Die unfassliche Ausplünderung des besiegten Deutschlands durch die Siegermächte nach 1945. Und ihre heutige Fortsetzung durch den Merkel-Bolschewismus


Der größte Raubzug der Geschichte

Nie zuvor in der Geschichte wurde ein Land so ausgeplündert wie Deutschland. Das einzige Beispiel, das man, unter bestimmten zeitgeschichtlichen Einschränkungen, mit Deutschland vergleichen kann, ist die Zerstörung Karthagos durch die Römer im dritten punnischen Krieg (149 bis 146 v. Chr.). Als diese ihren Erzfeind um die Herrschaft über die damals bekannten Welt besiegten, zerstörten sie alle Gebäude, pflügten die Erde um und streuten tonnenweise Salz auf die Erde Karthagos*, damit nie wieder Leben in dieser Stadt gedeihen konnte. Karthago, eines der blühendsten Reiche der Antike, sollte sich von dieser, an einen Holocaust erinnernden Vernichtung, nie wieder erholen. Karthago war fortan Geschichte. Dieses Schicksal blüht heute den Deutschen. Doch die wenigsten sind sich dieser Gefahr bewusst.

* Diese Überlieferung ist jedoch nicht gesichert.

Frappiernde Parallelen bei der Zerstörung Karthagos durch Rom – und der Vernichtung Deutschlands durch die Alliierten

Die Zerstörung Karthagos durch Rom 146 v. Chr.

Wie Deutschland nach 1945 (genauer seit dem Schandfriedensvertrag von Versailles) zu keiner Zeit mehr autark war (auch das Dritte Reich war nur scheinbar autarK. Es war immer noch an die destruktiven Bestimmungen des Versailler Vertrags gebunden), so war Karthago spätesten seit dem Zweiten Punnischen Krieg (218 v. Chr. bis 201 v. Chr.) ebenfalls nicht mehr autark: Die Römer diktierten, was die Karthager zu tun und zu lassen hatten. Ein Verstoß gegen das römische Diktat konnte jederzeit zur Kriegserklärung Roms gegen Karthago führen. Damit dies besser verstanden wird, hier ein Beipiel:

Vor 2000 Jahren stand Karthago unter dem Diktat der Römer – wie heute Deutschand unter dem Diktat der Alliierten

Die Römer hatten den Karthagern 201 v. Chr. untersagt, ohne ausdrückliche Genehmigung Roms Krieg zu führen. Was Karthago daher besonders zu schaffen machte, war die ständig von Numidien ausgehende Gefahr. Traten Grenzstreitigkeiten auf, rief das Rom auf den Plan, welches stets einseitig für Numidien Partei ergriff.

Angesichts der Expansionspolitik Massinissas von Numidien spaltete sich die politische Schicht Karthagos schließlich in eine Rom entschieden feindlich gesinnte Partei und in Verständigungswillige, welche keine Chance darin sahen, sich gegen die einzig verbliebene mediterrane Großmacht zu stellen. Zugleich gab es im römischen Senat eine wachsende Zahl an Politikern, die einen Krieg mit Karthago herbeizuführen versuchten; diese scheinen die Numider zu Attacken auf die Punier ermuntert zu haben.

Nach erneuten Plünderungszügen Massinissas auf karthagischem Gebiet schlug Karthago schließlich zurück, ohne von Rom vorher die Erlaubnis zum Krieg erhalten zu haben. Diese Verletzung des Friedensvertrags von 201 v. Chr. sah man in Rom als casus belli (Kriegsgrund). Der römische Senat beschloss 150 v. Chr. die Vernichtung des karthagischen Reiches.

