Merkels kriminelles Kabinett: Beispiel Heiko Maas


Heiko Maas veruntreute jahrelang zehntausende Euro Steuergelder für Fußballspiele, die er privat besuchte, ohne dafür strafrechtlich belangt zu werden.

“Staat heisst das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: »Ich, der Staat, bin das Volk.«”

Friedrich Nietzsche: “Also sprach Zarathustra” / Kapitel 22, vom neuen Götzen

Heiko Josef Maas (19. September 1966 in Saarlautern) ist ein deutschfeindlicher BRD-Blockparteifunktionär der SPD, Philosemit und bekennender Shoaist. Er verwaltete vom 17. Dezember 2013 bis zum März 2018 das BRD-Justizressort, seitdem steht er dem BRD-Außenministerium vor. Traditionsgemäß galt der erste Antrittsbesuch des neuen BRD-Außenministers am 25.  und 26. März 2018 Israel.

Am Sonntag hatte ich die Ehre, unseren neuen Außenminister Heiko Maas bei seinem Antrittsbesuch in Israel begleiten zu dürfen. Gemeinsam waren in der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem. Er war sichtlich tief bewegt …“

Die Zionistin und AfD-Hasserin Charlotte Knobloch, auf einem inzwischen gelöschten Twitterbeitrag von ihr.

Dass Maas für ssine judäophile und dem Ministaat Israel gegenüber völlig unterwürfiger Haltung mit einem jüdischen Preis ausgezeichnet wurde*, verwundert nur jene, die immer noch politisch schlafen.

Am 24. Juli 2014 wurde Heiko Maas in Berlin mit dem jüdischen Israel-Jacobson-Preis ausgezeichnet. Das Internationale Auschwitz Komitee ehrte am 19. November 2015 den Bundesjustizminister Heiko Maas für sein Engagement gegen „Rechtsextremismus“ und „Antisemitismus“ mit der „Gabe der Erinnerung“. Maas erhielt im Dezember 2017 den Tolerantia Award für sein Engagement für Toleranz und gegen Homophobie.

Zitat Maas vom Januar 2018:

„Wer jüdisches Leben attackiert, der muss mit aller Konsequenz des Rechtsstaates verfolgt werden. […]

So etwas gehört weder auf irgendwelche Demonstrationen noch ins Netz. […] Dass überhaupt wieder jüdisches Leben in unserem Land gewachsen ist, begreifen wir als unverdientes Geschenk. Wir tun alles, um jüdisches Leben bei uns zu schützen. […]

Zur Identität unseres Landes gehört, dass wir keine Form von Antisemitismus akzeptieren und uns klar zum Existenzrecht Israels bekennen. […] Diese Grundsätze müssen wir deutschen Schülern ebenso vermitteln wie den Geflüchteten, die zu uns nach Deutschland kommen.“

Das sagte Maas der Deutschen Presse-Agentur zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar.
Vgl. Maas: „Wir tun alles, um jüdisches Leben bei uns zu schützen“, Epoch Times, 27. Januar 2018

Wer also in Zukunft Aussagen wie jene des ehemaligen israelischen Minsterpräsidenten Menachim Begin kritisiert, die wörtlich folgendes sagte:

„Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten.

Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden.

Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!”

– Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset.

wird als “Antisemit” verfolgt und verurteilt. Wer der Absicht eines israelischen Generalmayors, Deutschland mit 20-30 Atombomben für immer zu pulverisieren (s.u.), kritisch gegenübersteht, wird dasselbe Schicksal erleidnen und als “Antisemit” für Jahre im Gefängnis verschwinden.


Maas: Der schmutzige Saubermann

Maas kommt daher als Saubermann. Aber er ist alles andere als sauber. Wie ddbNews am 14. August 2019 berichtete, hat der derzeitige Außenminister Heiko Maas eine kriminelle Vergagenheit – bestens gehütet von den NWO-Medien, die, hätte ein AfD-Politiker eine solche Vergangenheit, aus allen Kanonen feuern würden. Bis heute ist der deutschen Öffentlichkeit weitestgehend verborgen geblieben, dass gegen Heiko Maas und seine kriminelle Fraktionsbande der Saarland-SPD bis 2014 wegen Veruntreuung und Vetternwirtschaft staatsanwaltschaftlich ermittelt wurde. Und zwar in einer Zeit, als Maas Justizminister war und genau wusste, was juristisch gesehen richtig und falsch ist.

