtoisie“ am 23. April ihr trauriges Schicksal. Die Familie war aus beruflichen Gründen von Paris nach Perpignan gezogen und erhoffte sich dort mehr Ruhe und Frieden als in der Großstadt.

Doch was sie fanden, war eine Schreckensherrschaft von „südländischen Jugendbanden“, die die wenigen verbliebenen Bewohner des Stadtzentrums regelrecht terrorisieren. Die Familie wurde mehrfach beleidigt. Die Mutter musste mit der kleinen Tochter vor Verfolgern flüchten. Die Familie informierte die Polizei und wurde in der Folge noch stärker Ziel von Angriffen. Am Ende wurde sogar die Mauer des Wohnhauses aufgerissen.

Den etwa 15-jährigen „Jugendlichen“ war jedes Mittel recht, die Familie einzuschüchtern, zu beleidigen und schließlich zu vertreiben. Die Minderjährigen haben auch kaum echte Strafen zu fürchten, was der Polizei die Hände bindet. Selbst die Händler im Stadtzentrum haben stark unter dem „südländischen“ Jugendterror zu leiden.

Die Gewalt richtet sich dabei explizit gegen weiße Franzosen französischer Abstammung. Die Täter sind einer „anderen Herkunft“ und islamischen Glaubens. Mirjam P. spricht sehr deutlich von Integrationsproblemen​: „Wer die Probleme anspricht, wird als Rassist oder Islamophobiker abgestempelt. Aber die Gewalt richtet sich gezielt gegen Franzosen französischer Abstammung.“ Sie verlangt von ihrer Regierung einen verstärkten Einsatz für das „unter dem Multikulturalismus leidende Volk“. Mirjam P. und ihre Familie wollen sich nicht verbieten lassen, weiterzukämpfen und über ihr Schicksal zu reden.

 Quelle: “Perpignan fete l’europa”

Frankreic​h: Todesdrohungen gegen französischen Imam

26.01.2010: In der Nähe von Paris hat ein Imam Todesdrohungen erhalten, der sich gegen die Vollverschleierung muslimischer Frauen und für einen Dialog mit den Juden ausgesprochen hat. Rund 80 Menschen seien am Montagabend gewaltsam in die Moschee des Vorortes Drancy eingedrungen, wo sie Drohungen und Flüche gegen den Vorbeter ausgestoßen hätten, berichte ein Berater der französischen Imam-Konferenz am Dienstag. „Sie wünschen meinen Tod“, sagte der betroffene Imam Hassen Chalghoumi dem Radiosender Orient. „Jemand könnte mich um die Ecke bringen.“

Der Islam nennt sich selber gerne „Religion des Friedens“. Gibt es einen besseren Beweis für die Intoleranz sogenannter moderater (friedlicher) Muslime?

 Le Monde warnt: „Teile von Paris stehen vor dem Bürgerkrieg“

Die französische Tageszeitung Le Monde hat vor in den nächsten Monaten drohenden schweren anhaltenden und nicht mehr zu kontrollierenden Unruhen junger Zuwanderer in Vororten von Paris gewarnt – etwa in Villiers-le-Bel, wo auch schon 2007 schwere Zuwanderer-Unruhen ausgebrochen waren. Die Spannungen zwischen französischen Polizisten und gewaltbereiten zugewanderten Jugendlichen drohten dort zu explodieren. Es gebe dort auf Seiten der jungen Mitbürger keine Hemmungen und keine Werte mehr – es herrsche ein absolut gesetzloser Zustand (Quelle: Le Monde 16. Juni 2009).

Schwere Krawalle durch Algerier in Marseille

12.10.2009​: Nach dem 3:1-Sieg der algerischen Mannschaft im WM-Qualifikationsspie​l gegen Ruanda ist es in der Nacht auf Montag in der französischen Stadt Marseille zu schweren Krawallen gekommen. Unter lautem Jubel und Fahnenschwenken zerschlugen die feiernden Algerier zahlreiche Fensterscheiben von Geschäften und gingen prügelnd auf Polizisten los. Sieben Algerier wurden wegen “Vandalismus, Beamtenbeleidigung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Körperverletzung” festgenommen, sechs Polizisten wurden verletzt. Weder Algerien noch Frankreich sind bisher definitiv für die Fußball-WM in Südafrika qualifiziert.

Frankreich: Algerier-Unruhen in Nizza, Marseille und Toulon

12. Oktober 2009 – Nachdem die algerische Fußball-Nationalmanns​chaft ein Qualifikationsspiel für die Fußball-Weltmeistersc​haft gegen das schwarzafrikanische Ruanda gewonnen hat, haben zehntausende algerische Zuwanderer den algerischen Sieg in mehrere französischen Städten mit schweren Unruhen “gefeiert”. In Marseille musste die Unruhe-Polizei gegen die Zuwanderer vorgehen, die zu tausenden grundlos Passanten attackierten, den Straßenverkehr blockierten und Gebäude in Flammen setzten. Auch Mülltonnen wurden in Brand gesetzt, Bushaltestellen verwüstet und Fensterscheiben von Geschäften eingeschlagen. Die Polizei durfte zunächst nicht eingreifen, weil die Behörden füchteten, dass die Algerier damit nur noch weiter in Rage gebracht werden würden. Die großen Medien wurden zunächst darum gebeten, nicht über die schweren Ausschreitungen der Algerier zu berichten, um die Spannungen nicht noch weiter anzuheizen. Einer der betroffenen Bürgermeister, Jacques Bompard, veröffentlichte nun dennoch einen Aufruf, solche “Siegesfeiern” der Algerier aus Gründen der inneren Sicherheit künftig ganz zu verbieten. Auch deutsche Qualitätsmedien berichten bislang nicht über die neuen Algerier-Unruhen in Frankreich.

Algerie​n-Fans randalieren in Paris

19.11.2009: Nach der geglückten WM-Qualifikation kam es zu Aussschreitungen. 12.000 Fans auf den Champs Élysées, 63 Festnahmen Die Qualifikation von Algeriens Nationalmannschaft für die Fußball-WM 2010 in Südafrika hat in Frankreich heftige Krawalle ausgelöst. Die Polizei nahm in Paris am Mittwochabend 63 Randalierer fest, die nach dem 1:0-Sieg im Entscheidungsspiel in Khartoum gegen Ägypten auf den Champs- Élysées Flaschen warfen und Fensterscheiben zerstörten.

