Frontalangriff auf Merkels Schundregierung: Brigadegeneral Reinhard Günzel spricht Klartext √


Von Michael Mannheimer, 26. 08. 2019

Günzel: “Heute bestimmen genau jene, was wir denken und sagen dürfen, vor denen man uns vor 25 Jahren mit Polizeiaufgeboten beschützen musste.

Der ehemalige Kommandeur der Bundeswehr-Spezialeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK), Brigadegeneral Reinhard Günzel, hatte sich in einer Rede vom 22.Mai 2004, Berlin-Wilmersdorf zur desaströsen Situation in Deutschland zu Wort gemeldet. Die sechsminütige Erklärung gleicht einem verbalen Rundumschlag gegen die politische Klasse und stellt eine Kriegserklärung an die Herrschenden dar. Günzel geißelt die politische Korrektness in unserem Land, er geißelt den Abbau der Meinungsfreiheit, und er trifft schon damals die richtige Feststellung, dass sich die Deutschen das kritische Denken genau von jenen verbieten lassen, vor denen es vor Jahrzehnten mit riesgen Polizeiaufgeboten beschützt werden musste.

Was er meinte ist klar: die neobolschewistisch-terroristische Studentengeneration der Frankfurter Schule (1968ff). Also genau jene, die, wie der kriminelle Politiker und Steinewerfer und RAF-Sympathisant Joschka Fischer, wie der verurteilte den RAF-Unterstützer Christian Ströbele oder wie die Deutschenhasser Claudia Roth oder Jürgen Trittin, noch vor Jahrzehnten zum linken Terror bis hin zur Vernichtung der von ihnen gehassten Bonner Republik aufriefen, und heute an der Spitze unseres Staates das Kommando haben. All jene haben auf ein erneutes bewiesen, dass ihr ganzes damaliges Gerede von Freiheit der Massen, absoluter Meinungsfreiheit, Gleichheit aller Menschen nichts anderes war als es dies bei allen vorhergehenden bolschewistischen Bewegungen (Rosa Luxemburg, Lenin, Ulbricht etc) ebenfalls immer war: Ein leeres Gerede, mittels dessen sie die Volksmassen auf ihre Seiten brachten um spätestens dann, wenn sie an der Macht waren, genau das abzuschaffen was sie dereinst einforderten.

Nichts wurde seit 2004 besser. Alles hat sich seitdem in Potenzen verschlimmert

un ist Günzels Rede schon 15 Jahre her. Die Entwicklung hat sich in einer Weise überschlagen, wie sie auch Günzel in seiner nicht anders als genial zu beurteilenden Rede nicht im Traum hätte vorhersehen könne. Nichts ist besser geworden, wie Günzel es damals noch hoffnungsvoll prognostizierte. Sondern umgekehrt: Alles hat sich geradezu dramatisch verschlechtert. In der Zwischenzeit Jahren ist Deutschlands und Europas verhängnisvollste Politikerin aller Zeiten, die neobolschewistisch-projüdische NWO-Offizierin Angela Merkel, an die Macht gekommen und hat in gerade mal 14 Jahren Deutschland derart heruntergewirtschaftet, wie es kein Mensch zur Zeit Günzels Rede hätte für möglich halten können. Hätte Günzel dies damals gewusst, was in eineinhalb Jahrzehnten aus Deutschland werden würde: Ich bin mir sicher, er hätte gehandelt. Und zwar als General. Und er hätte damals andere Generäle auf seine Seite ziehen können.

Doch die Bundeswehr 2019 hat nichts mehr mit der Bundeswehr des Jahres 2004 zu tun. Sowenig wie Deutschland 2019 mit dem Deutschland 2004 etwas zu tun hat. Inzwischen ist Deutschland zu einem islamischen Land geworden. Die Innenstädte sind kaum noch von Beirut, Kairo oder Damaskus zu unterscheiden. Jeden Tag fliegt die Bundesregierung mit dutzenden gecharterten Regierungsmaschinen tausende Invasoren nach Deutschland. Jede Woche kommen in Sonderzügen tausende Schwarzafrikaner nach Deutschland (HBF Stuttgart), des nachts, dann, wenn die Bahnhöfe geschlossen sind.

