Ehemaliger EU-Außenminister fordert Ende der Demokratie √


Die EU zeigt nun ihr wahres Gesicht: Sie ist die Neuauflage des Bolschewismus, der sich mit Hilfe islamischer Invasoren die Welt untertan machen will.

Der englische, in den Adelsstand erhobene Politiker Chris Patten war von 1999 bis 2004 Mitglied der Europäischen Kommission, zuständig für Außenbeziehungen – und damit der faktische Außenminister einer als Friedenshoffnung geborenen Staatenunion, die sich sehr bald als ein Albtraum für die Demokratien Europas erweisen sollte. Was sich wie ein Statemant eines Irren anhört, ist ernstgemeinte Politik, die von Brüsseler Neobolschewisten wie Juncker oder Timmerans längst umgesetzt wird:

Im Tagesspiegel, dem „Schwarzen Kanal“ des Globalismus, plädiert Patten für einen neuen Faschismus, der für ihn eins ist mit der Demokratie.

Für Patten ist es “ignorierant”, dem Volkswillen zuzuhören. Ferner, so Patten, höhle das Befolgen eines Volksauftrags die Demokratie, also die Volksherrschaft, aus und machte im aktuellen Fall Britannien zum „Failed State“ (diesen Kampfbegriff benutzt er wirklich).

Worüber ich schon mehrfach berichtet habe, das entwickelt sich derzeit in rasender Geschwindigkeit:

Linke sind nur dann für Demokratie und Plebiszit, wenn sie noch nicht an der Macht sind

Die Grünen etwa waren in ihrer Anfangszeit für die direkte und plebiszitäre Demokratie: Jeder wichtige Beschluss sollte vom Volk abgesegnet werden. Kaum waren sie an der Macht, da änderten sie diese Position: Plötzlich war eine plebiszitäre Demokratie nicht mehr gefragt (Joschka Fischer in einem SPIEGEL-Interview sinngemäß: “Das repräsentative Demokratiemodell hat sich bewährt. Plebiszite sind daher unnötig“).

USA nach dem Wahlsieg Trumps: Linke fordern Abschaffung der Demokratie

Dasselbe gilt für die von der Frankfurter Schule völlig unterwanderten US-Demokraten: In jener Zeit, als ihre Ideen einen Wahlerfolg nach dem anderen einfuhren, gerierten sie sich als glühende Verfechter der Demokratie. Diese Einstellung wendet sich derzeit komplett und in Windeseile. Initialzündung für dessen Abwendung von der die westliche Gesellschaft in ihrem tiefen Wesen prägenden Grundeinstellung war der Wahlsieg Trumps in den USA.

Nach dem Motto: wenn solch ein Politiker, der uns nicht ins Konzept passt, demokratisch an die Macht gelangen kann, sollten wir die Demokratie abschaffen. Der Buchtitel des 2017 in deutscher Sprache erschienenen Buchs von Jason Brennan, seines Zeichens Professor an derElite-Universität Georgetownin Washington sagt eigentlich schon alles aus, was uns der Herr Professor mit einem fast schon missionarischen, antipopulistischen Eifer nahe bringen möchte: „Gegen Demokratie. Warum wir die Politik nicht den Unvernünftigen überlassen dürfen“ (Ullstein 2017). (Quelle)

Wir haben sie wieder: die alte lenin´sche “Diktatur des Proletariats”

Nun wissen wir, dass sich unlängst auch deutsche NWO-Politiker bereits dahingehend geäußert haben, dass eine Politik nicht länger dem Willen des Volkes, sondern dem Willen der Herrschenden zu folgen hat. Das sind nicht nur leere Statements, sondern längst Realität in dem Gebilde, das sich (noch) Deutschland nennt. Und es sind klare Anzeichen, dass sich in Deutschland längst wieder eine politische Clique gebildet hat, die sich als Nachfolge der leninschen Forderung einer “Diktatur des Proletariats” versteht.