Einer der glühendsten Befürworter für die Zerstörung Karthagos war Cato der Ältere. Von ihm stammt angeblich der berühmte Satz: Ceterum censeo Carthaginem esse delendam (Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss), welchen er jahrelang nach jeder seiner Reden geäußert haben soll, auch wenn diese ein anderes Thema hatten. Die spätere römische Überlieferung behauptet, die Scipionen seien hingegen gegen eine Zerstörung Karthagos gewesen, um dem römischen Volk stets einen Grund zur Wachsamkeit zu erhalten. (Quelle)

Die heimliche Unterstützung Roms für den Aufstand der Nubier erinnert frappant an die unentwegte Wiederholung des römischen Staatsmanns Cato (ein Vergleich mit Churchill drängt sich auf) , dass Karthagos zerstört werden müsse, nicht minder frappant aber an die ebenfalls in Geheimdiplomatie erfolgte Unterstützung Englands und der USA gegenüber Polen, mit den Pogromen gegen die in Polen ansässigen Deutschen fortzufahren, um durch einen Akt der erzwungenen Selbstverteidigung einen Kriegsgrund gegen Deutschland zu schaffen – und an die vor, während und nach den beiden Weltkriegen geradezu feindselige antideutsche Stimmung in England, Frankreich, Polen und den USA (**).

** Vergleiche hierzu: Gustav Sichelschmidt: “Der ewige Deutschenhaß. Hintermänner und Nutznießer des Antigermanismus”, Kiel: Arndt, 1992, ISBN 3-88741-157-9

In beiden Fällen (Karthago, Drittes Reich) führte diese Unterstützung zum erwünschten Angriff der absichtlich drangsalierten Länder, der, wie ich öfters erwähnte, weder Karthago noch 2000 Jahre später Deutschland zur Last gelegt werden konnte (ich berichtete dazu ausführlich u.a. hier) , da beide Länder aus Gründ der Selbstverteidigung o ihre Feinde angreifen mussten. Alle bedeutenden Kriegstheoretiker wissen: Nicht jener ist der Aggressor, der den ersten Schuss abfeuert. sondern jener, die die Abgabe des ersten Schusses alternativlos provoziert.


Nach sechstägigen härtesten Straßenkämpfen, bei denen große Teile der Stadt zerstört wurden, ergaben sich am 5. Februar von einstmals geschätzten 500.000 Einwohnern die nur noch 50.000 Überlebenden den Römern. Aus heutiger Sicht kann dies als ein römischer Genozid an den Karthagern gewertet werden, in der sich Rom nicht minder schuldig machte wie am späteren Genozid gegenüber den Galliern (Kelten) durch Cäsar: In Karthago wurden 90 Prozent der Bevölkerung ermordet. In Gallien war der Blutzoll noch wesentlich höher:

Acht Millionen Menschen dürften im Jahr 58, vor Cäsars Angriff, in Gallien gelebt haben. Nach sieben Jahren Krieg werden es ein bis zwei Millionen weniger gewesen sein, schätzen Historiker. Und mit Alesia verloren sie für immer ihre Autonomie, wenn nicht ihre Freiheit.

Quelle: Die Welt: “So brutal eroberte Cäsar Gallien. Ganz Gallien!”, 23.04.2016

Rom ließ Karthago nach seiner Eroberung schleifen. Alle männlichen Einwohner wurden getötet,der Rest in die Sklaverei verkauft. (Die Parallelen zum Plan Morgenthaus sind frappierend).

Die unfassliche Ausplünderung des besiegten Deutschlands durch die Siegermächte nach 1945

In einem jüngst erscheinen Buch des US-Publizisten Ralph F. Keeling mit dem Titel “Gruesome Harvest: The Allied Attempt to Exterminate Germany after 1945” (Grausame Ernte: Der Versuch der Allierten, Deutschland nach 1945 zu vernichten) heißt es auf der Buchbesprechung von Amazon wie folgt:

Ralpp F. Keeling, “Grausame Ernte”23. Juni 2019

Am 8. Mai 1945 endete die Schießerei in Europa. Aber schockierenderweise ging der Krieg gegen Deutschland weiter. Roosevelt, Stalin und Churchill hatten angeordnet, dass das deutsche Volk leiden und leiden muss.

Aus ihren Häusern vertrieben, ihres Eigentums beraubt, durch Hunger und Krankheit dezimiert, vergewaltigt, beraubt und versklavt, Millionen von Deutschen – meist Frauen und Kinder – ertragen die Hauptlast dessen, was das Time Magazine “den schrecklichsten Frieden der Geschichte” nannte.