“Frankfurter Schule”: Das ideologische Herz der NWO

Juden waren die Vordenker
bei den drei wichigsten Umstürzen der Neuzeit

Die von der Frankfurter Schule geforderte komplette Zerstörung Deutschlands ist fast vollendet

Die Post-68-er Generation tut alles, was ihnen ihre jüdischen Lehrer der Frankfurter Schule aufgetragen haben: Totale Zerstörung des Westens, auf dessen Ruinen dann eine neu Welt aufgebaut werden soll, Diese neue Welt hat schon ihren Namen: sie heißt Neue Weltordnung (NWO), und sie ist jüdischen Ursprungs.


Ihr intellektuelles Zentrum ist die amerikanische Eliteuniversität Harvard, wo jüdische Professoren wie Ignatius Noel die Zerstörung der Welt der Weißen vorbeitreiben.

Das Ziel, die weiße Rasse zu beseitigen ist ganz offenkundig so wünschenswert, daß manche es schwer glauben werden können, daß es irgendeine Opposition dagegen geben könnte, außer von überzeugten weißen Rassisten.

Der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme unseres Zeitalters liegt in der Abschaffung der weißen Rasse“ und natürlich:

„wir haben vor, weiter die toten weißen Männer schlechtzumachen, und die lebenden, und auch die Frauen, bis das gesellschaftliche Konstrukt namens ‚weiße Rasse’ (weiße Großgruppe) zerstört ist – nicht ‚dekonstruiert’, sondern zerstört.“

Noel Ignatiev, Jüdischer Harvard-Professor in den USA

Die führenden Vertreter der rot-grünen Koalition (1998–2005) waren allesamt 68er, deren geistige Väter die Frankfurter Schule bilden. Ihre Ziele: die Zerstörung der deutschen geistigen Tradition, die Vernichtung des Volks- und Vaterlandsbewußtseins, der Abbau aller Autoritäten, die Auflösung der Familie und des Staates. Die Ergebnisse sind heute überall wahrzunehmen. (Quelle):

Auswirkungen der Frankfurter Schule

Vatikan: Das religiöse Herz der NWO

Das religiöse Zentrum der NWO ist der Vatikan, wo ein linker Jesuit und Hasser des Westens, Papst Franziskus, das Ruder übernommen hat und Europa in den Untergang treibt. Diesem Papst liegen islamische Invasoren mehr am Herzen als seine christlichen Glaubensbrüder, die von eben diesen Invasoren in der größten Christenverfolgung der Weltgeschichte zu hunderttausenden in den islamischen Ländern abgeschlachtet werden und worauf der Vatikan mit eisigen Schweigen reagiert. Diesem Papst kann die Islamisierung nicht schnell genug vorangehen– und dieser Papst ruft allen Ernstes christlich-europäische Frauen dazu auf, sich mit Moslems zu kreuzen – wohl wissend, dass die Kinder aus einer ehelichen oder nichtehelichen Lebensgemeinschaft mit einem Moslem automatisch Moslems sein werden. Papst Franziskus hat engste Verbindungen zu den Freimaurern und den Rothschilds, die er regelmäßig in seinem Stadtstaat empfängt. Er gilt als das inoffizielle Oberhaupt der NWO.

Ich habe Günzels Rede transkribiert, damit sie für Schnelldenker, die wie ich Videos eher meiden, gelesen werden kann. Und auch für den Zweck der besseren Verbreitung von Video-Reden. Denn Videos sind schwer zu verbreiten. Da ist nichts, was man zitieren kann, wenn man sich nicht der Mühe unterzieht, die Texthinhalte des Videos zu transkribieren.