Rund 12.000 Fans hatten sich spontan auf dem Prachtboulevard versammelt, um die Teilnahme des afrikanischen Staates bei der WM-Endrunde zu feiern. Aus den Autos wehten Nationalflaggen der einstigen Kolonie Frankreichs, ehe die Situation eskalierte. In Marseille musste die Polizei Tränengas einsetzen, auch in Lyon mussten Sicherheitskräfte eingreifen.

Quelle: “Algerien-Fans randalieren in Paris”

Frankreich: Straßenschlachten in Tribergs Partnerstadt La Gabelle

03.11.2009: Ein Polizeiaufgebot im Stadtteil La Gabelle von Tribergs Partnerstadt Fréjus sollte in der vergangenen Woche weitere Krawalle verhindern. Der Tod eines jungen Marokkaners hatte Jugendliche aufgebracht.

Es sind Szenen, wie man sie bisher nur aus den Vororten von Paris und anderen französischen Großstädten kannte. Mit Schutzschildern und Tränengaskanonen bewaffnet ziehen Polizisten einer Spezialeinheit gegen Krawalle durch die Straßen von La Gabelle, einem Stadtteil von Tribergs Partnerstadt Fréjus. Schon die zweite Nacht infolge waren in der vergangenen Woche jugendliche Randalierer am Werk. – (Mehr)

In Frankreich brannten am 31.12.2009 (Sylvester) 1.137 Autos

Aber die Staatspresse bezeichnet die Silvesternacht als ruhig. So tief ist Frankreich bereits gesunken. (Quelle) (Deutsch)

Beispiel Belgien

Brüssel/Be​lgien: Marokkaner schießen Autofahrerin in den Kopf

06.03.2010: Es ist bekannt, dass die europäische Hauptstadt Brüssel europaweit die Kriminalstatistiken anführt. Frauen werden auf den Straßen vergewaltigt, Passanten überfallen und ausgeraubt – besonders schlimm ist es in den islamischen Stadtvierteln rund ums EU-Parlament. Nun haben marokkanische Räuber eine Autofahrerein angehalten und wollten ihr Fahrzeug haben. Als die Frau sich weigerte auszusteigen, da schossen die Räuber ihr ä einfach mehrmals in den Kopf (Quelle: tz-online.de). Deutsche Qualitätsmedien verschweigen, dass die beiden Mörder in Brüssel Marokkaner sind. Ihre Namen: Isham E. (24) und Hassan E (20). Die beiden marokkanischen Mörder arbeiten übrigens in Brüssel als “Sicherheitskräfte”​. Und deshalb hatten sie Schusswaffen. (Quelle: HLN.be).

Belgien: Afrikanischer Bandenterror in Brüssel – 11 Menschen erstochen

Seit 2002 haben Brüsseler Gangs, die ausschließlich aus dunkelhäutigen Mitgliedern und meist Anhängern der „Friedensreligion“* bestehen, elf Menschen erstochen, davon allein fünf in diesem Jahr. Die Jugendlichen in den Banden, die sich „schwarze Wölfe“, „Schwarze Zerstörung“, „1020 Bagdad“, „1120 Versailles“, „Schwarz vom Tod“ etc. nennen, haben nach Einschätzung einer dunkelhäutigen Lehrerin selbst ein großes Identitätsproblem und fühlen sich minderwertig.

Hinweis: Der Islam bezeichnet sich selber als Religion des Friedens

Quelle​: “Des jeunes en mal d’estime de soi – Deutsch: Afikanischer Bandenterror in Brüssel”

Belgien: Mohammedaner vertreiben die Juden aus Antwerpen

02.11.2009​: Über viele Jahre hin war die Diamantenstadt Antwerpen geprägt von jüdischer Kultur. Doch die Juden, die eine große Bereicherung für Antwerpen sind, werden nun immer öfter brutal von zugewanderten Moslems vertrieben. Die Moslems spucken sie an, schlagen ihnen die Kipa vom Kopf und bedrohen sie mit dem Tod, bis sie einer nach dem anderen wegziehen und den Mohammedanern die Stadt überlassen. Das belgische Fernsehen hat nun einem Film über Mohammedaner gedreht, die die Juden aus Antwerpen vertreiben.

Quelle: Trouw 2. November 2009) (Deutsch)

Beispiel England

Birmingham Rassenkrawalle in England

9. August 2009. Gewaltige Unruhen in Birmingham, England. Die britischen Medien versuchten zunächst, alles totzuschweigen. Auch im Moment ist die Berichterstattung noch unklar. Internetberichte von Augenzeugen sprechen von nie dagewesenen Kämpfen. Schlägertrupps britischer Moslemorganisationen hatten eine Demonstration von Konservativen angegriffen, die sich jedoch zur Wehr setzten.

Ang​riff gegen Muslime in England – Ein schmutziger Kampf

London – 11.10.2009: Mit radikalen Parolen gegen militante Moslems trifft eine neue Gruppe in Großbritannien den Nerv der Zeit. Sie nennt sich “National Defence League”. Sie ist neu, nationalkonservativ und mit über 3.700 Mitgliedern schon jetzt extrem populär: Die „National Defence League” trägt den Kampf gegen muslimische Extremisten in Großbritannien auf die Straße. 50 Festnahmen gab es allein am Wochenende in Manchester nach gewalttätigen Auseinandersetzungen.​

Mit 500 Demonstranten hatte die Polizei von Manchester gerechnet, doch 2.000 waren schließlich gekommen. Das „Englische Verteidigungsbündnis”​ scheint den Nerv der Zeit beunruhigend gut zu treffen: „Raus mit der Scharia”, fordern sie auf Plakaten, oder: „Keine neuen Moscheen”. Täglich bekommt die Gruppe mehr Zulauf, auch weil sie im Gegensatz zu anderen, im Verborgenen agierenden Rechtskonservativen das Licht der Öffentlichkeit sucht. So endete schon das letzte „Outing” in Luton mit Prügeleien, als Muslime das Bündnis angriffen, und die nächsten Demos in Wales und Leeds werden sicher auch kein Spaziergang.

„Dies ist ein fieser und auch schmutziger Kampf”, sagt Strategiechef Alan Lake der englischen Presse, „aber wir müssen im Moment mit dem arbeiten, was uns zur Verfügung steht.” Heißt: Islamkritische Blogger haben sich zum Gehirn der English Defence League zusammengeschlossen, die Muskeln für die unweigerlich drohenden Straßenkämpfe leiht sich die Gruppe bei Fußball-Hooligans.

