Unfassliche Hasspredigten in Mekka gegen Christen und Juden


Menschen, die nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden können, sind dem Untergang geweiht

Die Freund-Feind-Erkennung war und ist in der Natur eine, wenn nicht die wichtigste Eigenschaft zum Überleben eines Individuums. Eine Antilope, die in einem anpirschenden Löwten keinen Feind erkennt (das gibts, wie Verhaltensforscher herausfanden), landet schnell im Magen desselben. Und, wie die Natur nun mal ist: gnadenlos, aber folgerichtig, sorgt sie auf diese Weise dafür, dass diese Antilope ihre Gene nicht mehr weitergeben kann. Denn all ihre Kinder würden infolge ihres vererbten genetischen Defekt der fehlenden Freund-Feind-Erkennung ebenfalls auf der Speisekarte ihrer Fressfeinde landen.

Bei Menschen war und ist dies grundsätzlich nicht anders. Wer nicht zwischen Freund und Feind unterscheiden kann, wird getötet oder versklavt. Nicht immer sofort, aber mittelfristig jedenfalls todsicher. So erging es jdenfalls all jenen, die bei den Mongolenstürmen nicht reagierten, wie sie hätten reagieren müssen: Nämlich sofort zur Waffe greifen und sich mit ihrem letzten Blutstropfen gegen diese ostasiatischen Steppenvölker zur Wehr zu setzen. 50 Millionen Opfer werden Dschingis Khan nachgesagt. Das wohlgemerkt in einer Zeit, als die Welt noch weit unter einer Milliarde Menschen hatte.

Nicht anders war dies beim Angriff des Islam gegen 57 Länder, die er im Laufe der letzten 1400 Jahr überfallen und bis zum heutigen Tag besetzt hat. Der Todeszoll dieser Länder, die damals wie heute den Lügen des Islam auf den Leim gegangen sind, dass er eine Friendesreligion sei, beträgt 300 Millionen Menschen. In Indien brauchten die Hindus über 100 Jahre, um zu begreifen, dass sie mit dem Islam den Tod in ihr Land hereingelassen hatten: 80 Millionen Hindus wurden in dieser Zeit abgeschlachtet, nahezu alle Buddhisten von den arabisch-türkischen Heeren niedergemetzelt. Erst dann wandelte sich der Hinduismus von einer prinzipiell friedlichen in eine kriegerische Religion: Bellifizierung einer Ideolgie wird das genannt. Ein überlebensnotwendiger Prozess, ohne den der Hinduismus heute genauso aus Indien verschwunden wäre wie er aus Pakistan und Afhganistan verschwand.

Der Untergang des Westens an der Geisteskrankheit “Gutmenschlichkeit”
Die Evangelische Pfarrerin und Grünen-Stadträtin Miriam Waldmann (Foto oben) drückte sich feige vor der faktischen Diskussion über den Politischen Islam und diffamierte lieber mit der unverschämten Umtextung des Liedes “Ein Männlein steht im Walde” (Foto unten) . Etwa 30 christliche Chorfritzen unterstützten sie Quelle

Nun sind wir beim Thema: Die Lahrer Gutmenschen

Ein geradezu absurd-typischer Beleg für das Abhandengekommensein der elementar wichtigen Freund-Feind-Erkennung geschah vor wenigen Tagen in Lahr. Dort hielt Michael Stürzenberger eine seiner gewohnten islamkritischen Reden – und lud die Lahrer zur offenen Diskussion über den Islam ein. Doch die evangelische Pfarrerin und Grünen-Stadträtin Miriam Waldmann (Foto oben) drückte sich feige vor der faktischen Diskussion über den Politischen Islam und diffamierte dafür lieber Stürzenberger mit einet dreisten Umtextung des Liedes “Ein Männlein steht im Walde”. Und versuchte mit einem (überwiegend aus Frauen bestehenden ) Chor von etwa 30 völlig weltfremden Gutmenschen genau das zu machen, was Menschen tun, die keine Argumente haben: Die Veranstaltung zu stören. Erbärmlich.

Vor sich hielten die Lahrer Gutmenschen ein Transparent mit der Aufschrift: “Wir singen gegen Hass.”