Gruesome Harvest war eines der ersten Bücher in Amerika, das Alarm gegen den Nachkriegskrieg des Siegers gegen die Deutschen schlug. Dieser informierte, fesselnde Klassiker wagt es, die beschämende Geschichte zu erzählen, wie amerikanische und alliierte Politiker die politische, wirtschaftliche und soziale Zerstörung des deutschen Volkes durchführten, so wie sie es vermuteten, sie in “Gerechtigkeit” und “Demokratie” anzuleiten.

Heute, da der Propagandakrieg gegen die Deutschen in den Medien und im akademischen Leben weitergeht, erzählt Gruesome Harvest, 1947 von einem mutigen Amerikaner geschrieben, als die Dezimierung der deutschen Rasse noch offizielle US-Alliierte Politik war, eine lebenswichtige Geschichte, die nicht unterdrückt oder vergessen werden darf.

“Wenn der Krieg kommen sollte, ist nichts sicherer, als dass Sieger und Besiegte gleichermaßen eine grausame Ernte aus menschlichem Elend und Leid einbringen würden” “

Premierminister Neville Chamberlain, 31. Juli 1939, im Unterhaus.

Quelle

Ein Kommentator dieses Buchs schreibt:

“Es gibt kein passendes Wort, um das Großverbrechen zu beschreiben, das am Deutschen Volk verübt wurde. Dschingis Khan war ein echter Plünderer, der Menschenleben, Städte und Völker vernichtete, aber niemals vorgab, das ,Opfer’ seiner Opfer zu sein – vergleichsweise geradezu ein Heiliger! Während die seelische Vergewaltigung und Ermordung Deutschlands ein solches Ausmaß erreicht hat, das den schlimmstmöglichen Tiefstand an Bosheit darstellt.”

Das Onlinemagazine Renegadetribune.com*** hat dieses bemerkenswerte, wenngleich längst überfällige Buch zum Vernichtungskrieg gegen die Deutschen, der sich bis in die Gegenwart fortsetzt, wie folgt beschrieben:

*** Die NWO-Enzyklopädie Wikipedia schreibt in ihrer US-Ausgabe zum Renegadetribune-Magazin wie folgt: “Renegade ist eine amerikanische, weißnationalistische, verschwörungstheoretische und antijüdische Medienplattform mit Sitz in Deltona, Florida.”

Jeder Leser möge sich in der Folge seine eigene Meinung darüber bilden, was es mit dieser Aussage auf sich hat.

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Die Zerstörung Deutschlands

Von: Renegadetribune, 21. August 2016

“The Sacking of Defeated Germany”

Die Zerstörung Deutschlands nach seiner bedingungslosen Kapitulation wird als eine der monströsesten Handlungen der Neuzeit in die Geschichte eingehen.

Das Übermaß dieser Zerstörung steht in keinem Verhältnis zur Schuld Deutschlands.”


Ralph F. Keeling, Gruesome Harvest; 1947.

Ralph Franklin Keeling vom Institute of American Economics nahm kein Blatt vor den Mund:

“Als wir ankamen, waren die Deutschen stark antikommunistisch;

Sie haben seitdem begonnen, aus unserer Zone zu fliehen und sich den Russen anzuschließen, wo sie in der Kommunistischen Partei und sogar in der Roten Armee willkommen geheißen wurden, in deren Reihen sie sich eines Tages vielleicht an uns rächen können.”

Die Mainstream-Medien beschönigten das Ausmaß der alliierten Plünderung des besiegten Deutschland. Dieselben Medien widerholten unentwegt das Märchen vom “geplündertes Nazi-Gold” und vernachlässigten dabei, dass die Deutschen eine beispiellose Plünderung deutscher Kunstschätze durch die Sieger hinnehmen mussten.

