Christchurch-Video: 24 Unstimmigkeiten, die zeigen, dass nichts an der offiziellen Darstellung zu diesem Massaker stimmt


Wie die für die NWO arbeitenden Geheimdienste Massaker organisieren, unterstützen und politisch instrumentalisieren

Ich hatte noch keine Zeit, mich mit dem vorgestrigen Doppelanschlag in den USA zu befassen. Ich werde dazu noch in den nächsten Tagen eine ausführliche Analyse publizieren und beweisen, dass das Gleiche eben nicht Dasselbe ist, wenn es um die Instrumentalisierung von Terroraktionen geht, sollten solche ausnahmsweise einmal von Weißen und nicht von Moslems durchgeführt werden.

Westliche Geheimdienste arbeiten für westliche Regierungen, die sich der NWO verschrieben haben. Und werden von diesen Regierungen beauftragt, Terroraktionen vorzubereiten und so zu organisieren, dass sie den politischen Gegnern der NWO (allesamt weltweit nach Vorgabe der NWO nun als “Rassisten” oder “rechts” diffamiert) in die Schuhe geschoben werden können. Der Zweck dieser Übung ist allein, 1. die Gegner zu schwächen oder gar zu besiegen und 2. über diese Fake-Terrorakte die westlichen Ziele der NWO (Entwaffnung der weißen Bevölkerungen, noch mehr Gelder für den verlogenen “Kampf gegen Rechts”) und vor allem: von der wirklichen Gefahr abzulenken, die für die westlichen Zivilisationen ausgeht: Von der weltweiten Verschwörung einer wahnsinnigen und allmachtsbesoffenen kleinen, aber äußerst finanzstarken und nahezu alle Medien der Welt beherrschenden kriminellen Clique, die die “Neue Weltordnung” (NWO) anstrebt.

In dieser NWO wird es weder Demokratie, weder Menschenrechte, weder freie Mobilität geben noch einen Bargeldverkehr geben: Jeder Kaugummi und jede Kinokarte müssen mit einer allzeit verfolgbaren Geldkarte (oder einem unter die Haut implantierten Chip) bezahlt werden, der den Regierungen (genauer: Der NWO-WELTREGIERUNG) ein lückenloses Konsum- und Bewegungsprofil jedes einzelnen Erdenbürgers liefert. Verkauft wird das den 7 Mrd. irdischen Human-Schafen natürlich als “Fortschritt”, als “Erleichterung des Bargeldverkehrs”, als “Kampf gegen Rassismus” und als eine Maßnahme zur Schaffung einer Welt der Vielfalt anstatt der Monotonie. Was für ein Unsinn: Nichts ist monotoner als die Welt des Islam. Und kaum etwas wird monotoner sein als die Welt, in der die Menschen in der Neuen Weltordnung leben müssen. Diese Welt wird nicht sehr von jener unterschieden sein, wie sie Aldous Huxley 1932 in seinem weltberühmten Besteller “Brave New World” (“Schöne neue Welt”) dargestellt hat:

Die das Leben in der “Neuen Weltordnung” wird kaum anders sein als das in Aldous Huxleys “Schöne neue Welt” (1932)

“Mittels physischer Manipulationen der Embryonen und Föten sowie der anschließenden mentalen Indoktrinierung der Kleinkinder werden die Menschen gemäß den jeweiligen gesellschaftlichen Kasten geprägt, denen sie angehören sollen und die von Alpha-Plus (für Führungspositionen) bis zu Epsilon-Minus (für einfachste Tätigkeiten) reichen.

Allen Kasten gemeinsam ist die Konditionierung auf eine permanente Befriedigung durch Konsum, Sex und die Droge Soma, die den Mitgliedern dieser Gesellschaft das Bedürfnis zum kritischen Denken und Hinterfragen ihrer Weltordnung nimmt. Die Regierung jener Welt bilden Kontrolleure, Alpha-Plus-Menschen, die von der Bevölkerung wie Idole verehrt werden. “

https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ne_neue_Welt

Daher bringe ich heute anstelle einer Analyse der beiden US-Massaker eine glänzende Analyse von W. Eggert über die Verstrickung westlicher NWO-Geheimdienste in das sog. Chistchurch-Massaker. Ein Bericht und eine Analse zur den Ereignissen in den USA wir diese Woche folgen. Gleich vorneweg:

Wer werden die Herren der NWO sein?

Die besten Aussichten haben jüdische Organisationen. Als das von Gott auserwählte Volk arbeiten Juden schon seit Jahrtausenden daran, diesen Status auf unserem kleinen Planeten durchzusetzen. Doch sie sind damit nicht allein: Auch Moslems sehen sich von Gott auserwählt, und viele andere, vergangene und bis heute tätige Religionen (wie etwa die “Zeugen Jehovas”) sahen bzw. sehen sehen sich ebenfalls auserwählt: Wich von “Gott” auserwählt zu wähnen ist also kein Alleinstellungsmerkmal des Judentums. Ihr Vorteil ist jedoch ihre hochgradige Organisation, ihre faktische Beherrschung der Weltmedien und Weltfinanzen, und ihre nahezu totale Kontrolle aller Geheimgesellschaften, wie, wie meine Leser wissen, die wahren Herrscher dieser Welt sind.

Zudem haben Juden es geschickt verstanden, jede Kritik, wie berechtigt sie auch immer sein mag, an ihrer Religion und ihren Verstrickungen in Kriege, Terroraktionen auf dem Aufhetzen ganzer Völker gegeneinander als “Antisemitismus” brandmarken zu lassen – was in den meisten Fällen zum von den jüdisch kontrollierten Weltmedien unzensierten völligen Verlust der Reputation von Wissenschaftlern und Politikern führt und vielen Fällen mit hohen Geldstrafen geahndet wird. Hier gilt mehr denn je die uralte Erkenntnis, dass, wenn man wissen will, wer das Sagen hat, man nur beobachten muss, wen man nicht kritisieren darf.

