Die NWO ist in Wahrheit die säkulare Fassung einer jüdisch-talmudischen Weltregierung √


Talmud und jüdischer Terror als Mittel zur Verwirklichung jüdischer Weltdominanz

Das Judentum ist die am meisten missionierende Weltreligion. Allerdings nicht mit der Absicht, um die Menschheit zum Judentum zu bekehren: Die Methode der Juden ist vielmehr die Subversion nichtjüdischen Völker, indem sie überall ihre Leute einschleusen, um die nicht-jüdischen globalen Mehrheiten im Sinn der Machtziele des Judentums zu manipulieren und zu zersetzen. Mit großem Erfolg, wie sich immer wieder zeigt. Wer sich aber nicht manipulieren lassen will, wird schnell als “Antisemit” verteufelt oder als “Haßredner” verhetzt. Als letztes Mittel bleiben dann Terror und Mord-Anschläge auf die Vertreter nicht-jüdischer Mehrheiten nach dem Motto: “Und willst du nicht mein Sklave sein, dann schlage ich dir den Schädel ein”!

In seinem Werk von VICOMTE LEON de PONCINS* findet sich ab S. 109 eine Auflistung wichtiger Terror-Anschläge von Juden bzw. jüdischen Drahtziehern seit ca. 1905 – im Anschluß an seine Erörterung von 4 grundlegenden kommunistischen Befürwortern von Terror als Mittel der Politik:

* VICOMTE LEON de PONCINS: “JUDAISM and the VATICAN. An Attempt at Spiritual Subversion” (1967), https://archive.org/details/JudaismAndTheVatican)

Bislang verschwiegen: Globale Terroranschläge zur Durchsetzung des von Juden gegründeten Bolschewismus/Kommunismus

Die bekanntesten Vertreter des jüdischen Terrors sind Marx, Engels, Trotzki (der eigens ein Buch über “Die Verteidigung des Terrorismus” schrieb) und Neumann (der 1927 die kommunistischen Aufstände in China organisierte).

Unvollständige Liste von seitens Juden geplanten und durchgeführten Terroranschlägen mit dem Ziel, Gegner des Bolschewismus zu eliminieren:

– 28. Juli 1904: Ermordung des russischen Innenministers Plehwe durch J. S. Sasonow. Plehwe selbst schätzte, daß 80% der Revolutionäre in Rußland JUDEN seien (W. Eggert, “Israels Geheimvatikan” II).

– 17. Febr. 1905: Ermordung von Großfürst Sergius Romanow, dem Onkel des Zaren und Gouverneur von Moskau durch I. P. Kaljajew.

– 18. Sept. 1911: Ermordung des russischen Premierministers Pjotr Stolypin durch den Juden Mordko Gerschkowitsch Bogrow.
Die Hauptverantwortlichen für diese Mord-Anschläge waren nach De Poncins die jüdischen Revolutionäre Guershouni, Asef, Silberberg, Max Schweitzer und Rutenberg. Über Jewno Fischelewitsch ASEF schreibt die Wikipedia: “Die bekanntesten ANSCHLÄGE UNTER SEINER FÜHRUNG sind die Ermordung des russischen Innenministers Plehwe 1904 und das von Iwan Kaljajew verübte Attentat auf den Großfürsten Sergei Romanow 1905.”
https://de.wikipedia.org/wiki/Jewno_Fischelewitsch_Asef

– 1907 erfolgte ein von dem Juden Meyer Henoch Mojsejewitsch Wallach alias Finkelstein organisierter Anschlag auf die Staatsbank von Tiflis zwecks Finanzierung der Bolschewiken-Revolution, bei dem die Wachmannschaft ermordet wurde.

– 21. Okt. 1916: Ermordung des österr.-ungar. Ministerpräsidenten Karl Graf Stürgk durch Friedrich Adler, den Sohn des jüdischen Gründers der SDAP, der heutigen SPÖ, Victor Adler.

– 31. Okt. 1918: Ermordung des ungar. Ministerpräsidenten Istvan Tiza durch die jüdischen Terroristen Keri, Fenyes und Pogany.

– 25. Mai 1926: Ermordung des ehem. ukrainischen Präsidenten Hetman Symon Petljura durch den jüdischen Anarchisten Scholom Schwarzbard in Paris.

– 7. Nov. 1938: Ermordung des deutschen Diplomaten vom Rath durch den jüdischen Terroristen Herschel Grynszpan in Paris.

– 6. Nov. 1944: Ermordung des brit. Hochkommissars Lord Moyne in Kairo durch jüdische Terroristen, da dieser Himmlers Vorschlag zum Freikauf von Juden abgelehnt hatte, weil er einen “Judenstaat” in Deutschland (!) und nicht in Palästina haben wollte.

– 22. Juli 1946: Ermordung von bis zu 176 brit. Offizieren und Zivilisten im “King David Hotel” in Jerusalem durch den späteren Ministerpräsidenten Begin und seine Terrortruppe.

– 17. Sept. 1948: Ermordung des NO-Vermittlers Graf Bernadotte und des UNO-Beobachters Andre Serot durch die jüdische Terrortruppe “Lechi”.

– 24. Nov. 1963: Ermordung des angeblichen Kennedy-Mörders Oswald durch den jüdischen Barbesitzer Jack Ruby/Jacob Rubinstein.

Quelle: https://archive.org/details/JudaismAndTheVatican

De Poncins dazu:


“Wer Wind sät, erntet Sturm. Wenn man revolutionären Terror gegen die Welt entfesselt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn man ihm eines Tages selbst zum Opfer fällt.

Wenn Terrorismus im revolutionären Sinn ausgeübt… und von Juden gesteuert wird, ist er ein soziales Experiment, das man ungeachtet der Millionen Todesopfer, die er mit sich bringt, als ,liberal, human und großmütig’ bezeichnet.

Wenn sich revolutionäre Gewalt jedoch gegen ihre Anstifter richtet und die Opfer Juden sind, dann wird sie zum, ,Krebsgeschwür der Zivilisation’, zur ,sadistischen Form anti-jüdischen Hasses’ und zu einem ,Rückfall der Humanität ins dunkle Zeitalter mittelalterlichen Obskurantismus’.

Und die Juden werden zu unschuldigen Opfern anti-semitischer Barbarei und zu Märtyrern der Humanität.”

VICOMTE LEON de PONCINS: “JUDAISM and the VATICAN. An Attempt at Spiritual Subversion” (1967), S. 110

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in „The Jewish Daily Bulletin”:

„Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes.

Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.”

Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus”, S. 119

Und Henry Makow, als Ex-Jude und promovierter Akdamemiker einer der weltbesten Aufklärer seiner ehemaligen Religion, schrieb über Hitler wie folgt:

“Hitler war ein Geschenk des Himmels für Israel.
Wenn es Hitler nicht gegeben hätte, hätten ihn die Zionisten erschaffen müssen. Vielleicht taten sie das sogar.”

Henry Makow Ph.D: “Hitler war ein Geschenk des Himmels für Israel
https://henrymakow.com/deutsche/2016/04/24/hitler-war-ein-geschenk-des-himmels-fur-israel/

Über das antihumanitäre Wesen und den zutiefst rassistischen Inhalt des jüdischen Talmud

Der jüdische Talmud:
Eine zehntausend Seiten lange Anleitung zur jüdischen Weltherrschaft

Der Talmud (hebräisch תַּלְמוּד: Lehre, Belehrung, Studium) ist nach dem Tanach die bedeutendste Schriftensammlung des Judentums. Er ist sehr viel umfangreicher als die Bibel, die wichtigste Schrift des Christentums. Vollständige Ausgaben des Talmuds kommen auf fast 10.000 Seiten in einem Dutzend Bänden. Es gibt verschiedene Traditionen des Talmud; er besteht aus der Mischna, dem in sechs „Ordnungen“ (Sedarim) und 63 Traktaten thematisch geordneten jüdischen Religionsgesetz, und der Gemara, ihrer vielschichtigen Kommentierung, bestehend aus Haggada und Halacha.

Für den Zionismus und die Orthodoxie ist der Talmud wichtiger als das Alte Testament.[1]

Daher hat er eine enorme Bedeutung für das jüdische Leben. Aufgrund seiner Inhalte, die Nichtjuden gegenüber alles andere als freundlich sind und diese auf ihre zukünftige Rolle als Sklavenvölker für die Juden reduzierten, wurde der Talmud zeitweise von verschiedenen Herrschern, unter deren Herrschaft sich Juden befanden, verboten, so z. B. vom römischen Kaiser Justinian im Jahre 553.[2] Papst Leo VI. erneuerte später dieses Verbot.

[1] Erich Glagau: Die Entlarvung des Antisemitismus-Schwindels, 2001, S. 5
[2] Deutsche Stimme, Dezember 2014, S. 18

Damit man diese Talmud-Verbote verstehen kann bringe ich in der Folge einige Aussagen des bis heute gültigen Talmuds, die von religiösen Juden als ewiggültige Anweisungen ihres Gottes Jawhe gelten und daher todernst genommen werden. Diese Anweisungen des Talmuds bilden, wie ich mehrfach erwähnte, nicht nur die Basis für den von Juden entwickelten Kommunismus, sondern vor allem auch für die fälschlicherweise “Neue Weltordnung” (NWO) genannte derzeitige Massenmigration und Islamisierung der Welt der Weißen. Die NWO müsste richtigerweise “Jüdische Weltordnung” (JWO) heißen: Denn sie ist bei Licht besehen die säkularisierte Ausformung des jüdischen Talmuds. Dazu werden in der Folge noch Artikel kommen, die sich explizit diesem Thema widmen.

Der Islam war schon immer der Hammer der Juden, mit dem sie ihre Todfeinde (“Amaleks” genannt, meist Christen) vernichten oder zumindest zahlenmäßig dezimieren konnten.

Der von mir ebenfalls schon öfters zitierte Oberrabi Pinchas Goldschmidt aus Moskau bezeugte den von westlichen Medien und den meisten sich nur auf Islamkritik spezialisierten Alternativmedien verschwiegenen Pakt zwischen Juden und Mosles mehr als eindrücklich wie folgt: “Muslime sind des Juden natürliche Verbündeten in Europa”. Das sagte er nicht irgendwann in der Vergangenheit, sondern auf dem Höhepunkt der Masseninvasion Europas durch Moslems im Jahr 2015. (Quelle).

Dass sich zu diesem Thema PIs bekanntester Islamkritiker mit keinem Wort geäußert hat, zeigt die judäophile (genauer: die vom Judentum kontrollierte) Ausrichtung des größten islamkritischen Blogs, der ohne Zweifel große Verdienste bei der Islamaufklärung erworben hat – sich jedoch ganz bewusst nur auf den Hammer konzentriert, mit dem unsere Zivilisation derzeit zerschlagen wird, anstelle sich der Hand zu widmen, die diesen Hammer führt.

Zitate aus dem Talmud zum Geschlechtsverkehr mit (Klein-)Kindern

„Wenn ein erwachsener Mann Geschlechtsverkehr mit einem kleinen Mädchen (jünger als drei Jahre) hat, oder wenn ein kleiner Junge (jünger als neun Jahre) Geschlechtsverkehr mit einer erwachsenen Frau hat, oder wenn ein Mädchen versehentlich durch eine Stück Holz verwundet wurde (wodurch ihr Hymen verletzt wurde), beträgt ihr Kethubah [Anm.: Geld, das man bei der Scheidung oder dem Tod des Ehemanns erhält] zweihundert Zuz [Anm.: Geldeinheit]

— Kethuboth 11a, ()Zit. n. Rabbi Dr. I. Epstein (Editor), Soncino Babylonian Talmud, The Soncino Press, London. (HTML):
„When a grown-up man has sexual intercourse with a little girl (Less than three years old), or when a small boy (Less than nine years of age) has intercourse with a grown-up woman, or [when a gir was accidentally] injured by a piece of wood (as a result of which she injured the hymen) their kethubah is two hundred [zuz].“

***

„Wenn ein erwachsener Mann Geschlechtsverkehr mit einem kleinen Mädchen hat, so ist das nichts, denn wenn das Mädchen jünger als drei Jahre alt ist, ist es so, als würde man einen Finger ins Auge stechen; so wie Tränen immer wieder ins Auge kommen, so kommt die Jungräulichkeit zurück zu dem kleinen Mädchen, das unter drei Jahren alt ist.“

— Kethuboth 11b.
Zit. n. Rabbi Dr. I. Epstein (Editor), Soncino Babylonian Talmud, The Soncino Press, London. (HTML):
„When a grown-up man has intercourse with a little girl it is nothing, for when the girl is less than this (less than three years old.), it is as if one puts the finger into the eye (tears come to the eye again and again, so does virginity come back to the little girl under three years)“