Studie: Deutsche haben ihr Vertrauen in die Demokratie verloren.

Völlig zu Recht haben die Mehrheit der Deutschen trotz einer jahrzentelangen Gehirnwäsche seitens der NWO-Medien ihr Vertrauen in die Demokratie verloren. Denn sie spüren, dass sich zwischen dem offziellen Anspruch, dass Deutschland eine Demokratie sei, und der Alltagsrealität eine immer größere Kluft auftut. Auf der Basis einer repräsentativen Umfrage stellten Autoren einer Studie fest, dass eine Mehrheit der Deutschen offenbar kein Vertrauen mehr in die Demokratie hat (Quelle). Das kommt nicht von ungefähr: Merkel hat das halbwegs demokratische Bonner Republik nach 14 Jahren Amtszeit in eine DDR2.0 verwandelt. Meinungsfreiheit, der Lackmustest jeder Demokratie, gilt nur noch auf dem Papier. Wer seine Meinung zur NWO, zur Islamiserung und zur Masseninvasion kundtut, findet sich wie in der DDR oder der UDSSR vor einem Gericht wieder, wo er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wegen “Volksverhetzung” abgestraft wird.

Peter Helmes publizierte den Brief eines in Deutschland lebenden Russen, in dem es wie folgt heißt:

Ich stelle fest: Demokratie gibt es (er meint Deutschland) hier nicht.

Deutschland ist Zensurweltmeister. Mehr Löschanfragen als Russland, China oder Nordkorea. Ist das Meinungsfreiheit? Ständig werden Videos gelöscht, wenn man sich kritisch zu der Asylpolitik äußert. Ist das Meinungsfreiheit?

Aber über Russland wird gehetzt.

Deutsche Medien nennen Putin einen Diktator. Orban wird ein Antidemokrat genannt, obwohl er seine Politik demokratisch in einem Referendum vom Volk hat absegnen lassen. Was in Deutschland undenkbar wäre. Die Deutschen hatten einen Gauck, der den Schweizern, der Vorzeige-Demokratie Europas, empfahl, dem Volk keine wichtigen Entscheidungen zu überlassen, weil es dumm sei. Das muss man sich mal vorstellen…

Deutschland ist NICHT das demokratische Land, in dem ich leben wollte.

Ich bin überzeugter Demokrat und werde hier von Faschisten als Nazi bezeichnet. Mein Großvater hat sein Leben gelassen im Kampf gegen Nazis. Ich erkenne Faschisten, auch wenn sie sich Demokraten nenne. Ich erkenne Faschisten, auch wenn sie sich Antifa nennen, oder CDU/CSU oder Grüne oder Linke oder SPD oder FDP.””

Ganzer Brief hier

Merkels Regime erfüllt sämtliche Grundbedingungen einer postmodernen autoritären Diktatur.

Hitler, Ulbricht, Merkel: Die dritte sozialistische Diktatur auf deutschem Boden ist längst errichtet

Die Macht im Staat ist faktisch in der Hand von ihr und einer kleinen Gruppe von Menschen,  die ich seit Jahren als das “politische Establishment” bezeichne. Ursprünglich überwiegend links, zählen zu diesem Establishment heute jedoch sämtliche Altparteien.

Gesetz und Justiz sind faktisch außer Kraft gesetzt: Merkels fortgesetzte Gesetzesverstöße werden mittlerweile selbst von ausländischen Regierungen und Medien erkannt und scharf kritisiert. Die Justiz beugt das Recht im Sinne der Machthaber, wenn es etwa um die Verurteilung von Islam- und System-Kritikern geht. Während sie gleichzeitig untätig ist angesichts der zahlreichen Anzeigen, die gegen Merkel eingegangen sind.