Q​uelle: “Angriff auf Muslime – Ein schmutziger Kampf”

London: Fast alle Vergewaltiger “nicht-weiß”

18.11.2​009: Ein erschreckender Bericht der Londoner Polizei deckt auf, dass 92 Prozent der Vergewaltiger-Banden aus “nicht-weißen” Mitgliedern bestehen. Die Täter fallen meist zu dritt oder in noch größeren Gruppen über Frauen her. Die Opfer sind zu 50 Prozent weiß. Im letzten Jahr wurden 93 Frauen von den Banden vergewaltigt, dies ist eine deutliche Zunahme im Vergleich zu 2003/2004, als 36 Fälle gemeldet wurden. 36 Prozent der Vergewaltigungsopfer sind unter 15-jährige Mädchen. All diese Zahlen beziehen sich nur auf die gemeldeten Fälle. Die Polizei geht von einer weit größeren Dunkelziffer aus.

Großbritan​nien: Pakistanische Moslem-Jugendgangs in Birmingham wollen Selbstmordattentate verüben

30.11.2009: In dem Sachbuch Vorsicht Bürgerkrieg hat der Autor Udo Ulfkotte unlängst erst unter Berufung auf europäische Sicherheitsbehörden und mit vielen Quellenangaben unter anderem beschrieben wie aus den Jugendgangs muslimischer Zuwanderer in Europa radikal-islamistische​ Terrorgruppen zu werden drohen, die europäische Ballungsgebiete mit bürgerkriegsähnlichen​ Unruhen zu überziehen versuchen werden. Man hat den Autor dafür ausgelacht. Nun haben in Birmingham/Großbritan​nien erste muslimische (pakistanische) Jugendgangs Selbstmordattentate in Ballungsgebieten wie Birmingham angekündigt… (Quelle: Mercury Sunday Birmingham). (Quelle: akte-islam.de)

Beispiel Niederlande

Niede​rlande: Bürgermeister von Veenendaal warnt die Niederländer vor marokkanischen No-Go-Gebieten

19.03​.2010: Die niederländische Stadt Veenendaal liegt in der Nähe von Utrecht. Dort hat Bürgermeister Ties Elzenga, Mitglied der konservativen Partei CDA, nun alle ethnischen Niederländer dazu aufgefordert, die marokkanischen Stadtviertel “vor allem in der Dunkelheit” wegen der grassierenden Mitbürger-Kriminalitä​t zu meiden. Es seien für Niederländer No-Go-Gebiete geworden, in denen sie nur überfallen und ausgeraubt würden. (Quelle: NIS und akte-islam.de) Man stellt sich immer wieder die Frage, warum die Niderländer die kriminellen Marokkaner nicht ausweist?

Niederlande​ – Bürgermeister: Muslime terrorisieren meine Stadt

26.02.2010: Der den Liberalen angehörende niederländische Politiker Albert van den Bosch ist Bürgermeister der Stadt Zaltbommel (Provinz Gelderland). Der Mann hat wegen der vielen Angriffe von Marokkanern seit geraumer Zeit Polizeischutz. Diesen Schutz könnten fast alle Einwohner der Stadt vertragen. Der Bürgermeister sagt öffentlich, die in der Stadt lebende Marokkaner „terrorisierten“ die Stadt und ihre Einwohner. Früher hätten sie jungen Niederländerinnen „nur“ hinterhergerufen „Du Hure!“, heute vergewaltigten und missbrauchten sie sogar Grundschülerinnen. Es sei ein harter Kern von 20 jungen Marokkanern mit 30 weiteren Unterstützern, die sich alle „Lover-Bobys“ nennen und in der Stadt Jagd auf Grundschülerinnen machten. Die Zustände seien katastrophal (Quelle: De Telegraaf und akte-islam.de).

Nied​erlande/Amsterdam: Marokkaner immer krimineller

23.02.20​10: Im multikulturellen Amsterdamer Stadtteil Slotervaart sind extrem viele Einwohner Marokkaner. Viele von ihnen sind kriminell, überfallen Passanten, brechen in Wohnungen ein. Weil immer mehr Niederländer aus Slotervaart wegziehen, brechen die Marokkaner nun immer öfter auch in Wohnungen von Marokkanern ein und rauben auch marokkanische Passanten aus. Das ist eine völlig neue Entwicklung. Die Behörden sind ratlos, geben den Marokkanern jetzt DNA-Spray, mit dem sie ihr Eigentum markieren sollen (In London sind dadurch die Einbrüche fast auf Null gesenkt worden.) Quelle: De Telegraph und akte-islam.de

Nieder​lande: Angst der Krankenschwestern und Ärzte vor neuen Marokkaner-Angriffen

13.02.2010: In den Niederlanden beschäftigen die immer häufiger werdenden Angriffe von Marokkanern auf Ärzte und Krankenschwestern (über die es offiziell keine Statistik gibt) in den staatlichen Krankenhäusern nun offiziell auch das Parlament. Die Marokkaner wollen in den Krankenhäusern bevorzugt behandelt werden, holen beim geringsten „Anlaß“ familiäre Verstärkung und bedrohen das Personal oder schlagen die Mediziner zusammen. Die wehren sich nun, wollen Marokkaner möglichst nicht mehr behandeln. In einer Fragestunde des Parlaments kam die Marokkaner-Kriminalit​ät in den Krankenhäusern gegenüber den Medizinern nun zur Sprache. Die Regierung ist ratlos (Quelle: De Volkskrant und akte-islam.de).

Zalt​bommel/Niederlande: Bürgerkriegsstimmung gegen Marokkaner

25.01.201​0: Zaltbommel ist eine niederländeische Gemeinde in der Provinz Gelderland mit kaum mehr als 25.000 Einwohnern (inklusive Vororten). Zaltbommel dürfte international bald sehr bekannt werden. Denn in Zaltbommel rüsten sich die Niederländer für den großen Gegenschlag. Die kulturelle “Bereicherung” durch zugewanderte Muslime hat hier alle vorstellbaren Dimensionen weit überschritten. In Zaltbommel muss der niederländische Bürgermeister Albert van den Bosch vor gewalttätigen und aggressiven marokkanischen Jugendlichen rund um die Uhr Polizeischutz haben. In Zaltbommel werfen marokkanische Jugendliche überall den Niederländern Tag für Tag Steine durch die Fensterscheiben. Die Geschäfte öffnen aus Angst vor marokkanischen Plünderern nur noch wenige Stunden und in Zaltbommel gehört es zur Tagesordnung, dass Niederländer überfallen, bedroht, ausgeraubt und zusammen geschlagen werden.