Ein Kommentator dieser Rede schrieb: “Diese geniale Rede des Generals Günzel zeigt: Deutschland ist noch nicht tot!” Nun, das war 2004. Heute, 14 Jahre danach, ist Deutschland auch noch nicht tot. Aber es liegt auf dem Sterbebett einer Intensivstation und kann nur noch künstlich am Leben gehalten werden.

Blockparteien: Das politische Herz der NWO

Wie ich schon weiter opben beschrieb, waren die führenden Vertreter der der rot-grünen Koalition (1998–2005) waren allesamt 68er und bereiteten den Boden für die Zerstörung Deutschlands und Europas im Sinne von Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Marcuse, Fromm, Mitscherlich, Bloch und Habermas vor. Dieser Koalition sollte schließlich eine 14 Jahre währende nicht minder links stehenden Dauerkoalition zwischen der CDU und SPD folgen, wobei sich unter der “Führung” Merkels die einst konservative CDU zu einer neobolschewistisch orientierten Partei umwandeln sollte und, zusammen mit der SPD, die führende NWO-Partei Europas wurde. Dies hatte gravierende Folgen für jeden kritischen Geist in Deutschland. Eines der bekanntestsen Opfer dieses neuen, von der Stasi-Mitarbeiterin Merkel geführten und den linken Medien umgesetzten NWO-Zeitgeistes wurde Generalleutnant Günzel:

Warum Günzel auf Drängen des Zentralrats der Juden Deutschlands unehrenhaft aus dem Amt entlassen wurde

Wegen seiner lobenden Haltung zur damaligen Rede des damaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann wurde Günzel auf Drängen des Zenralrats der Juden Deutschlands unehrenhaft aus dem Amt entlassen. Der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann hat in einer Rede angeblich „den Holocaust verharmlost“ und die Juden als Tätervolk bezeichnet. Die ARD berichtete, Hohmann habe in einer Ansprache am Tag der Deutschen Einheit jüdischstämmige Kommunisten für Verbrechen während der Oktoberrevolution von 1917 in Rußland verantwortlich gemacht. Was historisch völlig unstrittig ist*.

Capt. Montgomery Schuylerder der G2 Intelligence schrieb etwa:

“Die bolschewistische Bewegung wird und wurde von Beginn an von russischen Juden der schleimigsten Art angeführt und kontrolliert.”

Es befinden sich in den Nationalarchiven der USA auch zwei Telegramme von zwei amerikanischen Diplomaten in Rußland. Das Dokument 861.00/175 das am 2. Mai 1918 von Konsul Summers aus Moskau versandt wurde, berichtet:

“Juden überwiegen in den lokalen Sowjet-Regierung, es wachsen anti-jüdische Gefühle innerhalb der Bevölkerung”.

Und das Dokument 861.00/2205 von Konsul Caldwell aus Wladiwostock:

“Die Hälfte der Sowjetregierungen jeder Stadt besteht zu fünfzig Prozent aus Juden der schlimmsten Art.”

Und das Sprachrohr der amerikanischen Juden schrieb drei jahre nach der bolschewistischen Revolution in Russland:

“… die bolschewistische Revolution in Russland war das Werk jüdischer Planung und Unzufriedenheit. Unser Ziel ist jetzt eine Neue Weltordnung. Was in Russland so hervorragend funktioniert hat, soll für die ganze Welt zur Realität werden.”

The American Hebrew, 10. Sept. 1920

* JUDEN – Ihre verschwiegene Mitwirkung von der Oktoberrevolution 1917 bis zur Massenmigration der Neuzeit
* Die Rolle der Juden im Bolschewismus

Der Witz an der “Affaire Hohmann ist: Hohmann wurde für das Aussprechen einer historischen Wahrheit aus seiner Partei ausgeschlossen. Einer Wahrheit, die selbst von Juden zugegeben wird: Nämlich ihrer zentralen Mitwirkung an der russischen Oktoberrevolution,. Und General Günzel wurde ebenfalls für die Unterstützung dieser historischen Wahrheit gefeuert. Das sind aus historisch-forensischer Sicht klare Anzeichen dafür, dass ein Staat von Irren gelenkt wird (Pathokratie). Und zeigt darüber hinaus, dass schon damals die Juden in Deutschland vorgaben, was gesagt und gedacht werden durfte – und was nicht. (s.u.)