***

„Rab sagt: Päderastie mit einem Kind jünger als neun Jahre gilt nicht wie Päderastie mit einem Kind über diesem Alter. Samuel sagt: Päderastie mit einem Kind jünger als drei Jahren wird nicht so behandelt, wie mit einem Kind über diesem Alter (Rab macht neun Jahre zum Minimum; aber wenn jemand Analverkehr mit einem Kind geringeren Alters hat, fällt keine Schuld an. Samuel macht drei Jahre das Minimum).“

— Sanhedrin 54b
Zit. n. Rabbi Dr. I. Epstein (Editor), Soncino Babylonian Talmud, The Soncino Press, London. (HTML):
„Rab said: Pederasty with a child below nine years of age is not deemed as pederasty with a child above that. Samuel said: Pederasty with a child below three years is not treated as with a child above that. (Rab makes nine years the minimum; but if one committed sodomy with a child of lesser age, no guilt is incurred. Samuel makes three the minimum.)“

***

„Eine Jungfrau im Alter von drei Jahren und einem Tag kann durch Koitus in ehelichen Besitz genommen werden, und wenn der Bruder ihres verstorbenen Ehemannes Geschlechtsverkehr mit hat, wird sie sein.“

— Sanhedrin 55b
Zit. n. Rabbi Dr. I. Epstein (Editor), Soncino Babylonian Talmud, The Soncino Press, London. (HTML):
„A maiden aged three years and a day may be acquired in marriage by coition, and if her deceased husband’s brother cohabits with her, she becomes his.“

***

„Wenn eine Frau unzüchtig mit ihrem minderjährigen Sohn beisammen ist, und er die erste Stufe des Zusammenseins mit ihr verübte, macht er sie dadurch ungeeignet für die Priesterschaft (sie wird eine Hure, die ein Priester nicht heiraten kann). […] Alle stimmen darin überein, daß die Verbindung mit einem Jungen im Alter von neun Jahren und einem Tag eine richtige Verbindung ist, während die mit einem jüngeren es nicht ist.“

— Sanhedrin 69b
Zit. n. Rabbi Dr. I. Epstein (Editor), Soncino Babylonian Talmud, The Soncino Press, London. (HTML):
„If a woman sported lewdly with her young son [a minor], and he committed the first stage of cohabitation with her, — Beth Shammai say, he thereby renders her unfit to the priesthood (she becomes a harlot, whom a priest may not marry (Lev. XXI, 7)). […] All agree that the connection of a boy aged nine years and a day is a real connection; whilst that of one less than eight years is not.“

***

„Rabina sagte: Und es muß deshalb geschlossen werden, daß ein nicht-jüdisches Mädchen vom Alter von drei Jahren und einem Tag an durch Übertragung verunreinigt, insofern sie fähig zum Geschlechtsverkehr ist. Das ist offensichtlich! Man kann argumentieren, daß er alt genug ist, zu wissen wie man eine Frau verführt, aber sie ist nicht in einem Alter, in dem sie weiß, wie man einen Mann verführt, und deshalb in der Folge, obwohl sie technisch zum Geschlechtsverkehr fähig ist, keine Verunreinigung verursacht bis sie neun Jahre und einen Tag alt ist.“

— Abodah Zarah 37a
Zit. n. Rabbi Dr. I. Epstein (Editor), Soncino Babylonian Talmud, The Soncino Press, London. (HTML):
„Rabina said: It is therefore to be concluded that a heathen girl from the age of three years and one day, for inasmuch as she is then capable of the sexual act she likewise defiles by flux. This is obvious! – You might argue that he is at an age when he knows how to persuade (a female) but she is not at an age when she knows to persuade (a male, and consequently although she is technically capable of the sexual act, she does not cause defilement until she is nine years and one day old)“

„Eine Proselytin*, die jünger als drei Jahre und einen Tag alt ist, darf einen Priester heiraten (Sie wird nicht als Hure betrachtet), denn es wird gesagt, aber alle Kinder, die weiblich sind und nicht Männer erkannt haben, die laßt für euch leben (4 Mose 31,18)“.

* Der Ausdruck Proselytismus (abgeleitet von griechisch προσήλυτος, prosēlytos, deutsch ‚Hinzugekommener‘) bezeichnete ursprünglich die Hinwendung anderer Völker zum Judentum
— Yebamoth 60b , it. n. Rabbi Dr. I. Epstein (Editor), Soncino Babylonian Talmud, The Soncino Press, London. (HTML):
„A proselyte who is under the age of three years and one day is permitted to marry a priest (She is not regarded as a harlot), for it is said, But all the women children that have not known man by lying with him, keep alive for yourselves (Num. 31,18).“

***

„Ein Mädchen im Alter von drei Jahren und einem Tag kann durch Geschlechtsverkehr verlobt werden (wenn ihr Vater zustimmt); wenn der Bruder ihres kinderlosen, verstorbenen Ehemannes mit ihr Geschlechtsverkehr hat, nimmt er sie dadurch in Besitz […]. Wenn sie jünger als dieses Alter war, dann ist Geschlechtsverkehr mit ihr, wie einen Finger ins Auge zu stechen.“

— Niddah 44b,
Zit. n. Rabbi Dr. I. Epstein (Editor), Soncino Babylonian Talmud, The Soncino Press, London. (HTML):
„A girl of the age of three years and one day may be betrothed (Subject to her father’s approval) by intercourse; if the Yabam (The brother of her deceased childless husband) had intercourse with her, he acquires her thereby (In consequence of which he gains possession of his deceased brother’s estate, is entitled if she dies to inherit her own estate and even if he is a priest, he may defile himself to her as to a legally married wife. ); the guilt (Punishable by death) of adultery may be incurred through her, and she (When a menstruant) causes uncleanness to the man who had intercourse with her so that he in-turn causes uncleanness to that upon which he lies […]. If one was younger than this age, intercourse with her is like putting a finger in the eye.“

Zitate aus dem Talmud, die die Rassenvorherrschaft der Juden betonen

Die nachfolgenden Texte aus dem Talmud, bei denen es um die Überlegenheit der jüdischen Rasse gegenüber allen anderen Rassen geht, bei denen darüber hinaus mehrfach festgestellt wird, dass Nichtjuden niedriger sind als Vieh (identisch mit dem Koran), müssten nach heutigen Recht allesamt wegen rassisitischer Denunzierung und schwersten Verletzungen gegen das ansonsten von jüdischen Verbänden aus taktischen Gründen eingeforderten Gleichbehandlungsprinzip verboten werden. Was sie in der Folge lesen, ist nichts für zarte Gemüter. Es ist ein über 2000 Jahre alter zutiefst rassistischer religiöser Primärtext, der bei den orthodoxen und zionistischen Juden bis heute gilt. Was Juden für andere Völker fordern – nämlich die komplette Rassenvermischung – wird im Judentum als die höchste Sünde angesehen, was das jüdische Volk selbst anbetrifft. Dort herrscht ein striktes Verbot jeder Rassenvermischung, zu dem ich in vorigen Artikeln genügend Zitate von Rabbis und Politikern Israels gebracht habe.

