Sachsenwahl: AfD wurde zur Volkspartei. CDU dennoch Wahlsieger. Verdacht auf massive Wahlfälschung


Warum sich bei aller berechtigten Freude über den phänomenalen Wahlerfolg der AfD nichts ändern wird.

Die AfD hat in Sachsen so viele Stimmen erzielt wie Grüne, Linkspartei und SPD zusammegenomen. Dennoch hat in beiden mitteldeutschen Bundesländern jene Partei gesiegt, die siegen musste: Die Partei Merkels. Auch wenn sie in beiden Ländern herbe Verluste hinnehmen musst, so bleibt die CDU an der Macht. Allein das zählt. Erinnern wir uns: Adenauer bestimmte das Schicksal der jungen Bonner Republik jahrelang mit einer einzigen Stimme Mehrheit der CDU im damaligen Bundestag.

Der Machtpolitikerin Merkel ist es völlig egal, ob sie ihren NWO-Völkermord an den Deutschen mit oder ohne einer 10-, 20- oder 40-prozentigen AfD durchzieht. Hauptsache, sie ist an der Macht. Daran wird sich “demokratisch“ nichts mehr ändern lassen. Gegen das mörderische globalistische Parteien- und Medienkartell hilft keine demokratische Wahl. Es hilft nur noch maximaler Widerstand. Und zwar Widerstand mit allen Mitteln.

Beide Landtags-Wahlen waren höchstwahrscheinlich massiv gefälscht

“Vorbei ist nie vorbei”.

DDR-Wahlfälscher Günter Polauke

https://www.berliner-zeitung.de/politik/ddr-wahlfaelscher-guenter-polauke–eine-geschichte-ueber-schuld–reue-und-verantwortung–32890614

In ihrem Artikel vom 22. Juli 2019 schreibt ausgerechnet die “Berliner Zeitung” einen Artikel über angebliche Reue und Schuld eines ehemaligen professionellen Wahlfälschers der DDR. Doch sowohl die dort beschriebene Reue dieses Wahlfälschers im Auftrag der SED als auch der Artikel sind reines Blendwerk. Denn die Berliner Zeitung ist das Hauptpropaganda-Blatt der SED-Nachfolgepartei “Die Linke”. Ursprünglich eine bolschewistische Lizenzzeitung, entwickelte sich die “BZ” in den späten neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts zum linksextremen Propagandaorgan, das, vorzugsweise auf der Titelseite, jeder noch so nebensächlichen Meldung über die neobolschewistische Linkspartei Platz einräumt.

Frage: Wie viele Deutsche kennen diesen Zusammenhang?
Antwort: So viele bzw. wenige US-Amerikaner, die wissen, dass die NEW YORK TIMES eine Zeitung im Besitz von Juden ist. Beides wird sorgsam verborgen. Denn Leser und Wähler müssen dumm und unwissend gehalten werden. Und der Meinung sein, sie läsen “unabhängige” Nachrichtenmagazine.

Der Zweck des Berliner-Zeitung-Artikels über den “reumütigen” DDR-Wahlfälscher Günter Polauke ist einfach auszumachen: Man will die Leser glauben lassen, dass die Zeiten von Wahlfälschungen vorbei sind. Das ist in etwa so, als würde eine Tierschutzorganisation verlauten lassen, dass sich weiße Haie zu Vegetariern gewandelt hätten. Viele würden dies glauben. In einem Zeitalter des kollektiven, von den NWO-Medien ausgelösten Klimawahns, wo offensichtlich gestörte Kinder wie Greta Thunberg zu Ikonen eines komplexen Vorgangs wie dem Klima erkoren (genauer: missbraucht) werden (keine Wissenschaft gilt als so komplex wie die Klimatologie. Kein Kind der Welt ist imstande, diese naturwissenschaftliche Komplexität zu begreifen) ist alles möglich. Auch die größte Lüge.

Wer glaubt, dass die Wahlen in Deutschland korrekt ablaufen, irrt. Das Gegenteil ist der Fall.