Ein kriminelles Regime fördert kriminelle Politikerkarrieren

Doch in einem Staat, der aktiv am Genozid gegen sein eigenes Volk arbeitet und wo sich damit sämtliche daran mitwirkenden Politiker, Journalisten und Kirchenvertreter am Völkermord gegenüber ihresgleichen beteiligen (und an diesem Schwerstverbrechen schuldig sind), wo der Rechtstaat faktisch außer Kaft gesetzt wurde (1) ist es einem der führenden Politiker wie Heiko Maas wurscht, dass gegen ihn wegen einer solchen Lappalie wie Steuerhinterziehung aufgrund einer anonymen Anzeige ermittelt wurde. Wusste er doch, dass er als Justizminister diese Ermittlungen wird einstellen können: Denn Maas hat von seiner Chefin Merkel eines gelernt: In der BRD haben vor allem Kriminelle eine parteipolitische Zukunft. Und gegen Polizisten Steine werfende APO-Mitglieder und RAF-Sympathisanten wie Joschka Fischer, (in dessen Auto man die Tatwaffe des letzten RAF-Mordes fand: Bis heute wurde deswegen gegen Fischer nicht ermittelt!) haben kein Problem, es bis zum Außenminister und Vizekanzler zu schaffen. Genauso wie dieser Merkel Staat ist im übrigen die Mafia konstruiert: am weitesten nach oben kommen jene, die sich an den schwersten Verbrechen beteiligt haben.

(1)
Oberstaatsanwalt warnt: Rechtsstaat in Deutschland ist „nicht mehr funktionstüchtig“
EuGH: Deutsche Staatsanwaltschaften dürfen keinen EU-Haftbefehl ausstellen, weil sie nicht unabhängig, sondern an Weisungen aus der Politik gebunden sind
20 Staatsrechtler kritisieren Merkels Flüchtlingspolitik als kriminell und stufen ihre Politik als Staatsstreich ein
Der BAMF-Skandal zeigt: Merkels Regierung ist hochkriminell. Nutznießer der von BAMF eingeschleppten Flüchtlinge sind u.a. zwei türkische Anwaltskanzeien
Oberlandesgericht Koblenz: „Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist außer Kraft gesetzt”

Politischer Lebenslauf von Heiko Maas

Von 2013 bis 2018 Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, von 2012 bis 2013 Minister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr sowie stellvertretender Ministerpräsident des Saarlandes, von 1999 bis 2012 Vorsitzender der SPD-Fraktion sowie Oppositionsführer im Landtag des Saarlandes und von 1998 bis 1999 Minister für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes. Von 2000 bis 2018 war er Vorsitzender der SPD Saarland, deren Spitzenkandidat er bei den Landtagswahlen 2004, 2009 und 2012 war.

Maas: Ein Feind der Meinungsfreiheit

Maas hat im Frühjahr 2014 den Entwurf eines Gesetzes vorgelegt, welches es Strafrichtern zur Pflicht machen soll, noch stärker als bisher eine nach BRD-Maßstäben negative Gesinnung eines Angeklagten strafschärfend zu berücksichtigen. Es soll um „rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige menschenverachtende Beweggründe“ gehen. (2)

(2) Falsche ToleranzJunge Freiheit, 3. Mai 2014)

Maas: Verantwortlich für die Vorratsdatenspeicherung (VDS)

Am 15. April 2015 setzte Maas gemeinsam mit Thomas de Maizière die Vorratsdatenspeicherung (VDS) in der BRD um. Unter einer Vorratsdatenspeicherung versteht man die Speicherung personenbezogener Daten durch oder für öffentliche Stellen, ohne dass die Daten aktuell benötigt werden. Sie werden also nur für den Fall gespeichert, dass sie einmal benötigt werden sollten.