Eleganz und Klasse im Dritten Reich entsprachen jenem von Paris
Innovation und Ingenieurwesen in Hitlers Deutschland
waren weltführend
Der Lebensstandard im Dritten Reich
war ohne Beispiel in der übrigen Welt
Deutschland hatte damals
die höchste Lebensqualität aller Länder
Mode und Elegance waren Weltklasse
Im Vergleich zu England, den USA und Russland
war das Dritte Reich ein blühendes Land

Mit der Eroberung Deutschlands (Anm.: nach 1945) nahm man den Bürgern und dem Land alles, was wertvoll war. Jedes einzelne Haus und jede Wohnung wurden betreten, durchsucht. Alles Wertvolle und Bewegliche: Schmuck, Besteck, Kunstwerke, Kleidung, Haushaltsgeräte und Geld wurden mitgenommen. Geschäfte, Läden und Lagerhäuser wurden geplündert. Den Betrieben wurden ihre Nutztiere, Maschinen, Saatgut, Futter, Wein und Lebensmittel genommen. Telefone wurden entfernt, Telegrafengeräte demontiert. Autos, Lastwagen, sogar Feuerwehrfahrzeuge wurden beschlagnahmt. Die amerikanischen, russischen und britischen Truppen befanden sich knietief in den Überresten eines Lebensstandards, von dem die meisten nur träumen konnten.

William H. G. Stoneman, damaliger Auslandskorrespondent der “Chicago Daily News”, schrieb im Mai 1945:

“Millionen von Dollar an seltenen Dingen, die von komplizierten Zeiss-Objektiven über Butter und Käse bis hin zu teuren Autos reichen, werden zerstört, weil die Armee kein System zur Rückgewinnung von wertvollem feindlichem Material organisiert hat.”

Der Begriff “Wiedererlangung” ist ein Euphemismus für Plünderungen. Man fuhr fort, überall die verstreuten und Millionen von Dollar kostenden geplünderten Waren mitzunehmen. Die Truppen konnten schlichtweg nicht alles tragen, was sie stehlen konnten, also haben sie es zerstört und verrotten lassen. Es wird geschätzt, dass der Wert der geplünderten Grundstücke durch die alliierten Armeen Hunderte von Millionen Dollar betrug und “der deutschen Zivilbevölkerung den dringend benötigten Komfort und das Notwendigste entzogen hat”.

In einer geradezu atemberaubender Dreistigkeit beklagten sich die Sowjets darüber,

“Amerikanische Beamte haben Geräte aus Werken in einer Zone gestohlen, die für den Versand nach Russland bestimmt ist, und sie mit Gewinn ins Ausland verkauft.”

Das Urteil der “Chicago Sunday Tribune”, die damals viel ehrlicher war als die heutigen Medien, war vernichtend:

“Es wurden keine wirksamen Maßnahmen ergriffen, um die Plünderung durch die einfallenden Armeen während des Krieges zu verhindern. Sie wurde unter solchen Euphemismen wie “Souvenir-Sammlung” toleriert.”

Über 200 deutsche Meisterwerke der Kunst wurden von der amerikanischen Armee geplündert und werden in den Vereinigten Staaten immer noch unter Verschluss gehalten. Die Briten waren nicht minder piratenhaft:

“Die Briten scheinen überall zu sein, wenn es um wissenschaftliche oder industrielle Informationen geht.”

Hand in Hand mit der Plünderung Deutschlands ging die Beseitigung seiner Handelsmittel: Die Produktion von Schiffbau, Herstellung und Betrieb von Flugzeug-, Kugel- und Kegelrollenlagern, alle schweren Werkzeugmaschinen, Schwerstoffe, Aluminium, Magnesium, Beryllium, Vanadium, radioaktive Stoffe, Wasserstoffperoxid, synthetische Öle, Benzin, Ammoniak, wurde eingestellt.

Ralph Keeling:

Die deutsche Wissenschaft wurde zerstört und damit die deutsche Fähigkeit, wirtschaftlich mit den Kriegssiegern zu konkurrieren.

Keeling schreibt weiter:

Wir haben es sogar geschafft, eine große Anzahl von Menschen aus der westrussischen Zone zu entführen, als wir uns zurückzogen, um die Macht der Russen zu übernehmen.