Fazit aus dem Lektüre des Talmud ist, dass sich das Judentum vom Islam in nahezu nichts unterscheidet. Was kein Wunder ist: Mohammed kannte außer seiner polytheistischen Religion der Kureischiten nur die beiden damals in Sauda-Arabien zwei anderen Religionen Juden- und Christentum. Nicht nur sind die religösen Texte des Judentums nahezu identisch mit jenen des Koran: Ebenso identisch ist die Verdammung aller Nichtjuden bzw. Nichtmoslems. Der einzige Unterschied zwischen beiden Religionen liegt – ich habe es am Anfang dieses Artikels bereits angedeutet – dass Moslems die Welt zu einer vollständig islamischen Welt machen wollen. Während die Juden unter sich bleiben wollen, wobei sie den Rest der Völker zu ihren Sklavenvölkern permutiert haben werden. Wer den Koran kennt, wird enstsetzt sein, wie ähnlich, ja oft wortidentisch, Aussagen des Talmuds mit ersterem sind. Lesen Sie selbst:

Zitate aus dem Talmud, die den jüdischen Rassismus untermauern

„Jeder Jude darf mit Lügen und Meineid einen Akkum [Ungläubigen] ins Verderben stürzen.“
Babha Kama 113a

***

„Zehn Maß [Kab] Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Israel und ein Maß die ganze übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Israel und ein Maß die ganze übrige Welt.“
Kidduschin, Fol. 4b

***

„Wie die Welt nicht ohne Winde bestehen kann, so kann sie auch nicht ohne Israeliten bestehen.“
Taanith, Fol. 3a

***

„Wie die Welt ohne Winde nicht bestehen kann, so kann sie auch nicht ohne Juden bestehen.“
Taanit 3 b; Aboda zara 10b

***

„Zuerst ist das Land Israel geschaffen worden, am Ende erst die ganze Welt. Das Land Israel tränkt der Heilige selbst, die ganze Welt tränkt ein Bote. Das Land Israel trinkt Regenwasser, die ganze Welt nur von dem Überreste. Das Land Israel trinkt zuerst und nachher erst die ganze Welt, gleich einem Menschen, der Käse bereitet, der das Genießbare herausnimmt und das Unbrauchbare zurückläßt.“
Taanith, Fol. 10a

***

„Die Wohnungen der Nichtjuden gelten als unrein.“
Pesachim 9a, Ohalot 18, 7

***

„Wir drücken sie [die Nichtjuden] nieder, wir schlagen sie in Gedanken: das wird immer unsere Beschäftigung sein.“
Pesachim 87b Raschi

***

„Wie es für den Kalk keine andere Zubereitung gibt als das Brennen, ebenso gibt es auch für die Nichtjuden kein anderes Mittel als das Brennen.“
Sota 35b

***

„Die Nichtjuden sollen zuschanden werden, die Juden aber sollen sich freuen.“´
Baba mezia 33b

***

„Die Nichtjuden sollen zittern, die Juden aber sollen nicht zittern.“
Sukka 29a

***

„Der Mensch [Jude] ist verpflichtet, täglich drei Segenssprüche zu sagen: daß er mich nicht zu einem Nichtjuden gemacht hat, daß er mich nicht zu einem Weibe gemacht hat, daß er mich nicht zu einem Unwissenden gemacht hat.“
Menachot 43b

***

„Wie widerlich ist die Unbeschnittenheit! Nur die Frevler [die Nichtjuden] werden damit beschämt, wie es heißt: alle Nichtjuden sind unbeschnitten.“
Nedarim 21b

***

„Die Nichtjüdinnen sind von Geburt an als unrein anzusehen.“
Schabbat 16b, 17a; Aboda zara 36b; Nidda 31b

***

„Bedeutend ist die Beschneidung; wenn sie nicht wäre, könnten Himmel und Erde nicht bestehen.“
Schabbat 67a, 101a, 128a; Baba mezia 113b

***

„Alle Juden sind Fürstenkinder.“
Schabbath 67a, 111a, 128a; Baba mezia 113b

***

„Der Nichtjude und die Nichtjüdin sind verunreinigend.“
Schabbat 83a

***

„Herr der Welt, […] richtig hast du die Hölle für die Frevler bereitet, das Paradies aber für die Gerechten [Juden].“
Erubin 19a

***

„Heil nach, ihr Juden! Ihr alle seid sehr weise vom Größten bis zum Kleinsten.“
Erubin 53b

***

„Der Hof eines Nichtjuden gleicht einem Viehstall.“
Erubin 62a, 62b

***

„Die Wohnung des Nichtjuden gilt nicht als Wohnung.“
Erubin 62a, 75a

***

„Auf und drisch, Tochter Zion, denn ich [Jahwe] will dein Horn eisern und deine Klauen ehern machen, damit du viele Völker zermalmst.“
Erubin 101a

***

„Jeder einzelne [Jude] muß sich sagen: meinetwegen wurde die Welt erschaffen.“
Sanhedrin 37a

***

„Jeder, der eine jüdische Seele am Leben erhält, ist so wie derjenige, der die ganze Welt erhält.“
Baba batra 11a; Sanhedrin 37a auch:
„Jeder, der eine jüdische Seele vernichtet, ist so wie derjenige, der die ganze Welt vernichtet.“

***

„Die Gerechten [Juden] sind bedeutender als die Dienstengel [im Himmel].“
Sanhedrin 93a

***

„Die Nichtjuden werden Frevler genannt […], die Frevler kommen in die Hölle, alle die gottvergessenen Nichtjuden.“
Sanhedrin 110b Raschi

***

„Überall, wohin sie [die Juden] kommen, werden sie zu Fürsten ihrer Herren.“
Sanhedrin 104a

***

„Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven, der Juden.“
Brubin 43b

***

„Ich [Jahwe] mache dich [die Juden] zum Stammvater der Völker, ich mache dich zu den Auserwählten unter den Völkern, ich mache dich zu dem König über die Völker.“
Berakot 6a