Alles Einzelfälle? Nein, die Stadt rüstet sich nun gegen die unzivilisierten Marokkaner. Und die großen Zeitungen des Landes vergleichen die Lage inzwischen mit Culemborg (eine niederländischen Kleinstadt mit 27.300 Einwohnern, die ebenfalls in der Provinz Gelderland liegt), wo vor wenigen Tagen nur ein massives Großaufgebot von Sicherheitskräften (es wurde sogar der Ausnahmezustand mit Ausgangssperren in Culemborg verhängt) das Schlimmste verhindern konnten. In Zaltbommel haben die Niederländer auf die täglichen Kriegserklärungen der Marokkaner nun ihrerseits mit einer Kriegserklärung geantwortet. Unterstützt vom Bürgermeister: Entweder die Armee stellt die Ruhe wieder her und kaserniert und deportiert die aggressiven Marokkaner oder die Einwohner machen dem Grauen selbst ein Ende (Quelle: AD.nl und De Telegraaf und akte-islam.de).

Nied​erlande: Steinwürfe auf Polizisten keine Straftat mehr – kostet jetzt nur noch 90 Euro als “Ordnungswidrigkeit​”

14. Mai 2009: Wie überall in Europa, so begrüßen unsere zugewanderten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis Polizisten, Rettungssanitäter und Feuerwehrleute auch in den Niederlanden in der ihnen eigenen kulturellen Herzlichkeit gern mal mit eine geballten Ladung von Steinwürfen. In der niederländischen Stadt Gouda hat man wegen der vielen Übergriffe sogar Ausgangssperren für junge Marokkaner beschlossen – geändert hat sich nichts. Nun hat man einen Weg gefunden, um die Kulturen doch noch zu befrieden: Steinwürfe auf Polizisten werden von der Polizei nun nicht mehr als Delikt verfolgt, weil es einfach zu viele solcher Angriffe auf Polizisten gibt. Die Polizei hat nun offiziell mitgeteilt, dass man von jedem Steinwerfer nun noch 90 Euro Schmerzensgeld kassieren werde – falls der Täter zahlungsfähig sei.

Quelle: De Telegraaf 14. Mai 2009

Niederland​e: Zahl der Einstellungen von Polizisten halbiert

13. Mai 2009: Und weil die Niederlande finanziell pleite sind, hat Innenministerin Guusje Ter Horst (Arbeiterpartei) angekündigt, dass die Zahl der Einstellung von Polizisten halbiert wird. Nur noch jede zweite frei werdende Stelle wird ersetzt, die Niederländer sollen bei Kriminalität künftig einfach öfter mal großzügig wegschauen.

Quelle: De Telegraaf 13. Mai 2009

Niederland​e: Sechs Marokkaner nach Angriffen auf Polizisten festgenommen

19. Mai 2009: Gerade erst haben wir darüber berichtet, dass man in Gouda/Niederlande für 90 Euro Steine auf Polizisten werfen darf, weil es zu viele solcher Übergriffe gibt. Die Polizei wollte das nicht mehr als Straftatbestand ahnden. Nun haben Politiker das kritisiert und die Polizei hat daraufhin sechs Marokkaner, die zum Spaß die Scheiben eines Polizei-Einsatzfahrze​uges zertrümmerten und Polizisten nach dem Plündern eines Supermarktes (was in Gouda multikultureller Alltag ist) dann zur “Abschreckung” doch einmal kurzfristig festgenommen

Quelle: De Telegraaf 19. Mai 2009

Niederland​e: Kriminelle Marokkaner tyrannisieren die Einwohner von Roermond

7. Oktober 2009 – Roermond ist eine niederländische Stadt mit 55.000 Einwohnern, die nicht weit von der deutschen Grenze entfernt in der Provinz Limburg liegt. Die Stadt hat eine große historische Tradition und verzeichnet mit dem ungebremsten Einmarsch immer neuer Marokkaner einen traurigen Niedergang. Wie schon zuvor die Stadt Gouda hat jetzt auch die Stadt Roermond offiziell ein Hilfeersuchen gestellt, weil man der Tyrannei der zugewanderten kriminellen Marokkaner, die weite Teile der Stadt im Würgegriff halten, nicht mehr Herr wird. Die Einwohner von Roermond, denen man die Marokkaner einst von der Politik als “kulturelle Bereicherung” angepriesen hatte, haben heute nur noch eines vor den brutalen und rücksichtslosen Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis: Todesangst. Die niederländische Tageszeitung “De Telegraaf” schreibt ganz offen über den Marokkaner-Terror in Roermond, die deutschen Gesindel-Schutz-Journ​alisten verschweigen ihn natürlich politisch korrekt ebenso wie in Gouda oder Amsterdam-Slotervaart​.

Quelle: De Telegraaf 7. Oktober 2009

Niederlande: Marokkaner terrorisieren Oosterhout

14. Oktober 2009 – Oosterhout ist eine niederländische Gemeinde in der Provinz Nordbraband mit etwas mehr als 50.000 Einwohnern. Wie die Zeitung De Telegraaf berichtet, tyrannisieren junge Marokkaner nun (nach Gouda und Roermond – siehe oben) auch in dieser Gemeinde die Einwohner, vor allem in der Umgebung des multikulturellen “Toleranz-Gemeindeze​ntrums” im Stadtteil Bunthoef. Die Schlagzeile der Zeitung lautet: “Marokkanen terroriseren Oosterhoutse wijk”. Einer 81 Jahre alten Niederländerin warfen sie Brandbeschleuniger durchs Fenster, sie stecken immer wieder Gebäude an, überfallen Passanten und rauben diese aus. Die Einwohner der Stadt engagieren nun schon private Sicherheitsfirmen, damit sie überhaupt noch zum Einkaufen auf die Straßen gehen können.