Damit verfügen wir heute über Hunderte von deutschen Wissenschaftlern, die zweifellos eine unserer profitabelsten Akquisitionen aus dem gefallenen Reich darstellen.

Der stellvertretende Außenminister William L. Clayton war im Juni 1945 ebenso offen:

“Wir wollen die vollständige Offenlegung aller bestehenden deutschen Technologien und Erfindungen zugunsten der Vereinten Nationen (sic) sicherstellen.”

Amerikas isolationistische Politik der Vorkriegszeit ging zu Ende. Bis 1945 hatte Winston Churchill, der nicht gewählte Premier eines bankrotten Britanniens, einen Großteil der Vermögenswerte des Britischen Empire bei den Pfandleihern der Wall Street platziert. Platzend vor lauter Kriegsbeute, wollten die USA jetzt einen expansionistischen Staat auf ihrem unrechtmäßig erworbenen Gewinnen für die nächsten 75 Jahre aufbauen.

Nick Cook, Luft- und Raumfahrtberater für Jane’s Defence Weekly, schrieb in der Daily Mail vom 19. August 2001:

“Ein Großteil der (amerikanischen) Expertise zur Anti-Schwerkraft stammt aus Jahrzehnten zuvor, insbesondere aus dem nationalsozialistischen Deutschland.

Vieles von dem, was die Grundlage für die Projekte der Skunk Works (Lockheed) bildete, kam von der deutschen Technologie und dem Know-how, das von den Alliierten am Ende des Zweiten Weltkriegs geplündert wurde. Deutschland war eine Fundgrube für wünschenswerte Technologien, die von Waffen über Elektronik bis hin zu Textilien und Medizin reichten...”

Der Brite Ian Fleming, der später die James-Bond-Romane schreiben sollte, gründete eine praktisch private Armee, die mit dem “Tech-Plünderer” beauftragt war.

Die Briten waren jedoch schlecht vorbereitet, die ihnen gebotenen Möglichkeiten zu nutzen. Die findigeren (raffgierigeren) Amerikaner haben einfach den Papierkram für Hunderttausende von Patenten entfernt und sie nach Hause geschickt. Laut dem US-Büro für technische Dienstleistungen, das eingerichtet wurde, um sicherzustellen, dass die deutsche Technologie schnell in die amerikanische Industrie eingeführt wird, enthielten die Dokumente eine Fülle von Materialien, die “mit hoher Wahrscheinlichkeit praktisch alle wissenschaftlichen, industriellen und militärischen Geheimnisse des nationalsozialistischen Deutschland enthielten”.

Unter dem Begriff “Reparationen” wurden Millionen deutscher Zivilisten in die sowjetischen Gulags transportiert, um sie als Sklavenarbeit zu nutzen. Zum größten Teil wurden diese Unglücklichen, darunter auch Frauen und Kinder, mit amerikanischen Fahrzeugen versiegelt und über eine Eisenbahninfrastruktur transportiert, die mit Sklavenarbeit und unter Verwendung westlicher Materialien gebaut wurde.

Ralph Keeling schreibt dazu:

In Potsdam wurde Russland der Löwenanteil der Reparationen zugeteilt. Sie sollte ihre eigene Zone (Ostdeutschland/Ost-Berlin) plus 25% aus anderen Zonen erhalten.

Der Wert der bombardierten und zerschlagenen deutschen Fabrikanlagen wurde auf 5 bis 10 Milliarden Dollar geschätzt. Die Hälfte davon befand sich in der russischen Zone und ist heute die “im Eroberungsrecht” der Sowjetunion. Es wurde vereinbart, dass 40% davon in die UdSSR gebracht werden können. Dreihundertzehn Anlagen wurden demontiert und entsprechend entfernt.