Wie geistesgestört dies alles ist, wird der nachfolgenden Bericht über eine Predigt in Mekka zeigen, wo Imame offen zum Hass, zur physischen Vernichtung und zum Töten von Christen und Juden aufrufen. Völlig ungestört, völlig unkritisiert seitens der NWO-Medien – und offensichtlich auch völlig ignoriert von der Schar der schwer gestörten Lahrer Gutmenschen (dazu am Ende mehr) – die sich mit ihrer absurden Aufführungen als ein “faktisch total unwissendes, linksideologisch denkblockiertes oder komplett verblödetes Christenhäufchen” (Zitat Stürzenberger) darstellten – ohne jedes Anzeichen von Scham oder Irritierung ob ihrer völligen Unfähigkeit der lebenswichtigen Freund-Feind-Erkennung.

Lesen Sie nun, was wirklicher Hass ist.

Ein Hass, wie er seit 1400 Jahren in Mekka, dem Rom der Moslems, Tag um Tag gepredigt und in die Moscheen aller Welt hinausgetragen wird. Ein Hass, der nicht, wie uns unser Lügenmedien weismachen wollen, nichts mit dem Islam zu tun hat. Sondern ein Hass, der sich von 2000 (!) Textpassagen aus Koran und Sunna (der neben dem Korn wichtigsten religiösen Textquelle des Islam) nährt.

Das Video der Predigt in Mekka stammt vom 01.10.2015. Doch es zählt zu den täglichen Ritualen in der heiligsten Stadt des Islam – und wird in identischer Form in den abertausenden Moscheen der Welt (auch in den deutschen) nahezu ohne Unterbrechung Woche um Woche wiederholt. Und das seit Anbeginn der Erfindung des Islam durch den Kameltreiber und Massenmörder Mohammed.


Hasspredigten aus Mekka

Seit 1400 Jahren wird in den Moscheen des Islam für die Vernichtung von Christen und Juden gebetet

Videolänge: 53 Sekunden
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=tEg8QZqq7Uo&feature=youtu.be
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Man stelle sich vor, dass der Papst den auf dem Petersplatz versammelten Christen Woche um Woche solche Hassgebete über die Muslime schleudern würde wie sie der Imam in die Lautsprecher von Mekka “betet”.

Allah vernichte die verdorbenen Christen!“

Der langjährige Widerstandkämpfer und ausgewiesene Islamexperte Wilfried Puhl-Schmidt stellte am 9.10.2019 einen Artikel mit Video zu einer (der üblichen) Hasspredigten aus Mekka eines Imam gegen Christen und Juden auf seinem Blog ein. Während hunderttausende Muslime den schwarzen Meteoriten in der Kaaba umrunden, hören sie diese Predigt aus riesigen Lautsprechern. Die Predigt enthält 12 abartige Drohungen und widerliche Verwünschungen bis hin zur Bitte an Allah, Christen und Juden Krankheiten und Schmerzen zu schicken sowie sie einen qualvollen Tod sterben zu lassen. (Quelle). Hier ein Auszug dieser Predigt, die Sie sich im obigen Video im Original (und in deutscher Übersetzung) anhören können. O-Ton:

Allah überziehe sie mit Trauer und Verderben!“

Allah vernichte diese verdorbenen Christen!“

Allah bestrafe die ungerechten Christen.!“

Allah bestrafe diese verbrecherischen Juden!“

Allah bestrafe diese boshaften Abtrünnigen!“

Allah verderbe ihren Glauben!“

Allah zerstöre ihre Wege!“

Allah lasse sie unter Plagen leiden!“

Allah treffe sie mit Schmerzen und Krankheiten!“

Allah möge ihr Leben enden und lasse ihren Tod eine Qual sein!“

Die Predigt ist in arabischer Sprache gehalten, die freilich nicht alle Muslime verstehen. Doch werden diese Predigten in nahezu alle Sprachen der Moslems übersetzt, so dass auch Moslems in Pakistan oder Deutschland genau wissen, was zu tun ihre von Allah auferlegte persönliche und heilige Pflicht ist. Sie werden, sofern es sich um moslemische Invasoren handelt, den Inhalt dieser Predigten in ihren Herzen verinnerlicht haben, wenn sie nach Deutschland kommen. Und wissen dann, was Allah von Ihnen erwartet: “Ungläubige” töten.