Quelle: De Telegraaf 14. Oktober 2009

Niederland​e: Nur noch 20 Prozent der Einwohner akzeptieren marokkanische Mitbürger

20. Oktober 2009 – 75 Prozent der Niederländer sind der Auffassung, dass Marokkaner keine Niederländer sind und wieder aus dem Land geworfen werden sollten. Nur noch 20 Prozent der Niederländer sehen Marokkaner als Bestandteil der Niederlande oder “kulturelle Bereicherung” an. Im Internet gibt es nun einen beliebten Film zu der Thematik. Er hat den Titel “Der Tag, an dem der letzte Marokkaner die Niederlande wieder verlässt”… (De laatste marokkaan vertrekt uit Nederland oder Kop of Munt)

Quelle: “Nederland zonder Marokkanen”

Niederland​e: Marokkaner greifen Kinder beim Laternenumzug an

9.11.2008: In Den Haag haben, wie in jedem Jahr, junge Marokkaner Kinder bei einem Laternenumzug angegriffen. Die Zeitung Telegfaaf berichtet unter der Überschrift WANNEER HOUDT HET OP? (»Wann hört das auf?«) über etwa zwanzig junge Marokkaner, die die Kinder angegriffen und mit Eiern beworfen hätten. Dennoch habe die den Laternenumzug begleitende Polizei nur einen 15-Jährigen festgehalten. Am 11. November 2008 berichtete die niederländische Zeitung Trouw, die schlimmen Angriffe der jungen Marokkaner auf den Laternenumzug der Kinder würden nun auch bei einer Parlamentsdebatte thematisiert. In dem Zeitungsbericht werden die Angreifer marokkanische Straßenterroristen genannt. Unterdessen hat die Vereinigung marokkanischstämmiger​ Niederländer landesweite Ausgangssperren für Kinder unter 9 Jahren gefordert.

Wie in jedem Jahr, so erwartet man in den Niederlanden auch 2008 wieder landesweit Übrgriffe junger Araber auf Sinter Claas – den Nikolaus. Die jungen Zuwanderer sehen in dem aus ihrer Sicht »heidnischen« Brauch eine Bedrohung und eine »Beleidigung« ihrer religiösen Gefühle. Es ärgert sie, dass die Kinder beim Laternenumzug kostenlos Trinkbecher mit heißer Schokolade und vom Nikolaus Laugengebäck geschenkt bekommen. Die jungen Araber könnten das natürlich auch bekommen, aber nur wenn sie sich in die niederländischen Bräuche integrieren und mitmachen. Das wollen viele von ihnen nicht. Und deshalb greifen sie die niederländischen Kinder an.

Auf der Liste jener Städte in den Niederlanden, in denen Kriminalität und Vandalismus am häufigsten sind, taucht auch Arnheim auf. Dort haben am vergangenen Freitag alle städtischen Busfahrer zeitgleich für eine dreiviertel Stunde die Arbeit niedergelegt und gestreikt. Sie protestieren damit gegen zunehmende Angriffe Jugendlicher, die ihren Bussen die Scheiben einwerfen oder die Fahrer grundlos verprügeln. Am schlimmsten ist es im Arnheimer Stadtteil Presikhaaf. Dort wurden im Oktober 2008 gleich mehrere Busse angegriffen und zerstört. Die Angriffe auf Busfahrer sind inzwischen europaweit zu einem »Hobby« junger (südländischer) Mitbürger geworden. In Frankfurt (Deutschland) kennt man sie ebenso wie in Berlin und im beschaulichen Malmö/Schweden oder Södertälje/Schweden, wo die Busfahrer sich mitunter weigern, überhaupt noch in bestimmte Stadtteile zu fahren.

Die niederländische Tageszeitung De Telegraaf berichtet unter der Überschrift “Marokkaan wil avondklok” über die Forderung des Bundesverbandes marokkanischstämmiger​ Niederländer (Samenwerkingsverband​ van Marokkanen in Nederland – SMN), dieser fordere von der Regierung von 20 Uhr an bis in die Morgenstunden ein landesweites Ausgangsverbot für alle (marokkanischen) Kinder unter 9 Jahren. Nur so könne der wachsenden Kriminalität unter jungen Marokkanern früh begegnet werden. Alle Eltern, die ihre Kinder von 20 Uhr an noch auf die Straßen ließen, müssten bestraft werden. Die Kinder lungerten sonst nur mit älteren Mitgliedern von Jugend-Gangs herum und würden so ein einer kriminellen Umgebung aufwachsen, die ihre Zukunftschancen verschlechterten, sagte Farid Azarkan von der Vereinigung SMN. Zu viele marokkanische Eltern kümmerten sich nicht um ihre Kinder und vernachlässigten ihre Aufsichtspflicht.​

Quelle: Niederlande – Utrecht ist die Hochburg der Kriminellen

Utrecht/​Niederlande: Die Hälfte aller Kriminellen sind Marokkaner

14.11.200​9: Die niederländische Stadt Utrecht hat rund 300.000 Einwohner. In den Niederlanden sind rund 2 Prozent der Einwohner Marokkaner. Und in der Stadt Utrecht sind jetzt nach offiziellen Angaben mehr als 50 Prozent der Kriminellen Marokkaner. (Quelle: De Telegraaf November 2009).

In der Stadt gibt es schon längere Zeit Ausgangssperren für junge Marokkaner und eine Sondereingreiftruppe der Polizei für solche Straftäter – doch die Zahlen steigen unaufhaltsam weiter – Utrecht ist eine Stadt, in der die ethnischen Niederländer nur noch eines haben: Angst vor Marokkanern. Weil die Stadtväter und die Richter über Jahre hin ständig mit dem Migrationsbonus um sich warfen und Migrantenschutz praktizierten, wo deutliche Worte gefordert gewesen wären, scheint der Niedergang jetzt kaum noch aufzuhalten.

Niederlande: Mit den Zuwanderern werden deren Konflikte aus den Heimatländern importiert

04.01.201​0: In der multikulturellen Idylle, einer Scheinwelt, leben Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen der Welt in der Theorie friedlich zusammen. In der Realität importieren wir mit jedem einzelnen Zuwanderer aus fernen Kulturkreisen auch die Konfliktherde aus dem jeweiligen Heimatland. In den Niederlanden sieht man das gerade in der Stadt Culemborg. Dort müssen inzwischen Sondereinheiten der Unruhe-Kommandos für Ruhe auf den Straßen sorgen, zumindest bei Tag. In den sechziger Jahren kamen zuerst die Einwanderer von den Molukken (indonesische Gewürzinseln) nach Culemborg. Manche von ihnen sind Muslime, manche sind Christen. Auf den Molukken gibt es große Spannungen zwischen beiden Gruppen. Nach den Molukkern kamen dann Muslime (vor allem Marokkaner) nach Culemborg. Und inzwischen bekriegen sich die nicht-muslimischen Molukker und die Muslime ganz offen auf den Straßen der Stadt. In den vergangenen Tagen wurde es immer schlimmer. Die Moslems fuhren sogar mit Autos in Ansammlungen von Molukkern, mehrere Moslems wurden wegen Mordverdachts festgenommen. Die Marokkaner werfen den Molukkern die Scheiben ein und zerstören ihre Wohnungen. Nun stehen sich 2000 Marokkaner und 1000 Molukker in der 27.000 Einwohner zählenden Stadt kriegerisch gegenüber – die multikulturelle Idylle ist in Scherben zerbrochen.