***

„Es sprach der Heilige, gepriesen sei er, zu den Juden: […] ‚Ich werde euch als das einzige Kostbare auf der Welt anerkennen.’“
Berakot 6a

***

„Wer die Scharen der Nichtjuden sieht, spreche [Jeremja 50, 12]: ,Beschämt ist eure Mutter, zuschanden geworden, die euch geboren hat’!“
Berakot 58a 134

***

„Wohltätigkeit erhöht ein Volk; das sind die Juden; denn es heißt [II. Samuel 7, 23]: ‚Wer gleicht deinem Volk Israel, es ist ein einzigartiges Volk auf der Erde’.“
Baba batra 10b

***

„Die Guten: das sind die Juden.“
Menachot 53a/b

***

„Alle Geschlechter der Erde […] alle Nichtjuden der Erde […] werden nur der Juden wegen gesegnet.“
Jebamot 63a

***

„Es gibt kein Volk wie dieses [die Juden], das würdigt wäre, daß man sich ihm anschließt.“
Jebamot 79a

***

„Dieses Volk [die Juden] ist durch drei Eigenschaften gekennzeichnet: barmherzig, schamhaft und Mildtätig […] und wer diese drei Eigenschaften besitzt, ist würdigt, daß er an dieses Volk angeschlossen wird.“
Jebamot 79a

***

„Fünfzig Pforten der Erkenntnis sind in der Welt erschaffen worden; sie alle wurden außer einer einzigen dem Moses anvertraut.“
Nedarim 38a

***

„Der Hochmut wurde von den Juden weggenommen und den Nichtjuden überlassen.“
Chagiga 5b

***

„Es ist das edomitische Germanien, das, wenn es ausziehen würde, die ganze [jüdische] Welt zerstören würde.“
Megilla 6b

Warum liest man davon so gut wie nie in den Medien oder sieht nichts dacvon in wissenschaftlichen TV-Dokumentationen?

Bis heute tun Medien alles, die Urheberschaft der Juden für den Kommunismus und die Neue Weltordnung zu verheimlichen. Wie ich schon öfters mit unwiderlegbaren Quellen schrieb, sind nahezu alle Weltmedien entweder im Besitz oder unter strikter Kontrollle des organisierten Judentums (s. etwa hier und hier). Wer dies für eine Verschwörungstheorie hält, dem sei angeraten, sich selbst kundig zu machen. Er wird quasi zwangsweise auf diesen Fakt aufmerksam gemacht.

Sollten Skeptiker der oben gennaten Tatsachen keine eigenen Recherechen durchführen zeigen sie, dass 1. sie entweder denkfaul, sind, oder 2. dumm sind, oder 3. beinharte Ideologen sind, die bewusst oder unbewusst dem Judentum zuarbeiten (bzw. eine beliebige Kombination der drei zuvor gennanten Bedingungen aufweisen).

Lesen Sie in der Folge ….

________________________________________________

Die talmudische Weltregierung

6. November 2014 von UBasser

Dieser Beitrag erschien bereits im Dezember 2012. aufgrund einer massivene Quellenvernictung durch Googler (in jüdischgem Beseitz) sind die meisten Links zur Quelle nicht mehr vorhanden.

Norman Angell

„Es ist Teil der moralischen Trägödie, mit der wir es hier zu tun haben, dass Worte, wie Demokratie, Freiheit, Rechte, Gerechtigkeit, die so oft zu Heldenmut inspirierten, und die Menschen dazu trieben, ihr Leben für Dinge herzugeben, die das Leben erstrebenswert machen, auch zu einer Falle werden können, zu einem Instrument, das genau die Dinge zu zerstören vermag, die die Menschen aufrechtzuerhalten versuchen.”

Martin Ceadel: “Living the great illusion. Sir Norman Angell, 1872–1967“. Oxford University Press, Oxford 2009, ISBN 978-0-19-957116-1.
Sir Norman Angell (1874-1967) war ein britischer Schriftsteller und Publizist. Er erhielt 1933 den Friedensnobelpreis als Mitglied der Exekutivkommission des Völkerbundes und des Nationalen Friedensrats.

Es ist heutzutage äußerst selten, daß man an Informationen über die alte Verschwörung gelangt, denn wegen der Massenzensur von Gedrucktem und der fehlenden Bereitschaft der allgemeinen Bevölkerung tut man sich heute schwer damit, Dinge, die einem von Geburt an als frevelhaft und lächerlich eingeprägt wurden, nun als mögliche Tatsache zu betrachten. Jede Generation wird in eine Welt geboren, die durch immer striktere Zensur und immer größer werdende Illusionen geprägt ist. Letztendlich wird es dann irgendwann unmöglich sein, die wahre Geschichte der Juden und ihren zerstörerischen Einfluß zurückzuverfolgen. Alle Menschen werden dann so „jüdisiert“ sein, daß der bloße Gedanke an eine jüdische Unterdrückung, allen fremd erscheinen wird.

Die Umsetzung der neuen talmudischen Weltordnung wurde im 18.Jahrhundert von Benjamin Franklin ganz klar und zutreffend vorhergesehen:

„Über 1700 Jahre lang haben die Juden ihr trauriges Schicksal und die Tatsache, daß sie aus ihrer Heimat – Palästina – vertrieben wurden, beklagt, aber, meine Herren, selbst wenn die Welt ihnen Palästina als uneingeschränkt-freies Eigentum zu Füßen legen würde, würden sie, nach Empfang dessen, sicherlich einen Grund finden, um nicht zurückzukehren. Warum? Da sie wie Vampire sind, und Vampire leben nicht von Vampiren. Sie sind nicht in der Lage nur unter sich zu leben. Sie müssen unter anderen Menschen, die nicht ihrer Rasse angehören, leben.

Wenn die Juden nicht in weniger als 200 Jahren ausgegrenzt werden, dann werden unsere Nachfahren auf den Feldern arbeiten, um den Juden ihren Lebensgehalt zu liefern, und diese werden sich in ihren Kontoren die Hände reiben.“

(Auszug aus einer Stellungnahme aus dem konstitutionellen Abkommen von Philadelphia aus dem Jahre 1787.)

Auch wenn man die jüdischen Enzyklopädien nur ganz oberflächlich betrachtet, so ist es dennoch ausgeschlossen, daß man darin keine starken anti-nichtjüdischen Tendenzen sowie Beweise finden kann, die die talmudische Ambition unterstreichen, die Welt beherrschen zu wollen.