– Der Grundrechteschutz für den einzelnen Bürger ist faktisch außer Kraft: Das Demonstrationsrecht kann nur noch mit massiver Polizeipräsenz gegen den wütenden linksfaschistischen (und von Parteien wie den Grünen, SPD, aber auch und besonders den Gewerkschaften finanzierten und organisierten) und von Medien als “Gegendemonstranten” geadelten Antifa-Mob durchgesetzt werden. Dies hat auf den Normalbürger eine solch (erwünscht) abschreckende Wirkung, dass er sich nicht zur Teilnahme an Demonstrationen mehr traut. Womit das Recht auf Demonstrationsfreiheit faktisch annulliert ist.

– Auch die Meinungsfreiheit ist de facto ebenfalls längst abgeschafft: Der Islam kann nicht mehr risikofrei kritisiert werden, noch können Moslems in spezifischen Gruppen bestimmter Straftatbestände (Massenvergewaltigung, organisierte Kriminalität, organisierter Terrorismus) bezichtigt werden, ohne dass mit einer Flut an Strafanzeigen zu rechnen ist. Auch kann die Merkel’sche Politik der unbegrenzten Massenimmigration ganzer Völker – die faktisch eine Politik der Abschaffung des deutschen Volks gleichkommt – nicht länger risikofrei kritisiert und beanstandet werden. Vom System bewusst implantierte Straftatbestände wie “Volksverhetzung” oder “Diskriminierung einer Minderheit” werden dabei als Hebel benutzt, das Grundrecht auf Meinungsfreiheit – der Lackmustest jeder freien Gesellschaft – faktisch zu annullieren.

– Die Medien und die staatlich kontrollierten Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind nahezu gleichgeschaltet. In der gesamten “Republik” wird mit einer einzigen Stimme, der Stimme der Regierungspolitik, berichtet. Wer davon abweicht, wird gnadenlos niedergemacht. Die wenigen Medien, die noch die Wahrheit schreiben, werden als “rechtsextremistisch” oder “völkisch” denunziert, Neuparteien wie die AfD in regelrechten medialen Denunzierung-Feldzügen so lange zu rechtsextremen, gar neonazistischen Organisationen erklärt, bis es auch der letzte Deutsche “verstanden” hat. Einzelne Journalisten, die sich trauen sollten, die Wahrheit zu schreiben, verlieren umgehend ihren Job. Selbst wenn sie auf exponierten und scheinbar sicheren Posten sind, wie man am Rausschmiss von Nikolaus Fest aus der Bild-Zeitung sah, deren stellvertretender Chefredakteur er war.

– Die Wahlen als angebliches Wesens-Merkmal, welches eine Demokratie von einer Diktatur unterscheidet, haben längst denselben Scheinwahl-Charakter wie in der DDR oder UdSSR. Fast 50 Prozent der Deutschen gehen nicht mehr wählen, was der gutorganiserten politischen Minorität – die auf einen Anteil von lediglich maximal 20 Prozent der Gesamtwähler kommen – die absolute Macht im Staat  garantiert. Denn ihre Anhänger gehen alle wählen. Wahl-Ergebnisse werden darüber hinaus – von Linken – längst so manipuliert, wie man es von Diktaturen her kennt. Die letzte Wahlmanipulation in Bremerhaven ist nur das aktuellste Beispiel dafür. Doch da die wesentliche Voraussetzung für eine Wahl – eine objektive Aufklärung über das politische Geschehen – infolge einer nunmehr Jahrzehnte währenden massiven Manipulation der Medien, was die Gefahr des Islam als Religion, was die Islamisierung Deutschlands, was die Gefahr der supranationalen Brüsseler Behörde anbetrifft (welche längst Merkmale des Politbüros der UdSSR erkennen lässt), nicht gegeben ist, kann der Bürger nicht dieselbe Wahl treffen, die er täte, wenn er objektiv informiert wäre. Auch dies ist erwünscht und beabsichtigt. Wer das heutige Deutschland noch als Demokratie sieht, gehört entweder zum Teil des politischen Systems, oder ist Opfer des totalen Desinformationskampagne von Regierung und Medien.