Hören Sie sich sie nun selbst die kurze, aber extrem gehaltvolle Rede des Brigadegenerals a.D. zum Verfall Deutschlands unter dem neobolschewistischen politischen Establishment an:

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Frontalangriff auf Merkels Schundregierung:

Brigadegeneral Reinhard Günzel spricht Klartext

Rede vom 22.Mai 2004, Berlin-Wilmersdorf
Videodauer: 6:35 Minuten
Quelle: https://youtu.be/Z-c-Rl8VNfU

Das obige Video wurde von mir gesichert.
Es hat aufgrund des Speicherplatzes eine optisch geringere Qualität als das Original.

Der ehemalige Kommandeur der Bundeswehr-Spezialeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK), Brigadegeneral Reinhard Günzel, hat sich zu Wort gemeldet. Die sechsminütige Erklärung gleicht einem verbalen Rundumschlag und stellt eine Kriegserklärung an die herrschende politische Klasse dar.

Brigadegeneral Reinhard Günzel:
Rede vom 22.Mai 2004, Berlin-Wilmersdorf

“… dass in Namen dieses Krebsgeschwürs “political correctness” Geschichte gefälscht, Recht gebeugt, Karrieren zerstört und Menschen ruiniert werden. Und dass die schweigende Mehrheit dies alles – zwar zunehmend murrend – abber dennoch mit gesenktem Kopf hinnimmt. Und zum zweiten dass wir, wir Deutschen, die wir einmal stolz darauf waren, das Volk der Dichter und Denker genannt worden zu sein, dass wir uns eben dieses kritische Denken, zumindest auf diesem Feld, verbieten lassen.

Und zwar genau von denjenigen, vor denen man uns vor 25 Jahren mit Polizeiaufgeboten beschützen musste.

All diese Denkverbote, die uns daran hindern, zu eigenständigen Wertungen und Urteilen zu kommen: Das alles ist nicht nur eine Beleidigung für jeden aufgeklärten Menschen, sondern auch das geistige Todesurteil für jeder freie Gesellschaft.

Gottfried Benn hat treffend gesagt:

„Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen. Und auch nicht an seiner geistigen Armut. Es geht zugrunde an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.“

Und schließlich, meine Damen und Herren, ist es als Offizier eine tiefe Enttäuschung zu erleben, dass die Entwicklung vom selbstbewussten, charakterfesten, manchmal auch etwas knorrigen Offizier alter Tage hin zum glatten, stromlinienförmigen „Manager in Uniform“ unaufhaltsam voranschreitet. Aber ich denke, trotz dieser äußerst düsteren und pessimistischen Feststellung: Es besteht Hoffnung.

Und damit meine ich nicht das berühmte zarte Pfänzchen, das wir noch am Rande des Grabes zu pflanzen pflegen, sondern, ich bin fest davon überzeugt, dass alle diese Fälle Leuten über Jenninger, Reiter, Walser bis Hohmann* die Mauer des „political correctness“ ins Wanken gebracht haben. Sie hat deutliche Risse. Und der Druck im Kessel steigt. Das zeigt sich schon an der übernervösen Überreaktion in der Affaire Homann.

Die Menschen sind zunehmend weniger bereit, sich die Zumutung dieses ad infinitum verlängerten Kollektivschuld gefallen zu lassen. Und auch noch in der 5. Generation das Büßerhemd zu tragen.