Maas: Verantwortlich für die Einführung einer Weltnetzzensur

Im August 2015 forderte Maas vom jüdischen Facebook das Entfernen sämtlicher „Haßbotschaften“.[3] Seit 2016 läßt Maas mit Hilfe von Anetta Kahane und ihrer Amadeu Antonio Stiftung sowie der Bertelsmann Stiftung Inhalte im Weltnetz löschen. Was hassbotschaften sindm, das enteschdein allein Stasi-Mitarbeiter wie Anetta Kahane oder Mitarbeiter der NWO-zensurbehörde Bertelsmann-Stifung: Grundätzlich sind alle noch so berechigten Kiritiken am Islam, an der Völkermordpolitik Merkels und der NWO, alle noch so berechtigten Kritken am Judentum und seiner führenden Rolle bei der NWO (Tarngebriff für “Jüdische Weltordnung”) “Hassbotschaften”. Aufrufe von islamischen Dschihadisten zum Massenmord an “Ungläubigen” hingegen, die Forderung des israelischen Generalmayors Chen Ben-Eliyahu:

“Zwanzig, dreissig Atombomben, einige auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund werden sicher stellen, dass die Arbeit erledigt wird und für tausend Jahre Ruhe ist.”

https://smopo.ch/israel-atomare-vernichtung-deutschlands-gefordert/

werden so gut wie nie gelöscht und gelten daher nicht als Hassbotschaften (Hatespeech).

(3) Maas-Brief an Facebook: „Facebook entfernt sämtliche Hassbotschaften, d. h. Inhalte, die Personen aufgrund der folgenden Eigenschaften direkt angreifen: Rasse, Ethnizität, Nationale Herkunft, Religiöse Zugehörigkeit, Sexuelle Orientierung, Geschlecht bzw. geschlechtliche Identität oder Schwere Behinderungen oder Krankheiten. Die Präsenz von Organisationen und Personen, die Hass gegen diese geschützten Gruppen schüren, ist auf Facebook nicht zulässig. Wie bei allen unseren Standards vertrauen wir darauf, dass unsere Gemeinschaft uns entsprechende Inhalte meldet.“ Quelle

Was das bedeutete, das vermag sich jeder, der noch inder Lage ist, 1+1 zusammenzuählen, selbst ausrechnen: Die Maas’sche Zensur dient allein der juristischen Verfolgung und Ausschaltung des Naturrechts jedes Volkes zum Widerstand gegen seine geplante Vernichtung.

Maas will Haftstrafe für Mord auf bis zu fünf Jahre herabsenken

Heiko Maas will die Haftstrafe für Mord auf bis zu fünf Jahre herabsenken.[4]. Damit würde Mord zum Kavaliersdelikt. Hintergrund dafür sind die massenweise Morde islamischer Invasoren gegen Biodeutsche. Diese Morde, von der NWO-Regierung in Berlin stillschweigend toleriert, würden sich damit explosiv vermehren.

(4) Strafrecht: Bundesjustizminister will zwingende lebenslange Haft für Mord abschaffen, Der Spiegel, Ausgabe 13/2016 Wer aus Verzweiflung tötet, sich in einer für ihn aussichtslosen Konfliktlage befindet oder durch schwere Beleidigung zum Töten verleitet wurde, der kann demnach künftig mit einem deutlich kürzeren Gefängnisaufenthalt rechnen. Auch wer eine „heftige Gemütsbewegung“ nachweisen kann, kommt mit einem blauen Auge davon. Der Begriff „lebenslange Haft“ hat ausgedient, wer künftig mordet, muss damit nicht mehr rechnen, sollte der Gesetzesentwurf so verabschiedet werden. Fünf Jahre Knast mit der Aussicht auf Vollverpflegung sind alles, aber nicht mehr abschreckend, besonders für jene Menschen, die aus einem völlig anderen Kultur- und Rechtsverständnis heraus handeln.

Kriminelle wie Mass gehören weder in den Bundestag noch in eine deutsche Bundesregierung. Ihr einziger Platz ist entweder lebenslanges Weggesperrtwerden in einer Psychiatrie oder einem Gefängnis für Staatsfeinde

In echten Demokratien wären Fischer und Maas längst verurteilt und von jeder weiteren politischen Tätigkeit ausgeschlossen worden. Doch dass Merkel-Land mit einer Demokratie nichts gemein hat, das wissen politische Beobachter mindestens seit dem Siegeszug der von den NWO-Medien hochgepuschten “Grünen”, die heute offenbar immer noch von 90 Prozent der Deutschen nicht als das erkannt werden, was sie eigentlich sind: Ein roter neobolschewistische Wolf im grünen Tarnanzug. Auch für diese erfolgreiche Tarnung ist das schärfste Schwert der NWO zuständig: Die vollkommen in der Hand von Kommunisten besetzten (s. etwa hier oder eine umfanreiche Artikelsammlung hier) und von jüdischen Medienmoguln kontrollierten deutschen und westlichen Medien (s. etwa hier, hier oder hier). Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.

