Vor 74 Jahren versank die “Wilhelm Gustloff” durch russische Torpedos: 9000 deutsche Flüchtlinge kamen dabei ums Leben


Der Untergang des deutschen Flüchtlingsschiffs “Wilhelm Gustloff“ kostete sechsmal mehr Menschenleben als die “Titanic”-Katastrophe

Am 30. Januar 1945 flohen zahlreiche Deutsche auf der “Wilhelm Gustloff” vor der Roten Armee. Doch ein sowjetisches U-Boot versenkte das Schiff. Der Untergang gilt als größte Katastrophe der Seefahrt.

Sie werden im folgenden erfahren, warum sich das politische Deutschland bis heute jedem Gedenken der Gustloff-Toten verweigert. Sie werden verstehen, warum diese Katastrophe die gegenwärtigen deutschen “Boot-Flüchtlingsshelfer“ kalt läßt. Und wie das alles mit der Politik des Völkermords an der deutschen Urbevölkerung, durchgeführt von den im Auftrag der NWO handelnden “Altparteien”, zusammenhängt.

Die politische Klasse Deutschlands verweigert bis heute das Gedenken der 9000 zivilen Opfer der größten Schifffahrtskatstrophe der Geschichte

Flucht von 14 Mio Deutschen in eisiger Kälte
Quelle: https://www.planet-wissen.de/geschichte/deutsche_geschichte/flucht_und_vertreibung/index.html

Der russische Kriegshistoriker Andrej Tscherkassow schreibt zur Massenvertreibung der Deutschen durch die Rote Armee, ohne welche es diese Schiffskatastrophe niemals gegeben hätte, wie folgt:

“Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben…

In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.”

Im Geschichtsunterricht: Kein Wort darüber. Auch in den Nacchrichtensendungen der Staatsmedien wird seit 75 Jahren darüber eisig geschwiegen. Während über den Untergang der Titanic, der 1514 Menschen das Leben kostete, zahllose Bücher, Artikel und Filmbeiträge dazu geschrieben und gesendet wurden, ist die Versenkung des deutschen Flüchtlingsdampfer “Wilhelm Gustloff” durch russische Torpedos in den letzten Kriegstagen auch im Bundestag, der angeblichen Vertretung des deutschen Volks, keine Minute des Gedenken wert.

9000 deutsche echte Flüchtlinge (“echt” zu verstehen als Gegensatz zu den heutigen, als “Flüchtlinge” bezeichneten NWO-Invasoren) , die sich vor den heranrückenden Roten Armee in Sicherheit bringen wollten, wurden mit dem Schiff in das eiskalte Wasser der Ostsee gerissen und starben einen qualvollen Tod. 9000 Tote: Das sind drei Mal die Opferzahl von 9/11. Viermal mehr Tote, als der japanische Angriff in Pearl Harbor Opfern gekostet hat: (Etwa 2403 Amerikaner verloren bei diesem Angriff ihr Leben. (Quelle)). Und sechsmal mehr Tote als beim Untergang der Titanic.

Das Totschweigen des Schicksals der “Wilhelm Gustloff” offenbart die bis heute gängige systematische Verdrängung von unfassbaren Verbrechen der Alliierten gegenüber deutschen Zivilisten im Zweiten Weltkrieg

Alle Welt spricht vom Untergang der Titanic. So gut wie niemand kennt jedoch eine viel größere Schiffskatastrophe, die jene der Titanic um ein Sechsfaches übertraf. Am 30. Januar 1945 wurde die Wilhelm Gustloff mit fast 11.000 Passagieren und Besatzungsmitgliedern in der stürmischen Ostsee versenkt. Mit ihm kamen über 9000 deutsche Zivilisten ums Leben: Frauen, Kinder, Alte und viele Kriegsversehrte. Es handelte sich um deutsche Flüchtlinge, die sich vor dem Einrücken der Roten Armee ins Deutsche Kernland retten wollten.


Tausende Zivilkisten drängten sich im Januar 1945 in Danzig vor der Gustloff, um sich vor der heranrückenden roten Armee in Sicherheit zu bringen

Die “Welt“ schrieb 2015, auf dem Höhepunkt der NWO-Pseudoflüchtlingswelle, dazu wie folgt:

Die Furcht vor der Roten Armee war nun jedoch so groß, dass der Beginn der sowjetischen Großoffensive im Januar 1945 eine Massenflucht auslöste.