Sobald die Sondereinsatzkommando​s abziehen würden, gäbe es in Culemborg Bürgerkrieg. Und zwar zwischen Zuwanderern. Das ist die Realität beim kulturellen Konfliktimport, den Gutmenschen über Jahrzehnte hin gefördert haben (Quelle: NRC Handelsblad und Ad und hier). Nicht viel besser sieht es in der Stadt Nijmegen aus: Dort haben unsere geliebten jungen Mitbürger eine völlig neue “Sportart” entwickelt: Sie versuchen, Feuerwehrleute in Brand zu setzen und freuen sich dann an den brennenden Menschen. Sie haben richtig gelesen. Der Bürgermeister ist nun an die Öffentlichkeit gegangen, weil junge Mitbürger immer öfter Molotow-Cocktails auf Feuerwehrleute werfen, die gerade Brände zu löschen versuchen (Quelle: De Telegraaf Januar 2010). (Quelle) Siehe hierzu auch: Migranten-Unruhen in Holland: Christliche Molukker gegen muslimische Marokkaner und Holland: Notstand wegen Migrantenunruhen​

Beispiel Finnland

Immer mehr Immigrantinnen in Finnland von “Ehrengewalt” betroffen

22.10.2009​: Immigrantinnen in Finnland sind zunehmend Opfer von Gewalt, begangen im Namen der Familienehre. In Helsinki haben doppelt soviel Frauen Schutz vor Gewalt gesucht wie im Vorjahr.

Nasima Razmyar, die selbst aus Afghanistan nach Finnland geflüchtet war, hat einer wachsenden Anzahl von Immigrantinnen im Monika-Haus im Bezirk Sörnäinen in Helsinki Unterkunft gewährt. Einige dieser Frauen wurden zur Ehe gezwungen, andere wegen Ungehorsams geschlagen oder sogar mit dem Tode bedroht.

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres haben in dieser Institution 30 Frauen Schutz vor der „Gewalt der Ehre“ gesucht. Das sind doppelt so viele wie im letzten Jahr. Nasima Razmyar glaubt, dass dieser Anstieg mit der größeren Anzahl von heiratsfähigen Frauen zu erklären ist.

Die Gewalt der Ehre fordert die Unterwerfung der Frau innerhalb einer ethnischen Gruppe mit dem Ziel, ihr Sexualverhalten zu kontrollieren. Im Monika-Haus zirkulieren Gerüchte über Ehrenmorde in Finnland, die Familien an ihren Töchtern verübten, als sie arrangierte Ehen verweigerten.

Die Polizei hat diese Gerüchte nicht bestätigt, allerdings bestätigt Chefinspektor Veli Hukkanen der Polizei Helsinki, dass Bedrohungen vermehrt vorkommen. „Statistiken stehen aus vielen Gründen nicht zur Verfügung. Um die Situation einer Person abzusichern und sie zu schützen, ist es vernünftiger, keinen Kriminalakt anzulegen,“ erklärt er.

Allerdings glaubt die Polizei, dass nur ein geringer Teil der Gewalttaten – wahrscheinlich weniger als 5 % – ans Licht kommt. Die Tragweite des Phänomens wird oft nicht einmal von den Behörden erfaßt, die damit zu tun haben.

Es wäre für die Beamten wichtig, sich mit den anderen Kulturen mehr vertraut zu machen. Frauen und Familienmitglieder mancher Kulturen erzählen uns von ihren Problemen mit Gewalt, Angstmache und Bedrohungen. Wir sollten ihnen mit einer anderen Haltung begegnen“, sagt Chefinspektor Hukkanen.

Quelle: „Gewalt der Ehre“ Bedrohung für Einwanderinnen

Ehren​gewalt

Aber islamische Frauen werden nicht nur von Gruppenvergewaltigung​en bedroht. In seinem Artikel Wie man Frauen im islamischen Kulturkreis die Würde nimmt schreibt Udo Ulfkotte:

Männ​er überschütteten die Frauen mit ätzender Säure, übergießen sie mit Kerosin und zündeten sie an. In wenigen Sekunden verlieren die Frauen ihr Gesicht. Sie sind dann verbrannt, verätzt, entstellt fürs ganze Leben (siehe Bild 1 und Bild 2). Der häufigste Grund für dieses Verhalten ist verschmähte “Liebe” – auf Deutsch: wenn Frauen sich weigern, zwangsverheiratet zu werden. Mehr als 280 Frauen starben in Pakistan schon bei solchen “Ehren-Gewalttaten”​.

Nun werden Sie vielleicht denken, das seien alles ja nur Einzelfällle und das habe gar nichts mit dem islamischen Kulturkreis zu tun. Dann werfen Sie doch einfach einmal einen Blick ins pakistanische Nachbarland, und zwar nach Afghanistan. Schauen wir dort einmal in die Gefängnisse: Die meisten inhaftierten Frauen wurden zu 10 bis 20 Jahren Haft verurteilt. Welches Verbrechen haben diese Frauen verübt? Sie wurden vergewaltigt. Sie haben richtig gelesen. In Afghanistan sind die meisten weiblichen Langzeithäftlinge vergewaltigte Frauen (Quelle: International Herald Tribune, 18. August 2008). Das jüngste wegen Vergewaltigung inhaftierte Mädchen ist gerade einmal 13 Jahre alt. Die Frauen und ihre im Gefängnis nach einer Vergewaltigung geborenen Kinder sitzen dort Jahrzehnte, ohne medizinische Betreuung. Das allerdings ist keine afghanische Spezialität, es ist ganz normal im islamischen Kulturkreis.” [Zitatende]

Beispiel​ Italien

Süditalien:​ Gewalt gegen Afrikaner eskaliert nach Migrantenrevolte

09.​01.2010: Rund hundert mit Knüppeln und Eisenstangen bewaffnete Einwohner von Rosarno versammelten sich in der Nähe eines Lokals, in dem sich viele Migranten aufhielten, und bauten Barrikaden auf. Rund 300 Migranten mussten daraufhin eine verlassene Fabrik, in der sie Unterkunft gefunden hatten, verlassen. Sie wurden in ein Auffanglager in die kalabresische Stadt Crotone gebracht.