Laut der Encyclopaedia Judaica sind viele Juden vor ihrer Ankunft in Westeuropa aus den Ghettos gekommen und wirkten bei allen großen Revolutionen des 19. Jahrhunderts mit, einschließlich der Revolution von 1829 und der Revolution von 1848, sowie beim Sturz einer der letzten Monarchien, der sich gegen den jüdischen Aufstieg stellte – der Romanow Dynastie Rußlands. Die Juden hatten schon lange im Sinne, den Zaren zu stürzen, und es waren dann letztendlich die jüdischen Philosophen, wie z.B. Hess und Marx, die dann eine Philosophie ausklügelten, die einen solchen Sturz, der dann von den internationalen jüdischen Bankern in New York, London und Hamburg finanziert wurde, ermöglichte.

In dem Artikel über Sozialismus, der in der jüdischen Enzyklopädie von 1905 erschien, wird ganz offen bekannt, daß die Juden in Rußland bereit waren für die Revolution. Die später erschienene Encyclopaedia Judaica legt folgendes dar:

“ Die kommunistische Bewegung und Ideologie spielte eine wichtige Rolle im jüdischen Leben, vor allem in den 1920er und 1930er Jahren, sowie während und nach dem zweiten Weltkrieg.“

Die Judaica präsentiert uns dabei in der Tat eine ergiebige Liste der mächtigsten jüdischen Führer des Sozialismus. Darin steht folgendes:

“ Der Antisemitismus trieb die jugendlichen russisch-jüdischen Massen in die Reihen des bolschewistischen Regimes“.

Als die Weißrussen heroisch versuchten, ihre Freiheit von den Juden zurückzugewinnen, dann, so die Judaica:

„…wurden kompakte jüdische Massen von den Bolschewiken dazu legalisiert, eine solche Gegenrevolution zu unterdrücken. Juden und Russen wurden damit in einen Todeskampf verstrickt, der das Schicksal Rußlands bestimmte.“

Leider gewannen die jüdischen Massen. Ein seltenes Photo zeigt das erste Volkskommissariat, und von links bis ganz rechts – alle waren Juden. 1918 schwirrten bei den westlichen Geheimdiensten Berichte ein, die bezeugten, daß der Kommunismus eine internationale Verschwörung war, die von atheistischen Juden angezettelt wurde, was richtig war und ist.

Kein anderer als Nikita Chruschtschow gab uns die erleuchtende Einsicht, wie viele Juden nun wirklich noch in der sowjetischen Regierung sind. Als Chruschtschow 1956 zu einer Delegation französischer Sozialisten sprach, gestand er:

„…die Regierung fand in einigen ihrer Abteilungen eine starke Konzentration jüdische Mitbürger vor – d.h. mehr als 50% des Personals“.

Da der Kommunismus sehr judenlastig war, könnte es sein, daß das sowjetische Methodenwerk des sogenannten Antisemitismus, das von Juden im Westen so angegriffen und eingeklagt wurde, in Wirklichkeit nichts anderes als eine trickreiche Strategie ist, um die Welt von der jüdischen Vergangenheit des Kommunismus abzulenken.

Die jüdische Enzyklopädie legt in ihrem Artikel über den Sozialismus folgendes dar:

„Der Drang vieler Juden, die Welt zu sozialisieren, war nicht allein auf Rußland beschränkt, da die Juden, die uns den Sozialismus verhökern wollten, zu den Pionieren der sozialistischen Parteien Amerikas zählten.“

Die Juden waren an allen radikalen Bewegungen in den Vereinigten Staaten aktiv beteiligt; an sozialistischen und kommunistischen. Sie dominieren auch die Amerikanische Bürgerrechtsvereinigung.

Die Hauptfunktion der Amerikanischen Bürgerrechtsbewegung ist es, die Kommunisten und deren Befürwortung von Gewalt und Zwang zum Zwecke des Regierungssturzes so gut wie möglich zu schützen. Zur Zeit wird die Amerikanische Bürgerrechtsbewegung von dem jüdischen nationalen Direktor, Aaron Glassen, angeführt. Die feministische Bewegung mit ihrer Agenda die freie Abtreibung und die lesbischen Rechte betreffend setzte sich auch aus einer ungleichgewichtigen Anzahl an Juden in der nationalen Führungsspitze zusammen.

Der Kommunismus und der Zionismus können beide als zwei Mittel und Wege angesehen werden, auf die die Protokolle sich im frühen 20. Jahrhundert vorbereiteten; der Kommunismus jedoch zielte darauf ab, die russische Aristokratie zu zerstören, und durch eine Gewaltherrschaft und Diktatur, die vor allem von Juden angeführt wurde, zu ersetzen, und spielte dadurch riesige Territorien und Bodenschätze in die Hände der Verschwörer.

Der Zionismus benutzte die falsche Anklage, daß die prophezeite jüdische Heimat wiederhergestellt werden müsse, um die Juden aus dem Osten, die in Rußland verfolgt wurden, zu beheimaten. Tatsache ist, daß, wie auch in zeitgenössischen Regierungsdokumenten aufgezeigt wurde, die Anklage auf Massen-Semitismus und Pogrome gegen die Juden in Rußland zur Jahrhundertwende extrem übertrieben war. Dabei handelte es sich vor allem um eine von der Presse initiierte Propagandataktik, die im Westen zum Einsatz kam, um die zionistischen Interessen zu fördern und zu verbreiten, und um der aus dem Osten stammenden Masse an Juden, die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert in den Westen emigrierten, den Weg in den Westen zu ebnen.

Seit dem zweiten Weltkrieg wurde das Kernthema der alten Verschwörung – der jüdische Haß auf die nicht-jüdischen Nationen – und die historischen Aufzeichnungen, die den massenzerstörerischen Einfluß, den die Juden auf die Menschheit ausgeübt haben, aufzeigen, zu Tabuthemen erklärt.

1865 hielt ein jüdischer Rabbi namens Rzeichorn eine Rede in Prag, die eine gute Zusammenfassung vieler Aspekte der Protokolle wiedergibt. Diese Rede öffnet auch all denen die Augen, die glauben, daß das wahre orthodoxe Judentum eine Religion ist, die, wie andere Religionen, auf dem Streben nach spirituellem Aufstieg, Liebe, und universellem Frieden, basiert. Genau wie die Protokolle, so trat auch der Plan, der in diesen beschrieben wurde, bewiesenermaßen so ein.

Mit Gold lassen sich die aufrichtigsten Gemüter kaufen.
Das andere große Machtmittel ist die Presse;

„Gold in den Händen von Experten, wird immer die nützlichste Waffe für all die sein, die es besitzen, und ein Objekt des Neids für diejenigen, die es entbehren.