Eine halbe Million Menschen flohen über die Halbinsel Frische Nehrung und die zugefrorene Ostseebucht Frisches Haff in den Großraum Danzig. Gotenhafen wurde der Hafen der Hoffnung. Viele Tausende Menschen warteten dort darauf, auf ein Schiff zu kommen.

Jeden Tag brachen mit Flüchtlingen überfüllte Fregatten, Frachter und ehemalige Vergnügungsdampfer gen Westen auf.


Doch etwa ein Drittel der Boote wurde wie die Gustloff versenkt.”

Quelle: https://www.welt.de/geschichte/article160309683/Vor-70-Jahren-wurde-die-Wilhelm-Gustloff-versenkt.html

Um 21.16 Uhr ließ der Kommandant von S 13, Alexander Iwanowitsch Marinesko, aus etwa 700 Metern Entfernung vier Torpedos gegen die Gustloff abfeuern. Das Schiff wurde von einem russischen Torpedo getroffen, obwohl die Wilhelm Gustloff sich deutlich als ein ziviles Schiff darstellte, das keinerlei Kriegsbewaffnung besaß und tausende Flüchtlinge aufgenommen hatte. Mit der Gustloff gingen 9000 Zivilisten in den eisigen Gewässern der Ostsee unter und erlitten einen qualvollen Ertrinkungstod. Es war die schlimmste Schiffskatastrophe der Geschichte.

Kein Vertreter der Bundesregierung gedachte jemals dieser Tragödie oder der deutschen Flüchtlinge (genauer: Vertriebenen) aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches. Es war die größte Fluchtwelle der menschlichen Geschichte, in der sich 14 Mio deutsche Zivilisten gezwungen sahen, ihre angestammte Heimat zu verlassen und in das deutsche Kernland zu fliehen. Mehr Flüchtlinge, als Österreich heute an Einwohnern hat (Österreich: 8.823.054 Einwohner, Stand 2018). Hunderttausende fanden bei eisigem Wetter, bei Schneestürmen und durch Beschuss alliierter Flieger den Tod.

Während die USA jährlich ihrer Toten auf Pearl Harbor und 9/11 gedenkt, gab es bis heute keine Gedenkminute im Bundesparlament für die 9.343 Todesopfer Gustloff-Toten (Quelle). Obwohl deren Zahl doppelt so hoch ist wie die Opfer von Pearl Harbour und 9/11 zusammengenommen.

Daraus möge jeder gerne seine persönlichen Schlüsse und Konsequenzen ziehen – währenddessen den Deutschen noch bis heute Kriegsverbrechen in die Schuhe geschoben wurden und werden, die sie niemals begangen hatten (etwa Katyn: s. hier).

Auf dem Blog “Verschwiegene Geschichte Drittes Reich” steht zum Abschuss des deutschen Flüchtlingsschiff durch russische Torpedos folgender Bericht:

Die Versenkung

Nach dem Durchbruch der Roten Armee an der Ostfront wurden zu Beginn des Jahres 1945 viele Menschen in Ostpreußen von den Fluchtmöglichkeiten abgeschnitten, deren frühzeitige Evakuierung durch Gauleiter Erich Koch verzögert worden war.

Nun wurde das Unternehmen „Hannibal“ angeordnet, in dessen Rahmen 2,5 Millionen Menschen – Zivilisten wie Soldaten – vorübergehend in den westlichen Teil des Reiches evakuiert werden sollten. Daran sollte sich auch die „Wilhelm Gustloff“ beteiligen. Am 30. Januar 1945 gegen 13.10 Uhr legte sie mit nur leichtem Geleitschutz und schätzungsweise über 10.000 Menschen an Bord in Gotenhafen ab. Die genaue Anzahl der Passagiere und Besatzungsmitglieder ließ sich nie mit letzter Sicherheit feststellen, da ihre Flucht überhastet erfolgte. Offiziell registriert wurden 7.956 Menschen. Nach Ende der offiziellen Zählung drängten aber noch ungefähr 2.500 weitere Passagiere an Bord.

Insgesamt dürften sich auf der „Wilhelm Gustloff“ rund 10.300 Menschen befunden haben:

– etwa 8.800 Zivilisten,
– davon eine große Anzahl Kinder,
– sowie etwa 1.500 Wehrmachtsangehörige,
– darunter 162 Verwundete,
– rund 340 Marinehelferinnen
– und 918 Marinesoldaten der 2. U-Boot-Lehrdivision, die von Kiel aus erneut in den Kriegseinsatz gehen sollten.