Als überzeugter Aufklärer lasse ich mich von keinem über mir schwebenden Damoklesschwert beeindrucken: Ob dieses den Namen “Rassist”, “Islamhasser” oder “Antisemit” trägt. Denn der einzige “Gott”, dem ich mich beuge, ist die Wahrheit. Niemand wird mir daher verbieten können, die satanischen Bestrebungen der Juden zu zitieren, die bezeugen, dass sie es sind, die die nichtjüdischen Völker in Abhängigkeit und Sklaverei bringen wollen, die bezeugen, dass sie es sind, die hinter dem gegenwärtigen weltweiten Feldzug gegen die weiße Rasse sind, und die bezeugen, dass sie es sind, die die Fäden der NWO in der Hand haben.


Lesen Sie hierzu ein fünf Beispiele (ich könnte hunderte weitere hinzufügen):

Beispiel 1:

“Wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie es wollen oder nicht. Mit Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muss.”

– der jüdische Banker Paul Warburg, US Senat, 17.2.1950 –

Beispiel 2:

“Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit soviel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave.

Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist jedoch die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim (alle Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.”

– Dies äußerte am 12. Januar 1952 der Rabbiner Emanuel Rabinowitsch während eines Rabbiner-Treffen in Budapest –. Diese Rede wird von vielenJuden in Zweifel gezogen. Ich halte sie für authentisch.

Beispiel 3:

“Die Zerstörung Europas durch den Islam ist exzellent für uns.”

Der Oberrabbi von Moskau, in einem inzwischen gelöschten Video auf folgendem Link: https://www.youtube.com/watch?v=2BwDImS90F4 Veröffentlicht am 19.09.2015

Beispiel 4:

Der Zionismus war bereit, die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan, um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seite gefördert und finanziert. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich…

Das Ziel, die weiße Rasse zu beseitigen ist ganz offenkundig so wünschenswert, daß manche es schwer glauben werden können, daß es irgendeine Opposition dagegen geben könnte, außer von überzeugten weißen Rassisten.”

– der deutschstämmige israelische Politiker Joseph Burg in Toronto Star, 31.3.1988 –

Beispiel 5:

„Der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme unseres Zeitalters liegt in der Abschaffung der weißen Rasse…

Wir haben vor, weiter die toten weißen Männer schlechtzumachen, und die lebenden, und auch die Frauen, bis das gesellschaftliche Konstrukt namens ‚weiße Rasse’ (weiße Großgruppe) zerstört ist – nicht ‚dekonstruiert’, sondern zerstört.“

Der Jude Noel Ignatiev, , Professor in Harvard, USA

Wie die NWO ihnen hörige Regierungen dazu bringt, ihre Geheimdienste in Terrorakte gegen die eigene Bevölkerung einzuseteze,

Sehr wahrscheinlich gibt es weder jenen “Brenton Tarrant” in Neuseeeland wie es jenen uns überlieferten “Patrick C.” in El Paso gibt, zumindest nicht in jener Form, wie man sie uns verkauft. Auch das von “Connor Betts” verübte Massaker mit bislang 21 Toten darf und muss sehr wahrscheinlich als ein weiterer Versuch der NWO gewertet werden, von ihrem eigenen, gegen die Nationalstaaten dieser Welt veranstalteten Genozid mit wahrhaft apokalyptischem Ausmaß abzulenken.

Was sind 50 Tote in Christchurch und 21 Tote in El Paso zu den Millionen Toten, die die NWO bis heute bereits auf dem Gewissen hat? Ein Klacks für die Strippenziher dieser größten Verschwörung gegen die Zivilisation, die die Menschheitsgeschichte je gesehen hat.

Wenn es darum geht, per Horror-Nachrichten von ihrem eigenen satanischen Treiben abzulenken, dann werden solche Attentate eben inszeniert – und sie dem politischen Gegner (Nationalstaaten, den Weißen (allesamt “Nazis”)) in die Schuhe geschoben. Eine Verschwörungstheorie ist das nur für politisch Ahnungslose, für gehirngewaschene Gutmenschen und für außer Rand und Band befindliche Teddybärwerfer (“Refugee-Welcome”). Nicht aber für jene, die an solchen Geheimdienstaktionen teilnehmen, diese planen und organisieren. Der Geheimdienst- und Terrorexperte Udo Ulfkotte hat dazu mehrere Bestseller geschrieben, in denen das, was er dort verkündete, später ohne Ausnahme auch eintrat.

Von keimem NWO-Medien auch nur erwähnt: Anders Breivik war Freimaurer (Quelle)

Wer weiß schon, dass Breivik ein Freimaurer war? Warum haben die NWO-Medien, obwohl es zahlreiche Fotos von Breivik in voller Freimaurer-Montur gibt, kein einziges dieser Fotos veröffentlicht? Das sind nur rhetorische Fragen – denn die Antwort drängt sich jedem noch klar denken Könnenden von selbst auf.

Linker Attentäter Connor Betts. Das Schweigen der Medien

Und wer weiß schon, dass es sich beim Massenmörder Connor Betts, der in Ohio neun Menschen getötet hat, um einen Antifaschisten und erklärten Trump-Gegner handelte? Warum wird über Betts nicht annähernd so berichtet wie über Christchurch oder nun den El Paso Killer? Antwort: Weil Betts ein Linker und ausgewiesener Trump-Hasser war. Denn: Linke Straftaten sind gut, recht schlecht. (frei nach Gregor Gysi).