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Lesen Sie in der Folge, wie sich Maas aus seiner kriminellen Verantwortung herausstahl und warum mit Reinhold Jost ein Bauernopfer für Maas den Kopf hinhalten musste, obwohl dieser am “Spiel” von Maas zu keiner Zeit beteiligt war.

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Die kriminelle Vergangenheit
von Heiko Maas

ddbnews-redaktion, veröffentlicht am 14. August 2019

Jahrelang veruntreute Heiko Maas Zehntausende Euro Steuergeld für Fußballspiele, die er privat besuchte, ohne dafür strafrechtlich belangt zu werden. Wenn es darum geht anderen rechtliche Verfehlungen vorzuhalten ist Merkels Chef-Ideologe stets zur Stelle. Nur bei Straftaten, die er selbst begangenen hat, gibt sich der amtierende antideutsche Justizminister ungewohnt wortkarg. Bis heute ist der deutschen Öffentlichkeit weitestgehend verborgen geblieben, dass gegen Heiko Maas und seine kriminelle Fraktionsbande der Saarland-SPD bis 2014 wegen Veruntreuung und Vetternwirtschaft staatsanwaltschaftlich ermittelt wurde. Aber der Reihe nach.

Am Anfang stand eine anonyme Anzeige

Eine anonyme Anzeige, die sich auf den Zeitraum zwischen 2004 und 2009 bezieht, brachte die Staatsanwaltschaft auf die Spur. Gegenüber dem Saarländischen Rundfunk (SR) bestätigte Maas 2014, dass er zwei Mal auf Fraktionskosten hochrangige Fußballspiele besucht habe. So sei er als Oppositionsvorsitzender beim Pokalfinale 19. April 2008 mit der Frauenmannschaft des FC Saarbrücken in Berlin gewesen. Mit seinem Besuch sei er einem Wunsch des damaligen FCS-Präsidenten Horst Hinschberger gefolgt und habe auch am offiziellen Festbankett des DFB teilgenommen. Auch ein Besuch beim Spiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den 1. FC Köln im Mai 2008 sei „ein offizieller dienstlicher Termin“ gewesen, so Maas 2014 gegenüber dem Saarländischen Rundfunk. Ausgerechnet bei einem Fußballspiel, in einem voll besetzten Fußballstation in Kaiserslautern, will Maas mit dem damaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck Gespräche über mögliche Kooperationsprojekte zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz geführt haben.

80.000 Euro für Reisen mit Fraktions-Fußballmannschaft

Die saarländische SPD-Landtagsfraktion pflegt seit Mitte der 80er Jahre eine eigene Fußballmannschaft, die „Roten Hosen“, die zehn bis 20 Spiele pro Jahr bestreite und nach Angaben SPD Fraktion Saarland, deren Chef Heiko Maas bis zur Berufung zum Bundesjustizminister war, ein „wertvolles Instrument der Öffentlichkeitsarbeit“ sei. „Zu diesen Spielen sind auch immer Abgeordnete und auch andere Politiker mitgereist“, rechtfertigte sich damals die parlamentarische Geschäftsführerin der SPD, Petra Berg. Die Partei bezifferte anfangs die Ausgaben für diese Zwecke auf einen „niedrigen fünfstelligen Betrag pro Jahr“. Nach SR-Recherchen waren es tatsächlich allerdings von 2004 bis 2009, also in dem Zeitraum, auf den sich die anonyme Anzeige bezieht, rund 80.000 Euro.

Die „Saarbrücker Zeitung“ berichtete dazu, dass die Vorwürfe auf einen Bericht des Landesrechnungshofs zurück gehen, welcher massive Kritik an den Ausgaben der Fraktion für die „Roten Hosen“ übe. Und auch die Buchführung in der Fraktion stelle sich den Prüfern als „Riesenchaos“ dar, schreibt die Zeitung weiter. Von „finanziellen Ungereimtheiten“ ist die Rede.