Vier Kapitäne befanden sich während der letzten Fahrt der „Wilhelm Gustloff“ an Bord. Sie kannten zwar die drohende Gefahr durch sowjetische U-Boote, konnten sich aber nicht auf ein gemeinsames Vorgehen einigen. Der militärische Kommandant, Korvettenkapitän Wilhelm Zahn, schlug vor, abgedunkelt durch flache Küstengewässer zu fahren, in denen U-Boote nicht operieren konnten. Er setzte sich jedoch nicht gegen Kapitän Friedrich Petersen durch, der sich angesichts der Überladung des Schiffes für eine Route durch tiefes Wasser entschied. Ein vorgeblicher Funkspruch der Kriegsmarine veranlaßte ihn zudem, Positionslichter zu setzen, um die Kollisionsgefahr mit einem angeblich entgegenkommenden Minensuchgeschwader zu verringern. …

Auf der Höhe von Stolpmünde wurde die „Wilhelm Gustloff“ gegen 21 Uhr von dem sowjetischen U-Boot S 13 gesichtet, das vor der Danziger Bucht in Lauerstellung lag.

Um 21.16 Uhr ließ der Kommandant von S 13, Alexander Iwanowitsch Marinesko, aus etwa 700 Metern Entfernung vier Torpedos abfeuern. Ein Torpedo klemmte, drei trafen die „Wilhelm Gustloff“ am Bug, unter dem E-Deck und im Maschinenraum. Das Schiff sank in etwas mehr als einer Stunde gegen 22.15 Uhr etwa 23 Seemeilen von der deutschen pommerschen Küste entfernt. Rettungsversuche Herbeieilende Schiffe konnten nur 1.252 Menschen retten, darunter alle vier Kapitäne und den bekannten Marinemaler Adolf Bock…

Mit ungefähr 8.800 bis 9.300 Toten ist der Untergang der „Wilhelm Gustloff“ bis heute die größte Katastrophe der Seefahrtsgeschichte.

… Da in der Nacht des Unterganges Temperaturen von etwa −20 Grad Celsius herrschten, waren die vorhandenen Boote zudem vereist und konnten in der Eile nicht mehr in voller Zahl seeklar gemacht werden. …Nach offiziellen Zahlen fielen dem Kriegsverbrechen 9.343 Personen zum Opfer (schon am 21. Februar 1945 hatte die Presse in Gotenhafen 9.000 Tote festgestellt), darunter 5.000 Kinder. Andere Schätzungen beziffern die Toten der „Wilhelm Gustloff“ auf bis zu 11.000 Menschen. “

208 Meter lang und fast 34 Meter breit, war die Gustloff das damals größte Kreuzfahrtschiff der Welt

Jungfernfahrt des KdF-Schiffes `WilhelmGustloff’
von Hamburg aus zu einer Nordseereise

Die „Wilhelm Gustloff“ war ein Passagierschiff der nationalsozialistischen Gemeinschaft Kraft durch Freude (KdF). Im Zuge des Unternehmens „Hannibal“ sollte die „Gustloff“ Flüchtlinge aus dem eingekesselten Ostpreußen über die Ostsee in Richtung Westen retten. Ihre Versenkung durch das sowjetische U-Boot S 13 am 30. Januar 1945 ist mit rund 9.000 Opfern, darunter mehr als 5.000 Kinder sowie Tausende Frauen, Greise und Verwundete, die größte Katastrophe der Geschichte der Seefahrt.

Das Schiff, das nach dem von den Nationalsozialisten zum Märtyrer stilisierten Wilhelm Gustloff* benannt wurde war ausschließlich für Kreuzfahrten konzipiert. Es wurde im Auftrag der NSDAP-Arbeitsorganisation Deutsche Arbeitsfront (DAF) bei Blohm & Voss in Hamburg unter der Baunummer 511 auf Kiel gelegt. Die Wilhelm Gustloff war Eigentum der DAF und wurde von der Hamburg-Südamerikanischen Dampfschiffahrtsgesellschaft (HSDG) bereedert.

* Am 4. Februar 1936 wurde Wilhelm Gustloff vom 25jährigen Medizinstudenten David Frankfurter, Sohn eines Rabbiners, in Gustloffs Wohnung mit vier Schüssen (drei trafen) aus einem Revolver erschossen. Wilhelm Gustloff wurde somit einer der „Blutzeugen der Bewegung“. David Frankfurter erklärte bei seiner Vernehmung, daß er Wilhelm Gustloff persönlich nicht gekannt habe. Er habe vielmehr die Tat aus politischen Gründen ausgeführt und wollte mit ihr das „Regime“ in Deutschland treffen.