Zitat Connor Betts :

„Tötet alle Faschisten.”

„Ich möchte den Sozialismus und ich werde nicht warten, bis die Idioten endlich zur Einsicht kommen.“

Zitat tagesstimme.com:

Lesen Sie in der Folge eine brillante Analyse des deutschen Systemkritikers Wolfgang Eggert zum Christchurch-Massaker in Neuseeland

War der Täter Tarrant ein “Rechter” oder viel eher ein Agent des Mossad? Viele Hinweise bestätigen letztere. Dass man dies (noch) nicht beweisen kann liegt daran, dass der Mossad nicht blöd ist. Er versteht es bestens, seine Aktionen und Agenten zu tarnen. Über Tarrant ist nur eines gewiss: Man weiß so gut wie nichts von ihm: Keine privaten Fotos, kein Facebook-Profil, keinen Lebenslauf. Eine perfekte Agenten-Vita. Und dann ein Manifest wie das von Breivik, das allen Skeptikern zeigen soll, dass es sich bei Tarrant um einen “Rechten” handelt. Dort steht: “Die Attacke ist eine Reaktion auf die hispanische Invasion in Texas.“ Die NWO-Zeitung “Welt” schreibt denn auch passend dazu:

“Die Wortwahl erinnert in Teilen an Trumps Wahlkampf-Rhetorik”

https://www.welt.de/vermischtes/article197923159/Massaker-in-El-Paso-Texas-Er-nahm-die-Menschen-ins-Visier-und-schoss-direkt-auf-sie.html

Ein typisches Beispiel von Framing*: Rassismus durch Weiße. Beflügelt durch Trump. Vom Rassismus der Juden (ich berichtete) und Moslems keine Rede. Genau wie in Neuseeland, Las Vegas waren wohl auch in El Paso und Dayton wieder jede Menge Krisenschauspieler unterwegs! Lesen Sie die hochinteresante Analyse Eggerts zu Christchurch und bilden Sie sich ihr eigenes Urteil.

* Framing (englisch frame: „Rahmen“) ist der Prozess einer Einbettung von Ereignissen und Themen in Deutungsraster. Komplexe Informationen werden dadurch selektiert und strukturiert aufbereitet, sodass eine bestimmte Problemdefinition, Ursachenzuschreibung, moralische Bewertung und/oder Handlungsempfehlung in der jeweiligen Thematik betont wird.

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Das „verbotene“ Christchurch-Video:

24 Unstimmigkeiten,
die “Hoaxer”* fesseln

Gastbeitrag von Wolfgang Eggert

* Als Hoax wird heute meist eine Falschmeldung bezeichnet, die in Büchern, Zeitschriften oder Zeitungen, per E-Mail, Instant Messenger oder auf anderen Wegen verbreitet, von vielen für wahr gehalten und daher an Freunde, Kollegen, Verwandte und andere Personen weitergeleitet wird.

Was wir wissen

1. Der offizielle Täter

Brenton Tarrant. Der „arbeitslose Spekuationsgewinner“ umreiste in den letzten Jahren aufregende Krisengebiete in der halben Welt, wobei er sich nach Rechtsaußen radikalisiert haben soll. Ob das im Urlauberparadies Nordkorea geschah oder auf dem Balkan, in Israel, in der Türkei, im Iran, in Afghanistan oder Chinas Bürgerkriegsregion Xinjiang wird nicht erklärt. In Pakistan, wo der angebliche Rassist und Islamhasser nur 5 Monate vor den Schüssen von Christchurch ebenfalls weilte, scheint er sich, ganz in der Nähe des umkämpften Kaschmirgebiets, https://www.thequint.com/news/world/new-zealand-christchurch-terrorist-leaves-behind-seventy-four-page-manifesto-calling-indian-chinese-turkish-invaders sehr wohl gefühlt zu haben. In einem Facebookpost lobt er die Einwohner und indirekt auch die Regierung des muslimischen Landes.

https://mywakenews.files.wordpress.com/2019/03/f90b4-brenton2btarrant2b2.png

Das ist die Vita, die offizielle Vita, die bis vor wenigen Wochen als „komplett“ erschien. Mittlerweise haben wir erfahrn, daß Tarrant ebenfalls Mitglied eines rechten Tempelritter-Ordens war, dem es u.a. darum geht „islamistische Gruppen zu infiltrieren, um deren Terrorpläne den Behörden zu melden“.

https://www.zeit.de/2012/21/DOS-Breivik/seite-3

Wie kommt es, daß man bei dieser Vita an Geheimdienstarbeit denkt?

2. Radikalisierung vor allen Augen

Nun gibt es Regeln, bei den meisten Geheimdiensten: die Angestellten sollen ausforschen, und dürfen sich dabei Milieutypisch verhalten. Hitlergrüße (von Tarrant bis dato noch nicht überliefert) sind erlaubt. Propaganda und das Formulieren extremistischer Ansichten ebenfalls. Das Ausführen von Terroranschläge gehört hingegen nicht ins Arbeitsspektrum. Genau hier scheint Tarrant nun aber „gelandet“ sein. Er soll vor Kurzem im Internet durch wilde Propaganda aufgefallen sein – und soll dann zur Waffe gegriffen haben. Beidesmal „soll“. Denn dieser letzte Lebensabschnitt kann auch lediglich zugeschrieben sein.