Mit Gold lassen sich die aufrichtigsten Gemüter kaufen.

Mit Gold kann man den Wert jedes Warenbestands oder jeder Ware festlegen, man kann es an Staaten entleihen, die einem dann verpflichtet sind. Wir haben schon die größten Banken, die Weltbörsen, und Darlehen an alle Regierungen in unseren Reihen.

Das andere große Machtmittel ist die Presse;

indem gewisse Ideen von der Presse unaufhörlich verbreitet werden, werden diese letztendlich als Wahrheiten aufgenommen. Das Theater trägt dabei auch seinen Teil dazu bei. Überall folgt das Theater und die Presse schon unseren Richtlinien.“

[…]

„Eine rastlose Kampagne zugunsten der demokratischen Regierungsform wird die Nicht-Juden untereinander in politische Parteien aufteilen, und wir werden dann die Einheit ihrer Nationen zerstören. Wir werden Unfrieden und Zwiespalt säen. Schwach und machtlos werden sie dann die Gesetze unserer Banken akzeptieren müssen, die, als Einheit, unser Ziel verfolgen.“

[…]

„Wir werden die Christen mittels überlegter Ausbeutung ihres Stolzes in den Krieg treiben.

Sie werden sich selbst massakrieren, und uns dadurch zu mehr Raum verhelfen, in dem wir unsere eigenen Leute ansiedeln können. Der Besitz von Land hat schon immer zu Einfluß und Macht verholfen. Unter dem Deckmantel der sozialen Gerechtigkeit und Gleichheit werden wir die großen Besitztümer aufteilen. Wir werden den Bauern kleine Teile dieser Besitztümer, die diese zutiefst ersehnen, abgeben, aber sie werden sich bald bei uns verschulden, aufgrund eben dieser Ausbeutung der Besitztümer. Unser Kapital wird uns zu den eigentlichen Herren machen. Dann werden wir endlich zu mächtigen Landherren und dieser Besitz wird unsere Macht sichern.“

[…]

„Laßt uns all unsere Kraft dafür einsetzen, daß der Umlauf von Gold durch eine Papierzirkulation ersetzt wird. Unsere Banken werden dann das Gold einziehen und wir werden festlegen, welchen Wert das Papiergeld haben soll.

Das wird uns zu den Überherren aller menschlichen Existenz machen. Wir werden unter uns viele vortreffliche Redner haben, die in er Lage sind, Enthusiasmus vorzutäuschen und die Massen zu überzeugen. Wir werden sie unter den einzelnen Nationen verteilen, um dort die Änderungen zu verkünden, die der Menschheit zu Glück und Wohlstand verhelfen. Mit Gold und Schmeicheleien werden wir das Proletariat für uns gewinnen, das dann die Aufgabe auf sich nehmen wird, den christlichen Kapitalismus auszumerzen. Wir werden den Arbeitern Gehälter versprechen, von denen sie nie gewagt hätten zu träumen, aber wir werden zugleich auch den Preis aller zum Leben notwendigen Güter anheben, so daß unsere Profite um so größer sind und bleiben. „

[…]

„So werden wir die Revolutionen vorbereiten, die die Christen selbst ausführen, und dessen Früchte wir ernten werden.

Mit unseren Scherzen und Attacken werden wir ihre Priester ins lächerliche ziehen, und verhaßt machen. Und ihre Religion werden wir genauso lächerlich und verhaßt machen, wie ihre Priester.“

Ausschnitt einer Rede des jüdische Rabbi Rzeichorn in Prag (1865)

Das obige Zitat ist eine fast exakte Wiedergabe der Protokolle der Weisen von Zion, dem Dokument, das den genauesten Einblick in die Vorgehens- und Ausführungsweise der Weltmanipulanten gibt.

Es wirft Licht auf den eigentlichen Grund des durchschlagenden Erfolgs des internationalen Zionismus, auf alle politischen Situationen und Lagen des letzten Jahrhunderts, sowie auf vieles, das sich in den letzten 2000+ Jahren auf der Weltbühne ereignet hat.

Den Beweis, daß es sich dabei um Tendenzen handelt, die schon seit langem bestehen, liefert die Bibel.

Jeremia, um ca. 590 v.Chr.: 11.9:

„Und das Bewußtsein ‚Ich bin‘ sagte zu mir: es wird eine Verschwörung unter den Menschen Judas und den Bewohnern Jerusalems ausgebrütet.“

Ezechiel, um ca. 585 v.Chr.: 22.25 :

„Und da ist eine Verschwörung seiner Propheten in des Landes Schoß, wie ein brüllender Löwe, der seine Beute verschlingt, so werden hier die Seelen verschlungen…“

Ezechiel : 22.6 :

„Seine Priester haben gegen mein Gesetz verstoßen…“

Ezechiel :22-27:

„Seine Prinzen hier inmitten des Landes Schoß sind wie Wölfe, die ihre Beute verschlingen und Blut vergießen, denn so zerstören sie Seelen, um unehrlichen Gewinn daraus zu ziehen“

Die neuere politische Weltgeschichte wurde nachweisbar von russischen Juden, die mit Palästina weder aufgrund ihrer Rasse noch ihrer Herkunft wegen verbunden sind, gesteuert und manipuliert.

Durch einen interessanten „Zufall“ hatte US-Präsident Franklin Roosevelt , der aus einer jüdischen Familie stammte, 72 Berater an seiner Seite, als er die USA in den zweiten Weltkrieg führte – 52 davon waren bekannter Weise Juden. Die Weisen von Zion, der hohe Rat, die höchste jüdische Autorität seit den Zeiten der Bibel, kam auf 71 offizielle Mitglieder.

Die Labour-Regierung in Großbritannien hingegen bekannte 1999, daß sie 72 offizielle „Berater“ oder „Spindoktoren“ hätte – also professionelle Lügner.

1920 ließ Lord Northcliff, der Herausgeber verschiedener Zeitungen, und der Co-Verleger der Times, einen Artikel in der Times herausgeben unter dem Titel „Die jüdische Gefahr – ein beunruhigendes Pamphlet – ein Aufruf zur Nachforschung“. Dieser Artikel, der sich mit den Protokollen beschäftigte, rief zu einer tiefer gehenden Nachforschung dieser Dokumente auf. Im Februar 1922 startete er eine leidenschaftliche Antizionistische Mission – eine Serie von Artikeln über das, was wirklich in Palästina vor sich ging.