Rom – Nach der Migrantenrevolte in der Kleinstadt Rosarno in der süditalienischen Region Kalabrien ist es am Freitagabend zu Vergeltungsaktionen seitens der Einwohner gekommen. Zwei afrikanische Einwanderer wurden mit Schrotflinten angeschossen und dabei leicht verletzt. Zwei weitere Migranten wurden durch Schläge mit Eisenstangen schwer verletzt. Nach Angaben italienischer Medien fuhren Einwohner der Stadt außerdem fünf Afrikaner absichtlich mit ihren Autos an.

Danach versammelten sich rund hundert mit Knüppeln und Eisenstangen bewaffnete Einwohner von Rosarno in der Nähe eines Lokals, in dem sich viele Migranten aufhielten, und bauten Barrikaden auf. Einige Einwohner hatten Kanister mit Benzin dabei, andere besetzten das Rathaus. „Wir werden nicht weggehen, bis alle Migranten Rosarno verlassen haben“, erklärten einige Einwohner der Gemeinde.

Aus Angst vor Racheaktionen beschloss die Polizei, die afrikanischen Migranten wegzubringen, die als Tagelöhner in den Orangenfeldern der Gegend eingesetzt werden. 300 Migranten, die in einer verlassenen Fabrik in Rosarno leben, wurden am Samstag in ein Auffanglager in die kalabresische Stadt Crotone gebracht. Ihre Abfahrt in Bussen wurden von den Einwohnern Rosarnos mit Applaus begrüßt.

38 Verletzte bei Unruhen

Der Polizeieinsatz in Rosarno wurde verstärkt, um weitere Gewalttätigkeiten zu verhindern, die schon am Donnerstagabend ausgebrochen waren. Die Unruhen waren nach Schüssen auf eine Gruppe von Einwanderern entflammt. Dabei wurde ein Afrikaner verletzt. Dutzende Afrikaner setzten daraufhin in Rosarno Autos in Brand, zertrümmerten Schaufenster und riefen „Wir sind keine Tiere“. Der einheimischen Bevölkerung warfen sie Rassismus vor. Bei den Unruhen in Rosarno wurden nach Polizeiangaben insgesamt 38 Personen verletzt.

Die meisten der 2.500 Afrikaner, die in der 15.000-Seelen-Gemeind​e leben, wohnen in Baracken oder in verlassenen Fabriken ohne Strom und Toiletten. Sie arbeiten täglich 15 Stunden für 25 Euro am Tag. Viele Migranten werden von der ‘Ndrangheta, dem kalabresischen Arm der Mafia, für kriminelle Aktionen eingesetzt. Nur die Hälfte der Migranten hat eine Aufenthaltsgenehmigun​g.

Protestkundgebung​ in Rom

Vertreter des UN-Flüchtlingskommiss​ariats (UNHCR) zeigten sich über die Unruhen besorgt und warnten vor weiteren Übergriffen gegen Flüchtlinge und Asylsuchende. Nach Angaben der Gewerkschaft CGIL leben rund 50.000 Migranten in Italien unter ähnlich schlechten Bedingungen wie in Rosarno. Der italienische Präsident Giorgio Napolitano erklärte, die Gewalt müsse ohne Verzögerung beendet werden. Am Samstagnachmittag ist vor dem Inneministerium in Rom eine Protestkundgebung von Migranten und Anti-Rassismus-Organi​sationen geplant.

Quelle: Gewalt gegen Afrikaner eskaliert nach Migrantenrevolte

05.03.201​0: Fünf Türken im Alter von 14 bis 16 Jahren sollen zwei Schüler an einer Realschule im Bezirk Feldbach beinahe täglich um Bargeld zwischen drei und 20 Euro sowie Zigaretten erpresst haben. Bei Lokalbesuchen sollen sie den Opfern die Geldbörse einfach aus der Hosentasche gezogen haben, um ihre eigene Zeche zu bezahlen. Auch wurden die Opfer zu Billardspielen mit Geldeinsatz gezwungen. Falls sie den Aufforderungen nicht nachkamen, wurden sie mit den Billardstöcken misshandelt. Nach ersten Ermittlungen erpressten die Türken auf diese Weise rund 2.500 Euro von ihren österreichischen Opfern. (Quelle: Kleine Zeitung).

Auch ein brutaler 15-jähriger zugewanderter albanischer Hauptschüler aus dem Bezirk Vöcklabruck hat österreichische Schüler erpresst und ihnen mit seiner albanischen Großfamilie gedroht, wenn sie ihm nicht Geld geben. Von Dezember 2008 bis zum Juli des vergangenen Jahres soll der Migrant seinen Mitschülern das Leben zur Hölle gemacht haben. Der Albaner soll Mitschüler mit einem Schlagring bedroht und einer Elektroschocker-Attra​ppe terrorisiert haben. Außerdem soll er mindestens fünf Gleichaltrigen gedroht haben, seine “Albaner-Gang” auf sie zu hetzen, wenn sie ihm nicht Geld geben würden. Die Lage eskaliert so sehr, dass vierzehn Jungen und Mädchen seiner Klasse nicht mehr zur Schule gehen wollten. Seine Lehrerin hatte den Fall mit einer Anzeige im Sommer 2009 ins Rollen gebracht. Die Richter sprachen nun unter Berücksichtigung des Migrationsbonus eine milde Bewährungsstrafe aus (Quelle: Nachrichten aus dem Salzkammergut).