Wenn seitens der westlichen NWO-Medien bei jedem Anschlag von Moslems behauptet wird, dass der Täter geistig verwirrt oder gestört war, so ist das (bei aller diesbezüglich motivischen Boshaftigkeit) so falsch nicht: Der Islam ist in der Tat eine Religion, die aus Menschen das Schlechteste herausholt: Den Drang, zu töten. Er ist Religion gewordene Erziehung gesunder Menschen zu Psychopathen, die im Morden von Nichtmoslems ihre heiligste, von Allah und Mohammed auferlegte Pflicht sehen.

”Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit”

Dieses Zitat stammt vom pakistanischen Arzt und Menschenrechtsaktivisten Mohammed Younus Shaikh. Für u.a. dieses Zitat wurde er im Jahre 2000 n.Chr. vom Obersten Gerichtshof Pakistan zum Tode durch Erhängen verurteilt. Es gelang Younus Shaikh jedoch, sich durch Flucht seiner Hinrichtung zu entziehen und nach Europa zu entkommen.

Wenn führende Islamgelehrte wie der iranische Ayatholla Sadeq Khalkali ihren Propheten Mohammed öffentlich dafür preisen, dass er “mit seinen eigenen gesegneten Händen” getötet hat, wenn Mohammed nachzuahmen und damit auch das Töten von Nichtmoslems die Hauptaufgabe eines jeden gläubigen Moslems ist, dann darf behauptet werden, dass der Islam eine Religion ist, die zum systematischen Töten erzieht. Und damit eine psychopathologische Ideologie darstellt, die im Kommunismus ihren säkulären Bruder gefunden hat. Nicht ohne Grund haben sich diese beiden Mord-Ideologien zusammengetan, um die ihnen verhasste westliche Gesellschaft zu zertrümmern – wenngleich nicht aus denselben Motiven.

Renommierter Psychiater bestätigt: Deutsche Spitzenpolitiker psychisch gestört

Der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz stellte in einem Interview fest, dass die meisten Spitzenpolitiker unter zum Teil schweren, narzisstischen Störungen leiden, die das Persönlichkeitsprofil erheblich beeinflussen. So werden bedrohliche Lebenssituationen permanent verharmlost, während in Wirklichkeit dringend entschlossenes Handeln zur Umkehr vonnöten wäre. Der Psychoanalytiker erklärt auch, warum die Wähler immer wieder auf dieselben Mechanismen hereinfallen und genau jene Politiker wiederwählen, die ihnen den Weg in den Niedergang ebnen. (Quelle mit der Video-Aufzeichnung des Gesprächs hier)

Nun ist die eingangs erwähnte Pastorin und Grünen-Stadträtin Miriam Waldmann zwar keine deutsche Spitzenpolitikerin. Doch “Wie der Herr´, so das Gscherr´, heißt es im Volksmund. Wenn die Psychopathen an der Spitze der Republik nicht ihresgleichen weiter unten hätten, hätten sie keinerlei Machtbasis. Mirima Waldmann und ihr “Chor gegen den Hass” sind solche psychisch zutiefst gestörten Gutmenschen, an denen unsere Republik derzeit zugrunde geht. Sie sind die Schafe, die ihrem Schäfer ins Schlachthaus folgen und meinen, dort warten saftige Weiden auf sie.

Sie sind im übrigen dieselben, die noch vor Jahren den tibetischen Dalai Lama wie einen Gott verehrten (ich kenne diese Typen aus meinem eigenen ehemaligen Freundeskreis), von dem sie sich inzwischen jedoch kollektiv abgewandt haben, seitdem ihr Ex-Gott in einem Interview zu sagen wagte: „Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland” Quelle).

Mitmenschen wie Mirima Waldmann&Co sind in wörtlichem Sinn Geisteskranke: Erkrankt an ihrem Geist, dessen biologische Aufgabe es ist, den Träger des Geistes vor Unheil zu schützen.

Amerikanischer Psychiater: “Gutmenschen sind klinisch geisteskrank”

Nach dem US-Psychiater Dr. Lyle Rossiter ist ein Gutmensch jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären.

Gutmenschen machen sich die Schwächen und Ängste zunutze, indem sie der Gesellschaft einreden, daß bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten. Außerdem lehnten Gutmenschen die Eigenverantwortlichkeit des Individuums ab und ordnen das Individuum vielmehr dem Willen des Staates unter. Auch nährten Gutmenschen immer wieder die Gefühle von Neid und Mißgunst.

Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. Quelle

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