Das Ende der Demokratie

In einem Essay zum Thema “Das Ende der Demokratie“, den ich schon 2010 auf diesem Blog publizierte, erhält man einen Einblick in die strukturellen Gesellschaftsbedingungen, unter dem unsere westlichen Demokratien bald beendet sein können, wenn sie nicht beginnen sollten, sich ihrer Werte zu besinnen und für deren Erhalt mit allen Mitteln kämpfen. Denn neben der biologischen Evolution existiert in humanen Gesellschaftsstrukturen eine kulturelle Evolution. Diese scheint sich in Zyklen immer wieder zu wiederholen: Totalitäre Regimes landen nach blutigen Freiheitskämpfen (Athen, Rom, US-Freiheitskampf 1776, Weimarer Republik 1918, EU) zuerst in demokratischen Staatsystemen, die jedoch regelmäßig an ihrem Hauptfeind scheitern:

Dieser Feind ist eine falsch verstandene Toleanz gegenüber den Feinden der Demokratie, jene Toleranz, die schon Aristoteles als das “Toleranz-Parodoxon” bezeichnete: “Toleranz gegenüber dem Feind der Toleranz endet notwendigerweise mit dem Ende der Toleranz.” Und führt damit zum Ende der Demokratie, die als einzige Staatsform eine generelle Toleranz auch und gerade gegenüber politischen Feinden aufweist. Ein verhängnsivolles Missverständnis von Demokratie, mit der sich alle bisherigen Demokratien über kurz oder lang den Todesstoß versetzt haben:

“Alle historischen Demokratien hatten ihren Verfallstermin. Sie gingen Bedingungen, die sie schufen, besonders aber am mangelnden Willen, sich gegen ihre Gegner zur Wehr zu setzen.”

https://michael-mannheimer.net/wp-content/uploads/2012/08/Das-Ende-der-Demokratie.pdf

So lautet der Eingangssatz des fünfteiligen Essays “Das Ende der Demokratie” von der Ungarin Ilona Schliebs. Darin wird die”perverse Liberalität” des Westens wie folgt gegeißelt:

In westlichen Ländern demonstrieren Muslime ungeniert für den Demokratiefeind und Massenmörder Adolf Hitler.

Sie verehren ihn, weil er das Judentum beinahe ausgelöscht hatte. Und unsere Demokratien lassen solche Demonstrationen ihrer Feinde zu.

Sie schaufeln sich damit ihr eigenes Grab. Denn der Islam – der schlimmste Feind westlicher Demokrtatie – wird täglich stärker in Europa.

Heute will der Islam in allen Ländern des demokratischen Westens, wo es eine nennenswerte islamische Diaspora gibt, mittel- und langfristig an die Macht die freiheitlichen Systeme, die er als „dekadent“ einstuft, abschaffen und an deren Stelle den mittelalterlich-scharistischen Islamstaat etablieren. Vieles deutet darauf hin, dass ihm das gelingen wird.”


(Quelle)

Wie prophetisch diese Aussage damals schon war, zeigt sich in Deutschland und Europa der Gegenwart: In den europäischen Metroplolen sieht es aus wie in Beirut, Kairo oder Damaskus. Nach dem Menschheits-Albtraum Zweiter Weltkrieg zeigten viele der diesem Krieg entronnenen Länder hoffnungsgebende Anzeichen, sich ihrer inneren Feinde diesmal frühzeitig zu entledigen:

Die neugeschaffene Bundesrepublik Deutschland etwa sprach am August 1956 völlig zu Recht ein Verbot der Rosa-Luxemburg-KPD aus (nachdem zuvor die offen neonazistische Sozialistische Reichspartei 1952 verboten worden war) – jener Partei, die in Deutschland unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg in eine kommunistische Räterepublik nach dem Muster der Sowjetunion umgestalten wollte. Die Folgen sind bekannt: Bürgerkriegsähnliche reichsweite Straßenkämpfe in fast allen deutschen Großstädten, Mord, Totschlag und politische Morde wie nie zuvor. Das endete erst durch den Einsatz der Reichswehr, die diesem Spuk, der tausenden Deutschen das Leben kostete, quasi über Nacht beendete. Über die Kriegshetze der seitens Linker bis heute als Säulenheilige verehrte Ikone Rosa Luxemburg habe ich hier mehr als deutlich und wie üblich mit unwiderlegbaren Quellen berichtet*.