Über zurückliegende massive Wahlfälschungen durch die NWO-Parteien haben ich erst gestern umfangreich berichtet. Wahlhelfer wurden und werden dabei von den Parteien explizit zur Wahlfälschung angeleitet. Das zum Selbstverstädnis von Parteien, die sich von der AfD als “demokratisch” abzugrenzen versuchen – und die, im Gegensatz zur AfD, allesamt Mitglieder der NSDAP in ihren Reihen und selbst in höchster Regierungsverantwortung hatten (s.hier), sich aber erdreisten, die AfD als “rechtsxextrem” und teilweise sogar als NSDAP-Nachfolge-Partei zu denunzieren. Nun zu den gestrigen Wahlergebnissen:


Ergebnisse Sachsenwahl

(1) https://www.wahlen.sachsen.de/download/Medieninformation/LWL-26-2019.pdf

Ergebnisse Brandenburg-Wahl

(1) (1) https://www.wahlen.sachsen.de/download/Medieninformation/LWL-26-2019.pdf

Die gestrigen Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen – zwei Epizentren der SED-Herrschaft – haben Ergebnisse geliefert, die vor allem für ein wichtiges Endziel Merkels sorgten: Ihre CDU lag immer (wenn auch knapp) vorn. Dass die Volksveräterpartei SPD in Brandenburg auf sensationelle 26,2 Prozent, in Sachsen nur noch auf 7,7 Prozent kam, ist in meinen persönlichen Augen durch nichts außer durch Wahlfälschung erklärbar. Man darf nicht vergessen: Viele der ehemaligen DDR-Bürger wissen noch sehr gut, dass die SED zu 90 Prozent aus der Ost-SPD und zu 10 Prozent aus der Ost-KPD bestand. Keine Westpartei ist bei den Mitteldeutschen so verhasst wie die SPD. Und in Brandeburg soll sie auf 26,2 Prozent gekommen sein?

Nun, in einem Rechtsstaat, der diesen Namen verdient, sind solche diversen Ergebnisse durchaus möglich. Nicht aber in einem Staat, der von Merkel kassiert wurde und in dem die alten DDR-Kader wieder das Sagen haben.

Ohne einen Beweis vorlegen zu können (aus wohl jedem vernünftigen Leser einsichtigen Gründen) behaupte ich, dass die Ergebnisse in beiden Ländern gelinkt wurden. In Sachsen ist sehr wahrscheinlich die AfD die mit Abstand stärkste Partei – während die SPD in Brandenburg nie und nimmer auf 26,2 Prozent kommt. Denn Wahlfäschlung in Merkel-Land (Tarnbergiff “Deutschland”) ist das Mittel der Wahl: Selbst wenn dank der zahlreich anwesenden Wahlbeobachter (ich habe dazu in meinen beiden zzurückliegenden Artikeln aufgerufen) wenigstens die Stimmenauszählung kaum gefälscht werden konnte – die Übermittlung der Stimmen per Computer oder Telefon und die Zusammenfassung der Ergebnisse können hingegen sehr wohl gefälscht worden sein. Und die mit Bleistift (!) vom Wähler eingesetzten Kreuze können nach der Wahl mühelos ausradiert und geändert werden. “Können” bedeutet natürlich nicht “müssen”: Wenn jemand ein Messer hat, “kann” er damit einen Menschen töten. “Muss” es aber nicht.

Doch wenn ich Träger einer religiösen Ideologie bin, die mir das Töten von Andersgläubigen als Auftrag aufgibt, oder wenn ich Träger einer politischen Ideologie bin mit ähnlichem Auftrag, dann verwandelt sich das Messer (um wieder zum Thema zurückzukommen – die “Wahl”) zum geeigneten Tat-Werkzeug, um es im Sinne der Idelogie zu missbrauchen.

Warum die Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg nichts mit demokratischen Wahlen zu tun hatten

Eine demokratische Wahl setzt eine demokratische Presse voraus. Eine demokratische Presse ist gekennzeichnet durch Objektivität und Vielfalt ihrer Berichterstattung: Die deutsche Presse ist seit der Wiedervereinigung weder objektiv noch vielfältig. Sie hat sich zu einem zutiefst subjektiven und einseitigen Propaganda-Organ des von Neo-Bolschewisten geführten Staates entwickelt, der irrttümlich immer noch Bundesrepublik Deutschland genannt wird. Doch mit der Bonner Republik, die diesen Namen trug, hat das von Merkel erschaffene Staatsmonster nichts mehr zu tun: Es dient allein der Umsetzung globalistischer und der Neuen Weltordnung verpflichteter Ziele, deren erstes Opfer das deutsche Volk ist: Dieses gilt es, für immer abzuschaffen. Dass 90 Prozent dieses Volks immer noch nichts davon weiß, das ist das Verdienst der Medien: dem schärfsten Schwert der NWO und jeder anderen Diktatur.