Wer sich näher mit Nachrichtendiensten auseinandersetzt, wird feststellen, daß es dort einen sehr beliebten „Trick“ gibt, der zum einen gewünschte Polit-Narrative festschreibt und zum anderen die Aufklärung der staatspolizeilichen und medialen Konkurrenz ausser Kraft setzt: Er besteht im Einfädeln gegnerischer Schlapphüte oder V-Männer in schmutzige Ereignisse.

Den Verdacht, dass in diese Richtung „gearbeitet“ wurde gibt es bei verschiedenen Terrorvorfällen:

  1. Da ist der Weihnachtsmarkt-Anschlag, bei dem sich die Papiere des mutmaßlichen Verfassungsschutzagenten Anis Amri in der Fahrerkabine fanden; bevor er über sein Vorleben aussagen konnte wurde er erschossen.
  2. Da ist Daoud Sonboly, dem der Amoklauf von München angelastet wird; kurz davor besorgte sich der Mann, der im Iran freiwillig an der Waffe ausgebildet worden war – oder jemand anderer unter seinem Namen – scharfe Waffen, übers Internet – Sonboly wurde erschossen.
  3. Da ist sind die Rechtsextremdarsteller Uwe Mundlos und Uwe Mundlos – Kopf der sogenannten NSU-Zelle-, die mit Hilfe des Verfassungsschutzes abtauchten und in den Untergrund Geld hinterher geschickt bekamen. Als man für eine Mordserie im hochdotierten Drogen/Waffen/Geldwäschemilieu Schuldige suchte, fand man beide Männer erschossen, ihre letzte Tat soll das Versenden von Bekennervideos gewesen sein.
  4. Da ist Lee Harvey Oswald, der vermeintliche Mörder John F. Kennedys, der sich lang Zeit im CIA-Umfeld herumtrieb. Er wurde erschossen. Danach fand sich ein Erinnerungsfoto, auf dem der Heckenschütze zu sehen ist, seine Tatwaffe im stolzen Arm. Es ist gefälscht.

Jeder dieser Männer dokumentierte einschlägig seine gefährlichen Absichten. Oder bekam sie dokumentiert. Tarrant passt in diese Kette. Er soll gefasst worden sein. Die Bilder, die ihn vor Gericht zeigen sollen, sind verpixelt.

3. Die Übung

Will man Brenton Tarrant mit einem terroristischen´Vorgänger´vergleichen, dann ist seine Übereinstimmung mit Anders Behring Breivik am augenfälligsten. Tarrant beruft sich in dem unter seinem Namen verfassen ´Manifest´auf den Schweden, der erst das halbe Osloer Regierungsviertel in Trümmer gebombt und anschließend mehrere Dutzend Teilnehmer eines Jugendcamps abgeschlachtet haben soll.

Tarrant besuchte wie Breivik einen radikalen Templer-Orden. Die von Tarrant gezeigten Fotos weisen – wie die von Breivik – zum überwiegenden Teil Nachbearbeitungen auf. Und: sein „scharfer Einsatz von Christchurch“ lief völlig parallel zu einer Anti-Terror-Übung der Polizei, am gleichen Ort, zur gleichen Stunde – so wie das bei Breiviks blutigem Sondereinsatz der Fall war.

Auch dieses Zusammenspiel ist, wie es der Zufall will, eine Spezialität, die böse Zungen den Geheimdiensten zuschreiben: Anti-Terror-Übungen abzupassen, seine Kräfte dort einzulegen, zuzuschlagen und hinterher die Verantwortung am entstandenen Schlamassel, zumindest aber das darüber entstandene Geschmäckle, auf den Behörden des Austragungslands ruhen zu lassen.

Hier eine kleine Auswahl:

  1. Norwegen, 22. Juli 2011: Die Breivik zugeschriebenen Terrorschläge waren ein direkter Fortsatz einer offiziellen Terror-Übung, mit einem nahezu identischen Inhalt, verglichen zu dem das sich in Realität ereignete. In den vorhergehenden vier Tagen und an diesem schicksalshaften Freitag, trainierte die norwegische Terrorabteilung den Umgang mit einem „mobilen“ Terroranschlag, bei dem es „ein oder mehrere Terroristen zum Ziel hatten, so viele Zivilisten wie möglich zu töten und die Polizei bei ihrer Ankunft anzugreifen“. Die Übung war um 15.00 Uhr abgeschlossen. Um 15:26 Uhr explodierte dann die Bombe im Regierungsviertel der norwegischen Hauptstadt Oslo.
    *
  2. Die Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris, u.a. gegen den Nachtclub Bataclan, waren koordinierte Attentate an fünf verschiedenen Orten im 10. und 11. Pariser Arrondissement sowie an drei Orten in der Vorstadt Saint-Denis. An exakt diesen Tag hielten die medizinischen Notfallkräfte, Polizei und Feuerwehr in Paris eine Übung ab, bei der es um Anschläge einer „bewaffneten Gruppe an mehreren Orten der Stadt“ ging.
    *
  3. Am 11. September 2001 war die amerikanische Luftverteidigung „anderweitig beschäftigt“. In Kanada trainierte man in der Übung „Global Guardian“ militärische Reaktion auf gekaperte zivile Flugzeuge, während in den USA mit der Übung „Vigilant Guardian“ eine computersimulierte Notfallübung auf dem Programm stand: sie beinhaltete gleichfalls das Entführen von zivilen Flugzeugen sollte die Bereitschaft testen, falls das World Trade Center von gekaperten Flugzeugen getroffen wird. Osama bin Laden, der als Gehirn des zeitgleich real stattfindenden Ablaufs gilt, stand seit Ende der 70er Jahre bis Monate vor den Anschlägen in enger Verbindung zum CIA. 