Ihr Stapellauf fand am 5. Mai 1937 statt, die Taufe vollzog Hedwig Gustloff – die Witwe des Namensgebers. Die Fertigstellung erfolgte am 15. März 1938, die Jungfernfahrt am 23. März desselben Jahres. Hitler hatte es sich nicht nehmen lassen, zur Zeremonie in die Hansestadt zu kommen. Ein Radioreporter berichtete:

„Der Führer zeigt sich, hoch recken sich die Arme der Tausenden, die hier auf dem Werksgelände stehen heute früh (…) Nun ist der große Augenblick gekommen, wo dieses erste große Schiff, das deutsche Arbeiter für deutsche Arbeiter gebaut haben, seinem Element übergeben werden soll.“ Quelle

Das Schiff war auf 417 Besatzungsmitglieder und 1.463 Passagiere ausgelegt. Die Kabinen waren für Fahrgäste und Besatzung gleich. Die Passagiere waren in Touristenklasse-Kabinen untergebracht. Es gab ausschließlich Außenkabinen für zwei oder vier Personen. Alle verfügten über fließend kaltes und warmes Wasser, Tisch, Sofabank, Stockbetten und einen Kleiderschrank für jeden Fahrgast. Auf dem B-Deck befand sich eine größere Kabinengruppe, die Hitler vorbehalten war aber nie von ihm genutzt wurde.

Wilhelm Gustloff: Nutzung bis 1945 als Kreuzfahrtschiff für deutsche Arbeiter

1938 herrschte an Deck des NS-Kreuzfahrtschiffes “Wilhelm Gustloff” noch heitere Stimmung.
Kein anderes Land der Welt bot damals seinen Arbeitern die Möglichkeit zur Erholung bei einer kostenlosen Kreuzfahrt. Vom “Arbeiter- und Bauernstaat” Sowjetunion ganz zu schweigen.

Auf seiner ersten regulären Fahrt lief das Schiff am 2. April 1938 London an, um im Rahmen einer nationalsozialistischen Propaganda-Aktion den in England lebenden Deutschen und Österreichern Gelegenheit zu geben, über den bereits erfolgten Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich abzustimmen.

Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939 wurde die Wilhelm Gustloff als Kreuzfahrtschiff der DAF-Unterorganisation „Kraft durch Freude” (KdF) genutzt. Von Genua aus unternahm das Schiff sechs 10-tägige Fahrten um das mit dem Dritten Reich verbündete Italien. Sechs 5-tägige Kreuzfahrten führten nach Norwegen. Im Jahr 1939 brachte das Schiff die Soldaten der Legion Condor, mit der Hitler den Putsch-General Franco im Spanischen Bürgerkrieg unterstützt hatte, nach Deutschland zurück, ging dann aber nochmals auf Kreuzfahrt. Deutsche Verwundete der Schlacht um Narvik auf der damals als Lazarettschiff dienenden Wilhelm Gustloff im Juli 1940 . Quelle

Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde die Wilhelm Gustloff am 22. September 1939 als Lazarettschiff der Kriegsmarine übergeben.

Während der Besetzung Norwegens im Frühjahr 1940 diente sie als Verwundetentransporter. Seit dem 20. November 1940 wurde die Wilhelm Gustloff als Wohnschiff für die 2. U-Boot-Lehrdivision in Gdingen (damals: Gotenhafen; heute: Gdynia) genutzt.

Quelle: https://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/556601

In einem Artikel des Deutschlandfunkkultur.de schildert eine Überlebende den Untergang der Gustloff wie folgt:

„Mit einem Mal war die Gustloff hell erleuchtet, also sozusagen die Festtagsbeleuchtung. Da, also, die erstrahlte in einem Licht, wie es überhaupt schöner gar nicht sein kann, und die Sirenen gingen an. Da habe ich in dem Moment gedacht: Die Gustloff hält sich, ja, und dann kam das Makabre, das Schiff hat sich einmal aufgebäumt, und dann war einfach der ganze Spuk vorbei.“

Warum über die Opfer des Abschusses der Gustloff bis heute geschwiegen wird.

Die größte aller Geschichtslügen lautet: „Deutschland hat den ersten und zweiten Weltkrieg begonnen.”