Keeling fährt fort:

“Sechs Schiffsladungen mit den Sachwerten der Deschmag-Werft, Deutschlands größtem Schiffbauunternehmen. Zwanzig Autoladungen mit Maschinen und Werkzeugen im Wert von 5.000.000.000 US-Dollar, was der Hälfte von Deutschlands größtem kugelgelagerten Werk entspricht, das Chemiewerk Gendorf Amorgana im Wert von 10.000.000 US-Dollar und das riesige unterirdische Flugzeugmotorenwerk von Daimler-Benz.”

Laut Reparations-Commissioner Edwin W. Pauley

“hatten die Vereinigten Staaten 144 Anlagen für die Verbringung nach Russland vorgesehen. Viele der größten deutschen Produzenten ziviler Güter wurden demontiert und nach Osten transportiert. Dazu gehörten die beiden größten Fabriken, die größten Zuckerraffinerien, die größten Getreideverarbeitungsfabriken Europas, die großen Seidenfabriken von Bemberg, die für ihre Strumpfwaren und Dessous bekannt sind, und die Zeiss Optical Works in Jena. Alle Nebengleise wurden abgerissen und alle elektrischen Lokomotiven entfernt. Zweihundert Schlüsselwerke wurden unter direkte russische Kontrolle gestellt, mit der deutschen Belegschaft von 1.300.000 auf Existenzminimum, die Gewinne gingen an die UdSSR.”

“Russland ist bestrebt, so viel Beute wie möglich zu erhalten, um seinen Fünfjahresplan zum Erfolg zu führen und das Reich schließlich in die Sowjetunion aufzunehmen.”

Ralph Franklin Keeling fügte an:

“Frankreich ist raubgierig nach Beute, war bestrebt, Deutschland für immer zu zerstören, will Deutschland als Handelswettbewerber loswerden und gleichzeitig als Markt für britische Waren erhalten”,

Er fügte hinzu, dass

“deutsche Staatsangehörige lateinamerikanischer Nationen abgeholt und als Sklaven nach Europa geschickt werden sollten”.

Die Plünderung des besiegten Reiches reichte über die deutschen Grenzen hinaus: Die Schweiz, Schweden, Spanien und andere Länder waren gezwungen, alle deutschen Vermögenswerte, Investitionen und Immobilien an die Vereinigten Staaten zu übergeben.

In einem Nachruf auf einen ehemaligen Handelsrivalen schreibt Keeling feierlich:

“Ihnen ihren Außenhandel wegzunehmen und ihnen den Export von Industriegütern zu verwehren, war daher gleichbedeutend mit der Verkündung des Todesurteils gegen das deutsche Volk”.

Mark Twain:

“Es ist jedoch eine weitere zivilisierte Macht, mit dem Banner des Friedensfürsten in der einen Hand und ihrem Beutekorb und ihrem Metzgermesser in der anderen. Gibt es für uns keine Rettung, außer diese Form der Zivilisation anzunehmen und uns gkeichzeitig auf ihre Ebene zu begeben?

Quelle: http://www.renegadetribune.com/sacking-defeated-germany/

NACHBETRACHTUNG

Heute ist die Plünderung Deutschlands von den Nachfolge-Generationen der 68er Bewegung zur Staatsräson erhoben worden. Der englische Chefpropagandist und Deutschenhasser Sefton Delmer, der die Internalisierung des Selbsthasses der Deutschen zur Chefsache für den in Deutschland wirkenden MI5 machte, würde sich in seinem Grab vor Freude auf die Schenkel klopfen (wenn er es könnte), sähe er, wie perfekt sich sein teuflischer Plan 70 Jahre danach erfüllt hat. Stellvertretend für unnötig viel Text und Beispiele dieses politischen Selbstzerstörungsprogamns steht Joschka Fischer, ehemaliger Chef der bedeutendsten Deutschlandabschaffungs-Partei “Die Grünen“:

Joschka Fischers staatsmännische Gehabe kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass er die Selbstzerstörung Deutschlands an vorderster Front vorangetrieben hat. Er, der Schul-und Berufsausbildungsabbrecher, wird seinen Platz in der Geschichte, noch vor August Bebel, als einer der größter Volksveräter der Deutschen Geschichte finden.

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