* Zum 100sten Todestag von Rosa Luxemburg: Die Ikone der Linken war blutrünstig, intolerant und böse.

Heute sitzt die KPD längst wieder an fast allen Schalthebeln der Macht:

Nicht als “KPD”, aber als Camouflage-Parteien wie “Die Linkspartei” und die “Grünen”. Die Linkspartei ist, ich kann auf diesem Umstand nicht oft genug hinweisen, die unmittelbare Rechtsnachfolgerin der SED, welche sich 1949 aus dem Zusammenschluss zwischen Ost-SPD und Ost-KPD als einzige Staatspartei gründete. Die KPD ist zurück vor allem in Gestalt der SED2.0 (Tarnbegriff “Linkspartei”) und der Grünen, die sich allerdings nicht primär auf die KPD, dafür jedoch aus der Frankfurter Schule und vor allem dem damaligen Maoismus rekruitere. Beiden Parteien ist gemein, dass sie, wie die KPD der Weimarer Republik, Deutschland als Demokratie vernichten und als sozialistische Republik (ein Widerspruch in sich) wiederauferstehen lassen wollen. Der Unterschied zwischen damals und heute ist bekannt: an einen Völkermord am eigenen Volk dachten weder Rosa Luxemburg noch Walter Ulbricht.

Dieser Gedanke wurde, im Zeichen des den Deutschen vorgeworfenen Zweiten Weltkriegs, von der “Frankfurter Schule” geboren, die, wie die “Neue Weltordnung” (diese ist ohne die Frankfurter Schule nicht denkbar) einen in der Weltgeschichte einzigartigen Hass auf die eigene weiße Rasse entwickelte und diese mittels der Pläne von Coudenhove-Kalergi über einen geschichtlich ebenso einzigartigen Austausch mit nichtchristlichen (vor allem islamischen) Völker ausrotten will. Christentum, Familie und abdendländische Tradition wurden von den jüdischen* Vordenkern der “Frankfurter Schule” als Primärziele ausgemacht, die es allesamt zu vernichten gilt, damit man dann auf den Trümmern Europas einen neuen Staat erbauen kann.

In diesem Stadium befinden wir uns im Moment: Neobolschewistische Parteien (zu der längst auch die CDU seit Merkel zählt) haben den Untergang Deutschlands beschlossen. Und die Medien, von den 68-ern zu fast 100 Prozent gekapert, stehen mehrheitlich auf deren Seite.

Die Frankfurter Schule: dominiert von Juden:
Theodor Adorno (Halbjude), Herbert Marcuse (Jude), Max Horkheimer (Jude),  Walter Benjamin (Jude),  Norbert Elias (Jude), Erich Fromm (Jude), Leo Löwenthal (Jude), Franz Neumann (Jude), Otto Kirchheimer (Jude) , Friedrich Pollock (Jude),

Das Motto jeder gesunden Demokratie muss lauten: Null Toleranz gegenüber Intoleranz