    http://img.over-blog-kiwi.com/0/78/07/19/20150908/ob_02bb38_benladen-cia-figaro.jpg
    http://www.mai68.org/ag/331.htm
    https://www.theguardian.com/world/2001/nov/01/afghanistan.terrorism
    *
  4. Die Bombenanschläge am 7. Juli 2005 gegen den Londoner Nahverkehr: Ex-Scotland Yard Anti-Terroragent Peter Power, später Direktor einer der größten Krisentrainingsgruppen von England, veranstaltete in der Stunde der Anschläge eine Übung , bei denen die Reaktion auf Bombenanschläge gegen genau jene U-Bahnstationen getestet werden sollte, wo es dann zeitgleich tatsächlich geschah. Die später als Täter ausgemachten – und verschwundenen – Personen hatten allesamt Verbindungen zum britischen Geheimdienst. Ob sie tatsächlich am Tatort waren ist fraglich, da die einzigen Bilder, die sie am Tat-Tag zusammen (an einer U-Bahn-Station) zeigen offenkundig am Computer generiert wurden.

Wie bereits erwähnt fand eine Realitätsdeckende Anti-Terror-Übung auch in Christchurch statt. Am Tag des Dramas. Thema: bewaffnete Schützen machen die Stadt unsicher.

https://m.focus.de/politik/ausland/terroranschlag-in-neuseeland-sie-rammten-sein-fahrzeug-so-stoppen-zwei-polizisten-den-attentaeter_id_10464998.html

https://www.nzherald.co.nz/nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=12213551

Es waren Mitglieder dieser Truppe, nicht normale Polizisten, die am Ende des vermeintlichen Amoklaufs, möglicherweise ganz nach Trainingsdrehbuch, in mehreren Autos „Sprengsätze“ sicherstellten, darunter auch im Fahrzeug des Moschee-Schützen.

Commissioner Bush, 3 Stunden nach den Attacken:“several IEDs attached to cars have been made safe now.“ „This speaks to the seriousness of what occurred.“

//www.theguardian.com/world/live/2019/mar/15/christchurch-shooting-injuries-reported-as-police-respond-to-critical-incident-live?page=with:block-5c8b2bbee4b016d23425c3c5#liveblog-navigation

Sie waren es auch, die Tarrant verhaftet haben sollen. Es gibt eine Bewegtbildaufnahme, die den Zugriff augenscheinlich zeigt. So professionell, wie man vorging – der Wagen wurde gerammt – sieht es wie ein Teil des laufenden Übungsszenarios aus. Hat man Tarrants Lebenslauf im Blick, der eine Anti-Terror-Verwendung nahelegt, dann könnte die Überschrift lauten: Wie Spezialkräfte korrkt einen Kollegen aus dem Verkehr ziehen. Fakt ist: der New Zealand Herald vermeldet, daß australische Scharfschützen an dieser oder einer begleitenden Übung teilnahmen und auch in der Nähe des Tatorts gesehen wurden.

 https://www.nzherald.co.nz//nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=12213956&ref=clavis

War Tarrant Teil davon, dann würde das erklären, wie er es schaffte, seine Waffen ins Land zu bringen. Wie geriet er dann aber aus der Spur? Oder: TAT er das überhaupt? Noch ist all das kaum ausgeleuchtet. Die Polizeibehörden halten sich mit Angaben zurück. Laut Medienberichten treten die Zugriffsbeamten aus der Übungstruppe gerade ihren Jahresurlaub an, natürlich werden ihre Namen geheim gehalten. Und: Das Gesicht des Verhafteten wurde bei der Vorführungs-Show im Gerichtsgebäude unkenntlich gemacht; was die Frage aufwirft, ob es überhaupt der medial weltweit im Bild gezeigte Australier IST.

Der große Auftritt des großen Unbekannten – das meiste über ihn ist in der Tat unbekannt – steht erst noch bevor, angeblich hat er auf einen Verteidiger verzichtet.

Sichere Antworten kann dem interessierten Publikum einstweilen also nur der Tatort-Film geben. An den kommt man allerdings nur schwer heran. Er wird wie ein Staatsgeheimnis gehütet.

4. Die Unterdrückung des „Beweis-Videos“

Tarrant’s Video, noch HIER* zu finden wurde in Neuseeland vom „Chief Censor’s Office“ als „beanstandenswert“ kriminalisiert und aus dem Netz-Verkehr gezogen. Das aus dem Jahr 1993 stammende Gesetz erlaubt es der Regierung, seine Untertanen fürs Herunterladen und/oder Verbreiten inkriminierter Filme mit bis zu 10 Jahren Gefängnis zu belegen. Die Neuseelänischen Polizeibehörden haben im vorliegenden Fall sogar persönliche Daten von Usern ausgeforscht, die sich ´erdreisteten´ über das Video und das Tätermanifest kontroverse Meinungen zu vertreten.**

* https://153news.net/watch_video.php?v=WO4NOH7OD8Y2 (New Zealand Mosque Shooting Uncensored)
* https://www.bitchute.com/video/Ik6VYAJGF7os/https://videos.files.wordpress.com/AHg7RSw6/new-zealander-shoots-up-mosque-march-15th-2019-1_hd.mp4

** https://www.oneangrygamer.net/2019/03/new-zealand-police-request-personal-data-from-kiwifarms-users-who-shared-shooter-manifesto-video/80039/

Diese Zensurmassnahmen griffen binnen Stunden auf das gesamte Weltnetz über und machten es in der Folge auch Nichtneuseeländern unmöglich, sich ein Urteil über das Video zu bilden.

Derartige Eingriffe gab es übrigens NICHT bei den erheblich grausameren ISIS-Videos, auf denen Enthauptungen, Ertränkungen und Verbrennungen bei lebendigem Leibe zu sehen sind. Auch die einschlägigen „Carlie-Hebdo-Videos“ sind nach wie vor im Internet abrufbar.