Und auch Marokkaner haben in den vergangenen Tagen Österreicher bereichert: In Innsbruck griffen sie Österreicher an. Auf der Bogenmeile gingen sie mit Bierflaschen und Fäusten aufeinander los. Danach griffen drei Marokkaner einen 23 Jahre alten Innsbrucker völlig unvermittelt an. Als sich dieser wehrte, verletzte er einen seiner Angreifer. Daraufhin kamen noch zwei weitere Marokkaner dazu. Gemeinsam schlugen die fünf auf den Innsbrucker ein. Der 23-Jährige erlitt einen Kahnbeinbruch (Handwurzelknochen) und einen Knochenanriss an der Nase. (Quelle: TT.com)

Die Verursacher für diesen Bürgerkrieg drücken sich vor Ihrer Verantwortung

Selbstverständlich werden jene, die die Schuld an der Massenimmigration von islamischen Invasoren tragen, jene, die ihre gegenwärtigen und zukünftigen Schlächter mit begeisterten “Refugee-Welcome” Rufen begrüßen – vor allem aber jene, die in den Medien und in der Politk genau wissen, was sie tun (und daher ihnen niemals verziehen werden wird), der nicht mehr zu leugnende Fakt, dass in Deutschland und anderen vom Islam überschwemmten EU-Ländern ein Bürgerkrieg akopkalyptischen Ausmaßes stattfinden wird (und in regionalen Hotspots schon stattfindet), entweder vor Empörung ob dieser “rechten Hetze” schäumen oder, die ganz besonders “Klugen” unter ihnen (meistens Lehrer, Ärzte und andere Berufsgruppen des akademischen Mittelstands- jene also, die RotGrün wählen) – spöttisch von einer “Verschwörungstheorie” eines angeblich angedrifteten Michal Mannheimers reden.

Nun, ich kennen von allen oben geannten Gruppieren zahllose Individuen und kann konstatieren, dass diese, außer ihrem Gefühl, zu den “Guten” zu gehören, null Ahnung über den Islam und noch weniger als null Ahnung über die Agenda der “Neuen Weltordnung” besitzen.

  • Es sind im übrigen dieselben Personen, die den CO2-Gehalt der Luft auf 20-70 Prozent schätzen – und in ihrem religiösen Öko-Wahn nun schon für die Abschaffung aller Haustiere und das Verbot des Konsums von Fleisch eintreten – da Haustierem, wie alle Säugetiere und Luft atmende Lebewesen, CO2 ausatmen (zur Info: der CO2-Gehalt der Luft beträgt gerade mal 0,038 Prozent).
  • Es sind jene, die von einer CO2-Katastrophe fabulieren und den essentiellen Luftbestandteil Kohlendioxid zu einem gefährlichen “Klimagas” stilisieren.
  • Es sind jene, keine Ahnung davon haben, dass die Erfindung dieser “Klima-Katastrophe“ ebenfalls von den Machern der NWO kam mit dem Ziel, die Menschheit über eine Dauerschuld am angeblichen Klimawandel wie willenlose Schafe steuern zu können.
  • Es sind jene, die trotz Studium sich nie die Mühe gemacht haben zu eruieren, dass es im Karbon-Zeitalter (dem Zeitalter der Dinosuriere) die höchste pflanzliche und tierische Artenvielfalt und die mit Abstand höchste Biomasse der Erdgeschichte gab –
  • und dass der damalige CO2-Gehalt bis zu 10mal über dem heutigen lag.

Vollkommen sinnlos, mit diesen Leuten zu reden oder sie gar überzeugen zu wollen, da sie alle von den beiden Hauptkriterien religiöser und ideologischer Fanatiker besessen sind:

1.Faktenresistenz und
2. Erkenntnisresistenz.

Gegen beides gibt es kein Heilmittel außer einem bis zur Entscheidung geführten Kampf.

Deutschland und Europa befinden sich in der Hand ideologischer Psychopathen

Dass das deutsche Volk, eines der ehemals klügsten der Welt, von Ahnungslosen in die Katastrophe gesteuert wurde, dass es unmittelbar vor seiner Auslöschung steht – all das ist das Werk jener pathologischen Gutmenschen, die auch beim jüngsten brutalen Mord eines angeblich bestens integrierten islamischen Eritreers an einem deutschen achtjährigen Knaben, den dieser Afrikaner in Frankfurt vor einen Zug stieß, keinerlei Migtgefühl für das Opfer haben (u.a.deswegen, weil Mitgefühl für von Invasoren ermordete Deutsche ja von “Rechten” instrumentalisiert werden könnte), sondern, wie stets und in allen bisherigen tausenden von Morden immigrierter islamischer Invasoren an Bio-Europäern, eher Mitgefühl und Anteilnahme für den Täter verspüren (Stichwort “psychische Probleme”).

Dass sie nun auch diesen jüngsten Mord zum zigtausendsten Mal zum “Einzelfall” stilisieren: all das zeigt, wo der Feind des deutschen Volks steht: Es sind Verräter aus dem eigenen Volk, von denen schon Cicero in seinem berühmten Pamphlet über den “Feind im Inneren” gewarnt hat und den er als schlimmer als eine Seuche beschrieb.

Geht man nach diesen RotGrün-Wählern und den deutschen NWO-Parteien und -Medien, dann sind all die 300 Millionen von Moslems während der 1400jährigen Terrorherrschaft des Islam verübten Morden an “Ungläubigen” 300 Millionen “Einzelfälle”. Während ihr eigenes Volk, die von ihnen so gehassten Deutschen, umgekehrt zu Einzelfall-Taten offenbar nicht in der lage sind: Jedes von einem Deutschen an einem Nichtdeutschen verübte Verbrechen wird nicht dem Täter, schon gar nicht dessen psychischer Verfassung, sondern regelmäßig dem angeblich “durch und durch faschistiserten deutschen Volk” (Trittin in seiner legendären Rede am Goetheinstitut in London) angerechnet.

Ich habe dies schon oft betont: Pathokratie nennt man dies – die Herrschaft von Psychopathen. In einer solchen Pathokratie gigantischen Ausmaßes leben wir. Diese Krankheit hat, wie oben leicht zu erkennen ist, bereits die halbe Welt befallen. Ihre Brutstätte liegt in den Thinktanks der Neuen Welt6ordnung, Alle an der NWO beteiligten Kräfte sind in der Hand von Kommunisten, dem Islam, dem Vatikan (hat nichts mit dem Christentum zu tun) und vor allem dem zionistischen und talmudistischen Judentum.*

* Siehe dazu: “Die Drahtzieher der neuen Weltordnung (NWO). Fast ohne Ausnahme beherrscht von Juden

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Lesen Sie in den nächsten Tagen einen Folgeartikel mit dem Thema:

“Was Sie tun können, um sich auf die kommende Krise oder einen sehr wahrscheinlichen Bürgerkrieg vorzubereiten.”

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