Am 14. August 1922 verstarb Nordcliff an „vereiterter Endokarditis“. Er war zuvor im Juni auf einer Zugfahrt nach Evian-les-Bains vom Herausgeber der Times, Wickham Steed, unter Einbezug eines Arztes als „unzurechnungsfähig“ diagnostiziert worden. Aufgrund dessen wurde ihm mittels Polizeigewalt der Zutritt zu den Geschäftsräumen der Times versagt, und dem Personal wurde aufgetragen, alle Kommunikationsversuche Nordcliffs zu ignorieren. Und all dies, ohne daß Nordcliff auch nur das geringste äußerliche Anzeichen von Geistesverwirrung aufwies, wie diejenigen aussagten, die später Kommentare zu seinem Aussehen und seinem Geisteszustand abgaben. Nordcliff gab jedoch an, daß er glaubte, sein Leben sei in Gefahr, und daß er vergiftet wurde.

Diese ganze Geschichte wurde unter den Teppich gekehrt, bis 30 Jahre später, im Jahre 1952, die offizielle Geschichte der Times herausgegeben wurde.

Dieser eine Mann, der so viel Stärke besaß, die Protokolle und den Zionismus auf internationaler Ebene anzugreifen, und der sich verpflichtet fühlte, die Welt auf den wahren Hintergrund dieser Dokumente aufmerksam zu machen, wurde einfach beseitigt.

Die oft zitierte „Tatsache“, daß es sich bei den Protokollen nachweisbar um Fälschungen handelt, wird schnell abgewiesen. Dies ist gänzlich unwahr, und basiert auf einer ganz bestimmten Gerichtsverhandlung. Am 26.Januar 1933 reichte die Nationale Jüdische Vereinigung in der Schweiz und die Jüdische Vereinigung Bern eine Klage gegen die Mitglieder der Schweizer Nationalen Front ein, und bestand auf ein Urteil, den Vorwurf betreffend, daß die Protokolle eine Fälschung seien, und daß deren Herausgabe verboten werden solle.

Das Gerichtsverfahren war ein einziger großer Betrug.

Die Artikel des Schweizer Rechtssystems wurden absichtlich vernachlässigt. Es wurden 16 Zeugen von Seiten der Kläger aufgerufen, aber nur einer der 40 Zeugen der Verteidigung wurde angehört. Der Richter ließ zu, daß die Kläger zwei private Stenographen beschäftigen durften, um die Aussagen seiner Zeugen aufzuzeichnen, anstatt diese Aufgabe einem Gerichtsbeamten zu übergeben. Angesichts dieser und ähnlicher Ungereimtheiten war es dann nicht überraschend, daß der Fall, nachdem er sich fast zwei Jahre hinzog, so endete, daß das Gericht, die Protokolle als Fälschungen und als unmoralische Literatur einstufte. Die Entscheidung wurde am 14. Mai 1935 bekanntgegeben, wurde jedoch in der jüdischen Presse bereits schon früher, noch bevor der Verkündung durch das Gericht, bekanntgegeben.

Am 1.November 1937 erläuterte der Schweizer Gerichtshof diese Urteilsverkündung in ganzer Breite. Jüdische Propagandisten vertreten jedoch noch immer den Standpunkt, dass die Protokolle „nachgewiesenermaßen“ als Fälschung angesehen wurden.

Winston Churchill (der selbst natürlich ein „Mittelsmann“ war) schrieb:

„Es scheint fast, als wären die Evangelien Christi und die Schriften des Anti-Christen dazu bestimmt gewesen, unter demselben Volk zu entstehen. Kann es sein, daß eine solch weitverbreitete Kontrolle durch die Juden, die wir heutzutage beobachten, als Vorbote für eine noch größere jüdische Kontrolle in der Zukunft angesehen werden kann?“

Im Buch der Offenbarung wird eine Hure beschrieben, die die Welt beherrscht und auf einer gehörnten Bestie reitet. Im Alten Testament wird Israel durchwegs als Hure bezeichnet, als Mutter des spirituellen Hurentums unter den Nationen. Ist die Hure in der Offenbarung in Wirklichkeit Israel, das auf seinem falschen Messias, dem Anti-christen, reitet?

Heutzutage glauben viele, daß Israel darauf aus ist, eine der Prophezeiungen Jesajas zu erfüllen. Ein großer jüdischer Tempel ist in Planung. Eine Priesterklasse, die Cohn, wird vorbereitet. Rituelle Opfer werden untersucht und erforscht. Die Prophezeiung wird in der Tat erfüllt. Das Christentum wird effektiv geächtet und ausgestoßen. Wenn ein Christ in irgendeiner Stadt in Israel das Neue Testament auf der Straße verteilen würde, könnte er zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt werden.

Israel bewegt sich nicht auf Christus zu, sondern, statt dessen auf seinen falschen Messias. Im Anti-Christen erhofft sich Israel all die weltliche Macht und den Ruhm zu finden, den Jesus ihm versagte, aber es wird ihn nicht finden, wie die Bibel uns lehrt.

Im Alten Testament werden die frühen Hebräer als „Israeliten“ bezeichnet. Warum? Weil sie vor dem legendären Moses Anhänger desselben Kultes waren, wie ihre Nachbarn, die Ägypter. Das heißt sie waren Anbeter Isis, der Göttin des Lebens und der Fruchtbarkeit, einer Nebengottheit der Sonne.

Isis ist eine Göttin der ägyptischen Mythologie. Sie war die Göttin der Geburt, der Wiedergeburt und der Magie, aber auch Totengöttin

Das Wort „Israel“ müßte in drei Silben aufgeteilt werden: Is-Ra-El.

“Is“ steht dabei für Isis‘ „Ra“ – für den Sonnengott, der wie Horus dargestellt wird, mit Adlerkopf und der Sonnenscheibe in der Hand. “ El“ bedeutet „großer Herr“ -, „iten“ sind die, die etwas oder jemandem folgen. Wörtlich sind die Israeliten also diejenigen, die Isis und Ra folgen.

Hinweis von Michael Manneimer: Die obige Analyse der Wortbedutung Israels ist umstritten. Es gibt völlig anderslautende Erklärungen zur Herkunft des Namens Israel. (s. etwa hier oder hier). Vielleicht kann einer meiner Leser die wissenschaftlich gängige Erkärung der Herkunft von “Israel” nachliefern.

Quelle:
https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/11/06/die-talmudische-weltregierung-2/

Quelle: Postremus (Links von Google gelöscht)

Hervorhebungen und Grafiken/Fotos von Michael Mannheimer

***

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
173 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments