Warum gewalttätig gewordene Muslime oft als „unzurechnungsfähig“ gelten


Der Islam ist eine Religion der Gewalt und des Massentötens von Nichtmoslemen

Die obige Überschrift ist nicht ganz exakt: Der Islam tötet nicht nur Nichtmoslems, sondern auch und besonders Moslems. Die verschiedenen islamischen Zweige sind sich untereinander todfeindlich gesinnt – und erklären sich gegenseitig zu “Ungläubigen”. Bis dato wurden 300 Mio echte “Kuffars” (Christen, Juden, Hindus, Buddhisten, Animisten und sonstige “Ungläubige”) von moslemischen Dschihadisten (Tarnbegriff der NWO-Presse: “Terroristen“) getötet. Das allein würde genügen, den Islam in den westlichen Ländern verbieten zu lassen und diesen strikt auf seine eigenen (ohne Ausnahme mit tödlicher Gewalt) eroberten) 57 Länder zu beschränken.

Doch Moslems töten, wie oben erwähnt, auch Moslems. Sie sind sich innerhalb der mit dem geradezu absurd bedachten Begriff “Friedensreligion” untereinander spinnefeind. Bei ihrem Kampf, wer der einzig richtige Zweig in der Nachfolge Mohammeds ist, erklären sich – angeführt von Sunniten, die diese Alleinnachfolge exklusiv für sich beanspruchen – nahezu alle diversen islamischen Ausprägungen gegenseitig als “Ungläubige”. Und dass es die “heilige Pflicht” eines jeden Moslems ist, “Ungläubige” zu töten, das weiß jedes moslemische Kleinkind. So stehts an über 200 Stellen im Koran, und so predigte es an über 1800 weiteren Stellen ihr über alles geliebter Prophet Mohammed. Den Moslems dafür verehren, dass er “mit seinen eigenen geheiligten Händen” (s.u.)

Ulfkotte: Die größten Moslemhasser sind Moslems

“Mir ist keine andere Gruppe von Menschen auf der Welt bekannt, die so von Islamophobie geprägt ist wie Muslime…”

Udo Ulfkotte, Quelle

Es hassen und verfolgen sich gegenseitig:  Schiiten, Sunniten, Aleviten, Ahmadis, Sufis, Wahabiten, Charidschiten, Drusen, Bahai… usw.usw.usw. Allein die Kriege zwischen Sunniten und Schiiten haben mehr moslemische Opfer gebracht als alle Kriege, die Moslems gegen “Ungläubige” ausfochten. Ein seitens des Islam und der NWO-Presse sorgsam verschwiegener Fakt: Die Kräfte hinter der “Neuen Weltordnung“ wollen mit allen Mitteln verhindern, dass die westliche Welt die Lüge von Islam als Friedensreligion erfährt. Und Moslems haben über ihre innerislamischen Konflikte ebenfalls eisernes Stillschweigen bewahrt: Sie wollen nicht, dass ihre Feinde davon erfahren. Weil diese Kenntnis den Feind nur stärker und den Islam schwächer werden ließe. Muslims bekämpfen sich seit ihren Ursprüngen bis aufs Messer in Kriegen, Bürgerkriegen und durch verheerende Selbstmordattacken.

Die meisten Moslems der Welt sterben und starben durch Moslemhand, durch Bruderhand:

Ob bei Selbstmordattentaten, anderen Anschlägen oder durch Schariastrafen ob durch Steinigungen, Ehrenmorde und Blutrache, ob in den islamischen Folterkammern oder bei den islamischen  Genitalverstümmelungsaktionen. Moslems trampeln sich tot auf der Hadsch oder siechen dahin bis zum Tod, weil sie keine vernünftige Medizin und Ernährung bieten, schon gar nicht für ihre Massen an armen Glaubensgeschwistern. Nirgendwo ist die Kluft zwischen Arm und Reich, zwischen Hunger und Luxus so groß wie in muselmanischen Ländern.

Und in keiner Religion ist die Verweigerung zur Hilfe gegenüber Notleidenden so groß wie im Islam.


Saudi-Arabien hat keinen einzigen moslemischen “Flüchtling” aufgenommen, obwohl dort 100.000 Luxuszelte für 3 Millionen Mekka-Pilger leerstehen (Quelle). Beim schweren Erdbeben in islamischen Ländern wie Afghanistan, Türkei oder Pakistan waren vor allem westliche Hilfsorgansiationen zur Stelle. Von internationalen islamischen Hilfsorganisationen kam kaum Hilfe.

Wenn alle islamischen Terroristen “geistesgestört” sind, dann muss das am Islam liegen

Wir kennen es zur Genüge: Mantra-artig wiederholen die NWO-Medien bei jedem einzelnen, seitens eines Moslems verübten Terrorakt, dass dieser 1. ein “Einzelfall” sei und dass 2. der Täter unter schweren psychischen Störungen litte. Seltsam nur: Warum kommen diese Störungen so gut wie nur bei Moslems vor? Die Antwort: Der Islam selbst ist eine Anleitung, um aus gesunden Individuen kranke und zutiefst gestörte Dschihadisten zu machen.

“Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam”: Dies sagt nicht nur der in Berlin lebende säkulare Türke Zafer Senocak (Quelle) – dies sagen unisono alle Experten, die sich mit dem Islam befasst haben (sofern diese nicht zum Islam konvertiert oder selbst Moslems sind). Und dies sagen auch führende Moslems. Hören wir uns an, was höchste Repräsentanten des Islam über das Töten zu sagen haben:

Ich könnte mit Zitierungen von Imams und Ajatollahs bezüglich der koranischen Pflicht, “Ungläubige” zu töten, quasi endlos fortfahren. Und ebenfalls damit, Fatwas (islamische Rechtsgutachten) zu zitieren, in den der Hass von Moslems gegenüber Nichtmoslems systematisch seit 1400 Jahren gezüchtet wird.

“Ein Muslim darf einen Ungläubigen nicht grüßen – und nicht mögen”, heißt es etwa in einer solchen Fatwa, deren ausführlichen Wortlaut Sie hier lesen können. Von den NWO-Medien wird all das totgeschwiegen. Benötigen die Kräfte der NWO den Islam doch zur Vernichtung der weißen Zivilisation.

Nicolas Fest, ehemaliger und wegen seiner Kritik am Islam von “Bild” gefeuerter Chefredakteur bei “BamS”, schrieb völlig richtig:

Warum tun wir uns das an?

Warum? Das ist nach jedem Anschlag, und auch nach „Nizza“, die ewig repetierte Formel der öffentlichen Trauer, zu lesen auf Plakaten, Kerzen, Blumengebinden: Warum mußten wieder Menschen sterben? Wer so fragt, versteht den Haß der Täter nicht, oder richtiger: Er will ihn nicht verstehen, seine Wurzeln nicht erkennen, die Handlungsvorgaben des Koran nicht zur Kenntnis nehmen.

Anders als bei Amokläufen ist der von Dschihadisten gestreute Tod nicht Folge einer mentalen Störung, eines „Ausrasters“; er ist das kühl kalkulierte Mittel zur Destabilisierung.

Der Täter plant den Anschlag, bestimmt Ort und Tag, mietet Lastwagen, bucht Flüge, besorgt Sprengstoff und Waffen. Der Dschihad folgt klaren strategischen Linien; spontan ist er nie. Es ist eine Kriegshandlung. Der Dschihad soll das Land der Ungläubigen in ein „Haus des Krieges“ verwandeln – wie der Koran es verlangt. Nichts liegt offener zutage als diese Motivation.

Nicolaus Fest, 24. Juli 2016. Quelle

Während die Bibel ein narrativer Erzähltext ist, in welchem vor allem die damalige Geschichte erzählt wird (vergleichbar mit Homers Ilias), handelt es sich beim Koran um einen appellativen Befehlstext. Im Koran befiehlt Allah in der Ich-Form, was er von seinen Gläubigen erwartet:

“O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.”
Sure 5:51

Das ist übrigens genau die Sure, die die Freundschaft zwischen Moslems und anderen Religionen quasi unter Todesstrafe stellt. Und diese Sure ist, neben der im folgenden Artikel erwähnten legendären Sure 8:17, einer der vielen Gründe, warum Moslems kein Gewissensproblem damit haben, “Ungläubige” zu töten. In dieser heißt es:

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und du warfest nicht, als du warfest, sondern Allah warf, auf daß Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst bezeige. Wahrlich, Allah ist allhörend, allwissend.
Sure 8:17

Diese Suren sind bei moslemischen Gewalttätern natürlich bekannt. Sie hören sie bei fast jedem Freitags”gebet” von ihrem zuständigen Imam. Mit diesen Suren werden Selbstmord-Attentäter ideologisch für ihren kommenden Massenmord von ihren zuständigen Imamen gebrieft. Und wer jetzt noch damit kommt, dass es im Koran auch friedliche Suren gibt, der hat nichts verstanden. Nichts davon, dass diese “friedlichen” Suren ausnahmslos aus Mohammeds Frühzeit in Mekka kommen. und der hat nicht verstanden, dass all diese Suren durch die späteren, medinensischen Suren, getilgt (“abrogiert”) werden. Wer sich über das selbst den meisten Moslems völlig unbekannte Abrogationsprinzip im Koran näher interessiert, sei auf meinen, in vielen Büchern veröffentlichten relativ langen, aber schlüssigen Essay dazu verwiesen (zu lesen hier oder als pdf-Datei hier).

Wie der Islam Schizophrenie züchtet

Man kann nicht, wie es im Koran geschieht, auf der einen Seite behaupten, dass, wer auch nur einen Menschen tötet, die ganze Welt getötet hat und – quasi im selben Atemzug in derselben Sure – dazu auffordern, Ungläubige zu töten, wo immer man ihrer habhaft wird.

Beide Aussagen löschen sich gegenseitig in ihrer Botschaft aus und sind damit ein Beispiel einer typischen double-bind-Botschaft: Als paradoxe Botschaft tragen sie den Keim zur Ausbildung einer Schizophrenie* bei jenen in sich, die im Koran die wörtliche Botschaft Allahs sehen.

* Siehe dazu: “Doppelbindungstheorie”

Insofern ist es nicht ganz unrichtig zu sagen, dass mordende Moslems geistesgestört sind. Doch wenn man dies sagt, muss auch auch den Auftraggeber des Täter benennen: Und der war, ist und bleibt der Islam.

So sagte denn auch ausgerechnet der Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung Indonesiens in einem Interview mit der “FAZ” im Jahr 2017:

„Westliche Politiker sollten aufhören, zu behaupten, Extremismus und Terrorismus hätten nichts mit dem Islam zu tun.“

Kyai Haji Yahya Chalil Staquf, Quelle

Lesen Sie in der Folge einen kurzen, aber interessanten Beitrag von Albrecht Künstle zum vorliegenden Thema auf dem Blog von Peter Helmes.

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Warum gewalttätig gewordene Muslime oft als „unzurechnungsfähig“ gelten

Von Albrecht Künstle, 18.Oktober 2019

– In Offenburg steht gerade ein Somalier vor Gericht, der „Stimmen hörte“

– Opfer ein Rentner, der nach einem Schädel-Hirn-Trauma halb erblindete

Täglich werden Einheimische Opfer von Messer- und anderen Angriffen. Die relativ meisten dieser Angriffe werden von Muslimen verübt, von Merkels Gästen. Darüber wird nur in der Lokalpresse berichtet, weil ansonsten die Zeitungen zu dick würden und neben den menschlichen Opfern auch zu viele Bäume dran glauben müssten, die zur Papierherstellung benötigt werden. Wer die Masse solcher Anschläge nicht glauben will, möge in die Kriminalitätsstatistik des BKA schauen, die ich an anderer Stelle systematisch aufarbeitete.

Während deutsche Attentäter wie jetzt in Halle als rechtsextremistisch klassifiziert werden, lässt man muslimische Spezies meist als traumatisiert und geistig verwirrt durchgehen. Wenn Gutachter und Richter diesen den Persilschein nicht ausstellen, dann tun dies die Täter selbst. Dieser Täter erklärte vor Gericht, dass er erst auf der Flucht „krank im Kopf“ wurde. „Stimmen“ hätten ihn zur Tat getrieben. https://www.badische-zeitung.de/angeklagter-will-stimmen-gehoert-haben–178364968.html

Aber immerhin scheint er nicht so krank im Kopf zu sein, dass er auch seine Gewaltattacke mit mehrfachem Allahu-Akbar verübte. Die Polizei und Passanten sagten vor Gericht aus, dass er schon vor der Tat durch aggressives Herabsetzen von „Ungläubigen“ und auch durch Allahu-Akbar-Rufe aufgefallen ist.