Lebten wir in einer gesunden Demokratie und hätten wir eine echte Gewaltenteilung*, dann wären Parteien wie die Grünen, Linkspartei, SPD und die CDU/CSU längst verboten. Weil sie eine Politik des Völkermords an den Deutschen betreiben und den Bruch des Grundgesetzes längst zur politischen Norm haben werden lassen. Wäre die Bonner Republik eine gesunde Demokratie gewesen, dann hätte schon sie die Grünen verbieten müssen und sich mit einer Politik der Null-Toleranz gegenüber allen Unterwanderern der bis 1970 noch halbwegs demokratischen Medien, Parteien und parteinahen Verbänden (wie Friedrich-Ebert-Stiftung, Adenaauer-Stiftung, Bertelsmann-Stiftung u.a.) zur Wehr gesetzt. Selbstverständlich hätte die Frankfurter Schule genauso verboten gehört wie alle ihrem Aufruf nach Terror gegen die junge deutsche Republik folgenden damaligen stalinistisch-maoistischen Minipareien (KBW, DKP, SDS, “Marxisten-Leninisten“, etc). Doch die Bonner Republik ist mit ihrem übergroßen Toleranzverständnis und ihrer Immunschwäche gegen demokratiefeindliche Lehren und politische Bewegungen mitschuldig an den heutigen Zuständen.

Von der EU zur EUSSR

Was für Deutschland gilt, trifft nahezu 1:1 auf die EU zu: Auch Brüssel und die EU-Kommission wurde fast vollständig von Neobolschewisten aus allen westeuropäischen (und einigen osteuropäischen) Ländern okkupiert. Das Ergebnis sehen wie heute in Gestalt einer KPDSU-ähnlichen EU-Kommission, die sogar den auf Lenin zurückgehenden Begriff “politischer Kommissar” enthält. Dass sich die europäische NWO-Presse vehement gegen diese Assoziierung wehrt und diese als politisches Kennzeichen von angeblich “Rechten” definiert, erstaunt so wenig wie ihre Klassifizierung der (realen) NWO zu einem “Hirngespinst von Rechten”: eine uralte Strategie, die die Aufdeckung der Wahrheit als “Verschwörungstheorie” abtut.

Lesen sie in der Folge die Äußerungen des ehemaligen EU-Außenminister Chris Patten zur Abschaffung der Demokratie.

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Droht Nervenheilanstalt? Englischer EU-Außenminister fordert Ende der Demokratie

VON WOLFGANG EGGERT AM 30. AUGUST 2019

Chris Patten hat bereits einige honorigen Posten gesammelt: letzter britischer Gouverneur von Hongkong und EU-Kommissar für auswärtige Angelegenheiten sind die hervorstechendsten.

Nun kommt eine weitere Auszeichnung hinzu. Wahlweise Whistleblower oder, ein zwischen Highlands und englischer Kanalküste beliebter Titel: High Decorated Loony. Das ist, holprig übersetzt, ein Regierungs-Wahnsinniger, dem man die Krankheit allzu lang nicht ansah oder schlicht durchgehen ließ.

Hintergrund ist ein Meinungsartikel, mit dem Patten im Tagesspiegel, dem „Schwarzen Kanal“ des Globalismus, den Begriff Demokratie höchst entlarvend neu auslegt. Unter der an sich schon gewagten Überschrift „Großbritannien unter Boris Johnson: Das Vereinigte Königreich droht ein gescheiterter Staat zu werden“ kann der staunende Leser quasi in Echtzeit verfolgen, wie einem hochdekorierten Autor der Verstand perdu geht, ohne dass dieser und seine Betreuer, hier also die Chefredaktion des Tagesspiegel, das Drama auch nur im Geringsten zu bemerken scheinen.

Patten backt dabei keineswegs kleine Brötchen: Er wagt sich an nichts geringeres als an ein Plädoyer für einen neuen Faschismus, der für ihn eins ist mit, man höre und staune, der Demokratie. Gleich zu Anfang des Artikels wartet der Elder Statesman mit zwei überraschenden Erkenntnissen auf, beide wohlgemerkt mit Blick auf Boris Johnsens Brexit-Umsetzungsregierung vorgetragen:

1. Es ist IGNORANT (das Wort kommt von ignorieren), dem Volkswillen ZUZUHÖREN.

2. Das Befolgen eines Volksauftrags höhlt die Demokratie, also die Volksherrschaft, aus und macht im aktuellen Fall Britannien zum (den Kampfbegriff benutzt er wirklich!) „Failed State“.