Die vereinte deutsche Linkspresse ist heute so “objektiv” wie es das DDR-Regierungsblatt Neues Deutschland oder die Prawda damals waren.

Sie informiert nicht, sondern sie desinfmormiert.

Sie klärt nicht auf, sondern verschleiert die genozidale Politik der verbrecherischsten Regierung der gesamtdeutschen Geschichte mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln.

Und die sind, dank GEZ (die mit knapp 8 Milliarden Euro mehr Geld als die meisten armen UN-Staaten an Staatshaushalt zur Verfügung hat) nahezu unbegrenzt.

Der Wähler kann nur unter dem wählen, was er kennt. Und er wählt nach Kritierien, die er für richtig hält. Beides wird dem Normalwähler ausschließlich über die Medien übermittelt. Wenn eine Partei wie die AfD an 365 Tagen/Jahr und an 60 Minuten pro jeder Jahresstunde vollkommen wahrheitswirdrig als “rechtsexremistisch” dargestellt, wird – und zwar ausnahmslos von allen NWO-Medien – dann wählt der entprechend vollkommen indokrinierte Wähler wie bestellt. Und dann ist eine Wahl sowenig demokratisch wie ein Hai ein Vegetarier ist.

“Die Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg sind das Ergebnis einer spalterischen Politik der Bundeskanzlerin”

“Die Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg sind das Ergebnis einer spalterischen Politik, die von der September-Entscheidung der Bundeskanzlerin am Wochenende des 4./5. September 2015 bestimmt wird.

Der Wahlkampf hat deutlich gemacht, dass mit allen Mitteln die damalige verfassungsbrechende Entscheidung administrativ der Partei gegenüber durchgesetzt wird, die eine Rückkehr Deutschlands zu seiner verfassungsmäßigen Ordnung auf ihre Fahnen geschrieben hat. Die Regeln der OSZE zu den Fairness-Regeln auch in der Presse machen deutlich, wie sehr deutsche Wahlen in die Schieflage geraten sind. So kann in Deutschland nicht die Demokratie auf Dauer gesichert werden, die Spaltung Deutschlands sehr wohl.”

Willy Wimmer

https://de.sputniknews.com/kommentare/20190901325683927-wahlen-deutschland-kontrolle-kommentar/

Ja, trotz sehr wahrscheinnlicher Wahlfäschung und feindseliger Dauerpropaganda ist der Wahlerfolg der AfD geradezu phänomenal. Aber so lange die AfD nicht in der Regierung ist, wird sich nichts ändern.

Was den meisten Deutschen nicht bewusst ist: Kurz vor der Wahl hatte das Verfassungsgericht in Leipzig entschieden, dass die AfD zur Landtagswahl in Sachsen nur mit 30 Listenkandidaten und nicht wie geplant mit 61 antreten kann. Zunächst hatte der Landeswahlausschuss sogar nur 18 Bewerber zugelassen. Grund waren “formale Mängel bei ihrer Aufstellung”. (Quelle). Hier wurde seitens eines Gerichts, dessen Mitglieder vom Merkel-System bestellt wurden, ein geradezu skandlöses Urteil gefällt. Um dies zu verdeutlichen: Selbst wenn die AfD auf utopische 75 Prozent der Stimmen käme, stünden ihr laut Gerichtsurteil maximal 30 Listenkandidaten zur Verfügung. Und sie wäre damit im sächsischen Landtag mit seinen 110 Sitzen nicht mit 89, sondern nur mit den vom Gericht bestimmten 30 Sitzen vertreten. Genau so funktioniert Diktatur in einem Schein-Rechtsstaat:

“Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben”

Walter Ulbricht

Anfang Mai 1945, zitiert in: Wolfgang Leonhard: Die Revolution entläßt ihre Kinder (1955). Leipzig 1990. S. 406.

AfD-Chef Urban droht in Sachsen mit Neuwahlen!

Der AfD-Landeschef in Sachsen Jörg Urban strebt nach Medieninformationen eine Neuwahl an, sollte seine Partei mehr Sitze erreicht haben, als sie Kandidaten aufstellen durfte. „Wir haben ja schon vor der Wahl gesagt, wir werden in jedem Fall den Rechtsweg gehen, was die Listenstreichung betrifft“, sagte er am Sonntagabend dem „MDR“. Nun könne sein, dass genau dieses Szenario wegen „der sehr guten AfD-Zahlen“ von rund 27 Prozent so eintrete. Nach jüngsten Hochrechnungen stünden der AfD 38 Mandate zu. Dies seien acht mehr, als die Partei zugelassene Kandidaten auf der Liste habe.