Bis heute hält sich trotz eindeutiger Gegenbeweise von Historikern beim politischen Establishment Deutschlands immer noch der Narrativ von der deutschen Kriegsschuld am ersten und zweiten Weltkrieg. Erkenntnise wie jene des eingangs erwähnten russischen Historiker Andrej Tscherkassow, der die Massenvertreibung von, so Tscherkassow, “15 bis 20 Millionen” deutschen Zivilisten durch die Rote Armee als das vermutlich “scheußlichste Verbrechen“ der Menschheitsgeschichte bezeichnete, perlen am internalisierten Schuldkult der deutschen Politikerklasse ab wie Wasser an einem imprägnierten Autolack. Wie pervers und geradezu pathologisch dieser Schuldkult ist, beschreibt der renommierte US-Historiker Harry Elmer Barnes in folgenden Worten:

“Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar.

Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.”

Die deutsche Kriegsschuldfrage. Eine Rechtfertigung David L. Hoggans. Verlag Die deutsche Hochschullehrerzeitung, Tübingen 1964.

Ohne diese Schuldkult keine “Grünen“. Und ohne Grüne keine Massenimmigration nach Deutschland

Dieser pathologische, gleichwohl von den Allierten der deutschen Seele bewusst implantierte Schuldkult (vgl. hierzu entsprechende Aussagen des englischen Chef-Propagandisten Sefton Delmer) hat letzten Endes den Boden bereitet für die verheerende Wirkung der Lehren der Frankfurter Schule und in der Folge für das Aufkommen der deutschenhassenden “Grünen” (Wahlspruch der Grünen: “Nie wieder Deutschland”), die Deutschland seit Jahrzehnten mit ihrer Terrororganisation Antifa (“Deutschland verrecke”) drangsalieren und, neben der SPD und der Merkel-CDU, die Hauptverantwortlichen für den derzeit durchgeführten Völkermord an Deutschen per Massenmigration sind. Ohne diesen Schuldkult, der sich durch nichts legitimieren läßt, gäbe es keine 68-er Revolution, keine “Grünen”, und keine Merkel als Bundeskanzlerin.

Die Verweigerung des politischen Deutschlands zum Gedenken der 9000 Wilhelm-Gustloff-Toten ist der zur Staatsräson erhobenen Geschichstlüge geschuldet, dass Hitler den Zweiten Weltkrieg angefangen habe und die deutschen Zivilisten damit an diesem und allen im Zweiten Weltkrieg begangenen Verbrechen “selbst schuld” seien.

In meinem Artikel “90 internationale Politikerzitate, die die Unschuld Deutschlands an den beiden Weltkriegen beweisen findet jeder, die die Wahrheit kennen will, die Antwort darauf, dass sowohl der erste als auch der zweite Weltkrieg nicht von den Deutschen verursacht worden ist. Selbst England – einer der führenden Kriegstreiber beider Weltkriege, gestand Jahrzehnte nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs die Verleumdung Deutschlands:

„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet.”

Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963):

Und der US-Außenminister Baker erklärte 1992 (“Der Spiegel“, 13, 1992)

“Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken, hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können,daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.“

Der US-Historiker Harry Elmer Barnes, einer der profiliertesten Geschichtswissenschaftler des 20. Jahrhunderts, Professor an zahlreichen US-Spitzenuniversitäten und Verfasser von über 70 Büchern zu verschiedenen historischen Themen, bringt die Geschichtslüge über die Hintergründe beider Weltkriegs und die alleinige Auferlegung der Schuld auf die Deutschen wie folgt zum Ausdruck:

„Obwohl unabwendbar auf dokumentarischer Grundlage bewiesen worden ist, daß Hitler nicht verantwortlicher – wenn überhaupt verantwortlich – für den Krieg von 1939 gewesen ist, als der Kaiser es 1914 war, stützte man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der deutschen Alleinschuld, das von der Wahrheit genau so weit entfernt liegt wie die Kriegsschuldklausel des Versailler Vertrages.

Quelle: Die deutsche Kriegsschuldfrage. Eine Rechtfertigung David L. Hoggans. Verlag Die deutsche Hochschullehrerzeitung, Tübingen 1964.

Es wird Zeit, dass, 100 Jahre nach dem Ausbruch des “zweiten dreißgjährigen Kriegs” (wie Historiker die beiden Weltkriege zusammenfassen), die Wahrheit über die Lügen siegt.

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