Ein geistiger Amoklauf, sicher. Aber der vermeintliche Irrgang bietet einen unschätzbaren Vorteil:

Endlich erfährt der Wähler einmal, wie ein Wasserträger der Plutokratie den Parlamentarismus wirklich versteht. Lauschen wir also weiter. Patton wörtlich, über seine Demokratie, die er „britisch“ nennt: „Die Abgeordneten sind nicht verpflichtet, zu tun, was ein angeblicher Volkswille ihnen aufträgt“ – ebendieses wäre, der Satz geht weiter, bitte festhalten, „ein System, wie es Despoten und Demagogen schätzen. Stattdessen sind sie Teil eines Systems, das sich stark auf den konservativen politischen Philosophen Edmund Burke stützt, und nicht den französischen Schriftsteller Jean-Jacques Rousseau. Wir haben stets Vorsicht, Kompromiss und eine evolutionäre Entwicklung der Destabilisierung und Appellen an flüchtige öffentliche Leidenschaften vorgezogen.“

Bei dieser Abscheu gegenüber dem Mehrheitswillen an der Basis darf es nicht erstaunen, dass Elitenlieferant Patton gegen den ganz anders gestrickten Populisten Johnson dicke Backen macht. Nachdem der Brexit-Entscheid-von-Unten Jahrelang erfolgreich Oben verschleppt wurde erdreistet sich , so Patten, die neue Austrittsregierung doch tatsächlich „Pläne zu schmieden, eine – noch nicht angekündigte – Wahl auf der Basis eines Wahlkampfes unter dem Motto ´Das Volk gegen die Politiker´ zu gewinnen. Wer ein Ausscheiden aus der EU ohne Austrittsvertrag ablehnt, wird als Gegner der Volkssouveränität gebrandmarkt. So viel zur parlamentarischen Demokratie.“ Das ist ironisch gemeint. Muss man hinzufügen. Pattons Conclusio, und damit schließt er seinen Artikel ab:

„Die unverantwortliche Talfahrt in Richtung Selbsttäuschung und Lügen setzt sich ungebremst fort.“

Er meint die Regierung Johnson damit, nicht seinesgleichen. Muss man ebenfalls anfügen. Wer nun sagt „Die spinnen, die Briten“ oder meint, sowas gäbe es bei uns nicht, sollte sich vorsehen. Der vorgestellte Irrsinn ist unter Parlamentariern durchaus verbreitet. Mag sein, dass Patton angesichts des zum Greifen nahen britischen EU-Ausstiegs schlicht die Nerven durchgegangen sind, dass er deshalb allzu deutlich sprach. Aber das so befremdlich Ausgespiene wird auch in Parlamentsfluren in Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien und sonstwo als Selbstverständlichkeit gehandelt, als Common Sense:

Die Demokratie ist nichts für den kurzsichtigen kleinen Mann, nichts für die beschränkten Wahlvölker, im Gegenteil, sie dient dem grenzenbefreiten Ganzen, dem Großen und den Großen, weiterblickenden Kapitänen der Macht, des Einflusses, des Geldes.

Leuten wie George Soros, der einer eigenen Studie zufolge fast ein Drittel des EU-Parlaments in seiner Gefolgschaft weiß.

Oder dem billigen Arbeitskräften gegenüber stets aufgeschlossenen Siemens-Chef Joe Kaeser, wie der hochbezahlte Brüssel-Lobbyist Patten ein vernehmbarer und medial gefeierter Schein-Moralist des globalistischen Umbruchs. Übrigens, sein Elektronikunternehmen unterzieht derzeit das Folterlager Guantanamo einer technischen Grundrenovierung. Moral, auch das sei hier angehängt, ist in Plutokratien – wie alles andere – kaufbar.

Quelle:
https://www.compact-online.de/droht-nervenheilanstalt-englischer-eu-aussenminister-fordert-ende-der-demokratie-2/

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