Weil dieses Schema nur allzu bekannt ist, stellt sich die Frage, warum so auffallend viele muslimische Täter angeblich geisteskrank sein sollen. Schließlich sind Muslime keine Rasse, die Geisteskrankheit als Merkmal hätte. Nein, die Lösung des Phänomens liegt woanders – im Koran!Würde ich aufzählen und zitieren müssen, an welchen Stellen des Koran der Kampf gegen uns Ungläubige den Getreuen Muhammads vorgeschrieben ist, würde das mehrere Seiten in Anspruch nehmen. Wer es wissen will, möge meine Koran-Synopse *) bemühen, mit der man mit entsprechenden Suchbegriffen in vier verschiedenen Koran-Übersetzungen fündig wird.

Die koranhörigen Muslime haben allein ihre Not bei der Wahl der Mittel, auf welche Weise Juden und Christen zu töten sind. Muhammads Instrument war das Schwert, mit dem er eigenhändig Ungläubige tötete. Wenn es ihm zuviel wurde, erhielten seine Mitstreiter den Befehl zu töten. Z.B. 800 Männer jüdischer Stämme, die wegen nichts und wieder nichts hingerichtet wurden. Heute tragen die Nachfolger Muhammads keine Schwerter mehr, weil sie zu sperrig sind. Deshalb greifen sie auf Messer zurück. Sie sind zwar nicht so lang, aber umso schärfer. Und wenn man solche gerade nicht zur Hand hat, dann dürfen es Beine sein, mit denen der Somalier den Rentner in Offenburg zusammengetreten hat.

Die Anschlussfrage ist, warum Gewalt so ungeniert eingesetzt wird, und warum muslimische Täter kein schlechtes Gewissen vor, während und nach ihrem blutigen Handwerk plagt. Und auch hier lohnt der Blick in den Koran, den viele strenggläubige Muslime auswendig lernten! Wer dazu imstande war, diese vielen hundert Seiten auswendig zu lernen, der muss im Kopf sogar sehr hell sein. Und dieser Koran liefert nicht nur die Lizenz zum Töten, sondern auch den Persilschein, nichts Unrechtes zu tun. Und zwar, wie zu erwarten, im medinensischen Teil des Korans, Sure 8 Vers 17. Hier wird den muslimischen Kämpfern auch für die Zukunft ins Stammbuch geschrieben, dass sie nie die Schuld trifft, weil Allah alles auf seine Kappe nimmt. Dazu griff Muhammads Koran auf die legendäre „Schlacht von Badr“ zurück (https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Badr) und schrieb darin fest (hier in vier Übersetzungen, damit Islam-Obere nicht wieder behaupten, wir würden gefälschte Korane in Händen haben:

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und du warfest nicht, als du warfest, sondern Allah warf, auf daß Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst bezeige. Wahrlich, Allah ist allhörend, allwissend.

Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah. Und er wollte (mit alledem) seinerseits die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen. Allah hört und weiß (alles).

Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend.

Ihr habt sie nicht getötet, sondern es ist Gott, Der sie tötete. Du hast (den Sand nicht) geworfen, sondern es ist Gott, Der geworfen hat. Er wollte den Gläubigen eine Gnade erweisen. Gott hört gewiß alles und weiß alles.“ (diese Übersetzung ist insofern unverschämt, als sie den Allah des Islam mit unserem Gott gleichsetzt).

Ausblick: Ich habe keine Illusion mehr, dass sich unsere theologischen Schriftgelehrten, Kirchenleute, Gutachter jeder Schattierung und Strafrichter herablassen werden, einmal in den Koran zu schauen. Als Arbeitsrechtler und auch Landesarbeitsrichter habe ich mir in meiner Ausbildung den geflügelten Lehrsatz eingeprägt, „der Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung“. So halte ich es auch heute noch, wenn ich das Verhalten von Muslimen ergründen will. Mein Blick gilt dem Koran, der zugleich auch das weltliche Gesetz des Islam ist. Weil obige Gerichts-Spezies dies nicht tun, obwohl sie die gleiche juristische Ausbildung genossen haben, werden sie weiterhin unzähligen muslimischen Tätern den „Persilschein“ der Verwirrtheit und Schizophrenie ausstellen. Das kostet uns eine Stange Geld, denn die zusätzliche psychiatrische Betreuung in speziellen Einrichtungen ist noch kostspieliger als einfaches Wegsperren hinter Gefängnismauern.

—–

*) Die Koran-Synopse kann formlos als PDF-Datei über meine E-Mail-Adresse Kuenstle.A@gmx.de angefordert werden.

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2019/10/18/warum-gewalttaetig-gewordene-muslime-oft-als-unzurechnungsfaehig-gelten/

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