Besonders ins Geld gingen jährliche Fahrten zu einem Altherren-Turnier in Höchenschwand im Schwarzwald. In der Summe wurden allein dafür in fünf Jahren 46.000 Euro ausgegeben. Bis zu den Untreue-Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Saarbrücken im Jahre 2014 gegen Maas und drei ehemalige Mitarbeiter der Fraktion, will jahrelang niemandem aufgefallen sein, dass von den Unkostenbeiträgen, die Maas angeblich für die Fußballreisen bei seiner Fraktion einsammeln ließ, nur ein verschwindend geringer Bruchteil auf dem Fraktionskonto einging.

„Politischer Dialog mit den Anwesenden und Zuschauern“

Die SPD- Fraktion im Saarland hatte zunächst umfassende und zeitnahe Aufklärung angekündigt, die Staatsanwaltschaft dann aber wochenlang auf angeforderte Unterlagen warten lassen. Darauf wollte die Staatsanwaltschaft Saarbrücken offenbar nicht warten. Am 17. Juni 2014 durchsuchten Ermittler schließlich ein Wellnesshotel und eine Reha-Klinik im Schwarzwald. Es geht um Belege und Rechnungen für die Fahrten der saarländischen Fraktionskicker – und längst nicht mehr nur um den Zeitraum 2004 bis 2009. Ein Großteil der Untreuevorwürfe wäre da schon verjährt. In den Fokus rückten deshalb auch die Ausflüge nach 2009.

Bei der letzten Reise nach Höchenschwand im Jahr 2012 trug sich Heiko Maas bereits als saarländischer Wirtschaftsminister ins Goldene Buch der Stadt ein. Das Turnier fiel in diesem Jahr aus, es gab nur ein Freundschaftsspiel, dass die Saarländer 7:1 verloren. Die SPD-Fraktion mühte sich damals, zu erklären, welch wichtige Rolle der Mannschaft im politischen Spiel zukomme, die Truppe werde für „Öffentlichkeitsarbeits- und Repräsentationszwecke“ eingesetzt. Die Abgeordneten würden bei Sportfesten und Turnieren stets den „politischen Dialog mit den Anwesenden und Zuschauern“ suchen und „über die Arbeit im Parlament“ informieren. Auch im Schwarzwald.

Viele Abgeordnete können sich an nichts erinnern

Wer da jedoch alles im Fraktionstrikot auflief, ist bis heute unklar. Auffällig ist: Von den damaligen Abgeordneten können sich die meisten nur daran erinnern, dass sie bei den Fahrten nach Höchenschwand definitiv nicht dabei waren. Aber wer war dann auf Fraktionskosten vor Ort? Auf den Gruppenfotos ist als politisches Gesicht aus dem Saarland oft nur der damalige Fraktionschef Heiko Maas zu erkennen. Auf Nachfrage räumte ein Sprecher der Fraktion ein, dass „nicht ausgeschlossen werden kann, dass aus den Reihen der Abgeordneten bei einzelnen Auftritten in Höchenschwand lediglich der Fraktionsvorsitzende Teammitglied war“. Es sei bei einer solchen Mannschaft aber absolut üblich, dass die Reihen auch mit Nicht-Parteimitgliedern „aus dem Umfeld“ aufgefüllt würden.

 Ermittlungen

Ein Ermittlungsverfahren gegen den früheren Fraktionsmanager Stefan Pauluhn hat die Staatsanwaltschaft im Mai 2015 eingestellt – gegen Zahlung einer Geldauflage von 10 000 Euro.

Hauptverdächtige in dem Fall bleiben Heiko Maas und ein Ex-Buchhalter. Da Maas als damaliger Bundesjustizminister und jetziger Aussenminister Immunität genießt, konnte dieser strafrechtlich nicht belangt werden. Zum Bauernopfer hat man den Maas-Nachfolger Reinhold Jost gemacht, obwohl dieser selbst nie mitgespielt hat. Nach dem Wechsel von Maas nach Berlin lies der 48-jährige saarländische Umweltminister Reinhold Jost sein Zweit-Amt als saarländischer Justizminister ruhen – Fall erledigt.

Quelle:
https://www.ddbnews.org/ddbnews-redaktion/2019/08/14/die-kriminelle-vergangenheit-von-heiko-maas/

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