Warum das diesmal anders ist, liegt, so sagen es die Hoaxer, an zahlreichen, teilweise offen zutage liegenden Schwachstellen des Tätervideos von Christchurch. Und sie haben nicht wenige Argumentationspunkte auf ihrer Seite.

Was das Video zeigt

5. Die Sache mit der Navi-16.10 (0.43) Logik-Fail

Der „Schütze“, der sich Angaben zufolge 2 Jahre lang auf diese Tat vorbereitete, nutzt seine Auto-Navigation auf dem Weg zur Al-Noor-Moschee, unterlässt das aber anschließend auf seinem – stressigeren – Weg zur Linwood-Moschee.

6. Das Selfie des „Täters“-13.46 (3.09) Tech-Fail

Der Fahrer schwenkt die Kamera an einer Stelle absichtlich zu sich herüber, wodurch man ´ihn´ ´erkennen´ kann. Es ist das einzige ´Beweisbild´, denn es gibt keine Überwachungskamera-Aufnahmen aus den angegriffenen Moscheen, die ihn zeigen. Das maskenhafte Gesicht, das man im Autovideo sieht, mag durchaus das des heute als „Täter“ behandelten „Aussies“ Brenton Tarrant sein. Aber das wie ausgeschnitten erscheinende Ponim passt nicht zum daruntur, bzw., die Standbilder zeigen es besonders deutlich, allzuweit DAHINTERbefindlichen Körper. Es scheint, das funktioniert auch bei Bewegtbildern, durch Fotoshopping schlicht über das ´wahre´ Gesicht gesetzt worden zu sein.

https://s3.ap-southeast-1.amazonaws.com/images.deccanchronicle.com/dc-Cover-m482e2r1n2tei6lsvek9ovrvb3-20190315141031.Medi.jpeg

https://moderndiplomacy.eu/wp-content/uploads/2019/03/Brenton-Tarrant.jpg

https://fijisun.com.fj/wp-content/uploads/2019/03/Brenton-Tarrant-750×403.jpg

7. Die blinden „Augen-Zeugen“-10.28 (6.25) Basis-Video contra Endprodukt

Im Video sehen wir vor der Torpforte zur Al-Noor-Moschee den Vorbeimarsch des „Schützen“ an zwei beieinander stehenden Personen. Diese scheinen sich nicht im geringsten über den Passanten – der aus unserer Sicht behelmt, camoufliert und bewaffneten war – zu wundern; der „Schütze“ seinerseits ignoriert beide „Augen-Zeugen“.

8. Der Gefährder als Freund-10.19 (6.36) Basis-Video contra Endprodukt

Diese offenkundige Unlogik setzt sich an der Eingangspforte zur Moschee fort, wo der „Täter“ beim (filmisch suggerierten) Anlegen seiner Waffe von an der Tür stehenden Männern – seine ersten „Opfer“ – erfeut mit den unter Muslimen üblichen Worten „Hallo Bruder“ begrüßt wird.

9. Keine Waffenrückstöße-10.18 (6.37ff) Tech-Logik-Fail

Die „Schießerei“ beginnt an der Moschee-Pforte. Das ruckelfreie Video zeigt jedoch keine Waffen-Rückstöße an, was nahelegt, daß der Filmer gar keine Waffe bei sich trug und einsetzte. Zum Vergleich, siehe 3.00ff:

https://www.youtube.com/watch?time_continue=134&v=ItILe1yWvZ8

10. 52 Schuss aus einem 30erMagazin -10.11 (6.44ff) Tech-Logik-Fail

Nach dem Eingangs-Szenario (9 Schüsse) lässt der „Schütze“ laut Film die Waffe fallen und wechselt zu seinem zweiten Gewehr. Nachfolgend die Schussfolge. Kriechender: 3 Schuss; Seitenzimmer: 4 Schuss; nach vorne in den Flur: 4 Schuss; Eingang zum Gebetsraum (Kriechender und zweiter Körper): 9 Schuss; auf Gruppe rechts im Raum: ca. 24 Schuss; auf anstürmende Person: 5 Schuss plus 3 auf den Boden. Das ergibt – bei einem 30er Magazin! – ungefähr 52 Schuss ohne ersichtlichen Magazin-Wechsel.

11. Warum flieht niemand?-9.59 (6.57) Logik-Fail

Als der Schütze den Gebetsraum betritt, nimmt er die Gruppe (die bereits im linken Eck zusammengepfercht ist) zunächst nicht unter Feuer. Bei – 9.49(7.06) ist er zurück im Gang, wo er -9.41 (7.14) nachlädt, um dann zurück in den Gebetsraum zu gehen und erst jetzt -9.36 (7.19) die links auf einem Haufen aufgetürmten Körper zu beschießen. Diese hatten bis dahin die Möglichkeit, durch eine nur zwei Schritte entfernte Glas-Tür in den Garten zu fliehen, doch mit einer Ausnahme -9.36 (7.19) tat das niemand.

12. Raumschonende PatronenTech-Logik-Fail

In der gleichen Szene deckt der „Schütze“ den rechten Raum mit einer so wilden Salvendichte ein, daß es völlig unerklärbar ist, wieso die Wände und Scheiben keinerlei Munitionsauswirkungen zeigen.

13. Besocktes Barfuss-„Opfer“-8.13 (8.42) Dreharbeit mit „Klappen“

Ein zu Anfang am Flurbeginn barfuß wegkrabbelndes ´Todesopfer´-10,06(6.47) trägt in einer späteren Kameraeinstellung blaue Socken

http://i.4cdn.org/pol/1553029204727.webm

14. Wasser ohne Regen-7.58 (8.55) Dreharbeit mit „Klappen“

Während seinem „Amoklauf“ verlässt der „Schütze“ die Moschee und begibt sich auf die Strasse. Dabei zeigt seine Kamera auf der Einfahrt zur Moschee eine große Wasserspur, die laut Videotimecode Zweieinhalb Minuten vorher -10.27 (6.27) noch erheblich kleiner bzw. schmaler war. In der kurzen Zwischenzeit – ein die Ausfahrt zusperrender Kegel unterstreicht das – können keine Autos herausgefahren sein. Dies deutet eine verlängerte Bühneneinstellung an, vertarnt durch einen verdeckten Kameraschnitt.

15. Sinnlos-Ballerei&coole PKWs-7.58 (8.57ff) Basis-Video contra Endprodukt

Wenn diese szenische Strecke „Bürgersteig/Strasse/Seiteneinfahrt“ wie der Gesamtablauf durch eine vorherige Nur-Kamera-Fahrt „vorgezeichnet“ worden war, dann musste sie anschließend bei einer „Tat“-Aufspielung (obwohl leergefegt und daher Logikwidrig) ebenfalls mit „Aktion“, d.h. Schüssen belegt werden. Was hier auch passiert. Auffallenderweise geht der PKW-Verkehr auf der Straße aber völlig normal weiter seinen Gang!

16.Patronen die sich in Luft auflösen-7.58 (8.57ff) Tech-Logik-Fail

Bestätigt wird das unter 12 bereits angeschnittene Phänomen der „Phantom-Patronen“ besonders deutlich, als der Schütze die vor der Moschee gelegene Straße unter „Feuer“ nimmt. Hier sieht man den Auswurf der Patronenhülsen – die sich aber, ein Ding der Unmöglichkeit, in der Luft AUFLÖSEN! Die wenigen Patronen die, ohne das typisch klirrende Geräusch, scheinbar den Boden erreichen verschwinden dortselbst binnen Sekundenbruchteilen wie von Zauberhand. 

https://153news.net/watch_video.php?v=W9956S2AYY9H

17.Keine Folgen für Autos-7.04 (9.52ff) Basis-Video contra Endprodukt

Während der „Schütze“ auf der Strasse den Einfahrtsbereich der Moschee passiert erahnen wir im rechten Blickwinkel, daß sich im Hof ein vor der Pforte geparkter silberne Van in Bewegung setzt. 

https://153news.net/watch_video.php?v=BGORUSUB2H4N

Allerdings ignoriert der „Attentäter“ den Wagen und schiesst lieber in die leere Seiteneinfahrt. Als er über diese Gasse zurück in die Moschee geht, ist der Van bereits weg. Es gibt lediglich eine(!) Szene in der „Schüsse“ auf einen PKW gerichtet sind: Das ist das Frontscheibenshooting bei 12.50. Wo der Gefährder, trotz 3 Versuchen, nicht(s) trifft.

18. Musik widerspricht Livestream-6.55 (10.01ff) Nachbearbeitung

Hier besonders deutlich..

Im Video ist fast fortlaufend Musik zu hören, und zwar unabhängig davon, ob sich der ´Täter´im Auto, im Freien oder in der Moschee aufhält. Erklärbar wäre das nur, wenn er eine transportable Musikbox mit sich führen würde. War das so, dann stellt sich trotzdem die Frage, warum im zeitlichen In- und Nachfeld der Schüsse die Musik verschwindet. Im Prinzip ist das nur mit einer Post-Produktion zu erklären. Ein zusätzlicher Hinweis in diese Richtung bietet der ´gelungene´ Stimmungsaufbau nach den Kopfschüssen auf eine ´Flüchtende´-4.45 (12.13ff) wo die Hintergrundmusik überaus passend auf den Song „I am the God of Hellfire“ wechselt.

19. Das Murmeln und das UmkippenTech-Fail

Auch die den Angegriffenen zugeschriebene Hintergrundakkustik fällt auf: Während des gesamten Massakers vernimmt man innerhalb der Moschee lediglich ein durchlaufendes Murmeln. Individuelle Schmerzensschreie, Zurufe, Bitten, Warnrufe sind an keiner Stelle auszumachen. Genauso irritieren die Körperreaktion der ´Opfer´: Fast alle Personen liegen beim ersten Sichtkontakt bereits bewegungslos am Boden, ohne dass man die Wirkung des Getroffen-Werdens oder Leidens in Abläufen verfolgen kann, teilweise -9.59 (6.56) lässt sich eine damit zusammenhängende Schusswirkung sogar in Frage stellen.

20. Puppen und Fotoshop?-6.00 (10.55) Basis-Video contra Endprodukt

Weiters bemerkenswert ist, daß während des „Gemetzels“ viel zu wenig Blut zu sehen ist. Das gilt zu 100% für den ersten Durchlauf; was – bei einer virtuellen Manipulation des Films – erklären würde, warum der „Täter“ die Moschee verlassen und zurückkehren „musste“, um am Eingang und an zwei oder drei Stellen des Gebetsraums wenigstens ´stehendes´ Blut dokumentieren zu können. Die Hoax-Community vermutet daher, daß die Opfer nicht ´echt waren. In einer konkreten Szenenanalyse aus diesem Umfeld* wird anhand einer Armbewegung eines ´Opfers´ andeutet, daß die gezeigten Körper während der Filmaufnahmen nicht dort zusammen lagen, sondern daß sie aus anderem Bild- und Filmfootage per Mouseclick extrahiert und dann am Computer zusammengelegt wurden. Dabei wirkt die besprochene Armbewegung weniger zwingend als die Bein-Haltung im gleichen Bildabschnitt zu sehenden Jeansträgers; dieser scheint nämlich (eine kurzzeitige Ausleuchtung darunter unterstreicht es) zu SCHWEBEN. Unnatürliche Positonierungen finden sich auch bei anderen Opfern, so beim Eingangs des Hauptraums ´Erschossenen´7.20/8.13 dessen Beine luftseitig-angewinkelt sind – was eher an eine Puppe als einen Menschen erinnert.

* https://153news.net/watch_video.php?v=XSY1S9AM6W8X

21. Die ausgezogenen Schuhe-5.08 (11.47ff) Logik-Fail

Beim endgültigen Verlassen der Moschee hält der „Schütze“ vom Eingang des Gotteshauses aus auf 2 ´Flüchtende an´, die durch ein Seitentürchen des Geländes entkommen. Sie zu treffen ist aufgrund der Entfernung, der Bewegung und des sehr engen Schusswinkels eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Aber er scheint es mit zwei Schüssen zu schaffen. Die Kamerafahrt hin zum Opfer zeigt, daß das Türchen (wieder?) geschlossen ist, einen Meter neben der Frau stehen, warum auch immer, ihre Schuhe. Als der Täter der noch lebenden Frau in den Kopf ´schiesst´ fliegen ihre halblangen Haare wie unter Wirkung eines starken Föhns zur Seite während die Hand der tödlich Getroffenen zum Kopf greift. Der Strassenverkehr bewegt sich währenddessen ruhig und normal. Die zweite, ´entkommene´ Person wurde von den Medien bisher nicht präsentiert.

22. Das fehlende Wagenruckeln-4.29 (12.26ff) Basis-Video contra Endprodukt

Als sich der ´Täter´ mit seinem Auto vom ´Tatort´ entfernt ´überfährt´ er ebendiese Frau. Dabei fällt der im Inneren des Wagens wahrnehmbare „Holperer“ so gering aus, daß man meint, das Überfahren der Leiche würde gar nicht stattfinden.

23. Ruhe am Chaostag-4.27 (12.28ff) Basis-Video contra Endprodukt

Während der „Flucht“ bzw. auf der „Fahrt zur Linwood-Moschee“ ist, obwohl die Polizei bereits 2 Minuten nach den ersten Schüssen alarmiert war und 20 Ambulanzwagen auf dem Weg sind, nur einmal eine Sirene zu hören.

24. Die unzerstörbare Frontscheibe -3.58 (12.50ff) Tech-Logik-Fail

Kurz vor Ende des Videos ´feuert´ der ´Schütze´ dreimal aus dem Wageninneren durch die Frontscheibe – eine sichtbare Zerstörungswirkung bleibt aus. Auch die Täter-Zugriffs-Aufnahme zeigt hier keine nennenswerte Beschädigung an. 

https://www.stuff.co.nz/national/crime/111328483/video-captures-moment-police-arrested-shooting-suspected

Rätselhaft auch die fehlende Akkustikauswirkung: In der Realität ist der Schußknall – in einem geschlossenen und erst recht einem so kleinen Raum potenziert – bei echter Munition gewaltig. Der Schütze wäre dann erst einmal ´taub´ und das Mikrofon hätte hier übersteuern müssen. Das heißt das Aufnahmegerät hätte weitere Töne in gleicher Spur gar nicht mehr verarbeiten können- was hier aber nicht passiert.

Conclusio

Fakt ist, daß jene, die darauf hinweisen, das Ereignis sei nicht ´echt´, etliche Punkte für sich haben.

  1. 52 Schuss aus einem 30erMagazin
  2. selbstauflösende Patronen
  3. fehlende Munitionswirkungen auf Wänden und Scheiben
  4. besockte Barfußopfer

All das sind echte Killerargumente gegen die Glaubwürdigkeit der Filmabläufe und somit gegen das offizielle Narrativ.

Andererseits liegen klare Belege dafür vor, daß das Bekenntnisvideo zielgenau „produziert“ und bearbeitet wurde, vor der Tat, in zwei Durchgängen: In einem ersten, bei dem die Amokstrecke in reiner Kamerafahrt aufgenommen wurde und in einem zweiten, in den man dann nachträglich die aufrüttelnden Action-Szenen „einlegte“. Zum Teil mit Bluebox/Greenscreen-Effekten, mit Fotoshoppings und Bildeinrückungen, möglicherweise kamen sogar Puppen und – typisch für Übungen – sogenannte Crises Actors zum Einsatz.

Die Frage ist: Wer führte hier die politische Regie? Die Moscheebetreiber und die neuseeländische Regierung mitsamt der nachgeordnet ermittelnden Polizei wären hier erst verdächtig, weil sie das gezeigte – angenommen fiktive – Narrativ durchhalten. Warum sie aber einen derart zweifelhaften Beweisfilm gedreht haben sollten bleibt rätselhaft. Es mag ein reiner Übungsfilm sein, konzipiert für den internen Gebrauch, an diesem Tag. Der Streifen kann aber auch von neuseeländischer Seite weitergehende Aussenabsichten verfolgt haben.

Hier wie dort steht der Verdacht im Raum, daß das Produkt von Dritten abgezweigt bzw. aufgesattelt wurde um daraus – im wahrsten Sinne des Wortes – einen eigenen Film zu produzieren. Und so die neuseeländische Regierung unter Druck setzten. Die volle Wahrheit werden wir vermutlich nie erfahren.

Ende des Gastbeitrags

Posted on April 1, 2019,
Quelle: https://henrymakow.com/deutsche/

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