„Wir werden über das Verfassungsgericht am Ende eine Neuwahl erstreiten“, so Urban. „Die Benachteiligung ist nicht nur ein Signal im Wahlkampf gewesen. Wenn sie sich jetzt im Parlament abzeichnet, ist dies ein nicht abgebildeter Wählerwille im Parlament. Und das ist aus unserer Sicht auf alle Fälle ein zwingender Grund für Neuwahlen.“ (Quelle)

Nachtrag: “Eklat” bei der ARD-Wahlberichterstattung: Moderatorin bezeichnet AfD als “bürgerliche” Partei

Gestern um 18:27 MEZ geschah bei der ARD etwas, was niemals hätte geschehen dürfen. Für eine Winzigkeit tat sich ein Riss in der ansonsten von der wie Fort Knox abgeschotteten NWO-Presse auf: Wie ein Lichtstrahl aus einem lichtundurchlässigen “schwarzen Loch” der Galaxie entfuhr der ARD-Moderatorin folgender (für sie vmtl. verhängnisvoller) Satz:

“Eine stabile Zweierkoalition, eine bürgerliche, wäre ja theoretisch möglich”

https://www.derwesten.de/politik/landtagswahl-sachsen-extreme-ueberraschung-nach-diesem-ergebnis-schock-afd-cdu-id226925765.html

Womit sie auf ein rechnerisch mögliches Regierungsbündnis zwischen CDU und AfD anspielte. Die NWO-Vertreter reagierten prompt. Der ehemalige “FAZ” und “SÜDDEUTSCHE ZEITUNG“ Redakteur Stefan Niggemeier kommentiert das ganze schlicht mit “Wahnsinn”. Nach der “verbalen Irritation” der MDR-Moderatorin Wiebke Binder äußert sich nun einer ihrer Kollege. Arnd Henze, Journalist im Dienst des dunkelroten WDR, reagierte via Twitter auf die Kritik an Binder. Er meint, bezogen auf die Aussage des Medienkritikers Stefan Niggemeier:

„Viele Mitarbeitende werden über diese Aussage der MDR-Moderatorin genauso irritiert sein wie Sie!“ Doch damit nicht genug. Arnd Henze schreibt: „Aber beim MDR verwischen nicht zum ersten Mal die Grenzen nach ganz rechts!“

Arnd Henze, WDR-Redakteur

https://www.derwesten.de/politik/landtagswahl-sachsen-extreme-ueberraschung-nach-diesem-ergebnis-schock-afd-cdu-id226925765.html

Und die komplett linksversiffte NWO-Zeitung “Der Westen” * ließ über ihren Redakteur Peter Sieben verlauten: :

“In der Tat ist es befremdlich, dass eine Moderatorin eines Öffentlich-rechtlichen Senders eine theoretische Regierung, an der die rechtspopulistische AfD beteiligt wäre, als “bürgerlich” bezeichnet.”

https://www.derwesten.de/politik/landtagswahl-sachsen-extreme-ueberraschung-nach-diesem-ergebnis-schock-afd-cdu-id226925765.html

So sieht es aus, wenn ein Kollege aus der Phalanx der NWO-Medien austritt. “Bestrafe einen – erziehe hundert”, so eine Mao Tse Tung zugeschriebene Äußerung.

* “Der Westen” gehört zur WAZ-Mediengruppe mit Firmensitz in Essen. Diese Mediengruppe ist mit Beteiligungen an Zeitungen, Anzeigenblättern und Zeitschriften in neun europäischen Staaten und einem Gesamtangebot von über 500 Titeln das drittgrößte Verlagshaus Deutschlands und einer der größten Regionalzeitungsverlage Europas. Die WAZ-Gruppe gehört noch heute den beiden Gründerfamilien Brost und Funke, die auch eine Beteiligung am Otto-Versand besitzen. Nach einer Studie der International Federation of Journalists (IFJ) hat die Beteiligung der WAZ-Mediengruppe verheerende Auswirkungen auf die Medien in Mittel- und Osteuropa. Nach IFJ-Generalsekretär Aidan White führe dies zu einer Bedrohung der Medienvielfalt und einer „Ausplünderung der nationalen Medienressourcen“. Nach der Studie „wurde das staatliche Zeitungsmonopol durch ein ausländisches Firmenmonopol abgelöst“. So wird in Bulgarien der Zeitungsmarkt vollständig von der WAZ-Gruppe kontrolliert.

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