Noch eine wenige solcher Vorfälle – und das Tabu könnte zerbrechen. Und in dieser Hoffnung sollten wir weiterkämpfen gegen Mittelmäßigkeit, Feigheit, Opportunismus und Anpassung, damit wir wieder von einer Meinungsfreiheit sprechen können, die diesen Namen verdient. Und, Fritz Schenker hat dies in seinem Buch so schön gesagt, wie Voltaire so treffend beschrieben hat, als er sagte:

„Ich hasse jedes Wort von dem, was Sie sagen. Aber ich werde bis zu meinem ende dafür kämpfen, das sie es auch weiterhin sagen dürfen.“


Lassen Sie mich aber schließen mit einem Zitat von Mark Twain, diesem alten Zyniker, der gesagt hat:

„Die Demokratie steht auf 3 wesentlichen Säulen: Der Freiheit der Gedanken, der Freiheit der Rede – und der Klugheit, beide nicht zu gebrauchen.“

Danke.

* Die Hohmann-Affäre war eine politische Affäre in Deutschland, die durch eine von jüdischen Vertretern als “antisemitisch” kritisierte Rede des damaligen CDU- und jetzigen AfD-Politikers Martin Hohmann zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2003 ausgelöst wurde und zu dessen Parteiausschluss führte.

Nachtrag: Unehrenhafte Entlassung von Brigadegeneral Günzel durch Verteidigungsminister Peter Struck, SPD

Reinhard Günzel ist ein deutscher Brigadegeneral a. D. der Bundeswehr. Er war Gründungskommandeur der Spezialeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK). Am 4. November 2003 wurde er aus politischen Gründen (→ Tugendterror) in den Ruhestand versetzt, wobei ihm die übliche ehrenhafte Verabschiedung verwehrt wurde.

Der damalige Bundesverteidigungsminister Peter Struck (SPD) versetzte den Brigadegeneral 2003 in den vorzeitigen Ruhestand. Günzel hatte im gleichen Jahr in einem auf Kommandeurs-Briefpapier erstellten Schreiben die als angeblich antisemitisch kritisierte Rede Martin Hohmanns zum „Tag der Deutschen Einheit“ gelobt.

Dies war auch nur dadurch bekannt geworden, weil sich eine ZDF-Fernsehberichterstattergruppe, welche den Bundestagsabgordneten Hohmann in dessen Privatwohnung befragte, aufhielt.

Dabei – das war deutlich im damaligen Filmbeitrag zu sehen – beugte sich ein Kameramann des ZDF über Hohmanns privaten Schreibtisch und begann, die darauf liegende offene Korrespondenz abzufilmen.

Bei einem Schriftstück – dieses mit Bundeswehrinsignien – blieb die Kamera stehen und vergrößerte den Text, um diesen lesbar zu machen. Man konnte genau den Text lesen und konnte erkennen, daß dieser von General Günzel stammte. Aufgrund dieses widerrechtlichen Eindringens in Hohmanns Privatsphäre fingen dann der Zentralrat der Juden in Deutschland und Peter Struck an zu agieren.

Günzel selbst kritisierte die Art und Weise seiner Entlassung. In dem Peter Struck gewidmeten Buch „Und plötzlich ist alles politisch“ beschreibt er unter anderem, wie ihm die Übergabe der Dienstgeschäfte ebenso verboten wurde wie die offizielle Kommandoübergabe oder die übliche Verabschiedung aus der Kommandeurrunde.

Auch die vom Bundespräsidenten unterzeichnete Entlassungsurkunde enthielt nicht die übliche Dankesformel „Für die dem deutschen Volk geleisteten treuen Dienste spreche ich ihm Dank und Anerkennung aus“, obwohl diese Formel bisher nur demjenigen verweigert worden sei, der nach schweren kriminellen Verfehlungen im Zuge eines disziplinargerichtlichen Verfahrens aus der Armee entlassen wurde.

Nach seiner Entlassung aus der Bundeswehr begann Günzel eine Vortragsreise.

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